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Hamburg: Anti-Pelz-Demo vor Gerry Weber

Termindatum:Mittwoch, 31. Januar 2007Startzeit:15:00h
Enddatum:Mittwoch, 31. Januar 2007Ende:18:00h
Kategorie:Benefiz   Benefiz
Beschreibung:House of Gerry Weber Jungfernstieg 26 + 28 20354 Hamburg Flyertext: FRAGE: WAS HABEN UNTERNEHMEN WIE C&A, ZARA, P&C, KAUFHOF, APPELRATH-CÜPPER, KARSTADT UND ADLER GEMEINSAM?!? ANTWORT: Sie alle sind auf Grund von Protesten der Offensive gegen die Pelzindustrie aus dem Handel mit Pelzen ausgestiegen! Seit der Gründung des Kampagne-Netzwerks \"Offensive gegen die Pelzindustrie\" im Jahr 2000 konnten wir durch die Organisation von Anti-Pelz-Kampagnen etliche Unternehmen dazu bringen, den Handel mit Pelzen zu unterlassen. Dadurch wird gewährleistet, dass die Pelzindustrie geschwächt und somit Stück für Stück zerschlagen wird. Der Pelzhandel Weltweit werden jedes Jahr weit über 50 Mio. Tiere umgebracht, um ihr Fell zur \"Ware Pelz\" zu verarbeiten. Nerze, Füchse, Kaninchen, Katzen, Marderhunde und viele andere Tiere gehören zu den Opfern der Pelzindustrie. Auch wenn die Lobbyorganisationen des Pelzhandels und die pelzverkaufende Modebranche versuchen, das von der Pelzindustrie verursachte Leiden zu verschleiern: Die \"Ware Pelz\" ist untrennbar mit der Ausbeutung und dem Töten von Tieren verbunden, egal, ob das Tier in der Falle oder durch die Tötungsmaschinerie einer Pelzfarm ermordet wurde. Zum Beispiel Nerze: Freilebende Nerze bewegen sich in einem Gebiet, das bis zu 31 Millionen mal größer ist als ein durchschnittlicher Farmkäfig. Den Tieren wird ihr Lebenselement Wasser, abgesehen von der Trinkration, auf den Farmen gänzlich vorenthalten. Stereotype Bewegungsabläufe, Selbstverstümmelungen oder auch Kannibalismus sind die Zeichen der lebenslänglichen psychischen und physischen Gewalt, welche die Nerze auf den Farmen erleiden müssen. Während Nerze in Freiheit ein Alter von sieben bis zehn Jahren erreichen können, wird ihr Tod auf der Farm bereits etwa sieben Monate nach ihrer Geburt herbeigeführt. Sobald ihnen ihr begehrtes Winterfell gewachsen ist, wird den Nerzen das Genick gebrochen oder sie werden in eine Kiste gesteckt, in die todbringendes Gas eingeleitet wird. Die Tiere laufen in Panik hin und her, schreien und kratzen an den Wänden der Box - bis sie erstickt sind. Die Offensive gegen die Pelzindustrie Das erklärte Ziel der Offensive gegen die Pelzindustrie ist es, den Pelzhandel abzuschaffen, um eine der vielen Industrien abzuschaffen, die grundlegend auf Ausbeutung und Mord basieren. Als sehr erfolgreiche Methode hat sich erwiesen, Kampagnen gegen Mode- und Kaufhausketten durchzuführen. Die großen Ketten sind der Ort, an dem die Pelzindustrie versucht, wieder Boden zu gewinnen. Hier werden auch vor allem die vielen Bekleidungsstücke mit Pelzbesatz verkauft. Ebenfall ist die Hemmschwelle, \"mal einen Pelz anzuprobieren\" dort viel geringer als im herkömmlichen Pelzladen. Die letzte große Kampagne der Offensive gegen die Pelzindustrie wurde gegen Peek und Cloppenburg durchgeführt und diesen August erfolgreich beendet, nachdem 4 Jahre lang auch in Hamburg zweimal wöchentlich vor P&C-Filialen demonstriert wurde. Ein 4 Jahre langer, unerbittlicher Kampf, der am Ende gezeigt hat, dass selbst Branchengrößen wie P&C nachgeben werden, sobald der öffentliche Druck groß genug ist. Viele der ehemals großen Abnehmer der Pelzindustrie haben sich in den letzten Jahren auf Grund öffentlichen Drucks bereit erklärt, aus dem Pelzhandel auszusteigen. Aber noch immer setzten einige Modemarken und Kaufhausketten, wie z.B. Gerry Weber, Escada oder Basler, auf den Verkauf von Produkten mit Pelz und gehen damit für den Profit über Leichen. Helfen sie mit, den Pelzhandel zu beenden und boykottieren sie diese Unternehmen! Kaufen sie nur bei Geschäften, die eine ausdrücklich pelzfreie Unternehmenspolitik betreiben!
Veröffentlicht von Gast am 28.01.07 und genehmigt von Administrator

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