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Düsseldorf: Demo gegen Zirkus Busch

Termindatum:Samstag, 23. August 2014Startzeit:14:30h
Enddatum:Samstag, 23. August 2014Ende:15:30h
Kategorie:Zoo, Zirkus   Zoo, Zirkus
Beschreibung:
http://www.facebook.com/events/285464561635965/
Düsseldorf, Rheinwiesen vor dem Zirkus Busch
(dort, wo auch Kirmes statt findet)
Organisator: Tierrechtsorganisation Die Eulen e.V.
Unsere Demonstrationen finden täglich statt!
23.08.2014 (14:30 - 15:30 Uhr),
24.08.2014 (14:00 – 15:00 Uhr),
26.08.2014 – 30.08.2014 (14:30 – 15:30 Uhr) und
31.08.2014 (14:00 – 15:00 Uhr)
 Neben Kamelen, Lamas, Ponys und Arabern finden sich im Zirkus „Carl Busch“ u.a. 5 Königstiger und 2 Elefantenkühe (afrikanisch und indisch). Solche und andere typische Zirkustiere haben in ihrer natürlichen Umgebung sehr viel Platz zur Verfügung. Sie können den ganzen Tag laufen, springen oder klettern, so wie es ihren Bedürfnissen entspricht. Sie pflegen Kontakte zu ihren Artgenossen, beschäftigen sich mit der Nahrungssuche und betreiben Haut- oder Fellpflege, sie gründen eigene Familien und ziehen ihre Kinder groß. Die Haltung im Zirkus bedeutet für diese Tiere jedoch lebenslangen Verzicht auf ihre natürlichen Verhaltensweisen und Sozialkontakte.
<p align="left"> Zirkustiere sind Zeit ihres Lebens zu einem jämmerlichen Dasein verurteilt. Zum einen wird ihnen in den engen und reizarmen Haltungssystemen ein nicht einmal annähernd artgerechtes Leben verwehrt. Natürliche Verhaltensweisen, wie zum Beispiel der Bewegungsdrang oder der Spieltrieb können nicht ausgelebt werden. Dadurch leiden viele Tiere an schwerwiegenden Verhaltensstörungen.

 

<p align="left"> Zum anderen werden sie gegen ihre Würde zu lächerlichen „Kunststückchen“ gezwungen, die im schlimmsten Fall auch noch körperliche Schäden nach sich ziehen. Dressur ist Gewalt! Das „Dressurobjekt“ soll das tun, was der Dompteur verlangt. Voraussetzung für diese Unterwerfung ist es, den Willen der Tiere zu brechen. Die Abrichtung der Tiere erfolgt zumeist durch eine Kombination von Strafe und Belohnung. Peitsche, Schläge, Anschreien und nicht zuletzt Nahrungsentzug sind einige der Mittel, die eingesetzt werden, um die Tiere dazu zu bringen, sich den Kommandos zu fügen.

 

<p align="left"> Zirkus mit Tieren ist eine Form der Sklaverei. Langeweile, Frustration, Einsamkeit, Angst, Stress, Bewegungsmangel sind ein sichtbarer Ausdruck dessen, was die Gefangenschaft für die Tiere bedeutet.

 

Wie können Sie diese sinnlose Grausamkeit am besten beenden?
Die Antwort lautet:
Besuchen Sie keine Zirkusse mit Tieren!
Veröffentlicht von astra1971 am 24.07.14 und genehmigt von Administrator

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