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Barcelona nicht ganz Stierkampffrei
ğış, Dienstag, 06. April 2004
Thema  Zoo, Zirkus
asdasdas schreibt: In Kürze werden die Nachrichtenagenturen, sowie diverse Tierrechtsorganisationen verbreiten, dass es in Barcelona keine Stierkämpfe mehr geben wird. Dies ist nur teilweise richtig. Heute entschied sich das Rathaus tatsächlich mit einer Mehrheit von 6 Stimmen gegen Stierkämpfe in der Stadt, da diese nicht zum Image von Barcelona passen, allerdings darf das nur als ein Schritt in die richtige Richtung bezeichnet werden. Was jetzt folgen muss, ist eine Gesetzesänderung seitens der Provinzregierung Kataloniens.
Dies bestätigte gestern auch ein Sprecher der Anti-Stierkampf-Partei PACMA gegenüber der BBC.

Im Jahre 2000 entschied sich bereits der Ort Olot, ebenfalls Katalonien, gegen Stierkämpfe, doch die Stierkampfanhänger zogen vor Gericht. Am 09.01.2004 entschied das oberste Gericht, das Tribunal Superior de Justicia de Catalunya (TSJC), dass die Gemeinden nicht befugt sind, in dieser Angelegenheit zu entscheiden. Kurz darauf fand in Olot wieder ein Stierkampf statt.

animal 2ooo - Menschen für Tierrechte und INITIATIVE ANTI-CORRIDA haben mit einer Postkartenaktion die Kampagne von ADDA in Barcelona unterstützt und begrüßen das Abstimmungsergebnis.

Mechthild Mench
www.anti-corrida.de
www.animal2ooo.de
E-Mail: info@anti-corrida.de
 
Österreich: Tierschutz-Seminar 2004
ğış, Mittwoch, 24. März 2004
Thema  Zoo, Zirkus
asdasdas schreibt: Tierschutz-Seminar 2004

Wollen Sie als Pädagoge sich präziseres Sachwissen über die Mensch-Tierproblematik aneignen um dieses mit Ihrer Schuljugend bearbeiten zu können, dann laden wir Sie ein zum kostenlosen Tierschutz-Seminar für Interessierte!
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Robbenschlachten in Kanada beginnt
ğış, Montag, 22. März 2004
Thema  Zoo, Zirkus
Administrator schreibt: Massaker an Robben beginnt heute
Vor der Nordostküste Kanadas beginnt heute das Robbenschlachten.
Insgesamt 350 000 (!!!) Tiere sollen während der diesjährigen "Ernte"-Saison getötet werden. Bei der kanadischen Jagd auf Sattel/- und Klappmützenrobben handelt es sich um das weltweit größte Abschlachten von Meeressäugetieren.
Trotz weltweiter Proteste setzte sich die Fischereilobby Kanadas durch, um die im vergangenen Jahr beschlossene Quote von insgesamt 1.005 000 Tiere bis 2005 zu töten.
"Die unsinnige Jagd auf Robben in kanadischen Gewässern erregt die Gemüter weltweit bereits seit mehreren Jahrzehnten. Neben der festgesetzten horrenden Quote werden jährlich unzählige Tiere angeschossen, welche verletzt fliehen können und unter äußersten Schmerzen unbemerkt im Wasser verenden. Weltweit haben Umfragen eindeutig bestätigt, dass die kanadische Robbenjagd verurteilt wird. Wir fordern die kanadische Regierung auf, die Robbenjagd einzustellen", so Sascha Regmann von Project Blue Sea.
Die kanadische Fischindustrie vertritt die Ansicht, dass die Robben für den Schwund der Fischbestände verantwortlich seien. Robben, sowie andernorts Delfine und Wale werden gern als Sündenböcke für die globale Überfischung gesehen. Es ist jedoch einzig und allein der Mensch, durch die in den letzten Jahrzehnten durchgeführte exzessive Fischerei, verantwortlich für den Schwund der Fischbestände.
Wissenschaftler bestätigten, dass Robben eine eher symbiotische Beziehung zum Kabeljau haben, da sie diejenigen Tiere fressen, welche es auf die Brut und Jungfische abgesehen haben. Somit tragen Robben eher zur Erhaltung der Fischbestände bei, als dass sie sie dezimieren.
Da die kanadische Fangquote für Robben eindeutig höher ist als die jährliche Reproduktionsrate der Tiere, lässt sich eindeutig absehen, wie sich der Gesamtbestand zukünftig entwickeln wird.
Was können Sie tun?
Teilen Sie der kanadischen Regierung, sowie der Botschaft Kanadas in Berlin noch heute Ihren Ekel und Ihre Abscheu gegen die barbarische Jagd auf Robben mit.
Bitte senden Sie Ihren Protest an:
Frau Marie Bernard-Meunier Botschafterin von Kanada in Deutschland Internationalen Handelszentrum, Friedrichstraße 95, 12. Stock 10117 Berlin Tel.: (030) 20312-0 E-Mail des Außenministeriums: enqserv@dfait-maeci.gc.ca. Fischereiminister Kanada:
The Honourable Geoff Regan HOUSE OF COMMONS Minister, Fisheries and Oceans Parliament Buildings, Wellington Street Ottawa, Ontario Canada, K1A 0A6 E-Mail: Min@dfo-mpo.gc.ca Fischereiministerium Kanada:
Fisheries & Oceans Canada Communications Branch, 200 Kent Street 13th Floor, Station 13228 Ottawa, Ontario Canada K1A 0E6 Tel: (613) 993-0999 Fax: (613) 990-1866 E-Mail: info@dfo-mpo.gc.ca
 
