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Düsseldorf: Silent Line in Kaiserswerth - Stiller Protest gegen Tierversuche

Termindatum:Sonntag, 09. Mai 2021Startzeit:15:00h
Enddatum:Sonntag, 09. Mai 2021Ende:17:00h
Kategorie:Schlachthof   Schlachthof
Beschreibung:
Burgallee 1, 40489 Düsseldorf

An der Heinrich-Heine-Universität werden Tierversuche gemacht und kaum einer weiß das.
Noch weniger wissen, was genau gemacht wird und dass die Wissenschaft und Forschung keinen Nutzen davon hat.
Das wollen wir ändern!
Deshalb machen wir zum wiederholten Male eine Mahnwache. Diesmal wieder in Kaiserswerth an der Kaiserpfalz.

Dabei stehen wir schweigend in einer Reihe, halten unsere Schilder und lassen die Macht der Bilder und Texte auf die Passanten wirken.
Sei dabei!
Sei Teilnehmer der SILENT LINE!
Du bekommst von uns vor Ort einen Kittel und ein Schild.
Dieses Mal werden wir acht Tierversuche mit Plüschtieren nachgestellten. Zwei davon finden aktuell in Düsseldorf statt.
Unser Schlag der Friedhofsglocke schlägt alle 11 Sekunden, weil alle 11 Sekunden bundesweit ein Tier stirbt.
Die Atmosphäre ist andächtig!
Je mehr wir sind, desto größer ist der Eindruck, den wir bei den Passanten hinterlassen. Unsere Silent Lines haben in der Vergangenheit immer für Aufsehen gesorgt.
Es besteht Maskenpflicht.
Achtet bitte beim Einkleiden und Positionieren immer auf ausreichend Abstand. Änderungen vorbehalten. Wir werden kurz vorher nochmal bekannt geben, ob alles so bleibt oder ob es Änderungen/Ergänzungen gibt.

HINTERGRUND:
Tiere und Menschen unterscheiden sich hinsichtlich Anatomie, Physiologie und Stoffwechsel wesentlich voneinander. Selbst Tiere verschiedener Arten können auf Chemikalien und Medikamente ganz unterschiedlich reagieren. Nach der Durchführung eines Tierversuchs kann nicht vorausgesagt werden, ob Menschen genauso oder anders reagieren werden. Die vielen aufgrund von Tierexperimenten für sicher gehaltenen Medikamente, die beim Menschen schwerwiegende oder gar tödliche Nebenwirkungen hervorriefen, sind ein Beweis dafür, dass sich die Ergebnisse von Tierversuchen nicht mit der nötigen Zuverlässigkeit auf den Menschen übertragen lassen. Allein in Deutschland gehen 58.000 Todesfälle auf das Konto von Arzneimittelnebenwirkungen.
Wir fordern von der Politik, öffentliche Gelder nicht länger in eine ethisch inakzeptable und medizinisch unsinnige Forschung zu stecken. Stattdessen muss die tierversuchsfreie Forschung mit menschlichen Zellkulturen, Mikrochips und Bevölkerungsstudien ausgebaut werden. Wir fordern ein gesetzliches Verbot von Tierversuchen, um den Weg frei zu machen, für eine moderne, tierversuchsfreie Medizin und Wissenschaft des 21. Jahrhunderts.

Veröffentlicht von Gast am 29.04.21 und genehmigt von Administrator

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