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Übersicht der nächsten 40 Termine, ab 06.07.16.

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06.07.16
12:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Ludwigshafen: Plakatwagen des Dt. Tierschuzbüro vor Lidl
https://www.tierschutzbuero.de/lidl/#lidl-verschont-nicht Industriestr. 10 Wenn ihr uns unterstützen möchtet, kommt vorbei und helft uns beim Kampf gegen die Massentierhaltung. https://www.youtube.com/watch?v=fOGkLxt3JbI Der Blick in die deutschen Mastbetriebe bleibt den meisten Menschen verwehrt, kaum einer weiß, woher das Fleisch aus der Tiefkühltruhe stammt. Allein hier in Deutschland sterben ungefähr 830 Millionen Tiere pro Jahr für die Fleischindustrie - völlig anonym und ihr Aussehen bis zur Unkenntlichkeit verändert. Den sogenannten Nutztieren wird die Ausübung ihres natürlichen Verhaltens in diesen Anlagen untersagt. Schweine können sich nicht suhlen, Hühner nicht scharren und Kühe nicht grasen. Stattdessen wird die Haltung nicht den Bedürfnissen der Tiere angepasst, sondern umgekehrt. Mäster schneiden den Ferkeln die Schwänze ab, brennen den Kühen die Hörner aus oder kürzen Hühnern den Schnabel, hinter verschlossenen Türen finden die unvorstellbarsten Grausamkeiten gegenüber unseren Mitgeschöpfen statt. Darum verschont LIDL nicht! Kaum ein anderer Supermarkt verkauft soviel Fleisch aus der Massentierhaltung und hat so wenige tierleidfreie Alternativen. Und LIDL macht noch mehr: Der Discounter verkauft nicht nur Unmengen von Fleisch, sondern setzt mit Niedrigpreisen auch die Landwirte und Mäster unter Druck, damit kostengünstig produziert wird. Aus unserer Sicht tragen Discounter wie LIDL einen sehr großen Beitrag dazu bei, dass Tiere gequält werden. Unsere Nachfrage bestimmt maßgeblich das Angebot: Tierqual kommt deshalb nicht mehr in die Tüte! Machen Sie der Qual ein Ende und geben Sie uns Ihre Stimme. Sagen Sie „Nein“ zur Massentierhaltung, Billigfleisch und Tierquälerei.
07.07.16
12:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Mannheim: Plakatwagen des Dt. Tierschuzbüro vor Lidl
https://www.tierschutzbuero.de/lidl/#lidl-verschont-nicht Marktplatz Wenn ihr uns unterstützen möchtet, kommt vorbei und helft uns beim Kampf gegen die Massentierhaltung. https://www.youtube.com/watch?v=fOGkLxt3JbI Der Blick in die deutschen Mastbetriebe bleibt den meisten Menschen verwehrt, kaum einer weiß, woher das Fleisch aus der Tiefkühltruhe stammt. Allein hier in Deutschland sterben ungefähr 830 Millionen Tiere pro Jahr für die Fleischindustrie - völlig anonym und ihr Aussehen bis zur Unkenntlichkeit verändert. Den sogenannten Nutztieren wird die Ausübung ihres natürlichen Verhaltens in diesen Anlagen untersagt. Schweine können sich nicht suhlen, Hühner nicht scharren und Kühe nicht grasen. Stattdessen wird die Haltung nicht den Bedürfnissen der Tiere angepasst, sondern umgekehrt. Mäster schneiden den Ferkeln die Schwänze ab, brennen den Kühen die Hörner aus oder kürzen Hühnern den Schnabel, hinter verschlossenen Türen finden die unvorstellbarsten Grausamkeiten gegenüber unseren Mitgeschöpfen statt. Darum verschont LIDL nicht! Kaum ein anderer Supermarkt verkauft soviel Fleisch aus der Massentierhaltung und hat so wenige tierleidfreie Alternativen. Und LIDL macht noch mehr: Der Discounter verkauft nicht nur Unmengen von Fleisch, sondern setzt mit Niedrigpreisen auch die Landwirte und Mäster unter Druck, damit kostengünstig produziert wird. Aus unserer Sicht tragen Discounter wie LIDL einen sehr großen Beitrag dazu bei, dass Tiere gequält werden. Unsere Nachfrage bestimmt maßgeblich das Angebot: Tierqual kommt deshalb nicht mehr in die Tüte! Machen Sie der Qual ein Ende und geben Sie uns Ihre Stimme. Sagen Sie „Nein“ zur Massentierhaltung, Billigfleisch und Tierquälerei.
07.07.16
13:00h
 
bis
 
14:00h
Diverses Düsseldorf: Stoppt Stierhatz in Pamplona! Demos vor dem Konsulat Spaniens
https://www.facebook.com/events/1208819142484190
Gastgeber: Danuta Zaczyk
Homberger Straße 16 40474
Der Stierhatz / Encierro/ findet täglich vom 7. bis zum 14. Juli um acht Uhr morgens statt und dauert ca. drei Minuten.
Sobald die Startrakete Punkt acht Uhr abgeschossen wird, begeben, sich sechs Stiere mit einigen Ochsen auf die Strecke und rennen in Richtung der Plaza de Toros / Stierkampfarena/ von Pamplona.
Hierbei handelt es sich um eine Strecke von 825 Meter, die hauptsächlich durch die Altstadt Casco Viejo von Pamplona führt. Ein Stier kann zwischen 550 und 700 kg wiegen und erreicht während des Eintreibens eine Geschwindigkeit von ca. 25 km/h. Begleitet werden die Kampfstiere von einigen Ochsen, die beruhigend auf die Stiere wirken und eine Leitfunktion während des Eintreibens ausführen sollten und von sg .mozos /Läufer/. Der Kick der Läufer ist es, darunter auch regelmäßig ausländische Touristen, eine kurze Wegstrecke möglichst neben einem Stier herzulaufen. Auf Grund der hohen Geschwindigkeit ist dies jedoch nur für einige Meter möglich. Traditionell trägt jeder Läufer ein weißes Hemd und eine weiße, enganliegende Hose sowie ein rotes Halstuch und eine rote Schärpe. Der Lauf endet in der Stierkampfarena. Während die Stiere in die Stallungen getrieben werden, bleiben die Läufer in der Arena. Nacheinander werden sechs Jungstiere in die Arena gelassen, die – zur Unterhaltung des Publikums – die Läufer auf ihre abgebundenen Hörner nehmen. Nach dem Eintreiben haben die sechs ausgewachsenen Kampfstiere genau zehn Stunden Zeit, um sich am selben Abend in der Stierkampfarena der Mannschaft der Matadoren nach altem Ritual in einem Todeskampf zu stellen. Der Kampf endet für die Stiere immer tödlich.
Mit jährlich steigender Teilnehmerzahl steigt auch die Verletzungsgefahr, da sich immer mehr Menschen auf der Strecke und den Fluchtwegen tummeln. Seit 1900 starben 15 Personen, die an der Mutprobe "Encierro" teilnahmen. Zwischen 1924 und 2009 kamen bei den encierros insgesamt 15 Menschen zu Tode: 1995 wurde der Amerikaner Matthew Tassio von den Hörnern eines Stiers durchbohrt und dabei getötet, 2003 kam ein 62-jähriger Spanier ums Leben. Am 10. Juli 2009 starb der 27-jährige Spanier Daniel Jimeno Romero. Seine Halsschlagader wurde durch eines der Hörner des durch einen Sturz kurz zuvor isolierten Stiers Capuchino durchtrennt, wonach er um 8:45 Uhr trotz sofortiger Notoperation im Krankenhaus verstarb. Zu den Verletztenstatistiken finden sich hingegen verschiedene Zahlen. Bei einem einzigen encierro kann es aber durchaus zu 50 oder gar mehr Verletzten kommen. Im Jahre 2006 wurden allein am ersten Tag der Sanfermines 40 Männer verletzt, viele davon schwer. Ein 31-jähriger US-Amerikaner wurde von den Hörnern eines Stiers schwer am Rückenmark verletzt und erlitt eine Querschnittlähmung. Der Lauf dauerte an diesem Tag dreieinhalb Minuten, da auf der Strecke großer Andrang herrschte und die Teilnehmer einander behinderten.
Der Stierkamp.
Einige Tage vor dem Kampf werden die Tiere in dunkle Kammern gesperrt. Wenn sie das Verlies verlassen, blendet sie die Sonne in der Arena, und sie reagieren gereizt. Außerdem ist es üblich, die Hörner des Stiers um einen Zentimeter zu kürzen, damit er seinen Tastsinn verliert. Wenn der Stier die Arena betritt, begreift er nicht, welch grausames Spiel beginnt. Das Tier hat einen gewaltigen Nackenmuskel, der zu Beginn durch den Banderillero mit einem Wurfspieß verletzt wird. An den Pfeilen hängen bunte Fähnchen, um die Aufmerksamkeit auf den blutenden Nackenmuskel zu lenken. Damit beginnt die Tortur: Ab jetzt kann der Stier den Kopf nur noch nach unten halten. Als nächstes kommen Reiter, die Picadores, auf Pferden in die Arena. Die Flanken der Pferde sind durch Ledermatten geschützt. Die Reiter stechen mit Lanzen auf den Stier ein, um das Tier zu schwächen und ihm größere Qualen zu bereiten.
Am Ende erscheint, in prächtige Farben gekleidet, unter Applaus der Torrero. Er versucht, mit seinem Degen das Tier zu töten. Meist muss er mehrmals zustechen, da er das Herz nicht sofort trifft. Bei den Versuchen erwischt er oft die Lunge oder den Magen des Stiers. Der Stier blutet langsam aus.
Ein Augenzeuge berichtet:
Ich habe mir die Tötungszeremonie von der untersten Reihe der Arena angeschaut. Ich sah genau, wie dem Stier Tränen aus dem Auge liefen. Er weinte vor Schmerzen.
Wir fordern: Stierhatz in Pamplona sofort zu verbieten!

08.07.16
12:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Karlsruhe: Plakatwagen des Dt. Tierschuzbüro vor Lidl
https://www.tierschutzbuero.de/lidl/#lidl-verschont-nicht Rüppurrer Str. 104-106 Wenn ihr uns unterstützen möchtet, kommt vorbei und helft uns beim Kampf gegen die Massentierhaltung. https://www.youtube.com/watch?v=fOGkLxt3JbI Der Blick in die deutschen Mastbetriebe bleibt den meisten Menschen verwehrt, kaum einer weiß, woher das Fleisch aus der Tiefkühltruhe stammt. Allein hier in Deutschland sterben ungefähr 830 Millionen Tiere pro Jahr für die Fleischindustrie - völlig anonym und ihr Aussehen bis zur Unkenntlichkeit verändert. Den sogenannten Nutztieren wird die Ausübung ihres natürlichen Verhaltens in diesen Anlagen untersagt. Schweine können sich nicht suhlen, Hühner nicht scharren und Kühe nicht grasen. Stattdessen wird die Haltung nicht den Bedürfnissen der Tiere angepasst, sondern umgekehrt. Mäster schneiden den Ferkeln die Schwänze ab, brennen den Kühen die Hörner aus oder kürzen Hühnern den Schnabel, hinter verschlossenen Türen finden die unvorstellbarsten Grausamkeiten gegenüber unseren Mitgeschöpfen statt. Darum verschont LIDL nicht! Kaum ein anderer Supermarkt verkauft soviel Fleisch aus der Massentierhaltung und hat so wenige tierleidfreie Alternativen. Und LIDL macht noch mehr: Der Discounter verkauft nicht nur Unmengen von Fleisch, sondern setzt mit Niedrigpreisen auch die Landwirte und Mäster unter Druck, damit kostengünstig produziert wird. Aus unserer Sicht tragen Discounter wie LIDL einen sehr großen Beitrag dazu bei, dass Tiere gequält werden. Unsere Nachfrage bestimmt maßgeblich das Angebot: Tierqual kommt deshalb nicht mehr in die Tüte! Machen Sie der Qual ein Ende und geben Sie uns Ihre Stimme. Sagen Sie „Nein“ zur Massentierhaltung, Billigfleisch und Tierquälerei.
08.07.16
13:00h
 
bis
 
14:00h
Diverses Düsseldorf: Stoppt Stierhatz in Pamplona! Demos vor dem Konsulat Spaniens
https://www.facebook.com/events/1208819142484190
Gastgeber: Danuta Zaczyk
Homberger Straße 16 40474
Der Stierhatz / Encierro/ findet täglich vom 7. bis zum 14. Juli um acht Uhr morgens statt und dauert ca. drei Minuten.
Sobald die Startrakete Punkt acht Uhr abgeschossen wird, begeben, sich sechs Stiere mit einigen Ochsen auf die Strecke und rennen in Richtung der Plaza de Toros / Stierkampfarena/ von Pamplona.
Hierbei handelt es sich um eine Strecke von 825 Meter, die hauptsächlich durch die Altstadt Casco Viejo von Pamplona führt. Ein Stier kann zwischen 550 und 700 kg wiegen und erreicht während des Eintreibens eine Geschwindigkeit von ca. 25 km/h. Begleitet werden die Kampfstiere von einigen Ochsen, die beruhigend auf die Stiere wirken und eine Leitfunktion während des Eintreibens ausführen sollten und von sg .mozos /Läufer/. Der Kick der Läufer ist es, darunter auch regelmäßig ausländische Touristen, eine kurze Wegstrecke möglichst neben einem Stier herzulaufen. Auf Grund der hohen Geschwindigkeit ist dies jedoch nur für einige Meter möglich. Traditionell trägt jeder Läufer ein weißes Hemd und eine weiße, enganliegende Hose sowie ein rotes Halstuch und eine rote Schärpe. Der Lauf endet in der Stierkampfarena. Während die Stiere in die Stallungen getrieben werden, bleiben die Läufer in der Arena. Nacheinander werden sechs Jungstiere in die Arena gelassen, die – zur Unterhaltung des Publikums – die Läufer auf ihre abgebundenen Hörner nehmen. Nach dem Eintreiben haben die sechs ausgewachsenen Kampfstiere genau zehn Stunden Zeit, um sich am selben Abend in der Stierkampfarena der Mannschaft der Matadoren nach altem Ritual in einem Todeskampf zu stellen. Der Kampf endet für die Stiere immer tödlich.
Mit jährlich steigender Teilnehmerzahl steigt auch die Verletzungsgefahr, da sich immer mehr Menschen auf der Strecke und den Fluchtwegen tummeln. Seit 1900 starben 15 Personen, die an der Mutprobe "Encierro" teilnahmen. Zwischen 1924 und 2009 kamen bei den encierros insgesamt 15 Menschen zu Tode: 1995 wurde der Amerikaner Matthew Tassio von den Hörnern eines Stiers durchbohrt und dabei getötet, 2003 kam ein 62-jähriger Spanier ums Leben. Am 10. Juli 2009 starb der 27-jährige Spanier Daniel Jimeno Romero. Seine Halsschlagader wurde durch eines der Hörner des durch einen Sturz kurz zuvor isolierten Stiers Capuchino durchtrennt, wonach er um 8:45 Uhr trotz sofortiger Notoperation im Krankenhaus verstarb. Zu den Verletztenstatistiken finden sich hingegen verschiedene Zahlen. Bei einem einzigen encierro kann es aber durchaus zu 50 oder gar mehr Verletzten kommen. Im Jahre 2006 wurden allein am ersten Tag der Sanfermines 40 Männer verletzt, viele davon schwer. Ein 31-jähriger US-Amerikaner wurde von den Hörnern eines Stiers schwer am Rückenmark verletzt und erlitt eine Querschnittlähmung. Der Lauf dauerte an diesem Tag dreieinhalb Minuten, da auf der Strecke großer Andrang herrschte und die Teilnehmer einander behinderten.
Der Stierkamp.
Einige Tage vor dem Kampf werden die Tiere in dunkle Kammern gesperrt. Wenn sie das Verlies verlassen, blendet sie die Sonne in der Arena, und sie reagieren gereizt. Außerdem ist es üblich, die Hörner des Stiers um einen Zentimeter zu kürzen, damit er seinen Tastsinn verliert. Wenn der Stier die Arena betritt, begreift er nicht, welch grausames Spiel beginnt. Das Tier hat einen gewaltigen Nackenmuskel, der zu Beginn durch den Banderillero mit einem Wurfspieß verletzt wird. An den Pfeilen hängen bunte Fähnchen, um die Aufmerksamkeit auf den blutenden Nackenmuskel zu lenken. Damit beginnt die Tortur: Ab jetzt kann der Stier den Kopf nur noch nach unten halten. Als nächstes kommen Reiter, die Picadores, auf Pferden in die Arena. Die Flanken der Pferde sind durch Ledermatten geschützt. Die Reiter stechen mit Lanzen auf den Stier ein, um das Tier zu schwächen und ihm größere Qualen zu bereiten.
Am Ende erscheint, in prächtige Farben gekleidet, unter Applaus der Torrero. Er versucht, mit seinem Degen das Tier zu töten. Meist muss er mehrmals zustechen, da er das Herz nicht sofort trifft. Bei den Versuchen erwischt er oft die Lunge oder den Magen des Stiers. Der Stier blutet langsam aus.
Ein Augenzeuge berichtet:
Ich habe mir die Tötungszeremonie von der untersten Reihe der Arena angeschaut. Ich sah genau, wie dem Stier Tränen aus dem Auge liefen. Er weinte vor Schmerzen.
Wir fordern: Stierhatz in Pamplona sofort zu verbieten!
09.07.16
13:00h
 
