Terminkalender



Übersicht der nächsten 40 Termine, ab 28.12.19.

SchlachthofDiversesTreffenPelz, Leder...
BenefizVorträge, FilmeProzesseTierversuche
Jagd, Angeln, FischeZoo, ZirkusVeganKlima, Umwelt
EnglandPferdeMesseTauben

28.12.19
14:00h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Krefeld: Demo vor dem Weihnachtszirkus Probst
Sprödenplatz (Sprödentalstr. 50) 47799 Krefeld
29.12.19
13:40h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Gelsenkirchen: Demo vor dem Weihnachtszirkus Probst
Revierpark Nienhausen Feldmarkstr. 201 45883 Gelsenkirchen
29.12.19
14:00h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Streetteam Kleve: Klever Weihnachtscircus
https://www.facebook.com/events/741483493037118
JET
Klever Ring 3, 47533 Kleve

Wir treffen uns, um friedlich aber bestimmt gegen die Haltung von Tieren im Zirkus zu protestieren.

Wir setzen uns gegen die Diskriminierung aller Lebewesen ein, ob Mensch oder Tier. Rassistische, sexistische oder andere diskriminierende Äußerungen haben bei uns keinen Platz!

Wir freuen uns über eure Unterstützung!

Wir. Gemeinsam. Für Tierrechte!

31.12.19
13:30h
 
bis
 
16:00h
Zoo, Zirkus Streetteam Wuppertal: Kein Applaus für Tierquälerei
https://www.facebook.com/events/2475790826011224/
Carnaper Platz, 42283 Wuppertal

Mit unserer Veranstaltung möchten wir die Passanten darüber aufklären, dass Tiere nicht in einen Zirkus gehören.
Neben Infoflyern werden wir mit Tiermasken und Postern auch die kleinen Passanten auf uns aufmerksam machen.

Tiere im Zirkus müssen die meiste Zeit ihres Lebens auf dunklen LKWs, an Ketten fixiert oder in engen Käfigen und Gehegen verbringen. Die Dressur basiert dabei meist auf Gewalt und Zwang. Die lebenslangen Misshandlungen und Entbehrungen führen häufig zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und einem frühen Tod. Die meisten Tiere werden bis zu letzten Atemzug in der Manege ausgebeutet oder an Zoos und Privathalter abgeschoben.
02.01.20
13:40h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Streetteam Wuppertal: Kein Applaus für Tierquälerei
https://www.facebook.com/events/2996915856994128/
Carnaper Platz, 42283 Wuppertal

Mit unserer Veranstaltung möchten wir die Passanten darüber aufklären, dass Tiere nicht in einen Zirkus gehören.
Neben Infoflyern werden wir mit Tiermasken und Postern auch die kleinen Passanten auf uns aufmerksam machen.

Tiere im Zirkus müssen die meiste Zeit ihres Lebens auf dunklen LKWs, an Ketten fixiert oder in engen Käfigen und Gehegen verbringen. Die Dressur basiert dabei meist auf Gewalt und Zwang. Die lebenslangen Misshandlungen und Entbehrungen führen häufig zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und einem frühen Tod. Die meisten Tiere werden bis zu letzten Atemzug in der Manege ausgebeutet oder an Zoos und Privathalter abgeschoben.

Bitte beachtet folgende Hinweise:
Auf Veranstaltungen von PETA ZWEI sind keine Hunde erlaubt.
Wir bitten euch auch beim Schild halten und Flyern nicht zu rauchen.
Danke für euer Verständnis.

Wir. Gemeinsam. Für Tierrechte.
04.01.20
08:30h
 
bis
 
17:30h
Diverses Dortmund: Mahnwache anlässlich der DBA Deutsche Brieftaubenausstellung
https://www.facebook.com/events/463485401175974/ Gastgeber: Stadttaubenprojekt Dortmund Körne West Westfalenhalle Dortmund Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund Bei der alljährlichen DBA Deutsche Brieftaubenausstellung feiern sich mit Besuchern aus der ganzen Welt die Züchter der Brief- und Rassetauben. Auf Kosten der Tauben. Brieftauben"sport" ist kein harmloses, kulturell verankertes Hobby. Es ist ein knallharter Wettbewerb, bei dem auf das Individuum, das leidensfähige Tier, keine Rücksicht genommen wird. Schließlich winken hohe Preisgelder für die Gewinner, siegreiche Tauben werden zu hohen Preisen versteigert. Die Tauben werden gegen ihre Standorttreue hinweg gezwungen, über Strecken bis mittlerweile sogar 1000 km zurück zu ihrem Heimatschlag zu fliegen, und das möglichst schnell. 50 bis manchmal sogar 80 Prozent der aufgelassenen Tauben schaffen das nicht. Sie landen vorzeitig erschöpft auf dem Weg, fallen den Witterungsbedingungen, Greifvögeln, Unfällen mit Strommasten, Fahrzeugen etc. pp. zum Opfer. Junge Tauben sind noch so ungeübt, dass sie auch über kurze Distanzen nicht nach Hause finden. Viele landen in Stadttaubenpopulationen und müssen fortan einen Überlebenskampf führen. Diesen überleben die vorher gut versorgten Tiere bei behördlichen Taubenfütterungsverboten, allgegenwärtigem Taubenhass und Vergrämung nur zu einem kleinen Teil. Die, die es schaffen, werden Teil der ungeliebten und verhassten Stadttaubenpopulation und vermehren sich durch ihren menschlich angezüchteten Bruttrieb. Bis zu 7 Mal jährlich kann ein Stadttaubenpaar Junge großziehen. Die Brief- und Rassetaubenzucht trägt damit unmittelbar zur sogenannten Stadttaubenproblematik bei. Nicht leistungsfähige, verspätete, verflogene Tauben und Tiere, die älter als vier bis fünf Jahre sind, werden zugunsten der Nachzucht gnadenlos ausselektiert. Viele Züchter erledigen das durch betäubungsfreies Halsumdrehen und Kopfabreissen. Es gibt auch die bequemere Variante, für die die Züchter auch noch € 1,50 pro Tier kassieren: "Überschüssige" Taubenbestände werden in Zoos, Tierparks und bei Falknern abgegeben, wo sie als Futter "verwertet" werden. Verflogene Tauben, die von Privatpersonen oder Tierschützern aufgefunden werden, holt nur ein kleiner Teil der Züchter wieder ab. Viele geben Ratschläge wie: "Lassen Sie das Tier einfach wieder fliegen.", "Sie können sie gern behalten." oder weigern sich schlichtweg,das Tier wieder zurückzunehmen. Sie sind plötzlich krank, zu alt, der Weg ist zu weit, sie gehen einfach nicht mehr ans Telefon, halten die Abholtermine nicht ein. Die nicht leistungsfähigen Tauben interessieren ihre Besitzer nicht mehr. Immer wieder betont der Dachverband der Brieftaubenzüchter anlässlich der wachsenden Kritik an dem von ihm organisierten Brieftauben"sport", Tierschutz sei für seine Mitglieder von oberster Priorität. Selbst hat er keinen Überblick über die wirkliche Anzahl der verflogenen Tauben und spricht offensichtlich auch keine harten Strafen gegen seine Mitglieder aus, die ihm wegen der Weigerung, ihre Tiere abzuholen, gemeldet werden. Ein klares Verfahren, das zugunsten der Tiere durchgeführt wird, fehlt. Der Verband Deutscher Brieftaubenzüchter ist überfordert, wenn er in Anspruch genommen wird, sich für seine Mitglieder um die nicht mehr gewollten Tauben zu kümmern und überlässt diese Aufgabe den sonst so ungeliebten und verpönten Tierschützern. Gegen die tierschutzwidrigen Methoden, die das Individuum Taube völlig außer acht lassen, gegen die Zuchtmethoden in der Brief- und Rassentaubenzucht, gegen die Abforderung von kraftaufzehrenden Leistungen, gegen den geldbringenden Wettbewerb im Brief- und Rassetaubenwesen wenden wir uns mit unserer zweiten Mahnwache in Dortmund anlässlich der DBA Deutsche Brieftaubenausstellung. Seid dabei, unterstützt uns so zahlreich wie möglich, damit die Öffentlichkeit endlich auf die Methoden in der Taubenzucht und das damit verbundene Leid der Tiere aufmerksam wird. Die Tauben können sich nicht allein wehren, wir sind ihre Stimme!
04.01.20
12:00h
 
bis
 
14:00h
Zoo, Zirkus Mahnwache vor dem Zoo Krefeld
Zoo Krefeld, Uerdinger Str. 377, 47800 Krefeld

Affen-Tropenhaus abgebrannt
Tiere lebendig verbrannt
Gedenken an die Opfer
04.01.20
13:30h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Streetteam Wuppertal: Kein Applaus für Tierquälerei
https://www.facebook.com/events/2946439808787506/
Carnaper Platz, 42283 Wuppertal

Mit unserer Veranstaltung möchten wir die Passanten darüber aufklären, dass Tiere nicht in einen Zirkus gehören.
Neben Infoflyern werden wir mit Tiermasken und Postern auch die kleinen Passanten auf uns aufmerksam machen.

Tiere im Zirkus müssen die meiste Zeit ihres Lebens auf dunklen LKWs, an Ketten fixiert oder in engen Käfigen und Gehegen verbringen. Die Dressur basiert dabei meist auf Gewalt und Zwang. Die lebenslangen Misshandlungen und Entbehrungen führen häufig zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und einem frühen Tod. Die meisten Tiere werden bis zu letzten Atemzug in der Manege ausgebeutet oder an Zoos und Privathalter abgeschoben.

