Terminkalender



Übersicht der nächsten 40 Termine, ab 13.05.09.

SchlachthofDiversesTreffenPelz, Leder...
BenefizVorträge, FilmeProzesseTierversuche
Jagd, Angeln, FischeZoo, ZirkusVeganKlima, Umwelt
EnglandPferdeMesseTauben

13.05.09Prozesse Hamm: Berufungsverhandlung die tierbefreier e.V. vs. ESCADA AG, OLG Hamm
Berufungsverhandlung die tierbefreier e.V. vs. ESCADA AG   vor dem Oberlandesgericht Hamm       Streitpunkt: Verbot unliebsamer Berichterstattung über direkte Aktionen gegen den Pelz verkaufenden Modekonzern ESCADA       Mittwoch, 13.05.09, 10:30 Uhr, 2. Etage, Sitzungssaal B208, Heßlerstr. 53, 59065 Hamm       Im Oktober 2007 verübten Unbekannte einen Buttersäureangriff auf die Zentrale des Modekonzerns ESCADA in Aschheim bei München. Einige Tage später erhielt der Verein die tierbefreier e.V. ein anonymes Schreiben, in dem sich zu dem Anschlag bekannt wird. „die aktion wendet sich gegen den pelzhandel der firma“, heißt es in dem Schreiben.  Das Schreiben wurde auf der Internetseite des Vereins veröffentlicht, ebenso wurde der Anschlag in einer Presserklärung erwähnt, die zum Jahresende an die Medien verschickt wurde, in der sogenannte direkte Aktionen von anonymen Gruppen gegen den Pelzhandel als Jahresrück-blick aufgelistet wurden. Der Verein die tierbefreier e.V. hat keine Verbindung zu Gruppen, die direkte Aktionen durchführen, betreibt jedoch seit 20 Jahren Öffentlichkeitsarbeit für Aktionen, die gegen Gewalt an Tieren durchgeführt werden. So berichtet der Verein über autonome Tierrechtsaktionen wie Tierbefreiungen oder Sabotagen, wenn er davon über Bekennerschreiben Kenntnis erhält. Es werden Presseerklärungen an die Medien verschickt, einerseits um über diese Aktionen zu informieren, andererseits damit die Hintergründe und die ethische Motivation zu diesen direkten Aktionen in der Öffentlichkeit bekannt und diskutiert werden.       ESCADA erwirkte daraufhin eine einstweilige Verfügung, die es dem Verein verbot, über illegale Anti-Pelz Aktionen, die gegen den Konzern durchgeführt werden, zu berichten. Die Begründung des Gerichts für die einstweilige Verfügung war, dass sich der Verein nicht von solchen Aktionen distanziert und eine Berichterstattung darüber als Aufruf zu weiteren derartigen Aktionen anzusehen sei. Da die Verfügung kurz vor Jahresende erlassen wurde, wurde das Erwähnen der Aktion in der Vereinspresseerklärung vom 31.12.07 bereits mit 5000 Euro sanktioniert. Die einstweilige Verfügung stellt einen gravierenden Eingriff in die Presse-freiheit, das Recht der Öffentlichkeit auf Information und die Meinungsfreiheit dar. Der Verein legte Einspruch gegen die Verfügung ein, es kam zum Hauptsacheverfahren vor dem Landgericht Münster. Dieses änderte die Verfügung zwar ab, im Ergebnis blieb sie jedoch bestehen. Es ist dem Verein also nach wie vor nicht möglich, die Öffentlichkeit über direkte Aktionen zu informieren, die gegen ESCADA stattgefunden haben. Die tierbefreier e.V. ging daraufhin in Berufung, die Berufungsverhandlung findet wie oben angegeben statt.        Seit Herbst 2007 ist ESCADA vermehrt wegen des Verkaufs von Pelz in der Kritik. Weltweit werden viele Millionen Tiere wie Füchse, Nerze, Waschbären, Iltisse … auf engstem Raum eingesperrt und am Ende ihres qualvollen Lebens per Gas, Stromschlag oder Genickbruch ihres Fells wegen umgebracht. Während die Tiere in Freiheit oft quadratkilometergroße Reviere als Einzelgänger durchstreifen, werden sie auf Farmen zu Zehntausenden in winzigen Drahtgitterkäfigen – mehrere Tiere pro Käfig – gefangen gehalten. Sie entwickeln schwere psychische Störungen bis hin zu Kannibalismus und Selbstverstümmelung. Tiere, die nicht auf Farmen umgebracht werden, sterben in Fallen oder werden erschossen. Die Leiden und Qualen, die durch den Verkauf von Pelz verursacht werden, sind den Verantwortlichen bei ESCADA durchaus bewusst. Trotzdem halten sie an ihrer tierquälerischen Unternehmens-politik fest. Modeunternehmen wie beispielsweise Peek&Cloppenburg, C&A und Gerry Weber sind hingegen in den letzten Jahren aus dem Geschäft mit Pelz vollständig ausgestie-gen.
01.11.09
09:00h
 
bis
 
11:00h
Prozesse Bonn: Infotour: Repression in Österreich
Bonn (Buchladen Le Sabot, Beginn: 20.00)

Mehr Infos unter: http://antirep278a.blogsport.de/
02.12.09
13:00h
 
bis
 
14:00h
Prozesse Hamburg: Demonstration: "Freiheit für die Tierrechtsgefangenen in Holland!"
"Freiheit für die Tierrechtsgefangenen in Holland!"

von 13-14 Uhr in Hamburg vor dem 'Netherlands Business Support Office'
(Stadthausbrücke 1-3)

Derzeit sitzen zwei Tierrechtsaktivistinnen wegen des Vorwurfs einer
Nerzbefreiung in Untersuchungshaft. Die Demonstration fordert die
sofortige Freilassung der Gefangenen.

Bitte leitet diesen spontanen Aufruf weiter und kommt zahlreich!


http://www.map-generator.net/?de
02.12.09
14:00h
 
bis
 
17:00h
Prozesse Berlin: Demo für die Freilassung der inhaftierten Tierbefreier_innen in NL
Kundgebung vor der niederländischen Botschaft für die Freilassung der
inhaftierten Tierrechtlerinnen in Holland am 02.12.2009

Die Berliner Tierrechts Aktion veranstaltet am Mittwoch, 02.12.09 von
14:00 bis 17:00 Uhr eine Kundgebung vor der Niederländischen Botschaft in
Berlin (Klosterstraße 50, 10179) im Rahmen des internationalen
Aktionstages zur Freilassung der inhaftierten Tierrechtlerinnen in
Holland. Kommt vorbei und unterstützt unseren Protest, denn umso mehr wir
sind umso mehr Druck können wir damit auf die holländischen Behörden
ausüben!

Zu den Hintergründen:
Seit dem 29.10.2009 sitzt die deutsche Aktivistin Rieke S. in
Breda/Niederlande in Untersuchungshaft, da sie unter dem Verdacht steht,
Nerze aus einer Nerzfarm in Gelderse/Barchem befreit zu haben. Am 17.11.
wurde eine weitere, holländische Aktivistin in U-Haft genommen. Im Zuge
der Nerzbefreiung, die beiden vorgeworfen wird, wurden nach
Medienberichten 5000 Nerze freigelassen und etliche Käfige zerstört.
Leider konnten die Nerze nicht fliehen, da vor dem Entfernen der Zäune die
Aktion laut Medienberichten von der Polizei unterbrochen wurde.

Die Verhaftung der deutschen Aktivistin soll noch während der
vorgeworfenen Befreiungsaktion durchgeführt worden sein und ist angeblich
Resultat einer seit zwei Jahren andauernden Überwachung der holländischen
Tierrechtsbewegung durch eine Sonderkommission der dortigen Polizei.
Insgesamt wurden drei Wohnungen durchsucht. Die Untersuchungshaft wurde in
beiden Fällen bereits mehrfach verlängert, so dass davon auszugehen ist,
dass mit einer baldigen Enthaftung nicht zu rechnen ist.

Den gefangenen Aktivistinnen wird bisher jeglicher Kontakt zur Aussenwelt
verboten. Der Besuch von Freunden und Familie wird bisher verwehrt, die
Zustellung von Post wochenlang behindert. Dies verstößt gegen
EU-Richtlinien: Dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zufolge
darf Untersuchungshaft in einem EU Land nur zur Sicherung eines
Strafverfahrens angeordnet werden, sie darf keinen Strafcharakter an sich
haben, da es noch kein Verfahren gegeben hat. Kontakt zur Familie muss
gewährt werden, die Menge an Post darf nicht limititert oder ganz
gestrichen werden.

Die tierbefreier e.V. und weitere Tierrechtsgruppen rufen deshalb zu einem
internationalen Aktionstag am 2. Dezember auf, um die sofortige
Freilassung der beiden Aktivistinnen zu fordern oder als Mindestes deren
Isolation zu beenden. Den Aktivistinnen müssen regelmäßige Besuche gewährt
werden, die normale Postzustellung darf nicht unterbunden werden.

Weitere Informationen:
www.berta-online.org oder www.tierbefreier.de
27.02.10
13:00h
 
bis
 
16:00h
Prozesse Kleve: Solidemo für die Freilassung eines Nerzbefreiers
"Vierter Verdächtiger der holländischen Nerzbefreiung in Deutschland verhaftet - Demonstration für seine Freilassung!"