bis
 
14:00h
Diverses Düsseldorf: Stoppt Stierhatz in Pamplona! Demos vor dem Konsulat Spaniens
https://www.facebook.com/events/1208819142484190
Gastgeber: Danuta Zaczyk
Homberger Straße 16 40474
Der Stierhatz / Encierro/ findet täglich vom 7. bis zum 14. Juli um acht Uhr morgens statt und dauert ca. drei Minuten.
Sobald die Startrakete Punkt acht Uhr abgeschossen wird, begeben, sich sechs Stiere mit einigen Ochsen auf die Strecke und rennen in Richtung der Plaza de Toros / Stierkampfarena/ von Pamplona.
Hierbei handelt es sich um eine Strecke von 825 Meter, die hauptsächlich durch die Altstadt Casco Viejo von Pamplona führt. Ein Stier kann zwischen 550 und 700 kg wiegen und erreicht während des Eintreibens eine Geschwindigkeit von ca. 25 km/h. Begleitet werden die Kampfstiere von einigen Ochsen, die beruhigend auf die Stiere wirken und eine Leitfunktion während des Eintreibens ausführen sollten und von sg .mozos /Läufer/. Der Kick der Läufer ist es, darunter auch regelmäßig ausländische Touristen, eine kurze Wegstrecke möglichst neben einem Stier herzulaufen. Auf Grund der hohen Geschwindigkeit ist dies jedoch nur für einige Meter möglich. Traditionell trägt jeder Läufer ein weißes Hemd und eine weiße, enganliegende Hose sowie ein rotes Halstuch und eine rote Schärpe. Der Lauf endet in der Stierkampfarena. Während die Stiere in die Stallungen getrieben werden, bleiben die Läufer in der Arena. Nacheinander werden sechs Jungstiere in die Arena gelassen, die – zur Unterhaltung des Publikums – die Läufer auf ihre abgebundenen Hörner nehmen. Nach dem Eintreiben haben die sechs ausgewachsenen Kampfstiere genau zehn Stunden Zeit, um sich am selben Abend in der Stierkampfarena der Mannschaft der Matadoren nach altem Ritual in einem Todeskampf zu stellen. Der Kampf endet für die Stiere immer tödlich.
Mit jährlich steigender Teilnehmerzahl steigt auch die Verletzungsgefahr, da sich immer mehr Menschen auf der Strecke und den Fluchtwegen tummeln. Seit 1900 starben 15 Personen, die an der Mutprobe "Encierro" teilnahmen. Zwischen 1924 und 2009 kamen bei den encierros insgesamt 15 Menschen zu Tode: 1995 wurde der Amerikaner Matthew Tassio von den Hörnern eines Stiers durchbohrt und dabei getötet, 2003 kam ein 62-jähriger Spanier ums Leben. Am 10. Juli 2009 starb der 27-jährige Spanier Daniel Jimeno Romero. Seine Halsschlagader wurde durch eines der Hörner des durch einen Sturz kurz zuvor isolierten Stiers Capuchino durchtrennt, wonach er um 8:45 Uhr trotz sofortiger Notoperation im Krankenhaus verstarb. Zu den Verletztenstatistiken finden sich hingegen verschiedene Zahlen. Bei einem einzigen encierro kann es aber durchaus zu 50 oder gar mehr Verletzten kommen. Im Jahre 2006 wurden allein am ersten Tag der Sanfermines 40 Männer verletzt, viele davon schwer. Ein 31-jähriger US-Amerikaner wurde von den Hörnern eines Stiers schwer am Rückenmark verletzt und erlitt eine Querschnittlähmung. Der Lauf dauerte an diesem Tag dreieinhalb Minuten, da auf der Strecke großer Andrang herrschte und die Teilnehmer einander behinderten.
Der Stierkamp.
Einige Tage vor dem Kampf werden die Tiere in dunkle Kammern gesperrt. Wenn sie das Verlies verlassen, blendet sie die Sonne in der Arena, und sie reagieren gereizt. Außerdem ist es üblich, die Hörner des Stiers um einen Zentimeter zu kürzen, damit er seinen Tastsinn verliert. Wenn der Stier die Arena betritt, begreift er nicht, welch grausames Spiel beginnt. Das Tier hat einen gewaltigen Nackenmuskel, der zu Beginn durch den Banderillero mit einem Wurfspieß verletzt wird. An den Pfeilen hängen bunte Fähnchen, um die Aufmerksamkeit auf den blutenden Nackenmuskel zu lenken. Damit beginnt die Tortur: Ab jetzt kann der Stier den Kopf nur noch nach unten halten. Als nächstes kommen Reiter, die Picadores, auf Pferden in die Arena. Die Flanken der Pferde sind durch Ledermatten geschützt. Die Reiter stechen mit Lanzen auf den Stier ein, um das Tier zu schwächen und ihm größere Qualen zu bereiten.
Am Ende erscheint, in prächtige Farben gekleidet, unter Applaus der Torrero. Er versucht, mit seinem Degen das Tier zu töten. Meist muss er mehrmals zustechen, da er das Herz nicht sofort trifft. Bei den Versuchen erwischt er oft die Lunge oder den Magen des Stiers. Der Stier blutet langsam aus.
Ein Augenzeuge berichtet:
Ich habe mir die Tötungszeremonie von der untersten Reihe der Arena angeschaut. Ich sah genau, wie dem Stier Tränen aus dem Auge liefen. Er weinte vor Schmerzen.
Wir fordern: Stierhatz in Pamplona sofort zu verbieten!
10.07.16
13:00h
 
bis
 
14:00h
Diverses Düsseldorf: Stoppt Stierhatz in Pamplona! Demos vor dem Konsulat Spaniens
https://www.facebook.com/events/1208819142484190
Gastgeber: Danuta Zaczyk
Homberger Straße 16 40474
Der Stierhatz / Encierro/ findet täglich vom 7. bis zum 14. Juli um acht Uhr morgens statt und dauert ca. drei Minuten.
Sobald die Startrakete Punkt acht Uhr abgeschossen wird, begeben, sich sechs Stiere mit einigen Ochsen auf die Strecke und rennen in Richtung der Plaza de Toros / Stierkampfarena/ von Pamplona.
Hierbei handelt es sich um eine Strecke von 825 Meter, die hauptsächlich durch die Altstadt Casco Viejo von Pamplona führt. Ein Stier kann zwischen 550 und 700 kg wiegen und erreicht während des Eintreibens eine Geschwindigkeit von ca. 25 km/h. Begleitet werden die Kampfstiere von einigen Ochsen, die beruhigend auf die Stiere wirken und eine Leitfunktion während des Eintreibens ausführen sollten und von sg .mozos /Läufer/. Der Kick der Läufer ist es, darunter auch regelmäßig ausländische Touristen, eine kurze Wegstrecke möglichst neben einem Stier herzulaufen. Auf Grund der hohen Geschwindigkeit ist dies jedoch nur für einige Meter möglich. Traditionell trägt jeder Läufer ein weißes Hemd und eine weiße, enganliegende Hose sowie ein rotes Halstuch und eine rote Schärpe. Der Lauf endet in der Stierkampfarena. Während die Stiere in die Stallungen getrieben werden, bleiben die Läufer in der Arena. Nacheinander werden sechs Jungstiere in die Arena gelassen, die – zur Unterhaltung des Publikums – die Läufer auf ihre abgebundenen Hörner nehmen. Nach dem Eintreiben haben die sechs ausgewachsenen Kampfstiere genau zehn Stunden Zeit, um sich am selben Abend in der Stierkampfarena der Mannschaft der Matadoren nach altem Ritual in einem Todeskampf zu stellen. Der Kampf endet für die Stiere immer tödlich.
Mit jährlich steigender Teilnehmerzahl steigt auch die Verletzungsgefahr, da sich immer mehr Menschen auf der Strecke und den Fluchtwegen tummeln. Seit 1900 starben 15 Personen, die an der Mutprobe "Encierro" teilnahmen. Zwischen 1924 und 2009 kamen bei den encierros insgesamt 15 Menschen zu Tode: 1995 wurde der Amerikaner Matthew Tassio von den Hörnern eines Stiers durchbohrt und dabei getötet, 2003 kam ein 62-jähriger Spanier ums Leben. Am 10. Juli 2009 starb der 27-jährige Spanier Daniel Jimeno Romero. Seine Halsschlagader wurde durch eines der Hörner des durch einen Sturz kurz zuvor isolierten Stiers Capuchino durchtrennt, wonach er um 8:45 Uhr trotz sofortiger Notoperation im Krankenhaus verstarb. Zu den Verletztenstatistiken finden sich hingegen verschiedene Zahlen. Bei einem einzigen encierro kann es aber durchaus zu 50 oder gar mehr Verletzten kommen. Im Jahre 2006 wurden allein am ersten Tag der Sanfermines 40 Männer verletzt, viele davon schwer. Ein 31-jähriger US-Amerikaner wurde von den Hörnern eines Stiers schwer am Rückenmark verletzt und erlitt eine Querschnittlähmung. Der Lauf dauerte an diesem Tag dreieinhalb Minuten, da auf der Strecke großer Andrang herrschte und die Teilnehmer einander behinderten.
Der Stierkamp.
Einige Tage vor dem Kampf werden die Tiere in dunkle Kammern gesperrt. Wenn sie das Verlies verlassen, blendet sie die Sonne in der Arena, und sie reagieren gereizt. Außerdem ist es üblich, die Hörner des Stiers um einen Zentimeter zu kürzen, damit er seinen Tastsinn verliert. Wenn der Stier die Arena betritt, begreift er nicht, welch grausames Spiel beginnt. Das Tier hat einen gewaltigen Nackenmuskel, der zu Beginn durch den Banderillero mit einem Wurfspieß verletzt wird. An den Pfeilen hängen bunte Fähnchen, um die Aufmerksamkeit auf den blutenden Nackenmuskel zu lenken. Damit beginnt die Tortur: Ab jetzt kann der Stier den Kopf nur noch nach unten halten. Als nächstes kommen Reiter, die Picadores, auf Pferden in die Arena. Die Flanken der Pferde sind durch Ledermatten geschützt. Die Reiter stechen mit Lanzen auf den Stier ein, um das Tier zu schwächen und ihm größere Qualen zu bereiten.
Am Ende erscheint, in prächtige Farben gekleidet, unter Applaus der Torrero. Er versucht, mit seinem Degen das Tier zu töten. Meist muss er mehrmals zustechen, da er das Herz nicht sofort trifft. Bei den Versuchen erwischt er oft die Lunge oder den Magen des Stiers. Der Stier blutet langsam aus.
Ein Augenzeuge berichtet:
Ich habe mir die Tötungszeremonie von der untersten Reihe der Arena angeschaut. Ich sah genau, wie dem Stier Tränen aus dem Auge liefen. Er weinte vor Schmerzen.
Wir fordern: Stierhatz in Pamplona sofort zu verbieten!
11.07.16
13:00h
 