Bitte beachtet folgende Hinweise:
Auf Veranstaltungen von PETA ZWEI sind keine Hunde erlaubt.
Wir bitten euch auch beim Schild halten und Flyern nicht zu rauchen.
Danke für euer Verständnis.

Wir. Gemeinsam. Für Tierrechte.
04.01.20
16:00h
 
bis
 
18:00h
Tierversuche Mahnwache vor dem Tierversuchslabor Düsseldorf
https://www.facebook.com/events/1376126049226702
Heinrich-Heine-Uni, Geb. 22.22 (Zett), 40225 Düsseldorf
(Nähe Parkplatz 4 und Universitätsstraße 32)

Alle vier Minuten stirbt ein Tier bei Tierversuchen in Düsseldorf.
Insgesamt werden 21.200 Tiere in diesem Labor gehalten. Es sind Mäuse, Ratten, Schweine, Affen, Hunde, Katzen, Schafe, Fische  und Frösche.
Bevor hier eine Diskussion anfängt, "aber dort sieht uns keiner", möchte ich folgendes erklären: ja, dort sieht uns kaum jemand, aber dort merkt uns jemand! Das sind die Tiere, die unsere schlagende Herzen wahr nehmen werden und vielleicht das erste und letzte Mal in ihrem Leben, auch wenn nur telepathisch, Liebe spüren werden. Und das soll uns jede Mühe wert sein.
Auch ein anderer Grund führt uns dorthin. Das Düsseldorfer Tierversuchslabor steht an der 7. Stelle der Tierversuchshochburgen in Deutschland, aber über die Grausamkeiten, die dort den Tieren angetan werden, redet man kaum.
Es sind mehrere Mahnwachen dort geplant. Mit unseren Aktionen vor diesem Labor wollen wir die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf diese Folterkammern lenken.
Wir freuen uns auf euch und eure Unterstützung. Eigene Banner, Plakate, Schilder sind erwünscht!
05.01.20
13:30h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Streetteam Wuppertal: Kein Applaus für Tierquälerei
https://www.facebook.com/events/2172186183089164/
Carnaper Platz, 42283 Wuppertal

Mit unserer Veranstaltung möchten wir die Passanten darüber aufklären, dass Tiere nicht in einen Zirkus gehören.
Neben Infoflyern werden wir mit Tiermasken und Postern auch die kleinen Passanten auf uns aufmerksam machen.

Tiere im Zirkus müssen die meiste Zeit ihres Lebens auf dunklen LKWs, an Ketten fixiert oder in engen Käfigen und Gehegen verbringen. Die Dressur basiert dabei meist auf Gewalt und Zwang. Die lebenslangen Misshandlungen und Entbehrungen führen häufig zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und einem frühen Tod. Die meisten Tiere werden bis zu letzten Atemzug in der Manege ausgebeutet oder an Zoos und Privathalter abgeschoben.

Bitte beachtet folgende Hinweise:
Auf Veranstaltungen von PETA ZWEI sind keine Hunde erlaubt.
Wir bitten euch auch beim Schild halten und Flyern nicht zu rauchen.
Danke für euer Verständnis.

Wir. Gemeinsam. Für Tierrechte.
06.01.20
18:30h
 
bis
 
21:00h
Vorträge, Filme Dortmund: Ortsgruppentreffen
https://www.facebook.com/events/2477056899179154/
Gastgeber: ARIWA Ruhrgebiet
Taranta Babu Buchladen Kaffeehaus
Humboldtstr. 44, 44137 Dortmund

Am 6. Januar 2020 haben wir einen Gast des Bündnisses "Gemeinsam gegen die Tierindustrie"! Jemensch wird das Bündnis vorstellen und über das Protestcamp gegen PHW vom 13. - 20. Juni 2020 berichten.

Unter dem Motto “PHW ade!” geht es  nach Rechterfeld in Niedersachsen, wo die PHW-Gruppe ihren Unternehmenssitz hat. PHW mit ihren Marken Wiesenhof, Bruzzzler und co. ist als größter deutscher Geflügelzüchter und -verarbeiter ein zentraler Player der deutschen Tierindustrie.

In Rechterfeld liegen viele verschiedene und wichtige Produktionsbereiche von PHW auf engstem Raum zusammen: die Hauptzentrale, ein Futtermittelwerk, eine große Brüterei sowie mehrere Mastanlagen!

Wie immer gilt, wer Interesse hat, kommt einfach vorbei. Wir freuen uns auf euch. ;-)

Wichtig: Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) lehnt jede Form von Diskriminierung und Unterdrückung ab und distanziert sich daher von nicht-emanzipatorischen Gruppierungen oder Personen, die neben ihrer Tätigkeit im Tierrechtsbereich oder unter dem Deckmantel des Tierrechts / Tierschutzes parteipolitische, religiöse, menschen- oder tierverachtende Ziele verfolgen. Eine Teilnahme solcher Gruppierungen oder Personen an der Veranstaltung ist ausdrücklich unerwünscht!
08.01.20
15:00h
 
bis
 
17:00h
Tierversuche Mahnwache vor dem Tierversuchslabor Düsseldorf
Gastgeber: Danuta Zaczyk 
 
Heinrich-Heine-Uni, Geb. 22.22 (Zett), 40225 Düsseldorf
 
(am Parkplatz 4 und schräg gegenüber Universitätsstraße 32)

Jeden Mittwoch im Januar von 15-17 Uhr sind Mahnwachen geplant. Bitte vorher bei Danuta Zaczyk nachfragen, ob sie stattfinden. 

 
Alle vier Minuten stirbt ein Tier bei Tierversuchen in Düsseldorf.
Insgesamt werden 21.200 Tiere in diesem Labor gehalten. Es sind Mäuse, Ratten, Schweine, Affen, Hunde, Katzen, Schafe, Fische  und Frösche.
Bevor hier eine Diskussion anfängt, "aber dort sieht uns keiner", möchte ich folgendes erklären: ja, dort sieht uns kaum jemand, aber dort merkt uns jemand! Das sind die Tiere, die unsere schlagende Herzen wahr nehmen werden und vielleicht das erste und letzte Mal in ihrem Leben, auch wenn nur telepathisch, Liebe spüren werden. Und das soll uns jede Mühe wert sein.
Auch ein anderer Grund führt uns dorthin. Das Düsseldorfer Tierversuchslabor steht an der 7. Stelle der Tierversuchshochburgen in Deutschland, aber über die Grausamkeiten, die dort den Tieren angetan werden, redet man kaum.
Mit unseren Aktionen vor diesem Labor wollen wir die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf diese Folterkammern lenken.

Wir freuen uns auf euch und eure Unterstützung.
Eigene Banner, Plakate, Schilder sind erwünscht!
11.01.20
11:00h
 
bis
 
14:00h
Schlachthof Coesfeld: Stoppt Westfleisch!
https://www.facebook.com/events/455146222055371/
📍Ort: Stockum 2, 45653 Coesfeld

📌 Es geht weiter - Bitte Termin vormerken !

Nach dem großen Zuspruch von Coesfelder Mitbürgern, Naturschutz-, Umweltschutz- Verbänden, Bürgerinitiativen und Parteien geht es nun weiter mit gezielten Aktionen gegen die Westfleisch-Erweiterung !

Die Initiative STOPPT WESTFLEISCH‼️ unternimmt in Kooperation mit der Tierschutzpartei LV NRW am Donnerstag, 11.01.2020 von 11:00-14:00 Uhr vor den Werkstoren eine Mahnwache gegen die Westfleisch-Erweiterung in Coesfeld-Stockum.
Auch hier stehen wir gegen die Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt❗️
Gegen Massenschlachtungen, Tiertransporte und millionenfaches Tierleid❗️
Wir freuen uns wieder auf zahlreiche Anwesende und Unterstützer❗️

☝️Für unsere Mahnwachen haben wir folgende Regeln aufgestellt:

👋 Willkommen und erwünscht sind alle Teilnehmer demokratischer Parteien, Arbeitnehmervertretungen, Tierschutz, Naturschutz und Umweltschutz - Organisationen !

✋Personen und Gruppierungen, die rassistische, homophobe, sexistische oder eine sonstige antiemanzipatorische Weltanschauung vertreten, sind bei unseren Veranstaltungen nicht erwünscht !

✋ Wer nicht möchte, dass Fotos oder Videos mit einem Bild von ihr/ihm in den sozialen Netzwerken, bzw. Medien gepostet und oder geteilt bzw. veröffentlicht werden, sage uns bitte vor, bzw. während der Veranstaltung Bescheid !

