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Saarbrücken: Saarland "froschschenkel-frei"

Termindatum:Samstag, 23. Mai 2009Startzeit:18:00h
Enddatum:Samstag, 23. Mai 2009Ende:22:00h
Kategorie:Schlachthof   Schlachthof
Beschreibung:Saarland  „froschschenkel-frei“   Ankündigung einer Mahnwache /  Presseinformation   Tierversuchsgegner Saar / Menschen für Tierrechte e. V.   Saarbrücken den 22. 5. 09       Sehr geehrte Damen und Herren,

anlässlich der Tatsache,  dass auch hier im Saarland zunehmend Restaurants  - „Froschschenkel“ – als - „grenouille cuisse“ -  bekannt,  wieder in ihre Speisekarten aufgenommen haben , protestieren Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Saar weiter gegen diese tierquälerische und artenschutzgefährdende Unkultur.     Nach der ersten Mahnwache vor der „Tomate 2“  in Saarbrücken,  findet die Anschluß-Mahnwache  diesmal vor der „Trattoria Toskana“  in Saarbrücken statt.   http://www.yovite.com/Restaurant-Toscana-R-30407885.html     Zeitnah mit der ersten Mahnwache gingen an alle Restaurants von den bekannt war dass sie „Froschschenkel“ im Angebot haben, Schreiben von uns heraus, mit der Bitte  sie  aus ihrem Angebot herauszunehmen.   Einige wenige reagierten positiv, die meisten jedoch nicht   Weitere Mahnwachen werden folgen!       Es spielt keine Rolle,  ob in Farmen gezüchtet oder aus sog. „ freier Natur“ entnommen - Frösche,  als abnormer Gaumenkitzel unter  „Normalgericht“ oder in „Eventform“, die Teller von mehr als fragwürdigen Mitbürgern und die Kassen von skrupellosen Gastronomen füllen. Ethische Grenzen sollte jeder haben.   Ort der Mahnwache:              Saarbrücken,  Fröschengasse  18 – 22   Vor der’:                                  Trattoria Toscana   Datum / Uhrzeit                      Samstag 23. 5. 09 /  von 19 Uhr bis 22 Uhr   begleitet durch „Flyer“, Megaphon,  Grablichter, Transparenten und  einem Froschkostüm.   ~~   Zur Ihrer Information,  2 Links:   Forscher kritisiert Froschschenkel-Verzehr   http://science.orf.at/science/news/154197     sowie   Die Herkunft der Froschschenkel  - Die Umweltfrage:   http://www.abendblatt.de/daten/2003/01/14/113028.html   ebenso  ein Ausriss aus dem aktuellen Info-Flyer von uns ....   Ausriss-Anfang   Jedes Jahr werden tonnenweise neben tiefgefrorenen Froschschenkeln auch lebende Frösche unter erbärmlichsten Transportbedingungen importiert. Den Tieren werden bei vollem Bewusstsein die Beine ausgerissen oder abgeschnitten – der Rest ist qualvoll zuckender “Abfall”. Die Tötungsmethoden im Ausland sind oft sehr grausam. Eine genaue Kontrolle der Haltungsbedingungen und Schlachtmethoden ist nicht möglich.

In Deutschland ist diese Art, Frösche zu töten, verboten, nicht aber die Einfuhr der „Delikatesse“. Der größte Teil der in Europa konsumierten Froschschenkel stammt von Wildfängen aus dem südostasiatischen Raum. Allein Indonesien exportiert weltweit mehrere hundert Tonnen Froschfleisch pro Jahr. Millionen von Fröschen müssen derart grausam sterben, um die verwöhnten Gaumen sogenannter “Gourmets”, der unverbesserlichen Froschschenkel-Liebhaber zu befriedigen.   Der maßlose Eingriff in die Natur führt zu Artenschutz-Problemen und stört das ökologische Gleichgewicht beträchtlich.   Zum Handel mit Froschschenkeln ist festzustellen, dass sämtliche europäische Amphibien durch den Eintrag „Amphibia spp.“ in der Bundesartenschutz- Verordnung (BartSchV) geschützt und damit generell vom Handel ausgeschlossen sind.   Mit entsprechenden Genehmigungen dürfen nur drei Arten nach Deutschland eingeführt werden: R. catesbeiana, R. hexadactyla und R. tigerina. Dabei sind “nur Froschschenkel der Art Rana catesbeiana zur Zucht erlaubt und dürfen somit verwendet und im Handel als Lebensmittel legal angeboten werden”. Zur Einfuhr sind jedoch entsprechende Papiere und Genehmigungen nötig.   Dr. Matthias Baeseler von aktion tier e.V. in Berlin: „Die Behauptung, dass angebotene Froschschenkel aus Zuchtfarmen stammen, ist mit großer Wahrscheinlichkeit unwahr, da sich die meisten  Frösche nicht in Gefangenschaft züchten lassen! ”   Auf dem oft ohne Kühlung durchgeführten Transport vom Ort des Fangs bis zur Fabrik, der manchmal Tage dauert, werden die Froschschenkel in dem warmen Klima häufig von Salmonellen und anderen gefährlichen Krankheitserregern befallen. Zudem wird kaum kontrolliert, ob in diesem Fleisch Spuren von Pestiziden wie DDT, Aldrin usw. vorhanden sind. Da die natürlichen Feinde von Insekten - die Frösche - massiv dezimiert wurden, setzt man in Bangladesch in großen Mengen Insektizide ein, darunter auch solche, die in Deutschland aufgrund ihrer Schädlichkeit für den Menschen verboten sind.   Ausriss-Ende   Mit freundlichen Grüßen   Rolf Borkenhagen   Vorsitzender     Tierrechte - gemeinsam erreichen Rolf Borkenhagen - Vorsitzender
Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Saar -
 
http://www.tvg-saar.de/
Veröffentlicht von Gast am 22.05.09 und genehmigt von Administrator

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