Terminkalender



Übersicht der nächsten 11 Termine, ab 04.03.18.

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BenefizVorträge, FilmeProzesseTierversuche
Jagd, Angeln, FischeZoo, ZirkusVeganKlima, Umwelt
EnglandPferdeMesseTauben

04.03.18
11:00h
 
bis
 
18:00h
Jagd, Angeln, Fische Alsfeld: Demo zur Abschaffung der Jagd und des Fischfangs
Anlässlich der Messe Jagen-Reiten-Fischen-Offroad in Alsfeld ruft ARIWA-Vogelsberg zum Protest und zur Abschaffung der Jagd und des Fischfangs auf.

4.März 11 - 18 Uhr, 36304 Alsfeld, Hessenhalle 1

Drei Tage lang bietet die Messe jedes denkbare Zubehör für den grausamen Tötungsspaß an Tieren an Land, in der Luft und im Wasser. Jährlich werden etwa 5 Millionen Tiere von Jägern getötet. Die Fische sind dabei nicht mitgerechnet. 

»Die Jagd ist eines der sichersten Mittel, das Gefühl der Menschen für ihre Mitgeschöpfe abzutöten.« François Voltaire, frz. Schriftsteller und Philosoph (1694 - 1778)

Beteiligt euch! Wir wollen mit einer Informations- und Protestveranstaltung gegen diese unglaubliche Propaganda für den Tiermord, die Mitwelt- und Naturzerstörung vorgehen.

Um ein deutliches Zeichen zu setzen wollen wir am Sonntag, den 4. März 2018, mit Informationen auf die Brutalität dieses blutigen "Sports" aufmerksam machen.

Wir wollen Mitgefühl gegenüber allen Lebewesen zeigen und den Tieren einen Stimme geben, indem wir gegen dieses Abschlachten von Millionen von frei lebenden Tieren protestieren.

Wir möchten die an der Messe Interessierten mit Flugblättern und weiteren Informationen über die Auswirkungen der Tötung von frei lebenden Tieren für Menschen, andere Tiere und die Umwelt informieren und deutlich machen was wir davon halten. Es geht um Solidarität mit allen Tieren, allen fühlenden Wesen.

Die Messe bietet unter anderem ein Laser-Jagd- und Schießkino und ein vielfältiges Waffensortiment.

Jagd ist Freude am Töten und tötet Menschen und andere Tiere.
https://www.facebook.com/events/1795431094084313/
 
29.01.19
12:40h
 
bis
 
14:10h
Jagd, Angeln, Fische Demo gegen die Jagdmesse „Jagd & Hund” in Dortmund
https://www.facebook.com/events/2236331160022287/
Gastgeber: PETA Deutschland
Westfalenhallen Dortmund
Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund

Die deutsche Jägerschaft tötet jedes Jahr rund fünf Millionen Wildtiere. Selbst Haustiere und sogar Menschen werden regelmäßig Opfer dieses blutigen Hobbys. Dabei bestätigen renommierte Wildbiologen längst die Unnötigkeit der Jagd, denn Wildtierbestände regulieren sich von alleine.

Die Jagd ist ein Hobby, das primär der Lust der Hobbyjäger am Töten dient. Viele Tiere werden dabei lediglich verletzt und leiden oft grausam Stunden oder Tage, bevor sie an ihren Verletzungen sterben.

Hierzu demonstrieren wir zur Eröffnung vor der größten Jagdmesse Europas, der www.jagd-und-hund.de in Dortmund. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen.

Schilder und Demo Material wird von uns gestellt. (Parteiplakate sind unerwünscht!) Bitte keine Hunde zur Demonstration mitbringen.
02.02.19
09:00h
 
bis
 
12:00h
Jagd, Angeln, Fische Dortmund -> Kundgebung gegen die Jagd & Hund- und Fisch & Angel-Messe
https://www.facebook.com/events/1973680382680980/
Westfalenhallen Dortmund
Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund

Vom 29. Januar bis 3. Februar 2019 findet in den Dortmunder Westfalenhallen die alljährliche und größte Jagd Messe Europas, gemeinsam mit der Messe Fisch und Angel, statt.