bis
 
14:00h
Diverses Düsseldorf: Stoppt Stierhatz in Pamplona! Demos vor dem Konsulat Spaniens
https://www.facebook.com/events/1208819142484190
Gastgeber: Danuta Zaczyk
Homberger Straße 16 40474
Der Stierhatz / Encierro/ findet täglich vom 7. bis zum 14. Juli um acht Uhr morgens statt und dauert ca. drei Minuten.
Sobald die Startrakete Punkt acht Uhr abgeschossen wird, begeben, sich sechs Stiere mit einigen Ochsen auf die Strecke und rennen in Richtung der Plaza de Toros / Stierkampfarena/ von Pamplona.
Hierbei handelt es sich um eine Strecke von 825 Meter, die hauptsächlich durch die Altstadt Casco Viejo von Pamplona führt. Ein Stier kann zwischen 550 und 700 kg wiegen und erreicht während des Eintreibens eine Geschwindigkeit von ca. 25 km/h. Begleitet werden die Kampfstiere von einigen Ochsen, die beruhigend auf die Stiere wirken und eine Leitfunktion während des Eintreibens ausführen sollten und von sg .mozos /Läufer/. Der Kick der Läufer ist es, darunter auch regelmäßig ausländische Touristen, eine kurze Wegstrecke möglichst neben einem Stier herzulaufen. Auf Grund der hohen Geschwindigkeit ist dies jedoch nur für einige Meter möglich. Traditionell trägt jeder Läufer ein weißes Hemd und eine weiße, enganliegende Hose sowie ein rotes Halstuch und eine rote Schärpe. Der Lauf endet in der Stierkampfarena. Während die Stiere in die Stallungen getrieben werden, bleiben die Läufer in der Arena. Nacheinander werden sechs Jungstiere in die Arena gelassen, die – zur Unterhaltung des Publikums – die Läufer auf ihre abgebundenen Hörner nehmen. Nach dem Eintreiben haben die sechs ausgewachsenen Kampfstiere genau zehn Stunden Zeit, um sich am selben Abend in der Stierkampfarena der Mannschaft der Matadoren nach altem Ritual in einem Todeskampf zu stellen. Der Kampf endet für die Stiere immer tödlich.
Mit jährlich steigender Teilnehmerzahl steigt auch die Verletzungsgefahr, da sich immer mehr Menschen auf der Strecke und den Fluchtwegen tummeln. Seit 1900 starben 15 Personen, die an der Mutprobe "Encierro" teilnahmen. Zwischen 1924 und 2009 kamen bei den encierros insgesamt 15 Menschen zu Tode: 1995 wurde der Amerikaner Matthew Tassio von den Hörnern eines Stiers durchbohrt und dabei getötet, 2003 kam ein 62-jähriger Spanier ums Leben. Am 10. Juli 2009 starb der 27-jährige Spanier Daniel Jimeno Romero. Seine Halsschlagader wurde durch eines der Hörner des durch einen Sturz kurz zuvor isolierten Stiers Capuchino durchtrennt, wonach er um 8:45 Uhr trotz sofortiger Notoperation im Krankenhaus verstarb. Zu den Verletztenstatistiken finden sich hingegen verschiedene Zahlen. Bei einem einzigen encierro kann es aber durchaus zu 50 oder gar mehr Verletzten kommen. Im Jahre 2006 wurden allein am ersten Tag der Sanfermines 40 Männer verletzt, viele davon schwer. Ein 31-jähriger US-Amerikaner wurde von den Hörnern eines Stiers schwer am Rückenmark verletzt und erlitt eine Querschnittlähmung. Der Lauf dauerte an diesem Tag dreieinhalb Minuten, da auf der Strecke großer Andrang herrschte und die Teilnehmer einander behinderten.
Der Stierkamp.
Einige Tage vor dem Kampf werden die Tiere in dunkle Kammern gesperrt. Wenn sie das Verlies verlassen, blendet sie die Sonne in der Arena, und sie reagieren gereizt. Außerdem ist es üblich, die Hörner des Stiers um einen Zentimeter zu kürzen, damit er seinen Tastsinn verliert. Wenn der Stier die Arena betritt, begreift er nicht, welch grausames Spiel beginnt. Das Tier hat einen gewaltigen Nackenmuskel, der zu Beginn durch den Banderillero mit einem Wurfspieß verletzt wird. An den Pfeilen hängen bunte Fähnchen, um die Aufmerksamkeit auf den blutenden Nackenmuskel zu lenken. Damit beginnt die Tortur: Ab jetzt kann der Stier den Kopf nur noch nach unten halten. Als nächstes kommen Reiter, die Picadores, auf Pferden in die Arena. Die Flanken der Pferde sind durch Ledermatten geschützt. Die Reiter stechen mit Lanzen auf den Stier ein, um das Tier zu schwächen und ihm größere Qualen zu bereiten.
Am Ende erscheint, in prächtige Farben gekleidet, unter Applaus der Torrero. Er versucht, mit seinem Degen das Tier zu töten. Meist muss er mehrmals zustechen, da er das Herz nicht sofort trifft. Bei den Versuchen erwischt er oft die Lunge oder den Magen des Stiers. Der Stier blutet langsam aus.
Ein Augenzeuge berichtet:
Ich habe mir die Tötungszeremonie von der untersten Reihe der Arena angeschaut. Ich sah genau, wie dem Stier Tränen aus dem Auge liefen. Er weinte vor Schmerzen.
Wir fordern: Stierhatz in Pamplona sofort zu verbieten!
12.07.16
13:00h
 
bis
 
14:00h
Diverses Düsseldorf: Stoppt Stierhatz in Pamplona! Demos vor dem Konsulat Spaniens
https://www.facebook.com/events/1208819142484190
Gastgeber: Danuta Zaczyk
Homberger Straße 16 40474
Der Stierhatz / Encierro/ findet täglich vom 7. bis zum 14. Juli um acht Uhr morgens statt und dauert ca. drei Minuten.
Sobald die Startrakete Punkt acht Uhr abgeschossen wird, begeben, sich sechs Stiere mit einigen Ochsen auf die Strecke und rennen in Richtung der Plaza de Toros / Stierkampfarena/ von Pamplona.
Hierbei handelt es sich um eine Strecke von 825 Meter, die hauptsächlich durch die Altstadt Casco Viejo von Pamplona führt. Ein Stier kann zwischen 550 und 700 kg wiegen und erreicht während des Eintreibens eine Geschwindigkeit von ca. 25 km/h. Begleitet werden die Kampfstiere von einigen Ochsen, die beruhigend auf die Stiere wirken und eine Leitfunktion während des Eintreibens ausführen sollten und von sg .mozos /Läufer/. Der Kick der Läufer ist es, darunter auch regelmäßig ausländische Touristen, eine kurze Wegstrecke möglichst neben einem Stier herzulaufen. Auf Grund der hohen Geschwindigkeit ist dies jedoch nur für einige Meter möglich. Traditionell trägt jeder Läufer ein weißes Hemd und eine weiße, enganliegende Hose sowie ein rotes Halstuch und eine rote Schärpe. Der Lauf endet in der Stierkampfarena. Während die Stiere in die Stallungen getrieben werden, bleiben die Läufer in der Arena. Nacheinander werden sechs Jungstiere in die Arena gelassen, die – zur Unterhaltung des Publikums – die Läufer auf ihre abgebundenen Hörner nehmen. Nach dem Eintreiben haben die sechs ausgewachsenen Kampfstiere genau zehn Stunden Zeit, um sich am selben Abend in der Stierkampfarena der Mannschaft der Matadoren nach altem Ritual in einem Todeskampf zu stellen. Der Kampf endet für die Stiere immer tödlich.
Mit jährlich steigender Teilnehmerzahl steigt auch die Verletzungsgefahr, da sich immer mehr Menschen auf der Strecke und den Fluchtwegen tummeln. Seit 1900 starben 15 Personen, die an der Mutprobe "Encierro" teilnahmen. Zwischen 1924 und 2009 kamen bei den encierros insgesamt 15 Menschen zu Tode: 1995 wurde der Amerikaner Matthew Tassio von den Hörnern eines Stiers durchbohrt und dabei getötet, 2003 kam ein 62-jähriger Spanier ums Leben. Am 10. Juli 2009 starb der 27-jährige Spanier Daniel Jimeno Romero. Seine Halsschlagader wurde durch eines der Hörner des durch einen Sturz kurz zuvor isolierten Stiers Capuchino durchtrennt, wonach er um 8:45 Uhr trotz sofortiger Notoperation im Krankenhaus verstarb. Zu den Verletztenstatistiken finden sich hingegen verschiedene Zahlen. Bei einem einzigen encierro kann es aber durchaus zu 50 oder gar mehr Verletzten kommen. Im Jahre 2006 wurden allein am ersten Tag der Sanfermines 40 Männer verletzt, viele davon schwer. Ein 31-jähriger US-Amerikaner wurde von den Hörnern eines Stiers schwer am Rückenmark verletzt und erlitt eine Querschnittlähmung. Der Lauf dauerte an diesem Tag dreieinhalb Minuten, da auf der Strecke großer Andrang herrschte und die Teilnehmer einander behinderten.
Der Stierkamp.
Einige Tage vor dem Kampf werden die Tiere in dunkle Kammern gesperrt. Wenn sie das Verlies verlassen, blendet sie die Sonne in der Arena, und sie reagieren gereizt. Außerdem ist es üblich, die Hörner des Stiers um einen Zentimeter zu kürzen, damit er seinen Tastsinn verliert. Wenn der Stier die Arena betritt, begreift er nicht, welch grausames Spiel beginnt. Das Tier hat einen gewaltigen Nackenmuskel, der zu Beginn durch den Banderillero mit einem Wurfspieß verletzt wird. An den Pfeilen hängen bunte Fähnchen, um die Aufmerksamkeit auf den blutenden Nackenmuskel zu lenken. Damit beginnt die Tortur: Ab jetzt kann der Stier den Kopf nur noch nach unten halten. Als nächstes kommen Reiter, die Picadores, auf Pferden in die Arena. Die Flanken der Pferde sind durch Ledermatten geschützt. Die Reiter stechen mit Lanzen auf den Stier ein, um das Tier zu schwächen und ihm größere Qualen zu bereiten.
Am Ende erscheint, in prächtige Farben gekleidet, unter Applaus der Torrero. Er versucht, mit seinem Degen das Tier zu töten. Meist muss er mehrmals zustechen, da er das Herz nicht sofort trifft. Bei den Versuchen erwischt er oft die Lunge oder den Magen des Stiers. Der Stier blutet langsam aus.
Ein Augenzeuge berichtet:
Ich habe mir die Tötungszeremonie von der untersten Reihe der Arena angeschaut. Ich sah genau, wie dem Stier Tränen aus dem Auge liefen. Er weinte vor Schmerzen.
Wir fordern: Stierhatz in Pamplona sofort zu verbieten!
13.07.16
13:00h
 
bis
 
14:00h
Diverses Düsseldorf: Stoppt Stierhatz in Pamplona! Demos vor dem Konsulat Spaniens
https://www.facebook.com/events/1208819142484190
Gastgeber: Danuta Zaczyk
Homberger Straße 16 40474
Der Stierhatz / Encierro/ findet täglich vom 7. bis zum 14. Juli um acht Uhr morgens statt und dauert ca. drei Minuten.
Sobald die Startrakete Punkt acht Uhr abgeschossen wird, begeben, sich sechs Stiere mit einigen Ochsen auf die Strecke und rennen in Richtung der Plaza de Toros / Stierkampfarena/ von Pamplona.
Hierbei handelt es sich um eine Strecke von 825 Meter, die hauptsächlich durch die Altstadt Casco Viejo von Pamplona führt. Ein Stier kann zwischen 550 und 700 kg wiegen und erreicht während des Eintreibens eine Geschwindigkeit von ca. 25 km/h. Begleitet werden die Kampfstiere von einigen Ochsen, die beruhigend auf die Stiere wirken und eine Leitfunktion während des Eintreibens ausführen sollten und von sg .mozos /Läufer/. Der Kick der Läufer ist es, darunter auch regelmäßig ausländische Touristen, eine kurze Wegstrecke möglichst neben einem Stier herzulaufen. Auf Grund der hohen Geschwindigkeit ist dies jedoch nur für einige Meter möglich. Traditionell trägt jeder Läufer ein weißes Hemd und eine weiße, enganliegende Hose sowie ein rotes Halstuch und eine rote Schärpe. Der Lauf endet in der Stierkampfarena. Während die Stiere in die Stallungen getrieben werden, bleiben die Läufer in der Arena. Nacheinander werden sechs Jungstiere in die Arena gelassen, die – zur Unterhaltung des Publikums – die Läufer auf ihre abgebundenen Hörner nehmen. Nach dem Eintreiben haben die sechs ausgewachsenen Kampfstiere genau zehn Stunden Zeit, um sich am selben Abend in der Stierkampfarena der Mannschaft der Matadoren nach altem Ritual in einem Todeskampf zu stellen. Der Kampf endet für die Stiere immer tödlich.
Mit jährlich steigender Teilnehmerzahl steigt auch die Verletzungsgefahr, da sich immer mehr Menschen auf der Strecke und den Fluchtwegen tummeln. Seit 1900 starben 15 Personen, die an der Mutprobe "Encierro" teilnahmen. Zwischen 1924 und 2009 kamen bei den encierros insgesamt 15 Menschen zu Tode: 1995 wurde der Amerikaner Matthew Tassio von den Hörnern eines Stiers durchbohrt und dabei getötet, 2003 kam ein 62-jähriger Spanier ums Leben. Am 10. Juli 2009 starb der 27-jährige Spanier Daniel Jimeno Romero. Seine Halsschlagader wurde durch eines der Hörner des durch einen Sturz kurz zuvor isolierten Stiers Capuchino durchtrennt, wonach er um 8:45 Uhr trotz sofortiger Notoperation im Krankenhaus verstarb. Zu den Verletztenstatistiken finden sich hingegen verschiedene Zahlen. Bei einem einzigen encierro kann es aber durchaus zu 50 oder gar mehr Verletzten kommen. Im Jahre 2006 wurden allein am ersten Tag der Sanfermines 40 Männer verletzt, viele davon schwer. Ein 31-jähriger US-Amerikaner wurde von den Hörnern eines Stiers schwer am Rückenmark verletzt und erlitt eine Querschnittlähmung. Der Lauf dauerte an diesem Tag dreieinhalb Minuten, da auf der Strecke großer Andrang herrschte und die Teilnehmer einander behinderten.
Der Stierkamp.
Einige Tage vor dem Kampf werden die Tiere in dunkle Kammern gesperrt. Wenn sie das Verlies verlassen, blendet sie die Sonne in der Arena, und sie reagieren gereizt. Außerdem ist es üblich, die Hörner des Stiers um einen Zentimeter zu kürzen, damit er seinen Tastsinn verliert. Wenn der Stier die Arena betritt, begreift er nicht, welch grausames Spiel beginnt. Das Tier hat einen gewaltigen Nackenmuskel, der zu Beginn durch den Banderillero mit einem Wurfspieß verletzt wird. An den Pfeilen hängen bunte Fähnchen, um die Aufmerksamkeit auf den blutenden Nackenmuskel zu lenken. Damit beginnt die Tortur: Ab jetzt kann der Stier den Kopf nur noch nach unten halten. Als nächstes kommen Reiter, die Picadores, auf Pferden in die Arena. Die Flanken der Pferde sind durch Ledermatten geschützt. Die Reiter stechen mit Lanzen auf den Stier ein, um das Tier zu schwächen und ihm größere Qualen zu bereiten.
Am Ende erscheint, in prächtige Farben gekleidet, unter Applaus der Torrero. Er versucht, mit seinem Degen das Tier zu töten. Meist muss er mehrmals zustechen, da er das Herz nicht sofort trifft. Bei den Versuchen erwischt er oft die Lunge oder den Magen des Stiers. Der Stier blutet langsam aus.
Ein Augenzeuge berichtet:
Ich habe mir die Tötungszeremonie von der untersten Reihe der Arena angeschaut. Ich sah genau, wie dem Stier Tränen aus dem Auge liefen. Er weinte vor Schmerzen.
Wir fordern: Stierhatz in Pamplona sofort zu verbieten!
14.07.16
13:00h
 
