Terminkalender



Übersicht der nächsten 40 Termine, ab 04.07.16.

SchlachthofDiversesTreffenPelz, Leder...
BenefizVorträge, FilmeProzesseTierversuche
Jagd, Angeln, FischeZoo, ZirkusVeganKlima, Umwelt
EnglandPferdeMesseTauben

30.07.16
10:00h
 
bis
 
15:00h
Schlachthof Hannover: Große Vegan-Demo

vegandemo.ariwa.org

Gastgeber: ARIWA - Animal Rights Watch

Auf dieser Großdemo für vegane Lebensweise in Norddeutschland kannst du mit Dutzenden anderer vegan lebender Menschen deine Botschaft auf einem Plakat präsentieren. Warum lebst du vegan? Lass es die Welt wissen! Die Gründe für eine vegane Lebensweise sind ebenso gut wie vielfältig. Mit der Vegan-Demo wollen wir nicht nur diese Gründe auf, sonder auch wie viele Menschen hinter ihnen stehen.

Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen, dass die Zeit der veganen Idee gekommen ist. Kommt zahlreich. Lasst uns die vegane Bewegung und die veganen Gründe ebenso wie die veganen Alternativen sichtbarer machen als je zuvor. Seid dabei bei der ersten großen Vegan-Demo von Animal Rights Watch in Hannover. Ebenso viele gute Gründe, wie es gibt, vegan zu leben, ebenso viele gibt es, an dieser positiven Demonstration teilzunehmen.

Bitte berücksichtigt, dass wir ein klares Veranstaltungskonzept verfolgen: Mit Plakaten, auf denen ihr euren Lieblingsgrund für die vegane Lebensweise - vorbereitet oder nach euren Vorstellungen durch uns vor Ort erstellt - präsentieren könnt, wollen wir eine möglichst lange Menschenkette in der Hannoveraner Innenstadt, am Kröpke (nahe dem Hauptbahnhof) bilden. Wir sind bereit, uns in Gespräche interessierter Schaulustiger verwickeln zu lassen, sehen aber davon ab, Parolen zu schreien. Die Menschenkette ersetzt zudem den auf vielen Großdemonstrationen üblichen Demozug.

Ein veganes Essensangebot wird natürlich nicht fehlen und ist ab ca. 10 Uhr vor Ort.

Wichtig: Wir bitten euch, eure Anreise so zu planen, dass ihr möglichst zwischen 10 und 11 Uhr eintrefft, um dann noch das passende Plakat für euch zu finden bzw. zu gestalten. Bitte bringt keine eigenen Plakate mit. Wir wollen als Menschen bunt und verschieden, aber in der Sache und daher auch mit den Demoschildern einheitlich auftreten. Ab voraussichtlich 12 Uhr beginnt die eigentliche Aktion.

Siehe auch: vegandemo.ariwa.org

29.09.16
16:00h
bis30.09.16
19:00h
Schlachthof Licht der Hoffnung - Ampelaktion Fulda
Licht der Hoffnung - Ampelaktion Fulda

Mahnwachenaktionstage vor Schlachthäusern in Deutschland und anderswo

Liebe Tierfreund*INNEN und Aktivist*INNEN, liebe Menschen aus Fulda, aus dem Vogelsberg, und von überall,

im Rahmen der deutschlandweiten Mahnwachen-Aktion "Ein Licht der Hoffnung" wird am Donnerstag, den 29. September und Freitag den 30. September von 16 - 19 Uhr eine Ampelaktion in Fulda Bardostraße, Ecke Frankfurter Straße stattfinden.
Fulda:
https://www.facebook.com/events/201594273590089/
bundesweit:
https://www.facebook.com/Ein-Licht-der-Hoffnung-Mahnwachenaktionstage-vor-Schlachth%C3%A4usern-167440230323866/
03.11.16
16:00h
 
bis
 
18:00h
Schlachthof Vegan Demo Gießen
AmDonnerstag, den 3.November findet inGießeneine Vegan-Demo statt. Im Rahmen der Aktionswoche vom 31.10. bis 6.11. 2016,anlässlich des Weltvegantags, veranstaltet ARIWA eine Ampelaktion. Veranstaltungsort ist die Kreuzung Rodheimer Straße/ /Westanlage/Nordanlage/Neustadt am Einkaufszentrum in Gießen.

 

Solange sich Menschen fragen: "Vegan - warum sollte ich mir das antun?" statt sich zu fragen, warum wirTieren ein qualvolles Leben und einen frühen Tod antun sollten, läuft etwas schief. Wenn vegane, also tierleidfreieAlternativen guten Geschmack, bessere Gesundheit und große Vielfalt gleichermaßen bieten, braucht es vor allem dasfreundliche und deutliche Aufzeigender guten Gründe für Veganismus und ein Zeichen, dass veganleben kein Weg einiger seltsamer Menschen, sondern der Weg der Zukunft ist, einer möglichst friedfertigen Zukunft, ohne sinnloses Leid gegen Schwächere. Einen Weg denschon heute viele und jeden Tag mehr Menschen weltweitbeschreiten.

 

Wir zeigen zusammen mit anderenvegan lebendenMenschen unsereBotschaftenauf einem Plakat. Warum leben wirvegan? Alle sollen es wissen! Die Gründe für eine vegane Lebensweise sind vielfältig. Lasst uns die vegane Bewegung und die veganen Gründe ebenso wie die veganen Alternativen sichtbar machen. Kommt zahlreich zur Vegan-Demo in Gießen. Ebenso viele gute Gründe, wie es gibt, vegan zu leben, gibt es auch, an dieser positiven Demonstration teilzunehmen. Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen, dass die Zeit der veganen Idee gekommen ist.

Wir werden an einer großen Kreuzung stehen und so von vielen Fußgängern und Autofahrerinnen gesehen werden. Bringt gerne auch Tierkostüme, Flyer zum Verteilen, Kreide und was Euch sonst noch einfällt mit, um Aufmerksamkeit zu erregen. Falls Ihr Vegan-Demo Plakate habt, bringt sie bitte mit.

 

Kommt zahlreich zur Vegan-Demo nach Gießen.

 

Wir brauchen Eure Unterstützung. Unabhängig davon, ob Ihr kommt, teilt unsere Veranstaltung bitte mit möglichst vielen Leuten. Danke an alle die uns helfen! Bis Donnerstag, den 3.11.16 in Gießen.

 

Vegan Demo Gießen

 

https://www.facebook.com/events/1109576599157436/

Info zur Vegan-Demo

 

http://www.ariwa.org/aktivitaeten/aufklaerung/aktionenarchiv/1217-vegandemo.html

 

05.11.16
12:00h
 
bis
 
16:00h
Schlachthof Vegan Demo Fulda
Am 05. November findet in Fulda eine Vegan-Demo statt. Im Rahmen der Aktionswoche vom 31.10. bis 6.11. 2016,anlässlich des Weltvegantags, veranstalten ARIWA-Fulda und ARIWA-Vogelsberg gemeinsam eine Ampelaktion von 12 - 16 Uhr. Veranstaltungsort ist die Kreuzung Bardostraße Ecke Frankfurter Straße in Fulda.

Solange sich Menschen fragen: "Vegan - warum sollte ich mir das antun?" statt sich zu fragen, warum wirTieren ein qualvolles Leben und einen frühen Tod antun sollten, läuft etwas schief. Wenn vegane, also tierleidfreieAlternativen guten Geschmack, bessere Gesundheit und große Vielfalt gleichermaßen bieten, braucht es vor allem dasfreundliche und deutliche Aufzeigender guten Gründe für Veganismus und ein Zeichen, dass veganleben kein Weg einiger seltsamer Menschen, sondern der Weg der Zukunft ist, einer möglichst friedfertigen Zukunft, ohne sinnloses Leid gegen Schwächere. Einen Weg denschon heute viele und jeden Tag mehr Menschen weltweit beschreiten.
Kommt zahlreich!
Veranstaltung bitte teilen!
Mehr Infos hier:

 

12.11.16
14:00h
 
bis
 
18:00h
Schlachthof Tierproduktion stoppen! Klima retten! – Demo gegen die EuroTier
<h1>Tierproduktion stoppen! Klima retten!</h1>

<em>Aufruf zur Demonstration gegen die EuroTier am 12. November 2016 in Hannover</em>

Kommt zur ersten großen Demo gegen die EuroTier, „Weltweit die Leitmesse für Tierhaltungs-Profis“! Die EuroTier ist ein zentraler Schauplatz von Handel, Management und Wissenstransfer rund um die Tierproduktion. Wir richten uns gegen die Tierproduktion, weil mit ihr eine rasant wachsende, immens umwelt- und klimaschädliche, extreme Form von Ausbeutung von Umwelt, Tieren und Menschen vorliegt. Wenn wir den Klimawandel und das Tier- bzw. Artensterben aufhalten und gute Ernährung für alle Menschen sichern wollen, müssen wir die Tierproduktion stoppen und unsere Landwirtschaft radikal umgestalten.

<em>Umwelt und Klima</em>

Derzeit werden über 60 Milliarden Säugetiere und Vögel pro Jahr für die Herstellung von Fleisch, Milch, Eiern und anderen Tierprodukten „verbraucht“. 1 Geht das gegenwärtige Wachstum der Tierindustrie ungebremst weiter, dürfte diese Zahl bis zur Mitte des Jahrhunderts auf über 100 Milliarden steigen. 2 Hinzu kommen mehrere Billionen von Wassertieren, die zum Teil ebenfalls industriell gehalten und gefüttert werden.3

Die Auswirkungen auf Umwelt und Klima sind dramatisch. Schon weit in der Vergangenheit war die „Viehwirtschaft“ ein wesentlicher Treiber von Waldrodungen. Heute wird die globale Tierproduktion je nach Studie für 14 bis über 25 Prozent des Treibhausgasausstoßes verantwortlich gemacht. 4 Hervorzuheben sind dabei der immense CO2 -freisetzende Landverbrauch insbesondere für die Futtermittelproduktion sowie die klimaschädlichen Verdauungsgase vor allem der Rinder.

Neben dem Klimawandel kommt es zu Wechselwirkungen mit weiteren „planetaren Grenzen“ betreffs der Landnutzung und biochemischer Kreisläufe wie z. B. dem Stickstoffkreislauf, die durch die Tierindustrie bedroht oder überschritten werden.5 Mittlerweile sind über ein Drittel der weltweiten Böden schwer geschädigt oder verloren. Hierzu trägt insbesondere die Futtermittelindustrie bei, da sie einen Großteil der zumeist mit intensiven Methoden angebauten pflanzlichen Grundnahrungsmittel wie Soja, Mais und Getreide verbraucht 6. Die große Menge an ungeklärten Fäkalien aus der Tierwirtschaft greift massiv in den Stickstoffkreislauf des Planeten ein und bedroht die ökologische Funktion von Gewässern 7. Die Herstellung von Tierprodukten verbraucht zudem deutlich mehr Wasser und fossile Brennstoffe als die Erzeugung pflanzlicher Nahrungsmittel5.

