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Neuwied "Kein Applaus für Tierquälerei"

Termindatum:Samstag, 09. Juni 2018Startzeit:17:00hZoo, Zirkus
Enddatum:Samstag, 09. Juni 2018Ende:20:00h
Kategorie:Zoo/Zirkus   Zoo/Zirkus
Beschreibung:
https://www.facebook.com/events/744989592366669/
An der Kirmeswiese, 56564 Neuwied

Liebe Tierfreunde,
Tiere, insbesondere Wildtiere, leiden im Zirkus.
Daher werden wir am Samstag, 09. Juni 2018 von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr vor dem Circus Krone in Neuwied unseren Unmut gegen das Mitführen und die Zurschaustellung von (Wild)tieren im Zirkus kundtun. Wir sind der Auffassung, dass es keine artgerechte (Wild)tierhaltung in Zirkussen geben kann.
Wir fordern, dass das bereits in vielen europäischen Ländern bestehende Verbot zur Haltung von Wildtieren in Zirkussen endlich auch in Deutschland umgesetzt wird! Wir fordern von der Stadt Neuwied, dem Staatsziel Tierschutz gerecht zu werden und Zirkussen mit Wildtieren zukünftig keine öffentlichen Flächen mehr zur Verfügung zu stellen! Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung spricht sich gegen die Wildtierhaltung in Zirkussen aus, viele gar gegen die Verwendung jeglicher Tiere. Der Bundesrat hat bereits in drei Initiativen gefordert, die Wildtierhaltung in Zirkussen zu verbieten. Die Bundestierärztekammer fordert das gleiche. Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen decken fortwährend Missstände auf, Aktivistinnen und Aktivisten protestieren kontinuierlich bundesweit. Immer wieder liest man von ausgebrochenen Zirkustieren, immer wieder kommt es zu tödlichen Unfällen. Im Juni 2015 wurde ein Spaziergänger in Buchen durch den ausgebrochenen Zirkuselefanten „Baby“ des Circus Luna getötet. Die Witwe des Rentners nahm sich daraufhin das Leben.

Lasst uns alle gemeinsam am 09.06.2018 in Neuwied für ein Wildtierverbot demonstrieren. Ob Ihr privat engagiert seid oder einem Tierschutzverein bzw. einer Tierrechtsgruppe angehört, Ihr seid alle willkommen. Bitte erscheint zahlreich, bringt Freunde und Familie mit, gemeinsam sind wir stark! Jede Stimme, jede Fahne, jedes Demoschild mehr setzen ein Zeichen gegen das Leiden der Tiere im Zirkus!

In diesem Sinne: Kein Applaus für Tierquälerei!

Bei entsprechender Teilnehmerzahl beabsichtigen wir, einen Demonstrationszug zur Kirmeswiese nachzumelden.

Zum Ablauf:
Folgendes darf gerne mitgebracht werden:
- Flyer von Tierschutzvereinen / Tierrechtsgruppen, welche ausschließlich vom Thema handeln
- selbst gemachte Plakate und Transparente (lasst Eurer Kreativität freien Lauf)
- Plakate und Transparente von Tierschutzvereinen / Tierrechtsgruppen (mit eindeutig gekennzeichneter Herkunft)

No gos sind: rassistische, sexistische oder anderweitig anstößige und staatsfeindliche Parolen, Sprüche etc.

Auch in diesem Forum wollen wir keine Gruppen mit jeglichem rechtsradikalen oder nationalgesinnten Hintergrund haben. Wir legen Wert auf einen friedlichen Umgang untereinander. Störenfriede werden umgehend aus dem Forum entfernt bzw. der Demo verwiesen. Provokationen gegenüber Zirkusmitarbeitern und -besuchern sind unbedingt zu unterlassen. Unsere Argumente reichen locker aus, um die Märchen der Zirkuslobby zu entkräften.

Das Mitbringen von Hunden ist strikt untersagt. Eine Demonstration ist kein geeigneter Ort für Hunde.

Bitte bestätigt Eure Teilnahme nur, wenn Ihr tatsächlich vorhabt, zu kommen. Dies ist wichtig für unsere Planung. Wer sich nicht sicher ist, klickt auf "vielleicht" und sorgt so für eine gute Verbreitung der Veranstaltung.