bis
 
14:00h
Diverses Düsseldorf: Stoppt Stierhatz in Pamplona! Demos vor dem Konsulat Spaniens
https://www.facebook.com/events/1208819142484190
Gastgeber: Danuta Zaczyk
Homberger Straße 16 40474
Der Stierhatz / Encierro/ findet täglich vom 7. bis zum 14. Juli um acht Uhr morgens statt und dauert ca. drei Minuten.
Sobald die Startrakete Punkt acht Uhr abgeschossen wird, begeben, sich sechs Stiere mit einigen Ochsen auf die Strecke und rennen in Richtung der Plaza de Toros / Stierkampfarena/ von Pamplona.
Hierbei handelt es sich um eine Strecke von 825 Meter, die hauptsächlich durch die Altstadt Casco Viejo von Pamplona führt. Ein Stier kann zwischen 550 und 700 kg wiegen und erreicht während des Eintreibens eine Geschwindigkeit von ca. 25 km/h. Begleitet werden die Kampfstiere von einigen Ochsen, die beruhigend auf die Stiere wirken und eine Leitfunktion während des Eintreibens ausführen sollten und von sg .mozos /Läufer/. Der Kick der Läufer ist es, darunter auch regelmäßig ausländische Touristen, eine kurze Wegstrecke möglichst neben einem Stier herzulaufen. Auf Grund der hohen Geschwindigkeit ist dies jedoch nur für einige Meter möglich. Traditionell trägt jeder Läufer ein weißes Hemd und eine weiße, enganliegende Hose sowie ein rotes Halstuch und eine rote Schärpe. Der Lauf endet in der Stierkampfarena. Während die Stiere in die Stallungen getrieben werden, bleiben die Läufer in der Arena. Nacheinander werden sechs Jungstiere in die Arena gelassen, die – zur Unterhaltung des Publikums – die Läufer auf ihre abgebundenen Hörner nehmen. Nach dem Eintreiben haben die sechs ausgewachsenen Kampfstiere genau zehn Stunden Zeit, um sich am selben Abend in der Stierkampfarena der Mannschaft der Matadoren nach altem Ritual in einem Todeskampf zu stellen. Der Kampf endet für die Stiere immer tödlich.
Mit jährlich steigender Teilnehmerzahl steigt auch die Verletzungsgefahr, da sich immer mehr Menschen auf der Strecke und den Fluchtwegen tummeln. Seit 1900 starben 15 Personen, die an der Mutprobe "Encierro" teilnahmen. Zwischen 1924 und 2009 kamen bei den encierros insgesamt 15 Menschen zu Tode: 1995 wurde der Amerikaner Matthew Tassio von den Hörnern eines Stiers durchbohrt und dabei getötet, 2003 kam ein 62-jähriger Spanier ums Leben. Am 10. Juli 2009 starb der 27-jährige Spanier Daniel Jimeno Romero. Seine Halsschlagader wurde durch eines der Hörner des durch einen Sturz kurz zuvor isolierten Stiers Capuchino durchtrennt, wonach er um 8:45 Uhr trotz sofortiger Notoperation im Krankenhaus verstarb. Zu den Verletztenstatistiken finden sich hingegen verschiedene Zahlen. Bei einem einzigen encierro kann es aber durchaus zu 50 oder gar mehr Verletzten kommen. Im Jahre 2006 wurden allein am ersten Tag der Sanfermines 40 Männer verletzt, viele davon schwer. Ein 31-jähriger US-Amerikaner wurde von den Hörnern eines Stiers schwer am Rückenmark verletzt und erlitt eine Querschnittlähmung. Der Lauf dauerte an diesem Tag dreieinhalb Minuten, da auf der Strecke großer Andrang herrschte und die Teilnehmer einander behinderten.
Der Stierkamp.
Einige Tage vor dem Kampf werden die Tiere in dunkle Kammern gesperrt. Wenn sie das Verlies verlassen, blendet sie die Sonne in der Arena, und sie reagieren gereizt. Außerdem ist es üblich, die Hörner des Stiers um einen Zentimeter zu kürzen, damit er seinen Tastsinn verliert. Wenn der Stier die Arena betritt, begreift er nicht, welch grausames Spiel beginnt. Das Tier hat einen gewaltigen Nackenmuskel, der zu Beginn durch den Banderillero mit einem Wurfspieß verletzt wird. An den Pfeilen hängen bunte Fähnchen, um die Aufmerksamkeit auf den blutenden Nackenmuskel zu lenken. Damit beginnt die Tortur: Ab jetzt kann der Stier den Kopf nur noch nach unten halten. Als nächstes kommen Reiter, die Picadores, auf Pferden in die Arena. Die Flanken der Pferde sind durch Ledermatten geschützt. Die Reiter stechen mit Lanzen auf den Stier ein, um das Tier zu schwächen und ihm größere Qualen zu bereiten.
Am Ende erscheint, in prächtige Farben gekleidet, unter Applaus der Torrero. Er versucht, mit seinem Degen das Tier zu töten. Meist muss er mehrmals zustechen, da er das Herz nicht sofort trifft. Bei den Versuchen erwischt er oft die Lunge oder den Magen des Stiers. Der Stier blutet langsam aus.
Ein Augenzeuge berichtet:
Ich habe mir die Tötungszeremonie von der untersten Reihe der Arena angeschaut. Ich sah genau, wie dem Stier Tränen aus dem Auge liefen. Er weinte vor Schmerzen.
Wir fordern: Stierhatz in Pamplona sofort zu verbieten!
15.07.16
18:00h
 
bis
 
20:00h
Diverses Essen: Earthlings Experience Essen #2
https://www.facebook.com/events/305220433144202
Gastgeber: Josi Grothoff und Can Guevara
Essener Innenstadt
Die zweite Earthlings Experience in Essen.
Grundsätzlich ähnlich wie letztes Mal, nur dieses Mal vorher angemeldet und besser organisiert.
Die Earthlings Experience ist eine friedliche und stille Tierrechtsdemonstration. Wir tragen neutrale weiße Masken und halten Laptops auf denen Videos der tagtäglich angewandten Praktiken der Nutztierhaltung zu sehen sind, zB. aus dem Dokumentarfilm "Earthlings".
Die Masken werden dort vorhanden sein, müssen also nicht selbst mitgebracht werden.
Video zur letzten Aktion: https://youtu.be/3o70hV4uKe0

16.07.16
11:00h
 
bis
 
15:00h
Diverses Daun: Für die Rechte der Tiere
https://www.facebook.com/events/1749279211962003/
Gastgeber: Reiner Gerlang und 3 weitere Personen
Veranstaltungszentrum Forum-Daun, Leopoldstraße 5, 54550
Hier in Deutschland werden Tiere von Menschen missbraucht und vergewaltigt. Diese extreme Art der Tierquälerei wird in Deutschland nur als ORDNUNGSWIDRIGKEIT geahndet.
Wir kämpfen dafür, dass zoophile Handlungen (Sex mit Tieren) als Straftat in das Strafgesetzbuch aufgenommen wird.
H E L F EN S I E U N S D AB E I !


17.07.16
11:00h
 
bis
 
14:00h
Diverses Düsseldorf: Gespritzt.Gequält.Getötet!
https://www.facebook.com/events/256806011359558/
Gastgeber: PETA ZWEI Streetteam Düsseldorf Aktionen
Galopprennbahn Grafenberg, Rennbahnstraße 20, 40629 Düsseldorf
Im Galopprennsport werden Pferde viel zu früh antrainiert. Sie sind noch nicht ausgewachsen und ihre Knochen und Sehnen noch nicht richtig ausgebildet. Knochenbrüche und Sehnenschäden sind die Folge. Außerdem ist immer wieder zu sehen, wie die Jockeys permanent mit der Peitsche auf die Pferde einschlagen. Damit die Pferde überhaupt so schnell rennen und den Stress aushalten, werden oftmals große Mengen an Medikamente verabreicht.
Pferde sind wundervolle Geschöpfe die in ihrer Herde auf grünen Wiesen zuhause sind und in liebevolle Hände gehören und nicht als ,,Rennmaschiene" mißbraucht und getötet!
Setzt mit uns ein Zeichen gegen diese Tierqual und unterstützt uns auf unserer ersten von vier Demos an der Rennbahn Grafenberg.
SCHLUSS MIT DEM PROFIT AUF KOSTEN DER TIERE!
Bitte beachtet folgende Hinweise:
Wir sind immer freundlich und lassen uns nicht provozieren. Ihr könnt natürlich jederzeit rauchen. Nur bitte nicht beim Flyern und mit Schild in der Hand. Da es immer wieder zu Diskussionen mit der Gegenseite und Passanten wegen unserer vierbeinigen Freunde kommt und es meistens zu laut, zu voll und auch nicht sicher ist, möchten wir euch bitten ohne eure Hunde zu kommen. Vielen Dank für euer Verständnis!
Wir.Gemeinsam.Für Tierrechte!

18.07.16
14:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Würzburg: Plakatwagen des Dt. Tierschuzbüro vor Lidl
https://www.tierschutzbuero.de/lidl/#lidl-verschont-nicht Leistenstraße 25 Wenn ihr uns unterstützen möchtet, kommt vorbei und helft uns beim Kampf gegen die Massentierhaltung. https://www.youtube.com/watch?v=fOGkLxt3JbI Der Blick in die deutschen Mastbetriebe bleibt den meisten Menschen verwehrt, kaum einer weiß, woher das Fleisch aus der Tiefkühltruhe stammt. Allein hier in Deutschland sterben ungefähr 830 Millionen Tiere pro Jahr für die Fleischindustrie - völlig anonym und ihr Aussehen bis zur Unkenntlichkeit verändert. Den sogenannten Nutztieren wird die Ausübung ihres natürlichen Verhaltens in diesen Anlagen untersagt. Schweine können sich nicht suhlen, Hühner nicht scharren und Kühe nicht grasen. Stattdessen wird die Haltung nicht den Bedürfnissen der Tiere angepasst, sondern umgekehrt. Mäster schneiden den Ferkeln die Schwänze ab, brennen den Kühen die Hörner aus oder kürzen Hühnern den Schnabel, hinter verschlossenen Türen finden die unvorstellbarsten Grausamkeiten gegenüber unseren Mitgeschöpfen statt. Darum verschont LIDL nicht! Kaum ein anderer Supermarkt verkauft soviel Fleisch aus der Massentierhaltung und hat so wenige tierleidfreie Alternativen. Und LIDL macht noch mehr: Der Discounter verkauft nicht nur Unmengen von Fleisch, sondern setzt mit Niedrigpreisen auch die Landwirte und Mäster unter Druck, damit kostengünstig produziert wird. Aus unserer Sicht tragen Discounter wie LIDL einen sehr großen Beitrag dazu bei, dass Tiere gequält werden. Unsere Nachfrage bestimmt maßgeblich das Angebot: Tierqual kommt deshalb nicht mehr in die Tüte! Machen Sie der Qual ein Ende und geben Sie uns Ihre Stimme. Sagen Sie „Nein“ zur Massentierhaltung, Billigfleisch und Tierquälerei.
19.07.16
12:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Erlangen: Plakatwagen des Dt. Tierschuzbüro vor Lidl
https://www.tierschutzbuero.de/lidl/#lidl-verschont-nicht Nägelsbacherstr. 59 Wenn ihr uns unterstützen möchtet, kommt vorbei und helft uns beim Kampf gegen die Massentierhaltung. https://www.youtube.com/watch?v=fOGkLxt3JbI Der Blick in die deutschen Mastbetriebe bleibt den meisten Menschen verwehrt, kaum einer weiß, woher das Fleisch aus der Tiefkühltruhe stammt. Allein hier in Deutschland sterben ungefähr 830 Millionen Tiere pro Jahr für die Fleischindustrie - völlig anonym und ihr Aussehen bis zur Unkenntlichkeit verändert. Den sogenannten Nutztieren wird die Ausübung ihres natürlichen Verhaltens in diesen Anlagen untersagt. Schweine können sich nicht suhlen, Hühner nicht scharren und Kühe nicht grasen. Stattdessen wird die Haltung nicht den Bedürfnissen der Tiere angepasst, sondern umgekehrt. Mäster schneiden den Ferkeln die Schwänze ab, brennen den Kühen die Hörner aus oder kürzen Hühnern den Schnabel, hinter verschlossenen Türen finden die unvorstellbarsten Grausamkeiten gegenüber unseren Mitgeschöpfen statt. Darum verschont LIDL nicht! Kaum ein anderer Supermarkt verkauft soviel Fleisch aus der Massentierhaltung und hat so wenige tierleidfreie Alternativen. Und LIDL macht noch mehr: Der Discounter verkauft nicht nur Unmengen von Fleisch, sondern setzt mit Niedrigpreisen auch die Landwirte und Mäster unter Druck, damit kostengünstig produziert wird. Aus unserer Sicht tragen Discounter wie LIDL einen sehr großen Beitrag dazu bei, dass Tiere gequält werden. Unsere Nachfrage bestimmt maßgeblich das Angebot: Tierqual kommt deshalb nicht mehr in die Tüte! Machen Sie der Qual ein Ende und geben Sie uns Ihre Stimme. Sagen Sie „Nein“ zur Massentierhaltung, Billigfleisch und Tierquälerei.
20.07.16
12:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Fürth: Plakatwagen des Dt. Tierschuzbüro vor Lidl
https://www.tierschutzbuero.de/lidl/#lidl-verschont-nicht Fronmüllerstraße 12 Wenn ihr uns unterstützen möchtet, kommt vorbei und helft uns beim Kampf gegen die Massentierhaltung. https://www.youtube.com/watch?v=fOGkLxt3JbI Der Blick in die deutschen Mastbetriebe bleibt den meisten Menschen verwehrt, kaum einer weiß, woher das Fleisch aus der Tiefkühltruhe stammt. Allein hier in Deutschland sterben ungefähr 830 Millionen Tiere pro Jahr für die Fleischindustrie - völlig anonym und ihr Aussehen bis zur Unkenntlichkeit verändert. Den sogenannten Nutztieren wird die Ausübung ihres natürlichen Verhaltens in diesen Anlagen untersagt. Schweine können sich nicht suhlen, Hühner nicht scharren und Kühe nicht grasen. Stattdessen wird die Haltung nicht den Bedürfnissen der Tiere angepasst, sondern umgekehrt. Mäster schneiden den Ferkeln die Schwänze ab, brennen den Kühen die Hörner aus oder kürzen Hühnern den Schnabel, hinter verschlossenen Türen finden die unvorstellbarsten Grausamkeiten gegenüber unseren Mitgeschöpfen statt. Darum verschont LIDL nicht! Kaum ein anderer Supermarkt verkauft soviel Fleisch aus der Massentierhaltung und hat so wenige tierleidfreie Alternativen. Und LIDL macht noch mehr: Der Discounter verkauft nicht nur Unmengen von Fleisch, sondern setzt mit Niedrigpreisen auch die Landwirte und Mäster unter Druck, damit kostengünstig produziert wird. Aus unserer Sicht tragen Discounter wie LIDL einen sehr großen Beitrag dazu bei, dass Tiere gequält werden. Unsere Nachfrage bestimmt maßgeblich das Angebot: Tierqual kommt deshalb nicht mehr in die Tüte! Machen Sie der Qual ein Ende und geben Sie uns Ihre Stimme. Sagen Sie „Nein“ zur Massentierhaltung, Billigfleisch und Tierquälerei.
21.07.16
12:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Nürnberg: Plakatwagen des Dt. Tierschuzbüro vor Lidl
https://www.tierschutzbuero.de/lidl/#lidl-verschont-nicht Rohrmannstraße 11 Wenn ihr uns unterstützen möchtet, kommt vorbei und helft uns beim Kampf gegen die Massentierhaltung. https://www.youtube.com/watch?v=fOGkLxt3JbI Der Blick in die deutschen Mastbetriebe bleibt den meisten Menschen verwehrt, kaum einer weiß, woher das Fleisch aus der Tiefkühltruhe stammt. Allein hier in Deutschland sterben ungefähr 830 Millionen Tiere pro Jahr für die Fleischindustrie - völlig anonym und ihr Aussehen bis zur Unkenntlichkeit verändert. Den sogenannten Nutztieren wird die Ausübung ihres natürlichen Verhaltens in diesen Anlagen untersagt. Schweine können sich nicht suhlen, Hühner nicht scharren und Kühe nicht grasen. Stattdessen wird die Haltung nicht den Bedürfnissen der Tiere angepasst, sondern umgekehrt. Mäster schneiden den Ferkeln die Schwänze ab, brennen den Kühen die Hörner aus oder kürzen Hühnern den Schnabel, hinter verschlossenen Türen finden die unvorstellbarsten Grausamkeiten gegenüber unseren Mitgeschöpfen statt. Darum verschont LIDL nicht! Kaum ein anderer Supermarkt verkauft soviel Fleisch aus der Massentierhaltung und hat so wenige tierleidfreie Alternativen. Und LIDL macht noch mehr: Der Discounter verkauft nicht nur Unmengen von Fleisch, sondern setzt mit Niedrigpreisen auch die Landwirte und Mäster unter Druck, damit kostengünstig produziert wird. Aus unserer Sicht tragen Discounter wie LIDL einen sehr großen Beitrag dazu bei, dass Tiere gequält werden. Unsere Nachfrage bestimmt maßgeblich das Angebot: Tierqual kommt deshalb nicht mehr in die Tüte! Machen Sie der Qual ein Ende und geben Sie uns Ihre Stimme. Sagen Sie „Nein“ zur Massentierhaltung, Billigfleisch und Tierquälerei.
23.07.16
15:00h
 