Veranstalter:
🤝 Tierschutzpartei LV NRW
Herr Mario Bochtler, Versanmungsleiter
Mitglied der Tierschutzpartei Marl

in Kooperation mit der Initiative
🤝 STOPPT WESTFLEISCH‼️
aus Oer-Erkenschwick
Frau Heike D-Zillo,
Organisationsleitung

👉 Allgemeine Zeitung Coesfeld:
https://www.facebook.com/101406921227404/posts/164069088294520/?d=n

👉 Laute Mahnwache auf dem
Marktplatz vor dem Coesfelder Rathaus:
https://www.facebook.com/101406921227404/posts/163652725002823/?d=n

👉 Grauenvolle Verhältnisse bei Tiertransporten auf deutschen Autobahnen:
https://www.infranken.de/regional/nuernberg/a3-altdorf-toedlicher-tiertransport-hunderte-schweine-leiden-in-ueberhitztem-lkw;art88523,4356184

👉 13 Mill. Schweine landen jährlich in der Mülltonne:
https://utopia.de/schweine-fleisch-animal-rights-watch-13-millionen-84312/

✍️ Bitte unterstützen Sie unsere Petition:
https://www.change.org/p/b%C3%BCrgermeister-der-stadt-coesfeld-nein-zur-westfleischerweiterung-in-coesfeld

🙏🏻 Nicht wegschauen, sondern mitmachen
-   Bitte fleißig unsere Mahnwache teilen❗️

#Westfleisch #StopptWestfleisch #WestfleischErweiterung #Coesfeld #Dülmen #DGBCoesfeld #DieLinke #Grüne #Tierretter #Tierschutzpartei #TierschutzparteiCoesfeld  #TierschutzparteiNRW #FridaysforFuture #SienceforFuture #ParentsforFuture #FridaysforFutureCoesfeld #Bürgerschaft
#Massenschlachtungen #Mastbetriebe #Tiertransporte
11.01.20
12:30h
 
bis
 
15:00h
Tierversuche Kundgebung in Hamburg: Tierversuche abschaffen! Tierleid beenden!
Für Kurzentschlossene:  
Bürgermeister Peter Tschentscher setzt auch im neuen Jahr seine "Gespräche" in den Stadtteilen Hamburgs fort. Am kommenden Samstag, de, 11.01.2020 wird er ab 14:00 Uhr im Aktiventreff der AWO Barmbek-Nord auftreten.

(Habichtsplatz 17, 22307 Hamburg)

 

Für Herrn Tschentscher scheint das Wort "Tierschutz" ein Fremdwort zu sein. Bei seinen vorangegangen Veranstaltungen wurde sich, wie gewohnt, hinter fadenscheinigen Aussagen versteckt und es ist ganz offensichtlich, dass weder Herr Tschentscher noch seine Partei, ernsthaft daran interessiert ist, etwas für das Wohl der Tiere in dieser Stadt zu tun.

Ab 12:30 Uhr werden wir deshalb vor Ort eine Kundgebung abhalten und Herrn Tschentscher auffordern, endlich das LPT zu schließen, den Ausstieg aus den Tierversuchen einzuleiten und die Tierausbeutung in seiner vielfältigen Weise in dieser Stadt zu beenden, wie z.B. Tierverbot im Zirkus, Ende des Tierleids auf dem Hamburger Dom (Ponykarussell/Mäuse-Zirkus), Leiden der Stadttauben.

Wir brauchen euch, um ein deutliches Zeichen zu setzen, also: Kommt vorbei. Nehmt an der Kundgebung teil. Nehmt an dem Gespräch teil und stellt Herrn Tschentscher eure Fragen.

Hinweis in eigener Sache: 
Tierrechte bedeuten auch Menschenrechte. Wir positionieren uns eindeutig gegen jegliche Gewalt, die sich gegen Tiere oder Menschen richtet. Aus diesem Grund haben Menschen, die Gewalt gegenüber Tieren oder anderen Menschen ausüben oder dazu aufrufen KEINEN Platz auf unseren Veranstaltungen. Also: Bist du Rassist, Faschist, Sexist, homophob – bleib fern!
12.01.20
11:00h
 
bis
 
13:00h
Tierversuche Menschenkette Plön LPT SCHLIEßEN!
Menschenkette Plön LPT SCHLIEßEN!
Friedliche, stille Menschenkette durch die Kreisstadt Plön
(LPT Gut Löhndorf).

Wir wollen aufmerksam machen, dass sich auch im schönen Schleswig-Holstein ein LPT Labor befindet. Plön ist die Kreisstadt und an diesem Tag findet ein Neujahrsempfang statt. Nehmen wir dies als Anlass durch die Innenstadt ein klares Statement gegen Tierversuche zu setzen.
Weitere Details und Infos folgen.

https://www.facebook.com/events/439623646681756/

Bitte fleißig teilen und noch wichtiger kommt vorbei. Wir müssen viele werden ❤️
15.01.20
15:00h
 
bis
 
17:00h
Tierversuche Mahnwache vor dem Tierversuchslabor Düsseldorf
Gastgeber: Danuta Zaczyk 
  
Heinrich-Heine-Uni, Geb. 22.22 (Zett), 40225 Düsseldorf
  
(am Parkplatz 4, schräg gegenüber Universitätsstraße 32)
 

 
Jeden Mittwoch im Januar von 15-17 Uhr sind Mahnwachen geplant. Bitte vorher bei Danuta Zaczyk nachfragen, ob sie stattfinden. 
 

  
Alle vier Minuten stirbt ein Tier bei Tierversuchen in Düsseldorf.
Insgesamt werden 21.200 Tiere in diesem Labor gehalten. Es sind Mäuse, Ratten, Schweine, Affen, Hunde, Katzen, Schafe, Fische  und Frösche.
Bevor hier eine Diskussion anfängt, "aber dort sieht uns keiner", möchte ich folgendes erklären: ja, dort sieht uns kaum jemand, aber dort merkt uns jemand! Das sind die Tiere, die unsere schlagende Herzen wahr nehmen werden und vielleicht das erste und letzte Mal in ihrem Leben, auch wenn nur telepathisch, Liebe spüren werden. Und das soll uns jede Mühe wert sein.
Auch ein anderer Grund führt uns dorthin. Das Düsseldorfer Tierversuchslabor steht an der 7. Stelle der Tierversuchshochburgen in Deutschland, aber über die Grausamkeiten, die dort den Tieren angetan werden, redet man kaum.
Mit unseren Aktionen vor diesem Labor wollen wir die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf diese Folterkammern lenken.  

Sie freut sich auf eure Unterstützung.
Eigene Banner, Plakate, Schilder sind erwünscht!
16.01.20
18:00h
 
bis
 
20:30h
Tierversuche Kundgebung in Hamburg No.2: Tierversuche abschaffen! Tierleid beenden!
Auf geht es in Runde 2:
Bürgermeister Peter Tschentscher befindet sich nun mitten im Wahlkampf. Wir werden versuchen an möglichst vielen Termine dabei zu sein, um Herrn Tschentscher und seiner Partei klar zu machen, dass wir ein Ende des vielfältigen Tierleids in Hamburg fordern. Dies geht nur mit eurer Unterstützung. Seid dabei am kommenden Donnerstag, 16.01.2020 ab 18:00 Uhr. (Horner Weg 190, 22111 Hamburg, Deutschland)

Für Herrn Tschentscher scheint das Wort "Tierschutz" ein Fremdwort zu sein. Bei seinen vorangegangen Veranstaltungen wurde sich - wie gewohnt - hinter fadenscheinigen Aussagen versteckt und es ist ganz offensichtlich, dass weder Herr Tschentscher noch seine Partei, ernsthaft daran interessiert sind, etwas für das Wohl der Tiere in dieser Stadt zu tun.

Ab 18:00 Uhr werden wir deshalb vor Ort eine Kundgebung abhalten und Herrn Tschentscher primär dazu auffordern, endlich das LPT zu schließen, den Ausstieg aus den Tierversuchen einzuleiten und das Tierleid auf dem Hamburger Dom (Ponykarussell/Mäuse-Zirkus) zu beenden. 
Aber auch die vielfältigen anderen Themen der Tierausbeutung in dieser Stadt, wie z.B. Auftrittsverbot für Zirkusse mit (Wild)-Tieren, das Leid der Stadttauben oder auch die Abschaffung der Rasselisten können Themen sein.

Wir brauchen euch, um ein deutliches Zeichen zu setzen, deswegen: Kommt vorbei, nehmt an der Kundgebung teil und beteiligt euch an dem Gespräch, um Herrn Tschentscher eure Fragen zu stellen.

Hinweis in eigener Sache:
Tierrechte bedeuten auch Menschenrechte. Wir positionieren uns eindeutig gegen jegliche Gewalt, die sich gegen Tiere oder Menschen richtet. Aus diesem Grund haben Menschen, die Gewalt gegenüber Tieren oder anderen Menschen ausüben oder dazu aufrufen KEINEN Platz auf unseren Veranstaltungen. Also: Bist du Rassist, Faschist, Sexist, homophob – bleib fern!
17.01.20
13:00h
 
bis
 
16:00h
Schlachthof Mahnwache 2020 am Schlachthof Bochum
https://www.facebook.com/events/532939797308382/
Gastgeber: Mario Bochtler
EU-Schlachthof Bochum
Freudenbergstraße 45K, 44809 Bochum

Da wo wir 2019 im Dezember aufgehört haben. Fangen wir 2020 wieder an.

Zusammen mit Animal Save Dortmund werden wir erneut eine Mahnwache veranstalten.

Bitte unterstützt uns, um für die Rechte der Tiere zu kämpfen.
17.01.20
15:30h
 
bis
 
18:00h
Tierversuche Kundgebung: LPT Schließen! Tierversuche beenden! in Hamburg
Ab 15:30 Uhr - Kundgebung: „LPT Schließen! – Tierversuche abschaffen!“



Sitzung des Gesundheitsausschusses

Freitag, 17.01.2020 ab 17:00 Uhr

Rathaus Hamburg, Raum 151



Am Freitag, dem 17.01.2020 beschäftigt sich der Fachausschuss Gesundheit im Rahmen einer Selbstbefassung mit dem Thema: „Tierschutz im Zusammenhang mit Tierversuchen zu medizinischen Forschungszwecken und den Vorkommnissen im Laboratory of Pharmacology and Toxicology GmbH & Co. KG (LPT)“



Wir fordern von den politischen Verantwortlichen das LPT am Standort Neugraben sofort zu schließen und die dortigen Tiere in die Obhut der Tierheime zu geben.  Weiterhin fordern wir einen verbindlichen Ausstiegsplan aus den Tierversuchen für Hamburg, sowie die tierversuchsfreie Forschung am UKE mit mindestens der gleichen Summe in Höhe von 32 Millionen Euro, wie zuvor für den Ausbau der Tierversuchshaltung bewilligt, zu fördern.



