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Zoo, Zirkus: Lübeck: Bürgerinitiative beendet in Kürze ihre 2005 ins Leben gerufene Kampagne
Veröffentlicht von Administrator am Dienstag, 09. August 2011
(14615 mal gelesen)

Gast schreibt: HISTORIE des Tierparks
 
1950 kam die Dompteuse Lotte Walter mit ihrer (Zirkus) Gruppe von 7 Großkatzen nach Lübeck. Am Sandberg gestrandet lebte sie inmitten ihrer weiter mitgebrachten Tiere wie Bären, Wölfe, Silberfüchse, Affen, Pferde, Ziegen in einem Zirkuswagen. Der größte Teil ihrer Tiere war auch in Zirkuswagen untergebracht. Sonntags gab es "Zirkusvorstellungen" für die Lübeckerinnen und Lübecker. (Einige erinnern sich noch heute an das schöne Sonntagsvergnügen).


1952 zog dann Frau Walter mit ihren Tieren auf das damals 1 ha große Gelände in Israelsdorf. Der Tierbestand wuchs. Erst 20, dann 40, dann etwa 200 Tiere. 1967 stellte die Stadt weitere 1.8 ha dem Tierpark zur Verfügung. In "Hoch" Zeiten wurden auf dem 2,8 ha großen Tierpark Areal in Israelsdorf bis zu 340 Tiere ausgestellt und bis zu 80.000 BesucherInnen konnten jährlich gezählt werden.

Lotte Walter lebte weiterhin auf dem TP Areal in ihrem Zirkuswagen. (Die verfallenen Reste können aufmerksame BesucherInnen noch heute auf dem TP Areal in Augenschein nehmen). 1976 musste Lotte Walter den TP verlassen und in einem Altersheim betreut werden. Jetzt übernahmen Waltraud und Günter Lehmensiek den TP nachdem sie schon fast 10 Jahre dort gearbeitet hatten. Alle Tiere standen nun im Besitz des Betreiberehepaares.

Von Anfang an war die Tierhaltung in Lübeck mit negativen Schlagzeilen verbunden. Es gab unzählige, sich über Jahre hinziehende Versuche grundsätzlich an der Tierhaltung im TP Lübeck etwas zu verändern bzw. den TP zu schliessen. Auch alle Versuche den "Betrieb Tierpark Lübeck" betriebswirtschaftlich auf die Beine zu stellen, scheiterten.

Massive Proteste zwischen 1989 und 1993 führten zu einem Zukaufs- und Vermehrungsverbot für Wildtiere. Für die im TP Lübeck eingesperrten Wildtiere erhielt der Betreiber Bestandsschutz.
Das Angebot, die schwer verhaltensgestörten Primaten umzusiedeln, ein Aufnahmeangebot des Quenns Park Zoos in Südafrika lag vor, wurde nicht angenommen. Auch die Bemühungen den Braunbären Bruno seinem Besitzer abzukaufen und in einen alternativen Bärenwald umzusiedeln, vergeblich.

2000 dann die "Stern Studie". Bei einem Ranking wird der Tierpark Lübeck als schlechtester Klein-Zoo klassifiziert. Aber noch immer besteht kein Handlungsbedarf für die Kontrollinstanzen der Stadt.
Im Februar 2001  soll es nun Schluss sein mit der automatischen  Vertragsverlängerung für jeweils 12 Monate für das TP Areal. Der TP soll geschlossen werden. Aber das Stadtplenum beschliesst nicht die Schließung des TP sondern, aus sozialer Verantwortung für den Betreiber, einen 10 Jahres Vertrag für das Areal.
Weiterhin stehen viele Häuser, Gehege, Käfige leer. Noch immer besteht das Zukaufs- und Vermehrungsverbot für Wildtiere.

K A M P A G N E
 
2005 sickert durch, die Fondation Brigitte Bardot möchte zwei Tigerinnen dauerhaft dem Tierpark in Lübeck überlassen. Die "Schenkung" der FBB, eine Neubelegung kommt nach Auffassung Lübecker TierrechtlerInnen einer Erweiterung des TP gleich.