<em>Vernichtung, Ausbeutung und Unterdrückung</em>

Auch für die erschreckend schnell fortschreitende Vernichtung der biologischen Vielfalt an Pflanzen und Tieren5 ist die Tierproduktion erheblich mitverantwortlich. Zahllose Tiere, ganze Arten, sterben aufgrund der Zerstörung ihrer Lebensräume durch die Agrarindustrie.8 Die Tierproduktion beruht dabei selbst auf der gewaltsamen Ausbeutung von fühlenden Lebewesen. Mit der Zurichtung auf bestimmte Leistungen durch Hochzucht und genetische Veränderung, mit körperlichen Verstümmelungen, mit beengter Haltung in reizarmer Umgebung, Trennung von Eltern und Jungtieren, Inkaufnahme von Krankheiten und schweren Leiden sowie mit der Tötung zum ökonomisch sinnvollsten Zeitpunkt werden die Bedürfnisse der Tiere in der Produktion systematisch missachtet.9 Empfindende Individuen werden zur Ware gemacht und ihre Existenz komplett den Interessen der Produktion untergeordnet. Im Zuge der wirtschaftlich aufstrebenden und politisch forcierten Bioökonomie werden Tiere auch explizit zur bloßen Biomasse degradiert. Schlachtreste, Gülle und andere Nebenprodukte der Tierproduktion werden unter Ausblendung ökologischer Zusammenhänge als „erneuerbare“ Ressourcen zum Beispiel für die Erzeugung von Biogas propagiert.10

Die Profitabilität der Tierproduktion wird darüber hinaus mitunter durch krasse Menschenrechtsverletzungen und undemokratische, repressive Politik durchgesetzt. Im globalen Süden sind noch verbliebene indigene Kulturen existenziell von brutalem Landraub und Vertreibung zu Gunsten der Futtermittelindustrie betroffen.11 Überall werden Kleinbäuer*innen die Lebensgrundlagen entzogen.12 Hierzulande stehen Schlachtkonzernen wegen schwerer Verstöße gegen das Arbeitsrecht durch Lohndumping bis hin zu Menschenhandel in der Kritik.13 Der Neubau von Tieranlagen und Schlachthöfen wird häufig rücksichtslos gegen den Widerstand der lokalen Bevölkerung durchgesetzt.14

<em>Ethik und Politik</em>

Die Frage der Tierproduktion ist somit in mehrfacher Hinsicht eine Frage der Gerechtigkeit. Genau wie bei anderen klimaschädlichen Branchen kann es hier nicht um auf Wachstum ausgerichtete technische Lösungen gehen, wie uns vielfach von Politik und Wirtschaft suggeriert wird. Stattdessen müssen wir hier und überall individuell und gesellschaftlich ganz neu aushandeln, wie wir leben wollen, ob und wie wir die Kosten für unser Leben begrenzen und tragen wollen.

Die offiziellen internationalen und nationalen Anstrengungen zur Umsetzung hehrer Nachhaltigkeits- und Klimaschutzziele entpuppen sich zunehmend als Greenwashing für umweltzerstörende profitorientierte Konzernpraktiken zugunsten von Eliten.15
Für grundlegende Veränderungen engagiert sich eine erstarkende globale Bewegung für Klimagerechtigkeit und für „System Change not Climate Change“. Die Graswurzel-Klimabewegung in Deutschland konzentriert sich dabei bislang wie die offizielle Politik sehr auf fossile Brennstoffe. Es ist aber an der Zeit, das „Klimathema“ in seiner ganzen Bandbreite zu thematisieren und damit auch die hier besonders ins Gewicht fallende Tierproduktion im Kontext der industriellen Landwirtschaft als „Klimakiller“ zu skandalisieren.

<em>EuroTier</em>

Auf der weltweit größten Fachmesse für Tierhaltung in Hannover treffen sich im zweijährigen Rhythmus Akteure aus der Tier- und Landwirtschaft, aus nach- und vorgelagerten Branchen sowie aus Politik und Verwaltung. An Messeständen von weit über 2.000 Ausstellern sowie auf Fachveranstaltungen und Tagungen können sich rund 160.000 Besucher*innen über „die neuesten Trends und Innovationen im Bereich Tierhaltung, Management und Dienstleistungen“ informieren. In Tiershows werden lebende Rinder, Schweine und andere Tiere als Produktionsmittel vorgeführt.16

Der Standort der EuroTier spricht für sich: Deutschland produziert immer mehr Fleisch und erreicht in diesem Jahr wieder einen Höchstwert.17 Der Konsum von Fleisch ist in Deutschland zwar leicht rückläufig, liegt aber noch weiterhin deutlich über dem weltweiten Durchschnitt.18 Beim Schweinefleisch ist Deutschland in Produktion und Export Europameister und Vize-Weltmeister nach China. Der durch EU-Agrarsubventionen verstärkte Fleischexport wirkt sich verheerend auf die Nahrungsmittelproduktion und Ernährungssouveränität in anderen Ländern aus.19

Die Messe in Hannover repräsentiert und forciert diese unvorstellbar schnell wachsende und destruktive globale Tierindustrie. Damit muss Schluss sein!

Globale Klimagerechtigkeit und Gerechtigkeit gegenüber Tieren gehören zusammen.

Wir fordern daher ein Ende der Tierproduktion und den Übergang zu einer ökoveganen und solidarischen Landwirtschaft.

Kommt zur Demo! Unterstützt unseren Aufruf oder verfasst selber einen!

Animal Climate Action, 18.07.2016

animal-climate-action.org

 

<em>Fußnoten</em>

<footer class="footnotes">[1] Mia MacDonald: „State of the world 2012. Moving Toward Sustainable Prosperity. Food Security and Equity in a Climate-Constrained World. Summary Chapter 4.“ Worldwatch Institute, 2012. http://www.worldwatch.org/system/files/SOW12%20Summary%20%28Chapter%2014%29.pdf;
Assadourian, Erik, Michael Renner, Linda Starke, und Worldwatch Institute: State of the World 2012 Moving toward Sustainable Prosperity: A Worldwatch Institute Report on Progress toward a Sustainable Society. Washington, DC: Island Press, 2012. http://site.ebrary.com/id/10568560;
Albert Schweitzer Stiftung: „Zu Albert Schweitzers 138. Geburtstag, 14. Januar 2013. https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/zu-albert-schweitzers-138-geburtstag;
Free From Harm: „59 Billion Land and Sea Animals Killed for Food in the US in 2009“, 15. Januar 2011. http://freefromharm.org/farm-animal-welfare/59-billion-land-and-sea-animals-killed-for-food-in-the-us-in-2009/;
Albert Schweitzer Stiftung: „Deutsche essen über 12 Milliarden Tiere pro Jahr“, 29. September 2010. https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/deutsche-essen-uber-12-milliarden-tiere-pro-jahr.

[2] Worldwatch Institute: „Meat Production Continues to Rise“, 2013. http://www.worldwatch.org/node/5443;
Steinfeld, Henning, Pierre Gerber, T. D. Wassenaar, Vincent Castel, und Cees de Haan: Livestock’s long shadow: environmental issues and options, Food & Agriculture Org., 2006. http://tinyurl.com/j2v254k

[3] Karakassis, I., M. Tsapakis, E. Hatziyanni, K.-N. Papadopoulou, und W. Plaiti: „Impact of Cage Farming of Fish on the Seabed in Three Mediterranean Coastal Areas“, ICES Journal of Marine Science, Journal Du Conseil 57, Nr. 5 (10. Januar 2000), 1462–71. doi:10.1006/jmsc.2000.0925;
Goldburg, Rebecca, und Rosamond Naylor: „Future Seascapes, Fishing, and Fish Farming“, Frontiers in Ecology and the Environment 3, Nr. 1 (1. Februar 2005), 21–28. doi:10.1890/1540-9295(2005)003[0021:FSFAFF]2.0.CO;2;
Mood, A, und P Brooke: „Estimating the Number of Fish Caught in Global Fishing Each Year“, fishcount.org.uk, Juli 2010. http://fishcount.org.uk/published/std/fishcountstudy.pdf.

[4] Steinfeld, Henning, Pierre Gerber, T. D. Wassenaar, Vincent Castel, und Cees de Haan. 2006. Livestock’s long shadow: environmental issues and options. Food & Agriculture Org. http://tinyurl.com/j2v254k
Jones, C. M., & Kammen, D. M.: Quantifying carbon footprint reduction opportunities
for U.S. households and communities. Environmental Science & Technology, 45, 2011.
Popp, Alexander, Hermann Lotze-Campen, und Benjamin Bodirsky: „Food consumption, diet shifts and associated non-CO2 greenhouse gases from agricultural production“. Global Environmental Change, Governance, Complexity and Resilience, 20 (3) 2010, 451–62. doi:10.1016/j.gloenvcha.2010.02.001.
Hirschfeld, Jesko, und Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung, Hrsg.: Klimawirkungen der Landwirtschaft in Deutschland, Schriftenreihe des IÖW 186, 2008, Berlin: IÖW.
Springmann, Marco, H. Charles J. Godfray, Mike Rayner, und Peter Scarborough: „Analysis and valuation of the health and climate change cobenefits of dietary change“, Proceedings of the National Academy of Sciences, 2016, 201523119.
Vermeulen SJ, Campbell BM, Ingram JSI: Climate change and food systems, Annu Rev Environ Resour 37(1) 2012, 195–222.
Tubiello FN, et al.: Agriculture, Forestry and Other Land Use Emissions by Sources and Removals by Sinks: 1990–2011 Analysis, FAO Statistics Division, 2014, Rome.
McMichael, Anthony J, John W Powles, Colin D Butler, und Ricardo Uauy: „Food, livestock production, energy, climate change, and health“. The Lancet 370 (9594) 2007, 1253–63. doi:10.1016/S0140-6736(07)61256-2.
Staude, Jörg: „Essen macht die Umwelt krank“. 15.1.2014, http://www.klimaretter.info/ernaehrung/hintergrund/15497-essen-macht-krank-die-umwelt.

[5] Rockström, Johan et.al.: „Planetary boundaries: exploring the safe operating space for humanity“, 2009, http://pdxscholar.library.pdx.edu/iss_pub/64/
Eine deutsche Kurzfassung hier: Seeger, Cordula. 2014. „Nachhaltige Entwicklung – ‚Planetare Grenzen‘“. Aktueller Begriff 13/14. Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste. https://www.bundestag.de/blob/279434/12fcb3040a6f085a130bec56b20366a2/planetare_grenzen-data.pdf
Hierzu auch ein aktueller Bericht: http://www.sciencemag.org/content/early/2015/01/14/science.1259855.abstract; https://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/vier-von-neun-planetaren-grenzen201d-bereits-ueberschritten.