bis
 
17:00h
Diverses Duisburg: TIERE SIND KEINE WARE - Stoppt den Verkauf von Tieren in Zoomärkten
https://www.facebook.com/events/1739823469624954/
Gastgeber: Adrienne Kneis
Konrad-Adenauer-Ring 6, 47167
Profitgier auf Kosten fühlender Lebewesen
- Tiere zur Ware degradiert...
Tausende Hunde, Katzen und weitere Tiere warten in unseren Tierheimen auf ein Zuhause während Norbert Zajac Hunde, Katze und hoch sensible exotische Tiere jeglicher Art als Ware anbietet
Zoo Zajac in Duisburg ist nach eigenen Angaben der größte Zoofachmarkt der Welt und stellt auf 8.000 m² Verkaufsfläche Tiere jeglicher Art zum Verkauf aus. Die Gier nach Profit lässt Betreiber Norbert Zajac nicht davon abschrecken, hoch sensible exotische Tiere wie Präriehunde, Faultiere, Chinchillas, Frettchen, Minischweine, Pfaue, Zitteraale, Warane, Siebenschläfer, Wickelbären, Krokodile, Katzen und Hundewelpen etc. zum Verkauf anzubieten. Mit über 3.000 verschiedenen Tierarten, die er handelt, hat Herr Zajac einen Eintrag im "Guinnessbuch der Rekorde" erhalten - ein trauriges Zeugnis über die Profitgier auf Kosten fühlender Lebewesen.
Unsere Tierheime sind überfüllt mit Tieren. Zahlreiche unserer Tierheime stehen vor dem Aus, da sie oftmals keine städtischen Zuwendungen für die Versorgung, der im Heim gelandeten Tiere, erhalten. Sie werden mit der auf sie zuströmenden Flut an Katzen und Hunden aus finanziellen, personellen und aus Platz-Gründen nicht fertig. In anderen Ländern wird Tag ein, Tag aus in Tierauffangstationen aus gleichen Gründen getötet, da man diese Flut an Abgabe- und Fundtieren nicht stemmen kann. Indes sorgen Züchter laufend für Nachschub der „Ware" Tier, da ihnen keine gesetzlichen Schranken aufgezeigt werden. Dieser Kreislauf zu Lasten der Tiere muss durchbrochen werden. Kein Tier ist eine Ware!
Wir protestieren vor dem Geschäft des Herrn Zajacs gegen die Ausbeutung der Tiere und zeigen auf, dass fühlende Lebewesen KEINE WARE sind.
Schluss mit dem Profit auf Kosten der Tiere!
Ich freue mich auf Euch, bis zum 23.07., herzliche Grüße, Adrienne
Weitere Inforamtion:
Nun bekommt Herr Zajac von dem Fernsehsender SAT.1 eine Plattform, mit welcher er ein Millionen-Publikum erreicht und in vier Folgen, die ab dem 21. September jeweils um 22:15 Uhr ausgestrahlt werden, den Zuschauern vermitteln wird, dass Tiere eine Ware sind. Die Präsenz in den Medien ziehe immer eine Steigerung der Besucherzahl nach sich, so Zajac. http://waz.m.derwesten.de/dw/staedte/duisburg/duisburger-zoohaendler-zajac-bekommt-eigene-tv-show-id11976533.html?service=mobile
Gegen die Bereitstellung dieser Medien-Plattform richtet sich die folgende Petition:
(Zitat) "Es darf nicht sein, dass dieser Mensch im Fernsehen eine Serie über vier geplante Folgen erhält, um damit noch mehr Profit mit seinem moralisch zweifelhaften Geschäft zu machen. Denn nichts weiter wird diese Serie sein: Eine deutschlandweit ausgestrahlte Dauerwerbesendung. Eine Sendung, die dafür wirbt, dass Tiere seelenlose Produkte in einem Geschäft sind. Diese Petition hat zum Ziel, dass der TV-Sender SAT.1 dieses erkennt und von einer Ausstrahlung dieser geplanten Sendung absieht. Das Tierwohl sollte für jeden Menschen, der sich als Tierfreund sieht, über Einschaltquoten stehen! Selbst renommierte Hundetrainer haben hierzu ausgiebige Statements verfasst."
Petition: https://www.change.org/p/an-sat-keine-plattform-für-zoo-zajac-im-fernsehen
Eine kleine Auswahl an Tieren, die Herr Zajac handelt:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/faultier-und-andere-seltene-haustiere-im-zoo-zajac-kaufen-bid-1.968741

27.07.16
12:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Saarbrücken: Plakatwagen des Dt. Tierschuzbüro vor Lidl
https://www.tierschutzbuero.de/lidl/#lidl-verschont-nicht Halbergstr. 3 Wenn ihr uns unterstützen möchtet, kommt vorbei und helft uns beim Kampf gegen die Massentierhaltung. https://www.youtube.com/watch?v=fOGkLxt3JbI Der Blick in die deutschen Mastbetriebe bleibt den meisten Menschen verwehrt, kaum einer weiß, woher das Fleisch aus der Tiefkühltruhe stammt. Allein hier in Deutschland sterben ungefähr 830 Millionen Tiere pro Jahr für die Fleischindustrie - völlig anonym und ihr Aussehen bis zur Unkenntlichkeit verändert. Den sogenannten Nutztieren wird die Ausübung ihres natürlichen Verhaltens in diesen Anlagen untersagt. Schweine können sich nicht suhlen, Hühner nicht scharren und Kühe nicht grasen. Stattdessen wird die Haltung nicht den Bedürfnissen der Tiere angepasst, sondern umgekehrt. Mäster schneiden den Ferkeln die Schwänze ab, brennen den Kühen die Hörner aus oder kürzen Hühnern den Schnabel, hinter verschlossenen Türen finden die unvorstellbarsten Grausamkeiten gegenüber unseren Mitgeschöpfen statt. Darum verschont LIDL nicht! Kaum ein anderer Supermarkt verkauft soviel Fleisch aus der Massentierhaltung und hat so wenige tierleidfreie Alternativen. Und LIDL macht noch mehr: Der Discounter verkauft nicht nur Unmengen von Fleisch, sondern setzt mit Niedrigpreisen auch die Landwirte und Mäster unter Druck, damit kostengünstig produziert wird. Aus unserer Sicht tragen Discounter wie LIDL einen sehr großen Beitrag dazu bei, dass Tiere gequält werden. Unsere Nachfrage bestimmt maßgeblich das Angebot: Tierqual kommt deshalb nicht mehr in die Tüte! Machen Sie der Qual ein Ende und geben Sie uns Ihre Stimme. Sagen Sie „Nein“ zur Massentierhaltung, Billigfleisch und Tierquälerei.
28.07.16
12:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Trier: Plakatwagen des Dt. Tierschuzbüro vor Lidl
https://www.tierschutzbuero.de/lidl/#lidl-verschont-nicht Verteilerring 1 Wenn ihr uns unterstützen möchtet, kommt vorbei und helft uns beim Kampf gegen die Massentierhaltung. https://www.youtube.com/watch?v=fOGkLxt3JbI Der Blick in die deutschen Mastbetriebe bleibt den meisten Menschen verwehrt, kaum einer weiß, woher das Fleisch aus der Tiefkühltruhe stammt. Allein hier in Deutschland sterben ungefähr 830 Millionen Tiere pro Jahr für die Fleischindustrie - völlig anonym und ihr Aussehen bis zur Unkenntlichkeit verändert. Den sogenannten Nutztieren wird die Ausübung ihres natürlichen Verhaltens in diesen Anlagen untersagt. Schweine können sich nicht suhlen, Hühner nicht scharren und Kühe nicht grasen. Stattdessen wird die Haltung nicht den Bedürfnissen der Tiere angepasst, sondern umgekehrt. Mäster schneiden den Ferkeln die Schwänze ab, brennen den Kühen die Hörner aus oder kürzen Hühnern den Schnabel, hinter verschlossenen Türen finden die unvorstellbarsten Grausamkeiten gegenüber unseren Mitgeschöpfen statt. Darum verschont LIDL nicht! Kaum ein anderer Supermarkt verkauft soviel Fleisch aus der Massentierhaltung und hat so wenige tierleidfreie Alternativen. Und LIDL macht noch mehr: Der Discounter verkauft nicht nur Unmengen von Fleisch, sondern setzt mit Niedrigpreisen auch die Landwirte und Mäster unter Druck, damit kostengünstig produziert wird. Aus unserer Sicht tragen Discounter wie LIDL einen sehr großen Beitrag dazu bei, dass Tiere gequält werden. Unsere Nachfrage bestimmt maßgeblich das Angebot: Tierqual kommt deshalb nicht mehr in die Tüte! Machen Sie der Qual ein Ende und geben Sie uns Ihre Stimme. Sagen Sie „Nein“ zur Massentierhaltung, Billigfleisch und Tierquälerei.
29.07.16
12:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Koblenz: Plakatwagen des Dt. Tierschuzbüro vor Lidl
https://www.tierschutzbuero.de/lidl/#lidl-verschont-nicht Frankenstraße 1, 56068 Wenn ihr uns unterstützen möchtet, kommt vorbei und helft uns beim Kampf gegen die Massentierhaltung. https://www.youtube.com/watch?v=fOGkLxt3JbI Der Blick in die deutschen Mastbetriebe bleibt den meisten Menschen verwehrt, kaum einer weiß, woher das Fleisch aus der Tiefkühltruhe stammt. Allein hier in Deutschland sterben ungefähr 830 Millionen Tiere pro Jahr für die Fleischindustrie - völlig anonym und ihr Aussehen bis zur Unkenntlichkeit verändert. Den sogenannten Nutztieren wird die Ausübung ihres natürlichen Verhaltens in diesen Anlagen untersagt. Schweine können sich nicht suhlen, Hühner nicht scharren und Kühe nicht grasen. Stattdessen wird die Haltung nicht den Bedürfnissen der Tiere angepasst, sondern umgekehrt. Mäster schneiden den Ferkeln die Schwänze ab, brennen den Kühen die Hörner aus oder kürzen Hühnern den Schnabel, hinter verschlossenen Türen finden die unvorstellbarsten Grausamkeiten gegenüber unseren Mitgeschöpfen statt. Darum verschont LIDL nicht! Kaum ein anderer Supermarkt verkauft soviel Fleisch aus der Massentierhaltung und hat so wenige tierleidfreie Alternativen. Und LIDL macht noch mehr: Der Discounter verkauft nicht nur Unmengen von Fleisch, sondern setzt mit Niedrigpreisen auch die Landwirte und Mäster unter Druck, damit kostengünstig produziert wird. Aus unserer Sicht tragen Discounter wie LIDL einen sehr großen Beitrag dazu bei, dass Tiere gequält werden. Unsere Nachfrage bestimmt maßgeblich das Angebot: Tierqual kommt deshalb nicht mehr in die Tüte! Machen Sie der Qual ein Ende und geben Sie uns Ihre Stimme. Sagen Sie „Nein“ zur Massentierhaltung, Billigfleisch und Tierquälerei.
30.07.16
12:00h
 
bis
 
15:00h
Diverses Düsseldorf: Hund im Backofen
https://www.facebook.com/events/222536128146616/
Gastgeber: PETA ZWEI Streetteam Düsseldorf Aktionen
Schadowplatz, 40212 Düsseldorf
Da wir die letzte Hund im Backofen Aktion wegen des schlechtem Wetter an dem Tag absagen mussten, haben wir nun kurzfristig einen neuen Termin gefunden um auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen.
Schon ab 20 Grad Außentemperatur droht der Tod! Denn das Autoinnere kann sich schnell auf über 50 Grad aufheizen! Leider werden auch diesen Sommer wieder viele Hunde qualvoll im Auto sterben!
Gemeinsam werden wir mit dem Verein Hundsgemein mit einem Aktions-Infostand auf diese tödliche Gefahr aufmerksam machen.
Wir freuen uns auf eure Unterstützung!
Wir. Gemeinsam . Für Tierrechte!

30.07.16
13:00h
 
bis
 
16:00h
Diverses Bochum: Schildermahnwache und Schweigemarsch Gegen Tierleid - Für Tierrechte
https://www.facebook.com/events/504805623044918
Gastgeber: Sabine Michler und 2 weitere Personen
Rathaus, Willy-Brandt-Platz 2-6, 44787 Bochum
Die Aufstellung findet um 13:00 auf dem Willi - Brandt - Platz vor dem Bochumer Rathaus statt und soll ca.1 Stunde dauern. Gegen 14:00 / 14:15 gehen wir schweigend über die Kortumstrasse ( Geschäftsstrasse ) bis hinunter zum "Bermuda - Dreieck", (Bochums Kneipen - und Fressmeile, Amüsierviertel) machen dort eine Kehrtwende,gehen den selben Weg zurück bis wir zum Husemann - Platz kommen und stellen uns dort nochmal ca 45 Minuten mit unseren Schildern auf. Danach gehen wir wieder schweigend zurück zum Rathaus und verbleiben dort die restliche Zeit.