Um unsere Solidarität mit dem Verhafteten zum Ausdruck zu bringen, werden wir eine lautstarke Demonstration am Klever Gefängnis diesen Samstag, 27.2., durchführen. In Hinblick auf den anstehenden Prozess gegen Aktivisten in Österreich, wolen wir auch auf die dort stattfindende Repression aufmerksam machen.

Demotreff: Sa. 27.2., 13Uhr, Parkplatz am Bahnhof Kleve (Nahe Emmerich / Nimwegen)
02.03.10Prozesse Berlin: Antirepressions-Demo
"Prozessauftakt gegen Tierbefreier_innen in Österreich
Antirepressions-Demo in Berlin am 02. März 2010

Am 02.03.2010 beginnt in Österreich ein mehrmonatiger Prozess gegen 13
Aktivist_innen der Basisgruppe Tierrechte und anderer Tierbefreiungs- und
Tierschutzorganisationen. Ihnen wird vorgeworfen eine Kriminelle
Organisation gegründet zu haben. In dem Prozess geht es aber um weit mehr
als die Verfolgung von Straftaten, sondern um die Kriminalisierung der
Überzeugungen und Organisationsformen der Tierbefreiungsbewegung als
solche (Hintergründe: http://antirep2008.tk und
http://antirep278a.blogsport.de). Unterstützergruppen rufen zur
praktischen Solidarität mit den Angeklagten auf. Um den
Repressionsbehörden zu zeigen, dass die Einschüchterungs- und
Kriminalisierungsversuche auf entschiedenen Widerspruch treffen, wird zum
Tag des Prozessauftaktes zu einem internationalen Aktionstag aufgerufen
(Aufruf). Auch die Berliner-Tierrechts-Aktion (BerTA) wird sich mit einer
Demonstration an den Protesten beteiligen. Los geht es am Dienstag, dem
02.03. um 13 Uhr am Potsdamer Platz mit einer Kundgebung. Anschließend
werden wir in einem Demonstrationszug zur Österreichischen Botschaft in
die Stauffenbergstraße ziehen, um dort unsere Forderungen nach der
sofortigen Einstellung des Verfahrens zu verdeutlichen.

"Unsere Solidarität gegen ihre Repression" - Antirepressionsdemo in Berlin
Di. 02.03.2009 - 13 Uhr - Postdamer Platz (Auftaktkundgebung)
02.03.10Prozesse Hamburg: Globaler Aktionstag: Freiheit für die österreichischen Tierrechtler_in
http://hamburg.antispe.org/archives/198

Am 2. März 2010 beginnt der Prozess gegen die österreichischen
Tierrechts- und Tierschutzaktivist_innen, denen die Bildung einer
vermeintlich kriminellen Organisation vorgeworfen wird. Um den
öffentlichen Druck auf die österreichischen Behörden zu erhöhen und
unsere Solidarität mit den verfolgten Aktivst_innen zu bekunden, findet
zum Prozessbeginn ein internationaler Aktionstag statt. In Hamburg gibt
es am 02.03 zwei Soli-Kundgebungen:

###########################################################################
Kundgebung vor dem österreichischen Generalkonsulat

11-12 Uhr

Alsterufer 37
###########################################################################

###########################################################################
Kundgebung in der Hamburger Innenstadt

12:30-14 Uhr

Spitalerstr. – Ecke Kurze Mühren (zwischen P&C und KarstadtSport)
###########################################################################

Hintergrund des Verfahrens

Am 21. Mai 2008 wurden in ganz Österreich insgesamt 23 Wohnungen
gestürmt, durchsucht und 10 Personen festgenommen. Die Begründung für
die Hausdurchsuchungen lieferte der Vorwurf der Bildung einer
kriminellen Organisation nach §278a. Da die Aktivist_innen u.a. für ihre
E-Mail Kommunikation standardisierte PGP-Verschlüsselung verwendet
hätten und daher „Verdunkelungsgefahr“ bestehe, wurden die
Aktivist_innen 105 Tage abgeschirmt voneinander in Untersuchungshaft
gehalten. Mehrere Haftprüfungstermine sind dabei verschoben bzw. die
Haft bestätigt worden.
Die in der Anklageschrift benannten Vorwürfe sind jedoch wenig konkret.
Es geht um Rekrutierung, Organisierung, Recherche, Dokumentation,
Anmeldung und Teilnahme an Demonstrationen sowie um das Verbreiten einer
„Animal Liberation Front Ideologie“. Letzteres soll dadurch bewiesen
sein, dass Vorträge zur Geschichte der Animal Liberation Front (ALF)
angeboten wurden. Dabei werden öffentliche Kampagnen mit der illegal
arbeitenden ALF gleichgesetzt und der Kontakt zu englischen
Aktivist_innen als Beweis für ein konspiratives europäisches Netzwerk
von „Tierrechtsterroristen“ ausgegeben. Hierfür wurden sogar zahlreiche
Informationen von Europol zur Verfügung gestellt.


Gemeint sind wir alle!

Das politische Motiv hinter den massiven Überwachungsmaßnahmen und dem
Prozess ist offenkundig: die Zerschlagung der Tierbefreiungsbewegung und
die Schaffung eines Präzedenzfalls, um künftig auch andere linke und
soziale Bewegungen mundtot machen zu können. Dieser staatlichen
Repression gilt es sich entgegenzustellen. Beteiligt euch an dem
Aktionstag und fordert den Freispruch aller Angeklagten gegenüber dem
Hamburger Generalkonsul Österreichs Leopold Köllner: Tel: 040 41 32 95-0
– Fax: 040 45 29 07
Email: hamburg-gk@bmeia.gv.at

Weitere Informationen: http://antirep278a.blogsport.de sowie auf
http://antirep2008.lnxnt.org/

Kontakt: antirep278a@riseup.net
02.03.10
10:00h
 
bis
 
13:30h
Prozesse Stuttgart: Solidemo mit den österreichischen angeklagten Tierrechtsaktivisten:
Solidemo mit den österreichischen angeklagten Tierrechtsaktivisten:

 In diesem Sinne wird am Dienstag den 2.03 eine Demo in Stuttgart organisiert. Sie fängt  um 10uhr vom Schloßplatz (Auftaktkundgebung) an, mit einem Aufzug (pünktlich ab 10:20) bis zum österreichischen Konsulat, Stafflenbergstrasse 21.(Abschlußkundgebung von ca. 11:20 bis 13:30)
Nimmt euch frei und kommt mit! Symbolisch ist es ein wichtiger Aktionstag.

(Infos werden nach Bestätigung derAnmeldung der Demonstration aktualisiert-)

Anmeldung bestätigt! Bitte kommt zahlreich(wenn möglich meldet euch vorab)! Bringt Leute und Kreativität mit (für z.B. Straßentheater)!

Wir werden außerdem versuchen mit dem Honorarkonsul zu reden.

Mehr Infos unter

http://www.tirs-online.de/

=> Termine

(Stand 26.02.2010)

02.03.10
11:00h
 
bis
 
21:00h
Prozesse Antirepressionstag in München - Solidarität mit den 13 Angeklagten in Österreich
Am 2.3.10 beginnt der Prozess gegen die 13 TierrechtlerInnen in Österreich. Wir wollen uns mit den Angeklagten solidarisch zeigen und deutlich machen, dass staatliche Repression gegen politische Bewegungen nicht so einfach hingenommen wird. Daher unterstützen wir den Aufruf der antirep-Gruppen, am 2.3. zahlreiche Aktionen durchzuführen:

11:00 - Kundgebung vor dem österreichischen Konsulat (Ismaningerstr. 136)
12:30 - Gefangenenmarsch vom Konsulat zum Stachus
15:00 - Infotische am Stachus mit Soli-verkauf

Bitte unterstützt diese Aktionen zahlreich, denn die Repression ist kein Einzelfall, sondern der kontinuierliche Versuch, die Tierbefreiungsbewegung einzuschränken!
06.03.10
14:00h
 
bis
 
18:00h
Prozesse Stuttgart: Solidemo mit den österreichischen angeklagten Tierrechtsaktivisten
Solidemo mit den österreichischen angeklagten Tierrechtsaktivisten:

 In diesem Sinne wird auch am Sa. 06. März eine Demo (Kundgebung) in Stuttgart organisiert. Sie fängt voraussichtlich um 14Uhr auf dem Schloßplatz an und beendet um 18Uhr.

Mehr Infos unter

 http://www.tirs-online.de/ , http://www.vgt.at/ oder

http://antirep2008.lnxnt.org/
danke für die Rückmeldung und Unterstützung!

Infos werden nach Bestätigung derAnmeldung der Demonstration aktualisiert-

(Stand 19.02.2010)

12.03.10
16:00h
 
bis
 
18:00h
Prozesse München: Solistand für die 13 Angeklagten in Österreich
München:

Am 12.3. von 16.00 - 18.00 Uhr findet am Marienplatz in München ein Infotisch mit Merchandise-Verkauf statt, um auf die Repression gegen die österreichischen TierrechtlerInnen aufmerksam zu machen und Spenden für sie zu sammeln.
30.03.10
16:00h
 
bis
 
18:00h
Prozesse München: Solistand am Marienplatz
Am 30.3.2010 von 16.00 bis 18.00 organisieren wir in München am Marienplatz einen Soli-Infotisch für die 13 angeklagten TierrechtlerInnen in Österreich.
17.04.10
15:00h
 
bis
 
16:00h
Prozesse Stuttgart: Solidemo mit den österreichischen angeklagten Tierrechtsaktivisten

   Für die Einstellung der Verfahren gegen die österreichischen Tierrechtsaktivisten und für die Demokratie in Österreich    Demonstration in Stuttgart am 17. 04 

   15:00 bis 16:00Uhr - Marktplatz

    Es ist seit dem Anfang der Prozesse unsere 5. Solidation für die Österreicher, und die letzte!