[6] UN WFP: „Welternährung | UN World Food Programme“, 2016, http://de.wfp.org/welternaehrung

[7] Dachverband der deutschen Natur-, Tier- und Umweltschutzverbände: „Umweltverbände fordern drastische Reduzierung der Stickstoffeinträge“, 29.4.2016, http://www.dnr.de/presse/presseinformation-29042016-1.html;
Klimaretter.info: „Deutschland will Lachgas stoppen“, 4.12.2015, http://www.klimaretter.info/klimakonferenz/klimagipfel-paris/nachricht/20217-bundesregierung-lachgas-emissionen-bis-2020-stoppen; mit mit Bezugnahme auf http://www.umweltbundesamt.de/presse/presseinformationen/umweltschutz-in-der-landwirtschaft-kommt-zu-langsam#;
Staude, Jörg: „Umwelt – Dreißig Jahre Warten auf Stickstoff-Abgabe“, klimaretter.info. 12.10.2015, http://www.klimaretter.info/umwelt/hintergrund/19807-dreissig-jahre-warten-auf-stickstoff-abgabe.
Präsentation des Umweltbundesamts zur (u.a. aus der Tierhaltung entstandenen) Stickstoff-Problematik:
http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/421/dokumente/frommer.pdf

[8] Virginia Morell: „Meat-eaters may speed worldwide species extinction, study warns“, Science, Siencemag.org, 11.8.2015, http://www.sciencemag.org/news/2015/08/meat-eaters-may-speed-worldwide-species-extinction-study-warns

[9] Zur Hochzucht und genetischen Veränderungen siehe z.B. Silke Gronwald: „Kuh 2665: Die 100.000-Liter-Maschine“, ZEIT online, 20. Juni 2016, http://www.stern.de/wirtschaft/news/milchindustrie—die-kuh-als-100-000-liter-maschine-6929108.html; „Interview: Gentechnisch veränderte Tiere und die desaströsen Folgen“, Interview von tierrechte.de mit Anita Idel, https://www.tierrechte.de/themen/gentechnik/interview-gentechnisch-veraenderte-tiere-und-die-desastroesen-folgen; Jost Maurin: „Wachsen, bis es wehtut“, taz online, 15.08.2013, http://www.taz.de/!5061180/, mit Bezug auf eine Studie von Bernhard Hörning, http://www.topagrar.com/dl/4/1/8/2/0/8/Studie.pdf;
zu den routinemäßigen Verstümmelungen in der Agrartierhaltung gehört das Schnabelkürzen von Legehennen und Puten, das Kastrieren von männlichen Ferkeln, das Kürzen der Schwänze von Schweinen sowie das Ausbrennen der Hörner von Rindern;
zu den Möglichkeiten für Tiere, in der Haltung arttypische Verhaltensweisen auszuleben, siehe z. B. den Nationalen Bewertungsrahmen Tierhaltung, http://daten.ktbl.de/nbr/postHv.html#start; konkret zu Schweinen hier die Ergebnisse einer aktuellen Studie: https://friederikeschmitz.de/wissenschaftlich-bestaetigt-elendes-schweineleben/;
in der Agrartierhaltung werden so gut wie alle Hühner und Puten maschinell ausgebrütet und mutterlos aufgezogen; Kälber werden gewöhnlich in den ersten 24 Lebensstunden von der Mutter getrennt, Ferkel nach 3-4 Wochen;
zur Inkaufnahme von Krankheiten und Leiden siehe die Belege zur Hochzucht, außerdem z.B. Hilal Sezgin, „Saumäßig krank“, ZEIT online, 14.08.2013, http://www.sueddeutsche.de/panorama/maengel-in-der-schweinemast-saumaessig-krank-1.1746089, oder das Interview mit dem Geschäftsführer des Zentralverbands der Geflügelwirtschaft auf agrarlobby.de, http://agrarlobby.de/2016/01/11/interview-zur-gefluegel-charta/;
zur Lebensdauer von Tieren im Vergleich mit der natürlichen Lebenserwartung siehe https://vebu.de/wp-content/uploads/2015/12/lebenserwartung_tiere-690×873.png.

[10] Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: „Bioökonomie in Deutschland. Chancen für eine biobasierte und nachhaltige Zukunft“, 2014, https://www.bmbf.de/pub/Biooekonomie-in-Deutschland_001.pdf .

[11]Weltagrarbericht: „Landgrabbing“, weltagrarbericht.org, http://www.weltagrarbericht.de/themen-des-weltagrarberichts/landgrabbing.html;
FIAN: „Brasilien: Zwangsräumung Indigener trotz nationaler und internationaler Proteste“, 12.7.2016, https://www.fian.de/artikelansicht/2016-07-12-brasilien-zwangsraeumung-indigener-trotz-nationaler-und-internationaler-proteste/

[12] Heinrich-Böll-Stiftung, BUND: Fleischatlas Deutschland Regional 2016, http://www.bund.net/fleischatlas.

[13] Gleiche Arbeit, Gleiches Geld: „Illegale Leiharbeiter in der Fleischbranche“, 26.6.2016, http://www.gleichearbeit-gleichesgeld.de/initiative/aktuelle-meldungen/2013/illegale-leiharbeit-in-der-fleischindustrie-1;
Andreas Wyputta: „Zerleger werden ausgebeutet“, 9.4.2015, taz.de, http://taz.de/!5013291/;
Anne Kunze: „Die Schlachtordnung“, 17.12.2014, ZEIT online, http://www.zeit.de/2014/51/schlachthof-niedersachsen-fleischwirtschaft-ausbeutung-arbeiter

[14] Siehe z.B. der Wikipedia-Eintrag zum Schlachthof in Wietze, https://de.wikipedia.org/wiki/Gefl%C3%Bcgelschlachthof_Wietze; Volksbegehren gegen Massentierhaltung Brandenburg: „Stoppt die 80.000 schnellen Brüter am Uckersee!“, 11.7.2016, https://www.volksbegehren-massentierhaltung.de/blog-megastaelle/stoppt-die-80-000-schnellen-brueter-am-uckersee/

[15] Forum Menschenrechte et. al. (Hrsg.): Noch lange nicht nachhaltig. Deutschland und die Nachhaltigkeitsagenda 2016, https://www.2030report.de/de/bericht/kapitel/deutschland-und-die-un-nachhaltigkeitsagenda

[16] http://www.eurotier.com/

[17] Das berichteten am 06.02.16 mehrere Tageszeitungen, u.a. die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Süddeutsche Zeitung.

[18] Heinrich-Böll-Stiftung, BUND: Fleischatlas Deutschland Regional 2016, http://www.bund.net/fleischatlas.

[19] Mathias Greffrath: Der Aufstand der Satten, Deutschlandfunk, 01.05.2014, http://www.deutschlandfunk.de/konsum-der-aufstand-der-satten.1184.de.html?dram:article_id=284119;
Michael Obert: „Das Globale Huhn“, Greenpeace Magazin 5/2014, https://www.greenpeace-magazin.de/das-globale-huhn .

</footer>
19.11.16
12:00h
 
bis
 
15:00h
Schlachthof Dortmund: VEGAN DEMO
https://www.facebook.com/events/204329186671728/
Gastgeber: ARIWA Ruhrgebiet
Katharinenstraße 14, 44137 Dortmund
Warum lebst du vegan? Lass es die Welt wissen! Die Gründe für eine vegane Lebensweise sind ebenso gut wie vielfältig. Mit der Vegan-Demo wollen wir nicht nur diese Gründe auf, sonder auch wie viele Menschen hinter ihnen stehen.
Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen, dass die Zeit der veganen Idee gekommen ist. Kommt zahlreich. Lasst uns die vegane Bewegung und die veganen Gründe ebenso wie die veganen Alternativen sichtbarer machen als je zuvor. Seid dabei bei einer weiteren großen Vegan-Demo von Animal Rights Watch. Ebenso viele gute Gründe, wie es gibt, vegan zu leben, ebenso viele gibt es, an dieser positiven Demonstration teilzunehmen.
Bitte berücksichtigt, dass wir ein klares Veranstaltungskonzept verfolgen: Mit Plakaten, auf denen ihr euren Lieblingsgrund für die vegane Lebensweise - vorbereitet oder nach euren Vorstellungen durch uns vor Ort erstellt - präsentieren könnt, wollen wir eine möglichst große Gruppe stehend auf dem Platz bilden. Wir sind bereit, uns in Gespräche interessierter Schaulustiger verwickeln zu lassen, sehen aber davon ab, Parolen zu schreien. Die stehende Gruppe ersetzt zudem den auf vielen Großdemonstrationen üblichen Demozug.

Treffpunkt ist Katharinentreppe / Katharinenstraße / Gegenüber vom HBF.

Wichtig: Wir bitten euch, eure Anreise so zu planen, dass ihr möglichst gegen 12 Uhr eintrefft, um dann noch das passende Plakat für euch zu finden bzw. zu gestalten. Bitte bringt keine eigenen Plakate mit. Wir wollen als Menschen bunt und verschieden, aber in der Sache und daher auch mit den Demoschildern einheitlich auftreten. Ab voraussichtlich 13 Uhr beginnt die eigentliche Aktion.
Die Aktion im ARIWA-Terminkalender: http://www.ariwa.org/aktivitaeten/aufklaerung/termine/1238-2016-09-06-22-12-44.html
---Online-Aktion---
Online-Aktion zu den Vegan Demos (Teilnahme unabhängig von der Demo möglich!): https://www.facebook.com/animalrightswatch/photos/?tab=album&album_id=1013991412010615
Alle Vegan Demo Termine, Fotos und mehr, laufend aktualisiert unter vegandemo.ariwa.org.

20.11.16
13:30h
 
bis
 
16:30h
Schlachthof Neuss: In der Weihnachtsbäckerei
https://www.facebook.com/events/274744209589812/
Gastgeber: Veganice e.V.
VHS, Brückstr. 1, 41460 Neuss
Kerzenschein, Adentskalender im Supermarkt, Plätzchenduft aus allen Ecken, Glühweindampf an der kalten Scheibe.... Es ist Vorweihnachtszeit!
Natürlich kann man auch als Veganerin und Veganer an den kleinen süßen Weihnachtsnaschereien Freude haben oder anderen mit tierleidfreien Kleinigkeiten eine Freude machen.
An diesem Nachmittag wollen wir mit euch in einer gemütlichen Runde in der Studioküche der VHS die Weihnachtszeit einläuten. Eingeladen sind alle, die an der veganen Lebensweise interessiert sind.
Bitte bringt euch eine Schürze, ein Küchentuch, Ofenhandschuhe sowie Voratsdosen für die Plätzchen mit.
Wir stellen eine Spendendose auf. So kann jeder für Räumlichkeiten, Material, Vereinsarbeit, Zutaten... seinen individuellen Beitrag leisten.
Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in
der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind.

10.05.17
14:00h
 
bis
 
17:00h
Schlachthof Weltweite Großdemonstration: Schließung aller Schlachthäuser Berlin
Unter dem Motto "Schließung aller Schlachthäuser“ findet auch 2017 wieder die weltumspannende Großdemonstration für Tierrechte statt. Seid dabei, wenn auf der ganzen Welt Menschen auf die Straße gehen und ein Ende der gewaltsamen Ausbeutung der Tiere fordern - eindringlich und mit klarer Position, aber auch farbenfroh und inspirierend.

Alle Infos: schlachthaeuser-schliessen.de
27.05.17
13:00h
 
bis
 
16:00h
Schlachthof Weltweite Großdemonstration: Schließung aller Schlachthäuser Hannover
https://www.facebook.com/events/393468111012682
Gastgeber: ARIWA Hannover und 2 weitere Personen
Hannover -Kröpcke
Die weltgrößte Demonstration für Tierrechte, die jedes Jahr in zahlreichen Städten in aller Welt stattfindet, kommt 2017 nun endlich auch nach Hannover.
Fordert mit uns die Schließung aller Schlachthäuser!
Die große Stärke einer weltumspannenden Demonstration ist ein besonderes Erlebnis! Wir werden u. a. Videos aus anderen teilnehmenden Städten zeigen und vieles mehr - weitere Infos folgen!
Weitere Infos:
www.ariwa.org/marsch (DEU)
More infos:
https://stopabattoirs.org/ (ENG)
03.06.17
14:00h
 
bis
 
17:00h
Schlachthof Weltweite Großdemonstration: Schließung aller Schlachthäuser Bielefeld
Unter dem Motto "Schließung aller Schlachthäuser“ findet auch 2017 wieder die weltumspannende Großdemonstration für Tierrechte statt. Seid dabei, wenn auf der ganzen Welt Menschen auf die Straße gehen und ein Ende der gewaltsamen Ausbeutung der Tiere fordern - eindringlich und mit klarer Position, aber auch farbenfroh und inspirierend.