Mit unserer Kundgebung vor dem Eingang des Rathauses werden wir ab 15:30 Uhr unseren Forderungen Nachdruck verleihen und den Politiker*innen deutlichen machen, dass wir nicht ruhen werden bis Tierversuche der Geschichte angehören.



Die Sitzung ist öffentlich und somit besteht die Möglichkeit als Zuhörer*in daran teilzunehmen. Leider gibt es keine Möglichkeit Fragen o.ä. zu stellen. Die Plätze werden begrenzt sein, um so erfreulicher wird es sein, wenn der Saal von Tierrechtler*innen überquillt. 



Hinweis in eigener Sache:

Tierrechte bedeuten auch Menschenrechte. Wir positionieren uns eindeutig gegen jegliche Gewalt, die sich gegen Tiere oder Menschen richtet. Aus diesem Grund haben Menschen, die Gewalt gegenüber Tieren oder anderen Menschen ausüben oder dazu aufrufen KEINEN Platz auf unseren Veranstaltungen. Also: Bist du Rassist, Faschist, Sexist, homophob – bleib fern!
18.01.20
11:00h
 
bis
 
13:30h
Schlachthof Oer-Erkenschwick: Mahnwache gegen Massenschlachtungen und Tiertransporter
https://www.facebook.com/events/1027916614223845/
Gastgeber: Stoppt Westfleisch
Westfleisch Schlachthof
Industrie Straße, 45739 Oer-Erkenschwick

Mahnwache in Oer-Erkenschwick am
18.1. 11-13:30 Uhr
Horneburger Str./Ecke Industriestr.
Am 16.10.2017 fand die erste Mahnwache gegen die Westfleisch-Erweiterung statt.
Kurz darauf gründete sich die Bürgerinitiative Nein zur Westfleisch-Erweiterung und startete eine Petition, führte weitere Mahnwachen durch und sammelte mehr als 5000 Unterschriften!
Leider wurde die Erweiterung trotz des Widerstands inzwischen genehmigt!

Aber:
Der Kampf der Initiative Stoppt Westfleisch  geht weiter!
Wir treffen uns erneut an der Kreuzung Hübelkamp/Industriestraße, um gegen Westfleisch und die Massenschlachtungen und Tiertransporte weiter zu protestieren!

Wir lehnen die genehmigte Verdoppelung der getöteten Tiere ab!
Es sollen 100 000 Schweine pro Woche bei Westfleisch geschlachtet werden!
Wir sagen nach wie vor:
Nein zu diesem Tierleid!
Nein zu der damit verbundenen Schädigung der Umwelt!
Nein zu noch mehr Verwesungsgestank!
Nein zu einer verdoppelten Verkehrsbelastung!
Jetzt täglich 651 Tiertransporter ... demnächst doppelt so viel?
Nicht mit uns!
Nein zur Ausbeutung der Werksvertragsarbeiter!

Wir fordern:
Videoüberwachung des Schlachtvorganges, die extern ausgewertet wird

Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung durch Bürger*innen, Tierschützer*innen und andere Westfleisch-Erweiterungs-Gegner*innen

_____________________________

Die Initiative STOPPT WESTFLEISCH tritt überparteilich auf. Verzichtet daher bitte auf parteienbezogene Werbung. Tierschutzorganisationen
können selbstverständlich Banner, Flaggen, etc. mitbringen und Kleidung mit Signet tragen.

Personen und Gruppierungen, die eine rechte, rassistische, homophobe, sexistische, oder eine sonstige antiemanzipatorische Weltanschauung vertreten, sind bei unseren Veranstaltungen ausdrücklich nicht erwünscht.

Wer nicht möchte, dass Fotos oder Videos mit einem Bild von ihr/ihm im Internet, bei Facebook, bei Whatsapp, Instagram, per E-Mail, oder anderen Medien gepostet und/oder geteilt oder anderweitig veröffentlicht werden, sage uns bitte vor bzw. während der
Veranstaltung Bescheid.
18.01.20
12:00h
 
bis
 
15:00h
Pelz, Leder... Streetteam Düsseldorf: Escada-Pelzverkauf stoppen!
https://www.facebook.com/events/2630676660346602/
Escada, Königsallee 30, 40212 Düsseldorf

Versprechen gebrochen: Luxuslabel Escada verkauft weiterhin Pelz.

Ein neuer Enthüllungsbericht von PETA USA zeigt, unter welchen quälerischen Bedingungen Nerze auf fünf kanadischen Pelzfarmen leben. Ein Augenzeuge hat darin dokumentiert, wie die Tiere in kleine Käfige mit Drahtböden gepfercht werden, die in ihre Füße schneiden. Die Käfige sind voller Rost und Spinnweben, darunter türmen sich Berge und Pfützen von Ausscheidungen auf, in denen sich Maden tummeln. Aufgrund der extrem beengten Bedingungen kommt es zu Kämpfen, Verletzungen und Todesfällen. Ein Nerz wies eine offene Wunde am Kopf auf, mehreren Tieren fehlten Ohren. Nerze waren gezwungen, über den verwesenden Körper eines toten Artgenossen zu steigen.
 
Vom Verkauf der blutigen Pelzmode profitiert auch die Luxusmarke Escada. 2010 hatte das Unternehmen seinen Kunden noch versprochen, zukünftig keine „Zucht- und Edelpelze“ mehr zu verwenden. In der aktuellen Kollektion finden sich jedoch wieder zahlreiche Modeartikel mit Pelzbesatz – darunter Schuhe mit Nerzfell. Mit dieser tierfeindlichen Entscheidung hat Escada seine Kunden hintergangen. Aus Gründen des Tierschutzes bittet PETA das Unternehmen, die Pelzartikel umgehend aus dem Angebot zu nehmen und zur Pelzfrei-Politik zurückzukehren.
 
„Bei vielen Modeunternehmen spielen Ethik und Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle. Escada hingegen lebt noch immer in der Steinzeit und versucht sich durch den Verkauf von Schuhen und Mänteln mit Pelzbesatz auf Kosten der Tiere zu bereichern“, so Johanna Fuoß, Bekleidungsexpertin bei PETA Deutschland. „PETA fordert das Unternehmen auf mit der Zeit zu gehen und Tierfelle dort zu lassen wo sie hingehören – an den Tieren selbst.“ 
 
PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen. Die Organisation weist darauf hin, dass Nerze Einzelgänger sind, die teils im Wasser leben. In freier Wildbahn können sie hunderte Hektar große Biotope bewohnen. Auf Pelzfarmen sperrt man sie in völlig überfüllte Käfige, in denen sie nie genügend Platz haben, sich zu putzen, sich zu erleichtern, zu nisten, sich um ihre Jungen zu kümmern oder sich auszuruhen. Der Enthüllungsbericht von PETA USA zeigt Nerze, die wie wild hin und her rennen; andere nagen am rostigen Draht ihrer Käfige. Dies sind Anzeichen schwerer Verhaltensstörungen, die durch ständige Gefangenschaft ausgelöst werden.
 
WIR. GEMEINSAM. FÜR TIERRECHTE.

!BITTE BEACHTET FOLGENDE HINWEISE!
Auf Veranstaltungen von PETA ZWEI dürfen unsere tierischen Mitbewohner nicht teilnehmen.
Telefonieren und rauchen auf Demos ist natürlich erlaubt. Geht dazu aber bitte ein paar Schritte weiter, damit euch findige Fotografen nicht zufällig mit Zigarette / Handy und Plakat in der Hand erwischen.
Wir wollen aufklären und nicht negativ wirken. Auch wenn es manschmal schwerfällt, wir pöbeln nicht und fallen Anderen in Gesprächen nicht dazwischen.
Überlegt immer, wie ihr nach aussen wirkt.
Eigentlich muss das nicht noch einmal erwähnt werden, aber natürlich sind rechte oder sexistische Inhalte, Verhaltens- und Denkweisen bei unseren Demos unerwünscht!

Danke für euer Verständnis.
18.01.20
14:30h
 
bis
 
19:00h
Tierversuche Frankfurt am Main: Mahnwache "Aktiv gegen Tierversuche"
Wie jeden Monat werden wir dort direkt vordem Labor des Max-Planck-Institut lautstark gegen das Verbrechen Tierversuch aufmerksam machen. Seit Jahrzehnten vegetieren dort Affen, Katzen und Kleintiere in Stahlkäfigen für eine grausame und nutzlose Forschung an Tieren dahin. Ort: Max-Planck-Institut / Ernst-Strüngmann-Institut, Deutschordenstraße 46, 60528 Frankfurt/Main, Niederrad. Veranstalter: Aktionsgemeinschaft gegen Tierversuche Ffm.Int., Postfach 900767, 60447 Frankfurt/Main. Facebook: Aktionsgemeinschaft gegen Tierversuche Ffm.Int. Instagram: ag_gegen_tierversuche_ffm
21.01.20
13:00h
 
bis
 
15:00h
Pelz, Leder... Neuss - Demo gegen Canada Goose
https://www.facebook.com/events/1182539398603454/
Gastgeber: PETA Deutschland
Gielenstraße 65, 41460 Neuss

Canada Goose – beende das Tierleid!