Wie sehr sich die internationale Jägerschaft auch um ein gutes Image bemüht, zeigt sich hier das ganze Ausmaß eines brutalen und tödlichen Hobbys / Berufs.
Hinter der Fassade der naturbewussten Förster*innen, die sich sehr um „Hege“, „Pflege“ und „Ernte“ bemühen, wird eine veraltete, unnötige Tradition auf Kosten der Tiere am Leben erhalten.
Die Ausübung der Jagd wird stets als alternativlose Notwendigkeit dargestellt, da sich die Populationen sonst vermehren würden, Krankheiten verbreitet werden und wirtschaftliche Schäden entstehen, wo die Natur landwirtschaftlicher Nutzfläche weichen musste. Tatsächlich ist die Jagd seit jeher die Hauptursache für die Probleme, die sie angeblich bekämpft. Eine natürliche Regulation ist nicht möglich, weil Fressfeinde ausgerottet werden. Die Ausbreitung von Krankheiten wird durch die Jagd noch verstärkt, standorttreue Tiere werden aus ihren Revieren vertrieben und Jäger*innen, die in Kontakt mit infizierten Tieren kommen, übertragen die Krankheit auf andere Tiere.

Allein die Ausmaße und Angebote der Messe lassen skeptisch werden, 80.000 Besucher*innen haben nach eigenen Angaben 2018 die rund 800 Aussteller*innen besucht.
Das Angebot erstreckt sich vom Geländewagen über neue Waffen, Hunde- und Greifvogelshows bis hin zur Anmeldung für die luxuriöse Großwildjagd in exotischen Ländern, dieses Jahr mit neuer "Attraktion", dem "Wild-Food-Festival".
Alles im Sinne des Tierschutzes? Wohl kaum!
Jagd ist niemals Teil der Lösung, sie gehört vollständig und endgültig abgeschafft!

Kommt am 02.02.2019 zu unserer Demonstration gegen die Jagd und Hund / Fisch und Angel Messe an den Dortmunder Westfalenhallen! Wir werden die Jäger*innen einmal mehr mit entschlossenem Protest konfrontieren.

Für die Befreiung der Tiere!

AG Total Liberation der AGDO

Wichtig: Wir lehnen jede Form von Diskriminierung und Unterdrückung ab und distanzieren uns daher von nicht-emanzipatorischen Gruppierungen oder Personen. Eine Teilnahme solcher Gruppierungen oder Personen an der Veranstaltung ist ausdrücklich unerwünscht!
08.06.19
12:00h
 
bis
 
15:00h
Jagd, Angeln, Fische Streetteam Kleve: Jagd und Angeln
https://www.facebook.com/events/536082470132845
Kavarinerstraße, 47533 Kleve


Treffpunkt: Große Straße / Kavarinerstraße

Wir möchten mit unseren Mitmenschen über die Jagd und das Angeln sprechen.

Wir setzen uns gegen die Diskriminierung aller Lebewesen ein – ob Mensch oder Tier. Rassistische, sexistische oder anderweitig diskriminierende Einstellungen und Äußerungen haben bei uns keinen Platz!


Wir freuen uns auf Eure Unterstützung.

Wir. Gemeinsam. Für Tierrechte.
22.06.19
16:00h
 
bis
 
20:00h
Jagd, Angeln, Fische Karlsruhe: Wölfe leben lassen
Das PetaZwei Streetteam Karlsruhe protestiert mit einer Aktion am Friedrichsplatz in Karlsruhe gegen die Wolfabschusspläne der Bundesregierung. Mit Masken und Kunstblut machen wir den Menschen verständlich das Wölfe zu einem funktionierenden Ökosystem gehören
30.09.19
12:00h
 
bis
 
14:00h
Jagd, Angeln, Fische „Fuchsjagd stoppen”-Demo in Düsseldorf
https://www.facebook.com/events/2470059439986546/
Gastgeber: PETA Deutschland
PETA setzt sich gegen die Jagd auf alle Tiere ein, fordert jedoch als ersten Schritt ein sofortiges Verbot der Fuchsjagd. Jährlich werden alleine in Deutschland über 400.000 Füchse von Jägern getötet.

Wir demonstrieren in Form einer ruhigen Mahnwache mit Schildern, Bannern und einem als Fuchs verkleideten und mit Kunstblut beschmierten Aktivisten in der Schlagfalle gegen die grausame Fuchsjagd.