Alle Infos: schlachthaeuser-schliessen.de
10.06.17
14:00h
 
bis
 
17:00h
Schlachthof Weltweite Großdemonstration: Schließung aller Schlachthäuser Dortmund
SCHLIEßUNG ALLER SCHLACHTHÄUSER 2017 14:00 Uhr Friedhof (Platz hinter der Reinoldikirche) Aktuelle Infos auf der FB-Seite von ARIWA Ruhrgebiet oder unter www.ariwa.org Deutschlandweit und in zahlreichen anderen Ländern finden im Juni und Juli Demos " Zur Schließung aller Schlachthäuser« statt. Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) veranstaltet die Demonstrationen. Sie knüpfen an den großen weltweiten Erfolg im letzten Jahr an. Wir fordern das Ende der unnötigen Gewalt gegen Tiere, die als „Nutztiere" angesehen werden. Als Ort des letzten Gewaltakts stehen Schlachthäuser dabei für die gesamte Gewalt, die diesen Tieren in ihrem kurzen Leben angetan wird. Allein in Deutschland werden jährlich über 800 Millionen Tiere für die Lebensmittelproduktion unter schlimmsten Bedingungen eingesperrt und gewaltsam getötet. Die Gewalt, die ihnen in ihrem kurzen Leben angetan wird, ist immens und durch keine Notwendigkeit zu rechtfertigen – sie kann daher nur als willkürlich bezeichnet werden. Auf das unermessliche Leid dieser „Nutztiere" wird immer wieder aufmerksam gemacht. An ihrem Schicksal ändert sich jedoch nichts Wesentliches, solange sie als Ware und Produktionsmittel gelten und nicht als Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen und Interessen. Animal Rights Watch fordert deshalb den kompletten Ausstieg aus der Nutztierhaltung und damit das Ende der unnötigen Gewalt gegen Tiere, die im Schlachthaus ihren Höhepunkt erreicht. Die Politik muss durch Förderung pflanzlicher Alternativen und des bioveganen Landbaus dazu beitragen, Tierleid effektiv zu beenden. Aber auch jede und jeder Einzelne kann durch das eigene Konsumverhalten Einfluss nehmen: Wo keine tierischen Produkte gekauft werden, werden auch keine Tiere mehr geschlachtet. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme! Weitere Demos gegen Schlachthöfe: Berlin: 10.06.2017 Braunschweig: 17.06.2017 (nicht ARIWA-organisiert) Kassel: 17.06.2017 München: 08.07.2017 Wichtig: Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) lehnt jede Form von Diskriminierung und Unterdrückung ab und distanziert sich daher von nicht-emanzipatorischen Gruppierungen oder Personen, die neben ihrer Tätigkeit im Tierschutzbereich oder unter dem Deckmantel des Tierschutzes parteipolitische, religiöse, menschen- oder tierverachtende Ziele verfolgen. Eine Teilnahme solcher Gruppierungen oder Personen an der Veranstaltung ist ausdrücklich nicht erwünscht.
10.06.17
14:00h
 
bis
 
18:00h
Schlachthof Weltweite Großdemonstration: Schließung aller Schlachthäuser Berlin
Unter dem Motto "Schließung aller Schlachthäuser“ findet auch 2017 wieder die weltumspannende Großdemonstration für Tierrechte statt. Seid dabei, wenn auf der ganzen Welt Menschen auf die Straße gehen und ein Ende der gewaltsamen Ausbeutung der Tiere fordern - eindringlich und mit klarer Position, aber auch farbenfroh und inspirierend.

Alle Infos: schlachthaeuser-schliessen.de
17.06.17
14:00h
 
bis
 
17:00h
Schlachthof Weltweite Großdemonstration: Schließung aller Schlachthäuser Braunschweig
Unter dem Motto "Schließung aller Schlachthäuser“ findet auch 2017 wieder die weltumspannende Großdemonstration für Tierrechte statt. Seid dabei, wenn auf der ganzen Welt Menschen auf die Straße gehen und ein Ende der gewaltsamen Ausbeutung der Tiere fordern - eindringlich und mit klarer Position, aber auch farbenfroh und inspirierend.

Alle Infos: schlachthaeuser-schliessen.de
08.07.17
14:00h
 
bis
 
17:00h
Schlachthof Weltweite Großdemonstration: Schließung aller Schlachthäuser München
Unter dem Motto "Schließung aller Schlachthäuser“ findet auch 2017 wieder die weltumspannende Großdemonstration für Tierrechte statt. Seid dabei, wenn auf der ganzen Welt Menschen auf die Straße gehen und ein Ende der gewaltsamen Ausbeutung der Tiere fordern - eindringlich und mit klarer Position, aber auch farbenfroh und inspirierend.

Alle Infos: schlachthaeuser-schliessen.de
19.08.17
12:00h
 
bis
 
14:00h
Schlachthof Großdemo gegen Massentierhaltung
Banner Demo gegen Massentierhaltung
Am 19.8.2017 demonstrieren wir in Frankfurt/Main gemeinsam gegen das unendliche Tierleid in der Massentierhaltung - gegen Käfighaltung, Kastenstände, betäubungslose Verstümmelung von Tieren, um sie an qualvolle, artwidrige Haltungsbedingungen anzupassen, Qualzuchten und all die anderen Abscheulichkeiten, die Menschen Tieren in Tierfabriken antun. Gleichzeitig demonstrieren wir auch gegen die für den Menschen fatalen Folgen der Massentierhaltung wie nitratverseuchte Böden, Klimwandel, Welthunger, Urwaldzerstörung, Antibiotika-Resistenzen und Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Diabetes und Schlaganfälle.
Unsere Gesellschaft und unsere Politik müssen dringend den Kurs ändern! Es ist 5 NACH 12.

Bist du dabei? Dann am besten bei Facebook zusagen, damit wir die Teilnehmerzahl besser einschätzen können:
https://www.facebook.com/events/1652247035078586/

Gerne auch mit deiner Organisation! Bei Interesse bitte melden bei Matthias Ebner.
 
Wir freuen uns über eine sehr zahlreiche Teilnahme im Sinne der Tiere. Rechtes Gedankengut hat auf der Demo allerdings nichts zu suchen. Wer daher erkennbar von NPD, AfD, Pegida & Co. ist oder derartiges Material dabei hat und teilnehmen will, wird von der Demo ausgeschlossen.
23.09.17
11:00h
 
bis
 
13:00h
Schlachthof Bocholt: Ein Licht der Hoffnung - Mahnwachen-Tage vor Schlachthöfen etc.
https://www.facebook.com/events/386118495136093/
Gastgeber: Vergessene Vierbeiner e.V.
Brüninghoff Kalbfleisch, Mussumer Ringstraße 10, 46395 Bocholt
Auch Bocholt beteiligt sich wieder, bereits zum 9. Mal, an den deutschlandweiten Mahnwachen-Aktionstagen vor Schlachthöfen oder anderswo.
01.11.17
18:00h
 
bis
 
21:00h
Schlachthof Frankfurt am Main: Cube of Truth
https://www.facebook.com/events/118001605543190
Gastgeber: Anonymous for the Voiceless https://www.facebook.com/anonymousforthevoiceless/
Ort: Zeil 87/ Brockhausbrunnen, 60313 Frankfurt am Main
Wenn du Interesse hast mitzumachen, dann trete gerne folgender Gruppe bei: https://www.facebook.com/groups/1777585475825443/
'Cube of Truth'-Straßenaktivismus und Öffentlichkeitsarbeit: Wir bringen die Realität hinter Tierprodukten an die Konsumenten, um über die Gewalt in der Fleisch, Eier- und Milchindustrie aufzuklären. Zudem bieten wir die Möglichkeit das Leben der 'Nutztiere', mithilfe von Virtual-Reality-Brillen, aus deren Perspektive nachzuempfinden. Alle Aufnahmen zeigen die Standardmethoden in der Deutschen und internationalen Tierproduktion. WICHTIG: Bitte bringe einen Laptop oder ein Tablet mit, wenn du eines hast. Wenn nicht, komm gerne auch vorbei. Masken und Schilder werden dir zur Verfügung gestellt. Bitte trage schwarze Kleidung. Hierbei wäre ein schwarzer Pullover optimal. Stelle sicher, dass dein Laptop/Tablet voll aufgeladen ist.
WICHTIG: Downloade den VLC Player auf dein Laptop oder Tablet ( http://www.vlc.de/ ) WICHTIG: Downloade im Voraus folgende Aufnahmen.
1) Internationale Aufnahmen: - http://tinyurl.com/InternationalFootage (besonders "UK Meat, Dairy & Egg Footage" , "Marine Animals")
2) Deutsche Aufnahmen: - http://tinyurl.com/GermanSOKOFootage - https://tinyurl.com/GermanPigs (weitere Infos: https://tinyurl.com/GermanPigsDescription)
02.12.17
12:00h
 
bis
 
15:00h
Schlachthof Hamburg: VEGAN-DEMO
https://www.facebook.com/events/135457253883240/ http://www.ariwa.org/aktivitaeten/aufklaerung/termine/1507-02122017-hamburg-vegan-demo.html Mönckebergstraße / Lange Mühren Die beliebte Vegan Demo kommt nach Hamburg! Bei einer Vegan Demo präsentierst du deinen persönlichen Lieblings-Grund für die vegane Lebensweise auf einem von uns vorbereiteten Plakat und beziehst so mit vielen anderen gemeinsam öffentlich Stellung für die vegane Idee. So zeigen wir, dass die Menschen und Gründe hinter der veganen Idee vielfältig sind - und für jeden Ansatzpunkte zur Identifikation bieten, die zum Umstieg auf eine vegane Lebensweise inspirieren. Also kommt zahlreich vorbei, bringt eure vegan lebenden Freude mit und macht mit. Eine Veranstaltung von ARIWA Hamburg. Allgemeine Hinweise: [1] Bitte tragt auf ARIWA-Veranstaltungen keine Kleidung tierischen Ursprungs und achtet darauf, dass sie auch nicht so aussieht. Denn auch solche Produkte (z. B. Kunstpelz) können einen falschen Eindruck erwecken. [2] Jegliche Form von Parteiwerbung ist unerwünscht. Hierzu zählen: Jacken, Shirts, Banner, Unterschriftenlisten, Flyer etc. [3] Personen und Gruppierungen, die eine rechte, rassistische, homophobe, sexistische, oder eine sonstige antiemanzipatorische Weltanschauung vertreten, sind bei unseren Veranstaltungen ausdrücklich nicht erwünscht!
21.01.18
13:00h
 
bis
 
16:00h
Schlachthof Bielefeld: VEGAN-DEMO
http://www.ariwa.org/aktivitaeten/aufklaerung/termine/1509-20012018-bielefeld-vegan-demo.html Bahnhofstraße, Ecke Feilenstraße Wir laden ein zur dritten großen Vegan Demo in Bielefeld! Bei einer Vegan Demo präsentierst du deinen persönlichen Lieblings-Grund für die vegane Lebensweise auf einem von uns vorbereiteten Plakat und beziehst so mit vielen anderen gemeinsam öffentlich Stellung für die vegane Idee. So zeigen wir, dass die Menschen und Gründe hinter der veganen Idee vielfältig sind - und für jeden Ansatzpunkte zur Identifikation bieten, die zum Umstieg auf eine vegane Lebensweise inspirieren. Also kommt zahlreich vorbei, bringt eure vegan lebenden Freude mit und macht mit. Diese Aktion wird veranstaltet von ARIWA Ostwestfalen-Lippe. Allgemeine Hinweise: [1] Bitte tragt auf ARIWA-Veranstaltungen keine Kleidung tierischen Ursprungs und achtet darauf, dass sie auch nicht so aussieht. Denn auch solche Produkte (z.B. Kunstpelz) können einen falschen Eindruck erwecken. [2] Jegliche Form von Parteiwerbung ist unerwünscht. Hierzu zählen: Jacken, Shirts, Banner, Unterschriftenlisten, Flyer etc. [3] Personen und Gruppierungen, die eine rechte, rassistische, homophobe, sexistische, oder eine sonstige antiemanzipatorische Weltanschauung vertreten, sind bei unseren Veranstaltungen ausdrücklich nicht erwünscht!
11.02.18
10:00h
 
bis
 
12:00h
Schlachthof Protest: Ponykarussell meets Tierversuche (Hamburg, Rathaus)
Ponykarussell meets Tierversuche.
Tierqual beenden!
 
