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Pressemitteilung - Zirkusschläger vor Gericht

Termindatum:Montag, 20. September 2004Startzeit:08:30h
Enddatum:Montag, 20. September 2004Ende:12:00h
Kategorie:Pelz, Leder...   Pelz, Leder...
Beschreibung:Pressemitteilung -Zirkusschläger vor Gericht- Mehrere MitarbeiterInnen des Zirkus Alberti, die im August letzten Jahres im fränkischen Gunzenhausen während einer Demonstration vier TierrechtlerInnen krankenhausreif geschlagen hatten, werden in Kürze vor Gericht stehen. Die Verhandlung findet am Montag, den 20.09.04 um 8.30 Uhr beim Amtsgericht in Weißenburg statt. Hintergrund: AktivistInnen der Tierrechtsorganisationen \"Tierrechtsoffensive Franken\" und \"Animal 2000\" wollten während eines Gastspiels des Zirkus Alberti mit einem Transparent und Flugblättern auf die quälerische Haltung von Tieren in Zirkusbetrieben aufmerksam machen. Doch schon zu Beginn der Veranstaltung wurde Harry Frank, einer der beiden Zirkusdirektoren handgreiflich und versuchte das Transparent mit der Aufschrift \"Kein Applaus für Tierquälerei\" zu entwenden. Kurze Zeit später stürmten wie auf Kommando etliche weitere MItarbeiterInnen des Zirkusses auf die DemonstrantInnen zu, beschimpften diese und sprachen sogar Morddrohungen aus. Daraufhin kündigten die AktivistInnen an, sich vom Veranstaltungsort zurückzuziehen, um eine gewalttätige Auseinandersetzung zu verhindern. Da es die Zirkustruppe aber darauf abgesehen hatte die Situation eskalieren zu lassen, schlugen sie auf die sich bereits im Rückzug befindlichen Zirkusgegner auf brutalste Weise ein. Die Folge waren Verletzungen und Prellungen im Kiefer- und Rippenbereich, Verstauchungen der Wirbelsäule, sowie ein ausgeschlagener Zahn und ausgerissene Haare. Vier der AktivistInnen mussten sich daraufhin in ärztliche Behandlung begeben und zum Teil ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Der Zirkus Alberti ist schon des öfteren durch Delikte, wie z. B. Körperverletzung in die Schlagzeilen geraten. In einem Fall wurde eine Amtsveterinärin, die lediglich Einsicht in das Tierbestandsbuch des Zirkus Alberti nehmen wollte, von zwei Mitarbeitern nierdergeschlagen. Die Täter wurden daraufhin zu einer mehrmonatigen Strafe auf Bewährung verurteilt. Es stellt sich die Frage, wie Menschen, die so selbstverständlich Gewalt als Konfliktlösungsmittel ansehen, mit den Tieren umgehen! -Verbot von Wildtieren in Zirkussen gefordert- Indes fordern Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen, aber auch ein Großteil der Bevölkerung, in der das Thema Zirkus im Moment besonders stark diskutiert wird, ein Verbot der Wildtierhaltung in Zirkusbetrieben. Auch der Bundesrat, der am 17. Oktober 2003 zumindest ein Verbot der Haltung von Affen, Elefanten und Bären in Zirkussen beschlossen hat, trägt damit dem Tierschutz Rechnung, der seit dem Jahr 2002 im Grundgesetz verankert ist. In Österreich, Dänemark, Schweden und Finnland ist seit einigen Jahren ein Verbot von vielen Wildtierarten bereits beschlossene Sache. In Belgien wurde die Wildtierhaltung mittlerweile sogar ganz verboten.
Veröffentlicht von Tierrechtsoffensive am 16.09.04 und genehmigt von Administrator

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