Der Treffpunkt ist am Parkplatz vor dem Eingang zum Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz. Wir freuen uns über euer Erscheinen!

Weitere Infos:
https://www.peta.de/totschlagfallen-petition
http://fuchsjagd-stoppen.de/

03.11.19
16:40h
 
bis
 
18:40h
Jagd, Angeln, Fische Streetteam Kleve: Jägergottesdienst in Xanten
https://www.facebook.com/events/398822031059541/
Kapitel 8, 46509 Xanten

Wir treffen uns, um gegen die Jagd zu protestieren.

Wir setzen uns gegen die Diskriminierung aller Lebewesen ein, ob Mensch oder Tier. Rassistische, sexistische oder andere diskriminierende Äußerungen haben bei uns keinen Platz!

Wir freuen uns über eure Unterstützung!

Wir. Gemeinsam. Für Tierrechte!
10.11.19
17:00h
 
bis
 
18:00h
Jagd, Angeln, Fische Anti-Jagd-Demo vor Hubertusmesse in Krefeldhttps://www.facebook.com/events/25678
https://www.facebook.com/events/2567882106773267/
Gastgeber: Adrienne Kneis
An der Annakirche 18, 47803 Krefeld

ANTI-JAGD-DEMO VOR HUBERTUSMESSE IN KREFELD
 
Hubertusmesse – kirchlicher Segen für Jagen und Töten von Tieren
 
Am Sonntag, den 10.11.2019 findet in der St. Anna-Kirche in Krefeld ab 18 Uhr eine Hubertusmesse für die Jäger statt. Im Rahmen von sog. Hubertusmessen erhalten Jäger den kirchlichen Segen. Der eigentliche Hubertustag ist der 3. November. Im Gedenken an den heiligen Hubertus von Lüttich, der fälschlicherweise als Schutzpatron der Jagd gilt, werden die Jäger quasi mit Gottes Erlaubnis in die Natur geschickt, um Tiere zu töten – denn die Hubertusmesse ist häufig der Auftakt zu grausamen Treib- und Drückjagden. Dann ziehen die Jäger in die Wälder, um unzählige Tiere zu hetzen und zu erschießen.
 
So brutal sind Drückjagden

Bei einer Drück- oder Treibjagd werden die Wildtiere von sogenannten Treibern und oft auch Jagdhunden aufgespürt, aus ihren Verstecken aufgescheucht und zu den Jägern getrieben, von denen sie erschossen werden. Es ist eine regelrechte Hetze, bei der die Tiere in wilder Panik versuchen, zu entkommen. Dann trifft sie der Schuss des Jägers. Dieser beendet jedoch nur selten das Leid der Tiere, denn bis zu zwei Drittel der Wildtiere sterben nicht sofort. Die meisten Tiere flüchten mit zerschossenen Knochen und heraushängenden Innereien und kämpfen oftmals einen tagelangen, extrem schmerzvollen Todeskampf. Nicht umsonst gibt es den Begriff der Nachsuche. (Quelle: Peta/Jagd)

Jagd - ein mörderisches Freizeitvergnügen 
Unsere Stimme für die Tiere vor der Kirche während dieser heuchlerischen Zeremonie

Treffpunkt:
Vor dem Haupteingang der St. Anna Kirche

Adresse für´s Navi:
An der Annakirche 18, 47803 Krefeld 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Straßenbahn 044 bis Haltestelle Oranienring

Bitte bringt Euch ein Plakat zum Thema mit.

Herzliche Grüße, Adrienne

28.01.20
09:45h
 
bis
 
11:15h
Jagd, Angeln, Fische Dortmund - Demo vor der Messe JAGD & HUND
https://www.facebook.com/events/1574693979336971/
Gastgeber: PETA Deutschland
Messe
44139 Dortmund

Allein in Deutschland töten Jäger jedes Jahr mehr als fünf Millionen Wildtiere sowie schätzungsweise 350.000 Katzen und Tausende Hunde. Auch Menschen werden bei Jagdunfällen immer wieder verletzt und sogar getötet. Besonders grausam ist die Fuchsjagd. Bundesweit werden bis zu einer halben Million Füchse auf grausamste Weise getötet – viele der Tiere werden „nur“ angeschossen oder mittels der grausamen Fallen- und Baujagd getötet. Jäger hängen Füchsen bewusst ein schlechtes Image an, um ihrem blutigen Hobby weiter nachgehen zu können. Dabei sind Füchse ein wichtiges Glied im Kreislauf der Natur. Wir fordern daher in einem ersten Schritt, die Fuchsjagd endlich zu verbieten.

