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Artikel zur Kategorie: Jagd

32 Artikel (4 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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Düsseldorf: Demonstration gegen den Landesjägertag NRW
ğış, Freitag, 28. Mai 2004
Thema  Aktionen
asdasdas schreibt: Jagd/Angeln  Jagd/Angeln

Termindatum: Samstag, 26. Juni 2004  Startzeit: 09:30h
Enddatum: Samstag, 26. Juni 2004  Ende: 16:00h

Demonstration gegen den Landesjägertag NRW am 26.06.04


Am Samstag, dem 26.06.04, findet eine von die tierbefreier e.V. organisierte Demonstration gegen den Landesjägertag des Landesjagdverbandes NRW (LJV) statt. Während am 25.06. die Mitgliederversammlung des LJV mit anschließender "Jagdtrophäenschau" abgehalten wird, hat die Jägerschaft für den 26.06, eine öffentliche Versammlung auf dem Schadowplatz in Düsseldorf angemeldet. Mit dabei sein werden, der Oberbürgermeister von Düsseldorf, Joachim Erwin, der jetzige Präsident des LJV, Constantin Freiherr von Heereman, der Landesvorsitzende der CDU NRW, Dr. Jürgen Rüttgers, sowie der jetzige Vizepräsident des LJV und Mitglied des Bundestages, Jochen Borchert. Diese Herrschaften werden reden halten, um die vermeintliche Legitimierung der Jagd zu zementieren. Es wird nicht nur versucht werden, die Gewalt gegen Tiere zu rechtfertigen, sondern sie auch voranzutreiben.



Diese tierverachtende Politik wollen wir nicht einfach hinnehmen. Tiere wollen leben, frei von Angst und Schmerz. Deshalb demonstrieren wir gemeinsam mit allen Menschen, die sich gegen die Jagd und für ein Lebensrecht von Tieren einsetzen. Mit Redebeiträgen, Transparenten, Flugblättern und Infoständen wollen wir auf das Leid der Tiere, das durch Jäger verursacht wird, aufmerksam machen.



Es wird sich ab 09:30 Uhr beim Schadowplatz in Düsseldorf versammelt. Um 11 Uhr werden Reden von Ulf Naumann, Vorsitzender von die tierbefreier e.V. und Dr. Edmund Haferbeck, Bündnis90 / Die Grünen und Vorsitzender des Bundesverbandes zum Schutz vor Rechtsmissbrauch e.V. gehalten. Die Versammlung dauert bis 16 Uhr.



Kontakt:

die tierbefreier e.V.
Schmilinskystr. 7
20099 Hamburg
Tel.: 040 - 280 51946
Fax: 040 - 280 51938
Web: www.die-tierbefeier.de
E-Mail redaktion@die-tierbefreier.de
 
Presseerklärung der Tierrechtsinitiative Sauerland
ğış, Mittwoch, 26. Mai 2004
Thema  Aktionen
TI-Sauerland schreibt: Tierrechtsinitiative Sauerland
Heiminghausen 1a, 57392 Schmallenberg
Tel: 02974/1335, www.Ti-Sauerland.de

26. Mai 2004

Presseerklärung

Hausverbot bei HSK-Kreisverwaltung für Jagdgegner Jagdgegner demonstrierte bei der Unteren Jagdbehörde des HSK für die Abschaffung der Jagd

Gegen 10.30 betrat ein Jagdgegner aus dem Sauerland die `Untere Jagdbehörde` und skandierte Parolen um für die Abschaffung der Jagd für die Schließung der `Unteren Jagdbehörde` zu demonstrieren und forderte:
"· Schließung der Jagdbehörden.
"· Umsetzung von EU-Recht - nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 29.April 1999 verstößt die Zwangsverpachtung der Jagd gegen die europ. Menschenrechtskonvention.
"· Ausschluss von JägerInnen aus Beiräten, Behörden, Parteien...
"· Abschaffung der Jagdbeiräte
"· Schaffung einer Forschungsstelle von unabhängigen WissenschaftlerInnen, die weder Jäger noch Jagdprofiteure sind, zur Erforschung einer (bio)veganen Land- und Forstwirtschaft.
"· Naturschutz gehört in eine Behörde
"· Erklärung aller Jagdscheine für ungültig.
"· Sofortige und komplette Entwaffnung der JägerInnen: Einsammeln und Vernichtung von Waffen, Munition und Fallen.
"· Verbot und Abbau jagdlicher Einrichtungen wie Hochsitze u.ä.
"· Verbot des Projekts `Lernort Natur` / `Rollende Waldschule` durch JägerInnen
"· Verbot der sogenannten Ausbildung und Züchtung von `Jagdhunden`
"· Verbot der `Fütterung` und `Kirrung` von `Wildtieren`
"· Keine Verwendung von Begriffen aus der Jägersprache in Gesetzen und Behörden
"· Bestrafung für den Besitz von `Jagdtrophäen`