01.08.16
08:30h
 
bis
 
13:00h
Diverses Zeven: Tierquäler vor Gericht - Tierschutzaktionen
https://www.facebook.com/events/1736927213247419/
Gastgeber: Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Auf dem Berge 1, 27404 Zeven
Am Montag, den 01. August 2016 kommt es zu einer Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht in Zeven (Auf dem Berge 1, 27404 Zeven, bei Bremen). Auch wir sind an der Verhandlung beteiligt, so wird unser Gründer Jan Peifer als Zeuge aussagen. Vor Gericht muss sich ein Landwirt verantworten, in dessen Stallungen gravierende Missstände vorherrschten und auch die Oldenburger Staatsanwaltschaft es als erwiesen ansieht, dass der Tatvorwurf der Tierquälerei erfüllt ist.
Im Überblick:
Um 08:30 Uhr erste Aktion vor dem Amtsgericht Zeven
(Auf dem Berge 1 in 27404 Zeven).
Wir machen mit Plakaten auf das Leid der Masttiere aufmerksam.
Um 09:00 Uhr Beginn der öffentlichen Verhandlung
(Amtsgericht Zeven im Nbg. Saal 2)
Um 12:00 Uhr zweite Aktion vor der Mastanlage
(Wiersdorfer Straße 6 in 27404 Zeven OT Heeslingen)
Wir inszenieren den Tatort Mastanlage.

01.08.16
12:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Berlin (Friedrichshain): "LIDL verschont nicht"
Rigaer Straße 36 Jeder Mensch hat es beim Einkaufen in der Hand, ob er Tierleid unterstützt oder nicht. Schon mit einem tierleidfreien Abendessen in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte 175 Millionen Tieren der Weg zur Schlachtbank erspart bleiben. Aufgrund der tierquälerischen Haltungsbedingungen haben sie keine Möglichkeit ihr natürliches Verhalten auszuüben und ihre Körper werden eher der Umgebung angepasst als umgekehrt. All diese Grausamkeiten finden hinter verschlossenen Türen statt und der Verbraucher weiß nicht, unter welchen Bedingungen das Fleisch in der Kühltheke produziert wurde. Außerdem geraten Landwirte aufgrund der enormen Menge billigen Fleisches unter Druck und müssen dies auf Kosten des Tierwohls produzieren. Aus diesen Gründen sollen im Laufe des Jahres bundesweit LIDL-Filialen in allen 77 deutschen Großstädten mit dem Plakat-Wagen angefahren werden, um Passanten für ein tierleidfreies Abendessen zu animieren. Die Tour startete vor wenigen Wochen in Berlin. Auf dem 2x4 Meter großen Plakat des Wagens prangt die Aufschrift "LIDL verschont nicht" und macht Passanten und Kunden von LIDL auf das unsagbare Tierleid der Fleischindustrie aufmerksam. Mit einem kostenlosen Nachtisch sollen sie animiert werden, Zutaten für ein tierleidfreies Abendessen einzukaufen. Zusätzlich erhalten Bürger vor Ort und online auf www.tierschutzbuero.de/lidl die Möglichkeit ihre Stimme gegen Massentierhaltung abzugeben. Innerhalb der letzten Wochen haben bereits über 10.000 Menschen ihre Stimme abgegeben.
02.08.16
12:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Berlin (Friedrichshain): : "LIDL verschont nicht"
Rigaer Straße 36 Jeder Mensch hat es beim Einkaufen in der Hand, ob er Tierleid unterstützt oder nicht. Schon mit einem tierleidfreien Abendessen in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte 175 Millionen Tieren der Weg zur Schlachtbank erspart bleiben. Aufgrund der tierquälerischen Haltungsbedingungen haben sie keine Möglichkeit ihr natürliches Verhalten auszuüben und ihre Körper werden eher der Umgebung angepasst als umgekehrt. All diese Grausamkeiten finden hinter verschlossenen Türen statt und der Verbraucher weiß nicht, unter welchen Bedingungen das Fleisch in der Kühltheke produziert wurde. Außerdem geraten Landwirte aufgrund der enormen Menge billigen Fleisches unter Druck und müssen dies auf Kosten des Tierwohls produzieren. Aus diesen Gründen sollen im Laufe des Jahres bundesweit LIDL-Filialen in allen 77 deutschen Großstädten mit dem Plakat-Wagen angefahren werden, um Passanten für ein tierleidfreies Abendessen zu animieren. Die Tour startete vor wenigen Wochen in Berlin. Auf dem 2x4 Meter großen Plakat des Wagens prangt die Aufschrift "LIDL verschont nicht" und macht Passanten und Kunden von LIDL auf das unsagbare Tierleid der Fleischindustrie aufmerksam. Mit einem kostenlosen Nachtisch sollen sie animiert werden, Zutaten für ein tierleidfreies Abendessen einzukaufen. Zusätzlich erhalten Bürger vor Ort und online auf www.tierschutzbuero.de/lidl die Möglichkeit ihre Stimme gegen Massentierhaltung abzugeben. Innerhalb der letzten Wochen haben bereits über 10.000 Menschen ihre Stimme abgegeben.
07.08.16
11:30h
 
bis
 
14:30h
Diverses Düsseldorf: Gespritzt.Gequält.Getötet!
https://www.facebook.com/events/634071720091906/
Gastgeber: PETA ZWEI Streetteam Düsseldorf Aktionen
Rennbahn Grafenberg, Rennbahnstr. 20, 40629 Düsseldorf
Unterstützt uns bei unserer zweiten Rennbahn Demo zum Henkel Preis!
Im Galopprennsport werden Pferde viel zu früh antrainiert. Sie sind noch nicht ausgewachsen und ihre Knochen und Sehnen noch nicht richtig ausgebildet. Knochenbrüche und Sehnenschäden sind die Folge. Außerdem ist immer wieder zu sehen, wie die Jockeys permanent mit der Peitsche auf die Pferde einschlagen. Damit die Pferde überhaupt so schnell rennen und den Stress aushalten, werden oftmals große Mengen an Medikamente verabreicht.
Pferde sind wundervolle Geschöpfe die in ihrer Herde auf grünen Wiesen zuhause sind und in liebevolle Hände gehören und nicht als ,,Rennmaschiene" mißbraucht und getötet!
Setzt mit uns ein Zeichen gegen diese Tierqual und unterstützt uns auf unserer ersten von vier Demos an der Rennbahn Grafenberg.
SCHLUSS MIT DEM PROFIT AUF KOSTEN DER TIERE!
Bitte beachtet folgende Hinweise:
Wir sind immer freundlich und lassen uns nicht provozieren. Ihr könnt natürlich jederzeit rauchen. Nur bitte nicht beim Flyern und mit Schild in der Hand. Da es immer wieder zu Diskussionen mit der Gegenseite und Passanten wegen unserer vierbeinigen Freunde kommt und es meistens zu laut, zu voll und auch nicht sicher ist, möchten wir euch bitten ohne eure Hunde zu kommen. Vielen Dank für euer Verständnis!
Wir.Gemeinsam.Für Tierrechte!
Anfahrt!
Parkplätze sind direkt an der Rennbahn vorhanden.
Mit der U73, 709 und dem Bus 733 und 730 fährt man bis zur Haltestelle Burgmüllerstraße. Dort fahren Pendelbusse der Linie 894 alle 20min zur Rennbahn und wieder zurück. Allerdings fährt der erste Pendelbus erst eine Stunde vor Rennbeginn das wäre an diesem Sonntag um 13Uhr. Da der Weg zu Fuss etwas beschwerlich ist, wäre es lieb wenn der ein oder andere der mit dem Auto kommt an der Haltestelle Burgmüllerstraße jemanden einsammeln kann.
Vielen lieben Dank!

11.08.16
12:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Hamm: "LIDL verschont nicht"
Münsterstraße 77 Jeder Mensch hat es beim Einkaufen in der Hand, ob er Tierleid unterstützt oder nicht. Schon mit einem tierleidfreien Abendessen in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte 175 Millionen Tieren der Weg zur Schlachtbank erspart bleiben. Aufgrund der tierquälerischen Haltungsbedingungen haben sie keine Möglichkeit ihr natürliches Verhalten auszuüben und ihre Körper werden eher der Umgebung angepasst als umgekehrt. All diese Grausamkeiten finden hinter verschlossenen Türen statt und der Verbraucher weiß nicht, unter welchen Bedingungen das Fleisch in der Kühltheke produziert wurde. Außerdem geraten Landwirte aufgrund der enormen Menge billigen Fleisches unter Druck und müssen dies auf Kosten des Tierwohls produzieren. Aus diesen Gründen sollen im Laufe des Jahres bundesweit LIDL-Filialen in allen 77 deutschen Großstädten mit dem Plakat-Wagen angefahren werden, um Passanten für ein tierleidfreies Abendessen zu animieren. Die Tour startete vor wenigen Wochen in Berlin. Auf dem 2x4 Meter großen Plakat des Wagens prangt die Aufschrift "LIDL verschont nicht" und macht Passanten und Kunden von LIDL auf das unsagbare Tierleid der Fleischindustrie aufmerksam. Mit einem kostenlosen Nachtisch sollen sie animiert werden, Zutaten für ein tierleidfreies Abendessen einzukaufen. Zusätzlich erhalten Bürger vor Ort und online auf www.tierschutzbuero.de/lidl die Möglichkeit ihre Stimme gegen Massentierhaltung abzugeben. Innerhalb der letzten Wochen haben bereits über 10.000 Menschen ihre Stimme abgegeben.
12.08.16
12:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Recklinghausen: "LIDL verschont nicht"
Berghäuser Strasse 1 Jeder Mensch hat es beim Einkaufen in der Hand, ob er Tierleid unterstützt oder nicht. Schon mit einem tierleidfreien Abendessen in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte 175 Millionen Tieren der Weg zur Schlachtbank erspart bleiben. Aufgrund der tierquälerischen Haltungsbedingungen haben sie keine Möglichkeit ihr natürliches Verhalten auszuüben und ihre Körper werden eher der Umgebung angepasst als umgekehrt. All diese Grausamkeiten finden hinter verschlossenen Türen statt und der Verbraucher weiß nicht, unter welchen Bedingungen das Fleisch in der Kühltheke produziert wurde. Außerdem geraten Landwirte aufgrund der enormen Menge billigen Fleisches unter Druck und müssen dies auf Kosten des Tierwohls produzieren. Aus diesen Gründen sollen im Laufe des Jahres bundesweit LIDL-Filialen in allen 77 deutschen Großstädten mit dem Plakat-Wagen angefahren werden, um Passanten für ein tierleidfreies Abendessen zu animieren. Die Tour startete vor wenigen Wochen in Berlin. Auf dem 2x4 Meter großen Plakat des Wagens prangt die Aufschrift "LIDL verschont nicht" und macht Passanten und Kunden von LIDL auf das unsagbare Tierleid der Fleischindustrie aufmerksam. Mit einem kostenlosen Nachtisch sollen sie animiert werden, Zutaten für ein tierleidfreies Abendessen einzukaufen. Zusätzlich erhalten Bürger vor Ort und online auf www.tierschutzbuero.de/lidl die Möglichkeit ihre Stimme gegen Massentierhaltung abzugeben. Innerhalb der letzten Wochen haben bereits über 10.000 Menschen ihre Stimme abgegeben.
13.08.16
12:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Herne: "LIDL verschont nicht"
Bochumer Str. 236B Jeder Mensch hat es beim Einkaufen in der Hand, ob er Tierleid unterstützt oder nicht. Schon mit einem tierleidfreien Abendessen in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte 175 Millionen Tieren der Weg zur Schlachtbank erspart bleiben. Aufgrund der tierquälerischen Haltungsbedingungen haben sie keine Möglichkeit ihr natürliches Verhalten auszuüben und ihre Körper werden eher der Umgebung angepasst als umgekehrt. All diese Grausamkeiten finden hinter verschlossenen Türen statt und der Verbraucher weiß nicht, unter welchen Bedingungen das Fleisch in der Kühltheke produziert wurde. Außerdem geraten Landwirte aufgrund der enormen Menge billigen Fleisches unter Druck und müssen dies auf Kosten des Tierwohls produzieren. Aus diesen Gründen sollen im Laufe des Jahres bundesweit LIDL-Filialen in allen 77 deutschen Großstädten mit dem Plakat-Wagen angefahren werden, um Passanten für ein tierleidfreies Abendessen zu animieren. Die Tour startete vor wenigen Wochen in Berlin. Auf dem 2x4 Meter großen Plakat des Wagens prangt die Aufschrift "LIDL verschont nicht" und macht Passanten und Kunden von LIDL auf das unsagbare Tierleid der Fleischindustrie aufmerksam. Mit einem kostenlosen Nachtisch sollen sie animiert werden, Zutaten für ein tierleidfreies Abendessen einzukaufen. Zusätzlich erhalten Bürger vor Ort und online auf www.tierschutzbuero.de/lidl die Möglichkeit ihre Stimme gegen Massentierhaltung abzugeben. Innerhalb der letzten Wochen haben bereits über 10.000 Menschen ihre Stimme abgegeben.
14.08.16
12:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Essen: "LIDL verschont nicht"
Am Hauptbahnhof 5 (Bahnhof, hat auch sonntags offen) Jeder Mensch hat es beim Einkaufen in der Hand, ob er Tierleid unterstützt oder nicht. Schon mit einem tierleidfreien Abendessen in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte 175 Millionen Tieren der Weg zur Schlachtbank erspart bleiben. Aufgrund der tierquälerischen Haltungsbedingungen haben sie keine Möglichkeit ihr natürliches Verhalten auszuüben und ihre Körper werden eher der Umgebung angepasst als umgekehrt. All diese Grausamkeiten finden hinter verschlossenen Türen statt und der Verbraucher weiß nicht, unter welchen Bedingungen das Fleisch in der Kühltheke produziert wurde. Außerdem geraten Landwirte aufgrund der enormen Menge billigen Fleisches unter Druck und müssen dies auf Kosten des Tierwohls produzieren. Aus diesen Gründen sollen im Laufe des Jahres bundesweit LIDL-Filialen in allen 77 deutschen Großstädten mit dem Plakat-Wagen angefahren werden, um Passanten für ein tierleidfreies Abendessen zu animieren. Die Tour startete vor wenigen Wochen in Berlin. Auf dem 2x4 Meter großen Plakat des Wagens prangt die Aufschrift "LIDL verschont nicht" und macht Passanten und Kunden von LIDL auf das unsagbare Tierleid der Fleischindustrie aufmerksam. Mit einem kostenlosen Nachtisch sollen sie animiert werden, Zutaten für ein tierleidfreies Abendessen einzukaufen. Zusätzlich erhalten Bürger vor Ort und online auf www.tierschutzbuero.de/lidl die Möglichkeit ihre Stimme gegen Massentierhaltung abzugeben. Innerhalb der letzten Wochen haben bereits über 10.000 Menschen ihre Stimme abgegeben.
15.08.16
12:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Gelsenkirchen: "Lidl verschont nicht"
Gewerkenstraße 4 Jeder Mensch hat es beim Einkaufen in der Hand, ob er Tierleid unterstützt oder nicht. Schon mit einem tierleidfreien Abendessen in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte 175 Millionen Tieren der Weg zur Schlachtbank erspart bleiben. Aufgrund der tierquälerischen Haltungsbedingungen haben sie keine Möglichkeit ihr natürliches Verhalten auszuüben und ihre Körper werden eher der Umgebung angepasst als umgekehrt. All diese Grausamkeiten finden hinter verschlossenen Türen statt und der Verbraucher weiß nicht, unter welchen Bedingungen das Fleisch in der Kühltheke produziert wurde. Außerdem geraten Landwirte aufgrund der enormen Menge billigen Fleisches unter Druck und müssen dies auf Kosten des Tierwohls produzieren. Aus diesen Gründen sollen im Laufe des Jahres bundesweit LIDL-Filialen in allen 77 deutschen Großstädten mit dem Plakat-Wagen angefahren werden, um Passanten für ein tierleidfreies Abendessen zu animieren. Die Tour startete vor wenigen Wochen in Berlin. Auf dem 2x4 Meter großen Plakat des Wagens prangt die Aufschrift "LIDL verschont nicht" und macht Passanten und Kunden von LIDL auf das unsagbare Tierleid der Fleischindustrie aufmerksam. Mit einem kostenlosen Nachtisch sollen sie animiert werden, Zutaten für ein tierleidfreies Abendessen einzukaufen. Zusätzlich erhalten Bürger vor Ort und online auf www.tierschutzbuero.de/lidl die Möglichkeit ihre Stimme gegen Massentierhaltung abzugeben. Innerhalb der letzten Wochen haben bereits über 10.000 Menschen ihre Stimme abgegeben.
16.08.16
12:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Bottrop: "Lidl verschont nicht"
Gladbecker Straße 163 Jeder Mensch hat es beim Einkaufen in der Hand, ob er Tierleid unterstützt oder nicht. Schon mit einem tierleidfreien Abendessen in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte 175 Millionen Tieren der Weg zur Schlachtbank erspart bleiben. Aufgrund der tierquälerischen Haltungsbedingungen haben sie keine Möglichkeit ihr natürliches Verhalten auszuüben und ihre Körper werden eher der Umgebung angepasst als umgekehrt. All diese Grausamkeiten finden hinter verschlossenen Türen statt und der Verbraucher weiß nicht, unter welchen Bedingungen das Fleisch in der Kühltheke produziert wurde. Außerdem geraten Landwirte aufgrund der enormen Menge billigen Fleisches unter Druck und müssen dies auf Kosten des Tierwohls produzieren. Aus diesen Gründen sollen im Laufe des Jahres bundesweit LIDL-Filialen in allen 77 deutschen Großstädten mit dem Plakat-Wagen angefahren werden, um Passanten für ein tierleidfreies Abendessen zu animieren. Die Tour startete vor wenigen Wochen in Berlin. Auf dem 2x4 Meter großen Plakat des Wagens prangt die Aufschrift "LIDL verschont nicht" und macht Passanten und Kunden von LIDL auf das unsagbare Tierleid der Fleischindustrie aufmerksam. Mit einem kostenlosen Nachtisch sollen sie animiert werden, Zutaten für ein tierleidfreies Abendessen einzukaufen. Zusätzlich erhalten Bürger vor Ort und online auf www.tierschutzbuero.de/lidl die Möglichkeit ihre Stimme gegen Massentierhaltung abzugeben. Innerhalb der letzten Wochen haben bereits über 10.000 Menschen ihre Stimme abgegeben.
21.08.16
11:00h
 
