Terminkalender



Übersicht der nächsten 40 Termine, ab 01.11.14.

SchlachthofDiversesTreffenPelz, Leder...
BenefizVorträge, FilmeProzesseTierversuche
Jagd, Angeln, FischeZoo, ZirkusVeganKlima, Umwelt
EnglandPferdeMesseTauben

15.11.14
12:00h
 
bis
 
18:00h
Schlachthof Demo für Tierrechte (Stuttgart Pelzfrei)
- Infostände: 12 - 18 Uhr
- Demozug: 14 - ca. 16:30 Uhr
- After-Demo-Party: ab 19 Uhr


Bereits acht mal (2006 – 2013) wurde eine der größten Tierrechtsdemonstrationen im süddeutschen Raum, „Stuttgart Pelzfrei!“ ausgetragen – mehr als 300 Teilnehmer_innen zogen jedes Jahr durch die Stuttgarter Innenstadt, um lautstark gegen das Grauen der Pelzindustrie zu demonstrieren. Auch dieses Jahr werden wir entschlossen für die Rechte der Tiere eintreten, eine breite Öffentlichkeit über Missstände in Tierausbeutungsbetrieben informieren und einen Teil jener Konzerne, die sich am blutigen Geschäft beteiligen, konfrontieren.

Dieses mal entschlossen wir uns, einen Schritt weiterzugehen und die Großdemonstration unter einem neuen Namen durchzuführen - sie trägt dieses Jahr den Namen „Demo für Tierrechte (Stuttgart Pelzfrei)“.

WARUM „DEMO FÜR TIERRECHTE“?

Bereits seit fast einem Jahrzehnt gehören „Pelzfrei“-Demonstrationen<wbr style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS', Tahoma, Verdana, Arial; font-size: 12px;" /> zum Standard in vielen Großstädten – die konkreten Ausrichtungen zum Thema „Pelzindustrie“ oder „Tierrechte“ sind dabei unterschiedlich ausgeprägt. Häufig sind es strategische Überlegungen in Bezug auf die Außenwirkung im öffentlichen Raum, die bisher zur traditionellen Namensgebung „Pelzfrei“ veranlassten – dies war auch bei uns der Fall.
Nun haben sich die Zeiten gewandelt, Medien berichten häufiger und offener über Zustände beispielsweise in Mastanlagen, Schlachthöfen oder Tierversuchslaboren – sogar über philosophische Aspekte des Begriffs „Tierrecht“. Unsere Erfahrung zeigt, dass mittlerweile eine breite Öffentlichkeit sich der Gesamtzusammenhänge der verschiedenen Ausbeutungsformen annimmt.

Trotz allen Fortschritts der öffentlichen Diskussionen gibt es noch viel zu tun – noch immer werden unsere Mitlebewesen für Ernährung, Bekleidung, Unterhaltung oder Tierversuche unterdrückt, versklavt und mit roher Gewalt umgebracht. Noch immer werden sie als Produktionsfaktor zum größtmöglichen, optimierten Ertrag angesehen. Ihnen wollen wir unsere Stimme geben und jeder, der bei ihrem grausamen Alltag nicht länger zusehen möchte, ist willkommen, mit uns auf die Straße zu gehen.

WAS ERWARTET UNS?

Die Demonstration beginnt um 12 Uhr beim Stuttgarter Schlossplatz mit einer Infostandkundgebung. Ab 14 Uhr startet nach einer Auftaktkundgebung der Demozug durch die Stuttgarter Innenstadt. Im Verlauf des Zuges werden wir kurze Zwischenkundgebungen vor Unternehmen einlegen, die für ihre grausamen Geschäftspraktiken bekannt sind – neben den bereits aus vergangenen „Stuttgart Pelzfrei!“ – Demonstrationen bekannten Pelzgeschäften (Breuninger, Fur Style, Max Mara, René Lezard) sind es Frankonia (Jagdgeschäft), Feinkost Böhm (Stopfleberverkauf) und das Wissenschaftsministerium (Genehmigung von Tierversuchen). Die Zwischenkundgebungen werden von themenbezogenen Redebeiträgen begleitet. Der Demozug endet voraussichtlich um 16:30 Uhr beim Schlossplatz. Die Infostände werden ab 18 Uhr abgebaut, womit unsere Demonstration offiziell endet.

Einen Rückblick über unsere vergangenen „Stuttgart Pelzfrei!“ - Demonstrationen findest du auf dieser Seite:

WAS DARF ICH MITBRINGEN?

Sehr gerne darfst du eigene Plakate, Flyer und Megaphone mitbringen. Bitte beachte dabei, dass Material mit parteipolitischen oder diskriminierenden Inhalten nicht zugelassen sind. Bei Unsicherheiten kannst du gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

NACH DER DEMO GEHT ES WEITER

Die Demonstration lassen wir ab 19 Uhr mit einer After-Demo-Party beim Linken Zentrum Lilo Herrmann ausklingen. Es spielen hier die BandsMinutes From MemoryRiot RiskNO END IN SIGHT und NAMETAKER. Weitere Informationen findest du auf der zugehörigen Veranstaltungsseite:

ORGANISATORISCHES

Veranstalter der "Demo für Tierrechte (Stuttgart Pelzfrei)" ist die Tierrechtsinitiative Region Stuttgart (TiRS). Falls du Fragen, Anmerkungen, Wünsche oder Verbesserungsvorschläge zum Ablauf der Demo hast, schreibe am besten in diese Veranstaltungsseite. Alternativ kannst du uns eine E-Mail an info@tierrechte-stuttgart.<wbr style="color: black; font-family: 'Trebuchet MS', Tahoma, Verdana, Arial; font-size: 12px;" />de zukommen lassen oder unser Kontaktformular benutzen (http://<wbr />www.tierrechte-stuttgart.de<wbr />/kontakt.html). Presseanfragen bitten wir via E-Mail an presse@tierrechte-stuttgart.de zu richten.
21.11.14
18:00h
 
bis
 
21:00h
Schlachthof Laternenumzug gegen Tierversuche am 21.11.2014
Am Freitag, den 21.11. ruft die Kampagne LPT-Schließen zu einer weiteren Aktion auf, um unsere Ablehnung der Tierversuche durch LPT zu demonstrieren. Ab 18 Uhr versammeln wir uns am S-Bahnhof Neugraben (Ausgang Striepenweg). Von dort ziehen wir mit einem Laternenumzug durch Neugraben bis zum Labor am Redderweg.

 

Wir rufen AnwohnerInnen und TierrechtsaktivistInnen auf, sich an dem Umzug zu beteiligen und selbst gestaltete Laternen mit zu bringen. Genau vor einem Jahr haben wir bereits einen erfolgreichen und schönen Laternenumzug durchgeführt und hoffen, dass in diesem Jahr noch mehr Leute kommen!

 

Weitere Infos: Zum Facebook-Event | Anfahrtsbeschreibung

 

04.12.14
13:50h
 
bis
 
15:10h
Schlachthof Frankfurt FFM: Kundgebung gegen Zirkus Carl Busch
Kundgebung gegen Carl Busch
4.1.2015, 13:45 Uhr
Frankfurt, Festplatz/Eissporthalle (Nähe Kasse)
 
Am Sonntag, den 4. Januar, werden wir, Frankfurt Tierzirkusfrei, auf dem Festplatz vor der Eissporthalle in der Nähe der Kasse gegen den dort gastierenden Zirkus Carl Busch demonstrieren. Mit Transparenten, Flugblättern, Megafondurchsagen und Theateraktion vermitteln wir dem Zirkus Carl Busch und dessen potenziellen Besucher_innen auf vielfältige Weise, was Ausbeutung für die dort gefangen gehaltenen nicht-menschlichen Tiere bedeutet: Angst, Leid, Schmerz und tagtägliche Erniedrigung zu Unterhaltungszwecken. Auch die Angestellten vergessen wir dabei nicht, die sich selbst in einer Position der systematischen Ausbeutung ohne Vernetzung und gewerkschaftliche Vertretung befinden.

Wir treten damit für einen Ausbruch aus dem gängigen speziesistischen Gedankengut und für eine Befreiung aller Tiere ein - sowohl aus Käfigen als auch aus der kapitalistischen Lohnarbeitsweise.

Wenn du dich mit unserem Selbstverständnis identifizieren kannst, dann komm vorbei und protestiere mit! Wir freuen uns auf zahlreiche Beteiligung.

Mehr Informationen zur Kampagne Frankfurt Tierzirkusfrei auf: www.frankfurt-zirkus.org
Mehr Informationen zu Tierbefreiung Frankfurt auf: www.tierbefreiung-frankfurt.org
11.12.14
16:00h
 
bis
 
23:00h
Schlachthof Ein Licht der Hoffnung - Mahnwachen-Aktionstag vor den Schlachthäusern - Simon F
Ein Licht der Hoffnung - Mahnwachen-Aktionstag vor den Schlachthäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz am 11/12. Dezember 2014
 
Liebe Freunde für eine tierleidfreie Welt,
 
gemeinsam mit euch möchten wir eine Welle der Anteilnahme und des Mitgefühls für jene Tiere ins Leben rufen, die für die Fleischindustrie sterben müssen. Beginnend in der Nacht am 11.12. bis zum 12.12.2014 sollen vor den Schlachthäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz unzählige Lichter für die milliardenfachen Opfer eines tierverachtenden Systems brennen. Lichter des Gedenkens, aber auch Lichter der Hoffnung.
 
Diese Veranstaltung wird im Rahmen einer Länderübergreifenden Mahnwache durchgeführt:
https://www.facebook.com/<wbr />events/986903201335096/

-HINWEIS-
Für Wittlich gibt es zwei Veranstaltungen:
DONNERSTAG: https://www.facebook.com/<wbr />events/1418206111803214/
FREITAG: https://www.facebook.com/<wbr />events/1540137989564067/
 
Vielen Dank an FREE ANIMAL e.V. für die Unterstützung und Initiative!  
12.12.14
16:00h
 
bis
 
23:00h
Schlachthof Ein Licht der Hoffnung - Mahnwachen-Aktionstag vor den Schlachthäusern - Wittlic
Ein Licht der Hoffnung - Mahnwachen-Aktionstag vor den Schlachthäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz am 11/12. Dezember 2014
 
Liebe Freunde für eine tierleidfreie Welt,
 
gemeinsam mit euch möchten wir eine Welle der Anteilnahme und des Mitgefühls für jene Tiere ins Leben rufen, die für die Fleischindustrie sterben müssen. Beginnend in der Nacht am 11.12. bis zum 12.12.2014 sollen vor den Schlachthäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz unzählige Lichter für die milliardenfachen Opfer eines tierverachtenden Systems brennen. Lichter des Gedenkens, aber auch Lichter der Hoffnung.
 