Als die durch Herrn Börger, den Beamten der `Unteren Jagdbehörde`, herbeigerufene Polizei erschien, sprach der Beamte ein Hausverbot gegen den Jagdgegner aus. Die Polizei beförderte danach den Jagdgegner, der keinen Widerstand leistete, aus der Kreisverwaltung und erklärte ihm, dass ab sofort beim Betreten der Kreisverwaltung Anzeige wegen Hausfriedensbruch gegen ihn erfolgen kann.
Am 28.April protestierte der Jagdgegner erstmals bei der `Unteren Jagdbehörde`, brach die Aktion aber freiwillig ab, als ihm ein Gespräch mit Landrat Leikop angeboten wurde. Dazu kam es jedoch nicht, stattdessen schrieb ihm die Leitende Sachbearbeiterin Frau Menne, dass die Jagd `nach dem Bundesjagdgesetz nicht nur zulässig, sondern erwünscht ist und dass die Umsetzung dieses Rechts neben anderen Zielen auch dem Schutz des Wildbestandes und der Tiere dient.`
Dass die `Jagd` nach dem Bundes- und Landesjagdgesetz juristisch zulässig ist, ist leider Fakt, daraus aber abzuleiten dass sie auch erwünscht ist, ist genauso wenig nachvollziehbar wie die Ermordung von nichtmenschlichen Tieren als `Schutz` zu bezeichnen. Aber wer sich von HobbymörderInnen beraten lässt - Frau Kreisoberrechtsrätin Menne ist Vorsitzende des aus JägerInnen bestehenden Jagdbeirats der Unteren Jagdbehörde " fallen wohl keine Argumente ein.

Aufgrund zunehmender Gewalttätigkeiten und Bedrohungen durch Jäger und Jagdverpächter und der Verantwortung für den Missstand `Jagd`, werden die Proteste und Aktionen des zivilen Ungehorsam nun auch auf Jagdbehörden ausgedehnt, die den Terror und das Morden gegen wehrlose und unschuldige Tiere verwalten.
Dieses mörderische Hobby ist in unserem Rechtsstaat nicht nur legal sondern juristisch ein `absolut gegen jedermann geschütztes Rechtsgut`.
Aufgrund dieser perversen juristischen Sachlage fühlen sich Pächter und Verpächter im Recht, mit Gewalttätigkeiten gegen JagdgegnerInnen vorzugehen, nichtmenschliche Tiere umzubringen und mit dem Morden Geld (Pacht) zu verdienen.
Jagd ist eine Form speziesistischer Gewalt, für die es keine Rechtfertigung gibt, und gehört daher sofort abgeschafft!!!
Weitere Info unter www.jagd-info.net oder obiger Adresse.
Tierrechtsinitiative Sauerland

 
Internationale Schüler-Aktion und Kajakfahrt für Wale!
ğış, Montag, 24. Mai 2004
Thema  Aktionen
asdasdas schreibt: Internationale Schüler-Aktion und Kajakfahrt für Wale!
"Die nächste Protestaktion findet nun mit einem Ruderboot 2004 statt.
Auf dem Wasserweg vom Bodensee nach Sorrento (Süditalien), um bei der nächsten IWC-Tagung wiederum gegen den illegalen Walfang zu protestieren.
Eine solche Protestaktion hat es noch nie gegeben! Hiermit werden alle Schulen in Europa aufgerufen, sich an dieser Protestaktion zu beteiligen.
 weiterlesen...

 
Aktion bei Unterer Jagdbehörde des HSK am 28.04.2004
ğış, Freitag, 30. April 2004
Thema  Aktionen
asdasdas schreibt: Aktion des zivilen Ungehorsam bei der HSK-Jagdbehörde in Meschede

Ab 1.Mai , Ende der "Schonzeit für Rehböcke", ist wieder morgens und abens in der Dämmerung vermehrt mit JägerInnen in Wald und Flur zu rechnen.