Die Hamburger SPD lädt zum Neujahrsempfang – Wir sind dabei!
Rathaus Hamburg
Sonntag, 11.02.2018
10:00 bis 12.00 Uhr
 
Am Sonntag, den 11.02.2018 lädt die Hamburger SPD-Bürgerschaftsfraktion zum Neujahrsempfang. Auch der Bürgermeister Olaf Scholz wird lt. Ankündigung anwesend sein. Zudem ist zu erwarten, dass ein Großteil der Abgeordneten der Fraktion vor Ort sein wird.
 
Diese Gelegenheit wollen wir dazu nutzen, den Abgeordneten der SPD unsere Forderungen nach einem tierleidfreien Hamburger Dom sowie unserer Forderung nach einem Ausstieg aus dem Irrweg "Tierversuch" deutlich zu machen.
 
Seit vier Jahren ignoriert die SPD das Leiden der Tiere und die Forderung der Bürger*innen nach einem tierleidfreien Dom. Obwohl mittlerweile zwei Petitionen (davon eine Volkspetition) mit insgesamt über 24.000 Unterschrift übergeben wurden und eine GfK-Umfrage aus September 2015 zudem belegt, dass über 60 Prozent der deutschen Bevölkerung ein Verbot von Ponykarussellen befürworten. Die SPD ignoriert jedoch standhaft den Willen der Bürger*innen und verweist stattdessen darauf, dass alles nach Gesetz und Ordnung abliefe und es keine tierschutzwidrigen Beanstandungen gäbe, womit ihnen die Hände gebunden seien.
 
Auf dem Hamburger Dom, dem größten Volksfest des Nordens, werden immer noch lebende Tiere zum Vergnügen der Menschen ausgebeutet. Mäuse und Ponys sind Lärm und Menschenmassen schutzlos ausgeliefert. Die Ponys müssen vier Stunden und länger immer in die gleiche Richtung laufen, ihre Bewegungsfreiheit ist durch sogenannte Ausbinder (Zügel, die am Sattel befestigt werden) stark eingeschränkt, so dass ein Jucken oder Durchstrecken unmöglich ist.
 
Fakt ist, dass die SPD das Tierleid auf dem Hamburger Dom sehr wohl beenden könnte durch eine Ergänzung der "Dom-Verordnung" um den Passus "Keine Zurschaustellung von lebenden Tiere auf dem Dom". Das Einzige was dazu nötig ist, ist der Wille im Sinne der Tiere etwas zu tun.
 
Das die Forderungen der Bürger*innen nach einem Ende des Tierleids die SPD noch in keinster Weise erreicht zu haben scheint, wird ebenfalls deutlich durch die Befürwortung des Neubaus der Tierversuchshaltung des UKEs. Hier wurden vom Senat und der Hamburgischen Bürgerschaft über 32 Millionen an Steuergeldern für den Neubau bewilligt und somit das System "Tierversuch" manifestiert.
 
Es ist fraglich, ob die politisch Verantwortlichen sich im Vorfeld überhaupt mit dem Thema Tierversuch kritisch auseinander gesetzt haben. Ob sich die Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft darüber im Klaren sind, wie viel Leid sie damit über Hundertausende von Tieren gebracht haben?
 
Die Ergebnisse aus dem Tierversuch sind nicht auf den Menschen übertragbar, da Mensch und Tier zu verschieden sind. Zu verschieden in der Verstoffwechselung, zu verschieden im Skelettaufbau, zu verschieden, was die Verträglichkeit von Substanzen und Nahrungsmittel angeht. Diese Unterschiedlichkeit zeigt sich deutlich in der beeindruckenden Zahl von 95 Prozent von Medikamenten, die im Tierversuch erfolgreich getestet wurden, jedoch bei der klinischen Studie, d. h. wenn das Medikament am Menschen getestet wird, keine Wirkung oder schwere Nebenwirkungen bis hin zur Todesfolge aufweist.
 
Wir fordern von der Hamburgischen Bürgerschaft, und somit von der SPD-Fraktion als stärkste Kraft, einen Ausstieg aus den Tierversuchen und ein Verbot von lebenden Tieren auf dem Hamburger Dom.
 
Zeigen wir dem Bürgermeister Olaf Scholz und der SPD-Fraktion, dass wir es ernst meinen und wir uns nicht länger hinhalten lassen. Kommt vorbei und lasst uns ein unübersehbares deutliches Zeichen setzen.
 
Wir freuen uns auf euch.
 
Bitte berücksichtigen:
Da wir vor Ort für beide Themen gleichgroße Gruppen bilden wollen, bitten wir euch flexibel zu reagieren und die jeweilige Seite zu "verstärken" so dass wir ein Gleichgewicht zwischen "Ponykarussell" und "Tierversuchen" haben. Vielen Dank.
 
Hinweis in eigener Sache:
Tierrechte bedeuten auch Menschenrechte. Wir positionieren uns eindeutig gegen jegliche Gewalt, die sich gegen Tiere oder Menschen richtet. Aus diesem Grund haben Menschen, die Gewalt gegenüber Tieren oder anderen Menschen ausüben oder zu Gewalt gegen Menschen aufrufen KEINEN Platz auf unseren Veranstaltungen.
Also: Bist du Rassist, Faschist, Sexist, homophob – bleib fern!
 
Bitte lasst Eure vierbeinigen Freunde zuhause, da eine mehrstündige Demo bei diesen Witterungen kein geeigneter Ort für Hund & Co. ist. Vielen Dank für euer Verständnis.
17.02.18
10:00h
 
bis
 
13:00h
Schlachthof Konstanz: Mahnwache vor Thomas Cook gegen Seaworldunterstützung
Mahnwache vor Thomas Cook gegen Seaworldunterstützung

Wann: 17.2.2018
Uhrzeit: 10-13 Uhr
Wo: Hussenstr. 26, 78462 Konstanz

Wir verteilen Flyer und informieren die Passanten über Plakate über die Tierquälerei bei Seaworld, die durch Thomas Cook mitunterstützt wird (TC verkauft Tickets + Reisen zu Seaworld)
Bitte möglichst schwarz kleiden für ein einheitliches Auftreten.
Flyer und Plakate stehen zur Verfügung, gerne könnt ihr euch aber auch selber künstlerisch betätigen ;)

Aktion in Kooperation mit peta e.V.

24.03.18
10:00h
 
bis
 
20:00h
Schlachthof München: Ostern vegan 2018
Lasst uns gemeinsam in den Frühling starten!

Am 24. März 2018 findet wieder unsere alljährliche Versammlung "Ostern vegan" am Marienplatz statt. Dazu möchten wir Euch alle herzlich einladen.

Es werden wieder viele Organisationen daran teilnehmen, um über ein tierleidfreies und umwelfreundliches Leben aufzuklären.

Wie gewohnt gibt es ein buntes Bühnenprogramm mit Redebeiträgen, Live-Musik, Theater und Kochshows, sowie leckeren veganen Köstlichkeiten

Wir freuen uns auf Euch und Eure (auch gerne nicht-veganen) Freunde.


Bühnenprogramm:

10:00 Uhr Begrüßung
10:15 Uhr Christian Grunwald, Musik
11:15 Uhr Ifeel, Musik
12:15 Uhr Max Pett, Kochshow & Verkostung
13:00 Uhr Sea Shepherd, Interview
13:15 Uhr Die Kühnemann, Musik
13:30 Uhr Lorenz, Kochshow & Verkostung
14:00 Uhr Die Kühnemann, Musik
14:15 Uhr Daniela Böhm (Ein Licht der Hoffnung), Interview
14:30 Uhr Die Kühnemann, Musik
15:00 Uhr Max Pett, Kochshow & Verkostung
15:45 Uhr Horst Wester (Tierschutzpartei), Interview 
16:00 Uhr Morgaine & Tjorben, Musik
17:15 Uhr "Stumme Helden", Tierschutztheater
17:30 Uhr Silke Ruthenberg, Interview
17:45 Uhr "Manege der Tränen", Tierschutztheater
18:00 Uhr ELIH, Musik 
19:00 Uhr Kilez More, Musik
20:00 Uhr Verabschiedung


Infostände:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Albert-Schweitzer-Stiftung-für unsere Mitwelt
ANIMAL PEACE
AnimalsUnited
Anonymous for the Voiceless
Bmt Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. Geschäftsstelle Bayern
CATS Nature München
Ein Licht der Hoffnung e.V.
MUT - Partei Mensch Umwelt Tiere (Tierschutzpartei)
PETA Zwei
Pro REGENWALD
ProVeg München Schwabing
Rüsselheim e.V.
Sea Shepherd 
Sunnydays for Animals e.V.
Tierschutztheater München
V-Partei ³
Vriends
31.03.18
12:00h
 
bis
 
15:00h
Schlachthof Köln: Osterdemo Für Die Rechte Der Tiere!
https://www.facebook.com/events/563072857406598/
Gastgeber: Tierrechtsorganisation Die Eulen
vor dem Kölner DOM
Das Tier steht auf der Schattenseite des christlichen Kreuzes!
Ostern ist für viele Menschen das Fest, an dem das Wiedererwachen alle Lebens gefeiert wird. Die meisten Christen denken kaum daran, dass mit dem Brauch Oster-Eier und Oster-Braten zu konsumieren, eine gigantische Vernichtung von Leben und lebenslange Qualen für Millionen von Lebewesen verbunden sind.
Das Quälen und Töten von Tieren ist ein Verbrechen, das wir nicht tolerieren dürfen. Die Kirche hat lange genug geschwiegen. Es ist nun ihre Pflicht, endlich den Mund für die Schwachen aufzutun und für den guten Glauben zu kämpfen.
Dass die Tiere in unserer Gesellschaft millionenfach so unsagbar leiden müssen, ist nicht zuletzt auf die tierfeindliche Lehre der beiden großen Kirchen zurückzuführen.
Denn die Kirchenlehre rechtfertigt bis heute Massentierhaltung, Tiertransporte, Schlachthöfe, Tierversuche, Jagd etc. Bis heute sprechen beide Kirchen den Tieren die unsterbliche Seele ab. Seitdem die entstehende römische Machtkirche ab dem 4. Jahrhundert das Urchristentum verdrängte, ist die Kirche gegen die Tiere - und dies, obwohl Jesus von Nazareth die Tiere liebte und die ersten Christen Vegetarier waren. Kein Wunder, dass so viele Tierschützer die Konsequenz ziehen und aus der Kirche austreten.