Diese Veranstaltung wird im Rahmen einer Länderübergreifenden Mahnwache durchgeführt:
https://www.facebook.com/<wbr />events/986903201335096/

-HINWEIS-
Für Wittlich gibt es zwei Veranstaltungen:
DONNERSTAG: https://www.facebook.com/<wbr />events/1418206111803214/
FREITAG: https://www.facebook.com/<wbr />events/1540137989564067/
 
Vielen Dank an FREE ANIMAL e.V. für die Unterstützung und Initiative!  
13.12.14
10:00h
 
bis
 
14:00h
Schlachthof Saalouis: Anti-Pelzmahnwache

Protestaktion gegen Pelz – vor Pelzhaus Rhein-Design in Saarlouis

Die Tierrechtsorganisation Bündnis für Tierrechte e.V.  richtet in der Nähe von Pelzhaus Rhein-Design in Saarlouis eine Protestveranstaltung gegen den Verkauf von Echtpelzprodukten aus.

Die Tierrechtler informieren über die grausame Produktion von Pelzprodukten  und entlarven die  Lüge vom „artgerechten“ Pelz als Schutzbehauptung, welche die Gewinnmaximierung von Modehäusern rechtfertigen soll.

Die Wahrheit sieht anders aus: In kleinen Käfigen vegetieren die Füchse, Nerze, Marderhunde und andere sogenannte „Pelztiere“auf  Drahtgittern vor sich hin, bevor die „Ernte“ beginnt. Aus ihren Käfigen gerissen, werden sie langsam vergast oder – wie in Asien oft praktiziert – noch bei vollem Bewusstsein grausam gehäutet. Wegen strengerer Vorschriften in Deutschland verlagert sich die Zucht nach Osteuropa, vorwiegend nach Polen, wo noch katastrophalere Zustände als hierzulande herrschen.

Aber auch Wildtiere sind Opfer der Pelzproduktion: „Noch immer stammen ca. 15% der Pelze von Wildfängen. Von Tieren, die tagelang in Fallen gelitten haben, erfroren und langsam gestorben sind. Von Füchsen und Kojoten, deren Familienverbände durch Jäger zerstört wurden. Ganz abgesehen von den angeschossenen Tieren, die versteckt im Unterholz oder auf der Flucht langsam zugrunde gehen“, so Caroline Jung, Vorsitzende von Bündnis für Tierrechte.

Diese Tatsachen scheinen die Geschäftsführungen mancher Modehäuser  -die immer noch Pelz verkaufen- nicht zu interessieren; seien es ganze Pelzmäntel oder aber Kleidung mit Pelzbesatz. Ethische Bedenken werden mit vermeintlichen „Tierschutz-Labels“ vom Tisch gewischt, obwohl doch längst bekannt ist, dass die Herkunft der Felle auf den großen Auktionen in Toronto und Kopenhagen nicht mehr nachvollziehbar ist und keine der noch bestehenden deutschen Pelztierfarmen sich an die Vorschriften zur Haltung der Tiere hält.

„100 Millionen Pelztiere leiden und sterben weltweit pro Jahr für das dekadente Statussymbol Pelz – ein unhaltbarer Zustand, der eine flächendeckende Aufklärung von Öffentlichkeit und Verbrauchern erforderlich macht“, sagt Jung weiter. So sind auch positive Entwicklungen zu verzeichnen: „In Österreich und Großbritannien ist die Pelztierzucht verboten. Die verbliebenen 13 deutschen Betriebe kassieren Niederlagen vor den Verwaltungsgerichten und Verbraucher sind zunehmend sensibilisiert – die Mehrheit der Deutschen lehnt Pelz aus Tierschutzgründen ab“, fasst Jung zusammen.

An diese Entwicklung knüpft das Bündnis für Tierrechte an und informiert Verbraucher über die Hintergründe der Pelzproduktion.

Datum: 13.12.2014

Zeit: 10:00 bis 14:00

Ort: Fußgängerzone Saarlouis, Großer Markt 11-14



Werner Wadle
Stellvertretender Vorsitzender
Fon: 06821/9147135

Bündnis für Tierrechte e.V.
Postfach 1213 
D-66260 Heusweiler

Fon: 06806/988432
Fax: 0681/607705052
Mail: info@buendnis-fuer-tierrechte.de
Web: www.buendnis-fuer-tierrechte.de
17.01.15
10:00h
 
bis
 
15:00h
Schlachthof Berlin: ARIWA-Infomobil/Protest vor der Grünen Woche

Als weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau steht die Grüne Woche für die menschliche Unterdrückung, Tierausbeutung und Umweltzerstörung des kapitalistischen Landwirtschaftssystems, gegen das Millionen Menschen überall auf dem Planeten seit Jahrzehnten und Jahrhunderten gemeinsam kämpfen.

Aus diesem Grund werden wir von ARIWA gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Grüne Woche demaskieren direkt vor der Messe Präsenz zeigen.

Wo genau?
Das ARIWA-Infomobil steht vor dem Nordeingang (Hammarskjöldplatz, 14055 Berlin, S-Bahn Messe Nord/ICC)
Der ARIWA-Infostand steht vor dem Osteingang (Messedamm, 14055 Berlin, S-Bahn Messe Nord/ICC).

Link zur Veranstaltung

18.01.15
10:00h
 
bis
 
15:00h
Schlachthof Berlin: ARIWA-Infomobil/Protest vor der Grünen Woche

Als weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau steht die Grüne Woche für die menschliche Unterdrückung, Tierausbeutung und Umweltzerstörung des kapitalistischen Landwirtschaftssystems, gegen das Millionen Menschen überall auf dem Planeten seit Jahrzehnten und Jahrhunderten gemeinsam kämpfen.

Aus diesem Grund werden wir von ARIWA gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Grüne Woche demaskieren direkt vor der Messe Präsenz zeigen.

Wo genau?
Das ARIWA-Infomobil steht vor dem Nordeingang (Hammarskjöldplatz, 14055 Berlin, S-Bahn Messe Nord/ICC)
Der ARIWA-Infostand steht vor dem Osteingang (Messedamm, 14055 Berlin, S-Bahn Messe Nord/ICC).

Link zur Veranstaltung

20.01.15
11:00h
 
bis
 
14:00h
Schlachthof Infostand gegen die Grüne Woche
Die studentische Tierbefreiungsgruppe Animal Uni wird auf dem Campus der Technischen Universität Berlin anlässlich der Grünen(sic!) Woche einen Informationsstand betreiben. Es wird Infomaterial über/gegen die Grüne Woche und allgemein über Fleisch, Milch usw. verteilt werden. Hilfe ist immer gern gesehen ;)

Ort: Technische Universität Berlin, Hardenbergstraße 34, 10623 Berlin (hinter dem Mensagebäude)
06.02.15
16:00h
 
bis
 
17:30h
Schlachthof Aachen: Mitgefühl Wecken
Gastgeber: Tierrechte Aachen (www.facebook.com/Animalrights.Aachen)

Viele Geschäfte in der Innenstadt Aachens verdienen ihr Geld durch das Leid von Tieren.
Am 06.02. möchten wir bei einem friedlichen Demozug auf dieses Problem aufmerksam machen. Dabei werden wir vor ausgewählten Geschäften halten, die Fleisch, Pelz, Leder oder Jagdutensilien verkaufen und die Passanten durch Redebeiträge informieren.

Der Treffpunkt ist um 15:30 in der Großkölnstraße auf dem Platz vor der Citykirche. Eigene Plakate, Banner und Transparente sind willkommen, eine begrenzte Anzahl haben wir allerdings auch da. Der Demonstrationszug läuft um 16:00 los.

Wir freuen uns darauf mit Euch Mitgefühl zu wecken.

Weitere Informationen bekommt Ihr jederzeit über unseren Account und info [at] tierrechte-aachen [punkt] de.
14.03.15
14:00h
 
bis
 
17:00h
Schlachthof Berlin: Protest gegen McDonald’s

In Deutschland werden jeden Tag Millionen Tiere geschlachtet. Auch McDonald’s ist mit seinem Fleisch für einen erheblichen Anteil dieser Ausbeutung und Gewalt verantwortlich. Durch seinen hohen Marktanteil ist McDonald’s zu einem Symbol für die großen Ungerechtigkeiten auf dieser Welt geworden.

Wir von ARIWA werden an diesem Tag gegen die Tierausbeutung demonstrieren und uns dafür, stellvertretend für alle Orte der Gewalt, vor diese McDonald’s-Filiale stellen. Wir wollen insbesondere den Kunden durch Bilder aus der Tierausbeutungsindustrie zeigen, dass sie durch ihren Fleischkonsum für großes Tierleid mitverantwortlich sind. Wenn ihr wollt, könnt ihr auch gerne eigenes Material mitbringen.

Kommt bitte zahlreich und unterstützt den Protest! Unser Infostand wird auch ab 13 Uhr vor Ort sein.

Ort: Vor McDonald’s, Kurfürstendamm 15, 10719 Berlin

Link zur Veranstaltung

20.03.15bis22.03.15Schlachthof MEATOUT 2015

Meatout 2015


Aktionstage vom 20. - 22. März 2015.
Infostände, Flyeraktionen, Verkostungen, ...

Bitte beteiligt Euch mit einer Aktion.


http://www.meatout.de/

28.03.15Schlachthof Offenbach: Aktion Sie produzierten dein Oster-Ei!
Info: https://www.facebook.com/events/285705798219688/

Anlässlich des bevorstehenden Osterfestes wollen Aktivistinnen und Aktivisten der Veganen Aktion Offenbach am kommenden Samstag, dem 28. März 2015, auf die rund 40 Millionen in Deutschland gehaltenen Legehennen aufmerksam machen.
 
