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Nürnberg: Basiswissen Tierschutz / Tierrecht

Termindatum:Freitag, 26. März 2010
Enddatum:Sonntag, 28. März 2010
Kategorie:Diverses   Diverses
Beschreibung:

Liebe Tierfreunde, Tierschützer und Tierrechtler,

sicherlich mussten Sie im Zuge Ihrer Tätigkeit auch schon oft die Erfahrung machen, dass manche Menschen mit unseren Mitgeschöpfen nicht so umgehen, wie wir es als Tierschützer gerne sehen würden. Ob ein Hund dauerhaft an einer kurzen Kette oder in einen kleinen Zwinger gehalten wird, der Landwirt den Katzennachwuchs erschlägt, das Kaninchen in einem zu kleinen Stall dahin vegetieren muss oder der Zoofachhändler zu viele Mäuse in einem kleinen Käfig hält. Viele Dinge sind offensichtlich nicht gesetzeskonform.
Den Tieren werden physische oder psychische Schmerzen zugefügt und häufig erleiden sie dabei auch noch dauerhafte Schäden.

Was kann man aber dagegen tun? Wie geht man effektiv vor? Was ist Erfolg versprechend? Kann ich als Bürger selbst dagegen Anzeige erstatten? Benötige ich hierzu einen Rechtsanwalt? Enttäuscht ist man oft, dass man keine Unterstützung erfährt, Behörden ablehnend reagieren und sich eine schlechte Haltung für die Tiere nicht verbessert oder Tierquäler nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Nun, der eigene subjektive Eindruck oder die emotionale Vorgehensweise stehen eben nicht immer im Einklang mit den bestehenden gesetzlichen Bestimmungen und man spricht meist eine „andere Sprache“ als der Behördenvertreter.

Wie ist also die richtige Vorgehensweise? Welche Möglichkeiten habe ich, wenn die Behörde ein Vergehen nicht ahndet? Wie schütze ich mich selbst vor Gegenanzeigen?
Wird überhaupt gegen ein Gesetz verstoßen und wenn ja, gegen welches? Wie sind die Gesetzespassagen des Tierschutzgesetzes zu verstehen? Wie ist die korrekte Formulierung einer Anzeige? An welche Behörde ist diese zu richten? Welche Kompetenz hat die Polizei, die Feuerwehr, der Amtsveterinär, der Staatsanwalt? Was ist eine Gegenvorstellung? Durch was unterscheiden sich Dienst- Fach- und Rechtsaufsichtsbeschwerden? Wie erstelle ich eine Petition? Wie ist die rechtliche Situation bei Fundtieren? Sind ausgesetzte Tiere auch Fundtiere? Können Tiere gepfändet werden? Und noch vieles mehr wird im Seminar, das durch Fallbeispiele (wahre Fälle) praxisnah gestaltet wird, behandelt.

Auch bei den vielen dem Tierschutzgesetz tangierenden Gesetzen und Verordnungen wie Jagd-, Naturschutz-, Tierseuchengesetz, Transport-, Tollwutverordnung und so weiter, verirren wir uns oft im Paragrafendschungel. Hinzu kommen noch Kommentare mit jeweils mehreren hundert Seiten Umfang, die juristisch abgefasst für Laien oft schwer zu verstehen sind.
Aber auch zivilrechtliche Fragen werden oft an aktive Tierschützer herangetragen. Kann ein Tier erben? Wie stelle ich sicher, dass mein rechtlicher Einfluss auf ein vermitteltes Tier weiterhin erhalten bleibt? Darf ich als juristischer Laie einen anfragenden Bürger überhaupt Rechtsauskunft erteilen?

Das ca. 16 -stündige Seminar mit konzentrierten Informationen gibt den Teilnehmern einen allgemeinen Überblick, wie in unserem Lande der Tierschutz zu verstehen ist, wie die gesetzlichen Bestimmungen sind und wie man bei ersichtlichen Vergehen bei denen Tiere von Leid und Schaden bedroht werden, effektiv und richtig vorgeht.

Das Wochenend - Seminar „Basiswissen Tierschutz / Tierrecht“ wird vom 26.03.2010 bis 28.03.2010 in Nürnberg abgehalten.
Das Seminar wird ehrenamtlich ausgerichtet, lediglich zur Kostendeckung für die Seminarunterlagen und Equipment wird eine Gebühr von € 40,-- / Teilnehmer erhoben.
Ich würde mich sehr freuen, Sie als Teilnehmer begrüßen zu dürfen.

Zu diesem Seminar möchte ich gerne interessierte Tierfreunde, Tierschützer, Tierrechtler, Tierheimleiter, Tierpfleger, etc. herzlich einladen. Vorkenntnisse sind keine erforderlich.
Das Anmeldeformular finden Sie auf unserer Homepage unter: http://www.tierschutzverein-noris.de/

Herzliche Grüße

Robert Derbeck

Veröffentlicht von Robert5000 am 02.03.10 und genehmigt von Administrator

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