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Berlin: Fachgespräch "Alternativlos? Tierversuche und die Zukunft der Forschung"

Termindatum:Freitag, 02. Oktober 2015Startzeit:14:00h
Enddatum:Freitag, 02. Oktober 2015Ende:17:00h
Kategorie:Tierversuche   Tierversuche
Beschreibung:
http://www.gruene-bundestag.de/no_cache/news/termin_ID_2000125/veranstaltung/alternativlos_tierversuche_und_die_zukunft_der_forschung_terminid_926.html
Ort:Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Raum 2.600Konrad-Adenauer-Str. 1, 10557 Berlin
Veranstalter:
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

AK 2-Koordinationsbüro
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
T. 030/227 59406, F. 030/227 56911

ak2@gruene-bundestag.de

Bitte nutzen Sie die Möglichkeit der Online Anmeldung bis zum 29. September 2015: 

http://www.gruene-bundestag.de/no_cache/news/termin_ID_2000125/veranstaltung/news/termine/anmeldungen/online-anmeldungen/tierversuche_ID_4396445.html

Darum geht's

An über drei Millionen Versuchstieren wird jährlich in Deutschland geforscht. Die Zahl der Tierversuche in Forschung und Lehre steigt jedes Jahr um circa zehn Prozent – obwohl die EU-Tierversuchsrichtlinie das so genannte 3R-Prinzip vorgibt: Mitgliedstaaten müssen Tierversuche durch den Einsatz von Alternativmethoden vermeiden („Replace“), die Anzahl der Versuchstiere auf ein Minimum reduzieren („Reduce“) und das Leiden der Tiere vermindern („Refine“).

Tierversuche sind häufig mit Angst und Schmerzen der Tiere verbunden und konfrontieren uns mit einem ethischen Dilemma. Insbesondere die Grundlagenforschung weist auf die Notwendigkeit von Tierversuchen vor allem für die biomedizinische Forschung hin. Dabei sind Tierversuche aber auch aus wissenschaftlicher Sicht nicht per se befriedigend, denn medizinische Prozesse und Wirkungen bei Tieren lassen sich nicht einfach auf den Menschen übertragen. Auch aus Forschungssicht sind also Alternativen wünschenswert. Experimente an Zellkulturen sind nur eine Ersatzmethode, die heute schon häufig erfolgreich angewendet wird. Auch aus Kostengründen setzen forschende Pharmaunternehmen bei der Entwicklung neuer Medikamente und Therapien zunehmend auf Alternativmethoden.

In unserem Fachgespräch wollen wir uns mit verschiedenen ExpertInnen über vorhandene Alternativen zu Tierversuchen in Forschung und Lehre und deren Potenziale austauschen. Welche Tierversuche werden in absehbarer Zeit durch Alternativmethoden überflüssig werden? In welchen Bereichen ist weitere Forschungsarbeit zu Alternativverfahren notwendig? Mit welchen Herausforderungen sind ForscherInnen konfrontiert, die Tierversuche ersetzen wollen? Welchen Stellenwert haben Alternativen zu Tierversuchen in der Lehre, etwa im Medizin- oder Biologiestudium? Außerdem wollen wir diskutieren, mit welchen weiteren politischen und gesetzlichen Hebeln die Zahl der Tierversuche in Bund und Ländern reduziert und die Entwicklung bzw. Anwendung von Alternativverfahren gestärkt werden kann. Welche Faktoren und Strukturen hemmen und welche fördern den Durchbruch der Tierversuchsersatzmethoden?

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren.

Veröffentlicht von Administrator am 07.09.15

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