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Würzburg: Mahnwache gegen Tierversuche

Termindatum:Samstag, 24. April 2010Startzeit:10:00h
Enddatum:Samstag, 24. April 2010Ende:16:00h
Kategorie:Tierversuche   Tierversuche
Beschreibung:
Hallo liebe Tierversuchsgegner,
 
 
anlässlich des "Internationalen Tag zur Abschaffung aller Tierversuche" veranstalten wir am 24.April 2010 eine Mahnwache in Würzburg.
 
    
 
Wann:
 
Samstag, 24.04.2010
 
10 - 13 Uhr Infostand
 
13 - 16 Uhr Mahnwache
 
  
 
Wo:
 
Domvorplatz in Würzburg
 
  
 
Was:
 
Megaphondurchsagen, viele große Banner, "Tierleichenberg", Infostand, ...
 
  
 
Bitte kommt zahlreich nach Würzburg, damit wir gemeinsam ein klares Zeichen gegen Tierversuche und für eine moderne Forschung im Sinne von Mensch und Tier fordern können.
 
  
 
Würzburg ist nach wie vor eine Hochburg der tierexperimentellen Forschung, jedes Jahr sterben über 48.000 Tiere.
 

Hier ein Beispiel für einen Tierversuch, der in Würzburg stattfand:
Zentrum für Infektionskrankheiten, Universität Würzburg, 97070 Würzburg
Mäusen wird ein Eiweißstoff in die Bauchhöhle oder die Fußsohle gespritzt. Andere Mäuse müssen das Eiweiß inhalieren. Gleichzeitig erhalten die Tiere Bestandteile von tropischen Würmern, die zuvor in anderen Mäusen gezüchtet wurden, injiziert. 24 Tage später wird den Mäusen der Eiweißstoff in die Nase appliziert. Das Immunsystem reagiert mit einer allergischen Reaktion. Ziel der Arbeit war es, herauszufinden, ob tropische Darmwürmer Asthma verhindern können.

 
Ärzte gegen Tierverusche e.V. - Dr. med. vet. Corina Gericke:
 
Tierversuche sind aus ethischen, medizinischen und methodenkritischen Gründen abzulehnen. Tiere und Menschen sind so unterschiedlich, dass die Ergebnisse aus Tierversuchen nicht auf den Menschen übertragen werden können. In der tierexperimentellen Forschung geht man von der Annahme aus, man könne das komplexe Krankheits- und Heilungsgeschehen beim menschlichen Patienten in so genannten »Tiermodellen«, d.h. künstlich krankgemachten Tieren, nachahmen. Wichtige Faktoren der Krankheitsentstehung wie Ernährung, Lebensgewohnheiten, Verwendung von Suchtmitteln, Umwelteinflüsse, Stress, psychische und soziale Faktoren werden bei dieser Art der Forschung nicht berücksichtigt.

Tierversuche haben aufgrund dieses falschen methodischen Ansatzes weder zur Behandlung der menschlichen Zivilisationskrankheiten wie Herz- und Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes, Rheumatismus und Allergien etwas Wesentliches beigetragen, noch sind sie in der Lage den Verbraucher vor schädlichen Chemikalien und Medikamenten wirkungsvoll zu schützen. Mittlerweile wurden zahllose so genannte In-vitro-Methoden entwickelt, d.h. Systeme, welche im Reagenzglas ablaufen und entsprechend ohne lebende Tiere auskommen.

Diese innovativen Forschungsansätze haben gegenüber dem Tierversuch eine Reihe von unschlagbaren Vorteilen:
 
  • Studien mit Zell- und Gewebekulturen liefern zuverlässige, gut reproduzierbare und eindeutige Ergebnisse, dies gilt besonders bei In-vitro-Studien mit Humanmaterial
  • In-vitro-Systeme reagieren zum Teil wesentlich empfindlicher auf giftige Einflüsse als das lebende Tier.
  • Tierversuchsfreie Forschungsmethoden sind, wenn sie einmal etabliert sind, deutlich billiger als Tierversuche.
  • Studien mit In-vitro-Systemen bringen Ergebnisse im Verlauf von Stunden, während tierexperimentelle Studien Wochen, Monate oder gar Jahre dauern können.
  • Mit In-vitro-Systemen lässt sich z.B. bei toxikologischen Studien eine große Anzahl von Pharmaka oder Chemikalien parallel untersuchen, während mit tierexperimentellen Systemen die Möglichkeiten zahlenmäßig begrenzt sind.
 
   
 
 
Vielen Dank für eure Unterstützung!
 
  
 
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Menschen für Tierrechte Würzburg
e.V.
 

Postfach 11 05 20 - 97032 Würzburg  
 
  
 
 

Veröffentlicht von Gast am 21.04.10 und genehmigt von Administrator

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