"Man kann in dieser Kirche längst nichts mehr retten, sondern nur noch sich und andere vor ihr."
(Karlheinz Deschner)

Am Karsamstag den 31. März 2018 werden wir gemeinsam vor dem Kölner DOM mit Bannern, Plakaten und Flyern für die Rechte der Tiere demonstrieren. Wir freuen uns auf Euch und hoffen auf zahlreiches Erscheinen.

07.04.18
10:00h
 
bis
 
13:00h
Schlachthof Ein Licht der Hoffnung - Schlachthof für Kälber in Bocholt
https://www.facebook.com/events/162021891274178/
Gastgeber: Isabel Dalk
Brüninghoff Kalbfleisch
Mussumer Ringstraße 10, 46395 Bocholt
Im Rahmen der deutschlandweiten Mahnwachenaktionstage vor Schlachthöfen findet zum 12. Mal wieder eine Mahnwache vor dem Schlachthof für Kälber in Bocholt statt.

Isabel Dalk:

328 100 Kälber wurden im Jahr 2017, alleine in Deutschland, geschlachtet.

Das helle Kalbfleisch hat einen hohen Marktanteil. Die Kälber werden ein halbes Jahr vor allem mit Milchaustauschern getränkt und erhalten nach den gesetzlichen Vorschriften Raufutter. Durch den Eisengehalt im Futter wird die Fleischfarbe bestimmt, die möglichst hell sein soll. Nach etwa 26 bis 28 Wochen werden die Kälber geschlachtet.

Mit eigenen Augen konnte ich auch schon beobachten, das die Kälber extra in dunklen Ställen gehalten wurden. So wird das Fleisch noch heller.

26.05.18
12:00h
 
bis
 
17:00h
Schlachthof Infostand zum Weltmilchtag in Gießen
Wir sagen NEIN zu Milch!

Anlässlich des Weltmilchtages, Anfang Juni, veranstaltet die Tierrechtsgruppe Gießen eine Protest- und Infoveranstaltung

Mit der Aktion wollen wir mit Mythen über Milch aufräumen und aufzeigen, mit welchem unermesslichen Leid Milchkonsum verbunden ist.

Darüber hinaus gibt es verschiedene pflanzliche Milchprodukte zum Probieren, die besser schmecken als die Muttermilch von anderen Säugetieren und bekömmlicher sind; die das Klima weitaus weniger schädigen und - was am Wichtigsten ist - nicht dazu führen, dass Mütter und Kinder auf schmerzliche Weise getrennt werden!

Wir freuen uns über Interessierte und Aktivist*innen!!

Hintergrundinfos zum Thema Milch findet ihr u. a auf der Kampagnenseite „Sag Nein zu Milch“

http://<wbr />www.sagneinzumilch.de/<wbr />hintergrund.php

Ort: Seltersweg 15, 35390 Gießen


30.06.18
14:00h
 
bis
 
17:00h
Schlachthof Bielefeld für die Schließung aller Schlachthäuser
https://www.facebook.com/events/294341701098225/
Gastgeber: ARIWA-Infomobil und 6 weitere Personen
Hauptbahnhof
Am Bahnhof 1, 33602 Bielefeld

DIE ZEIT FÜR TIERRECHTE IST JETZT
Die weltweite Großdemonstration kehrt Ende Juni zurück nach Bielefeld! Mit deutlichen Botschaften, klaren inhaltlichen Durchsagen, bunten Kostümen und - vor allem - mit euch wollen wir einmal mehr ein deutliches Zeichen setzen, dass das Schlachten enden muss und die Zeit für Tierrechte gekommen ist.

SEI DABEI!
Wie immer stellen wir viele Banner, Schilder und Fahnen bereit, mit denen ihr Stellung beziehen könnt, dazu Tiermasken und verschiedenes mehr für die besonderen Hingucker. Plane den Demotermin jetzt ein, mobilisiere deinen Freundeskreis und lasst uns diese Demo zu einem eindrucksvollen, unvergesslichen Ereignis machen!

SCHWERPUNKTTHEMA 2018: HÜHNER
Die Demonstration gilt wie immer allen Tieren, die von Menschen ausgenutzt, eingesperrt und getötet werden, ist aber dieses Jahr insbesondere den Hühnern gewidmet, welche die am meisten gegessenen Landtiere darstellen und deren Konsum katastrophalerweise auch in Deutschland weiter ansteigt, auch wenn der Fleischkonsum insgesamt rückläufig ist.

NEU: TIERRECHTSKONFERENZ AM FOLGETAG
Nur in Bielefeld: Wir stellen das ganze Wochenende in das Zeichen von Tierrechten und bereiten für den 1.7. eine Konferenz für die Schließung aller Schlachthäuser vor, die euch weitere Impulse für euren eigenen Aktivismus für Tierrechte geben soll.

WELTWEIT UND IN VIELEN STÄDTEN IN DEUTSCHLAND
2017 fanden die Großdemonstrationen für die Schließung aller Schlachthäuser in rund 40 Städten in aller Welt statt, davon etliche in Deutschland. Auch dieses Jahr sind viele deutsche Städte dabei: Hannover, Münster, Göttingen, Braunschweig, Bielefeld, Stuttgart und München.

DEINE UNTERSTÜTZUNG ZÄHLT!
Wir zählen auf euch! Nehmt teil, verbreitet die Veranstaltung, ladet eure Bekannten ein, ... Und falls ihr noch ein passendes Shirt braucht, schaut einmal im ARIWA-Shop bei roots of compassion vorbei: https://www.rootsofcompassion.org/de/animal-rights-watch/kleidung

Allgemeine Hinweise:
[1] ARIWA-Demonstrationen wenden sich grundsätzlich gegen die Nutzung und Tötung von Tieren. Wir bitten darum, auf unseren Veranstaltungen vermeintliche Teilschritte wie Biofleischkonsum oder die ausschließliche Abschaffung von Megaställen/Massentierhaltung nicht als Ziel zu kommunizieren.
[2] Bitte tragt auf ARIWA-Veranstaltungen keine Kleidung tierischen Ursprungs und achtet darauf, dass sie auch nicht so aussieht. Denn auch solche Produkte (z. B. Kunstpelz) können einen falschen Eindruck erwecken.
[3] Jegliche Form von Parteiwerbung ist unerwünscht. Hierzu zählen: Jacken, Shirts, Banner, Unterschriftenlisten, Flyer etc.
[4] Personen und Gruppierungen, die eine rechte, rassistische, homophobe, sexistische, oder eine sonstige antiemanzipatorische Weltanschauung vertreten, sind bei unseren Veranstaltungen ausdrücklich nicht erwünscht!
07.07.18
14:00h
 
bis
 
17:00h
Schlachthof Stuttgart für die Schließung aller Schlachthäuser
14:00 Schloßplatz

DAS SCHLACHTEN BEENDEN – IN STUTTGART UND WELTWEIT

Jedes Jahr werden rund 60 Milliarden sogenannter „Nutztiere“ für Fleisch, Eier und Milch getötet, 800 Millionen davon allein in Deutschland. Immer mehr Menschen stellen sich diesem grenzenlosen Tierleid entgegen. In über 35 Städten weltweit finden dieses Jahr Demonstrationen für die Schließung aller Schlachthäuser statt – erstmals auch in Stuttgart.

SAVE THE DATE!

Kommt am 7. Juli mit Freunden und Bekannten nach Stuttgart und helft uns, ein unübersehbares Zeichen für Tierrechte zu setzen. Bitte teilt außerdem diese Veranstaltung großzügig und klickt auf „Interessiert“ oder „Zusagen“, um auch andere zum Mitmachen zu motivieren. Vielen Dank!

DAS ERWARTET EUCH

Wir stellen Banner, Schilder und Fahnen zum Thema bereit, dazu auch Tiermasken und Kostüme. Um die Außenwirkung zu verstärken, wäre es schön, wenn Ihr in Rot gekleidet kommt. Bei Interesse könnt Ihr passende Shirts zur Demo auch vor Ort erwerben – oder schon im Vorfeld hier: https://www.rootsofcompassion.org/de/animal-rights-watch/kleidung.

Mehr zum Ablauf und zu den Programm-Highlights gibt es hier in Kürze. Bis bald!

Weitere Termine und Hintergrundinfos:
www.schlachthaeuser-schliessen.de

Allgemeine Hinweise:
[1] ARIWA-Demonstrationen wenden sich grundsätzlich gegen die Nutzung und Tötung von Tieren. Wir bitten darum, auf unseren Veranstaltungen vermeintliche Teilschritte wie Biofleischkonsum oder die ausschließliche Abschaffung von Megaställen/Massentierhaltung nicht als Ziel zu kommunizieren.
[2] Bitte tragt auf ARIWA-Veranstaltungen keine Kleidung tierischen Ursprungs und achtet darauf, dass sie auch nicht so aussieht. Denn auch solche Produkte (z. B. Kunstpelz) können einen falschen Eindruck erwecken.
[3] Jegliche Form von Parteiwerbung ist unerwünscht. Hierzu zählen: Jacken, Shirts, Banner, Unterschriftenlisten, Flyer etc.
[4] Personen und Gruppierungen, die eine rechte, rassistische, homophobe, sexistische, oder eine sonstige antiemanzipatorische Weltanschauung vertreten, sind bei unseren Veranstaltungen ausdrücklich nicht erwünscht!
21.07.18
01:00h
 
bis
 
13:00h
Schlachthof Wittlich: 12 HOUR VIGIL
https://www.facebook.com/events/606433286390128/
Gutenbergstraße 12, 54516 Wittlich

