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Wuppertal: Protestaktion für verwundeten Bonobo-Affen Birogu

Termindatum:Sonntag, 09. Juni 2019Startzeit:12:00hZoo, Zirkus
Enddatum:Sonntag, 09. Juni 2019Ende:14:00h
Kategorie:Zoo/Zirkus   Zoo/Zirkus
Beschreibung:
Hubertusallee 30, 42117 Wuppertal

WUPPERTALER ZOO
Nach "Bili", gibt es nun ein nächstes Opfer
Bonobo "Birogu" von Gruppe heftig attackiert
 
Ich war gestern den ganzen Tag im Zoo, um nach Birogu und den anderen Tieren zu sehen und um mal einen gesamten Tagesablauf im Menschenaffenhaus mitzubekommen. Habe jede Menge Gespräche geführt (zum Teil sehr positiv ausgehende, zum Teil sehr nervenaufreibende Diskussionen) und zahlreiche Fotos gemacht, insgesamt über den Tag verteilt 509 Bilder.
 
Bonobomännchen Birogu ist von der Gruppe schlimm zugerichtet worden. Die erste Attacke soll sich um den zweiten Mai-Sonntag ereignet haben, danach sei Birogu separat in einem für Zoobesucher nicht einsehbaren Bereich untergebracht worden, er habe u. a. Finger- und Ohr-Verletzungen erlitten. Trotz dieses Übergriffs sei Birogu irgendwann zur Gruppe zurück gesperrt worden und es erfolgte leider ein zweiter, weitaus heftigerer Übergriff der Gruppe auf Birogu. Die Hälfte seines Daumens an der linken Hand fehlt ihm, an beiden Ohren fehlen Teilstücke, am Hintern hat er - noch immer - eine teller-große, offene, eitrige Wunde, in denen immer mal wieder Dreck oder Strohhalme kleben (siehe Fotos), an der oberen Seite der rechten Hand hat er eine große offene Wunde, der Mittelfinger der rechten Hand ist auf zweifache Größe angeschwollen, am Daumen der rechten Hand ist zum Teil die Haut abgezogen, zwei Zehkuppen am linken Fuß sind ab, andere Zehe sind auch angebissen, es fehlen ihm an zahlreichen Stellen Haare im Fell, der gesamte Körper ist überseht mit Anzeichen der Attacken. Wie bei Bili, ist es auch im Fall von Birogu so, dass die Übergriffe der Gruppe auf ihn hätten tödlich ausgehen können.

Nach diesem zweiten Übergriff sei Birogu für etwa 10 Tage in einen für Zoogäste nicht einsehbaren Bereich verbracht worden und erstmals wieder am 01. Juni für Besucher zu sehen gewesen sein. Nach Bili musste nun auch Birogu aus der Gruppe separiert werden, da sein Leben in Gefahr ist in der Gruppe und wird nun seitdem zusammen mit Bili und Mato im linken Sektor des Bonobo-Geheges gehalten. Laut Angaben der Zoo-Pfleger wird diese (Zitat) "Männer-WG" erst einmal so beibehalten.

Bevor Bili nach Wuppertal verbracht wurde, war Mato der Rangniedrigste, auch als Bili schon da war, habe ich zahlreiche kleinere Attacken durch die Zwillinge auf Mato beobachtet, die aber keineswegs zu vergleichen sind mit dem Verhalten, wie auf Bili und nun auf Birogu reagiert wird. Sofern Bili früher angegriffen wurde, hatte Mato ihm, soweit er konnte, geholfen, doch diese Hilfestellung machte auch ihn zum Opfer, so dass er gezwungen war, die Hilfe weitesgehend einzustellen. Er war nach diesem letzten heftigen Übergriff https://www.youtube.com/watch?v=CvlrpFCgpVo&t=565s aber bei Bili, als Bili leblos am Boden lag und hat ihm versucht beizustehen.