 Bis alle frei sind

 Mehr Infos unter:

  www.tierschutzprozess.at

  www.martinballuch.com

   http://antirep2008.lnxnt.org/?&lang=de

   http://antirep278a.blogsport.de/

   http://oesterreichsschande.de/

24.04.10
17:00h
 
bis
 
19:00h
Prozesse Stuttgart: Demo der "shame on Austria" Kampagne
der Prozess gegen die österreichischen Tierrechtsaktivisten läuft bereits seit 2. März 2010.
Deshalb wurde eine länderübergreifende Solidaritäts-Kampagne organisiert, die über die gesamte Prozesslänge hinweg andauern soll.
Jede Woche wird es in einem anderen europäischen Land und auch in USA eine Soli-Aktion geben. Letzte Woche fanden bereits Proteste in Spanien (Madrid) statt.

Diese Woche sind wir in Deutschland an der Reihe und zwar am

Samstag, 24. April 2010

17:00 Uhr bis 19:00 Uhr In Stuttgart auf dem Marktplatz

danach: 19:30 Uhr bis 22.00 Uhr In Stuttgart auf dem Schloßplatz

Danach wird sich die Protestkette fortsetzen in Holland, Frankreich, Tschechien usw.

Es ist sehr wichtig, dass die Kampagne sich möglichst weltweit erstreckt, damit den österreichischen Behörden klar gemacht wird: Die Welt schaut nach Österreich und die Tierrechtsangeklagten werden von uns unterstützt und nicht vergessen.

Mehr Informationen auf:

www.vgt.at
www.shameonaustria.org
www.oesterreichsschande.de
antirep278a.blogsport.de
tierschutzprozess.at
martinballuch.com
www.tirs-online.de
24.04.10
19:30h
 
bis
 
22:00h
Prozesse Stuttgart: Demo der "shame on Austria" Kampagne
der Prozess gegen die österreichischen Tierrechtsaktivisten läuft bereits seit 2. März 2010.
Deshalb wurde eine länderübergreifende Solidaritäts-Kampagne organisiert, die über die gesamte Prozesslänge hinweg andauern soll.
Jede Woche wird es in einem anderen europäischen Land und auch in USA eine Soli-Aktion geben. Letzte Woche fanden bereits Proteste in Spanien (Madrid) statt.

Diese Woche sind wir in Deutschland an der Reihe und zwar am


Samstag, 24. April 2010

davor: 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr In Stuttgart auf dem Marktplatz

19:30 Uhr bis 22.00 Uhr In Stuttgart auf dem Schloßplatz

Danach wird sich die Protestkette fortsetzen in Holland, Frankreich, Tschechien usw.

Es ist sehr wichtig, dass die Kampagne sich möglichst weltweit erstreckt, damit den österreichischen Behörden klar gemacht wird: Die Welt schaut nach Österreich und die Tierrechtsangeklagten werden von uns unterstützt und nicht vergessen.

Mehr Informationen auf:

www.vgt.at
www.shameonaustria.org
www.oesterreichsschande.de
antirep278a.blogsport.de
tierschutzprozess.at
martinballuch.com
www.tirs-online.de
04.05.10
08:40h
 
bis
 
18:00h
Prozesse Hannover: Prozess gegen BesetzerInnen des Tierversuchslabors
4.Mai 8.45 Uhr Amstgericht Hannover Raum 2283 (Endzeit unbekannt)

Viele Monate nach der Wiederbesetzung des von Boehringer Ingelheim
geplanten Tierversuchlabor in Hannover stehen jetzt am 4.Mai die ersten
Besetzis vor Gericht. Allen liegt eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch vor.
Die Besetzis hatten damals nach der Räumung einer 6 wöchigen Besetzung
das Gelände  wieder besetzt um somit erneut zu versuchen den Bau zu
verhindern und die öffentliche Diskussion über Tierversuche, Tierhaltung
und Selbstbestimmung anzuregen. In dem Versuchslabor sollen ab 2011 1000
Schweine, und später auch noch Rinder unterirdisch gehalten werden, um
an ihnen Impfstoffe zu entwickeln um die Massentierhaltung zu
optimieren. Mehr zum Inhalt findet ihr auf
http://boehringerbesetzung.blogsport.de/

Einige der Angeklagten werden Versuchen den Prozess offensiv und kreativ
zu gestalten. Dass heißt  zum einen, dass sie sich ohne Anwalt selbst
vertreten werden. Zum anderen heißt das aber auch,dem Gericht ein wenig
die Autorität zu nehmen, also sämtliche Spielräume (durch Anträge, aber
auch durch nicht "normales" Verhalten (z.B. wenn
der Richter kommt, nicht aufzustehen (das kann die ganz schön ausm
Konzept bringen...))) auszunutzten. Auch das Publikum ist bei einem
offensiven Prozess ein wichtiger Akteur im Gerichtssaal. Denn auch die
Zuschauer können durch "unnormales" Verhalten den ganzen Prozess zu
einem Gedulds- und Nervenakt für Richter, Staatsanwalt oder Kläger
werden lassen, z.B. kann das Publikum durch Zwischenrufe auf die
Lächerlichkeit der Anklage hinweisen, kann sich an den falschen Stellen
erheben (und so z.B. den Angeklagten und nicht dem Richter Respekt
zollen) oder mit Konfetti und Luftschlangen den Prozess in eine Party
verwandeln   ;-).
Zur Vorbereitung für diesen Prozess wird es am Montag, den 3.Mai um
20.00 uhr im UJZ Korn in Hannover  einTreffen geben, u.a. mit einem
Puplikumstraining.


www.boehringerbesetzung.blogsport.de
Kontakt: boehringer-besetzung@gmx.de
12.05.10
19:00h
 
bis
 
23:30h
Prozesse Österreichsschande.de, gegen die Tierschutzcausa, Demo bei Stuttgart

Die TiRS (http://www.tirs-online.de/) gegen die Repression in Österreich

Kundgebungsort: Fellbach bei Stuttgart
Vor der Schwabenlandhalle, vor dem Eingang "Uhlandsaal"
(gleich neben Eingang Restaurant „Goldberg“)

Während des Konzertes des österr. Liedermachers W. Ambros

Tag der Kundgebung:
Am 12.05.2010
19:00 Uhr - 23:30 Uhr

Thema der Kundgebung:
Gegen politische Verfolgung und Gesinnungsjustiz in Österreich / Für die Meinungsfreiheit (auch für österr. Künstler)

http://www.shameonaustria.org/

21.05.10Prozesse Aktionstag gegen Repression, für eine kämpferische Bewegung!
Liebe Leser_innen,
in wenigen Tagen jähren sich zum 2.Mal die Hausdurchsuchungen und
Festnahmen in der Tierschutz bzw. Tierrechtsbewegung in Österreich.
Deswegen gibt es am Freitag den 21.5 einen Aktionstag.
Leitet den Aufruf bitte weiter, postet ihn im Internet... Poster und Flyer
gibt es auch auf www.antirep2008.org zum runterladen, auch auf englisch!
Dann bis zum 21.5,
liebe Grüße,
eure BaT


21.Mai 2010: Aktionstag gegen Repression, für eine
kämpferische Bewegung!

Ein kurzer Rückblick: Am frühen Morgen des 21.Mai 2008 kam es in ganz
Österreich zu Hausdurchsuchungen bei Vereinen und Privatpersonen der
Tierrechts- bzw. Tierschutzsbewegung. Zum Teil traten vermummte
Spezialeinheiten der Polizei Türen ein und holten die Bewohner_innen mit
gezogenen Waffen aus den Betten. 10 Personen wurden über 3 Monate in
Untersuchungshaft festgehalten. Erst nach und nach wurden massive
Überwachungsmaßnahmen und somit Eingriffe in die Privatsphären bekannt.
Begründet wurde und wird das Ganze mit dem §278a "Bildung einer
kriminellen Organisation". Nun knapp 2 Jahre später ist der ganze Spuk
noch immer nicht zu Ende. 13 Personen - darunter 10 die nach den
Hausdurchsuchungen in Untersuchungshaft saßen - stehen nun seit dem 2.
März 2010 wegen des §278a ungefähr drei Mal pro Woche vor Gericht. Ein
Ende ist noch nicht abzusehen.Den Angeklagten drohen bis zu 5 Jahre
Haft. Dies ist ein eindeutiger Versuch eine Bewegung einzuschüchtern und
mundtod zu machen. Aber nicht nur in Österreich, sondern weltweit nimmt
die Kriminalisierung von sozialen Bewegungen zu. Mit der Repression
wachsen aber auch der Widerstand und die Solidarität. Deswegen rufen wir
für den 21. Mai 2010 auf, kreativ und widerständisch den
traumatisierenden Ereignissen im Zuge der Repression, in Österreich,
oder sonst wo, entgegenzuwirken. Also werdet aktiv, plant und
beteiligt euch an Aktionen.


bisher geplanten Aktionen am Freitag den 21.5.2010 in Wien:

-12:00 bis 16:00 Kundgebung mit der Samba-Gruppe, Infotisch und lecker
Essen im Sigmund Freud Park (gleich bei der Votivkirche/Schottentor)
-16:30 Critical Mass, wie immer vom Schwarzenbergplatz (www.criticalmass.at)
-ab 20:00 Party am Wagenplatz mit Soli-Cocktailbar
(www.treibstoff.wagenplatz.at)
-den ganzen Tag: Solidarisch Transparente aufhängen

...und am Samstag den 22.5 startet die Fundraisingwoche ab 20:00 in der
i:da, Zwölfergasse 9, in 1150 Wien (gleich hinterm Westbahnhof) mit einer
Antirep. Soliparty: Soulsession with Psycho Skind

Mehr zu der internationalen Fundraisingwoche unter:
www.antirep278a.blogsport.de/2010/03/28/aktionstage


Für eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung, ohne Käfige und Knäste!



mehr zu den Hintergründen und Informationen zum derzeitigen Prozess unter:
www.antirep2008.org

* * *
Um Dich vom Newsletter der Basisgruppe Tierrechte (BAT) abzumelden, schick einfach ein leeres mail an bat-newsletter-unsubscribe@lists.riseup.net !