Um politisch arbeiten zu können schliessen sich TierrechtlerInnen zu einer Bürgerinitiative zusammen. Wir wollen keine Kompromisse mehr machen, wir werden nicht für größere Käfige auf die Strasse gehen, wir wollen keine neuen Konzepte, keine Machbarkeitsstudien, wir wollen keine letzten Chancen für den Betreiber, für die Verwaltung. Wir wollen auch kein kleineres "Übel Streichelzoo".
Wir wollen uns jetzt nur noch mit all uns zur Verfügung stehenden Mitteln für die Rechte der dort seit Jahrzehnten eingeknasteten und zur Schau gestellten Tiere einsetzen. Und das tun wir auch. Der Pachtvertrag läuft am 31.12.2011 aus. Wir fordern die Hansestadt Lübeck auf den Vertrag nicht zu verlängern.

Wir starten die Kampagne TIERPARK LÜBECK SCHLIESSEN

Wir protestieren erfolgreich gegen die Schenkung der Tigerinnen Natascha und Gandhi der FBB. Die Hansestadt Lübeck erteilt nur eine befristete Aufenthaltserlaubnis für 12 Monate. Im April 2006 kommen die Tigerinnen nach Lübeck. Innerhalb der nächsten Monate muss sich die FBB um eine geeignete Unterbringung der Tigerinnen bemühen. Die Voraussetzungen werden in Rüsselsheim geschaffen, ein neues Raubtierhaus mit Heizung gebaut, ein Aussengehege neu geschaffen. Dennoch wird versucht die beiden Großkatzen in Lübeck zu behalten. Eine Tierrechtsaktivistin sucht die FBB in Frankreich auf und durch poltische Einflussnahme und weitere massive Proteste verlassen die beiden Tigerinnen am 4.Juni 2007 den Tierpark in Lübeck.
Natascha und Gandhi leben sich in Rüsselsheim gut ein.

DIE KAMPAGNE LÄUFT WEITER...

IGAR, die Interessengemeinschaft artgerechter Raubtierschutz legt ein Grobkonzept für einen Raubtier-Park in Lübeck vor. IGAR möchte den Tierpark übernehmen und erweitern.
Am 25. September 2008 beschliesst die Lübecker Bürgerschaft, der Vertrag für den Tierpark wird nicht verlängert werden. Gleichzeitig lehnt eine Mehrheit des Stadtplenums die Übernahme, Erweiterung durch IGAR ab.

DIE KAMPAGNE LÄUFT WEITER ...

Wir kämpfen jetzt für eine umgehende (vorzeitige) Kündigung des Mietvertrags zum 31.12.2009 mit Wirkung spätestens zum 31.12.2011. Es soll ein Ablaufplan zur Schließung des TP erarbeitet werden.
Wir fordern eine Katalogisierung der im TP lebenden Tiere nach Art, Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand und Umsiedlungsmöglichkeiten zur Betreuung in Auffangstationen, zur Abgabe und Verkauf. Kontakt  zu geeigneten Auffangstationen mit verhaltenstherapeutischer Betreuung mit dem Ziel, diejenigen Tiere, die während ihrer Haltung im Tierpark Israelsdorf einem besonders schweren Leidensdruck ausgesetzt sind oder waren, dort unterzubringen, soll aufgenommen werden.

Die BI bemüht sich um eine Aufnahme der Primaten bei  Stichting AAP in Almere.  AAP erklärt sich bereit die Primaten aufzunehmen und nimmt Kontakt zum zuständigen Fachbereich in Lübeck auf. Wir bemühen uns um weitere Unterstützung bei Privatpersonen, Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen. Wir möchten, dass alle Tiere ihren Bedürfnissen entsprechend umgesiedelt werden.
Kein Tier soll getötet werden weil der Tierpark geschlossen wird.
Kein Tier an Zoo oder Zirkus verkauft/verschenkt werden.
Kein Tier geschlachtet werden.
Kein Tier in eine ungewisse Zukunft weitergereicht werden.

Im März 2009 bekundet der Bäcker- und Konditormeister Tim Sachau sein Interesse und legt der Hansestadt Lübeck sein Konzept "Hanse-Zoo" vor. 5,7 Millionen möchte Herr Sachau für einen neuen Zoo investieren. Für sein Konzept holt sich Sachau das "renommierte Büro Tiergartengestaltung Wiesenthal" ins Boot. Im Team sitzt ausserdem Thomas Kölpin, Zoo-Kurator im Tierpark Hagenbeck.

DIE KAMPAGNE LÄUFT WEITER...

