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Tierversuche: United Airlines steigt ebenfalls aus!
Veröffentlicht von Administrator am Sonntag, 20. Januar 2013
( mal gelesen)

stopvivisection schreibt:

Gerade erst hat es Air Canada geschafft, sich aller gesetzlicher Verpflichtungen für Affentransporte zu entledigen und damit die Zuchtfarmen auf den karibischen Inseln ihrem letzten verbliebenen Abnehmer für die Tiere zu berauben. Nun ist mit United Airlines auch das letzte nordamerikanische Unternehmen nicht mehr bereit, Primaten für Tierversuche zu transportieren.



Da China Southern Airlines – trotz fehlender offzieller Bestätigung, weshalb die im Artikel genannten vier verbliebenen Airlines eigentlich um China Southern als fünftes Unternehmen ergänzt werden müssten –, ebenfalls seit knapp einem Jahr die Transporte eingestellt hat, stellt sich nun die Frage, wie die USA und Canada weiter an Primaten aus Drittländern kommen wollen. Wir wünschen den beiden Staaten viel Spaß beim Rästelraten und konzentrieren uns derweil voll auf den mit Abstand größten noch übriggebliebenen Primatenentführer: Air France-KLM.

Im Folgenden der übersetzte Bericht von GatewayToHell zum Ausstieg von United:

United Airlines transportiert keine Affen mehr für die Forschung!

Für einen umwerfenden Schlag gegen die Primatenforschungsindustrie sorgte United Airlines vor einigen Tagen mit der Umsetzung eines unternehmensweiten Verbotes von Affentransporten für Forschungszwecke.
Diese Entscheidung bedeutet, das mittlerweile nur noch vier Airlines (China Eastern Airlines, Vietnam Airlines, Philippine Airlines und Air France-KLM) weltweit verbleiben, die weiterhin bereit sind, Affen an Labore zu liefern.

Hier der [ins Deutsche übertragene] Bericht über diesen nächsten großen Erfolg im Nature’s Magazine:

Der weltgrößte Spediteur United Airlines wird fortan keine Affen für Forschungszwecke mehr transportieren.. So veröffentliche die Airline heute eine Aussage, welches die Zweideutigkeit in Hinblick auf Primatentransporte seit ihrer Fusion mit Continental Airlines 2010 endlich beseitigte: “Wir buchen, transportieren oder sagen grundsätzlich keinen Transporten von Primaten in oder aus Einrichtungen der Forschungsmedizin zu, weder inländisch noch international. Wir transportieren allerdings nichtmenschliche Primaten aus Zoos in Schutzgebiete innerhalb der 50 vereinigten Staaten und Puerto Rico.“

Mit der Übernahme vergleichbarer Richtlinien bei Air Canada (siehe unser Artikel ‘Air Canada to stop transporting research primates’) vor einigen Wochen gibt es nun faktisch keine Unternehmen mehr, um die tausenden Primaten, die jedes Jahr in die USA und nach Canada importiert werden, zu transportieren (siehe unser Artikel ‚Activists ground primate flights').
Die Anzahl an Großairlines die weiterhin laut eigener Aussagen Affen transportieren, ist mittlerweile auf vier gesunken: Air France, China Eastern Airlines, Phillipine Airlines und Vietnam Airlines.

United hatte unter dem Druck von PETA-Aktivist*innen gestanden, die nach der Fusion eine Kampagne mit der Forderung, die fusionierte Airline solle den Grundsatz, keine „Versuchs“affen zu transportieren, explizit übernehmen, gestartet hatten. Vor der Fusion hatte Continental Airlines im Gegensatz zu United solche Transporte durchgeführt. Nach Angaben von PETA haben ihre Unterstützer*innen ca. 130.000 Protest-Mails an das Unternehmen verschickt und vor ihrem Büro in Sydney, Australien sowie dem Hauptquartier in Chicago demonstriert.

Die Ankündigung bedeutet auch eine 180°- Kehrtwende eines erbitterten Pro-Forschung Standpunktes, den eine United-Funktionärin im September 2011 auf der Internetseite der Animal Transportation Asscociation veröffentliche. Sie fordert darin andere Airlines konkret heraus, ihre Verbote gegenüber Versuchsaffentransporten zu überdenken. Es heißt darin auszugsweise wiefolgt:

„Nahezu jeder medizinische Fortschritt des letzten Jahrhunderts hängt mit der Forschung an Tieren zusammen….Ich weiß, dass mithilfe unserer Zusammenarbeit mit dieser Industrie in Form von Transporten dieser Tiere dem übergeordneten Wohlergehen der Menschheit gedient wird.“

Lisa Schoppa, die Autorin dieses Statements und desweiteren Managerin von United’s „PetSafe“-Programm, hat das Unternehmen inzwischen verlassen. Eine Sprecherin von United möchte jedoch über die Gründe keine Auskunft geben.

Quelle: WWW.GATEWAYTOHELL.NET

Quelle Nature’s Artikel: http://blogs.nature.com/news/2013/01/united-airlines-ends-transport-of-research-primates.html


Weitere Informationen:

stopvivisection.blogsport.de (dt)

www.gatewaytohell.net (engl)


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