In Kooperation mit Deutsches Tierschutzbüro e.V. WERDEN WIR UNSERE ERSTE 12 STUNDEN MAHNWACHE ABHALTEN!
Bitte teilt das Event so viel wie möglich, wir wollen einen Meilenstein für die deutschen Save Movements setzen!
Die 12 Stunden Mahnwache wird mehrere Phasen haben: In der Nacht werden wir euch hinter den Schlachthof führen, um euch die Schreie der Schweine und andere Eindrücke zu zeigen.
Wir werden auch eine Zeremonie für die Opfer abhalten, das heißt wir werden Blumen niederlegen und Schweigeminuten halten.
Sobald die Sonne aufgeht, halten wir die LKW an und verabschieden uns von den Tieren. Hoffentlich können wir sie wenigstens etwas beruhigen.
Anschließend wird in Trier von15 bis 18 Uhr ein Cube of Truth stattfinden. Also wenn ihr dann noch Energie habt, seid ihr herzlich willkommen!
WAS IHR MITBRINGEN SOLLTET:
Es wäre perfekt, wenn ihr Warnwesten mitbringen könntet, damit die Fahrer der LKW euch frühzeitig sehen können.
Um den Opfern ein Gesicht zu geben, werden wir sie filmen und der Welt ihre Verzweiflung näher bringen. Bringt bitte voll aufgeladene Kameras, zusätzliche Akkus und Powerbanks mit, damit. Wir wollen keine Möglichkeit verpassen, die Schweine zu filmen.
Ihr solltet auch Getränke und Essen (bitte nur veganes Essen) für euch mitbringen. Zwar werden wir etwas zu Trinken und Essen bereitstellen, aber je nach Teilnehmerzahl wird dies nicht reichen.
Vergesst eure Regenschirme nicht, es könnet anfangen zu regnen :)
Ihr solltet außerdem wetterfeste Schuhe tragen, hinter dem Schlachthof kann es sehr matschig sein, besonders wenn es geregnet hat.
Während der gesamten Aktion werden Aktivisten von uns bereitstehen, um euch zu öffentlichen Toiletten zu fahren.
Falls ihr mit dem Zug kommt, können wir euch vom Bahnhof in Wittlich abholen. Sagt uns nur rechtzeitig Bescheid, damit wir Nummern austauschen können.
Jede Unterstützung ist willkommen, wir erwarten nicht von euch, die gesamten 12 Stunden zu bleiben. Das ist euch überlassen!
11.08.18
13:00h
 
bis
 
16:00h
Schlachthof München für die Schließung aller Schlachthäuser
13:00 Marienplatz

Wie jedes Jahr finden auch 2018 wieder weltweit Demonstrationen unter dem Motto "Schließung aller Schlachthäuser" statt. In München werden wir das dritte Mal unter diesem Motto auf die Straße gehen. Es wird Zeit, wieder laut zu werden, für die zahllosen stummen Opfer menschlicher Sturheit und Gier.
 

Warum Schließung aller Schlachthäuser?
Das allgegenwärtige, aber unsichtbare Leid der "Nutztiere" muss, so oft es geht, öffentlich sichtbar gemacht werden.
Und am besten gelingt dies mit möglichst großen und weltweit stattfindenden Demonstrationen mit zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Denn nur dann, wenn das unsägliche Elend aller Tiere, die durch Menschenhand zu leiden haben, sichtbar wird, werden sich Menschen damit auseinandersetzen und nur dann kann sich auch etwas daran ändern.

Dieses Jahr wird es wieder einen Infostand mit Videoleinwand geben, sowie kostümierte, "blutverschmierten" Personen, die auf dem Boden liegen und so für viel Aufmerksamkeit sorgen werden,
dazu folgen Redebeiträge. Weitere Aktionen sind in Überlegung. Seid wieder dabei, lasst uns laut werden und viele sein!
Von München bis Bielefeld, Los Angeles, Sydney, Tokyo, Istanbul und viele mehr.
+++++++++++Für die Schließung aller Schlachthäuser++++++++++

Weitere Infos zu allen Terminen in D.: schlachthaeuser-schliessen.de
25.08.18
14:30h
 
bis
 
18:00h
Schlachthof Streetteam Essen: The Earthlings Experience #4
https://www.facebook.com/events/2083873681940592/

+++ PETA ZWEI Streetteam Essen-Duisburg: The Earthlings Experience +++
„Unser Wertesystem ergibt keinen Sinn. Zeit, es zu ändern.
Dabei geht es gar nicht darum, ob man Welpenvideos niedlich, Würstchen lecker oder Schweine langweilig findet. Es geht ums Prinzip. Darum, ob es in Ordnung ist, jedes Jahr Milliarden Tiere in engen Käfigen und überfüllten Ställen zu halten, ihnen die Zähne abzuschleifen und die Schwänze abzuschneiden, Medikamente in ihr Futter zu mischen, sie zu mästen und von ihren Kindern zu trennen. Sie zu zerschreddern, zu vergasen und ihnen den Hals aufzuschlitzen. Milch aus ihren entzündeten Eutern zu trinken, ihre Eier von Böden voller Fäkalien zu sammeln und am Ende in ihre Schultern, Hüften, Flügel, Rippen und Beine zu beißen, weil es nun mal so gut schmeckt…"
(Quellen: PETA ZWEI, https://www.petazwei.de/ernaehrung)
Bei der Earthlings Experience geht es darum, Passant*innen mithilfe von Filmmaterial die Missstände in der Tierindustrie in einer friedlichen und empathischen Aktionsform aufzuzeigen. Dazu stellen wir uns mit Masken, Schildern und Laptops/Tablets ausgestattet in den Fußgängerbereich der Innenstadt. Einige von uns werden Masken tragen und die Laptops/Tablets mit Videomaterial halten, sodass Passant*innen sich dieses ansehen können. Die Masken dienen dazu, dass die einzelne Person in den Hintergrund rückt und der Fokus auf den gezeigten Videos liegt. Andere von uns werden unmaskiert etwas weiter weg stehen und die Situation zunächst beobachten. Bleibt ein*e Passant*in interessiert stehen und schaut sich die Videos für einige Zeit an, so geht ein außenstehendes Teammitglied auf diese Person zu und spricht mit ihr über das Gesehene.
Wir brauchen dich für die Unterstützung der Aktion.
Setz' mit uns gemeinsam ein deutliches Zeichen für die Tiere! Selbstverständlich sind auch neue Leute herzlichst willkommen! Masken bringen wir mit. Falls ihr einen Laptop oder ein Tablet habt, wäre super, wenn ihr das mitbringen könnt :)
Wir freuen uns, viele von euch zu sehen. Jede*r einzelne zählt. Gemeinsam stark für die Tiere :)
Macht mit in unserem Streetteam: https://www.facebook.com/groups/PETAZWEIStreetteamEssenDuisburg/
25.09.18
20:30h
 
bis
 
21:30h
Schlachthof Gutenachtlauf - Lautertal Vogelsberg
Laufen für Tiere und Tierschutz - Lauftreff bei Vollmond in 3 Ländern – Deutschland, Österreich, Schweiz

Am Dienstag, den 25. September 2018 ist es wieder soweit, der 43. Gutenachtlauf startet um 20:30 Uhr am Friedhof Lautertal-Engelrod (aus Richtung Lauterbach vor der Tankstelle rechts).

Eingeladen zum Lauf bei Vollmond sind alle, die Lust auf Bewegung haben und einen Rundkurs von fünf bis zehn Kilometer Länge laufen wollen. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Der Lautertaler Gutenachtlauf ist einer von über 70 Gutenachtläufen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden wieder hunderte Läuferinnen und Läufer zeitgleich unterwegs sein.

Gelaufen wird in einer gemeinsamen Gruppe im gemütlichen Tempo. Jede Läuferin, jeder Läufer handelt eigenverantwortlich. Es ist ein offener Lauftreff, kein Wettkampf. Der Verein "Laufen gegen Leiden e.V." bittet am Start um eine kleine freiwillige Spende.
Das gesammelte Geld wird komplett Laufen gegen Leiden e.V, und den dort gewählten Spendenzielen zugeführt.

Der Lauf dient in vielerlei Hinsicht einem guten Zweck: der persönlichen Gesundheit, der Förderung von Bewegung und Sport, der Bekanntheit von Lautertal, einer Gemeinde bestehend aus sieben Dörfern und dem Tierschutz (Vereinsziel von LgL).
29.09.18
10:00h
 
bis
 
13:00h
Schlachthof Ein Licht der Hoffnung - Schlachthof für Kälber in Bocholt
https://www.facebook.com/events/2003987876490258
Gastgeber: Isabel Dalk
Brüninghoff Kalbfleisch, Mussumer Ringstraße 10, 46395 Bocholt

Im Rahmen der deutschlandweiten Mahnwachenaktionstage vor Schlachthöfen findet zum 13. Mal wieder eine Mahnwache vor dem Schlachthof für Kälber in Bocholt statt.


30.09.18
13:00h
 
bis
 
20:00h
Schlachthof Vortrag biozyklisch-veganer Anbau und Vegan Brunch
Sonntag, 30. September 2018 von 13:00 bis 20:00
S-O-L Stoppels offener Lebenshof und Lebenskühe - Initiative Lebenstiere e. V.
Unser veganer Mitbring-Brunch findet Sonntag, den 30.9.2018 von 13 - 20 Uhr statt, Am Kirchenpfad 1, 36166 Haunetal.

Zum Brunch wird es einen spannenden Vortrag von Anja Bonzheim (Biozyklisch-Veganer Anbau e.V.) zur biozyklisch-veganen Landwirtschaft geben. 
Dieser Verein ist ein Zusammenschluss von engangierten Privatpersonen, Betreibern und Institutionen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wissenschaft, Handel sowie NGOs, der einen kreislaufbasierten Ökolandbau ohne kommerziele Tierausbeutung und ohne den Einsatz von Dünge- und Betriebsmitteln tierischen Ursprungs fördert. Der Verein berät Betriebe bei der Umstellung und sensibilisiert die Öffentlicheit für die Vorteile des biozyklisch-veganen Anbaus. 

Biozyklisch-vegan angebaute Lebensmittel sind gut für die Gesundheit: keine Antibiotikarückstände oder Keime aus Gülle und Schlachtabfällen, dafür nährstoffreiche Pflanzen. 

Mehr Bodenfruchtbarkeit bei biozyklisch-veganen Anbau beispielsweise durch Gründüngung und Humuserde, die vor Erosion und Austrocknung schützen. 

Gewässerschutz durch pflanzlichen Kompost und Humuserde, um den Nitrateintrag in Grund- und Oberflächenwasser zu reduzieren. 

Tierschutz: biozyklisch-vegan bewirtschaftete Flächen bieten vielen Mikroorganismen und Wildtieren ideale Lebensbedingungen. 

Die Artenvielfalt steigt durch weite Fruchtfolgen, Mischkultur, schonende Bodenbearbeitung sowie das Anlegen von Hecken und Blühstreifen. 

Biozyklisch-veganer Anbau ist ein Beitrag zum Klimaschutz und zur Welternährung, da höhere Erträge durch eine verbesserte Bodenfruchtbarkeit und eine effizientere Flächennutzung möglich werden. 

Biozyklisch-veganer Anbau
http://www.biozyklisch-vegan.de/
Bioveganer Anbau
www.biovegan.org
Vegan-Brunch mit Vortrag zur biozyklisch-veganen Landwirtschaft
http://www.veggie-vision.de/pages/feste/vegan-brunch-alsfeld-2017.php

Dazu wird es einen Info- und Büchertisch geben zum Stöbern für Erwachsene und Kinder mit vielen Informationen rund um den Tierschutz, vegane Ernährung und Gesundheit. 

Alle sind eingeladen ein veganes Gericht für das gemeinsame Buffet mitzubringen?.

Wichtig: Vegan heißt frei von allen „Tierprodukten", also auch frei von Honig, Sahne, Joghurt, Gelatine, tierfetthaltiger Margarine, Tiermilch enthaltendem Käse usw. uns. 

Wer kein eigenes Gericht mitbringt wird um eine Spende gebeten. 

Getränke werden von den Veranstaltenden bereitgestellt. 

Die Spenden gehen nach Abzug der Unkosten an den Tierschutz. 