Von Pelzkapuzen bis hin zur Daunenfüllung von Jacken und Parkas – hinter jedem Kleidungsstück von Canada Goose steckt Tierquälerei.

Canada Goose lässt in Nordamerika Kojoten bejagen und töten; oftmals werden hierzu Schlagfallen eingesetzt. Tritt ein Kojote in eine solche Falle, gräbt sich diese tief in sein Fleisch ein und das Tier hat keine andere Wahl, als sich entweder die Pfote abzubeißen oder auf den sicheren Tod zu warten – all das für einen Pelzkragen.

Wir sind davon überzeugt, dass sich Käufer von Canada-Goose-Jacken dieser Tierqual nicht bewusst sind und lieber eine Jacke aus tierleidfreien Materialien tragen, wenn sie davon erfahren.

Daher werden wir am 21.01.2020 in Neuss vor einem Geschäft, das Canada-Goose-Jacken verkauft, auf das von Canada Goose verursachte Leid aufmerksam machen. Die Aktion umfasst einen als Kojoten gekleideten Aktivisten, einen als Sensenmann verkleideten Aktivisten sowie weitere Teilnehmer, die Schilder halten und Flyer verteilen.

Hilf uns, Canada Goose dazu aufzufordern, keine Produkte aus Pelz und Daunen mehr herzustellen, sondern auf tierfreundliche Materialien zurückzugreifen.

Wann: 21.01.2020, 13:45-15:00
Wo: Gielenstr. 65, 41460 Neuss

Wenn auch du Zeit und Lust hast, diese Aktion zu unterstützen, dann komme am:
21.01.2020 von 13:45 – 15:00 Uhr zur Gielenstr. 65 in 41460 Neuss.

Bitte sende eine E-Mail an aktiv@peta.de und gib uns Bescheid, in welcher Stadt du dabei sein willst, damit wir dir alle Infos zur Aktion geben können.
22.01.20
15:00h
 
bis
 
17:00h
Tierversuche Mahnwache vor dem Tierversuchslabor Düsseldorf
Gastgeber: Danuta Zaczyk 
  
Heinrich-Heine-Uni, Geb. 22.22 (Zett), 40225 Düsseldorf
  
(am Parkplatz 4, schräg gegenüber Universitätsstraße 32)
  
 
 
Jeden Mittwoch im Januar von 15-17 Uhr sind Mahnwachen geplant. Bitte vorher bei Danuta Zaczyk nachfragen, ob sie stattfinden. 
In der ersten Stunde, d.h. von 15-16 Uhr, stehen wir vor dem Tierversuchslabor und in der zweiten Stunde, von 16-17 Uhr, etwa 50 Meter weiter vor der Mensa und Landesbibliothek, weil um dieser Zeit sehr viele Studenten und Angestellte der Uni vorbei gehen und wir dort Flyer verteilen werden.
 

  
Alle vier Minuten stirbt ein Tier bei Tierversuchen in Düsseldorf.
Insgesamt werden 21.200 Tiere in diesem Labor gehalten. Es sind Mäuse, Ratten, Schweine, Affen, Hunde, Katzen, Schafe, Fische  und Frösche.
Bevor hier eine Diskussion anfängt, "aber dort sieht uns keiner", möchte ich folgendes erklären: ja, dort sieht uns kaum jemand, aber dort merkt uns jemand! Das sind die Tiere, die unsere schlagende Herzen wahr nehmen werden und vielleicht das erste und letzte Mal in ihrem Leben, auch wenn nur telepathisch, Liebe spüren werden. Und das soll uns jede Mühe wert sein.
Auch ein anderer Grund führt uns dorthin. Das Düsseldorfer Tierversuchslabor steht an der 7. Stelle der Tierversuchshochburgen in Deutschland, aber über die Grausamkeiten, die dort den Tieren angetan werden, redet man kaum.
Mit unseren Aktionen vor diesem Labor wollen wir die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf diese Folterkammern lenken.  

Sie freut sich auf eure Unterstützung.
Eigene Banner, Plakate, Schilder sind erwünscht!
23.01.20
09:00h
 
bis
 
11:00h
Vegan Vegan-Brunch Alsfeld + Video-Vortrag

  "Vegan isst gesund" - Nico Rittenau

Am Sonntag, den 16. Februar lädt ARIWA-Vogelsberg und der Veggie-Treff Vogelsberg im Rahmen der Vogelsberger Frauenwoche zum veganen Mitbring-Brunch mit Video-Vortrag ein, 12:00 - 16 Uhr, Freiwilligenzentrum Alsfeld, Volkmarstraße 3, Alsfeld
 
Video-Vortrag 13:00: "Vegan isst gesund"

Niko Rittenau ist studierter Ernährungsberater mit dem Fokus auf pflanzliche und nachhaltige Ernährung. Er kombiniert guten Geschmack, Gesundheitsbewusstsein und nachhaltigen Konsum. Rittenau informiert über eine bedarfsgerechte Ernährung für eine wachsende Weltbevölkerung und fördert die Achtsamkeit gegenüber hochwertigen Lebensmitteln. Als Ernährungsberater motiviert er zu gesundem, pflanzenbetontem Essverhalten.

"Eine Veränderung der Ernährungsgewohnheiten ist dabei ein Multi-Problemlöser und damit eine Antwort auf viele der aktuell brennendsten Fragen unserer Gesellschaft", so Rittenau, Autor, Koch, Ernährungswissenschaftler, Hochschuldozent.
 
Dazu wird es einen Info- und Büchertisch geben zum Stöbern für Erwachsene und Kinder mit vielen Informationen rund um den Tierschutz, vegane Ernährung und Gesundheit.
 
Infos zum Brunch
 
Wir möchten uns in Gesellschaft anderer Interessierter bei leckerem veganem Essen austauschen und freuen uns über Selbstgemachtes und Gekauftes, über süße Leckereien und auch Deftiges.
 
Alle sind herzlich eingeladen ein veganes Gericht für das gemeinsame Buffet mitzubringen. Am besten mit der Auflistung der Zutaten, da nicht jede alles verträgt. Gerne kann auch gleich das Rezept mitgebracht werden für andere Interessierte.
 
Wichtig: vegan bedeutet frei von allen „Tierprodukten", also auch frei von Honig, Sahne, Joghurt, Gelatine, tierfetthaltiger Margarine, Tiermilch enthaltendem Käse und allem anderen vom und mit Tier.
 
Wer kein eigenes Gericht mitbringt wird um eine Spende gebeten. Getränke werden von den Veranstaltenden bereitgestellt. Die Spenden gehen nach Abzug der Unkosten an den Tierschutz.

Das Freiwilligenzentrum liegt nahe der schönen Alsfelder Altstadt im ehemaligen Augustinerkloster, Volkmarstraße 3, 36304 Alsfeld.

http://www.veggie-vision.de/pages/feste/vegan-brunch-alsfeld-2020-februar.php


https://www.facebook.com/events/583934392447467/

25.01.20
10:00h
 
bis
 
13:00h
Pelz, Leder... Streetteam Düsseldorf: Demos vor der Halfmann Pelzmanufaktur
https://www.facebook.com/events/2572342932996846/
Halfmann Pelzmanufaktur Düsseldorf-Oberkassel
Luegallee 49, 40545 Düsseldorf

Die Halfmann Pelzmanufaktur in Oberkassel Düsseldorf präsentiert sich auf der Website als traditionelles Unternehmen das hochwertige Mode aus Pelz, Lammfell und Leder verkauft.
Ein Geschäft mit dem Leid der Tiere hat weder etwas mit Tradition noch etwas mit Luxus zu tun.

PELZ
Jährlich müssen Millionen Tiere für die Pelzindustrie ihr meist kurzes Leben in engen, verdreckten Drahtkäfigen verbringen, bevor sie lebendig gehäutet, vergast, mit analen Elektroschock oder Genickbruch getötet werden.
Für Pelz werden nahezu alle Tiere mit schönem Fell getötet, auch Hunde und Katzen.
Falsch deklariert kommen echte Felle als Kunstpelz in den Handel um bewusst den Verbraucher zu täuschen.

LAMMFELL
Jedes Jahr sterben Weltweit Hunderte Millionen von kleinen Lämmchen die erst wenige Wochen alt sind, um als Pelzkragen, Babydecke oder Stiefelfutter zu enden. Einer der wohl bekanntesten und leider immer noch trendigsten Stiefel sind die der Marke "UGGs".
Für ein paar UGGs Stiefel je nach Größe sterben ein bis zwei Lämmer.
Ungeborene Karakullämmer werden sogar aus dem Mutterleib geschnitten weil ihr Fell dann noch richtig gelockt ist.
Dieses Fell nennt man dann "Persianer".

LEDER
Milliarden von Kühen wird ihre Haut häufig bei vollem Bewusstsein vom Leib geschnitten.
Leder ist das wirtschaftlich wichtigste Beiprodukt in der Massentierhaltung. Die Nachfrage Weltweit nach Leder ist allerdings so hoch, das dies nicht ausreicht.
In Indien wo Kühe eigentlich als "Heilig" gelten, werden sie teils Nachts von den Straßen in die Schlachthäuser getrieben wo sie bei lebendigen Leib die Haut abgezogen bekommen.

Helft uns die Passanten über dieses entsetzliche Leiden der Tiere zu informieren und über Alternativen aufzuklären.
Niemand muss sich heute mehr mit einer fremden Haut schmücken.

Wir. Gemeinsam. Für Tierrechte.

