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Artikel zur Kategorie: Fleisch

15 Artikel (2 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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Schwein aus Mastanlage befreit
ğış, Freitag, 01. Oktober 2004
Thema  Jagd & Angeln
Gastschreibt: Die Gruppe Befreite Tiere hat aus einer Mastanlage in Niedersachsen ein Schwein befreit.

Bilder gibt es unter www.befreite-tiere.de

Wenn Sie geeignete Plätze für befreite Tiere (Hühner, Puten, Enten, Kaninchen...) in Deutschland oder Österreich (nur Hennen) haben und ihnen ein Leben frei von Schlachtung und Leid ermöglichen wollen, melden Sie sich bei uns. Die Anforderungen an die Unterbringung teilen wir Ihnen im persönlichen Gespräch mit.
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Pfoten weg von 4 Pfoten!
ğış, Mittwoch, 29. September 2004
Thema  Jagd & Angeln
Rudi schreibt: Pfoten weg von 4 Pfoten!
Die sich selbst so nennende `Tierschutzorganisation` 4 Pfoten mit Sitz in Hamburg betrieb in meinen Augen schon immer eine Art von `Tierschutz` der besonderen Art. Doch die aktuelle Kampagne schlägt dem Fass den Boden aus.

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51 Hennen befreit!
ğış, Dienstag, 27. Juli 2004
Thema  Jagd & Angeln
asdasdas schreibt: 51 Hennen befreit!

Erneut fand eine Aktion von der Gruppe Befreite Tiere statt. Am 24.07.04 wurden aus einer südhessischen Bodenhaltung 51 Hennen befreit und an ihr neues Zuhause verbracht. Hier können sie bis zu ihrem natürlichen Lebensende auf Grasboden laufen und sich von der Sonne bescheinen lassen anstatt gedrängt in der Enge und Dunkelheit der Tierqualanlage auf ihr nahes Ende zu warten.
Bei zwei weiteren Aktionen im letzten Monat waren bereits 35 Hennen aus Legebatterien gerettet worden.

Wir hoffen, dass auf diesem Wege noch viele Tiere den Weg in die Freiheit finden. Wenn Sie Plätze für befreite Tiere haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt: mailto:info@befreite-tiere.de
Weitere Informationen finden Sie unter www.befreite-tiere.de
 
20 Hennen aus Batterie & 6 Gänse aus Mast befreit.
ğış, Sonntag, 02. Mai 2004
Thema  Jagd & Angeln
asdasdas schreibt: 20 Hennen aus Legebatterie und 6 Gänse aus einer Mast befreit.

In der Nacht zum 1.Mai wurden vom Projekt Befreite Tiere die erste offene Befreiung für dieses Jahr durchgeführt und 20 Hennen und 6 Gänsen konnte so das Leben gerettet werden. Die Tiere leben nun auf einen Hof, der ihnen viel Auslauf und Bademöglicheiten bietet.

Seit September 2002 führen wir offene Befreiungen durch und konnten so mehr als 250 Individuen ein Leben in Freiheit ermöglichen.

Wenn Sie geeignete Plätze für befreite Tiere (Hühner, Puten, Enten, Kaninchen...) in Deutschland oder Österreich (nur Hennen) haben und ihnen ein Leben frei von Schlachtung und Leid ermöglichen wollen, melden Sie sich bei uns.

02.05.04 Projekt Befreite Tiere
www.befreite-tiere.de
 
Der Hühnerknast heißt wohl künftig Klein-Voliere
ğış, Samstag, 27. März 2004
Thema  Jagd & Angeln
Animal2000 schreibt:
"Der Hühnerknast heißt wohl künftig Klein-Voliere"

27.03.2004 (animal 2ooo) "Der Hühnerknast heißt wohl künftig Klein-Voliere", so kommentiert der Verband animal 2ooo die Ergebnisse der letzten Agrarminister-Konferenz in Osnabrück zur Hennenhaltung. Man wisse nicht, was hinter verschlossenen Türen vereinbart worden sei, so Vorstandsmitglied Dr. Pedro de la Fuente, doch wenn der "Hühnerfriede von Osnabrück" lediglich aus der Vereinbarung einer Wort-Kreation bestünde, dann sei das enttäuschend.

Die Absicht der Hühnerlobby sei erkennbar, dem Verbraucher Sand in die Augen zu streuen und jetzt schon Akzeptanz für die späteren Import-Eier aus den neuen EU-Beitrittländern zu erzeugen, statt das zu produzieren, was der Verbraucherwünsche: Eier von so genannten glücklichen Hühnern aus der Region.

Zur Bezeichnung Klein-Voliere meint de la Fuente weiter: "Eine Badewanne wird auch nicht größer, wenn man sie als Klein-Schwimmbecken bezeichnet oder gar als Mini-Ozean." Eine Voliere sei laut Brockhaus ein Flugkäfig und wie dieser zu bemessen sei, stünde jetzt schon in der Nutztierhaltungsverordnung in "§ 13 Abs. 2: mindestens 1,5 m x 2 m in der Grundfläche und mindestens 2 m hoch.

Nach Auffassung der Tierschützer ist dies noch viel zu klein und gerade noch mit dem Hennenhaltungsurteil aus Karlsruhe vereinbar. Nach übereinstimmender Auffassung der neueren Tierschutzgesetz-Kommentatoren bestehe im Übrigen auch für Tiere seit ihrer Aufnahme ins Grundgesetz eine Art Bestandsschutz.

Eine Verschlechterung für die Tiere widerspräche der Verfassung, fasst de la Fuente zusammen.
 
Froschschenkel heißen neuerdings ''Nymphen''
ğış, Donnerstag, 11. März 2004
Thema  Jagd & Angeln
Animal Spirit schreibt: Froschschenkel heißen neuerdings "Nymphen" -
die Tierquälerei bleibt die Gleiche!

Das "Spezialitäten"-Restaurant Georg Ruziczka am Naschmarkt 57 in 1040 Wien (georg-ruziczka@chello.at) bietet heute abend um lächerliche 58,- ? eine Menu-Spezialität der besonderen Art an: "Nymphen mit Fenchel und Trüffel".

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Kalbfleisch: Ein grausames Mahl
Rudi, Samstag, 14. Februar 2004
Thema  Jagd & Angeln
peta schreibt: Die Kalbfleischindustrie ist von allen Arten der Massentierhaltung die schlimmste. Kälber sind ein "Nebenprodukt" der Milchindustrie: sie werden "erzeugt" von "Milchmaschinen", den Milchkühen. Weibliche Kälbchen werden zu Milchkühen: sie werden eingepfercht und oft unerlaubterweise mit synthetischen Hormonen gefüttert, um ihr Wachstum und ihre Milchleistung zu erhöhen, außerdem bekommen sie Antibiotika, um sie in ihrer ungesunden, unnatürlichen Umgebung am Leben zu erhalten. Sie werden künstlich besamt und nach der Geburt ihrer Kälbchen mehrere Jahre lang gemolken, bis ihre Milchleistung nachläßt. Dann werden sie geschlachtet. Die männlichen Kälbchen werden der Mutter kurz nach der Geburt weggenommen. Einige von ihnen werden schon kurz darauf geschlachtet. Andere werden in "offenen Ställen" aufgezogen, einer Art "Gefängnis mit minimalen Sicherheitsvorkehrungen", doch selbst bei dieser Aufzuchtform werden sie oft noch angekettet. Die meisten Tiere jedoch sind für die Aufzucht in winzigen Mastboxen vorgesehen.

Der ganze Artikel findet sich bei peta unter http://www.peta.de/info/fakten/dfsveg04.html

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