Mit "Anschauungsmaterial", Käfigen, Videomobil, persönlichen Gesprächen und mehr werden sie den Passantinnen und Passanten zeigen, dass nicht nur die Käfighaltung ein No-Go ist, sondern gleichermaßen die Eier aus Boden-, Freiland- oder Biohaltung.
 
Die Aktion findet in Offenbachs Fußgängerzone statt (Ecke Frankfurter Straße / Herrnstraße, zwischen der Parfümerie Douglas und dem Textilstore 1982). Beginn ist pünktlich um 12 Uhr.
 
Wir würden uns auch über deine Unterstützung sehr freuen!
03.04.15
11:00h
 
bis
 
18:00h
Schlachthof München: Demo und Stand zum Thema Eier
http://www.facebook.com/sokotierschutz.ev
Am Freitag demonstrieren wir für die Hühner, die wir noch retten können.

München Stachus 11.00-18.00 Uhr
SOKO Demo und Stand zum Thema Eier.

Hier setzen wir auch unser neues Infomobil ein.
Wir können noch Unterstützung gebrauchen.

Für die Hühner,
Euer SOKO Team

04.04.15
13:00h
 
bis
 
17:00h
Schlachthof Aachen: Mitgefühl Wecken April

(English version below)

Viele Geschäfte in der Innenstadt Aachens verdienen ihr Geld durch das Leid von Tieren.
Am 04. 04. möchten wir bei einem friedlichen Demozug auf dieses Problem aufmerksam machen. Dabei werden wir unter Anderem vor Geschäften halten, die Fleisch, Pelz, Leder oder Jagdutensilien verkaufen und die Passanten durch Redebeiträge informieren.

Der Treffpunkt ist um 13:00 auf dem Willi-Brandt-Platz neben dem Kugelbrunnen. Eigene Plakate, Banner und Transparente sind willkommen, eine begrenzte Anzahl haben wir allerdings auch da. Im Zweifel kontaktiert uns einfach.

Wir freuen uns darauf mit Euch Mitgefühl zu wecken.

Achtung: Wir wünschen uns, dass Teilnehmende sich eine kurze Geschichte überlegen, warum sie vegan leben und dann als Redebeitrag verkünden. Wer dies lieber nicht selbst vorlesen möchte kann mit uns eine andere Lösung finden.



Many businesses in the city centre of Aachen make their money with the suffering of animals. On April 4th we want to have a peaceful demonstration to raise awareness for this problem. We will walk through the streets and stop in front of the grossest examples of meat, fur, leather or hunting supplies selling shops. It is our goal to inform the public with speeches and leaflets.

We meet at 13:00 (1pm) at Willi-Brandt square, next to the Kugelbrunnen (spherical fountain). You are invited to bring your own placards and banners, but you can also carry one of the ones we will provide. If in doubt, just contact us.

We are looking forward to awaken compassion with you.

Attention: We'd like to encourange all participants to prepare a short speech explaining why they lead a vegan lifestyle and read/proclaim it Saturday. If you'd rather not read it yourself, something can be arranged.
24.04.15
18:00h
 
bis
 
20:00h
Schlachthof Hannover: Atze Schröder, stopp den Profit auf Kosten der Tiere!
Wo:
Swiss Life Hall
Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 8, 30169 Hannover

Info:  https://www.facebook.com/events/1594910907459601/

wie einige von euch vielleicht schon wissen, hat der Comedian Atze Schröder einen Werbejob mit der PHW-Gruppe (Wiesenhof) abgeschlossen.

Am 24.04. kommt er auf seiner Tour auch nach Hannover und wir möchten diese Gelegenheit nutzen um seine Fans darauf aufmerksam zu machen, welches Tierleid er damit unterstützt.

Einlass ist um 18:30 Uhr und Beginn seiner Show um 20 Uhr.
Wir treffen uns bereits ab 18 Uhr auf dem Platz.
Flyer bringen wir mit und wohl auch Plakate. Falls auch ihr etwas vorbereiten möchtet: sehr gerne : )

02.05.15
13:00h
 
bis
 
15:00h
Schlachthof Aachen: Mitgefühl Wecken
Veranstalter: Tierrechte Aachen
(English version below)

 Viele Geschäfte in der Innenstadt Aachens verdienen ihr Geld durch das Leid von Tieren. Am 02. Mai möchten wir bei einem friedlichen Demozug auf dieses Problem aufmerksam machen. Dabei werden wir unter Anderem vor Geschäften halten, die Fleisch, Pelz, Leder oder Jagdutensilien verkaufen und die Passanten durch Redebeiträge informieren.

Der Treffpunkt ist um 13:00 auf dem Willi-Brandt-Platz neben dem Kugelbrunnen. Eigene Plakate, Banner und Transparente sind willkommen, eine begrenzte Anzahl haben wir allerdings auch da. Im Zweifel kontaktiert uns einfach.

Wir freuen uns darauf mit Euch Mitgefühl zu wecken.

Achtung: Wir wünschen uns, dass Teilnehmende sich eine kurze Geschichte überlegen, warum sie vegan leben und dann als Redebeitrag verkünden. Wer dies lieber nicht selbst vorlesen möchte kann mit uns eine andere Lösung finden.


Many businesses in the city centre of Aachen make their money with the suffering of animals. On May 2nd we want to have a peaceful demonstration to raise awareness for this problem. We will walk through the streets and stop in front of the grossest examples of meat, fur, leather or hunting supplies selling shops. It is our goal to inform the public with speeches and leaflets.

We meet at 13:00 (1pm) at Willi-Brandt square, next to the Kugelbrunnen (spherical fountain). You are invited to bring your own placards and banners, but you can also carry one of the ones we will provide. If in doubt, just contact us.

We are looking forward to awaken compassion with you.

Please note: We'd like to encourage all participants to prepare a short speech explaining why they lead a vegan lifestyle and read/proclaim it Saturday. If you'd rather not read it yourself, something can be arranged
03.05.15Schlachthof Berlin: Demonstration gegen Tierversuchstransporte durch Air France-KLM
Wann: 13.00 Uhr

Walpurgisnacht und Erster Mai liegen hinter uns, da steht die nächste 
Demonstration schon wieder ins Haus. Am Sonntag, den 03.05. 
organisiert die Berliner Tierbefreiungsaktion (BerTA) einmal mehr eine 
Kundgebung gegen sogenannte Labortiertransporte durch die 
Fluggesellschaft Air France-KLM.

Air France-KLM ist das weltweit größte Transportunternehmen für 
sogenannte Versuchstiere. Die Fluggesellschaft transportiert tausende 
Primaten jährlich von Ostasien und Afrika in europäische und 
amerikanische Labore. Zu den Versuchstieren zählen des weiteren Hunde, 
Katzen und Kleintiere wie Mäuse und Kaninchen. Solche Unternehmen 
nehmen willentlich den massenhaften Tod dieser Tiere in Kauf, um ihre 
Profite zu steigern.

Dies ist eine Kundgebung im Rahmen der weltweiten "Gateway to Hell" 
Kampagne, die sich schwerpunktmäßig gegen Air France-KLM wendet.

Für Demomaterial ist gesorgt - Transparente, Flyer und Plakate werden 
vor Ort sein.

Wann und Wo: Sonntag, 03. Mai. 2015, Flughafen Tegel, vor den 
Schaltern von Air France im Terminal D.


Mehr Infos gibt es unter:
www.stopvivisection.net
www.gatewaytohell.net
www.berta-online.org

Tierversuche Stopp, Air France Boykott!
die BerTA

21.05.15
18:00h
 
bis
 
20:00h
Schlachthof Hannover: Flyern gegen KFC
Donnerstag, 21. Mai
18:00-20:00 Uhr
Flyern gegen KFC
in der Niki Saint Phalle Promenade,
30159 Hannover.
Treffen an der Kröpckeuhr
25.05.15
10:00h
 
bis
 
17:00h
Schlachthof Bergisch-Gladbach: Mahnwachen gegen das Pony-Karussell auf der Pfingst-Kirmes
https://www.facebook.com/events/1643183682571729/
Gastgeber: Doris Weiss
Mahnwachen gegen die Pony-Schinderei auf der Pfingst-Kirmes
Ort: Bergisch-Gladbach Forumpark, Konrad-Adenauer-Platz
Pfingsten:
Samstag 11:30 bis 13:00 Uhr
Sonntag 12:00 bis 16:00 Uhr
Montag 10:00 bis 17:00 Uhr

30.05.15
11:00h
 
bis
 
18:00h
Schlachthof Aachen: Pegasus - Protest gegen den CHIO
(English version below)

Wir rufen alle dazu auf, uns beim Protest gegen den CHIO zu unterstützen. Seid am 30. Mai 2015 in Aachen dabei und setzt ein Zeichen gegen die Unterdrückung von Pferden, anderen nicht-menschlichen sowie menschlichen Tieren!

In Aachen ist die Ausbeutung und Zurschaustellung von Pferden zur Belustigung der Zuschauer ein seit fast einem Jahrhundert zelebriertes kulturelles Großereignis. Der CHIO (Concours Hippique International Officiel) ist ein vom Aachen-Laurensberger Rennverein ausgetragenes Turnier in welchem Pferde zur Ausführung verschiedener unnatürlicher Kunststücke gezwungen werden: Dies wird als "Weltfest des Pferdesports" bezeichnet.

Diese Grausamkeit gegenüber fühlenden Lebewesen möchten wir nicht länger hinnehmen. Mit Kundgebungen und einer Großdemonstration möchten wir gemeinsam mit Euch laut und entschlossen auf das Leid der Pferde aufmerksam machen.

Bisher ist folgender Ablauf geplant: 
Ab 10 Uhr: Informationsstand am Elisenbrunnen und Sammeln der Teilnehmenden für den Demonstrationszug
Ab 12 Uhr: Anfang der Demonstration mit Kundgebung am Elisenbrunnen. Wir ziehen mit dem Demozug von der Innenstadt bis vor den Platz vorm CHIO am Sportpark Soers.
Ab ca. 14 Uhr: Dort wird es weitere Redebeiträge geben und Infomaterial verteilt werden.
Das Pegasus-Team freut sich auf Euch!

