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Protest: Ponykarussell meets Tierversuche (Hamburg, Rathaus)

Termindatum:Sonntag, 11. Februar 2018Startzeit:10:00h
Enddatum:Sonntag, 11. Februar 2018Ende:12:00h
Kategorie:Schlachthof   Schlachthof
Beschreibung:
Ponykarussell meets Tierversuche.
Tierqual beenden!
 
Die Hamburger SPD lädt zum Neujahrsempfang – Wir sind dabei!
Rathaus Hamburg
Sonntag, 11.02.2018
10:00 bis 12.00 Uhr
 
Am Sonntag, den 11.02.2018 lädt die Hamburger SPD-Bürgerschaftsfraktion zum Neujahrsempfang. Auch der Bürgermeister Olaf Scholz wird lt. Ankündigung anwesend sein. Zudem ist zu erwarten, dass ein Großteil der Abgeordneten der Fraktion vor Ort sein wird.
 
Diese Gelegenheit wollen wir dazu nutzen, den Abgeordneten der SPD unsere Forderungen nach einem tierleidfreien Hamburger Dom sowie unserer Forderung nach einem Ausstieg aus dem Irrweg "Tierversuch" deutlich zu machen.
 
Seit vier Jahren ignoriert die SPD das Leiden der Tiere und die Forderung der Bürger*innen nach einem tierleidfreien Dom. Obwohl mittlerweile zwei Petitionen (davon eine Volkspetition) mit insgesamt über 24.000 Unterschrift übergeben wurden und eine GfK-Umfrage aus September 2015 zudem belegt, dass über 60 Prozent der deutschen Bevölkerung ein Verbot von Ponykarussellen befürworten. Die SPD ignoriert jedoch standhaft den Willen der Bürger*innen und verweist stattdessen darauf, dass alles nach Gesetz und Ordnung abliefe und es keine tierschutzwidrigen Beanstandungen gäbe, womit ihnen die Hände gebunden seien.
 
Auf dem Hamburger Dom, dem größten Volksfest des Nordens, werden immer noch lebende Tiere zum Vergnügen der Menschen ausgebeutet. Mäuse und Ponys sind Lärm und Menschenmassen schutzlos ausgeliefert. Die Ponys müssen vier Stunden und länger immer in die gleiche Richtung laufen, ihre Bewegungsfreiheit ist durch sogenannte Ausbinder (Zügel, die am Sattel befestigt werden) stark eingeschränkt, so dass ein Jucken oder Durchstrecken unmöglich ist.
 
Fakt ist, dass die SPD das Tierleid auf dem Hamburger Dom sehr wohl beenden könnte durch eine Ergänzung der "Dom-Verordnung" um den Passus "Keine Zurschaustellung von lebenden Tiere auf dem Dom". Das Einzige was dazu nötig ist, ist der Wille im Sinne der Tiere etwas zu tun.
 
Das die Forderungen der Bürger*innen nach einem Ende des Tierleids die SPD noch in keinster Weise erreicht zu haben scheint, wird ebenfalls deutlich durch die Befürwortung des Neubaus der Tierversuchshaltung des UKEs. Hier wurden vom Senat und der Hamburgischen Bürgerschaft über 32 Millionen an Steuergeldern für den Neubau bewilligt und somit das System "Tierversuch" manifestiert.
 
Es ist fraglich, ob die politisch Verantwortlichen sich im Vorfeld überhaupt mit dem Thema Tierversuch kritisch auseinander gesetzt haben. Ob sich die Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft darüber im Klaren sind, wie viel Leid sie damit über Hundertausende von Tieren gebracht haben?
 
Die Ergebnisse aus dem Tierversuch sind nicht auf den Menschen übertragbar, da Mensch und Tier zu verschieden sind. Zu verschieden in der Verstoffwechselung, zu verschieden im Skelettaufbau, zu verschieden, was die Verträglichkeit von Substanzen und Nahrungsmittel angeht. Diese Unterschiedlichkeit zeigt sich deutlich in der beeindruckenden Zahl von 95 Prozent von Medikamenten, die im Tierversuch erfolgreich getestet wurden, jedoch bei der klinischen Studie, d. h. wenn das Medikament am Menschen getestet wird, keine Wirkung oder schwere Nebenwirkungen bis hin zur Todesfolge aufweist.
 
Wir fordern von der Hamburgischen Bürgerschaft, und somit von der SPD-Fraktion als stärkste Kraft, einen Ausstieg aus den Tierversuchen und ein Verbot von lebenden Tieren auf dem Hamburger Dom.
 
Zeigen wir dem Bürgermeister Olaf Scholz und der SPD-Fraktion, dass wir es ernst meinen und wir uns nicht länger hinhalten lassen. Kommt vorbei und lasst uns ein unübersehbares deutliches Zeichen setzen.
 
Wir freuen uns auf euch.
 
Bitte berücksichtigen:
Da wir vor Ort für beide Themen gleichgroße Gruppen bilden wollen, bitten wir euch flexibel zu reagieren und die jeweilige Seite zu "verstärken" so dass wir ein Gleichgewicht zwischen "Ponykarussell" und "Tierversuchen" haben. Vielen Dank.
 
Hinweis in eigener Sache:
Tierrechte bedeuten auch Menschenrechte. Wir positionieren uns eindeutig gegen jegliche Gewalt, die sich gegen Tiere oder Menschen richtet. Aus diesem Grund haben Menschen, die Gewalt gegenüber Tieren oder anderen Menschen ausüben oder zu Gewalt gegen Menschen aufrufen KEINEN Platz auf unseren Veranstaltungen.
Also: Bist du Rassist, Faschist, Sexist, homophob – bleib fern!
 
Bitte lasst Eure vierbeinigen Freunde zuhause, da eine mehrstündige Demo bei diesen Witterungen kein geeigneter Ort für Hund & Co. ist. Vielen Dank für euer Verständnis.
Veröffentlicht von Tierrechtsinitiative_HH am 04.02.18 und genehmigt von Administrator

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