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Hamburg: Gemeinsam Briefe an Tierrechts/befreiungs-Gefangene schreiben

Termindatum:Mittwoch, 29. Mai 2013Startzeit:18:30h
Enddatum:Mittwoch, 29. Mai 2013Ende:21:30h
Kategorie:Prozesse   Prozesse
Beschreibung:

Mittwoch, 29.05.2013 – ab 18:30 Uhr im Cafe Knallhart – von Melle Park 9, Uni Campus Hamburg

Die Veranstaltung bei Facebook.

Jeden Tag unterliegen wir Zwängen, müssen ungewollt und systembedingt Dinge tun, die wir nicht wollen. Gerade deshalb dürfen wir diejenigen nicht vergessen, die für ihre Kämpfe vom System durch Einknasten und Wegsperren bestraft wurden.

Die nicht selbstgewählte Trennung von Familie und Freunden, bei einigen noch durch zusätzliche Einzel- oder Isolationshaft verstärkt, ist für die meisten von uns sicherlich nur schwer vorstell- und nachvollziehbar. Isolation, Schikanen, Bewegungsmangel, Langeweile, Fremdbestimmtheit, ständige Kontrolle – alles was Unfreiheit kennzeichnet, müssen Inhaftierte im Gefängnisalltag verdichtet ertragen.

Was für uns selbstverständlich und deshalb nicht bemerkenswert ist, gehört nicht zum Knastalltag:

Mit Freunden `ne Runde im Park kicken, Sonntags lange ausschlafen um danach gemütlich Mittagessen zu kochen, ab auf`s Rad und durch den Regen düsen, Omas 70. Geburtstag mit dem ganzen netten Verwandtschaftsanhang feiern, Mamas oder Papas Anrufe zu den ungünstigsten Zeiten, spontan mit Freund*innen ein Konzert besuchen, bis in die Nacht chatten und dafür nicht für die nächste Klausur lernen, den Flohmarkt abgrasen, irgendwo ins Grüne fahren und die Natur genießen und noch viele für uns normale Alltagsbestandteile gibt es für die Inhaftierten nicht.

Vor allem der fehlende Kontakt mit den Menschen, die man liebt und die einem Nahe stehen, sowie die nicht mögliche Beschäftigung mit Themen für die man brennt und für die man aktiv sein möchte, ist durch den Knast unterbunden und eine große psychische Belastung für viele.

Deshalb ist die Verbundenheit und Solidarität von draußen wichtig. Damit sich keine*r vergessen fühlt, damit das System merkt, dass es zwar strafen aber nicht brechen kann, damit wir uns alle angesprochen fühlen wenn sie eine*n einsperren. Gefangenen Briefe zu schreiben ist ein möglicher Weg, um Kommunikation aufzubauen und Ausgrenzung und Isolation zu durchbrechen.

Also: An die Stifte, fertig, los.

Material wie Karten, Briefpapier, Stifte, Briefumschläge und -marken ist vorhanden.

Gegen Knäste. Gegen Käfige. Für die Freiheit!

Initiiert von Animal Liberation Network.

Veröffentlicht von Vegangenossin am 16.05.13 und genehmigt von Administrator

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