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Saarbrücken: Mahnwache gegen Hubertusmesse

Termindatum:Sonntag, 08. November 2009Startzeit:09:00h
Enddatum:Sonntag, 08. November 2009Ende:11:30h
Kategorie:Jagd, Angeln, Fische   Jagd, Angeln, Fische
Beschreibung:
Hubertus warum verfolgst Du mich?
 


Menschen für Tierrechte –TVG Saar , werden am Sonntag den 8. Nov. von 9. 00 bis 11, 30 Uhr vor der Ludwigskirche in Saarbrücken,stellvertretend gegen die inflationärenKotaus der Kirche vor einergesellschaftlichen wie ethischen Minderheit protestieren.

Ort: Ludwigskirche, Am Ludwigsplatz in 66117 Alt-Saarbrücken

Keine Kirchenagenda sieht die Segnung der Jagd vor, welche weder ethisch noch ökologisch vertretbar ist.

Hubertus, warum verfolgst Du mich? Diese Frage stellt in der Legende Christus in Gestalt eines Hirsches dem Jäger Hubertus im 7. Jahrhundert. Hubertus verzichtete ab dem zu jagen.

Abermillionen von Wild- und Haustieren -wie Hunde und Katzen- stellen diese Frage heute noch an Hundertausende von "Hubertusjüngern", die erbarmungslos ihrem "Mordsvergnügen" nachgehen, staatlich und entsetzlicherweise immer noch und zunehmend von unseren Kirchen unterstützt.

In frühen christlichen Gemeinden galt die Jagd als unvereinbar mit dem Glauben – Jäger wurden nach der Kirchenordnung des Hippolyt ausgeschlossen. Bis heute ist der Priesterberuf im kath. Kirchenrecht unvereinbar mit der berufsmäßigen Tötung von Tieren – wir denken, mit der „vergnügungsmäßigen“ ebenso.

 
 
Theologe Eugen Drewermann: „Die Kirche macht sich mitschuldig an Massenmorden unschuldiger Kreaturen und den wahnsinnigen Gräueltaten, die man Tieren antut.“
 


Der überwiegende Teil der Bevölkerung  spricht sich aus ethischen und ökologischen Gründen gegen die Jagd aus.
 
Warum ausgerechnet die Kirche der millionenfachen Tötung von Mitlebewesen durch flächendeckende Hubertusmessen und vor allen Dingen ihr in inflationärer Weise zustimmt und sie unterstützt -jetzt auch wieder die Ludwigskirche in Saarbrücken- ist weder ethisch noch rational nachzuvollziehen.
 


Wir weisen hier ausdrücklich auf die Diskrepanz zwischen der christlich begründeten Ethik und die Handhabung der Kirchen hin. Wir protestieren gegen die Vereinnahmung der Kirchen durch die Jägerschaft und fordern die Kirche auf
 

• zu „Hubertus“ Gottesdienste zu gestalten, die nicht zur nostalgischen Verklärung und Verschleierung von unendlichem Tierleid führen,
• die permanent „kirchliche Anerkennung“ der Jagd zu revidieren
• mit Tierschützern „Hubertus“ zu gedenken (siehe auch der theologische Beirat der Aktion Kirche und Tiere v. 1996)

 
 
 

 Wir bitten vor Ort an diesem Tag um Unterstützung

 

Kontakt:

 

Christiane Faust

Veröffentlicht von Administrator am 26.10.09

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