Das Freiwilligenzentrum liegt nahe der schönen Alsfelder Altstadt im ehemaligen Augustinerkloster, Volkmarstraße 3, 36304 Alsfeld. 
vegane Rezeptideen: 
vegan-taste-week.de
www.animalequality.de
www.rezeptefuchs.de

04.10.18
16:00h
bis05.10.18
19:00h
Schlachthof Ein Licht der Hoffnung - Ampelaktion Fulda
Alle Tiere wollen leben! 

Anfang Oktober 2018 finden in ganz Deutschland, in Österreich und der Schweiz Mahnwachenaktionstage vor Schlachthäusern statt. Die Mahnwache in Fulda wird am Donnerstag, den 04. und Freitag den 05. Oktober als Ampelaktion in der Bardostraße, Ecke Frankfurter Straße von 16-19 Uhr veranstaltet. ARIWA-Vogelsberg wird Informationsmaterial verteilen, um den Menschen deutlich zu machen was es bedeutet, wenn wir Fleisch und Käse essen oder Milch von anderen Tieren trinken.

„Viele Menschen haben immer noch Angst vor gesundheitlichen oder geschmacklichen Nachteilen durch die pflanzliche Ernährung. Dabei hat mehr als die Hälfte der Bevölkerung Übergewicht mit all den gesundheitlichen Begleiterscheinungen wie Bluthochdruck, Diabetes und vielen anderen durch falsche Ernährung bedingten Erkrankungen. Dazu kommen die ethischen Aspekte, denn das Essen von Tieren, Käse, Joghurt oder das Trinken von Tiermilch bedeutet immer Misshandlung der Tiere durch Ausbeutung und am Ende steht der grausame Tod im Schlachthaus. Leider haben selbst Haustierfreundinnen Probleme dies zu erkennen“, erklärt Ariwa-Vogelsberg.

Aktive aus weit über 20 Städten alleine in Deutschland, darunter auch Fulda, machen auf das Leid der Tiere aufmerksam. Es wird an die Tiere erinnert die täglich gewaltsam getötet werden, für die „Fleisch“industrie und für die Menschen die immer noch Tiere und die Produkte der Ausbeutung wie Milch und Käse und dergleichen konsumieren.

Schlachthöfe sind Orte von Gewalt und Tod. Viele massive Verstöße gegen das Tierschutzgesetz wie Fehlbetäubungen, Verbrühen bei lebendigem Leib, Nichteinhalten von Vorschriften, keine ausreichenden Kontrollen, das Schlachten trächtiger Kühe und andere, nicht legale Grausamkeiten gehören hier zur Normalität. Das zeigen viele Schlachthaus- und „Fleisch“-Skandale.

Städte die am Mahnwachenaktionstag teilnehmen: Aalen, Augsburg, Bocholt, Bühl, Erlangen, Flensburg, Fulda, Hamburg, Husum (Danish Crown) Köln, Kronach, Mannheim, München, Pforzheim (Birkenfeld), Singen, Ulm, Viersen, Zeven, Traunstein und viele mehr.

weitere Infos:
03.11.18
11:00h
 
bis
 
18:00h
Schlachthof Vegan-Demo - Hanau

In der Fußgängerzone wollen wir mit Schildern die vielen Gründe für eine vegane Lebensweise in die Öffentlichkeit tragen. Wenn du vegan lebst und auch zeigen möchtest, wieso du dich für diese Lebensweise entschieden hast, dann komm zur Vegan-Demo. Blanko-Schilder werden vor Ort verfügbar sein. 
Treffpunkt ist am Forum in der Fußgängerzone.

Zusätzlich wird es Infostände und einen Circle geben. Kommt nach Hanau, um euch an den Aktionen zu beteiligen!

Weitere Infos zum Konzept der Vegan-Demos findet ihr hier:
10.11.18
13:00h
 
bis
 
15:00h
Schlachthof Berlin: Awareness für das Tierleid in der Massentierhaltung schaffen…
Wo: Gedächtniskirche in Berlin Wann: 13:00-15:00. Was mitzubringen: Laptop oder iPad Gerne möchte ich mit, hoffentlich vielen von euch, die Passanten virtuell in die Zucht-, Mast- und Schlachtbetriebe einführen. Die Welt einmal durch die Augen eines Tieres zu sehen, ihre Angst und Verzweiflung zu spüren, ihr Leid zu teilen… (von Peta bekommen wir für diese Aktion Plakaten, Flyer und Infoheften…) Dabei haben wir eine Gruppe die nur die iPads/Laptops halten und, abhängig von der Zahl der Teilnehmer, ein bis zwei Personen die auf interessierten Passanten zugehen um ins Gespräch zu kommen (Gesprächsstoff wird vor Ort gegeben …) Ziel ist es eine Awareness für die Tiere zu schaffen. End ziel wäre die Menschen für einen vegane Lebensstil zu begeistern/überzeugen, indem wir sie, am Ende eines Gespräches, das Peta-Heft veganstart.de 'vegan Leben' mitgeben und eine Visitenkarte mit allen Infos darauf. (diese bekommt ihr von mir) Wenn ihr teilnehmen möchtet bitte downloade:Mediaplayer: https://www.videolan.org/vlc/ Dann folgende Videos: Dairy, Eggs (edited), German Meat, German Pig, Meat Pig und Thousand Eyes Downloaden auf: https://goo.gl/VjP9bn und https://goo.gl/LkDWe5 Diese Aktion ist Polizeilich angemeldet. Den Platz gehört uns für 2 Stunden. Die Aktion selbst, können wir in der angemeldete Zeit so lange laufen lassen, wie wir können/wollen. Ich bitte euch zahlreich anzumelden. Umso mehr, umso besser! Wir wollen die Augen öffnen, die Wahrheit nach vorne bringen, die viele leidende Tiere eine Stimme geben. Freue mich auf euch und bedanke mich im Voraus! Liebe Grüße und hoffentlich bis bald! ----------------------- ENGLISH VERSION: Where: Gedächtniskirche in Berlin When: 13:00-15:00. What to bring: Laptop oder iPad I would like to create awareness for the many suffering animals in this world. Showing the people on the street, virtually the breeding and fattening practices on farms, also virtually open the doors to the slaughterhous … To see the world through the eyes of an animal, to feel its fear and despair, to share its suffering ... (from Peta we get the material, posters, flyers, leaflets for this event ...) The participants either hold a laptop / iPad in their hands (same principle as cube of truth, but other formation). On each device we see footage on the: meat / milk /egg industry and we show some material about animal experimenting and what harm the down industry causes… We have a group that only holds the iPads / laptops and a few people who would only go to people who are touched by the videos and have looked at it for a certain amount of time. (I'll brief you guys about communication material...) The goal is to talk to people in order to create an awareness for the animals. End goal would be to inspire / convince people for a vegan lifestyle by giving them, at the end of a (successful) conversation, the Peta issue veganstart.de 'vegan life' and a business card with all the information on it. (you get this from me) If you would like to participate please download: Media Player: https://www.videolan.org/vlc/ Then download the following videos; Dairy, Eggs (edited), German Meat, German Pig, Meat Pig und Thousand Eyes at: https://goo.gl/VjP9bn and https://goo.gl/LkDWe5 This action is registered by the police. we want to give the animals a voice! Looking forwards to seeing you!
30.11.18
13:30h
 
bis
 
17:00h
Schlachthof Bochum: Hopp Hopp Hopp Schlachthöfe Stopp
EU-Schlachthof Bochum Freudenbergstr. 45 Da dieser Schlachthof noch Werksverkauf hat und das Wochenende naht haben wir beschlossen das wir an diesem Tage bis 17.00 Uhr davor stehen. Wieder wollen wir auf das Leid der Stimmlosen aufmerksam machen.
08.12.18
12:00h
 
bis
 
14:00h
Schlachthof Demo gegen Schlachthof Oldenburg
https://www.eventbrite.de/e/demo-gegen-schlachthof-oldenburg-tickets-53017211908 https://www.tierschutzbuero.de/newsletter/2018/snl/48a/newsletter.htm https://www.tierschutzbuero.de/realitaet-schlachthof/oldenburg-demo/ Veranstaltungsort: Standard-Fleisch GmbH & Co. KG Schlachthofstraße 36 26135 Oldenburg Gemeinsam mit Euch werden wir in Form einer Demo viel Lärm machen und den Schlachthof in Oldenburg dazu bringen für IMMER zu schließen! Zu diesem Event: Der Schlachthof Oldenburg wurde nach Veröffentlichung unserer Undercover-Recherche Realität Schlachthof vom Betreiber selbst stillgelegt, könnte aber jederzeit wieder öffnen. Daher wollen wir gemeinsam mit euch vor dem Skandal-Schlachthof demonstrieren, damit dieser Horror-Hof für immer geschlossen bleibt und dort nie wieder ein Tier geschlachtet werden kann. Die große Demo beginnt um 12.00 Uhr und wird direkt vor dem Schlachthof Oldenburg stattfinden. Hier soll nie wieder auch nur ein einziges Tier gequält werden! Auf einer großen Leinwand präsentieren wir bislang ungezeigtes Videomaterial aus dem Inneren des Schlachthofes, um dann mit einem lautstarken Protestgesang unsere Forderung zu verkünden: Schlachthof für IMMER schließen! Mit Hilfe von Überraschungs-Live Acts demonstrieren wir gemeinsam zwei Stunden lang und geben den Tieren so eine Stimme. Vor Ort wird es warme Getränke geben, dafür bitten wir alle Teilnehmende für sich selbst einen Becher (nicht aus Glas) mitzubringen, so schonen wir auch die Umwelt.Zudem bitten wir darum, aus Sicherheits- und Tierschutzrelevanten Gründen keine Hunde mit zur Demo zu bringen. Fahnen sind auf der Versammlung nicht zugelassen, weil wir diese nicht angemeldet haben. Von rechten Parteien und Gruppierungen sowie der AfD distanzieren wir uns eindeutig und diese sind auf der Demo nicht willkommen!
08.03.19
14:00h
 
bis
 
17:00h
Schlachthof Go Vegan! Mahnwache am Schlachthof Bochum
https://www.facebook.com/events/422825445190346/
Gastgeber: Bo Mari und 2 weitere Personen
EU-Schlachthof Bochum
Freudenbergstraße 45K, 44809 Bochum

Und wieder erneut werden wir am Schlachthof Bochum stehen um gegen die Ausbeutung der Tiere zu kämpfen.

Niemand muss heute noch in unseren Industriestaaten Tiere essen!!Aber auch die Milch und Käseindustrie müssen wir nicht mehr unterstützen.
Wir rufen auf zu einer veganen Ernährung!!

Kommt einfach vorbei und unterstützt uns.

Bitte nur Tierrechtsorgas.!
Wir möchten neutral bleiben.
16.03.19
12:00h
 
bis
 
15:00h
Schlachthof Streetteam Kleve: Vegan rettet Leben
https://www.facebook.com/events/257275445211826/
Große Straße 45, 47533 Kleve

Wir möchten mit unseren Mitmenschen über die Vorteile der veganen Ernährung sprechen.

Wir setzen uns gegen die Diskriminierung aller Lebewesen ein – ob Mensch oder Tier. Rassistische, sexistische oder anderweitig diskriminierende Einstellungen und Äußerungen haben bei uns keinen Platz!


Wir freuen uns auf Eure Unterstützung.

Wir. Gemeinsam. Für Tierrechte.
Guter Zweck


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