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We call on all of you to support our protest against CHIO. March 30th 2015.
Be part of it. Take your stand against the oppression of horses, other non-human and human animals!

For almost a century now, Aachen has cheered in joy at the exploitation and humiliation of horses for the entertainment of the audience. The CHIO (Concours Hippique International Officiel) is a tournament held
by the Aachen-Laurensberger horse racing association, forcing horses to perform unnatural stunts and feats: They call this display the world festival of equine sports.

We will no longer tolerate this cruelty towards sentient individuals. We want to make the plight of horses visible wih speeches and a mass rally; With you and with uttermost determination!

The preliminary schedule is as follows:
From 10:00 (10 am), information stalls and gathering at Elisenbrunnen.
From 12:00 (12 pm), parade through the city centre towards the square in front of the CHIO (sports park Soers).
From 14:00 (2 pm), additional speeches, leafletting and demonstration.

The Pegasus team is looking forward to protest with you!
20.06.15
11:00h
 
bis
 
18:00h
Schlachthof MEAT IS MURDER Mannheim

Treffpunkt: Paradeplatz (P1, Mannheim Innenstadt)
Infostände ab 11 Uhr
Demobeginn um 13 Uhr

Zum vierten mal findet in der Mannheimer Innenstadt die MEAT IS MURDER Demo statt. Mit dieser Demonstration soll darauf hinwiesen werden, wofür bei weitem die meisten Tiere in unserer Gesellschaft ausgebeutet und getötet werden – für den Fleischkonsum. Die Proteste in Mannheim finden aber klar in einem Tierrechtskontext statt, d.h. die Ausbeutung, Unterdrückung und Tötung von nichtmenschlichen Tieren in unsere Gesellschaft wird als Ganzes kritisiert und zudem sind auch Menschenrechtsthemen im Fokus – es wird also ein „Total Liberation“-Ansatz verfolgt.

Um 13 Uhr startet der Demonstrationszug durch die Innenstadt. Es wird Zwischenstopps vor verschiedenen Geschäften, Restaurants und einer Bank geben, wobei der Hauptfokus auf Fleisch liegen wird. Gegen 16.30 Uhr wird der Demonstrationszug am Treffpunkt wieder eintreffen und es wird an den Infoständen einige vegane Snacks geben.

12.08.15
15:00h
 
bis
 
19:00h
Schlachthof Welt-Elefantentag 2015
München, Karlsplatz/Stachus, am Welt-Elefantentag 2015:
Immer noch werden ca. 35.000 Elefanten im Jahr abgeschlachtet für den weltweiten, aber insbesondere chinesischen Elfenbeinkonsum.
Bei dieser Rate sind Elefanten in 10 Jahren vollständig ausgerottet.
Das darf nicht passieren!
Wir appellieren an unsere Regierungen in Deutschland, in Europa und weltweit, ihre Gesetze so zu ändern, daß es keinerlei legalen Elfenbeinhandel mehr gibt, der den Schmugglern ein Schlupfloch bietet für das illegal gewilderte Elfenbein.
Auch in Deutschland gibt es noch legalen Elfenbeinhandel, nämlich den Handel mit Antiquitäten aus Elfenbein, den Export von kleineren Stücken aus Rohelfenbein und von Elfenbeinschnitzereien aus „altem“ Elfenbein, das vor dem internationalen Handelsverbot 1989 nach Deutschland kam, und den Handel mit Mammut-Elfenbein. Der Import von Stoßzähnen als Jagdtrophäen ist ebenfalls erlaubt, genauso wie der Import von Elfenbein aus den 4 Ländern, die auf CITES Appendix II stehen (Namibia, Südafrika, Simbabwe, Botswana).
In der gesamten EU ist, aus der Kolonialzeit stammend, noch sehr viel Elfenbein in privaten Kellern, und die EU ist nach wie vor einer der größten Exporteure von diesem „alten“ Elfenbein nach China.
All dieses legal gehandelte „weiße Gold“ bietet einen Deckmantel für das illegale Elfenbein, das die Märkte überschwemmt, besonders in China und Hongkong.
An der Wilderei und der Ausrottung der Elefanten sind somit auch wir mit beteiligt!
 
Wir Münchner Elefantenfreunde von Rettet die Elefanten Afrikas e.V. möchten gemeinsam mit euch am Welt-Elefantentag im August die Menschen besser über die katastrophale Lage der Grauen Riesen informieren und ein Zeichen für sie setzen.
Bitte kommt zahlreich und helft mit, Plakate und Banner zu tragen oder zeigt einfach durch eure Anwesenheit, daß ihr unser Anliegen unterstützt, die Elefanten zu retten. Wir können uns eine Welt ohne Elefanten einfach nicht vorstellen!
DANKE!!!

P.S. Wer gern helfen möchte bei der Organisation, sei es vorher oder direkt vor Ort, ist herzlich willkommen!

Kontakt über: elefantenmarsch-muenchen@web.de
<wbr />
15.08.15
12:00h
 
bis
 
16:00h
Schlachthof Berlin: Protest gegen McDonald’s

In Deutschland werden jeden Tag Millionen Tiere geschlachtet. Auch McDonald’s ist mit seinem Fleisch für einen erheblichen Anteil dieser Ausbeutung und Gewalt verantwortlich. Durch seinen hohen Marktanteil ist McDonald’s zu einem Symbol für viele Ungerechtigkeiten auf dieser Welt geworden.

Wir werden am 15. August gegen die Tierausbeutung demonstrieren und uns dafür, stellvertretend für alle Orte der Gewalt, vor diese McDonald’s-Filiale stellen. Wir wollen insbesondere den Kunden durch Bilder aus der Tierausbeutungsindustrie zeigen, dass sie durch ihren Fleischkonsum für großes Tierleid mitverantwortlich sind. Wenn ihr wollt, könnt ihr auch gerne eigenes Material mitbringen.

Kommt bitte zahlreich und unterstützt den Protest! Unser Infostand wird auch ab ca. 11 Uhr vor Ort sein.

Wegen der warmen Jahreszeit planen wir ein paar Stunden länger für den Protest ein. Wenn ihr früher gehen oder erst später kommen könnt, ist das kein Problem. Jede Stunde, in der ihr da seid, ist super.

Link bei Facebook

10.10.15
15:00h
 
bis
 
17:00h
Schlachthof Köln: 1. Tierrechtsparade
https://www.facebook.com/events/1756073281291893/
Gastgeber: TIK - Die Tierrechtsinitiative Köln
Heumarkt, 50667 Köln
Dieses Jahr möchten wir die „Tierrechts-Parade“ ins Leben rufen, um die Kölner Öffentlichkeit noch mehr für die Tierrechtsthematik sensibilisieren.
Warum „Parade“ und nicht „Demo“?
Wir möchten mit dem Paraden-Konzept die klassischen Demo-Abwehrreaktionen vermeiden. Wir wollen die Zuschauer nicht mit erhobenem Zeigefinger angreifen, sondern bunt und positiv sein und so zum Nachdenken anregen. Wir wollen der Öffentlichkeit einen Spiegel vorhalten, ein möglichst gemischtes Bild der Gesellschaft darstellen und so zeigen, dass es gesellschaftskritisches Denken in allen Schichten, Berufen und Altersklassen gibt.
Wir rufen Euch zur Darstellung und Performance auf!
Kommt als Bänker, Ärzte, Krankenschwestern, Bauarbeiter, Professoren, Senioren oder Bodybuilder verkleidet und zeigt, dass auch all diese Gesellschaftsgruppen reflektieren und über ihren Tellerrand hinaus schauen können. So möchten wir Reaktionen, die eine Auseinandersetzung mit unseren Inhalten verhindern – wie z. B. „Ach, geht doch endlich arbeiten!“ – vermeiden.
Habt Ihr Lust auf Musik? Fische, die auf der Straße tanzen? Füchse, die für den Weltfrieden trommeln? Kühe, die vegane Milchvarianten präsentieren? Großpuppen, die die Aufmerksamkeit auf uns lenken?
Alles ist möglich! Wir würden uns freuen, wenn Ihr Euch in Eurer Gruppe ein Thema/eine Performance/eine gemeinsame Verkleidung überlegt und uns schreibt, ob und in welcher Form Ihr mit uns gemeinsam für Tierrechte und eine friedliche, vegane Lebensweise auf die Straße gehen und das klassische Demo-Konzept mal anders aufziehen wollt. Es wäre super, wenn jede Gruppe eigenständig und als solche erkennbar ist.
Aufklären statt Angreifen.
Da wir wissen, dass Gewalt nur Gegengewalt sät – auch verbal – soll die Parade angreifende Du-Botschaften vermeiden. Unsere Beispiele für Plakate und Slogans ohne verbale Gewalt:
Nicht: Pelz ist Mord!, Sondern: Wir möchten unseren Pelz behalten!
Nicht: Beißt Euch in Euren eigenen Arsch!, Sondern: Meine Milch/Mein Fleisch gehört mir!
Nicht: Der Kapitalismus gehört abgeschafft! Sondern: Bitte bleibt beim Thema. Dies soll eine Tierrechts-Parade werden.
Am gleichen Tag veranstaltet das „Netzwerk für Tiere Köln“ das 3. Internationale Tierschutzfest auf dem Heumarkt.
https://www.facebook.com/events/879358418818528/
Hier wird auch Start- und der Endpunkt der Parade sein. Dieses Fest bietet dann ebenfalls die Gelegenheit, sich aktiv für Tierrechte einzusetzen. Vielleicht sind einige von Euch ja auch dort mit einem Stand vertreten oder Ihr habt Lust, Euch dort mit den Teilnehmern und Besuchern zu vernetzen. Wir denken, dass sich dieser Rahmen hervorragend für eine freundliche, lustige aber eben auch ernste Parade eignet und hoffen, Ihr seid mit dabei!
Wenn Ihr die Parade anderweitig unterstützen wollt:
Wir suchen für den Tag auch noch 4-5 Personen als Ordner.
Schreibt uns einfach eine PN oder eine E-Mail an info@ti-koeln.de
ie Route: Heumarkt – Unter Käster – Alter Markt – Bechergasse – Große Neugasse – Mauthgasse – Buttermarkt – Markmannsgasse – Am Leystapel – Rheinuferpromenade – Weltjugendtagsweg – Heinrich-Böll-Platz – Roncalliplatz – Am Hof – Unter Goldschmied – Kleine Budengasse – Alter Markt – Unter Käster – Heumarkt
05.12.15
18:30h
 
bis
 
21:00h
Schlachthof München: Weihnachtsmahnwache in München gegen Tierquälerei
Veranstalter: 269life Munich
 
 
Am Samstag, 05.12.2015, veranstaltet die Bewegung 269life Munich eine Weihnachtsmahnwache mit Lichtermeer gegen Tierleid und Tierquälerei.
 