!BITTE BEACHTET FOLGENDE HINWEISE!
Auf Veranstaltungen von PETA ZWEI dürfen unsere tierischen Mitbewohner nicht teilnehmen.
Telefonieren und rauchen auf Demos ist natürlich erlaubt. Geht dazu aber bitte ein paar Schritte weiter, damit euch findige Fotografen nicht zufällig mit Zigarette / Handy und Plakat in der Hand erwischen.
Wir wollen aufklären und nicht negativ wirken. Auch wenn es manschmal schwerfällt, wir pöbeln nicht und fallen Anderen in Gesprächen nicht dazwischen.
Überlegt immer, wie ihr nach aussen wirkt.
Eigentlich muss das nicht noch einmal erwähnt werden, aber natürlich sind rechte oder sexistische Inhalte, Verhaltens- und Denkweisen bei unseren Demos unerwünscht!

Danke für euer Verständnis.
25.01.20
11:00h
 
bis
 
14:00h
Vegan Duisburg: Veganer Brunch im Veganuary
https://www.facebook.com/events/1423151437852183/
Schulstraße 2, 47199 Duisburg

Unser erster Brunch in diesem Jahr. Weitere Termine folgen. http://www.vegangebiet-ruhr.de/veganbrunch/

Lecker vegan essen und neue Leute kennen lernen beim Vegan Brunch Duisburg im ev. Gemeindehaus Schulstr. 2 in 47179 Duisburg-Walsum!

 

Auch in 2020 veranstalten wir wieder im ev. Gemeindehaus, Schulstr. 2 in 47179 Duisburg-Walsum einen veganen Mitmach-Brunch.

 

Das Prinzip ist ganz einfach: Heiß- und Kaltgetränke, ausreichend Brötchen, süße und herzhafte Aufstriche sowie vegane Wurst- und Käsealternativen stellen wir Euch zur Verfügung. Darüber hinaus freuen wir uns aber immer über mitgebrachte Speisen, die das Angebot erweitern. Ihr könnt aus der Facebook orientieren (siehe unten), um herauszufinden, was die anderen mitbringen oder was vielleicht noch fehlt.
Wer nichts mitbringt kann etwas spenden. Bitte orientiert Euch bei eurer Spende an euren persönlichen Möglichkeiten und bedenkt, dass wir Kosten für den Bruch haben, für die wir, neben unserem Aufwand und die Basics, die wir stellen, in Vorkasse treten.Daneben freuen wir uns generell über Spenden von euch allen, damit wir auch weiterhin alle genannten Basics bereitstellen können.

 

Zudem suchen wir immer fleißige Hände, die uns beim Auf- und Abbau unterstützen.Sprecht uns bitte vor dem Brunch über unsere Facebook-Seite oder per E-Mail an.

 

Das Brunch-Buffet wird um 11.00 Uhr eröffnet und der Brunch endet um 14.00 Uhr.

 

Hin und wieder gibt es auch ein ganz besonderes Motto. Wenn ihr Speisen mitbringt, dann gerne dem Motto entsprechend. 


25.01.20
12:00h
 
bis
 
19:40h
Vorträge, Filme Bochum: TierbefreiungsTag 2020
https://facebook.com/events/553249498852212
von Die Tierbefreier Bochum und 2 weiteren Personen
Soziales Zentrum, Josephstr. 2, 44791 Bochum 
goo.gl/maps/ZMN32
Anreise per ÖPNV: U35-Haltestelle Feldsieper Straße
Barrierefreier Zugang möglich.

Wir möchten einen schönen, informativen Tag im Sinn eines Austausches und Kennenlernens mit euch verbringen.
Es wird Vorträge geben, eine Lesung, Infostände und Literatur zu Tierbefreiungsthemen, sowie kleine Workshops und eine Ausstellung!
Alle eingenommenen Spenden gehen an das Aktionsbündnis Gemeinsam gegen die Tierindustrie https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.de
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Ab 12 Uhr ist das SZ geöffnet.
Es wird eine Awareness-Struktur geben.
Wer für das vegane Soliessen spenden möchte, kann dies sehr gerne tun. Alles ist erwünscht - von herzhaften veganen Speisen bis zu süßen.
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13.30 Uhr Beginn der Vorträge
diese werden noch bekannt gegeben.
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Veranstalter_innen: Freiraum e.V., tierbefreier*innen Bochum in Kooperation mit die Pinguine, Tierrechtsgruppe Bochum und ARIWA Ruhrgebiet
Im SZ-Plenum wurde beschlossen, dass leider keine Hünd*innen mitgebracht werden dürfen. Dies hat verschiedene Gründe und wir bitten euch, dies zu respektieren.
Wie immer gilt: Die Veranstaltung steht allen emanzipatorisch Aktivist*innen und Interessierten offen. Personen und Gruppen mit faschistischer, rassistischer, sexistischer, LGBTIQ*-feindlicher und anderen antiemanzipatorischer Einstellungen sind ausdrücklich unerwünscht. Wir behalten uns vor, vom Hausrecht Gebrauch zu machen.
25.01.20
12:30h
 
bis
 
15:00h
Tierversuche Kundgebung No.3: Tierversuche abschaffen! Tierleid beenden ! in Hamburg
Auf geht es in Runde 3: 
Bürgermeister Peter Tschentscher befindet sich nun mitten im Wahlkampf. Wir werden versuchen an möglichst vielen Termine dabei zu sein, um Herrn Tschentscher und seiner Partei klar zu machen, dass wir ein Ende des vielfältigen Tierleids in Hamburg fordern. Dies geht nur mit eurer Unterstützung. Seid dabei am kommenden Samstag, 25.01.2020 ab 12:30 Uhr.(Kritenbarg 18, 22391 Hamburg) 
 

Für Herrn Tschentscher scheint das Wort "Tierschutz" ein Fremdwort zu sein. Bei seinen vorangegangen Veranstaltungen wurde sich - wie gewohnt - hinter fadenscheinigen Aussagen versteckt und es ist ganz offensichtlich, dass weder Herr Tschentscher noch seine Partei, ernsthaft daran interessiert sind, etwas für das Wohl der Tiere in dieser Stadt zu tun.

Ab 12:30 Uhr werden wir deshalb vor Ort eine Kundgebung abhalten und Herrn Tschentscher primär dazu auffordern, endlich das LPT zu schließen, den Ausstieg aus den Tierversuchen einzuleiten und das Tierleid auf dem Hamburger Dom (Ponykarussell/Mäuse-Zirkus) zu beenden. 

Aber auch die vielfältigen anderen Themen der Tierausbeutung in dieser Stadt, wie z.B. Auftrittsverbot für Zirkusse mit (Wild)-Tieren, das Leid der Stadttauben oder auch die Abschaffung der Rasselisten können Themen sein. 
 

Wir brauchen euch, um ein deutliches Zeichen zu setzen, deswegen: Kommt vorbei, nehmt an der Kundgebung teil und beteiligt euch an dem Gespräch, um Herrn Tschentscher eure Fragen zu stellen.

Hinweis in eigener Sache: 
Tierrechte bedeuten auch Menschenrechte. Wir positionieren uns eindeutig gegen jegliche Gewalt, die sich gegen Tiere oder Menschen richtet. Aus diesem Grund haben Menschen, die Gewalt gegenüber Tieren oder anderen Menschen ausüben oder dazu aufrufen KEINEN Platz auf unseren Veranstaltungen. Also: Bist du Rassist, Faschist, Sexist, homophob – bleib fern!
25.01.20
15:00h
 
bis
 
17:00h
Zoo, Zirkus Krefeld: "ZOO AID art gerecht"?! - Zoo-Gefangenschaft ist nicht artgerecht!
Mahnwache vor der KuFa Krefeld
Dießemer Str. 13, 47799 Krefeld

Jedes Ticket unterstützt Tierleid!

Lebensräume schützen.
Statt Gefangenschaft unterstützen!
27.01.20
18:00h
 
bis
 
20:30h
Tierversuche Hamburg -> Kundgebung No.4: Tierversuche abschaffen! Tierleid beenden!
Auf geht es in Runde 4:

Bürgermeister Peter Tschentscher befindet sich nun mitten im Wahlkampf. Wir werden versuchen an möglichst vielen Termine dabei zu sein, um Herrn Tschentscher und seiner Partei klar zu machen, dass wir ein Ende des vielfältigen Tierleids in Hamburg fordern. Dies geht nur mit eurer Unterstützung. Seid dabei am kommenden Montag, den 27.01.2020 um 18:00 Uhr.
(Zum Handwerkszentrum 1, 21079 Hamburg)

Für Herrn Tschentscher scheint das Wort "Tierschutz" ein Fremdwort zu sein. Bei seinen vorangegangen Veranstaltungen wurde sich - wie gewohnt - hinter fadenscheinigen Aussagen versteckt und es ist ganz offensichtlich, dass weder Herr Tschentscher noch seine Partei, ernsthaft daran interessiert sind, etwas für das Wohl der Tiere in dieser Stadt zu tun.

Ab 18:00 Uhr werden wir deshalb vor Ort eine Kundgebung abhalten und Herrn Tschentscher primär dazu auffordern, endlich das LPT zu schließen, den Ausstieg aus den Tierversuchen einzuleiten und das Tierleid auf dem Hamburger Dom (Ponykarussell/Mäuse-Zirkus) zu beenden.

Aber auch die vielfältigen anderen Themen der Tierausbeutung in dieser Stadt, wie z.B. Auftrittsverbot für Zirkusse mit (Wild)-Tieren, das Leid der Stadttauben oder auch die Abschaffung der Rasselisten können Themen sein.