Namhafte Wissenschaftler und Studien belegen, dass sich Wildtierpopulationen ohne menschliches Zutun durch das verfügbare Nahrungsangebot, Klima und Krankheiten von selbst regulieren. Wir fordern, die unnötige Jagd auf Wildtiere endlich zu beenden.
Um auf dieses in der Öffentlichkeit noch unterschätzte Thema hinzuweisen und die Bevölkerung dafür zu sensibilisieren, brauchen wir deine Unterstützung. Hierzu demonstrieren wir vor der größten Jagdmesse Europas, der JAGD & HUND in Dortmund.
Bei unserer Aktion wird ein als Fuchs gekleideter Aktivist auf Tannenzweigen am Boden liegen. Um den offenkundig von einem Schuss tödlich getroffenen „Fuchs“ stehen weitere Aktivisten, die Schilder halten, Flyer verteilen und so die Menschen auf der Messe über die Grausamkeiten der Fuchsjagd informieren.

Wann: 28.01.2020
Wo: Messe Dortmund

Wenn du uns unterstützen möchtest, klicke bitte auf Teilnehmen und melde dich zusätzlich bei aktiv@peta.de, damit wir dir alle Infos zur Aktion geben können.

Hinweis: Bei unseren Demos sind diskriminierende Verhaltens- und Denkweisen generell nicht erwünscht. Bitte lasse deinen tierischen Mitbewohner zu Hause, denn viele unserer Demos werden den Ansprüchen von Vierbeinern nicht gerecht.
31.01.20
15:00h
 
bis
 
18:00h
Jagd, Angeln, Fische Dortmund: Infoveranstaltung von ARIWA Ruhrgebiet zur Jagd
https://www.facebook.com/events/613714626084076/
Gastgeber: ARIWA Ruhrgebiet
Reinoldikirche
Ostenhellweg 2, 44319 Dortmund

TRIGGERWARNUNG: Ab Minute 1 werden Wildschweine erschossen

Wir haben eine sensationelle positive Resonanz auf unseren Aufruf zur Großen Mahnwache am 1. Februar 2020 vor der #Westfalenhalle #Dortmund gegen die Messe „Jagd und Hund“.

Einfach unglaublich toll.

Deshalb haben wir uns überlegt, dass wir einen Tag vorher am Freitag den 31. Januar 2020, noch eine Kundgebung in der Fußgängerzone vor der #Reinoldikirche in Dortmund veranstalten.
Es wäre wunderbar, wenn alle die Zeit und Lust haben, vorbeikommen, uns am Stand unterstützen und/oder eine #SilentLine bilden.

Bitte tragt auf ARIWA-Veranstaltungen keine Kleidung tierischen Ursprungs und achtet darauf, dass sie auch nicht so aussieht. Denn auch solche Produkte (z. B. Kunstpelz) können einen falschen Eindruck erwecken.

Jegliche Form von Parteiwerbung ist unerwünscht. Hierzu zählen: Jacken, Shirts, Banner, Unterschriftenlisten, Flyer etc.
Wichtig: Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) lehnt jede Form von Diskriminierung und Unterdrückung ab und distanziert sich daher von nicht-emanzipatorischen Gruppierungen oder Personen, die neben ihrer Tätigkeit im Tierrechtsbereich oder unter dem Deckmantel des Tierrechts / Tierschutzes parteipolitische, religiöse, menschen- oder tierverachtende Ziele verfolgen. Eine Teilnahme solcher Gruppierungen oder Personen an der Veranstaltung ist ausdrücklich unerwünscht!