Zeit: 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr
Ort: Odeonsplatz, München
 
mehr Infos:

"auch im Jahr 2015 mussten wir wieder viele Tiere über die Regenbogenbrücke gehen lassen. 

Sie werden zum sterben geboren!
Im Leben missachtet,verspottet,und nicht mal mehr als fühlende Lebewesen gesehen.

Man nennt sie Produktionseinheiten, gar biologische Objekte.
Sie haben Nummern und werden dem System der Macht und des Geldes angepasst

Lasst uns zusammen ein Lichtermeer erschaffen.

Mit dieser gemeinsamen -Weihnachts-Mahnwache- unser Mitgefühl und unsere Trauer ausdrücken.

Lasst uns zusammen stehen und ihnen unsere Stimmen geben! 

Denn die ganz Kleinen wie die ganz Großen brauchen uns, unseren Zusammenhalt !
Nur so, gemeinsam können wir den Stimmlosen und Unterdrückten helfen.

Lasst uns Kerzen entzünden.
Lasst uns Lichter der Hoffnung ins Neue Jahr tragen.

Denn wie oft mussten wir auch in diesem Jahr wieder hilflos zusehen, wie unsere Freunde gequält, gefoltert und ermordet wurden.

Ihre stummen Schreie und ihre flehenden Augen ließen uns oft verzweifeln, aber wir kämpften.

Wir rissen Türen auf hinter denen das Grauen haust.
Wir zerrten tagtäglich an der Verdrängung.
Zeigten ihr Leiden der Öffentlichkeit,
welches nicht gehört und gesehen werden soll.

Lasst uns gemeinsam, mit vielen Kerzen ein Lichtermeer erschaffen und damit ein nochmaliges Zeichen setzen. 

Egal um welchen Tierbereich es geht, wir sagen „WILLKOMMEN“ und freuen uns, dass ihr dabei seid.

Es dürfen gerne Transparente, Plakate und Kerzen mitgebracht werden, weil unser Motto „Umso mehr – umso besser“
lautet.

Schließt euch an und lasst uns ein Licht der Hoffnung setzen ! ! !"

Redner:

Daniela Böhm
Animals United
Maria Martes (269lifeMunich und PETA2 Streetteams München-Aktivistin)

Am Start sind bereits 

269life Munich
PETA2 Streetteams München
Animals United
Ärzte gegen Tierversuche - AG München
BBT

06.12.15
11:00h
 
bis
 
15:00h
Schlachthof Veganbrunch mit Referat "Refugees welcome - kein Mensch ist illegal"
Im Ausländercafé der Universität Saarbrücken gibt es von der Tierbefreiungsoffensive Saar e. V. ab 11 Uhr einen veganen Brunch und wie immer ab ca. 12:30 Uhr ein Referat zum Thema "Refugees welcome - kein Mensch ist illegal". Das Referat wird die Aktivistin Esther Braun halten. Während dem Referat darf man sich selbstverständlich weiterhin frei an den leckeren Essens- und Getränkebuffets (alles rein vegan) bedienen.

 Warum ich auf der Flucht war

Bleierne Tränen und brennende Hände - von Flucht, ihren Ursachen und der Angst vor einem Ansturm

60 Millionen Menschen sind aktuell weltweit auf der Flucht, die höchste Zahl, die bisher jemals erfasst wurde. Deutschland stellt sich als selbstloses Aufnahmeland dar, trotz Überforderung, Hilflosigkeit und finanziellen Nöten - ist das tatsächlich so oder ist dies inszeniert?
Bemerkenswert ist bei genauerer Betrachtung von Fluchtursachen, dass diese durch militärische, politische und wirtschaftliche Interessen der EU bewirkt werden. Staatliche Subventionierung von europäischen Konzernen ruiniert oftmals die volkswirtschaftliche Grundlagen der Fluchtnationen. Nun erwartet Deutschland bei dem Zustrom Solidarität. Es zeigt sich, dass die EU zu wenig für den Flüchtlingsschutz unternimmt. Statt in Hilfsmaßnahmen wird in Abwehr investiert und aus verschiedenen Richtungen werden diese Abwehrmaßnahmen (natürlich nicht ohne wirtschaftlichen Zweck) mit den Ängsten der Menschen und dem Schutz des eigenen Staates begründet.
Die Welt ist im Wandel und auch Deutschland verändert sich.

weitere Infos: www.tierbefreiungsoffensive-saar.de
12.12.15
10:00h
 
bis
 
16:00h
Schlachthof Braunschweig: vegane Weihnachtsmannparade
am 12.12. findet in braunschweig unsere vegane weihnachtsmann-parade (demo) statt. beginn 10 uhr ringerbrunnen, demoroute durch die innenstadt, ab 12 uhr kundgebung vor dem schloss.
50 kostüme sind gegen pfand auszuleihen. es sollen aber nicht verkleidetet menschlein mitwandern. bringt transparente und plakate mit!
es geht um tiere, deshalb bitte keine anderen plakate etc mitbringen.
es wird infostände (u.a. von ärzte-gegen-tierversuche, peta streeteam, tierrechtsini bs, bs-vegan, tier-time, seasheperd, free animal etc) geben und musik und reden.
bitte teilt den termin weitflächig. infos auf facebook oder auf sabine-brigitte-pankau.de oder tier-time.de oder mickyundmolly.de
18.12.15
10:00h
 
bis
 
15:00h
Schlachthof Fulda: Mahnwache Schlachthof Fulda
Mahnwache Schlachthof Fulda

ARIWA, Animal Rights Watch e.V., Ortsgruppe Vogelsberg veranstaltet eine Mahnwache am Schlachthof Fulda, am Freitag, den 18.12.2015, Kruppstraße 6.
Im Rahmen der deutschlandweiten Mahnwachen-Aktion "Ein Licht der Hoffnung" veranstaltet Animal Rights Watch – Vogelsberg am Freitag, den 18. Dezember 2015, von 10 - 15 Uhr am Schlachthof in Fulda eine stille und friedliche Mahnwache im Gedenken an die dort getöteten Tiere.
Es werden Lichter für die Opfer aufgestellt. Diese Lichter sind Lichter der Hoffnung auf eine bessere, gewaltfreie, insbesondere auch tierleidfreie Welt.
http://www.facebook.com/events/1500810643546353/
http://www.ariwa.org

 

13.02.16Schlachthof Karlsruhe: Demozug „follow your heart"
Wann: Samstag, 13.02.2016, 14 Uhr

Wo: Karlsruhe, Friedrichsplatz (beim Naturkundemuseum), 5 Min. zu Fuß
von Haltestelle Herrrenstraße

Warum: Demozug durch die Karlsruher Innenstadt unter dem Motto „follow
your heart“. Es werden alle Themen rund um Veganismus und aktiven
Tierschutz angesprochen. Er soll freundlich und einladend werden, wir
lassen fröhliche Musik laufen, und verzichten auf Parolen und
Provokation. Banner und Schilder werden aussagekräftig genug sein!

Wer: Robin und Noemi vom Peta2-Streetteam Karlsruhe

Mehr Infos: https://www.facebook.com/events/154821991557464/
19.03.16
12:00h
 
bis
 
16:00h
Schlachthof Düsseldorf: 7. Ampel Aktivismus
https://www.facebook.com/events/929066947181116/
Gastgeber: Sonja Krout

28.03.16
15:00h
 
bis
 
18:00h
Schlachthof Protest gegen das Ponykarussell auf dem Hamburger DOM
Auf geht es in die nächste Protestrunde gegen das Ponykarussell auf dem Hamburger DOM.
Diesmal werden wir am
OsterMONTAG!, dem 28.03.2016 von 15:00 - 18:00 Uhr vor Ort sein.
Treffpunkt, wie gewohnt,
am Domeingang bei der U-Bahnstation St. Pauli.

Kommt vorbei und unterstützt die Proteste. Wir freuen uns auf euch. Danke.

VA unter:
16.04.16Schlachthof Frankfurt/ Main: Demo gegen Tierversuche
Seit über 30 Jahren foltert Vivisektor Wolf Singer Katzen und Affen für eine sogeannte "Hirnforschung" zu Tode.

Wir sind vor Ort.
Jeden Monat direkt vor dem Höllenlabor:
Max - Planck - Institut (Ernst Strüngmann Institut)
Abt. Hirnforschung Wolf Singer
Deutschordenstraße 46
60528 Frankfurt / Main

Beginn: 15.30 Uhr

Bringt Plakate mit:
Tierversuche / Vivisektion
"Der Wahnsinn hat Methode"

Infozettel / Flyer haben wir dabei. Kommt alle!