Basisgruppe Tierrechte (BAT)

web: http://www.basisgruppe-tierrechte.org
email: info@basisgruppe-tierrechte.org

22.05.10bis30.05.10Prozesse 22.-30. Mai 2010 Internationale Fundraising-Aktionswoche für die 'Austrian 13'
22.-30. Mai 2010
Internationale Fundraising-Aktionswoche für die 'Austrian 13'

Seit dem 2. März 2010 findet in Wiener Neustadt der Prozess gegen die 13
angeklagten TierschützerInnen und TierrechtlerInnen statt, denen die
Mitgliedschaft in einer „kriminellen Organisation“ nach §278a StGB
vorgeworfen wird. Nach wie vor benötigen die Angeklagten dringend
finanzielle Hilfe, um die Anwalts- und Gerichtskosten etc. zu tragen.

Aus diesem Grund wird in der Woche vom 22. Bis zum 30. Mai 2010 eine
internationale Fundraising-Aktionswoche ausgerufen, in der möglichst
viel Rechtshilfegeld für die Deckung der Prozesskosten gesammelt werden
sollen! Zu einer aktiven Unterstützungsarbeit gehört nicht nur die
Organisation von Solidaritäts-Demonstrationen oder anderen,
öffentlichkeitswirksamen Protesten. Genauso wichtig ist es, die
Betroffenen finanziell nicht allein zu lassen.

Wir möchten an den erfolgreichen Aktionstag vom 2.3.2010 anknüpfen,
welcher dank der internationalen Unterstützung eine wichtige Stütze für
die von der Repression betroffenen AktivsitInnen war und öffentlichen
Druck auf die österreichischen Behörden erzeugen konnte. Nur als
internationale Bewegung können wir die Kosten der Angeklagten tragen,
denn gerade hier heißt es: Getroffen hat es einige, gemeint sind wir alle!

Die Möglichkeiten, Geld für die Prozesskosten zu sammeln sind schier
endlos. Egal ob Soliparties, Flohmärkte, Merchandising, Volksküchen,
Konzerte oder ob ihr SpenderInnen um finanzielle Unterstützung bittet:
Bitte helft mit, sodass die Angeklagten nicht allein für die Kosten
aufkommen müssen!

Bitte schreibt uns eine Email an antirep278a@riseup.net und teilt uns im Vorfeld eure Aktionen mit, damit wir diese für euch auf unserer Website bewerben können!

Unsere Solidarität kennt keine Grenzen!
Freiheit für die „Austrian 13“!

Spendenkonto:

Rote Hilfe e.V.
Kontonummer: 191100462
Bankleitzahl: 44010046
Postbank Dortmund
Zweck: § 278a
04.06.10
08:00h
 
bis
 
13:00h
Prozesse Hannover: 4. Prozesstag gegen Boehringer-Besetzis


Der nächste Prozesstag ist Freitag, der 04.06.2010. Beginn ist um 8.00 Uhr im Saal 001 des Landgericht Hannovers.

Es wird wieder lange dauern und die Angeklagten benötigen für ihre Strategie die Unterstützung eines widerständigen Publikums.
Da wohl wieder Leute aus dem Publikum rausgeschmissen werden, lohnt es sich auch später am Tag noch zu kommen und den Saal wieder zu füllen.

Der Fließbandjustiz in die Suppe spucken!
Gerichtsprozesse zum Disaster machen!
Freiheit für alle, egal ob Mensch oder Tier!

17.06.10
08:00h
 
bis
 
18:00h
Prozesse Hannover: 7. Prozesstag der Boehringer-Besetzis


Nach der Besetzung ist vor der Aktion!

Der Prozess gegen die mutmaßlichen BoehringerBesetzer-Innen geht
weiter! Am 17.6, 23.6 und 24.6 , jeweils ab 8.00 Uhr wird wieder gegen die 5 Angeklagten im Raum 001 des Landgericht Hannover verhandelt.

Vorgeworfen wird ihnen Hausfriedensbruch. Sie hätten den Hausfrieden der Firma Boehringer letztes Jahr gestört -ein Gelände hätten sie besetzt auf den europas größtes Tierversuchslabor gebaut werden soll…

Bisher gab es 6 Verhandlungstage und die Hälfte der Zeugen_innen wurden vernommen. Wenn es so weiter geht besteht die möglichkeit, dass nächste Woche eine Verurteilung kommt (oder auch ein freispruch eine einstellung und so weiter)…

Dies ist eine Herzliche Einladung zu den weiteren ProzessTerminen zu
kommen. Seid kreativ, wild und störend. Aktionen im Gericht, rund ums Gericht und Überall sind sehr Willkommen!

17.06.10
09:00h
 
bis
 
11:00h
Prozesse Hannover: 7. Prozesstag der Boehringer-Besetzis


Nach der Besetzung ist vor der Aktion!

Der Prozess gegen die mutmaßlichen BoehringerBesetzer-Innen geht
weiter! Am 17.6, 23.6 und 24.6 , jeweils ab 8.00 Uhr wird wieder gegen die 5 Angeklaten im Raum 001 des Landgericht Hannover verhandelt.

Vorgeworfen wird ihnen Hausfriedensbruch. Sie hätten den Hausfrieden der Firma Boehringer letztes Jahr gestört -ein Gelände hätten sie besetzt auf den europas größtes Tierversuchslabor gebaut werden soll…

Bisher gab es 6 Verhandlungstage und die Hälfte der Zeugen_innen wurden vernommen. Wenn es so weiter geht besteht die möglichkeit, dass nächste Woche eine Verurteilung kommt (oder auch ein freispruch eine einstellung und so weiter)…

Dies ist eine Herzliche Einladung zu den weiteren ProzessTerminen zu
kommen. Seid kreativ, wild und störend. Aktionen im Gericht, rund ums Gericht und Überall sind sehr Willkommen!

19.06.10
14:00h
 
bis
 
17:00h
Prozesse Österreichschande: Demo in Straßburg
Aufruf zur Unterstützung der angeklagten Aktivisten aus Österreich. Demo in Straßburg am 19. Juni 2010 und weitere Aktionen in Deutschland

Am 2. März 2010 wurde in Österreich ein ungerechter Prozess eröffnet, bei welchem den Tierrechts-Aktivisten bis zu 5 Jahre Gefängnisstrafe droht. Ihr einziges Verbrechen: Engagement im Vereinsleben, die Ansprache unbequemer Wahrheiten und die Verteidigung von Positionen, die für Unbehagen sorgen.
Mit einer weit ausgedehnten Anwendung der anti-Terrorgesetzgebung (insbesondere des Artikels 278 des Strafgestetzbuches), klagt die österreichische Rechtssprechung Tierrechtsaktivisten an. Dies ist eine höchst alarmierende Entwicklung des Rechtssystems, was das gesamte Spektrum politischer Aktivitäten betrifft und in Gefahr bringt.
Um weiter Informationen bezüglich dieses Prozesses zu erhalten:
www.tierschutzprozess.at/
www.oesterreichsschande.de
Animalsace (www.animalsace.org), eine französische Organisation, und TiRS, eine deutsche Tierrechtsinitiative (www.tirs-online.de), rufen alle Bürger und Organisationen, ob in der Tierrechtsbewegung engagiert oder nicht, zu einer Großdemonstration in Straßburg am 19. Juni 2010 auf.
Von 14 - 16 Uhr werden im Stadtzentrum von Straßburg, auf dem Place Kléber, Flyer und Handzettel verteilt.
Eine Aktivistengruppe wird sich um 17 Uhr zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte begeben, um dort, bekleidet und in Ketten gelegt wie Sträflinge, mit ihrem Protest ein symbolisches Zeichen zu setzen.
Wir möchten Bürger und Organisationen bitten, sich der Verbreitung dieses Aufrufs unter ihren Freunden, Bekannten, Mitgliedern und anderen Organisationen zu beteiligen und bedanken uns für Ihre Mithilfe!
Das Event ist auf Facebook zu finden unter: Militer n'est pas un crime ! Soutien aux militants autrichiens inculpés.
Vereine und Verbände, die sich an dieser Demonstrations- und Aktionsserie beteiligen möchten, bitten wir uns ihr Logo und ihren Namen zu senden, unter: contact@animalsace.org.
In Europa werden demnächst weitere Aktionen stattfinden.
Eine symbolische Kette des Protests wird am 29. Juni 2010 von Straßburg nach Österreich, über Stuttgart und München, u.a. vor den österreichischen Botschaften und Konsulaten stattfinden, um an die Vernunft der österreichischen Abgeordneten zu appellieren und die Abschaffung von Artikel 278 einzufordern, der zur Eindämmung der Tierrechtsbewegung missbraucht wird.
Um uns über Ihre Teilnahme an den Demonstrationsveranstaltungen zu informieren, kontaktieren Sie uns bitte unter: contact@animalsace.org
Am 3. Juli 2010 wird symbolisch eine Armada den Bodensee von Lindau (Deutschland) nach Bregenz (Österreich) überqueren, um die österreichische Demokratie von den inneren Kräften der Korruption zu befreien.
Weitere Daten über die Aktionen in Deutschland werden wir in Kürze übermitteln.
Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung

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Animalsace und TiRS
Coming soon: Defending animals is not a crime!