Anfang November  2009 zieht sich Tim Sachau zurück und verabschiedet sich von seinen Hanse Zoo Plänen. Am 26.November 2009 beschliesst die Lübecker Bürgerschaft auf Antrag von Bündnis 90/Die Grünen, SPD, DIE LINKE (Lübecker Bunt schliesst sich an) den Vertrag für den Tierpark vorzeitig mit Wirkung vom 31.12.2011 zu kündigen. Noch im Dezember 2009 wird die Kündigung ausgesprochen.

DIE KAMPAGNE LÄUFT WEITER...
 
Ab Mai 2010 dann ein neuer Innensenator, Bernd Möller. Die Kampagne wird noch einmal richtig hochgefahren.
Ende Oktober 2010 schliesst dann der Tierpark in Lübeck, 14 Monate vor Vertragsende, für immer seine Pforten. Lübeck hat nach 60 Jahren keinen  Tierpark mehr. Auf dem jetzt ehemaligen TP Areal leben jetzt in privater Tierhaltung des ehemaligen TP Betreibers ca. 140 Individuen.
Die schwer verhaltensgestörten Primaten Bimbo und Konga sollen nicht länger in Israelsdorf eingesperrt werden. Leider wird das Aufnahmeangebot von Stichting AAP nicht angenommen. Unsere Hoffnung, dass die Primaten dort von erfahrenen Therapeuten und Ethologen therapiert, vergesellschaftet werden, wird nicht erfüllt.
Anfang November 2010 verlassen die Primaten Lübeck und werden nach Wales Ape and Monkey Sanctuary umgesiedelt. Sozusagen "in einen guten Zoo".  Anfang 2011 ist Konga leider verstorben.

Im Rahmen der Kampagne bitten wir Anfang 2010 die Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V. um Unterstützung.
Am 20.10.2010 erstellt eine Fachttierärztin für Tierschutz, eine öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Tierschutz in öffentlichen-, gewerblichen-, landwirtschaftlichen-, sowie Zoo- und Zirkustierhaltungen im Auftrag der DJGT ein Kurzgutachten zum Tierpark in Lübeck. Die Gutachterin besucht mit 2 Juristinnen den Tierpark in Lübeck.

Die Gutachterin sucht nach ihrerer Begehung den zuständigen Amtsveterinär Dr. Müller-Buder auf. Die Inaugenscheinnahme des Bären, ihre Ausführungen zu den Schmerzen des Bären, zu den Bewegungseinschränkungen, zum Arthroseleiden und- schäden bei Bruno, zu den Tumoren in der Mundschleimhaut, den Wegfall des Komfortverhaltens, ihre Bewertung der Leiden, Schmerzen, Schäden, Therapiemöglichkeiten, die Prognose und Handlungsalternativen werden allerdings vom Tisch gewischt.
Die Tieraufsichtsbehörde sieht  noch immer keinen Handlungsbedarf. " Dem Bären geht es gut". Der Bär kann umgesiedelt werden. Der Bär ist "nur alt".

Bereits 2005 wurde die Organisation Vier Pfoten mehrmals von uns gebeten sich für eine Umsiedlung von Bruno in einen alternativen Bärenwald einzusetzen. Leider wurde die Unterstützung verweigert.
Dann, am 22. Dezember 2010 bekundet die Tierschutzorganisation Vier Pfoten ihr Interesse an dem Braunbären Bruno. Bruno soll nach Müritz umgesiedelt werden. Um die öffentlichen Diskussionen, "Einschätzungen nach Inaugenscheinnahme" zum Gesundheitszustand des Bären endlich zu beenden unser Vorschlag an die Stadt/Verwaltung, Bruno noch einmal von zwei unabhängigen TÄ untersuchen zu lassen, eine fundierte medizinische Untersuchung vor einer Umsiedlung einzuholen, wurde nicht aufgenommen. Auch Vier Pfoten lehnt eine Untersuchung unter Narkose ab und so wird der Braunbär Bruno am 28.Mai 2011 in den Bärenwald Müritz mit großem Presserummel  umgesiedelt und dort weiterhin , trotz seiner Erkrankungen, vorgeführt und ausgestellt. Am 31. Juli 2011, nur wenige Wochen nach seiner Umsiedlung, wird Bruno von den TÄ der Organisation Vier Pfoten eingeschläfert.
Vier Pfoten, Sabine Steinmeier, Cheftierpflegerin Bärenwald Müritz, Zitat: " Augenscheinlich handelt es sich nicht nur um sein bekanntes Arthroseleiden. Mit Aufbau- und Schmerzpräparaten versuchten Tierpfleger und Tierärzte den Bären wieder auf die Beine zu bringen-doch der Erfolg der Behandlung blieb aus. Wahrscheinlich war Organversagen die Ursache für Brunos schlechten Zustand".