Info:
Aktionsgemeinschaft gegen Tierversuche Ffm.Int.
Roswitha Taenzler, Dagmar Seliger
Postfach 90 07 67
60447 Frankfurt / Main 
11.06.16
12:00h
 
bis
 
18:00h
Schlachthof Bielefeld: Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser
https://www.facebook.com/events/224081667979703/
 Gastgeber: ARIWA Ostwestfalen-Lippe und Venga - Aktiv für TierrechteBahnhofsplatz, 33602 Bielefeld
Seid dabei, wenn in der ganzen Welt Menschen auf die Straßen gehen bei der internationalen Veranstaltung "Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser", die 2016 auch wieder in mehreren Städten Deutschlands stattfindet - und erstmals in Bielefeld! Zeigen wir der Welt, dass die Tötung von Tieren für niedere Gelüste ein Ende haben muss - und kann. Der Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser, in Deutschland organisiert von Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) wendet sich gegen jede Form der Ausbeutung von Tieren - die fast immer im Schlachthof endet. Ein Wandel hin zu einer friedfertigeren, veganen Welt ist möglich. Sie beginnt bei uns, aber nur durch uns kann sie in die Gesellschaft getragen werden. Jetzt den Termin im Kalender vormerken und mit allen (Tier-)Freunden, die ihr begeistern könnt, zur Großdemo in Bielefeld kommen und Teil einer weltweiten Bewegung werden!
Zeitplan:
12:00-18:00 Stände auf dem Bahnhofsplatz
15:00 Sammlung der Teilnehmenden auf dem Bahnhofsplatz, Auftakt
15:30-ca.17:30 Marsch
Für weitere Infos und andere Städte bitte hier schauen:
http://www.ariwa.org/aktivitaeten/aufklaerung/aktionenarchiv/1131-2016-04-04-15-40-39.html


30.06.16
15:00h
bis01.07.16
15:00h
Schlachthof Ampelaktion zur Mahnwache Schlachthof Fulda
https://www.facebook.com/events/1087016664675361/
https://www.facebook.com/events/1193083654056287/
Im Rahmen der deutschlandweiten Mahnwachen-Aktion "Ein Licht der Hoffnung" veranstaltet Animal Rights Watch – Vogelsberg am Donnerstag und Freitag, den 30. Juni und 1. Juli 2016 von 15 - 18 Uhr eine Ampelaktion in der Bardostraße Ecke Frankfurter Straße zum Gedenken an die im Schlachthof getöteten Tiere.
Es werden Lichter für die Opfer aufgestellt. Diese Lichter sind Lichter der Hoffnung auf eine bessere, gewaltfreie, insbesondere auch tierleidfreie Welt.
Es geht darum, Stellung zu beziehen für die Opfer und das Schweigen zu brechen.
Die Ampelaktion soll ein Zeichen setzen für ein Hinsehen, statt vor dieser unglaublichen Grausamkeit die Augen zu verschließen.
Jedes Jahr sterben Milliarden Tiere für den menschlichen Spaß, die sogenannte Gaumenfreude oder landen im Müll.
Nach einer kurzen Existenz - ein Leben ist es nicht - voller Misshandlungen, voller Schmerz und Leid werden sie brutal getötet.

Ariwa will den Tieren eine Stimme geben!

 

30.07.16
10:00h
 
bis
 
15:00h
Schlachthof Hannover: Große Vegan-Demo

vegandemo.ariwa.org

Gastgeber: ARIWA - Animal Rights Watch

Auf dieser Großdemo für vegane Lebensweise in Norddeutschland kannst du mit Dutzenden anderer vegan lebender Menschen deine Botschaft auf einem Plakat präsentieren. Warum lebst du vegan? Lass es die Welt wissen! Die Gründe für eine vegane Lebensweise sind ebenso gut wie vielfältig. Mit der Vegan-Demo wollen wir nicht nur diese Gründe auf, sonder auch wie viele Menschen hinter ihnen stehen.

Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen, dass die Zeit der veganen Idee gekommen ist. Kommt zahlreich. Lasst uns die vegane Bewegung und die veganen Gründe ebenso wie die veganen Alternativen sichtbarer machen als je zuvor. Seid dabei bei der ersten großen Vegan-Demo von Animal Rights Watch in Hannover. Ebenso viele gute Gründe, wie es gibt, vegan zu leben, ebenso viele gibt es, an dieser positiven Demonstration teilzunehmen.

Bitte berücksichtigt, dass wir ein klares Veranstaltungskonzept verfolgen: Mit Plakaten, auf denen ihr euren Lieblingsgrund für die vegane Lebensweise - vorbereitet oder nach euren Vorstellungen durch uns vor Ort erstellt - präsentieren könnt, wollen wir eine möglichst lange Menschenkette in der Hannoveraner Innenstadt, am Kröpke (nahe dem Hauptbahnhof) bilden. Wir sind bereit, uns in Gespräche interessierter Schaulustiger verwickeln zu lassen, sehen aber davon ab, Parolen zu schreien. Die Menschenkette ersetzt zudem den auf vielen Großdemonstrationen üblichen Demozug.

Ein veganes Essensangebot wird natürlich nicht fehlen und ist ab ca. 10 Uhr vor Ort.

Wichtig: Wir bitten euch, eure Anreise so zu planen, dass ihr möglichst zwischen 10 und 11 Uhr eintrefft, um dann noch das passende Plakat für euch zu finden bzw. zu gestalten. Bitte bringt keine eigenen Plakate mit. Wir wollen als Menschen bunt und verschieden, aber in der Sache und daher auch mit den Demoschildern einheitlich auftreten. Ab voraussichtlich 12 Uhr beginnt die eigentliche Aktion.

Siehe auch: vegandemo.ariwa.org

29.09.16
16:00h
bis30.09.16
19:00h
Schlachthof Licht der Hoffnung - Ampelaktion Fulda
Licht der Hoffnung - Ampelaktion Fulda

Mahnwachenaktionstage vor Schlachthäusern in Deutschland und anderswo

Liebe Tierfreund*INNEN und Aktivist*INNEN, liebe Menschen aus Fulda, aus dem Vogelsberg, und von überall,

im Rahmen der deutschlandweiten Mahnwachen-Aktion "Ein Licht der Hoffnung" wird am Donnerstag, den 29. September und Freitag den 30. September von 16 - 19 Uhr eine Ampelaktion in Fulda Bardostraße, Ecke Frankfurter Straße stattfinden.
Fulda:
https://www.facebook.com/events/201594273590089/
bundesweit:
https://www.facebook.com/Ein-Licht-der-Hoffnung-Mahnwachenaktionstage-vor-Schlachth%C3%A4usern-167440230323866/
03.11.16
16:00h
 
bis
 
18:00h
Schlachthof Vegan Demo Gießen
AmDonnerstag, den 3.November findet inGießeneine Vegan-Demo statt. Im Rahmen der Aktionswoche vom 31.10. bis 6.11. 2016,anlässlich des Weltvegantags, veranstaltet ARIWA eine Ampelaktion. Veranstaltungsort ist die Kreuzung Rodheimer Straße/ /Westanlage/Nordanlage/Neustadt am Einkaufszentrum in Gießen.

 

Solange sich Menschen fragen: "Vegan - warum sollte ich mir das antun?" statt sich zu fragen, warum wirTieren ein qualvolles Leben und einen frühen Tod antun sollten, läuft etwas schief. Wenn vegane, also tierleidfreieAlternativen guten Geschmack, bessere Gesundheit und große Vielfalt gleichermaßen bieten, braucht es vor allem dasfreundliche und deutliche Aufzeigender guten Gründe für Veganismus und ein Zeichen, dass veganleben kein Weg einiger seltsamer Menschen, sondern der Weg der Zukunft ist, einer möglichst friedfertigen Zukunft, ohne sinnloses Leid gegen Schwächere. Einen Weg denschon heute viele und jeden Tag mehr Menschen weltweitbeschreiten.

 

Wir zeigen zusammen mit anderenvegan lebendenMenschen unsereBotschaftenauf einem Plakat. Warum leben wirvegan? Alle sollen es wissen! Die Gründe für eine vegane Lebensweise sind vielfältig. Lasst uns die vegane Bewegung und die veganen Gründe ebenso wie die veganen Alternativen sichtbar machen. Kommt zahlreich zur Vegan-Demo in Gießen. Ebenso viele gute Gründe, wie es gibt, vegan zu leben, gibt es auch, an dieser positiven Demonstration teilzunehmen. Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen, dass die Zeit der veganen Idee gekommen ist.

Wir werden an einer großen Kreuzung stehen und so von vielen Fußgängern und Autofahrerinnen gesehen werden. Bringt gerne auch Tierkostüme, Flyer zum Verteilen, Kreide und was Euch sonst noch einfällt mit, um Aufmerksamkeit zu erregen. Falls Ihr Vegan-Demo Plakate habt, bringt sie bitte mit.

 

Kommt zahlreich zur Vegan-Demo nach Gießen.

 

Wir brauchen Eure Unterstützung. Unabhängig davon, ob Ihr kommt, teilt unsere Veranstaltung bitte mit möglichst vielen Leuten. Danke an alle die uns helfen! Bis Donnerstag, den 3.11.16 in Gießen.

 

Vegan Demo Gießen

 

https://www.facebook.com/events/1109576599157436/

Info zur Vegan-Demo

 

http://www.ariwa.org/aktivitaeten/aufklaerung/aktionenarchiv/1217-vegandemo.html

 

05.11.16
12:00h
 
bis
 
16:00h
Schlachthof Vegan Demo Fulda
Am 05. November findet in Fulda eine Vegan-Demo statt. Im Rahmen der Aktionswoche vom 31.10. bis 6.11. 2016,anlässlich des Weltvegantags, veranstalten ARIWA-Fulda und ARIWA-Vogelsberg gemeinsam eine Ampelaktion von 12 - 16 Uhr. Veranstaltungsort ist die Kreuzung Bardostraße Ecke Frankfurter Straße in Fulda.

Solange sich Menschen fragen: "Vegan - warum sollte ich mir das antun?" statt sich zu fragen, warum wirTieren ein qualvolles Leben und einen frühen Tod antun sollten, läuft etwas schief. Wenn vegane, also tierleidfreieAlternativen guten Geschmack, bessere Gesundheit und große Vielfalt gleichermaßen bieten, braucht es vor allem dasfreundliche und deutliche Aufzeigender guten Gründe für Veganismus und ein Zeichen, dass veganleben kein Weg einiger seltsamer Menschen, sondern der Weg der Zukunft ist, einer möglichst friedfertigen Zukunft, ohne sinnloses Leid gegen Schwächere. Einen Weg denschon heute viele und jeden Tag mehr Menschen weltweit beschreiten.
Kommt zahlreich!
Veranstaltung bitte teilen!
Mehr Infos hier:

 

12.11.16
14:00h
 
bis
 
18:00h
Schlachthof Tierproduktion stoppen! Klima retten! – Demo gegen die EuroTier
<h1>Tierproduktion stoppen! Klima retten!</h1>

<em>Aufruf zur Demonstration gegen die EuroTier am 12. November 2016 in Hannover</em>

Kommt zur ersten großen Demo gegen die EuroTier, „Weltweit die Leitmesse für Tierhaltungs-Profis“! Die EuroTier ist ein zentraler Schauplatz von Handel, Management und Wissenstransfer rund um die Tierproduktion. Wir richten uns gegen die Tierproduktion, weil mit ihr eine rasant wachsende, immens umwelt- und klimaschädliche, extreme Form von Ausbeutung von Umwelt, Tieren und Menschen vorliegt. Wenn wir den Klimawandel und das Tier- bzw. Artensterben aufhalten und gute Ernährung für alle Menschen sichern wollen, müssen wir die Tierproduktion stoppen und unsere Landwirtschaft radikal umgestalten.