Support of the Austrian activists. Demonstration in Strasbourg, June 19th, 2010.

On March 2nd, an iniquitous process started in Austria . People are threatened by
penalties of up to 5 years in jail. Their only crime is to be active in associations and to support disturbing positions.
With a very extensive application of anti-terror laws (article 278 of the penal code), the Austrian justice is attacking animal rights activists. This is a very alarming derivation of the justice which threatens political activism itself.
To read more information about this court case, visit www.shameonaustria.org
Animalsace, French organisation and TiRS, a German network defending animal rights are calling out on a demonstration of the citizens and associations (commited into the animal rights movement or not), in Strasboug , France on June 19th 2010.
It will be leafleted from 2:00pm to 4:00pm  in the city center of Strasbourg , on the Place Kléber.
A delegation will then head for the ECHR (European Court of Human Rights) at 5:00pm to protest there symbolically, dressed and enchained like prisoners.
Associations and citizens, thanks for spreading this call around you to your members, to other associations or citizens.
The event is also on Facebook: Militer n'est pas un crime ! Soutien aux militants autrichiens inculpés.
The associations willing to be partner of this series of actions can send us their logo and their name at contact@animalsace.org.
To let us know about your intention to attend the event, please contact contact@animalsace.org
A symbolical chain of protests will take place, from Strasbourg to Austria on June 29th, among others in front of Austrian consulates in Strasbourg, Suttgart and Munich, appealing to the reason of Austrian parlamentaries and requiring the abrogation of the paragraph 278, misused against the animal rights movement. If you need informations or are intending to organise your own protest action, feel free to email us at contact@animalsace.org
On July 3rd, an armada of vessels will symbolically cross the lake of Constance, from Lindau (Germany) to Bregenz (Austria), to free the Austrian democracy from the inner forces trying to corrupt it.

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Prochainement : Militer n'est pas un crime ! Soutien aux militants autrichiens inculpés, 19 juin à Strasbourg

Le 2 mars 2010, un procès inique s’est ouvert en Autriche. Des personnes risquent jusqu’à 5 ans de prison. Leur seul crime : être engagées dans la vie associative et défendre des positions qui dérangent.
Avec une application très extensive de la loi contre les organisations terroristes (article 278a du code pénal), la justice autrichienne s'en prend à des militants pour les animaux. Il s'agit d'une dérive inquiétante qui menace toute activité militante.
Pour des informations plus détaillées sur cette affaire, lisez www.autriche-la-honte.org
Animalsace, association française et Tirs, association allemande de défense des animaux appellent à une manifestation des citoyens et associations (engagés ou non dans la défense animale), à Strasbourg le 19 juin 2010 afin de signaler notre soutien aux inculpés autrichiens.
De 14 h à 16 h, des tracts seront distribués au centre ville de Strasbourg, place Kléber.
Une délégation de militants se rendra ensuite devant la CEDH (Cour européenne des droits de l'Homme) à 17 h pour y protester symboliquement, vêtus et enchaînés comme des bagnards.
Associations, citoyen-nes, merci de diffuser cet appel autour de vous, à vos adhérents ou à d'autres associations ou citoyen-nes.
L'évènement est aussi sur Facebook : Militer n'est pas un crime ! Soutien aux militants autrichiens inculpés.

Les associations désirant être partenaires de cette période de mobilisation peuvent nous envoyer leur logo ainsi que leur nom à contact@animalsace.org. Pour signaler votre présence, ou pour toute demande de renseignements, merci de nous contacter à contact@animalsace.org.
Une chaîne symbolique de protestations aura lieu de Strasbourg à l'Autriche le 29 juin : des actions se dérouleront devant les consulats autrichiens à Stuttgart, Munich, Strasbourg, appelant les parlementaires autrichiens à la raison et exigeant l'abrogation du paragraphe 278, utilisé à tort contre le mouvement des droits des animaux.
Vous aussi, n'hésitez pas à organiser une manifestation dans votre ville le 29 juin. Pour connaître la marche à suivre ou annoncer votre manifestation, écrivez-nous à contact@animalsace.org.

Le 3 juillet, une flottille traversera le lac de Constance, partant de Lindau (Allemagne) pour joindre Bregenz (Autriche).
23.06.10
08:00h
 
bis
 
18:00h
Prozesse Hannover: 8. Prozesstag der Boehringer-Besetzis


Nach der Besetzung ist vor der Aktion!

Der Prozess gegen die mutmaßlichen BoehringerBesetzer-Innen geht
weiter! Am 17.6, 23.6 und 24.6 , jeweils ab 8.00 Uhr wird wieder gegen die 5 Angeklagten im Raum 001 des Landgericht Hannover verhandelt.

Vorgeworfen wird ihnen Hausfriedensbruch. Sie hätten den Hausfrieden der Firma Boehringer letztes Jahr gestört -ein Gelände hätten sie besetzt auf den europas größtes Tierversuchslabor gebaut werden soll…

Bisher gab es 6 Verhandlungstage und die Hälfte der Zeugen_innen wurden vernommen. Wenn es so weiter geht besteht die möglichkeit, dass nächste Woche eine Verurteilung kommt (oder auch ein freispruch eine einstellung und so weiter)…

Dies ist eine Herzliche Einladung zu den weiteren ProzessTerminen zu
kommen. Seid kreativ, wild und störend. Aktionen im Gericht, rund ums Gericht und Überall sind sehr Willkommen!

26.06.10
09:00h
 
bis
 
11:00h
Prozesse Wien: Kriminalisierung von politischer Arbeit durch den §278ff
Kriminalisierung von politischer Arbeit durch den §278ff
Vortrag & Diskussion

"Kennen Sie die OGPI? Haben Sie an Demos vor Kleider Bauer teilgenommen? Was halten Sie von der ALF?" Diese und ähnliche Fragen zu politischem Aktivismus werden von der Richterin im §278a-Prozess gegen 13 Tierschutz- und Tierrechtsaktivist_innen immer wieder gestellt. Mit dem Konstrukt der vermeintlichen "kriminellen Organisation", der die Beschuldigten angeblich angehören sollen, wird eine Vielzahl von politischen Aktionsformen und Meinungen kriminalisiert.
In unserem Vortrag wollen wir das an Beispielen thematisieren und diskutieren, welche Auswirkungen diese Kriminalisierungspraxis in Zukunft auf politische Arbeit haben kann.

Vortrag & Diskussion im Rahmen des Antispe-Cafés der BAT, das dieses Mal während des Haus&Hoffests im EKH stattfindet.

Freitag, 26.6.2010, 17.00-19.00 Uhr (EKH / Medienwerkstatt // Wien 1100 / Wielandgasse 2-4)

http://www.basisgruppe-tierrechte.org
29.06.10Prozesse Solidemos Konsulate: Österreichische Tierschutzcausa
Stuttgart: 29.06 17:30Uhr: Demo vor dem Österreichischen Honorar Konsulat
19:00uhr auf dem Schloßplatz
Unterstützung der angeklagten Aktivisten aus Österreich:
15 Organisationen rufen auf zu Solidaritätsaktionen!

Die österreichische Justiz führt einen grotesken Prozess gegen die Tierrechtsbewegung und die Welt schaut zu. Jede Woche finden in zahlreichen Ländern Aktionen  vor österreichischen Insitutionen statt . Bald auch an der deutsch-österreichischen Grenze.
Dass es um einen politischen Prozess und um Gesinnungsjustiz geht ist mittlerweile klar. Der österreichische Staat und die österreichischen Bürger dürfen nicht mehr wegschauen. Denn es geht um die Reputation Österreichs als Rechtsstaat, um Tierrechte und um die Grundrechte der Menschen, die sie verteidigen.
 
Die Tierrechtsaktivisten sind Opfer der Repression in Österreich und werden noch monatelang im Gerichtssaal sitzen müssen um ihre Unschuld zu beweisen. Deshalb rufen wir jeden, der sich mit diesen Tierrechtlern solidarisch fühlt auf, am 29. Juni vor Institutionen des österreichischen Staates zu demonstrieren, z.B. in Toulouse, Lyon, Straßburg, Stuttgart, München oder in der eigenen Stadt.

Am Samstag, den 3. Juli laden wir Euch im Rahmen einer kombinierten Aktion am Bodensee ein, in Lindau und Bregenz zu demonstrieren. Wer möchte, kann sein Schlauchboot mitnehmen und von Lindau bis nach Bregenz über den Bodensee fahren.
 
Treffpunkt ist die Seepromenade/Mangturm in Lindau (Deutschland) am 3. Juli um 9:00 Uhr
Demonstration von 9:00 bis 14:00 uhr
 
Demonstration in Bregenz vor Kleider Bauer in Bregenz, Kaiserstrasse (Österreich)
von 12:00 bis 17:00Uhr.

