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Prozesse...: Luise und Lexa, ein unglaubliche Geschichte – Fortsetzung
Veröffentlicht von Administrator am Dienstag, 27. März 2012
(8641 mal gelesen)

Gast schreibt:
Es war lange ruhig um die beiden Ponys im Hunsrueck, zu ruhig! Wir haben bewusst nichts mehr veroeffentlicht, da die Angelegenheit vor Gericht ausgetragen wird. Free Animal e.V. ist wegen dem im Oktober 2011, negativ fuer Luise und Lexa, vom AG HH gefaellten Urteils und auch dem negativen Beschluss des LG HH in Berufung gegangen. Es ist also keinesfalls endgueltig entschieden. Rueckfragen bei LG HH haben gestern ergeben, dass eine weitere Bearbeitung erst Ende April erfolgt.


Wie eine Bombe schlug daher der Zwangsvollstreckungsauftrag des Gerichtsvollziehers des AG Bernkastel-Kues auf dem Hof in Irmenach ein. Dieser Bescheid wurde nur an Ruth Wirtz geschickt, weder wurde Free Animal informiert noch unser Anwalt. Luise und Lexa sollen am 10.4.2012 notfalls unter Anwendung von staatlicher Gewalt abgeholt werden.

Zitat aus dem Schreiben des Gerichtsvollziehers:
Ich bitte Sie, sich zu diesem Zeitpunkt an Ort und Stelle aufzuhalten und die Gegenstaende  zur Uebergabe bereit zu stellen.
Ich weise schon jetzt darauf hin, dass ich die Wohnung kraft Gesetzes gewaltsam oeffnen lassen muss, falls sie die Wohnung verschlossen halten.

Es kann sich hierbei dann wohl nur um eine vorläufige Vollstreckung handeln, für die Menschen für Tierrechte und deren Anwalt bereit waren 1700.- Sicherheitsleistung zu hinterlegen. Luise und Lexa sollen also aus der Herde herausgerissen werden, schwere seelische und eventuell auch koerperliche Schaeden werden billigend bei allen betroffenen Tieren in Kauf genommen, um die beiden Ponys dann doch wieder zurueck bringen zu muessen. Wir haben die Hoffnung auf Menschen und RichterInnen, die im Sinne des Tierschutzgesetzes handeln und andere Lebewesen nicht als Gegenstaende betrachten, noch nicht aufgegeben. Wir hoffen, dass diese Menschen ueber alle Paragraphen hinaus, verstehen koennen, dass Luise und Lexa keine Umzugskartons sind, dass Tiere leiden und fuehlen koennen. Leider hat der Vorstand der Menschen fuer Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und deren Anwalt dieses vergessen. Das wofuer sie angeblich kaempfen, die Rechte der Tiere, scheint egal, wenn es nur noch um Macht, das Recht des Staerkeren und persoenliche Eitelkeit geht. Dann werden die Tiere wieder zu Gegenstaenden, die mensch grundlos hin und her schieben kann, mit Gewalt aus der Herde reissen kann, egal, Hauptsache wir bleiben die SiegerInnen. Wir finden das nur noch beschaemend.
Noch beschaemender, wenn nicht schon verlogen das Magazin tierrechte 03 2012 Mittelteil:
Zitat:
Das tun wir fuer die Tiere
3. Rettung der Tiere
Lexa und Luise: 2008 hat der Bundesverband diese beiden damals drei und fuenf Jahre alten Ponys vor dem Tierversuch gerettet und kommt seither fuer ihren Lebensunterhalt auf.

Ob es wirklich eine Rettung vor dem Tierversuch war, darueber laesst sich streiten, da uns andere Informationen vorliegen, Fakt ist allerdings, dass der Bundesverband seit August fuer Luise und Lexa nichts mehr zum Lebensunterhalt beigetragen hat. Die monatlichen Zahlungen wurden eingestellt. Die Summe uebersteigt mittlerweile den festgesetzten „Streitwert“ um einiges. Free Animal e.V. , Ruth Wirtz und Peter Hild haben und werden diese Kosten auch weiterhin auslegen. Wir sind der Meinung, die beiden haben die bestmögliche Versorgung, Fürsorge und Liebe, vor allen Dingen aber Respekt und die Rechte, die ihnen zustehen, verdient. Bemerkenswert ist nach wie vor, dass sich seit 2008 niemand vom Vorstand des Bundesverbandes auf dem Hof hat blicken lassen oder sich persoenlich telefonisch nach dem Befinden der beiden erkundigt hat, obwohl sie ja auf dem „Eigentumsrecht“ beharren, bis heute. Das alles macht das Verhalten des Bundesverbandes, dem es angeblich um die Rechte der Tiere geht, nicht gerade verstaendlicher.
Vielleicht werden ja die Patenschaftsgelder, fuer die nach wie vor seitens des Bundesverbandes geworben wird, ja mittlerweile fuer Anwaltskosten anstatt fuer den Lebensunterhalt der beiden Ponys ausgegeben.

Wir bitten euch alle noch mal um Solidaritaet mit Luise und Lexa. Schreibt dem Bundesverband eure Meinung, veroeffentlicht eure Meinung oder diesen Newsletter, packt ihn auf eure HPs, auf Facebook oder in eure Verteiler. Aber bitte……..keine Beschimpfungen, keine Drohungen. Dazu rufen und haben wir nie aufgerufen, obwohl uns das seitens des Anwaltes des Bundesverbandes Dr. K. Leondarakis vor Gericht unterschwellig angelastet wurde.
Unsachliche oder beleidigende Auseinandersetzungen helfen niemanden, am wenigsten Luise und Lexa. Wir haben aber das Recht Fragen zu stellen und das Recht auf freie Meinungsaeusserung und das sollten wir nutzen. Menschen fuer Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchgegner e.V. sieht sich sicherlich als Teil der Tierrechtsbewegung, also sollten sie auch im eigenen Interesse antworten und sich bei Luise und Lexa vom Tierrechtsgedanken leiten lassen und nicht vom Recht des Staerkeren.

Hamburg, 27.3.2012
Free Animal e.V.http://www.free-animal.de
P.S. Heute haben wir beim Amtsgericht Bernkastel-Kues einen Antrag auf Vollstreckungsschutz gestellt. Wir hoffen, dass dieses Gericht die Vollstreckung bis zur Entscheidung durch das Landgericht Hamburg einstellt und dabei, was § 765 a ZPO ausdrücklich vorsieht, dem besonderen Interesse des Tieres Rechnung trägt.

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