<em>Umwelt und Klima</em>

Derzeit werden über 60 Milliarden Säugetiere und Vögel pro Jahr für die Herstellung von Fleisch, Milch, Eiern und anderen Tierprodukten „verbraucht“. 1 Geht das gegenwärtige Wachstum der Tierindustrie ungebremst weiter, dürfte diese Zahl bis zur Mitte des Jahrhunderts auf über 100 Milliarden steigen. 2 Hinzu kommen mehrere Billionen von Wassertieren, die zum Teil ebenfalls industriell gehalten und gefüttert werden.3

Die Auswirkungen auf Umwelt und Klima sind dramatisch. Schon weit in der Vergangenheit war die „Viehwirtschaft“ ein wesentlicher Treiber von Waldrodungen. Heute wird die globale Tierproduktion je nach Studie für 14 bis über 25 Prozent des Treibhausgasausstoßes verantwortlich gemacht. 4 Hervorzuheben sind dabei der immense CO2 -freisetzende Landverbrauch insbesondere für die Futtermittelproduktion sowie die klimaschädlichen Verdauungsgase vor allem der Rinder.

Neben dem Klimawandel kommt es zu Wechselwirkungen mit weiteren „planetaren Grenzen“ betreffs der Landnutzung und biochemischer Kreisläufe wie z. B. dem Stickstoffkreislauf, die durch die Tierindustrie bedroht oder überschritten werden.5 Mittlerweile sind über ein Drittel der weltweiten Böden schwer geschädigt oder verloren. Hierzu trägt insbesondere die Futtermittelindustrie bei, da sie einen Großteil der zumeist mit intensiven Methoden angebauten pflanzlichen Grundnahrungsmittel wie Soja, Mais und Getreide verbraucht 6. Die große Menge an ungeklärten Fäkalien aus der Tierwirtschaft greift massiv in den Stickstoffkreislauf des Planeten ein und bedroht die ökologische Funktion von Gewässern 7. Die Herstellung von Tierprodukten verbraucht zudem deutlich mehr Wasser und fossile Brennstoffe als die Erzeugung pflanzlicher Nahrungsmittel5.

<em>Vernichtung, Ausbeutung und Unterdrückung</em>

Auch für die erschreckend schnell fortschreitende Vernichtung der biologischen Vielfalt an Pflanzen und Tieren5 ist die Tierproduktion erheblich mitverantwortlich. Zahllose Tiere, ganze Arten, sterben aufgrund der Zerstörung ihrer Lebensräume durch die Agrarindustrie.8 Die Tierproduktion beruht dabei selbst auf der gewaltsamen Ausbeutung von fühlenden Lebewesen. Mit der Zurichtung auf bestimmte Leistungen durch Hochzucht und genetische Veränderung, mit körperlichen Verstümmelungen, mit beengter Haltung in reizarmer Umgebung, Trennung von Eltern und Jungtieren, Inkaufnahme von Krankheiten und schweren Leiden sowie mit der Tötung zum ökonomisch sinnvollsten Zeitpunkt werden die Bedürfnisse der Tiere in der Produktion systematisch missachtet.9 Empfindende Individuen werden zur Ware gemacht und ihre Existenz komplett den Interessen der Produktion untergeordnet. Im Zuge der wirtschaftlich aufstrebenden und politisch forcierten Bioökonomie werden Tiere auch explizit zur bloßen Biomasse degradiert. Schlachtreste, Gülle und andere Nebenprodukte der Tierproduktion werden unter Ausblendung ökologischer Zusammenhänge als „erneuerbare“ Ressourcen zum Beispiel für die Erzeugung von Biogas propagiert.10

Die Profitabilität der Tierproduktion wird darüber hinaus mitunter durch krasse Menschenrechtsverletzungen und undemokratische, repressive Politik durchgesetzt. Im globalen Süden sind noch verbliebene indigene Kulturen existenziell von brutalem Landraub und Vertreibung zu Gunsten der Futtermittelindustrie betroffen.11 Überall werden Kleinbäuer*innen die Lebensgrundlagen entzogen.12 Hierzulande stehen Schlachtkonzernen wegen schwerer Verstöße gegen das Arbeitsrecht durch Lohndumping bis hin zu Menschenhandel in der Kritik.13 Der Neubau von Tieranlagen und Schlachthöfen wird häufig rücksichtslos gegen den Widerstand der lokalen Bevölkerung durchgesetzt.14

<em>Ethik und Politik</em>

Die Frage der Tierproduktion ist somit in mehrfacher Hinsicht eine Frage der Gerechtigkeit. Genau wie bei anderen klimaschädlichen Branchen kann es hier nicht um auf Wachstum ausgerichtete technische Lösungen gehen, wie uns vielfach von Politik und Wirtschaft suggeriert wird. Stattdessen müssen wir hier und überall individuell und gesellschaftlich ganz neu aushandeln, wie wir leben wollen, ob und wie wir die Kosten für unser Leben begrenzen und tragen wollen.

Die offiziellen internationalen und nationalen Anstrengungen zur Umsetzung hehrer Nachhaltigkeits- und Klimaschutzziele entpuppen sich zunehmend als Greenwashing für umweltzerstörende profitorientierte Konzernpraktiken zugunsten von Eliten.15
Für grundlegende Veränderungen engagiert sich eine erstarkende globale Bewegung für Klimagerechtigkeit und für „System Change not Climate Change“. Die Graswurzel-Klimabewegung in Deutschland konzentriert sich dabei bislang wie die offizielle Politik sehr auf fossile Brennstoffe. Es ist aber an der Zeit, das „Klimathema“ in seiner ganzen Bandbreite zu thematisieren und damit auch die hier besonders ins Gewicht fallende Tierproduktion im Kontext der industriellen Landwirtschaft als „Klimakiller“ zu skandalisieren.

<em>EuroTier</em>

Auf der weltweit größten Fachmesse für Tierhaltung in Hannover treffen sich im zweijährigen Rhythmus Akteure aus der Tier- und Landwirtschaft, aus nach- und vorgelagerten Branchen sowie aus Politik und Verwaltung. An Messeständen von weit über 2.000 Ausstellern sowie auf Fachveranstaltungen und Tagungen können sich rund 160.000 Besucher*innen über „die neuesten Trends und Innovationen im Bereich Tierhaltung, Management und Dienstleistungen“ informieren. In Tiershows werden lebende Rinder, Schweine und andere Tiere als Produktionsmittel vorgeführt.16

Der Standort der EuroTier spricht für sich: Deutschland produziert immer mehr Fleisch und erreicht in diesem Jahr wieder einen Höchstwert.17 Der Konsum von Fleisch ist in Deutschland zwar leicht rückläufig, liegt aber noch weiterhin deutlich über dem weltweiten Durchschnitt.18 Beim Schweinefleisch ist Deutschland in Produktion und Export Europameister und Vize-Weltmeister nach China. Der durch EU-Agrarsubventionen verstärkte Fleischexport wirkt sich verheerend auf die Nahrungsmittelproduktion und Ernährungssouveränität in anderen Ländern aus.19

Die Messe in Hannover repräsentiert und forciert diese unvorstellbar schnell wachsende und destruktive globale Tierindustrie. Damit muss Schluss sein!

Globale Klimagerechtigkeit und Gerechtigkeit gegenüber Tieren gehören zusammen.

Wir fordern daher ein Ende der Tierproduktion und den Übergang zu einer ökoveganen und solidarischen Landwirtschaft.

Kommt zur Demo! Unterstützt unseren Aufruf oder verfasst selber einen!

Animal Climate Action, 18.07.2016

animal-climate-action.org

 

<em>Fußnoten</em>

<footer class="footnotes">[1] Mia MacDonald: „State of the world 2012. Moving Toward Sustainable Prosperity. Food Security and Equity in a Climate-Constrained World. Summary Chapter 4.“ Worldwatch Institute, 2012. http://www.worldwatch.org/system/files/SOW12%20Summary%20%28Chapter%2014%29.pdf;
Assadourian, Erik, Michael Renner, Linda Starke, und Worldwatch Institute: State of the World 2012 Moving toward Sustainable Prosperity: A Worldwatch Institute Report on Progress toward a Sustainable Society. Washington, DC: Island Press, 2012. http://site.ebrary.com/id/10568560;
Albert Schweitzer Stiftung: „Zu Albert Schweitzers 138. Geburtstag, 14. Januar 2013. https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/zu-albert-schweitzers-138-geburtstag;
Free From Harm: „59 Billion Land and Sea Animals Killed for Food in the US in 2009“, 15. Januar 2011. http://freefromharm.org/farm-animal-welfare/59-billion-land-and-sea-animals-killed-for-food-in-the-us-in-2009/;
Albert Schweitzer Stiftung: „Deutsche essen über 12 Milliarden Tiere pro Jahr“, 29. September 2010. https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/deutsche-essen-uber-12-milliarden-tiere-pro-jahr.

