Terminkalender




Berlin: Protest gegen die Qual, Ausbeutung und Freiheitsberaubung von Zootieren

Termindatum:Samstag, 12. April 2014Startzeit:11:00h
Enddatum:Samstag, 12. April 2014Ende:14:00h
Kategorie:Zoo, Zirkus   Zoo, Zirkus
Beschreibung:
Zoo Aquarium Berlin, Budapester Straße 32, 10787 Berlin
  EIN Profit für Freiheitsberaubung
Wir die Aktion Fair Play Berlin rufen zum friedlichen Protest gegen Gefangenschaft in Zoos auf!
Wir werden stellvertretend vor dem Berliner Zoo demonstrieren! Erst treffen wir uns vor dem Elefantentoreingang und bleiben dort eine Weile u verteilen Flyer, danach ziehen wir zusammen bis zum Haupteingang Zoologischer Garten und dort dann das gleiche Prozedere. ...
Der wohl im Moment aktuellste Fall von Zooirrsinn ist in Dänemark zu finden, wo das gesunde Giraffenjungtier Marius per Bolzenschuss getötet und vor Kindern zerlegt wurde, um danach presse -und öffentlichkeitswirksam an Raubtiere verfüttert zu werden.
Dies ist aber weltweit gesehen kein Einzelfall, wobei es sonst nie so öffentlich präsentiert wird, sondern leider gängige Praxis auch in deutschen Zoos!
Es gibt auch in Deutschland noch zwei Delfinarien,die dem Zoo Nürnberg und Duisburg angegliedert sind.
Natürlich protestieren wir auch dagegen und für eine Schliessung.
Zitat Focus Online:
"Deutsche Zoos gehen da meist diskreter vor“, sagt Peter Dollinger, Geschäftsführer des Verbands Deutscher Zoodirektoren. Es komme aber durchaus vor, dass überzählige Tiere getötet und beispielsweise an Raubkatzen verfüttert würden. „Die Zoos bemühen sich zwar bei der Züchtung von Exoten um Einschränkung“, fügt Dollinger hinzu. Doch dürfe man bei einer erfolgreichen Zucht die Zahl der Nachkommen nicht zu stark begrenzen, weil eine gesunde Alterspyramide mit vielen Jungtieren nötig sei und Inzucht vermieden werden müsse."
Zum Thema Zoos:
"Im Namen des Artenschutzes werden Tiere eingesperrt - wenn sie ausgedient haben, getötet. Wie zuletzt Giraffe Marius. Dabei hat jedes Individuum ein Recht auf Leben. EIN KOMMENTAR VON HILAL SEZGIN
Angeblich dienen Zoos ja auch dem Artenschutz. Man stellt sich gerne vor, in den Zoos würden alle möglichen Tierarten wie in einer modernen Arche Noah aufgehoben, um irgendwann später wieder in die Freiheit entlassen zu werden. Wie aber soll das gehen, wenn der Gen-Pool ohnehin dermaßen zusammengeschrumpft ist?
Und wo soll diese Freiheit später überhaupt einmal erlangt werden - wenn die Habitate, aus der die Zootiere stammen, längst zerstört sind? Tatsächlich werden auch nur selten Tierarten wieder ausgewildert, schon gar nicht die großen Säugetiere, die die Zoos aber besonders häufig züchten.
Außerdem dient der Artenschutz ohnehin nicht dem jeweiligen Tier, sondern dem Menschen und allenfalls der recht abstrakten "Natur" im Ganzen. Für das Individuum ist ganz egal, ob es eine seltene Giraffe ist oder eins von den 600 Millionen Hühnern, die wir in Deutschland jährlich schlachten: Es hat den Drang zu leben und sollte frei sein, egal, wie viele andere es von seiner Art noch gibt.
Die Spezies selbst ist keine moralisch relevante Größe; es ist immer nur das Individuum, das Rechte hat. Und auch wenn es ein Tier ist, dürfen wir ihm nicht zumuten, in Gefangenschaft zu leben, um für seine Art als "Botschafter" zu fungieren, wie es manchmal heißt, oder seine Spezies hinter Gittern zu "vertreten"."
Quelle:
http://mobil.zeit.de/<wbr />gesellschaft/2014-02/<wbr />zoo-ethik
Wir distanzieren uns ausdrücklich von rassistischen oder hetzerischen Kommentaren und dulden sie auch nicht.
Unrecht geschieht in jedem Land!

 

Veröffentlicht von astra1971 am 19.02.14 und genehmigt von Administrator



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