bis
 
15:00h
Diverses Düsseldorf: Gespritzt.Gequält.Getötet!
https://www.facebook.com/events/635678029931183/
Gastgeber: PETA ZWEI Streetteam Düsseldorf Aktionen
Rennbahn Grafenberg, Rennbahnstr.20, 40629 Düsseldorf
Unterstützt uns bei unserer Dritten Rennbahn Demo zum Sparkassen Renntag!
Im Galopprennsport werden Pferde viel zu früh antrainiert. Sie sind noch nicht ausgewachsen und ihre Knochen und Sehnen noch nicht richtig ausgebildet. Knochenbrüche und Sehnenschäden sind die Folge. Außerdem ist immer wieder zu sehen, wie die Jockeys permanent mit der Peitsche auf die Pferde einschlagen. Damit die Pferde überhaupt so schnell rennen und den Stress aushalten, werden oftmals große Mengen an Medikamente verabreicht.
Pferde sind wundervolle Geschöpfe die in ihrer Herde auf grünen Wiesen zuhause sind und in liebevolle Hände gehören und nicht als ,,Rennmaschiene" mißbraucht und getötet!
Setzt mit uns ein Zeichen gegen diese Tierqual und unterstützt uns auf unserer ersten von vier Demos an der Rennbahn Grafenberg.
SCHLUSS MIT DEM PROFIT AUF KOSTEN DER TIERE!
Bitte beachtet folgende Hinweise:
Wir sind immer freundlich und lassen uns nicht provozieren. Ihr könnt natürlich jederzeit rauchen. Nur bitte nicht beim Flyern und mit Schild in der Hand. Da es immer wieder zu Diskussionen mit der Gegenseite und Passanten wegen unserer vierbeinigen Freunde kommt und es meistens zu laut, zu voll und auch nicht sicher ist, möchten wir euch bitten ohne eure Hunde zu kommen. Vielen Dank für euer Verständnis!
Wir.Gemeinsam.Für Tierrechte!
Anfahrt!
Parkplätze sind direkt an der Rennbahn vorhanden.
Mit der U73, 709 und dem Bus 733 und 730 fährt man bis zur Haltestelle Burgmüllerstraße. Dort fahren Pendelbusse der Linie 894 alle 20min zur Rennbahn und wieder zurück. Allerdings fährt der erste Pendelbus erst eine Stunde vor Rennbeginn das wäre an diesem Sonntag um 13Uhr. Da der Weg zu Fuss etwas beschwerlich ist, wäre es lieb wenn der ein oder andere der mit dem Auto kommt an der Haltestelle Burgmüllerstraße jemanden einsammeln kann.
Vielen lieben Dank!

27.08.16
12:30h
 
bis
 
17:00h
Diverses Düsseldorf: Tierrechtsmarsch beim Festumzug des NRW-Tages
https://www.facebook.com/events/1039546549447774/
Gastgeber: Adrienne Kneis
Luegplatz, 40545 Düsseldorf

TIERRECHTSMARSCH beim Festumzug am NRW-TAG in Düsseldorf

70. GEBURTSTAGSFEIER
Größte Open-Air-Party des Landes NRW
Abwechslungsreiches und buntes Geburtstagsfest

Am 27.08.2016 feiert Nordrhein-Westfalen in der Landeshauptstadt Düsseldorf die größte Party des Landes und das aus doppeltem Grund: Nordrhein-Westfalen wird 70 Jahre - und Düsseldorf ist zugleich seit 70 Jahren Landeshauptstadt. Gewürdigt wird das runde Doppel-Jubiläum mit einem riesigen Fest zum NRW-Tag 2016: Es wird am Freitag, 26. August, eröffnet und bis zum Sonntag, 28. August ein abwechslungsreiches Programm bieten. Die Innenstadt Düsseldorfs wird dabei zur Festmeile gemacht.

Am Samstag, den 28. August wird es einen riesigen Festumzug mit Live-Moderation geben, bei dem wir alle einheitlich in einem gleichfarbigen Overall (dem Anlass entsprechend in einer fröhlichen Farbe) mitmarschieren werden und alle das gleiche Plakat tragend unser Statement zum Thema "VEGANISMUS" zum Ausdruck bringen. Overalls und Plakate werden von mir vor Ort gestellt, Ihr braucht Euch um nichts zu kümmern. Die Stadtspitze, Mitglieder des Landeskabinetts, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, weitere Ministerinnen und Minister sowie zahlreiche weiterer Politiker werden an der Geburtstagsfeier teilnehmen, die Medien werden zahlreich vertreten sein.

Am 23.05.2016 habe ich das Oberbürgermeister-Büro angeschrieben, um mein Vorhaben zu erklären und anzufragen, ob wir in einer großen Anzahl als geschlossene Gruppe von Tierrechtsaktivisten - zur Veranschaulichung unseres Anliegens zum Thema "Veganismus" - mitmarschieren dürften. Am 24.05.2016 telefonierte ich zweimal mit dem Oberbürgermeister-Büro ausführlich, um Details abzusprechen. Danach wurde dort intern Rücksprache gehalten und anschließend erhielt ich schriftlich die Rückmeldung, dass das Vorhaben seitens des Oberbürgermeister-Büros, Projektbüro "70 Jahre NRW - 70 Jahre Landeshauptstadt" befürwortet wird. Von dort wurde meine Anmeldung zur Staatskanzlei weitergeleitet, denn die Staatskanzlei entscheidet abschließend, wer an dem Festumzug teilnehmen darf. Diese abschließende Entscheidung steht noch aus, daher ist diese VA zunächst als "unter Vorbehalt" zu erachten. Um Euch das Vorhaben zu erklären und abzuklären, wie viele Aktivisten Interesse haben, mitzumarschieren, ist es jedoch notwendig diese VA zu erstellen, was mit dem Einverständnis des Oberbürgermeister-Büros hiermit geschieht.

Die schwarzen Overalls, die ich von einer VA aus dem vergangenen Jahr habe, können wir natürlich zu diesem Anlass nicht nutzen. Ich werde daher neue Overalls bestellen - in einer fröhlichen Farbe, voraussichtlich Neon-Farbe (hell blau, gelb, orange oder rot). Einen Plakatentwurf habe ich bereits gezeichnet. Es wird ein große Abbildung eines Tieres beinhalten (möglicher Weise Küken, Kalb oder Ferkel) oben die Aufschrift in etwa wie folgt: "JEDES LEBEN IST WERTVOLL!" und unter dem Tierbild, in etwa: "GO VEGAN - für Mensch, Tier und Umwelt." Dies sind meine ersten Gedanken dazu, die ich gern mit Euch teile, um zu veranschaulichen, was ich konkret plane. Da es sich um eine Geburtstagsfeier handelt, machen wir auf das Thema POSITIV aufmerksam. Dies war für die Zulassung unabdingbar. Alles erfolgt in Absprache mit dem Oberbürgermeister-Büro, sowohl unsere Overalls, als auch das Plakat, das wir alle einheitlich tragen werden. Bevor es in den Druck geht, sende ich den Entwurf dem Büro zu zur Abnahme.

Es ist eine riesen-große Chance für uns, auf unser Anliegen vor einem Millionen-Publikum aufmerksam zu machen. Ich finde es großartig, dass das Oberbürgermeister-Büro uns in einer größeren Gruppe zugelassen hat und hoffe, dass die Staatskanzlei bei dem Wort "Tierrechtsaktivisten" ebenfalls nicht abgeschreckt reagiert, sondern nach Würdigung aller von mir dargelegten Details und der Versicherung, dass wir eine friedliche Gruppe sind und keinerlei Vorkommnisse zu befürchten sind, ebenfalls unserer Zulassung zustimmen wird. Ich werde Euch hier umgehend informieren, sobald ich eine Rückmeldung erhalten habe.
UNSER TREFFPUNKT am 27.08.2016 um 12:30 Uhr:
Luegplatz, 40545 Düsseldorf
Hier gebe ich die Overalls und die Plakate aus: Ihr könnt die Overalls in Ruhe überziehen, wir erhalten durch die Einweiser danach unsere Plätze und stellen uns ab ca. 14 Uhr auf.
Sofern, die abschließende Zusage der Staatskanzlei erfolgt, freue ich mich sehr auf Euch am 27.08.2016!
Herzliche Grüße, Adrienne
Mit der Teilnahme an dieser Veranstaltung erklärt sich jeder Teilnehmer mit der Veröffentlichung von Bild- und Filmaufnahmen in allen verfügbaren Medien einverstanden. Ich bitte um Verständnis dafür, dass diese FB-Veranstaltung nicht zur Werbung von Seiten, Gruppierungen und VA´s dient - solche Inhalte werden daher kommentarlos entfernt.
Ablauf des Festumzuges
Die Aufstellung zum Festumzuges erfolgt auf der Oberkassler Brücke ab Lueg-Platz in Richtung Stadtmitte. Die Zufahrt in den Aufstellbereich erfolgt über den KaiserWilhelm-Ring. Vorsicht bitte: Die in der Mitte der Brücke liegende Straßenbahntrasse wird weiter befahren! Beim Aufstellen der Gruppen ist sicherzustellen, dass die Zufahrt für Einsatzfahrzeuge (linke Fahrspur) in den Aufstellbereich jederzeit gewährleistet ist. Auf der Fahrspur bzw. auf den Gehwegen finden wir Markierungen mit unseren jeweiligen Laufnummern. Alle Gruppen müssen spätestens um 14 Uhr ihre Aufstellposition einnehmen.