[2] Worldwatch Institute: „Meat Production Continues to Rise“, 2013. http://www.worldwatch.org/node/5443;
Steinfeld, Henning, Pierre Gerber, T. D. Wassenaar, Vincent Castel, und Cees de Haan: Livestock’s long shadow: environmental issues and options, Food & Agriculture Org., 2006. http://tinyurl.com/j2v254k

[3] Karakassis, I., M. Tsapakis, E. Hatziyanni, K.-N. Papadopoulou, und W. Plaiti: „Impact of Cage Farming of Fish on the Seabed in Three Mediterranean Coastal Areas“, ICES Journal of Marine Science, Journal Du Conseil 57, Nr. 5 (10. Januar 2000), 1462–71. doi:10.1006/jmsc.2000.0925;
Goldburg, Rebecca, und Rosamond Naylor: „Future Seascapes, Fishing, and Fish Farming“, Frontiers in Ecology and the Environment 3, Nr. 1 (1. Februar 2005), 21–28. doi:10.1890/1540-9295(2005)003[0021:FSFAFF]2.0.CO;2;
Mood, A, und P Brooke: „Estimating the Number of Fish Caught in Global Fishing Each Year“, fishcount.org.uk, Juli 2010. http://fishcount.org.uk/published/std/fishcountstudy.pdf.

[4] Steinfeld, Henning, Pierre Gerber, T. D. Wassenaar, Vincent Castel, und Cees de Haan. 2006. Livestock’s long shadow: environmental issues and options. Food & Agriculture Org. http://tinyurl.com/j2v254k
Jones, C. M., & Kammen, D. M.: Quantifying carbon footprint reduction opportunities
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Popp, Alexander, Hermann Lotze-Campen, und Benjamin Bodirsky: „Food consumption, diet shifts and associated non-CO2 greenhouse gases from agricultural production“. Global Environmental Change, Governance, Complexity and Resilience, 20 (3) 2010, 451–62. doi:10.1016/j.gloenvcha.2010.02.001.
Hirschfeld, Jesko, und Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung, Hrsg.: Klimawirkungen der Landwirtschaft in Deutschland, Schriftenreihe des IÖW 186, 2008, Berlin: IÖW.
Springmann, Marco, H. Charles J. Godfray, Mike Rayner, und Peter Scarborough: „Analysis and valuation of the health and climate change cobenefits of dietary change“, Proceedings of the National Academy of Sciences, 2016, 201523119.
Vermeulen SJ, Campbell BM, Ingram JSI: Climate change and food systems, Annu Rev Environ Resour 37(1) 2012, 195–222.
Tubiello FN, et al.: Agriculture, Forestry and Other Land Use Emissions by Sources and Removals by Sinks: 1990–2011 Analysis, FAO Statistics Division, 2014, Rome.
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Staude, Jörg: „Essen macht die Umwelt krank“. 15.1.2014, http://www.klimaretter.info/ernaehrung/hintergrund/15497-essen-macht-krank-die-umwelt.

[5] Rockström, Johan et.al.: „Planetary boundaries: exploring the safe operating space for humanity“, 2009, http://pdxscholar.library.pdx.edu/iss_pub/64/
Eine deutsche Kurzfassung hier: Seeger, Cordula. 2014. „Nachhaltige Entwicklung – ‚Planetare Grenzen‘“. Aktueller Begriff 13/14. Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste. https://www.bundestag.de/blob/279434/12fcb3040a6f085a130bec56b20366a2/planetare_grenzen-data.pdf
Hierzu auch ein aktueller Bericht: http://www.sciencemag.org/content/early/2015/01/14/science.1259855.abstract; https://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/vier-von-neun-planetaren-grenzen201d-bereits-ueberschritten.

[6] UN WFP: „Welternährung | UN World Food Programme“, 2016, http://de.wfp.org/welternaehrung

[7] Dachverband der deutschen Natur-, Tier- und Umweltschutzverbände: „Umweltverbände fordern drastische Reduzierung der Stickstoffeinträge“, 29.4.2016, http://www.dnr.de/presse/presseinformation-29042016-1.html;
Klimaretter.info: „Deutschland will Lachgas stoppen“, 4.12.2015, http://www.klimaretter.info/klimakonferenz/klimagipfel-paris/nachricht/20217-bundesregierung-lachgas-emissionen-bis-2020-stoppen; mit mit Bezugnahme auf http://www.umweltbundesamt.de/presse/presseinformationen/umweltschutz-in-der-landwirtschaft-kommt-zu-langsam#;
Staude, Jörg: „Umwelt – Dreißig Jahre Warten auf Stickstoff-Abgabe“, klimaretter.info. 12.10.2015, http://www.klimaretter.info/umwelt/hintergrund/19807-dreissig-jahre-warten-auf-stickstoff-abgabe.
Präsentation des Umweltbundesamts zur (u.a. aus der Tierhaltung entstandenen) Stickstoff-Problematik:
http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/421/dokumente/frommer.pdf

[8] Virginia Morell: „Meat-eaters may speed worldwide species extinction, study warns“, Science, Siencemag.org, 11.8.2015, http://www.sciencemag.org/news/2015/08/meat-eaters-may-speed-worldwide-species-extinction-study-warns

[9] Zur Hochzucht und genetischen Veränderungen siehe z.B. Silke Gronwald: „Kuh 2665: Die 100.000-Liter-Maschine“, ZEIT online, 20. Juni 2016, http://www.stern.de/wirtschaft/news/milchindustrie—die-kuh-als-100-000-liter-maschine-6929108.html; „Interview: Gentechnisch veränderte Tiere und die desaströsen Folgen“, Interview von tierrechte.de mit Anita Idel, https://www.tierrechte.de/themen/gentechnik/interview-gentechnisch-veraenderte-tiere-und-die-desastroesen-folgen; Jost Maurin: „Wachsen, bis es wehtut“, taz online, 15.08.2013, http://www.taz.de/!5061180/, mit Bezug auf eine Studie von Bernhard Hörning, http://www.topagrar.com/dl/4/1/8/2/0/8/Studie.pdf;
zu den routinemäßigen Verstümmelungen in der Agrartierhaltung gehört das Schnabelkürzen von Legehennen und Puten, das Kastrieren von männlichen Ferkeln, das Kürzen der Schwänze von Schweinen sowie das Ausbrennen der Hörner von Rindern;
zu den Möglichkeiten für Tiere, in der Haltung arttypische Verhaltensweisen auszuleben, siehe z. B. den Nationalen Bewertungsrahmen Tierhaltung, http://daten.ktbl.de/nbr/postHv.html#start; konkret zu Schweinen hier die Ergebnisse einer aktuellen Studie: https://friederikeschmitz.de/wissenschaftlich-bestaetigt-elendes-schweineleben/;
in der Agrartierhaltung werden so gut wie alle Hühner und Puten maschinell ausgebrütet und mutterlos aufgezogen; Kälber werden gewöhnlich in den ersten 24 Lebensstunden von der Mutter getrennt, Ferkel nach 3-4 Wochen;
zur Inkaufnahme von Krankheiten und Leiden siehe die Belege zur Hochzucht, außerdem z.B. Hilal Sezgin, „Saumäßig krank“, ZEIT online, 14.08.2013, http://www.sueddeutsche.de/panorama/maengel-in-der-schweinemast-saumaessig-krank-1.1746089, oder das Interview mit dem Geschäftsführer des Zentralverbands der Geflügelwirtschaft auf agrarlobby.de, http://agrarlobby.de/2016/01/11/interview-zur-gefluegel-charta/;
zur Lebensdauer von Tieren im Vergleich mit der natürlichen Lebenserwartung siehe https://vebu.de/wp-content/uploads/2015/12/lebenserwartung_tiere-690×873.png.

[10] Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: „Bioökonomie in Deutschland. Chancen für eine biobasierte und nachhaltige Zukunft“, 2014, https://www.bmbf.de/pub/Biooekonomie-in-Deutschland_001.pdf .

[11]Weltagrarbericht: „Landgrabbing“, weltagrarbericht.org, http://www.weltagrarbericht.de/themen-des-weltagrarberichts/landgrabbing.html;
FIAN: „Brasilien: Zwangsräumung Indigener trotz nationaler und internationaler Proteste“, 12.7.2016, https://www.fian.de/artikelansicht/2016-07-12-brasilien-zwangsraeumung-indigener-trotz-nationaler-und-internationaler-proteste/

[12] Heinrich-Böll-Stiftung, BUND: Fleischatlas Deutschland Regional 2016, http://www.bund.net/fleischatlas.

[13] Gleiche Arbeit, Gleiches Geld: „Illegale Leiharbeiter in der Fleischbranche“, 26.6.2016, http://www.gleichearbeit-gleichesgeld.de/initiative/aktuelle-meldungen/2013/illegale-leiharbeit-in-der-fleischindustrie-1;
Andreas Wyputta: „Zerleger werden ausgebeutet“, 9.4.2015, taz.de, http://taz.de/!5013291/;
Anne Kunze: „Die Schlachtordnung“, 17.12.2014, ZEIT online, http://www.zeit.de/2014/51/schlachthof-niedersachsen-fleischwirtschaft-ausbeutung-arbeiter

[14] Siehe z.B. der Wikipedia-Eintrag zum Schlachthof in Wietze, https://de.wikipedia.org/wiki/Gefl%C3%Bcgelschlachthof_Wietze; Volksbegehren gegen Massentierhaltung Brandenburg: „Stoppt die 80.000 schnellen Brüter am Uckersee!“, 11.7.2016, https://www.volksbegehren-massentierhaltung.de/blog-megastaelle/stoppt-die-80-000-schnellen-brueter-am-uckersee/

[15] Forum Menschenrechte et. al. (Hrsg.): Noch lange nicht nachhaltig. Deutschland und die Nachhaltigkeitsagenda 2016, https://www.2030report.de/de/bericht/kapitel/deutschland-und-die-un-nachhaltigkeitsagenda

[16] http://www.eurotier.com/

[17] Das berichteten am 06.02.16 mehrere Tageszeitungen, u.a. die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Süddeutsche Zeitung.

[18] Heinrich-Böll-Stiftung, BUND: Fleischatlas Deutschland Regional 2016, http://www.bund.net/fleischatlas.

[19] Mathias Greffrath: Der Aufstand der Satten, Deutschlandfunk, 01.05.2014, http://www.deutschlandfunk.de/konsum-der-aufstand-der-satten.1184.de.html?dram:article_id=284119;
Michael Obert: „Das Globale Huhn“, Greenpeace Magazin 5/2014, https://www.greenpeace-magazin.de/das-globale-huhn .

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