 
Vielen Dank im Voraus für Eure Unterstützung!

Mehr Infos unter

www.tirs-online.de
www.animalsace.org
Mobilisierungsvideo hier
03.07.10
09:00h
 
bis
 
17:00h
Prozesse Solidemo in Lindau: österreichische Tierschutzcausa
Unterstützung der angeklagten Aktivisten aus Österreich:
15 Organisationen rufen auf zu Solidaritätsaktionen!

Die österreichische Justiz führt einen grotesken Prozess gegen die Tierrechtsbewegung und die Welt schaut zu. Jede Woche finden in zahlreichen Ländern Aktionen  vor österreichischen Insitutionen statt . Bald auch an der deutsch-österreichischen Grenze.
Dass es um einen politischen Prozess und um Gesinnungsjustiz geht ist mittlerweile klar. Der österreichische Staat und die österreichischen Bürger dürfen nicht mehr wegschauen. Denn es geht um die Reputation Österreichs als Rechtsstaat, um Tierrechte und um die Grundrechte der Menschen, die sie verteidigen.
 
Die Tierrechtsaktivisten sind Opfer der Repression in Österreich und werden noch monatelang im Gerichtssaal sitzen müssen um ihre Unschuld zu beweisen. Deshalb rufen wir jeden, der sich mit diesen Tierrechtlern solidarisch fühlt auf, am 29. Juni vor Institutionen des österreichischen Staates zu demonstrieren, z.B. in Toulouse, Lyon, Straßburg, Stuttgart, München oder in der eigenen Stadt.

Am Samstag, den 3. Juli laden wir Euch im Rahmen einer kombinierten Aktion am Bodensee ein, in Lindau und Bregenz zu demonstrieren. Wer möchte, kann sein Schlauchboot mitnehmen und von Lindau bis nach Bregenz über den Bodensee fahren.
 
Treffpunkt ist die Seepromenade/Mangturm in Lindau (Deutschland) am 3. Juli um 9:00 Uhr
Demonstration von 9:00 bis 14:00 uhr
 
Demonstration in Bregenz vor Kleider Bauer in Bregenz, Kaiserstrasse (Österreich)
von 12:00 bis 17:00Uhr.

 
Vielen Dank im Voraus für Eure Unterstützung!

Mehr Infos unter

www.tirs-online.de
www.animalsace.org
Mobilisierungsvideo hier


15 Organisations are calling up for solidarity actions
 
The Austrian justice is leading a grotesque process against the animal rights movement and the world is looking at it. Every week actions are taking place in front of Austrian institutions. Soon at the border between Germany and Austria.

It gets for everyone clear that this case is a political process, since all what the Austrian Justice is trying to blame the activists for are their legal political activities and their thoughts. The Austrian state and the Austrian citizens cannot ignore it anymore. It is indeed about the reputation of Austria, as a constitutional state, about the rights of animals, and the civil rights of people who defend them.
 
Animal rights activists are victims of this repression in Austria and have to sit for the next months in the court, to confirm their innocence. That is why we are appealing everyone, who wants to express solidarity with the activists, to demonstrate on June 29th e.g. in front of institutions of the Austrian state, like for example in Toulouse, Lyon, Strasbourg, Stuttgart, Munich or to organise an action in one's own city.
Further more, you are all invited, on Saturday, July 3rd, to demonstate with us as part of a combined action at the Constance Lake. Whoever wants, can bring a rubber boat to cross the lake between Lindau and Bregenz.
The meeting point is at the Seepromenade/Mangturm in Lindau (Germany), on 3rd July at 9:00am
The demonstration goes from 9:00am to 2:00pm
 
The demonstration in Bregenz (Austria) in the front of Kleider Bauer, Kaiserstraße
from 12:00am to 5:00pm
Thank you in advance for your support.
13.07.10
08:00h
 
bis
 
18:00h
Prozesse Hannover: 9. Prozesstag der Boehringer-Besetzis

Am 13. Juli 2010 um 8.00 Uhr öffnet der Saal 001 des Landgerichts Hannover dann wieder seine Tore für die 9. Folge der Verhandlungsreihe „Hausfriedensbruch“!

Kommt vorbei, seid kreativ und seid störend, denn GERICHTE SIND ZUM ESSEN DA!!!

11.08.10
08:00h
 
bis
 
20:00h
Prozesse Hannover: 11. Prozesstag gegen Boehringer-Besetzis

Anlässlich zum 10. Prozesstag am 3.8.2010 in der Verhandlung gegen 5 angebliche Besetzer_innen des Boehringergeländes ließ Richter Süßenbach sich nicht lumpen. Er verteilte ordentlich Ordnungsgelder, Saalverweise und sexsistische Bemerkungen. Auch die Gästeliste war anlässlich des denkwürdigen Tages hochrangig. Es waren unter anderem der Einsatzleiter des SEKs da.
Selbst der Feierabend war dem Richter an diesem Tage egal. Der Prozess ging bis in die frühen Abendstunden.

Wie jeder andere Prozesstag bisher, begann auch der Jubiläumsprozesstag am 3.8.2010 um 8 Uhr. Einlass war wie immer um 7.45 Uhr, damit angeblich alle die Chance haben pünktlich im Gerichtssaal zu erscheinen. Wie immer war dies auch dieses Mal nicht der Fall. Als der Prozess verspätet um 8.38 Uhr begann, waren grade erst 3/4 der anwesenden Menschen im Saal und auch einige der Angeklagten waren noch nicht anwesend.
Anstatt den feierlichen Anlass des Tages zu würdigen, begann der Richter und die Staatsanwältin damit über den zuvor gestellten Einstellungsantrag. Der Einstellungsantrag wurde sowohl von Staatsanwältin Becker- Kunze und Richter Süßenbach mit der Begründung, dass das Verfahren nun schon 10. Verhandlungstage dauere und somit viele Kosten verursacht habe, einstimmig abgelehnt.
Um der Feierlichkeit des Tages Tribut zu zollen wurde von einer Angeklagten ein Jubiläumsantrag, in dem eine 100 minütige Pause beantragt wurde, gestellt. Dieser Antrag wurde von einigen Zuschauer_innen begeistert beklatscht, was den Richter völli8g auf die Palme brachte. Willkürlich suchte er sich eine Zuschauerin aus, der er, nachdem er sie vorher fälschlicherweise als „Junger Mann“ betitelte, ein Ordnungsgeld in Höhe von 90 Euro aufbrummte.
Kurz darauf leistete sich der Richter den nächsten sexisitschen Zwischenfall. Eine der Angeklaten stellte einen Antrag auf Pause, welcher vomn Richter unterbrochen wurde. Als einer der Rechtsbeistände diesen Antrag kurze Zeit später ebenfalls stellte, wurde dieser nicht unterbrochen und es wurde die Pause gewährt.
Nachdem, wie schon in den Verhandlungstagen davor, das Stellen von Anträgen auf einen späteren Zeitpunkt verlegt wurde, wurden die ersten Zeugen aufgerufen, bei denen es sich um zwei Streifenpolizisten handelte, die am Tag der Besetzung als eine der ersten vor Ort gewesen sind. Wie auch die andere zwei Zeugen, die zu einem späteren Zeitpunkt, erzählten auch diese widersprüchliche Dinge zum Verlauf des angeblichen Tatgeschehens.
Der interessanteste Zeuge an diesem Tag war ohne Zweifel der Einsatzleiter des SEKs. Entgegen der Erwartung vieler Zuschauer_innen erschien dieser ohne Sturmmaske, war aber ansonsten sehr vorsichtig was seine Antworten auf gestellt Fragen betraf und vermutete auch hinter jeder dieser Fragen die Absicht die Strategien SEKs zu rekonstruieren. Ansonten gab auch dieser Zeuge die üblichen widersprüchlichen Antworte und konnte sich an viele Details nicht mehr erinnern.
Während der Zeugenbefragung setzte der Richter seine an diesem Tag erstaunliche Durchsetzungskraft weiter durch. Er verwies eine Zuschauerin des Saales, weil diese ihre „schmutzigen Füße“ in die Luft gehalten hatte. Einem weiterem Zuschauer brummte er ein Ordnungsgeld von 60 Euro auf, weil dieser seine Füße auf die Bank gelegt hatte.
Auch gegenüber den Angeklagten war der Richter nicht ziemperlich. Einem der Angeklagten brummte er ein Ordnungsgeld in Höhe von 90 Euro auf, weil dieser sich weigerte einen Antrag, den er dem Richter übergeben hatte und der dann vom Tisch gefallen war, aufzuheben.
Nachdem alle Zeugen befragt worden waren, ließ Richter Süßenbach wieder das stellen von Anträgen zu, die, aufgrund des Verhaltens des Richters an diesem Tag recht zahlreich ausfielen. Es wurden mehrer Befangenheitsanträge gegen ihn gestellt. Über einige von diesen wird nun von einem „unabhängigen“ Richter entschieden.
Auch über die in den vergangenen Verhandlungstagen gestellten Beweisanträge wurde in dieser Verhandlung entschieden. Bis einen Beweisantrag, welcher das Verlesen einiger Aktenteile beantragte, wurde fast alle Beweisanträge mit der Begründung „Dies tut nichts zur Sache“ abgelehnt.

Der nächste Prozesstag findet nun Mittwoch, den 11.8. statt. Zu diesem Termin sind keine Zeugen mehr geladen. Es könnte an diesem Tag eventuell schon zur Urteilsverkündung kommen. Zu diesem Anlass ist es wichtig, dass viele Menschen den Prozess als Zuschauer_innen begleiten.
Also kommt am 11.8. nach Hannover, ünterstützt die Angeklagten und beteiligt euch aktiv am Prozessgeschehen!!!