Ein Aktivist betrat um 11.10 Uhr die Untere Jagdbehörde und skandierte Sprüche wie "Schliesst die Jagdbehörden jetzt sofort - hier und an jedem anderen Ort". Der Beamte machte sich zunächst darüber lustig, versuchte den Aktivisten zu ignorieren und seine Arbeit zu machen, führte mehrere Telefongespräche, und drohte schließlich vom Hausrecht gebrauch zu machen.
Nachdm ein anderer Beamter zugesichert hat, sich für ein Gespräch mit Landrat Leikop einzusetzen, ließ sich der Akltivist nach langem zögern darauf ein und brach die Aktion nach einer Stunde ab, um sich nicht vorwerfen zu lassen, es nicht mit eine Gespräch probiert zu haben. Mit dem Büro von dem Landrat wurde ein Telefongespräch am nächsten Tag vereinbart, wozu es aber erwartungsgemäß nicht kam. Wer vor MörderInnen und VerbrecherInnen Reden hält und zum Widerstand gegen die Novellierung der Jagdgesetze aufruft, wie am 02. April bei der Mttgeliederversammlung der HSK-Kreisjägerschaft in Eslohe, wird wohl kaum ein Interesse daran haben, mit einem Jagdgegner über die Abschaffung der Jagd reden?

Der ganze Artikel ist unter
http://www.ti-sauerland.de/aktionen/ZU-042004.html
zu lesen.

 
Abschaffung der Jagd
ğış, Mittwoch, 31. März 2004
Thema  
Andreas schreibt: Jagd/Angeln  Jagd/Angeln

Freitag, 02. April 2004   18:00h - 20:30h

Am 02. April findest ab 19.00 Uhr die Mitgliederversammlung der Kreisjägerschaft im Hochsauerlandkreis in der Sschützenhalle von Eslohe statt.
Demo für die Abschaffung der Jagd ab 18.00 Uhr vor der Schützenhalle in Eslohe.
Kontakt: info@Ti-Sauerland.de
 
"«Artenschützer"» haben Isegrim im Visier
ğış, Montag, 22. März 2004
Thema  Aktionen
asdasdas schreibt: "«Artenschützer"» haben Isegrim im Visier

KOMMENTAR

Einen dümmeren Namen hätte sich der 70-jährige Joachim Bachmann nicht ausdenken können, als er kürzlich den Verein `Sicherheit und Artenschutz` gründete. Bachmann ist seit 44 Jahren Jäger und hat ein klares Feindbild - den in der Lausitz eingewanderten Wolf. Dieser wird zwar mit keinem Wort in der Vereinssatzung erwähnt, doch Bachmann hat bereits Antrag auf Abschuss gestellt. Ginge es nach ihm, dürften maximal vier Wölfe überleben, was das Ende der Population bedeuten würde. Mit `Artenschutz` hat das herzlich wenig, im Grunde überhaupt nichts zu tun.
Vielleicht mit `Sicherheit`? Da kommt man dem 70-Jährigen schon eher auf die Schliche. `Die Wölfe sind eine Gefahr`, zitiert ihn die Sächsische Zeitung vom 22.03.2004 ( http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=586979 ). `Mit dem Wolf ist es wie mit dem Krebs im Körper. Wenn sie ihn frühzeitig bekämpfen, haben sie hohe Heilungschancen. Wenn sie warten, bis die Metastasen da sind, haben sie nur noch fünf Prozent Heilungschancen`, gibt der Waidmann zum Besten. Über diese Gefahr wollen Bachmann und sein Verein die Bevölkerung aufklären. Es soll Schluss sein mit dem `Verniedlichungsprogramm`, wonach `die lieben Wölfe alle Leute abschlecken`.

Wer immer noch über Sinn und Zweck dieses Vereins für `Sicherheit und Artenschutz` grübelt, wird von Bachmann höchstpersönlich aufgeklärt: `Ein Wolf frisst 1500 Kilo Fleisch im Jahr, das sind 100 Rehe oder 24 Hirsche. Dieses Wildbret geht den Jagdpächtern verloren. Die haben also weniger Erlös.` Und dieses Weniger soll nun ausgerechnet auch noch mit dem Wolf geteilt werden, dem Verursacher des Übels? Bachmann und seinesgleichen würden am liebsten aus allen Rohren feuern lassen.

Dumm nur, dass der Wolf dem Naturschutz unterliegt. Dumm auch, dass Umweltminister Steffen Flath (CDU) den eingewanderten Isegrim (noch) als `ein Geschenk für Sachsen` betrachtet, das man am besten in Ruhe lasse.

Bachmann sieht darin keine unüberwindlichen Probleme. Wenn ihm und seinem Verein nämlich die Wiederbelebung der Mär vom `bösen Wolf` gelänge, hätte er des Volkes Zorn und Rachegelüste auf seiner Seite. Und genau daran arbeitet Bachmann nach Kräften. War da nicht (1976) ein `gerissenes` Kind in Bremen, oder auch ein abgebissener Arm im Tierpark Bischofswerda? Und wie war das doch gleich mit dem `Angriff der Wölfe auf den Schäfer Neumann`?