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

Arbeitskreis Tierschutz von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN im Kreisverband Neuwied

Verantwortlich für die Veranstaltung sind:
Sandra Wolf und Holger Wolf

P.S.: Wer gerne Flyer verteilen möchte, meldet sich bitte gerne im Vorfeld bei uns. Hier ist uns besonders wichtig, dass die Aktivist*innen immer freundlich und sachlich bleiben und sich auch nicht durch eventuelle Provokationen seitens der Zirkusmitarbeiter und -besucher aus der Ruhe bringen lassen.

Viele Argumente sprechen gegen die Verwendung von Tieren im Zirkus: Das stundenlange Reisen in engen dunklen Wagen, ständiger Stress beim Verladen, artwidrige Lebensbedingungen. Die Bedürfnisse nach ausreichend Platz und Bewegung können in einem Zirkus nicht erfüllt werden. Insbesondere Wildtiere KÖNNEN gar nicht artgerecht gehalten werden. Die Käfige sind viel zu klein und die Tiere vegetieren in ihren Behausungen vor sich hin. Das Resultat dieser Lebensbedingungen sind psychische Störungen, welche sich häufig in apathischem Verhalten, Kopfwackeln, Wiegen oder einem stereotypischen Auf- und Ablaufen zeigen. Eltern möchten ihren Kindern Werte vermitteln, doch der Besuch eines Zirkus mit (Wild)tieren vermittelt hier ein völlig falsches Bild: Kinder beobachten, dass Tiere auf den Wunsch des Menschen völlig unnatürliche und unsinnige Kunststücke vorführen, sie sitzen in kleinen Zwingern, Käfigen oder man sieht sie an Pfosten gekettet. Hier findet Unterhaltung auf Kosten der Tiere statt. Durch die Zurschaustellung werden die Tiere zum reinen Unterhaltungsobjekt degradiert. Hinter den Kulissen eines Zirkuszeltes geht es hart her. Die Trainingsmethoden insbesondere bei Wildtieren sind von Gewalt geprägt. Die Tiere leben in ständiger Angst, bestraft zu werden. Begleitet wird das Wildtiertraining im Zirkus mit Geräten, die den Tieren Schmerzen zufügen. Es kommen Peitschen, Stöcke, Elektroschocker etc. zum Einsatz, ebenso der sogenannte Elefantenhaken mit seiner metallenen Spitze, mit denen der Trainer den Tieren in ihre empfindliche Haut sticht. Auch Futterentzug steht oftmals auf dem Trainingsplan, um die Tiere gefügig zu machen. Für die albernen und demütigenden Tricks wird durch die quälerischen Trainings der Wille der Tiere gebrochen. Kein Elefant stellt sich freiwillig auf einem viel zu kleinen Podest auf die Hinterfüße oder macht einen Kopfstand. Bei fast allen Zirkus-Elefanten in deutschen Manegen handelt es sich übrigens um Wildfänge. Wie es einem Tier an der Kette ergeht, welches früher noch durch die Steppen und Savannen laufen durfte, ist nur zu erahnen. Doch selbst in der zehnten Generation würde ein Wildtier noch ein Wildtier bleiben. Viele verantwortungsvolle deutsche Städte versuchen, die Zurschaustellung von Wildtieren im Zirkus zu unterbinden, in dem derartige Betriebe keinen öffentlichen Grund für ihre Vorstellungen nutzen zu dürfen.

Übrigens sind viele Zirkusse nicht einmal in der Lage, “einfache" Tiere wie Pferde artgerecht zu halten - auch hier sind immer wieder Verhaltensstörungen zu beobachten. Daher sprechen sich viele Stimmen gegen die Verwendung aller Tiere im Zirkus aus. Bei den pro Zirkus Stimmen handelt es sich zumeist um Zirkusmitarbeiter, die um ihre Einnahmequelle fürchten oder verblendete Zirkusfans, welche die Augen vor dem Leid der Zirkustiere verschließen. Die erfolgreichsten Zirkusse führen seit jeher keine Tiere mit. Deren Veranstaltungen sind lange im Voraus ausgebucht (z. B. Circus Flic-Flac oder Cirque du Soleil). Der Zirkus Roncalli hat seit diesem Jahr seine letzte Tiernummer (Pferde) aus dem Programm gestrichen und hat unmittelbar nach der entsprechenden Pressemitteilung im vergangenen Jahr großes Lob für diese Entscheidung geerntet.

Tradition darf keine Rechtfertigung für Tierleid sein!
Veröffentlicht von Gast am 24.05.18 und genehmigt von Administrator

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