#tierrechte #animalrights #vegan #govegan #fleischfrisstdiewelt #animalliberation #einneuerblickauffische #animalrightswatch #wasfischewissen #ARIWA #AnimalRightsWatch #fische #animalrebellion #gegenjagd #antijagd #antijagddemo #stopptdiefuchsjagd #fuchsjagdistsinnlos #gegenjagd #gegenjagdsport #Initiativezurabschaffungderjagd #gegengrosswildjagd
01.02.20
09:00h
 
bis
 
13:00h
Jagd, Angeln, Fische Dortmund: Große Mahnwache gegen die Jagd
https://www.facebook.com/events/1474516476037228/ Gastgeber: ARIWA Ruhrgebiet Westfalenhalle Dortmund Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund Am 01.02.2020 ab 9 Uhr große Mahnwache gegen die Jagd und Hund / Fisch und Angel Die Jagd …und die Lust am Töten Jagd bedeutet Leid und Tod für empfindungsfähige Mitgeschöpfe und schadet dem Gleichgewicht der Natur. Die Natur braucht keine Jagd. In Gebieten in denen die Jagd verboten wurde, sind Umfang der Wildpopulationen und die Schäden durch Wildverbiss nicht größer als in den Gebieten, in denen gejagt wird. Es gibt keine „Wildschweinplage“! Je mehr Wildschweine gejagt werden, desto unkontrollierter vermehren sie sich. Besonders wenn die „Leitbache“ getötet wird. Erst die Tollwutlüge um Füchse zu jagen, jetzt wird der Fuchsbandwurm vorgeschoben. Durch konsequente Impfung ist Deutschland seit einigen Jahren tollwutfrei. Die Gefahr für den Menschen, am Fuchsbandwurm (Echinokokkose) zu erkranken, ist bedeutend geringer, als einem der jährlich 800 Jagdunfälle in Deutschland zum Opfer zu fallen und beim Waldspaziergang „versehentlich“ angeschossen oder erschossen zu werden. Ließe man der Natur ihren Lauf, würden sich die Tiere dem Platz- und Nahrungsangebot anpassen und sich nicht in unnatürlich hohem Maße fortpflanzen, wie es durch die Eingriffe der Jäger geschieht. Es gibt keinen rationalen Grund für die Jagd – es sei denn, man sähe die Lust am Töten oder das Sammeln von Trophäen als solchen an. Schon der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, vertrat die gleiche Meinung zur Jagd wie die Mehrheit der Bevölkerung: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.“ Dutzende von auf Jagdreisen spezialisierte Veranstalter bieten in Deutschland Reisen zum Töten und Trophäenjagd auf bedrohte Arten ganz legal an. Die jährlich stattfindende Messe „Jagd und Hund“, Europas größte Jagdmesse, ist ein Paradies für diese Branche. Auf Fotowänden sieht man grinsende Jäger*innen. Sie knien hinter einem frisch erlegten Bären, dem das Blut noch aus dem Mund tropft, mit stolzer Pose lassen sie sich neben einem Elefanten ablichten oder heben ein totes Tier in die Luft. Jagd gehört vollständig und endgültig abgeschafft! Wir sehen uns vor der Westfalenhalle in Dortmund! Wer mag, bringt seine eigenen Banner oder Plakate mit. Allgemeine Hinweise: [1] Bitte tragt auf ARIWA-Veranstaltungen keine Kleidung tierischen Ursprungs und achtet darauf, dass sie auch nicht so aussieht. Denn auch solche Produkte (z. B. Kunstpelz) können einen falschen Eindruck erwecken. [2] Jegliche Form von Parteiwerbung ist unerwünscht. Hierzu zählen: Jacken, Shirts, Banner, Unterschriftenlisten, Flyer etc. [3] Personen und Gruppierungen, die eine rechte, rassistische, homophobe, sexistische, oder eine sonstige antiemanzipatorische Weltanschauung vertreten, sind bei unseren Veranstaltungen ausdrücklich nicht erwünscht! Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) lehnt jede Form von Diskriminierung und Unterdrückung ab und distanziert sich daher von nicht-emanzipatorischen Gruppierungen oder Personen, die neben ihrer Tätigkeit im Tierrechtsbereich oder unter dem Deckmantel des Tierrechts / Tierschutzes parteipolitische, religiöse, menschen- oder tierverachtende Ziele verfolgen. https://www.ariwa.org/jagd/ https://www.ariwa.org/jagd-foerdert-krankheitsausbreitung/


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