Wir brauchen euch, um ein deutliches Zeichen zu setzen, deswegen: Kommt vorbei, nehmt an der Kundgebung teil und beteiligt euch an dem Gespräch, um Herrn Tschentscher eure Fragen zu stellen.

Hinweis in eigener Sache:

Tierrechte bedeuten auch Menschenrechte. Wir positionieren uns eindeutig gegen jegliche Gewalt, die sich gegen Tiere oder Menschen richtet. Aus diesem Grund haben Menschen, die Gewalt gegenüber Tieren oder anderen Menschen ausüben oder dazu aufrufen KEINEN Platz auf unseren Veranstaltungen. Also: Bist du Rassist, Faschist, Sexist, homophob – bleib fern!
28.01.20
09:45h
 
bis
 
11:15h
Jagd, Angeln, Fische Dortmund - Demo vor der Messe JAGD & HUND
https://www.facebook.com/events/1574693979336971/
Gastgeber: PETA Deutschland
Messe
44139 Dortmund

Allein in Deutschland töten Jäger jedes Jahr mehr als fünf Millionen Wildtiere sowie schätzungsweise 350.000 Katzen und Tausende Hunde. Auch Menschen werden bei Jagdunfällen immer wieder verletzt und sogar getötet. Besonders grausam ist die Fuchsjagd. Bundesweit werden bis zu einer halben Million Füchse auf grausamste Weise getötet – viele der Tiere werden „nur“ angeschossen oder mittels der grausamen Fallen- und Baujagd getötet. Jäger hängen Füchsen bewusst ein schlechtes Image an, um ihrem blutigen Hobby weiter nachgehen zu können. Dabei sind Füchse ein wichtiges Glied im Kreislauf der Natur. Wir fordern daher in einem ersten Schritt, die Fuchsjagd endlich zu verbieten.

Namhafte Wissenschaftler und Studien belegen, dass sich Wildtierpopulationen ohne menschliches Zutun durch das verfügbare Nahrungsangebot, Klima und Krankheiten von selbst regulieren. Wir fordern, die unnötige Jagd auf Wildtiere endlich zu beenden.
Um auf dieses in der Öffentlichkeit noch unterschätzte Thema hinzuweisen und die Bevölkerung dafür zu sensibilisieren, brauchen wir deine Unterstützung. Hierzu demonstrieren wir vor der größten Jagdmesse Europas, der JAGD & HUND in Dortmund.
Bei unserer Aktion wird ein als Fuchs gekleideter Aktivist auf Tannenzweigen am Boden liegen. Um den offenkundig von einem Schuss tödlich getroffenen „Fuchs“ stehen weitere Aktivisten, die Schilder halten, Flyer verteilen und so die Menschen auf der Messe über die Grausamkeiten der Fuchsjagd informieren.

Wann: 28.01.2020
Wo: Messe Dortmund

Wenn du uns unterstützen möchtest, klicke bitte auf Teilnehmen und melde dich zusätzlich bei aktiv@peta.de, damit wir dir alle Infos zur Aktion geben können.

Hinweis: Bei unseren Demos sind diskriminierende Verhaltens- und Denkweisen generell nicht erwünscht. Bitte lasse deinen tierischen Mitbewohner zu Hause, denn viele unserer Demos werden den Ansprüchen von Vierbeinern nicht gerecht.
28.01.20
18:00h
 
bis
 
20:30h
Tierversuche Hamburg-Kundgebung No.2 (Fr.Fegebank): LPT schließen! Tierausbeutung abschaffen!
Am Dienstag, dem 28.01.2020 ist Hamburgs 2. Bürgermeisterin, Katharina Fegebank, beim TAZ.Salon im Gespräch. Dann wollen wir doch mal schauen, wann Frau Fegebank gedenkt, dem Tierleid in Hamburg ein Ende zu setzen. Ob es nun darum geht endlich das Todeslabor LPT zu schließen oder die Tierversuche im UKE zu beenden bzw. einen Ausstieg aus den Tierversuchen einzuläuten, oder die vielzähligen anderen Bereiche, wie z.B. "Wild-"Tier-Verbot im Zirkus, Ende des Tierleids auf dem Hamburger Dom, das Leiden der Stadttauben, und und und endlich aktiv anzugehen. Wir fordern Frau Fegebank auf, Stellung zu beziehen und endlich etwas gegen das Tierleid in Hamburg zu tun.

Frei nach dem Motto: "Es gibt nichts Gutes, außer Mensch tut es!"

Wir treffen uns um 18:00 Uhr vor dem Kulturhaus 73, Schulterblatt 73. Kommt zahlreich! 👍✊❤️

Hinweis in eigener Sache:

Tierrechte bedeuten auch Menschenrechte. Wir positionieren uns eindeutig gegen jegliche Gewalt, die sich gegen Tiere oder Menschen richtet. Aus diesem Grund haben Menschen, die Gewalt gegenüber Tieren oder anderen Menschen ausüben oder dazu aufrufen KEINEN Platz auf unseren Veranstaltungen. Also: Bist du Rassist, Faschist, Sexist, homophob – bleib fern!
29.01.20
15:00h
 
bis
 
17:00h
Tierversuche Mahnwache vor dem Tierversuchslabor Düsseldorf
Gastgeber: Danuta Zaczyk 
   
Heinrich-Heine-Uni, Geb. 22.22 (Zett), 40225 Düsseldorf
   
(am Parkplatz 4, schräg gegenüber Universitätsstraße 32)
  

  
Jeden Mittwoch im Januar von 15-17 Uhr sind Mahnwachen geplant. Bitte vorher bei Danuta Zaczyk nachfragen, ob sie stattfinden. 
  

   
Alle vier Minuten stirbt ein Tier bei Tierversuchen in Düsseldorf.
Insgesamt werden 21.200 Tiere in diesem Labor gehalten. Es sind Mäuse, Ratten, Schweine, Affen, Hunde, Katzen, Schafe, Fische  und Frösche.
Bevor hier eine Diskussion anfängt, "aber dort sieht uns keiner", möchte ich folgendes erklären: ja, dort sieht uns kaum jemand, aber dort merkt uns jemand! Das sind die Tiere, die unsere schlagende Herzen wahr nehmen werden und vielleicht das erste und letzte Mal in ihrem Leben, auch wenn nur telepathisch, Liebe spüren werden. Und das soll uns jede Mühe wert sein.
Auch ein anderer Grund führt uns dorthin. Das Düsseldorfer Tierversuchslabor steht an der 7. Stelle der Tierversuchshochburgen in Deutschland, aber über die Grausamkeiten, die dort den Tieren angetan werden, redet man kaum.
Mit unseren Aktionen vor diesem Labor wollen wir die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf diese Folterkammern lenken.  
 

 
Sie freut sich auf eure Unterstützung.
 
Eigene Banner, Plakate, Schilder sind erwünscht!
31.01.20
15:00h
 
bis
 
18:00h
Jagd, Angeln, Fische Dortmund: Infoveranstaltung von ARIWA Ruhrgebiet zur Jagd
https://www.facebook.com/events/613714626084076/
Gastgeber: ARIWA Ruhrgebiet
Reinoldikirche
Ostenhellweg 2, 44319 Dortmund

TRIGGERWARNUNG: Ab Minute 1 werden Wildschweine erschossen

Wir haben eine sensationelle positive Resonanz auf unseren Aufruf zur Großen Mahnwache am 1. Februar 2020 vor der #Westfalenhalle #Dortmund gegen die Messe „Jagd und Hund“.

Einfach unglaublich toll.

Deshalb haben wir uns überlegt, dass wir einen Tag vorher am Freitag den 31. Januar 2020, noch eine Kundgebung in der Fußgängerzone vor der #Reinoldikirche in Dortmund veranstalten.
Es wäre wunderbar, wenn alle die Zeit und Lust haben, vorbeikommen, uns am Stand unterstützen und/oder eine #SilentLine bilden.

Bitte tragt auf ARIWA-Veranstaltungen keine Kleidung tierischen Ursprungs und achtet darauf, dass sie auch nicht so aussieht. Denn auch solche Produkte (z. B. Kunstpelz) können einen falschen Eindruck erwecken.

Jegliche Form von Parteiwerbung ist unerwünscht. Hierzu zählen: Jacken, Shirts, Banner, Unterschriftenlisten, Flyer etc.
Wichtig: Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) lehnt jede Form von Diskriminierung und Unterdrückung ab und distanziert sich daher von nicht-emanzipatorischen Gruppierungen oder Personen, die neben ihrer Tätigkeit im Tierrechtsbereich oder unter dem Deckmantel des Tierrechts / Tierschutzes parteipolitische, religiöse, menschen- oder tierverachtende Ziele verfolgen. Eine Teilnahme solcher Gruppierungen oder Personen an der Veranstaltung ist ausdrücklich unerwünscht!