Festzustellen bleibt, leider wurde Bruno eine fundierte medizinische Untersuchung verweigert. Niemand kann also seinen Leidensdruck, das Ausmaß seiner Schmerzen beurteilen. Bruno konnte seinen Bärenzwinger  in Lübeck verlassen. Gut.
Aber es stellt sich dennoch die Frage, konnte Vier Pfoten dem Bären Bruno wirklich noch ein paar "schöne" Wochen bereiten oder waren es nur "schöne" Bilder.
Die sterblichen Überreste von Bruno sollen verbrannt werden und in einer Urne in Müritz bestattet werden. Eine Gedenktafel an Bruno, den " Liebling aller LübeckerInnen" erinnern.

Während hier in Lübeck auf kommunaler Ebene der poltische Machtkampf um den toten Bären andauert, wer trauert sozusagen am "besten",  wurde das Foto von Bruno jetzt von Lübecker Kommunal-PoltikerInnen -Tierschützerinnen auf ein Schloss gebannt und an einer Kette auf der Liebesbrücke angekettet.

Noch ein Wort zu all den "Namenlosen Individuen" im ehemaligen Tierpark Lübeck. So an die 140 Tiere könnten es gewesen sein  Anfang des Jahres.  Leider wurden viele Hilfsangebote zur Umsiedlung nicht angenommen. Da alle Tiere im Besitz des Betreiberehepaares stehen  bestanden nur wenig Aussichten Einfluss auf eine Umsiedlung zu nehmen.
Dennoch ist es uns gelungen, den weiteren Lebensweg einiger Tierpark-Tiere  zu verfolgen und wir wissen sicher, in diesem neuen Zuhause wird alles getan werden um ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.

Auch wenn nur noch wenige Tiere auf dem ehemaligen TP Areal auf  eine Umsiedlung warten, leben noch einige Tiere, deren Schicksal  eng mit der Schliessung des Tierparks verbunden sein wird, auf und um den TP.
Katzen, deren Anzahl sich nicht genau beziffern lässt. Manche sind zutraulich, einige sehr scheu.Sie leben auf- und um das Tierpark-Areal. Es sind derzeit auch einige Tiere trächtig.
Wir suchen schon seit Monaten nach einer Lösung für die Tiere. Es kann davon ausgegangen werden, dass die frei lebenden Katzen sich nicht im Tierheim einsperren lassen. 
Auch wenn der Pachtvertrag für das TP Areal noch bis 31.12.2011 läuft kann davon ausgegangen werden, dass in wenigen Wochen keine "Tierpark- Tiere" auf dem Areal mehr leben werden. Dann wird verstärkt ein Rückbau der Gebäude stattfinden. Das heißt, es finden Bauarbeiten, Abrissarbeiten statt und die Katzen werden ihre Unterschlupfmöglichkeiten (Winter!)
verlieren, sie werden vertrieben werden.
Das Zeitfenster für eine angemessene Lösung wird immer enger.
Wir führen derzeit intensive Gespräche in Bezug auf eine Lösung.  Wir fordern eine sofortige Kastration der Katzen.  Eine betreute Futterstelle mit Wetter- und Winterfesten Rückzugsmöglichkeiten ausserhalb des TP-Areals muss eingerichtet werden.Die "neu geboreren" der jetzt trächtigen Katzen baldmöglichst im Tierheim aufgenommen und an private Halter zu vermittelt werden. Denn für die dort "frei lebenden " Katzen ( der TP liegt in einem Waldgebiet) besteht das erhöhte Risiko von JägerInnen abgeschossen zu werden.

Sollte es nicht möglich sein eine angemessene und zufriedenstellende Lösung für die Katzen in Kürze zu finden werden wir noch einmal zu Protesten aufrufen. Mit Absichtserklärungen werden wir uns  nicht mehr  abspeisen lassen.

Die Kampagne neigt sich dem Ende zu. Schon vorab Dank an alle die sich eingebracht haben, die Kampagne entschlossen unterstützt, mit Rat und Tat  begleitet, Kritik geäußert ,Wohlwollen signalisiert, mit "Kohle" unterstützt haben.
Über 6 Jahre, eine lange Zeit, aber es hat sich gelohnt. Lübeck hat keinen Tierpark mehr.

Tierrechtlerin aus Lübeck

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