Diese liebe Art und Fürsorge von Mato für andere, habe ich nun gestern wieder beobachten können: Mato hat über eine Stunde lang um die Verletzungen von Birogu liebevoll "gelaust" und sich fürsorglich um Birogu gekümmert. Birogu hat diese Fürsorge dankend angenommen, er stellte sich später sogar so auf, dass Mato besser an die Stellen herankam. Es war rührend, diese Fürsorge zu beobachten und dass dieses fürsorgliche Kümmern über so eine lange Zeit ununterbrochen andauerte. Es war ein "Ich bin für Dich da" von Mato zu Birogu. Früher hatte ich auch beobachten können, als Bili schon nach dem letzten heftigen Übergriff separiert war und mit Mato zusammengeschlossen war, dass Mato ihm immer zu hinterher lief, stets seine Nähe gesucht hatte. Insbesondere auch, wenn Bili mal wieder, wie so oft, nach lauten Geräuschen der Gruppe, erschrak.

Am gestrigen Tag gab es auch wieder - über den Tag verteilt etliche - laute Aufruhr-Situationen in der Gruppe (im rechten Sektor des Bonobo-Geheges) und man konnte deutlich beobachten, dass allen drei Affen, Bili, Birogu und Mato, diese Situation Unbehagen bis hin zu Angst bereitete. Sie schauten verschreckt zur Gruppe, begannen, wegzulaufen und während des Weglaufens schauten sie aber immer wieder zurück dort in die Richtung, so dass sie sich vergewissern wollten, dass der Schieber geschlossen bleibt und die Gruppe nicht durchdringt zu ihnen. Birogu ist bei allen solchen Situationen umgehend links unten in dem kleinen Ausgang verschwunden, er hatte sichtbar am meisten Angst - was nachvollziehbar ist, nachdem er jüngst so schlimm zugerichtet wurde.

Die Zooverantwortlichen gestehen sich weiterhin nicht ein, dass sie ein ernsthaftes Problem haben, dessen sie nicht mehr Herr sind und lassen ihre Tierpfleger noch immer in Gesprächen mit Zoo-Besuchern verkünden, man habe alles im Griff und die Übergriffe seien (Zitat) "ganz normal", es gäbe "gute Zeiten" und eben auch "schlechte Zeiten", das sei für sie auch nicht schön mit anzusehen, aber das sei nun mal die Natur der Tiere.

Aufgrund der aktuellen Ereignisse habe ich für kommenden Sonntag eine Spontan-Versammlung angemeldet. Während von Seiten des Zoos mit Propaganda-Tafeln und verschönerten Darstellungen der Presse gegenüber die Situation der Bonobo-Gruppe heruntergespielt wird, machen wir am Sonntag (Pfingstsonntag), 09.06.2019 von 12 - 14 Uhr auf dem Vorplatz des Zoos mit diesen Bildern auf die aktuelle Lage aufmerksam.

Bitte druckt Euch selbst Bilder aus, welche die Verletzungen Birogu´s zeigen und klebt sie nebeneinander auf eine Pappe (Pappe gibt es in den Getränkeabteilungen großer Supermärkte). Je größer Euer Plakat ist, desto besser wahrnehmbar aus der Ferne. Beispiele für Plakataufschriften:

BIROGU VERSTÜMMELT
NACH BILI - NUN BIROGU
NÄCHSTES OPFER NACH BILI: BIROGU
BIROGU IST NUN DAS NÄCHSTE OPFER
WIE VIELE ÜBERGRIFFE SOLLEN SIE NOCH ERLEIDEN?!
BIROGU´S SCHLIMME VERLETZUNGEN
NACH BILI - NUN BIROGU VERSTÜMMELT
WANN SIEHT DER ZOO EIN, DASS ER HANDELN MUSS?!
ZOO WUPPERTAL, WIE VIELE OPFER DENN NOCH?!
ZOO: UNSCHULDIG EINGESPERRT
KEIN ZOO IST ARTGERECHT
ZOOS - GEFÄNGNISSE FÜR TIERE
EIN LEBEN LANG EINGESPERRT UND ZUR SCHAU GESTELLT
ZOOS SIND NICHT MEHR ZEITGEMÄß
usw.

Zoo-Flyer sind willkommen, dankeschön im Voraus, wer welche mitbringen kann.

Mit der Teilnahme an dieser Veranstaltung erklärt sich jeder Teilnehmer mit der Veröffentlichung von Bild- und Filmaufnahmen in den Medien sowie in sozialen Netzwerken bzw. auf themenbezogenen Internetseiten einverstanden.

Bitte seht von jeglicher Bewerbung politischer Parteien ab.

Veröffentlicht von Gast am 06.06.19 und genehmigt von Administrator

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