11.08.10
08:00h
 
bis
 
20:00h
Prozesse Hannover: 11. Prozesstag gegen Boehringer-Besetzis

Anlässlich zum 10. Prozesstag am 3.8.2010 in der Verhandlung gegen 5 angebliche Besetzer_innen des Boehringergeländes ließ Richter Süßenbach sich nicht lumpen. Er verteilte ordentlich Ordnungsgelder, Saalverweise und sexsistische Bemerkungen. Auch die Gästeliste war anlässlich des denkwürdigen Tages hochrangig. Es waren unter anderem der Einsatzleiter des SEKs da.
Selbst der Feierabend war dem Richter an diesem Tage egal. Der Prozess ging bis in die frühen Abendstunden.

Wie jeder andere Prozesstag bisher, begann auch der Jubiläumsprozesstag am 3.8.2010 um 8 Uhr. Einlass war wie immer um 7.45 Uhr, damit angeblich alle die Chance haben pünktlich im Gerichtssaal zu erscheinen. Wie immer war dies auch dieses Mal nicht der Fall. Als der Prozess verspätet um 8.38 Uhr begann, waren grade erst 3/4 der anwesenden Menschen im Saal und auch einige der Angeklagten waren noch nicht anwesend.
Anstatt den feierlichen Anlass des Tages zu würdigen, begann der Richter und die Staatsanwältin damit über den zuvor gestellten Einstellungsantrag. Der Einstellungsantrag wurde sowohl von Staatsanwältin Becker- Kunze und Richter Süßenbach mit der Begründung, dass das Verfahren nun schon 10. Verhandlungstage dauere und somit viele Kosten verursacht habe, einstimmig abgelehnt.
Um der Feierlichkeit des Tages Tribut zu zollen wurde von einer Angeklagten ein Jubiläumsantrag, in dem eine 100 minütige Pause beantragt wurde, gestellt. Dieser Antrag wurde von einigen Zuschauer_innen begeistert beklatscht, was den Richter völli8g auf die Palme brachte. Willkürlich suchte er sich eine Zuschauerin aus, der er, nachdem er sie vorher fälschlicherweise als „Junger Mann“ betitelte, ein Ordnungsgeld in Höhe von 90 Euro aufbrummte.
Kurz darauf leistete sich der Richter den nächsten sexisitschen Zwischenfall. Eine der Angeklaten stellte einen Antrag auf Pause, welcher vomn Richter unterbrochen wurde. Als einer der Rechtsbeistände diesen Antrag kurze Zeit später ebenfalls stellte, wurde dieser nicht unterbrochen und es wurde die Pause gewährt.
Nachdem, wie schon in den Verhandlungstagen davor, das Stellen von Anträgen auf einen späteren Zeitpunkt verlegt wurde, wurden die ersten Zeugen aufgerufen, bei denen es sich um zwei Streifenpolizisten handelte, die am Tag der Besetzung als eine der ersten vor Ort gewesen sind. Wie auch die andere zwei Zeugen, die zu einem späteren Zeitpunkt, erzählten auch diese widersprüchliche Dinge zum Verlauf des angeblichen Tatgeschehens.
Der interessanteste Zeuge an diesem Tag war ohne Zweifel der Einsatzleiter des SEKs. Entgegen der Erwartung vieler Zuschauer_innen erschien dieser ohne Sturmmaske, war aber ansonsten sehr vorsichtig was seine Antworten auf gestellt Fragen betraf und vermutete auch hinter jeder dieser Fragen die Absicht die Strategien SEKs zu rekonstruieren. Ansonten gab auch dieser Zeuge die üblichen widersprüchlichen Antworte und konnte sich an viele Details nicht mehr erinnern.
Während der Zeugenbefragung setzte der Richter seine an diesem Tag erstaunliche Durchsetzungskraft weiter durch. Er verwies eine Zuschauerin des Saales, weil diese ihre „schmutzigen Füße“ in die Luft gehalten hatte. Einem weiterem Zuschauer brummte er ein Ordnungsgeld von 60 Euro auf, weil dieser seine Füße auf die Bank gelegt hatte.
Auch gegenüber den Angeklagten war der Richter nicht ziemperlich. Einem der Angeklagten brummte er ein Ordnungsgeld in Höhe von 90 Euro auf, weil dieser sich weigerte einen Antrag, den er dem Richter übergeben hatte und der dann vom Tisch gefallen war, aufzuheben.
Nachdem alle Zeugen befragt worden waren, ließ Richter Süßenbach wieder das stellen von Anträgen zu, die, aufgrund des Verhaltens des Richters an diesem Tag recht zahlreich ausfielen. Es wurden mehrer Befangenheitsanträge gegen ihn gestellt. Über einige von diesen wird nun von einem „unabhängigen“ Richter entschieden.
Auch über die in den vergangenen Verhandlungstagen gestellten Beweisanträge wurde in dieser Verhandlung entschieden. Bis einen Beweisantrag, welcher das Verlesen einiger Aktenteile beantragte, wurde fast alle Beweisanträge mit der Begründung „Dies tut nichts zur Sache“ abgelehnt.

Der nächste Prozesstag findet nächste Woche Mittwoch, den 11.8. statt. Zu diesem Termin sind keine Zeugen mehr geladen. Es könnte an diesem Tag eventuell schon zur Urteilsverkündung kommen. Zu diesem Anlass ist es wichtig, dass viele Menschen den Prozess als Zuschauer_innen begleiten.
Also kommt am 11.8. nach Hannover, ünterstützt die Angeklagten und beteiligt euch aktiv am Prozessgeschehen!!!

 

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August 2010

Solidarität mit den Besetzis in Wietze!BesetzerIn
10. August 2010

Aktuell wird die Besetzung gegen europas größten Hähnchenschlachthof in Wietze geräumt.
Lasst euch nicht unterkriegen!

Solidarität mit den Besetzer_innen!

www.antiindustryfarm.blogsport.de

12.Prozesstag

Am 19.8 um 8.00 Uhr im Raum 001 wird aller vorausicht nach zum 12. mal verhandelt- auch da- wie am 11.- werden wahrscheinlich keine zeugen mehr geladen sein – möglicherweise kommt es da schon zu einem Urteil. kommt zahlreich-über aktionen im Prozess und rund herrum wird sich gefreut.
Noch einmal der Fließbandjustiz in die Suppe spucken :)

Jubiläum im Boehringerprozess

Anlässlich zum 10. Prozesstag am 3.8.2010 in der Verhandlung gegen 5 angebliche Besetzer_innen des Boehringergeländes ließ Richter Süßenbach sich nicht lumpen. Er verteilte ordentlich Ordnungsgelder, Saalverweise und sexsistische Bemerkungen. Auch die Gästeliste war anlässlich des denkwürdigen Tages hochrangig. Es waren unter anderem der Einsatzleiter des SEKs da.
Selbst der Feierabend war dem Richter an diesem Tage egal. Der Prozess ging bis in die frühen Abendstunden.

Wie jeder andere Prozesstag bisher, begann auch der Jubiläumsprozesstag am 3.8.2010 um 8 Uhr. Einlass war wie immer um 7.45 Uhr, damit angeblich alle die Chance haben pünktlich im Gerichtssaal zu erscheinen. Wie immer war dies auch dieses Mal nicht der Fall. Als der Prozess verspätet um 8.38 Uhr begann, waren grade erst 3/4 der anwesenden Menschen im Saal und auch einige der Angeklagten waren noch nicht anwesend.
Anstatt den feierlichen Anlass des Tages zu würdigen, begann der Richter und die Staatsanwältin damit über den zuvor gestellten Einstellungsantrag. Der Einstellungsantrag wurde sowohl von Staatsanwältin Becker- Kunze und Richter Süßenbach mit der Begründung, dass das Verfahren nun schon 10. Verhandlungstage dauere und somit viele Kosten verursacht habe, einstimmig abgelehnt.
Um der Feierlichkeit des Tages Tribut zu zollen wurde von einer Angeklagten ein Jubiläumsantrag, in dem eine 100 minütige Pause beantragt wurde, gestellt. Dieser Antrag wurde von einigen Zuschauer_innen begeistert beklatscht, was den Richter völli8g auf die Palme brachte. Willkürlich suchte er sich eine Zuschauerin aus, der er, nachdem er sie vorher fälschlicherweise als „Junger Mann“ betitelte, ein Ordnungsgeld in Höhe von 90 Euro aufbrummte.
Kurz darauf leistete sich der Richter den nächsten sexisitschen Zwischenfall. Eine der Angeklaten stellte einen Antrag auf Pause, welcher vomn Richter unterbrochen wurde. Als einer der Rechtsbeistände diesen Antrag kurze Zeit später ebenfalls stellte, wurde dieser nicht unterbrochen und es wurde die Pause gewährt.
Nachdem, wie schon in den Verhandlungstagen davor, das Stellen von Anträgen auf einen späteren Zeitpunkt verlegt wurde, wurden die ersten Zeugen aufgerufen, bei denen es sich um zwei Streifenpolizisten handelte, die am Tag der Besetzung als eine der ersten vor Ort gewesen sind. Wie auch die andere zwei Zeugen, die zu einem späteren Zeitpunkt, erzählten auch diese widersprüchliche Dinge zum Verlauf des angeblichen Tatgeschehens.
Der interessanteste Zeuge an diesem Tag war ohne Zweifel der Einsatzleiter des SEKs. Entgegen der Erwartung vieler Zuschauer_innen erschien dieser ohne Sturmmaske, war aber ansonsten sehr vorsichtig was seine Antworten auf gestellt Fragen betraf und vermutete auch hinter jeder dieser Fragen die Absicht die Strategien SEKs zu rekonstruieren. Ansonten gab auch dieser Zeuge die üblichen widersprüchlichen Antworte und konnte sich an viele Details nicht mehr erinnern.
Während der Zeugenbefragung setzte der Richter seine an diesem Tag erstaunliche Durchsetzungskraft weiter durch. Er verwies eine Zuschauerin des Saales, weil diese ihre „schmutzigen Füße“ in die Luft gehalten hatte. Einem weiterem Zuschauer brummte er ein Ordnungsgeld von 60 Euro auf, weil dieser seine Füße auf die Bank gelegt hatte.
Auch gegenüber den Angeklagten war der Richter nicht ziemperlich. Einem der Angeklagten brummte er ein Ordnungsgeld in Höhe von 90 Euro auf, weil dieser sich weigerte einen Antrag, den er dem Richter übergeben hatte und der dann vom Tisch gefallen war, aufzuheben.
Nachdem alle Zeugen befragt worden waren, ließ Richter Süßenbach wieder das stellen von Anträgen zu, die, aufgrund des Verhaltens des Richters an diesem Tag recht zahlreich ausfielen. Es wurden mehrer Befangenheitsanträge gegen ihn gestellt. Über einige von diesen wird nun von einem „unabhängigen“ Richter entschieden.
Auch über die in den vergangenen Verhandlungstagen gestellten Beweisanträge wurde in dieser Verhandlung entschieden. Bis einen Beweisantrag, welcher das Verlesen einiger Aktenteile beantragte, wurde fast alle Beweisanträge mit der Begründung „Dies tut nichts zur Sache“ abgelehnt.

