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Hamburg: Heraus zum 1. Mai - Für die Befreiung von Mensch, Tier und Natur!

Termindatum:Mittwoch, 01. Mai 2013Startzeit:10:30h
Enddatum:Mittwoch, 01. Mai 2013Ende:14:00h
Kategorie:Diverses   Diverses
Beschreibung:Am 1. Mai wird es einen klassenkämpferischen/antikapitalistischen Block auf der DGB-Demo geben, in den wir den Tierbefreiungsaspekt einbringen möchten.

Schließt euch uns an! Heraus zum 1. Mai!

1. Mai 2013 – 10:30 Uhr – Spielbudenplatz – Hamburg

Seit 120 Jahren gehen Menschen in allen Teilen der Welt auf die Straße, um gemeinsam für eine herrschaftsfreie Gesellschaft zu kämpfen. Diese Menschen solidarisieren sich im Widerstand gegen den Kapitalismus und der mit ihm verbundenen Unterdrückung und Ausbeutung durch die Herrschenden und deren Regierungen.

Kapitalismus bedeutet die Bereicherung einer herrschenden Klasse, während für die Mehrheit der Bevölkerung wenig übrig bleibt. In der BRD leben mittlerweile nicht nur Menschen ohne Arbeit in Armut, sondern auch immer mehr Lohnarbeiter*innen. Unter dem Druck der steigenden Lebenskosten werden prekäre Arbeitsverhältnisse eingegangen. Trotz dringendem Bedarf entstehen keine neuen Sozialwohnungen, so dass die Miete und Lebenskosten einen Großteil vieler Gehälter einnehmen. Zuwander*innen und Migrant*innen werden kontrolliert, schikaniert und in Lagern weit außerhalb der Städte ausgegrenzt. Ihnen wird so die Integration in die Gesellschaft unmöglich gemacht und gleichzeitig der Zugang zum Bildungssystem und zum Arbeitsmarkt systematisch versperrt.

Im Kapitalismus wird der Mensch als Ware betrachtet. Nicht er, sondern dessen nutzbare, austauschbare Arbeitskraft wird eingestellt. Gleichzeitig gehören der besitzenden Klasse alle Produktionsmittel, zu denen nicht nur Maschinen und Fabriken gehören, sondern auch als Produktionsmittel degradierte Tiere.

Denn auch Tiere leiden unter den Bedingungen des kapitalistischen Systems, indem sie als Ware be- und gehandelt werden. Der Mensch nutzt Tiere als Rohstofflieferanten, indem er sich Federn, Haut, Fleisch, Eier, Milch usw. nimmt. Tiere werden in Zoo und Zirkus gefangen gehalten und zur Schau gestellt, im Tierversuch benutzt und verbraucht, stark überzüchtete „Rassetiere“ als Statussymbol vorgeführt. Insbesondere sind Tierfabriken Auswüchse des Kapitalismus. Mit der Industrialisierung wurden die ersten modernen Tierfabriken entwickelt. Dieser technische Fortschritt vergrößerte die Entfremdung von Mensch und Tier. In unglaublichen Massen werden Tiere zuerst in Mastanlagen gemästet, um dann in riesigen Schlachthöfen im Akkord am Fließband getötet und zerstückelt zu werden. Durch die Masse der Tiere können Arbeiter*innen keine Beziehung zum Tier aufbauen, was wiederum einen grausamen Umgang mit den tierlichen Individuen bedingt. Ebenso beteiligen sich Verbraucher*innen an der Verdinglichung und Entindividualisierung, indem sie sich Tierteile als reine Konsumprodukte einverleiben. Zusätzlich wird durch Massentierhaltung die Klimakatastrophe vorangetrieben, indem die Exkremente der Tiere, CO2 und Methan die Luft, Böden und Gewässer verseuchen.

Diese Verhältnisse schaffen ein System, welches die rücksichtslose Ausbeutung von Menschen, Tieren und der Natur voraussetzt, um eine Steigerung von Profit und Kapital zu erreichen. Die Beherrschung von Mensch und Tier ist eng miteinander verzahnt und ihre Befreiung kann nicht isoliert voneinander betrachtet werden. Der Kampf für die Befreiung der Tiere bedeutet, sich mit anderen emanzipatorischen Bewegungen zu vernetzen und zu organisieren, um miteinander gegen die kapitalistische Klassengesellschaft zu kämpfen.

Wir rufen alle Tierbefreiungsaktivist*innen dazu auf, sich gemeinsam mit uns an der 1. Mai-Demo zu beteiligen:
Für ein Miteinander ohne Ausbeutung Unterdrückung, Klasse und Herrschaft!
Für die Befreiung von Mensch, Tier und Natur!

Animal Liberation Network
Veröffentlicht von Vegangenossin am 22.04.13 und genehmigt von Administrator

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