#tierrechte #animalrights #vegan #govegan #fleischfrisstdiewelt #animalliberation #einneuerblickauffische #animalrightswatch #wasfischewissen #ARIWA #AnimalRightsWatch #fische #animalrebellion #gegenjagd #antijagd #antijagddemo #stopptdiefuchsjagd #fuchsjagdistsinnlos #gegenjagd #gegenjagdsport #Initiativezurabschaffungderjagd #gegengrosswildjagd
31.01.20
15:00h
 
bis
 
16:30h
Zoo, Zirkus Duisburg: Demo gegen die Tierhaltung des Circus Salto
Gerlingstr., Ecke Barbarastr.
47167 Duisburg

Dort gibt es neben Pferden auch mindestens ein Zebra und ein Lama.
(Wagen mit Aufschrift "Exotentransport")

https://www.peta.de/themen/Zirkus
"Die Dressur von Wildtieren im Zirkus basiert stets auf Gewalt und Zwang. Aber auch Pferde, Kamele und sogar Hunde werden meist mit körperlicher Bestrafung und psychischem Druck zu den unnatürlichen Darbietungen gezwungen. Peitschen, Elefantenhaken, Stöcke und Elektroschocker sind nach wie vor die gängigen „Trainingsutensilien“ der Dompteure. Der Einsatz dieser widerlichen Folterwerkzeuge belegt immer wieder, dass Tiere im Zirkus nur unfreiwillig und unter Zwang agieren. Während der Trainingseinheiten leiden die Tiere ganz erheblich unter Stress. Raubkatzen werden häufig sogar die spitzen Eckzähne entfernt oder die Krallen gezogen. Die Darbietungen, die die Tiere zwangsweise erbringen müssen – beispielsweise Bären, die auf Rollern fahren oder Elefanten, die auf dem Kopf stehen müssen – sind für sie völlig unnatürlich und oftmals mit gesundheitlichen Problemen verbunden."
01.02.20
09:00h
 
bis
 
13:00h
Jagd, Angeln, Fische Dortmund: Große Mahnwache gegen die Jagd
https://www.facebook.com/events/1474516476037228/ Gastgeber: ARIWA Ruhrgebiet Westfalenhalle Dortmund Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund Am 01.02.2020 ab 9 Uhr große Mahnwache gegen die Jagd und Hund / Fisch und Angel Die Jagd …und die Lust am Töten Jagd bedeutet Leid und Tod für empfindungsfähige Mitgeschöpfe und schadet dem Gleichgewicht der Natur. Die Natur braucht keine Jagd. In Gebieten in denen die Jagd verboten wurde, sind Umfang der Wildpopulationen und die Schäden durch Wildverbiss nicht größer als in den Gebieten, in denen gejagt wird. Es gibt keine „Wildschweinplage“! Je mehr Wildschweine gejagt werden, desto unkontrollierter vermehren sie sich. Besonders wenn die „Leitbache“ getötet wird. Erst die Tollwutlüge um Füchse zu jagen, jetzt wird der Fuchsbandwurm vorgeschoben. Durch konsequente Impfung ist Deutschland seit einigen Jahren tollwutfrei. Die Gefahr für den Menschen, am Fuchsbandwurm (Echinokokkose) zu erkranken, ist bedeutend geringer, als einem der jährlich 800 Jagdunfälle in Deutschland zum Opfer zu fallen und beim Waldspaziergang „versehentlich“ angeschossen oder erschossen zu werden. Ließe man der Natur ihren Lauf, würden sich die Tiere dem Platz- und Nahrungsangebot anpassen und sich nicht in unnatürlich hohem Maße fortpflanzen, wie es durch die Eingriffe der Jäger geschieht. Es gibt keinen rationalen Grund für die Jagd – es sei denn, man sähe die Lust am Töten oder das Sammeln von Trophäen als solchen an. Schon der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, vertrat die gleiche Meinung zur Jagd wie die Mehrheit der Bevölkerung: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.“ Dutzende von auf Jagdreisen spezialisierte Veranstalter bieten in Deutschland Reisen zum Töten und Trophäenjagd auf bedrohte Arten ganz legal an. Die jährlich stattfindende Messe „Jagd und Hund“, Europas größte Jagdmesse, ist ein Paradies für diese Branche. Auf Fotowänden sieht man grinsende Jäger*innen. Sie knien hinter einem frisch erlegten Bären, dem das Blut noch aus dem Mund tropft, mit stolzer Pose lassen sie sich neben einem Elefanten ablichten oder heben ein totes Tier in die Luft. Jagd gehört vollständig und endgültig abgeschafft! Wir sehen uns vor der Westfalenhalle in Dortmund! Wer mag, bringt seine eigenen Banner oder Plakate mit. Allgemeine Hinweise: [1] Bitte tragt auf ARIWA-Veranstaltungen keine Kleidung tierischen Ursprungs und achtet darauf, dass sie auch nicht so aussieht. Denn auch solche Produkte (z. B. Kunstpelz) können einen falschen Eindruck erwecken. [2] Jegliche Form von Parteiwerbung ist unerwünscht. Hierzu zählen: Jacken, Shirts, Banner, Unterschriftenlisten, Flyer etc. [3] Personen und Gruppierungen, die eine rechte, rassistische, homophobe, sexistische, oder eine sonstige antiemanzipatorische Weltanschauung vertreten, sind bei unseren Veranstaltungen ausdrücklich nicht erwünscht! Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) lehnt jede Form von Diskriminierung und Unterdrückung ab und distanziert sich daher von nicht-emanzipatorischen Gruppierungen oder Personen, die neben ihrer Tätigkeit im Tierrechtsbereich oder unter dem Deckmantel des Tierrechts / Tierschutzes parteipolitische, religiöse, menschen- oder tierverachtende Ziele verfolgen. https://www.ariwa.org/jagd/ https://www.ariwa.org/jagd-foerdert-krankheitsausbreitung/
05.02.20
18:00h
 
bis
 
20:30h
Tierversuche Hamburg: Kundgebung No.5: Tierversuche abschaffen! Tierleid beenden!
Auf geht es in Runde 5:

Bürgermeister Peter Tschentscher befindet sich nun mitten im Wahlkampf. Wir werden versuchen an möglichst vielen Termine dabei zu sein, um Herrn Tschentscher und seiner Partei klar zu machen, dass wir ein Ende des vielfältigen Tierleids in Hamburg fordern. Dies geht nur mit eurer Unterstützung. Seid dabei am kommenden Mittwoch, den 05.02.2020 um 18:00 Uhr.

(Adresse: Frohmestraße 110-114, 22459 Hamburg)

Für Herrn Tschentscher scheint das Wort "Tierschutz" ein Fremdwort zu sein. Bei seinen vorangegangen Veranstaltungen wurde sich - wie gewohnt - hinter fadenscheinigen Aussagen versteckt und es ist ganz offensichtlich, dass weder Herr Tschentscher noch seine Partei, ernsthaft daran interessiert sind, etwas für das Wohl der Tiere in dieser Stadt zu tun.

Ab 18:00 Uhr werden wir deshalb vor Ort eine Kundgebung abhalten und Herrn Tschentscher primär dazu auffordern, endlich das LPT zu schließen, den Ausstieg aus den Tierversuchen einzuleiten und das Tierleid auf dem Hamburger Dom (Ponykarussell/Mäuse-Zirkus) zu beenden.

Aber auch die vielfältigen anderen Themen der Tierausbeutung in dieser Stadt, wie z.B. Auftrittsverbot für Zirkusse mit (Wild)-Tieren, das Leid der Stadttauben oder auch die Abschaffung der Rasselisten können Themen sein.

Wir brauchen euch, um ein deutliches Zeichen zu setzen, deswegen: Kommt vorbei, nehmt an der Kundgebung teil und beteiligt euch an dem Gespräch, um Herrn Tschentscher eure Fragen zu stellen.

Hinweis in eigener Sache:

Tierrechte bedeuten auch Menschenrechte. Wir positionieren uns eindeutig gegen jegliche Gewalt, die sich gegen Tiere oder Menschen richtet. Aus diesem Grund haben Menschen, die Gewalt gegenüber Tieren oder anderen Menschen ausüben oder dazu aufrufen KEINEN Platz auf unseren Veranstaltungen. Also: Bist du Rassist, Faschist, Sexist, homophob – bleib fern!
07.02.20
17:30h
 
bis
 
19:30h
Tierversuche Monheim: Mahnwache bei BAYER
Gastgeber: Anna Pradinja
Bayer Animal Health
Alfred-Nobel-Str. 50

Am 7.2.20 findet eine deutschlandweite Mahnwache vor den 700 Tierversuchslaboren statt. Ich habe mich bereit erklärt eine Demo vor dem Tierversuchslabor der Bayer AG anzumelden wenn ich genügend Mitstreiter finde. Bitte gibt bis zum 4.2.20 eine konkrete Zusage da die Demo 48 Stunden vorher angemeldet werden muss.

Treffpunkt ist ab 17 Uhr vor dem Tor 1 auf der Alfred-Nobel-Straße in 40789 Monheim (Bayer Animal Center). In diesem Labor werden grausame und sinnlose Tierversuche an Hunden, Katzen, Schweinen, Nagetieren etc. gemacht.

Bitte bringt selbst gebastelte Plakate, Banner, Flyer, Lichterkreuze und vor allem Grabkerzen mit, denn wir wollen deutschlandweit Lichter für die Tiere anzünden. Evtl bekommen wir Unterstützung von der Ortsgruppe Köln der Ärzte gegen Tierversuche.

Lasst uns gemeinsam und friedlich für die Tiere kämpfen!
07.02.20
18:00h
 
bis
 
19:30h
Tierversuche Düsseldorf-Lichter-Mahnwache vor dem Tierversuchslabor!
https://www.facebook.com/events/495172827811257/
40225 Düsseldorf (Gebäude 22.22 am Parkplatz 4, schräg gegenüber der Universitätstr. 32)
 

Am 7 Februar 2020 finden in ganz Deutschland Lichter-Mahnwachen vor den Tierversuchslaboren statt.  Wir sind mit einer Mahnwache vor dem Tierversuchslabor in Düsseldorf, natürlich dabei. Ihr seid alle herzlich eingeladen. Bringt bitte Kerzen Lichterketten und Kreuze mit. Wir freuen uns auf euch!



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