Internationaler Tag gegen die Robbenjagd
ğış, Sonntag, 07. März 2004
Thema  Zoo, Zirkus
SeaShepherd schreibt: Am 15. März 2004 finder der internationale Tag gegen die Robbenjagd in Kanada statt.



Weitere Infos hier.
 
ERNEUTE INTERNATIONALE WOCHE GEGEN YAMANOUCHI
Rudi, Samstag, 14. Februar 2004
Thema  
Administrator schreibt: ERNEUTE INTERNATIONALE WOCHE GEGEN YAMANOUCHI

VOM 23. BIS 27. FEBRUAR 2004

Wir haben eine KUNDGEBUNG vor dem Tor der Yamanouchi organisiert:



Datum: Freitag, 27. Februar 2004

Treffpunkt: Alte Steinhausstrasse 19

CH-6330 CHAM/ZG

Zeit: vom 11.00 bis 18.00 Uhr



Wichtig ist, dass ALLE MITMACHEN!! Lassen wir uns hören!

Wegen der SHAC Kampagne hat die Multinationale Yamanouchi Pharma im Moment grosse Schwierigkeiten. Der Druck verursacht von der SHAC Kampagne ist jeden Tag grösserer.

Deswegen müssen wir jetzt unsere Energien gegen Yamanouchi zusammenziehen.

Während dieser Woche organisieren wir auch eine Kundgebung vor dem Tor der Yamanouchi in Cham. Weitere Informationen folgen.


Die in den Labors von HLS eingesperrten Tiere brauchen unsere Hilfe und zwar JETZT!!!

 
Die lange Zensur-Hand von Covance hat auch Italien erreicht
Rudi, Samstag, 07. Februar 2004
Thema  Tierversuche
fellbeisser schreibt: Die lange Zensur-Hand von Covance hat auch Italien erreicht

KOMMENTAR

Wie heute um 19:04 Uhr unsere italienischen FreundInnen mitteilen, hat `Di longa manus` (die lange Hand) von Covance jetzt auch Italien erreicht. Der Skandal nimmt immer unglaublichere Formen an: Das Tierversuchslabor Covance versucht offenbar, europaweit demokratische Prinzipien wie Meinungs- und Pressefreiheit auszuhebeln. Damit stellt dieses Unternehmen nicht `nur` eine Gefahr für die von ihm zu Versuchszwecken missbrauchten Tiere dar, sondern bedroht letztendlich demokratische Grundsätze in ganz Europa. Es werden wohl TierrechtlerInnen sein müssen, die diesem unseligen Treiben mit erkennbarer Unterstützung der Justiz ein Ende setzen können.
Wäre es in Anbetracht der schon aktuellen und erst recht noch bevorstehenden juristischen Auseinandersetzungen mit Covance und den damit verbundenen Kosten nicht an der Zeit, ein europaweites `Anti-Covance-Solidaritätskonto` zu etablieren? Für Tiere, Meinungs- und Pressefreiheit - gegen Tierversuche und Tierausbeuter! Denn jetzt wird Widerstand erst recht zur Pflicht! Diesen Tier- und Demokratiefeinden müssen ihre Grenzen aufgezeigt werden.

"© `der fellbeißer` (Volker Wöhl) vom 07.02.2004

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PETA entdeckt ''Unser Charly'' in verdrecktem Verließ in Texas
Rudi, Sonntag, 18. Januar 2004
Thema  Zoo, Zirkus
Peta schreibt: PETA entdeckt "Unser Charly" in verdrecktem Verließ in Texas
Grausamer "Ruhestand" eines tierischen ZDF-Darstellers


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Covance/Genf: Mahnwache für die Abschaffung aller Tierversuche
Rudi, Samstag, 10. Januar 2004
Thema  
Gastschreibt: Tierversuche  Tierversuche

Termindatum: Donnerstag, 22. Januar 2004  Startzeit: 16:00h
Enddatum: Donnerstag, 22. Januar 2004  Ende: 20:00h

Ein Name steht für Folter und Mord: COVANCE
Mahnwache bei
Covance Central Laboratory Services SA
Rue Moàse-MarcinhÄs 7
1217 Meyrin/Genf
Switzerland
Info: www.agstg.ch


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