Der Bremer Fall von anno dunnemal ist nicht belegt. Seinerzeit `soll` ein auf dem Transport entwichener Zoowolf ein Kind angefallen haben. Genaues weiß man nicht.
Im Tierpark Bischofswerda war es damals nur deshalb zu dem tragischen Unfall gekommen, weil ein kleines Mädchen seinen Arm in das Wolfsgehege gesteckt hatte.
Und auch Schäfer Neumann wird `fahnenflüchtig` und will Bachmann nicht als Kronzeuge dienen oder gar in dessen Verein eintreten: `Eher gehe ich in die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe.` Ob er Angst vor Wölfen habe? `Quatsch, absoluter Quatsch`, sagt der Schäfer, der 1700 Schafe mitten im Wolfsgebiet hütet, `wenn alle mitziehen, denke ich, können wir mit den Wölfen leben`.

Das können offenbar alle, eben nur nicht der 70-jährige Joachim Bachmann mit seinem Verein `Sicherheit und Artenschutz` - und die Jäger. Denn: `Der Jagdwert ist gesunken`, sagt auch Landesjagdpräsident Günter Giese und hat dabei bereits eine lukrative Einnahmequelle im Hinterkopf. Warum sollte nämlich der Freistaat Sachsen nur die Schafsrisse entschädigen? Das könnte schließlich auch für Rehe und Hirsche eingeführt werden - zugunsten der Jäger, versteht sich.

"© `der fellbeißer` (Volker Wöhl) vom 22.03.2004


 
20.03.2004 Landesjägertag 2004 in Straubing
ğış, Dienstag, 09. März 2004
Thema  
asdasdas schreibt: Jagd/Angeln  Jagd/Angeln

Termindatum: Samstag, 20. März 2004  Startzeit: 12:00h
Enddatum: Samstag, 20. März 2004  Ende: 17:30h

Aufruf zur Demonstration
Am 20. und 21. März 2004 treffen sich Jägerinnen und Jäger aus ganz Bayern zum Landesjägertag. Das Motto der Veranstaltung lautet: Ja zur Jagd - für Wild und Natur.
Voraussichtlich werden einige Hundert Grünröcke anreisen um mit neuen Strategien und alten Parolen ihr blutiges Tun zu rechtfertigen.
Unser Motto lautet deshalb: JAGD - DIE GRAUSAME LUST AM TÖTEN.
Datum und Beginn der Demo:
20.03.2004
12:00-17:30h

Veranstaltungsort:
94315 Straubing,
Joseph von Fraunhofer Halle (Stadthalle) am Großparkplatz Hagen.

Anfahrt:
A3 > B20 > Richtung Zentrum > Großparkplatz "Am Hagen"> Joseph von Fraunhofer - Halle.
Ihr könnt mit dem Fahrzeug direkt zum Demonstrationsplatz fahren und auch parken.
Demonstrationsmittel sollen selbst mitgebracht werden.
Es sind aber auch ausreichend Plakate und Transparente vorhanden.

Weitere Informationen:
Tierrechte Straubing / Tierschutz grenzenlos. e.V.
Peter Druschba, 94315 Straubing, Tel. 09421 - 92200.
Bitte um Rückmeldung unter Fax 09421 - 72307 oder
E-Mail: druschba@gmx.com
 
Jagd: Naturschutz oder Blutsport?
Rudi, Sonntag, 15. Februar 2004
Thema  Aktionen
Administrator schreibt:
"Jagd ist angewandter Naturschutz!", sagen die einen, "Jagd ist nichts als Spaß am Töten!", sagen die anderen. Was stimmt denn nun?Dieses Buch geht dem komplexen Thema "Jagd" auf den Grund.

Ist die Jagd wirklich "angewandter Naturschutz"? Ist die "deutsche Waidgerechtigkeit" eine traditionsreiche und gleichzeitig richtungsweisende Moral, die einem Tierschutzgedanken mit höchsten Ansprüchen genügt? Was passiert genau bei der Jagd? Und warum jagen Jäger eigentlich?Diese Fragen beantwortet der Autor im vorliegenden Buch in informativer und verständlicher Form und kommt zu einem eindeutigen Schluß: Die Jagd hat in einer modernen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts keinen Platz mehr.

Winter, Thomas: Jagd - Naturschutz oder Blutsport?, Passau 2003, 412 Seiten, zahlreiche Abbildungen, ISBN 3-00-012219-2, €19,90.

Geliefert wird innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. Für andere europäische Länder fallen €4,10 Versandkosten an

Mehr Infos: http://www.winter-buchverlag.de/


32 Artikel (4 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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