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Düsseldorf: Mahnwache gg. Stierhatz in Pamplona

Termindatum:Samstag, 12. Juli 2014Startzeit:13:00h
Enddatum:Samstag, 12. Juli 2014Ende:18:00h
Kategorie:Diverses   Diverses
Beschreibung:
... und andere Feste mit Tieren in Spanien!
http://www.facebook.com/events/781988021835193/
Organisator: Tierrechtsorganisation "Die Eulen e.V."
40212 Düsseldorf, Schadowplatz

Wenn der Himmel seine Augen verschließt - Die Hölle der Tiere unter Spaniens blutiger Sonne:

Für die Straßenfeste werden besonders gerne junge Kühe genommen, da die angriffslustiger als die Stiere sind. Aber auch Kälber werden verwendet, um Kindern "eine Freude zu machen". Meistens werden die Tiere für ein paar Stunden durch die Straßen gejagt und dann getötet. Manchmal sind sie vom Züchter nur gemietet und werden nach dem Fest zurückgegeben und müssen in einem anderen Ort erneut antreten. In den Straßen werden sie von überwiegend jungen Männern verfolgt, die sie entweder an einem Seil durch die Straßen zerren, mit Tüchern oder Pappen herausfordern und ihnen Gegenstände (Bierkästen, Steine, Latten etc.) an den Kopf werfen. Manchmal werden ihnen Banderillas und Lanzen (z.B. Tordesillas) in den Körper gestochen, oder unendlich viele kleine Pfeile aus Blasrohren ins Fleisch gebohrt (Coria). In einigen Orten jagt man sie entweder ins Meer (z.B. Denia), oder versucht sie in einem Brunnen zu ertränken, lässt sie ein "Schaumbad" nehmen, vergewaltigt sie mit Stöcken, rennt mit Einkaufswagen gegen sie an oder überfährt sie wieder und wieder mit alten Autos oder Traktoren. Oder man steckt ihnen Feuerwerkskörper an die Hörner, oder ein Gestell, an dem brennbares Material angebracht ist, welches angesteckt wird und ihnen Augen, Hörner und Fell versengt (Medinaceli). Neuerdings werden auch gerne Laser-Pointer verwendet, die auf die Augen zielen. .Doch nicht nur den Rindern ergeht es schlecht in Spanien. Lebenden Hühnern werden die Köpfe abgehackt oder abgerissen, Enten werden erschreckt und misshandelt, Esel werden durch die Straßen gezerrt und mit hochprozentigem Alkohol betrunken gemacht (Villanueva de la Vera). Manchmal überleben sie dies nicht. Und bis vor kurzem wurden Ziegen von Kirchtürmen geworfen. Die jüngste Perversion war es, Strauße durch die Straßen zu jagen, da diese billiger als Rinder sind.
Jeden Tag (!) werden in Spanien Tiere bei Fiestas oder Festejos auf der Straße gequält und getötet. Die neusten in der spanischen Presse veröffentlichten Schätzungen belaufen sich auf 70.000 Rinder pro Jahr (inkl. Stierkämpfe). Ähnliche Fiestas gibt es auch in Portugal und lateinamerikanischen Ländern, wenngleich die Spanier alle Rekorde brechen.
Die Feste werden häufig zur Ehrung eines Schutzpatrons der Katholischen Kirche abgehalten und mit öffentlichen Geldern finanziert. Viele "Fiestas" finden zu Ehren von Franz von Assisi statt. Dabei ist er der Schutzpatron der Tiere.

Veröffentlicht von astra1971 am 28.05.14 und genehmigt von Administrator

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