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Streetteam Düsseldorf: Tierversuche. Leid und Tod im Labor!

Termindatum:Samstag, 27. April 2019Startzeit:12:00h
Enddatum:Samstag, 27. April 2019Ende:15:00h
Kategorie:Tierversuche   Tierversuche
Beschreibung:
https://www.facebook.com/events/781525448871254/
Schadowplatz, 40212 Düsseldorf

Am 27.4 ist der Internationale Tag zur Abschaffung von Tierversuchen. Auch in diesem Jahr werden wir mit unserem Streetteam daran teilnehmen.
Mit unserem Info Pavillon und einem nachgestellten Labor werden wir die Passanten über dieses grausame Verbrechen an Tieren aufklären

Wie wir Menschen empfinden auch Tiere Schmerzen und Angst. Wie wir haben sie das Bedürfnis nach Freiheit; den Instinkt, ihr Leben und das ihrer Nachkommen zu schützen und nicht in einem kleinen Käfig in einem Versuchslabor eingesperrt zu sein.

Alle 11 Sekunden stirbt ein Tier in einem deutschen Versuchslabor.
Betrachtet man ganz Europa, passiert dies sogar alle drei Sekunden.
In legalen „wissenschaftlichen Experimenten“ werden Tiere vergiftet, Futter-, Wasser- oder Schlafentzug ausgesetzt, ihre Haut und Augen werden verätzt, sie werden massivem psychischen Stress ausgesetzt, absichtlich mit Krankheiten infiziert, ihr Gehirn wird beschädigt, sie werden gelähmt, verstümmelt, verstrahlt, verbrannt, vergast, zwangsgefüttert, bekommen Stromschläge und werden getötet.
All dies erleiden jährlich 3 Millionen Tiere alleine in Deutschland.

Tierversuche sind grausam und wissenschaftlich ungenau. Sie verschwenden immense Summen öffentlicher Gelder, verzögern medizinischen Fortschritt und behindern unser Verständnis von menschlichen Krankheiten. Im Tierversuch werden künstlich hervorgerufene Symptome bei verschiedenen Tierarten „geheilt“, aber über die komplexen menschlichen Krankheiten sagt das meist nichts aus.

Studien haben gezeigt, dass Tierversuche nicht dazu geeignet sind, menschliche Reaktionen auf Krankheiten oder Medikamente präzise vorauszusagen.
Rund 92 Prozent aller neuen Medikamente fallen in klinischen Versuchen durch, nachdem sie im Tierversuch bestanden haben. Dies belegte schon eine Studie der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) 2004 (1). Neuere Studien aus den Jahren 2012 und 2014 (2) (3) bestätigen diese Zahl nicht nur, sondern dokumentieren einen Anstieg auf 95 Prozent.
Eine so hohe Fehlerquote sollte jeden verantwortungsbewussten „Wissenschaftler“ wachrütteln. In der Vergangenheit gab es immer wieder Medikamentenkatastrophen, weil Medikamente, die im Tierversuch als gut und wirkungsvoll befunden wurden, beim Menschen eine andere Wirkung gezeigt haben. Eines der bekanntesten Beispiele ist die Contergan-Katastrophe in den 1960er Jahren. 5.000-10.000 Kinder kamen durch das Medikament Thalidomid mit Fehlbildungen oder fehlenden Gliedmaßen und Organen zur Welt. Geschuldet war dies einem zuvor im Tierversuch getesteten Medikament. Contergan ist leider kein Einzelfall, denn bis heute kommt es immer wieder zu solchen Arzneimittelskandalen.

Es ist längst überfällig, dass wir uns von Tierversuchen abwenden und uns tierfreien Methoden zuwenden. In vielen Bereichen gibt es zahlreiche Alternativmethoden. Einige sind bereits erfolgreich im Einsatz, andere weit entwickelte und vielversprechende Methoden erhalten keine oder nicht ausreichend Fördergelder, um präzisiert zu werden. Denn während Tierversuche mit mehreren Milliarden Euro gefördert werden, erhalten tierfreie Alternativen nur wenige Millionen Euro Unterstützung. Von Tierversuchen profitieren viele – angefangen bei denen, die die Tiere für die Labore „produzieren“, über diejenigen, die das Laborinventar, wie Gitterkäfige, Primatenstühle usw. herstellen, bis hin zu den Pharmariesen und sogenannten Wissenschaftlern –, allerdings weder die Tiere noch die Gesundheit der Menschen.

Es ist an der Zeit, den Absprung zu humanen, effizienten und modernen tierversuchsfreien Testmethoden zu vollziehen. Damit können wirklich relevante und zuverlässigere Ergebnisse erzielt werden, ohne weiterhin furchtbares Leid zu verursachen.

Wir freuen uns auf eure Unterstützung.

WIR. GEMEINSAM. FÜR TIERRECHTE!

Bitte beachtet folgende Hinweise:
Auf Veranstaltungen von PETA ZWEI sind keine Hunde erlaubt.
Bitte im Pavillon, beim Schild halten und Flyern nicht rauchen.
Danke für euer Verständnis.
Veröffentlicht von Gast am 03.03.19 und genehmigt von Administrator

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