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Düsseldorf: Stoppt Stierhatz in Pamplona! Stoppt Stierkampf!

Termindatum:Donnerstag, 13. Juli 2017Startzeit:12:00hVerschiedenes
Enddatum:Donnerstag, 13. Juli 2017Ende:14:00h
Kategorie:Diverses   Diverses
Beschreibung:
https://www.facebook.com/events/227176227730495
Veranstalterin: Danuta Zaczyk
Hombergerstr.16, 40474
UNSERE DEMO FINDET VOR DEM SPANISCHEN KONSULAT STATT:
Der Stierhatz / Encierro/ findet täglich vom 7. bis zum 14. Juli um acht Uhr morgens statt und dauert ca. drei Minuten.
Sobald die Startrakete Punkt acht Uhr abgeschossen wird, begeben, sich sechs Stiere mit einigen Ochsen auf die Strecke und rennen in Richtung der Plaza de Toros / Stierkampfarena/ von Pamplona.
Hierbei handelt es sich um eine Strecke von 825 Meter, die hauptsächlich durch die Altstadt Casco Viejo von Pamplona führt. Ein Stier kann zwischen 550 und 700 kg wiegen und erreicht während des Eintreibens eine Geschwindigkeit von ca. 25 km/h. Begleitet werden die Kampfstiere von einigen Ochsen, die beruhigend auf die Stiere wirken und eine Leitfunktion während des Eintreibens ausführen sollten und von sg .mozos /Läufer/. Der Kick der Läufer ist es, darunter auch regelmäßig ausländische Touristen, eine kurze Wegstrecke möglichst neben einem Stier herzulaufen. Auf Grund der hohen Geschwindigkeit ist dies jedoch nur für einige Meter möglich. Traditionell trägt jeder Läufer ein weißes Hemd und eine weiße, enganliegende Hose sowie ein rotes Halstuch und eine rote Schärpe. Der Lauf endet in der Stierkampfarena. Während die Stiere in die Stallungen getrieben werden, bleiben die Läufer in der Arena. Nacheinander werden sechs Jungstiere in die Arena gelassen, die – zur Unterhaltung desPublikums – die Läufer auf ihre abgebundenen Hörner nehmen. Nach dem Eintreiben haben die sechs ausgewachsenen Kampfstiere genau zehn Stunden Zeit, um sich am selben Abend in der Stierkampfarena der Mannschaft der Matadoren nach altem Ritual in einem Todeskampf zu stellen. Der Kampf endet für die Stiere immer tödlich.
Mit jährlich steigender Teilnehmerzahl steigt auch die Verletzungsgefahr, da sich immer mehr Menschen auf der Strecke und den Fluchtwegen tummeln. Seit 1900 starben 15 Personen, die an der Mutprobe "Encierro" teilnahmen. Zwischen 1924 und 2009 kamen bei den encierros insgesamt 15 Menschen zu Tode: 1995 wurde der Amerikaner Matthew Tassio von den Hörnern eines Stiers durchbohrt und dabei getötet, 2003 kam ein 62-jähriger Spanier ums Leben. Am 10. Juli 2009 starb der 27-jährige Spanier Daniel Jimeno Romero. Seine Halsschlagader wurde durch eines der Hörner des durch einen Sturz kurz zuvor isolierten Stiers Capuchino durchtrennt, wonach er um 8:45 Uhr trotz sofortiger Notoperation im Krankenhaus verstarb. Zu den Verletztenstatistiken finden sich hingegen verschiedene Zahlen. Bei einem einzigen encierro kann es aber durchaus zu 50 oder gar mehr Verletzten kommen. Im Jahre 2006 wurden allein am ersten Tag der Sanfermines 40 Männer verletzt, viele davon schwer. Ein 31-jähriger US-Amerikaner wurde von den Hörnern eines Stiers schwer am Rückenmark verletzt und erlitt eine Querschnittlähmung. Der Lauf dauerte an diesem Tag dreieinhalb Minuten, da auf der Strecke großer Andrang herrschte und die Teilnehmer einander behinderten.
Der Stierkampf.
Einige Tage vor dem Kampf werden die Tiere in dunkle Kammern gesperrt.
Wenn sie das Verlies verlassen, blendet sie die Sonne in der Arena, und sie reagieren gereizt. Außerdem ist es üblich, die Hörner des Stiers um einen Zentimeter zu kürzen, damit er seinen Tastsinn verliert. Wenn der Stier die Arena betritt, begreift er nicht, welch grausames Spiel beginnt. Das Tier hat einen gewaltigen Nackenmuskel, der zu Beginn durch den Banderillero mit einem Wurfspieß verletzt wird. An den Pfeilen hängen bunte Fähnchen, um die Aufmerksamkeit auf den blutenden Nackenmuskel zu lenken. Damit beginnt die Tortur: Ab jetzt kann der Stier den Kopf nur noch nach unten halten. Als nächstes kommen Reiter, die Picadores, auf Pferden in die Arena. Die Flanken der Pferde sind durch Ledermatten geschützt. Die Reiter stechen mit Lanzen auf den Stier ein, um das Tier zu schwächen und ihm größere Qualen zu bereiten.
Am Ende erscheint, in prächtige Farben gekleidet, unter Applaus der Torrero. Er versucht, mit seinem Degen das Tier zu töten. Meist muss er mehrmals zustechen, da er das Herz nicht sofort trifft. Bei den Versuchen erwischt er oft die Lunge oder den Magen des Stiers. Der Stier blutet langsam aus.
Ein Augenzeuge berichtet:
Ich habe mir die Tötungszeremonie von der untersten Reihe der Arena angeschaut. Ich sah genau, wie dem Stier Tränen aus dem Auge liefen. Er weinte vor Schmerzen.
Wir fordern: Stierhatz in Pamplona sofort zu verbieten!
Besuchen sie auch unsere Seite "Gegen Stierkämpfe und Feste mit Tieren in Spanien"https://www.facebook.com/stopptstierkampf/?fref=ts

https://www.facebook.com/Tierrechtsorganisation-Die-Eulen-eV-294555923943583/
Veröffentlicht von Gast am 08.02.17 und genehmigt von Administrator

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