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Mahnwache Knut

Termindatum:Samstag, 02. April 2011Startzeit:15:00h
Enddatum:Samstag, 02. April 2011Ende:17:00h
Kategorie:Zoo, Zirkus   Zoo, Zirkus
Beschreibung:
Zu Lebzeiten spielte Knut der Eisbär viele Millionen Euro in die Kassen des Zoologischen Garten Berlins. Er war ein Medienstar und trug weit über die Grenzen der Hauptstadt zum positiven Image bei. Wohl kaum ein Politiker, oder Showstar, der sich nicht im Glanze dieses Tieres bewegen wollte.
Von Hand durch den leider bereits verstorbenen, aber zu Lebzeiten bewunderten Pfleger Dörflein aufgezogen, erreichte dieser, in der freien Wildbahn lebende Einzelgänger die Herzen nationaler, wie internationaler Besucher.
Sicherlich verhallten in den letzten Jahren kompetente Stimmen diverser Tierschutzorganisationen in der Euphorie dieses Knuddel-Hypes, die eine nicht artgerechte Haltung anprangerten. Doch der Tod von Knut hat den generellen Umgang mit Tieren in zoologischen Einrichtungen erneut in Frage gestellt – und dies zu Recht.
Eisbären sind Einzelgänger!
Gerade erst wurde von der Tierschutzorganisation PETA Deutschland ein Video veröffentlicht, welches Knuts Vater Lars und die mit ihm zusammen lebende Eisbärin Jerka zeigt. Ohne Zweifel zeigen beide eindeutige Verhaltensstörungen, ein sogenanntes „ausgeprägtes stereotypes Verhalten“. Auf der Homepage von Peta können alle Tierfreunde an einer Petition zum Verbot der Eisbärenhaltung in Zoos teilnehmen. Das Berlins weißer Knuddelbär bis zuletzt mit 3 weiteren Eisbären gehalten wurde, trieb die allgemeine Öffentlichkeit dabei keineswegs auf die Barrikaden.
Nun ist Knut tot.
Hunderte von Menschen mussten mit ansehen, wie er starb. Und tausende von Menschen wollen es nicht hinnehmen, dass er auch nach seinem Tod als Geldmaschine missbraucht wird, indem er ausgestopft und in einem Museum zur Show gestellt werden soll. Hinlänglich ist bekannt, dass nur ein kleiner Teil der Einnahmen aus der Vermarktung Knuts für verbesserte Lebensbedingungen der Tiere verwendet wurde und dieses Verhalten wird wohl auch nach seinem Tod keine Änderung durch die Geschäftsführung des Berliner Zoos erfahren.
Mittlerweile bildet sich reger Protest!
Das online-Gedenkbuch des Zoologischen Gartens ist überfüllt von Bitten und Aufrufen, das pietätlose Vorhaben einer Ausstopfung zu stoppen. Weltweit vereinen sich tausende von Menschen in Online-Communities, um über Peititionen Druck auf die Geschäftsleitung des Zoologischen Gartens und die komunale Politik auszuüben.
Auf facebook ruft die Gruppe „Knut gehört beerdigt, nicht ausgestopft“ zu einer offiziellen Mahnwache auf, welche am 2.04.2011 von 15-17:00 Uhr stattfindet, um öffentlich folgende Forderung zu untermauern:
„STOPPT DIE AUSSTOPFUNG VON KNUT …
… gebt ihm einen Platz, an dem er in Frieden ruhen kann, setzt ihm ein Denkmal im Zoo und nutzt die Einnahmen aller Knut-Fans, um die Lebensbedingungen der verbliebenen Eisbären und anderer Arten nachhaltig zu verbessern und unterstützt uns, das dubiose Verhalten des Zoodirektors Hr.Blaszkiewitz zu stoppen!“
Interessierte und Mitstreiter erhalten nähere Informationen über Facebook, oder tragen mit Ihrer persönlichen Teilnahme dazu bei, den Tieren Gehör zu verschaffen. Treffpunkt ist laut der Organisatoren am Haupteingang des Zoologischen Gartens (Löwentor).
Nicht nur die Lebensbedingungen von Eisbären müssen verändert werden, es bedarf einer nachhaltigen Überprüfung der sogenannten „artgerechten Haltung“, die den Besuch einer zoologischen Einrichtung auch in Zukunft zu einem bedenkenlosen Erlebnis macht.

 
www.eisbaer-knut.de
Veröffentlicht von KNUT am 31.03.11 und genehmigt von Administrator

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