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Mönchengladbach: Demo gegen Zirkus Barelli

Termindatum:Samstag, 04. August 2007Startzeit:14:00h
Enddatum:Samstag, 04. August 2007Ende:18:00h
Kategorie:Zoo, Zirkus   Zoo, Zirkus
Beschreibung:Erneute Demonstration vor dem Zirkus Barelli am 04. August 2007

Am Samstag, 04. August 2007, demonstrieren wir erneut vor dem Zirkus Barelli, diesmal in Mönchengladbach. Die Demo findet von 14.00 - 18.00 Uhr statt, Lürriper Straße, 41065 Mönchengladbach, zu den Vorstellungen um 15.00 und 18.00 Uhr.

Diese Bilder sind von der Demo am 15. Juli 2007 in Köln-Deutz, wo sich viele Tierschützer mit Plakaten, Trillerpfeifen und Handzetteln engagiert haben - sehr zum Verdruss der Zirkusbesitzer. Tatsächlich konnten wir durch Aufklärungsgespräche und die Sicht auf die Tiger in den viel zu kleinen Käfigen einige Leute davon überzeugen, die Zirkusvorstellung nicht mit ihrem Geld oder Applaus zu unterstützen.

Der Zirkus Barelli steht seit Jahren in der Kritik unterschiedlicher Tierschutzorganisationen und engagierter Privatleute. Speziell die Tiger des ungarischen Dompteurs Karoly Donnert sind eine einzige Tierquälerei. Die Tiere haben seit Jahren weniger als 7 m² zur Verfügung, mindestens 12 m² sind laut Zirkusrichtlinien Pflicht. Außerdem ist der Auslauf der Tiger viel zu klein und dürfen von den Raubkatzen nur selten genutzt werden.

Anstatt zu argumentieren hat ein Dompteur nach der Demonstration einen Mitarbeiter unseres Tierheims tätlich angegriffen und ihm die Brille vom Gesicht gerissen, ihn dabei an der Stirn verletzt. Die zusammengedrückte Brille hat er im hohen Bogen über die Teilnehmer der Demonstration weggeworfen. Scheinbar hatte er für die erbarmungswürdige Haltung der Tiere in seinem Zirkusbetrieb keine Argumente zu bieten.

WIR FREUEN UNS ÜBER UNTERSTÜTZUNG BEI DER DEMO IN MÖNCHENGLADBACH!

----------------------------------------------------------Kein Applaus für Tierquälerei!

Keine Tiere in Zirkussen!

Jeden Tag werden Elefanten, Raubkatzen und andere Zirkustiere gezwungen, erniedrigende und entwürdigende Kunststücke vorzuführen. Den Rest des Tages vegetieren die Tiere - meist wurden sie wild in ihrer Heimat eingefangen - in kleinen Käfigen und Transportern vor sich hin.

Es braucht keine besonderen tierärztlichen Kenntnisse um zu erkennen, dass es faktisch nicht möglich ist, Tiere in einem Wanderzirkus „artgerecht“ zu halten.

Artgerecht ist nur die Freiheit!

Möchten Sie Tiger im Zirkus Barelli sein??? Lebenslänglich auf 7 m²???
So lebt nämlich die Weltsensation „der reitende Tiger“ seit über 12 Jahren, auf den Bildern deutlich zu sehen!


WELTSENSATION REITENDER TIGER???

Was muss man mit einer Raubkatze wie dem Tiger tun, der in der freien Wildbahn Pferde jagen und zu Ernährungszwecken töten würde, um ihn dazu zu bewegen, auf einem Pferd zu reiten?

Was muss man mit einem Fluchttier wie dem Pferd tun, das in der freien Wildbahn sofort vor einem Tiger weggaloppieren würde, um es dazu zu bewegen, einen Tiger auf
sich reiten zu lassen?

Wie zwingt man die Tiere zu diesem Verhalten? Wie werden diese Tiere ruhiggestellt?

Eine Raubtiernummer ohne Stromschlaggerät oder Dreizack gibt es kaum. In der Manege merkt das Publikum nichts von der Brutalität, die Tarnung ist perfekt. Bei der Dressur spielt Angst eine wesentliche Rolle.

Diese Perversion ist kein Zeichen von Freundschaft zwischen Jäger und Opfer, sondern von menschlicher Profitgier durch unartgerechte Dressur. Immer degeneriertere „Attraktionen“ mit Tieren werden ersonnen, um Publikum in die Vorstellungen zu locken. Als ob menschliche Höchstleistungen durch Akrobatik und Artistik nicht ausreichen würden.

Zirkus, das ist Glitzer, Musik und Nervenkitzel – aber nur für die Menschen. Für Tiere bedeutet der Zirkus ein Leben in Käfigen, Transportern, Ketten und sie müssen tagtäglich entwürdigende Kunststückchen in der Manege vorführen. Mit Zuckerbrot und Peitsche werden sie zu artwidrigem Verhalten gezwungen. Glauben Sie, dass Sie in der freien Wildbahn einen Elefanten antreffen,
der einen Kopfstand macht? Warum auch.

Tiere gehören nicht in die Manege!

In Deutschland gibt es keine juristisch verbindliche Verordnung, die Haltung und Unterbringung von Tieren in Zirkussen regelt. Kontrollen von Veterinärämtern sind in der Regel lasch. Sie orientieren sich an den sog. „Zirkusleitlinien“, die völlig unzureichend sind. Zirkusleute haben selbst an den Formulierungen dieser Leitlinien mitgewirkt.
Will ein Veterinäramt couragiert eingreifen, kann es die oftmals gequälten Tiere nicht beschlagnahmen, denn meist fehlt es an entsprechenden Unterbringungsmöglichkeiten oder der Zirkus entzieht sich durch Abreise dem Zugriff.

Österreich hat die Mitwirkung und Haltung zumindest von allen Wildtieren im Zirkus ab dem 01. Januar 2005 verboten.

Wir in Deutschland müssen diesem Schritt folgen!
Veröffentlicht von Gast am 03.08.07 und genehmigt von Administrator

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