Der Festumzug startet um 15:00 Uhr. Der offizielle Startpunkt ist das Ende der Oberkasseler Brücke am Lueg-Platz. Von dort geht der Weg auf der rechten Fahrspur über die Heinrich Heine Allee Richtung Innenstadt. Nach rd. 500 Metern biegt der Festumzug rechts in die Ratinger Straße / Alte Stadt ein und folgt dieser bis zum Rheinufer. Der Festumzug biegt links in Richtung Schlossturm ab und folgt dem Rheinufer bis zum Burgplatz. Auf dem Burgplatz befindet sich auch die Hauptbühne, von der aus der Festumzug live moderiert wird. Hier werden auch die Mitglieder des Landeskabinetts und der Stadtspitze den Zug verfolgen. Hinter der Bühne biegt der Festumzug zunächst links ab und bevor die Mühlenstraße erreicht wird, dann rechts in die Marktstraße / Berger Straße. Hinter dem Carlsplatz schwenkt der Festumzug rechts in die Benrather Straße und sofort wieder rechts in die Schulstraße. Nach 100 Metern geht es links in die Citadellstraße/Berger Allee. Am Ende der Berger Allee, am Horionplatz endet die offizielle Strecke des Festumzuges. Fußgruppen können dann rechts zur Kniebrücke schwenken (spiralförmige Fußgängeraufgänge), Fahrzeuge fahren dort links und an der nächsten Kreuzung rechts. Von dort ist die Zufahrt auf die Kniebrücke für Fahrzeuge möglich. Fußgruppen können aber auch die „Kirmesfähre“ nutzen, die zwischen Rheinwiese und Altstadtufer verkehrt. Die offizielle Strecke des Festumzuges beträgt 2,5 Km. Die Koordinierung und Leitung des Festumzuges erfolgt durch die „Zugleitung Düsseldorf e.V.“. In allen Bereichen des Festumzuges werden Mitarbeiter der Zugleitung mitmarschieren und als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
FOTO-TERMIN nach dem Festumzug.
Zum Gesamtprogramm:
Start ist am Freitagabend auf der Hauptbühne am Burgplatz mit einer großen Show, arrangiert von Dieter Falk, der sich mit den Besuchern auf eine musikalische Zeitreise durch die letzten 70 Jahre begibt. Neben einem umfangreichen Programm auf acht Großbühnen und einer "Willkommens-Bühne" am Hauptbahnhof sowie zahlreichen Aktionsflächen finden die Gäste zur besseren Orientierung Themenkreise und Quartiere vor. Der Schadowplatz steht ganz im Zeichen des lebenslangen Lernens. Unter dem Motto "Schauplatz Bildung" zeigen Schulen, Universitäten und Ausbildungsbetriebe ihr Know-how. Der Arbeitskreis Umweltbildung präsentiert unter anderem das grüne Klassenzimmer und den Zentralschulgarten. Die "Aktion Wurmkiste" stellt sich vor, eine Inklusionsband namens Mixed Up der Clara Schumann Musikschule covered bekannte Rock/Pop Songs und wird auf der Bühne auftreten. Weiterhin werden Modenschauen der Elly-Heuss-Knapp Berufsschule und des AWO Berufsbildungszentrums zu sehen sein. Ein Highlight wird ein Info-Truck sein, der an anschaulichen Experimentierstationen Ausbildungsmöglichkeiten präsentiert und gleichzeitig als Bühne unter anderem für Poetry Slam dient. Auf einer Kunst- und Kulturmeile, die am Grabbeplatz beginnt und sich durch die Straßen und Gassen der Carlstadt bis hin zum Apollo Varieté schlängelt begegnet man Piano- und Dudelsackspielern, Cellisten, Chören, Walk Acts, Straßenkünstlern, Tänzern, Literaten und weiteren Künstlern. Der Eintritt zu allen Kulturinstituten ist beim NRW-Tag frei. Gemeinsam laden das Heinrich-Heine-Institut und das Stadtarchiv an beiden Tagen zu Führungen durch Häuser und Straßen der Carlstadt. Zusätzlich präsentiert das Stadtarchiv seine Aktivitäten und ausgewählte Stücke aus seinen stadthistorischen Beständen mit Bezügen zur Carlstadt im Heine-Institut. Ein Höhepunkt wird die Präsentation "Transformationen" sein. Dabei werden Luftaufnahmen aus den 1950er- Jahren mit heutigen überblendet - was den Betrachtern den massiven städtebaulichen Wandel der Landeshauptstadt deutlich vor Augen führen wird. Der Marktplatz wird geselliger Treffpunkt für die Freundinnen und Freunde der Heimatvereine und des Brauchtums aus ganz NRW sein. Weiteres Bürgerschaftliches Engagement wird sich darüber hinaus in der Platanenreihe vor dem Landtag sowie in den Bereichen Jugend und Gesundheit auf der linken Rheinseite präsentieren. Mit der Kirmesfähre geht es dann auf die andere Rheinseite zur großen Aktionsfläche. Auf der Blaulichtmeile können Eltern und Kinder Fahrzeuge der Bundeswehr, Polizei, des THW und der Sanitätsdienste erobern. Der Weltkindertag ist dort ebenso zu Gast wie auch die sportliche LandschaftNRWs und der Landeshauptstadt. Bei Landes- und Stadtsportbund, Fortuna, DEG und Borussia Düsseldorf kommen Sportbegeisterte auf ihre Kosten. Auch das beliebte Olympic Adventure Camp wird anlässlich des NRW-Geburtstagsfestes seinen angestammten Ort am Apolloplatz verlassen und auf die Rheinwiese ziehen.
Die Landesregierung auf dem NRW-Tag:
Auch die Landesregierung plant verschiedene Programmpunkte auf dem NRW-Tag in Düsseldorf. Die einzelnen Landesressorts präsentieren sich auf dem Johannes-Rau-Platz. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sowie weitere Ministerinnen und Minister stellen sich im "Forum Politicum" - auf einer kleinen Bühne vor dem Landtag bekommen Jugendliche die Chance, der Landesregierung bei Gesprächen auf den Zahn zu fühlen. Zusätzlich bietet die Landesbühne zwischen Landtag und Stadttor Musik und Performance. Das Stadttor lädt ein zum Tag der offenen Tür: Interessierte können sich hier die Ausstellung des Landesarchivs "70 Jahre NRW" ansehen und an Hausführungen durch das Stadttor teilnehmen. Neben Kurzvorträgen zur Geschichte und Architektur des Stadttors können die Repräsentationsräume der Landesregierung inklusive des Kabinettsaals besichtigt werden. Auch das Büro von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft steht Neugierigen offen.
Durch die Staatskanzlei festgelegt Teilnahmebedingungen:
"Der Festumzug ist unpolitisch. (Partei-)politische Beiträge oder Werbung sind ausgeschlossen. Auch Beiträge, die Gewalt zum Inhalt haben, Menschen oder Bevölkerungsgruppen herabwürdigen, frauenfeindlich oder rassistisch sind oder
gegen die guten Sitten verstoßen, haben hier keinen Platz. Die Staatskanzlei behält sich vor, Vorschläge, die gegen diese Regeln verstoßen auch ohne Angabe von näheren Gründen auszuschließen."

31.08.16
11:00h
 
bis
 
15:00h
Diverses Düsseldorf: Japan Dolphins Day 2016
https://www.facebook.com/events/860239574067948/
Gastgeber: Freedom for dolphins and whales
Japanisches Generalkonsulat, Immermannstraße 45, 40210 Düsseldorf
ACHTUNG:
BITTE NUR AUF TEILNEHMEN KLICKEN; WENN IHR WIRKLICH VOR ORT SEID! WENN NICHT BITTE AUF VIELLEICHT KLICKEN UND DAS EVENT TEILEN UND VERBREITEN!
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir friedliche Demonstranten sind. Es gibt keinerlei hetzerische oder beleidigende Ausrufe. Keine üblen Nachreden und wir sind auch immer bereit, uns freundlich und sachlich mit Gegnern unserer Kampagne zu unterhalten. Bitte beherzigt das wenn ihr dabei sein wollt.
Alle Teilnehmer erklären sich damit einverstanden das Bild- und Videomaterial für den guten Zweck an Medien zur Veröffentlichung weitergegeben, im Internet in sozialen Netzwerken und auf Webseiten veröffentlicht wird.
Dem stimme ich durch meine Teilnahme zu!
Bitte unterstützt auch unsere anderen Veranstaltungen:
2016
1. Freiheit für Morgan 2016, Termin folgt
https://www.facebook.com/events/1009301522447877
2. Freiheit für die Delfine und Wale von Taiji 2016, Freitag, 26.02.2016 – 11:00-15:00 Uhr:
https://www.facebook.com/events/482408775247195
3. 2. Beach Clean Up in Köln 2016, Samstag, 30.04.2016 - 10:00-17:00 Uhr
https://www.facebook.com/events/1605867469665684
4. Freiheit für die Grindwale auf den Färöern 2016, Freitag, 27.05.2016 - 11:00-15:00 Uhr
https://www.facebook.com/events/124519254564603
5. Freiheit für die Delfine und Wale 2016 - weltweit, Sonntag, 26.06.2016 - 11:00-15:00 Uhr
https://www.facebook.com/events/1604609269801616
6. Operation "Freiheit für die Delfine im Duisburger Zoo 2016", von Montag 11.07.- Dienstag 23.08.2016, jeweils von 11:00-15:00 Uhr
https://www.facebook.com/events/873463136069690
7. Japan Dolphins Day 2016, Mittwoch, 31.08.2016 - 11:00-15:00 Uhr
https://www.facebook.com/events/860239574067948
8. Freiheit für die Grindwale auf den Färöern 2016, Freitag, 30.09.2016 - 11:00-15:00 Uhr
https://www.facebook.com/events/899759273445800
9. Freiheit für die Delfine im Duisburger Zoo 2016, Sonntag, von 11:00-15:00 Uhr
https://www.facebook.com/events/927810623931150
10. Freiheit für die Delfine im Delfinarium im Duisburger Zoo, in Taiji-Japan und auf den Färöern 2016, Samstag, 03.12.2016 - 14:00-18:00 Uhr
https://www.facebook.com/events/1597405007191593
11. Freiheit für die Delfine und Wale im Delfinarium Harderwijk (Unterstützung unserer NL Freunde) 2016, Termin folgt
https://www.facebook.com/events/1659301647631549

03.09.16
11:00h
 
bis
 
18:00h
Diverses Rosenheim: Artenschutz geht uns alle an
https://www.facebook.com/events/784479348321676/
Gastgeber: World Event to End Animal Cruelty
Max-Josefs-Platz 1, 83022 Rosenheim
Große Kundgebung mit Demozug in Rosenheim/ Oberbayern
Mit dieser Veranstaltung wollen wir die Artenschutzkonferen im Herbst 2016 ins Visier nehmen.
Die Artenschutzkonferenz beginnt am 24. September in in Johannesburg/Südafrika. Wir kämpfen dafür, dass die bedrohten Tierarten in Afrika auf Anhang I, gesetzt werden.Tiere, die auf diesem Anhang I stehen, dürfen nicht mehr getötet, gewildert und einfach nur abgeschlachtet werden, um Trophäen zu sammeln.
Zum anders fordern wir einen kompletten Handelsverbot von Elfenbein. Deutschland und die EU wollen dieses Handelsverbot verhindern.
Alle weiteren Informationen zum Demozug und zur Kundgebung findet ihr hier: http://www.weeac.eu/
Es werden Mitfahgelegenheiten organisiert: Private und Busse: Wer eine Mitfahrgelegenheit anbieten will
oder sich für eine Fahrgelegenheit anmelden möchte, kann es hier tun. http://www.weeac.eu/mitfahrgelegenheit.html
Um 17:45 Uhr werden sich alle Teilnehmer und Tierschützer/rechtler auf und vor der Bühne versammeln um ein großes Gruppenfoto zu machen.
Dazu wird die Sängerin der Gruppe Morgaine das Lied
"Amazing Grace " singen. Ab der Zweiten Stophe sollen alle mitsingen oder mitsummen.
Den Text dazu wird es auf der HP zum Downloaden geben und er wird auf der Kundgebung verteilt. Weiter Infos dazu werden folgen.
Mit dabei ist die Band : Jamielou ; Morgaine und die Sängerin Nicole Umbreit.
(Diese Seite wird täglich aktualisiert)

10.09.16
15:30h
 
bis
 
18:00h
Diverses Essen: International Earthlings Experience
https://www.facebook.com/events/1766831810262171/
Gastgeber: Josi Grothoff
Essen Innenstadt
Am 10. September ist der zweite International Earthlings Experience Day, an dem in vielen Städten überall auf der Welt eine Earthlings Experience stattfindet. Letztes Mal waren es 37 Städte auf 4 verschiedenen Kontinenten. Dieses Mal starten wir auch in Essen eine solche Aktion, was dies zur dritten Earthlings Experience in Essen macht.
Video einer unserer Aktionen in Essen: https://youtu.be/3o70hV4uKe0
Die Earthlings Experience ist eine friedliche und stille Tierrechtsdemonstration. Wir tragen neutrale weiße Masken und halten Laptops auf denen Videos der tagtäglich angewandten Praktiken der Nutztierhaltung zu sehen sind, zB. aus dem Dokumentarfilm "Earthlings".
Alle, die einen Laptop/Tablet mitbringen, können hier http://www.clipconverter.cc/de diesen Link -> https://youtu.be/HHDHiwZzE8E unter "Video URL" eingeben und somit Earthlings als MP4 herunterladen. Ansonsten bringt ihr gerne einfach ein Plakat mit :)
Den genauen Treffpunkt in der Innenstadt werde ich in diesem Event posten, sobald er feststeht.
Hier findet ihr das allgemeine Event zum Earthlings Experience Day: https://www.facebook.com/events/1083221335064354/
und ein Video vom letzten Mal:https://www.youtube.com/watch?v=LSXw7kzpOpA

11.09.16
11:30h
 
bis
 
14:30h
Diverses Düsseldorf: Gespritzt.Gequält.Getötet!
https://www.facebook.com/events/100563080403036
Gastgeber: PETA ZWEI Streetteam Düsseldorf Aktionen
Rennbahn Grafenberg. Rennbahnstr. 20, 40629 Düsseldorf
Unterstützt uns bei unsere Vierten Rennbahn Demo zum Engel&Völkers Immobilien Renntag!
Im Galopprennsport werden Pferde viel zu früh antrainiert. Sie sind noch nicht ausgewachsen und ihre Knochen und Sehnen noch nicht richtig ausgebildet. Knochenbrüche und Sehnenschäden sind die Folge. Außerdem ist immer wieder zu sehen, wie die Jockeys permanent mit der Peitsche auf die Pferde einschlagen. Damit die Pferde überhaupt so schnell rennen und den Stress aushalten, werden oftmals große Mengen an Medikamente verabreicht.
Pferde sind wundervolle Geschöpfe die in ihrer Herde auf grünen Wiesen zuhause sind und in liebevolle Hände gehören und nicht als ,,Rennmaschiene" mißbraucht und getötet!
Setzt mit uns ein Zeichen gegen diese Tierqual und unterstützt uns auf unserer ersten von vier Demos an der Rennbahn Grafenberg.
SCHLUSS MIT DEM PROFIT AUF KOSTEN DER TIERE!
Bitte beachtet folgende Hinweise:
Wir sind immer freundlich und lassen uns nicht provozieren. Ihr könnt natürlich jederzeit rauchen. Nur bitte nicht beim Flyern und mit Schild in der Hand. Da es immer wieder zu Diskussionen mit der Gegenseite und Passanten wegen unserer vierbeinigen Freunde kommt und es meistens zu laut, zu voll und auch nicht sicher ist, möchten wir euch bitten ohne eure Hunde zu kommen. Vielen Dank für euer Verständnis!
Wir.Gemeinsam.Für Tierrechte!
Anfahrt!
Parkplätze sind direkt an der Rennbahn vorhanden.
Mit der U73, 709 und dem Bus 733 und 730 fährt man bis zur Haltestelle Burgmüllerstraße. Dort fahren Pendelbusse der Linie 894 alle 20min zur Rennbahn und wieder zurück. Allerdings fährt der erste Pendelbus erst eine Stunde vor Rennbeginn das wäre an diesem Sonntag um 13Uhr. Da der Weg zu Fuss etwas beschwerlich ist, wäre es lieb wenn der ein oder andere der mit dem Auto kommt an der Haltestelle Burgmüllerstraße jemanden einsammeln kann.
Vielen lieben Dank!



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