Tierrechtstermine Startseite

Alle Termine Termin posten MFG & Forum News News posten Kontakt Impressum
      Suche in Terminen:        

 Terminkalender
September 2020
  1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
 
Keine Termine für heute.
 
 Dein Account
 
 Login
Benutzername:

Passwort:


 
 Linktipps
www.herta-huhn.de
 
 Seitenzugriffe
Wir hatten
127 509 526
Seitenzugriffe seit August 2010

12 Web-Links
32 339 * besucht

226 Files wurden
4 263 * gesaugt

Dateien:
57,02 MB
 

Terminkalender


 In den folgenden Modus wechseln:
          
Termin suchenTermin suchen  Seite druckenSeite drucken


Buchvorstellung: Das Schlachten beenden!

Termindatum:Mittwoch, 16. März 2011Startzeit:20:00h
Enddatum:Mittwoch, 16. März 2011Ende:23:00h
Kategorie:Diverses   Diverses
Beschreibung:
»Das Schlachten beenden! Zur Kritik der Gewalt an Tieren. Anarchistische, pazifistische, feministische und links-sozialistische Traditionen.« Buchvorstellung und Diskussion mit den Mitherausgeber_innen Lou Marin und Renate Brucker Mittwoch, 16. März 2011
um 20:30 Uhr
im Stadtteilhaus Dresden-Neustadt,
Prießnitzstr. 18, 01099 Dresden
Die heutigen Kontroversen um Veganismus, Tierrechtsbewegungen, Kampagnen gegen Massentierhaltung und Tierversuche haben eine Geschichte, die zum Teil mit anarchistischen, pazifistischen, sozialistischen und feministischen Argumentationen verknüpft war. Das Buch geht diesen historischen Spuren nach. Je ein einleitender kommentierender Text ist den historischen Texten vorangestellt und hilft, diese in einen geschichtlich-gesellschaftlichen Zusammenhang einzuordnen. Das Buch soll hinsichtlich der Tierbefreiungsbewegung „zeigen, dass ein bedeutender unter den vielen – unterschiedlichen, zum Teil auch widersprüchlichen Herkunftssträngen dieser aktuellen Bewegung im Anarchismus und ihm nahestehender Zusammenhänge: des Pazifismus, des Feminismus oder des Links-sozialismus liegt.“ Leo Tolstoi, Clara Wichmann, Elisée Reclus, Magnus Schwantje u.a. Waren die modernen Schlachthäuser von Chicago bis Tula in Russland, die im ausgehenden 19. Jahrhundert die Epoche der industriellen Schlachtung und Massentierhaltung einläuteten, wirklich eine „humanere Form des Tötens“, wie es damals propagiert wurde? Gibt es überhaupt moderne, „humane“ Formen des Tötens? Leo Tolstoi hat einen dieser modernen Schlachthöfe besucht und war geschockt. Für den Anarchisten Elisée Reclus gehörte zu einer anarchistischen Moral die vegetarische Lebensweise. Magnus Schwantje hat dann mitten im Ersten Weltkrieg Analysen zum Zusammenhang von Tiermord und Menschenmord veröffentlicht. Die Feministin, Juristin und gewaltfreie Anarchistin Clara Wichmann stellte eine Rechts-tradition infrage, die Tiere mit Sachen gleichstellte. „Sozialismus heißt ausbeutungsfreie Gesellschaft“, propagierte in den zwanziger Jahren der „Internationale Sozialistische Kampfbund“ (ISK) und meinte damit, dass auch Tiere frei von Ausbeutung leben sollten. Das Buch war Platz 6 der Sachbücher des Monats November 2010 von NDR, Buchjournal und Süddeutsche Zeitung. Kontakt: dresden@antispe.org http://tierrechtsgruppedd.blogsport.de/
 
Veröffentlicht von dd am 02.03.11 und genehmigt von Administrator

 die ratten
in Cooperation mit


 
  Free Animal e.V.
 
 Rechtliches
 
 Diverses
 
 Werbung
 
Ihr könnt tierrechtstermine.de unterstützen indem ihr auf das Banner von Speicherzentrum klickt und dort eure Domain bestellt.

Diese Webseite basiert auf pragma Mx
Theme by © 2006 SB-WebSoft