Der nächste Prozesstag findet nächste Woche Mittwoch, den 11.8. statt. Zu diesem Termin sind keine Zeugen mehr geladen. Es könnte an diesem Tag eventuell schon zur Urteilsverkündung kommen. Zu diesem Anlass ist es wichtig, dass viele Menschen den Prozess als Zuschauer_innen begleiten.
Also kommt am 11.8. nach Hannover, ünterstützt die Angeklagten und beteiligt euch aktiv am Prozessgeschehen!!!

Flyer für den 10. und 11. Prozesstag
19.08.10
08:00h
 
bis
 
20:00h
Prozesse Hannover: 12. Prozesstag gegen Boehringer-Besetzis
Am 19.8 um 8.00 Uhr im Landgericht Hannover, Raum 001 wird aller vorausicht nach zum 12. mal verhandelt- auch da- wie am 11.- werden wahrscheinlich keine zeugen mehr geladen sein – möglicherweise kommt es da schon zu einem Urteil. kommt zahlreich-über aktionen im Prozess und rund herrum wird sich gefreut.
Noch einmal der Fließbandjustiz in die Suppe spucken :)

www.boehringerbesetzung.blogsport.de
25.08.10
08:00h
 
bis
 
20:00h
Prozesse Hannover: 13. Prozesstag gegen Boehringer-Besetzis
Der Prozess zur Boehringer-Besetzung geht weiter!
Der 13. und 14. Prozesstag stehen bevor und der Prozess geht dem Ende zu: Am
1.9. wird das Urteil erwartet und daher wäre es super, wenn nochmal ganz
viele Zuschauer_innen kommen!
Beginn wird jeweils 8 Uhr im Saal 001 des Landgerichts Hannover sein,
Einlassbeginn ist bereits um 7:45 Uhr. Es lohnt sich aber auch später zu
kommen, erfahrungsgemäß dauern die Prozesse bis nachmittags.

Nachfolgend der Aufruf:

Nach der Besetzung ist vor der Aktion!
Der Prozess gegen die mutmaßlichen Boehringer-Besetzer_innen geht
weiter! Am 25.8. und 1.9. jeweils ab 8.00 Uhr wird wieder gegen
die 5 Angeklagten im Raum 001 des Landgerichts Hannover verhandelt.

Vorgeworfen wird ihnen Hausfriedensbruch. Sie hätten den Hausfrieden der
Firma Boehringer letztes Jahr gestört, ein Gelände hätten sie besetzt
auf dem Europas größtes Tierversuchslabor gebaut werden soll...

Bisher gab es 12 Verhandlungstage und alle Zeugen_innen wurden
vernommen. Es besteht die Möglichkeit, dass nächste
Woche eine Verurteilung kommt (oder auch ein Freispruch eine Einstellung
und so weiter)...

Dies ist eine herzliche Einladung zu den weiteren Prozess-Terminen zu
kommen, auch neue Leute sind herzlich eingeladen! Seid kreativ, wild und
störend. Aktionen im Gericht, rund ums
Gericht und überall sind sehr willkommen!

Weitere Infos zum bisherigen Verlauf:
boehringerbesetzung.blogsport.de

01.09.10
08:00h
 
bis
 
20:00h
Prozesse Hannover: 14. Prozesstag gegen Boehringer-Besetzis & evtl. Urteilsverkündung
Der Prozess zur Boehringer-Besetzung geht weiter!
Der 13. und 14. Prozesstag stehen bevor und der Prozess geht dem Ende zu: Am
1.9. wird das Urteil erwartet und daher wäre es super, wenn nochmal ganz
viele Zuschauer_innen kommen!
Beginn wird jeweils 8 Uhr im Saal 001 des Landgerichts Hannover sein,
Einlassbeginn ist bereits um 7:45 Uhr. Es lohnt sich aber auch später zu
kommen, erfahrungsgemäß dauern die Prozesse bis nachmittags.

Nachfolgend der Aufruf:

Nach der Besetzung ist vor der Aktion!
Der Prozess gegen die mutmaßlichen Boehringer-Besetzer_innen geht
weiter! Am 25.8. und 1.9. jeweils ab 8.00 Uhr wird wieder gegen
die 5 Angeklagten im Raum 001 des Landgerichts Hannover verhandelt.

Vorgeworfen wird ihnen Hausfriedensbruch. Sie hätten den Hausfrieden der
Firma Boehringer letztes Jahr gestört, ein Gelände hätten sie besetzt
auf dem Europas größtes Tierversuchslabor gebaut werden soll...

Bisher gab es 12 Verhandlungstage und alle Zeugen_innen wurden
vernommen. Es besteht die Möglichkeit, dass nächste
Woche eine Verurteilung kommt (oder auch ein Freispruch eine Einstellung
und so weiter)...

Dies ist eine herzliche Einladung zu den weiteren Prozess-Terminen zu
kommen, auch neue Leute sind herzlich eingeladen! Seid kreativ, wild und
störend. Aktionen im Gericht, rund ums
Gericht und überall sind sehr willkommen!

Weitere Infos zum bisherigen Verlauf:
boehringerbesetzung.blogsport.de

22.10.10bis24.10.10Prozesse Globales Aktionswochenende gegen Repression & für die Befreiung von Mensch &Tier

Vom 22. bis 24. Oktober 2010 wird ein Aktionswochenende gegen Repression & für die Befreiung von Mensch und Tier stattfinden, das in Wien in die Still lovin activism – Aktionswoche eingebettet ist. Geplant sind Vorträge & Diskussionen sowie eine Demo am Samstag, 23.10., Details zum Programm folgen. Für Leute, die Schlafplätze in Wien brauchen gibt es bereits die Möglichkeit, sich über break_free@riseup.net anzumelden (pgp-key siehe unter Kontakte).
Kommt nach Wien, oder überlegt euch sonst, wie ihr eure Solidarität zeigen könnt!


Quelle: http://antirep2008.org/?p=2967
24.06.11
14:30h
 
bis
 
19:00h
Prozesse Stuttgart: Solidarität mit den "Spanish 12" - Demonstration in Stuttgart

Am 22. Juni hat die spanische Polizei 12 TierrechtsaktivistInnen in einer Reihe von Hausdurchsuchungen festgenommen.

Wie 2008 in Österreich (sog. Tierschutzcausa), ist dies ein Angriff der Tierausbeutungsindustrie über die staatlichen Organe der Polizei und der Justiz auf die Tierrechtsbewegung. Ein Angriff auf Menschen, die sich für die Rechte der stimm- und wehrlosen nicht-menschlichen Tiere einsetzen.

Wir, die Tierrechtsinitiative Region Stuttgart (TiRS) solidarisieren uns mit den „Spanish 12“ und allen anderen Opfern der Gewalt der Speziesisten: Den Milliarden gefangenen und ermordeten Tieren und ihren menschlichen Anwälten.

Wir verlangen die Befreiung der „Spanish 12“ und die sofortige Einstellung der Verfahren, die gegen sie gerichtet sind.

Wir werden protestieren, bis dies geschieht.

"Man muß Partei ergreifen. Neutralität hilft dem Unterdrücker, niemals dem Opfer. Stillschweigen bestärkt den Peiniger, niemals den Gepeinigten." Elie Wiesel

------------

Demonstration vor dem spanischen Generalkonsulat in Stuttgart, Lenzhalde 61 - 70192 Stuttgart

Auftaktkundgebung: 14:30Uhr bis 15:30Uhr

Aufzug bis auf den Schlossplatz (wird noch bestätigt) in Stuttgart

Abschlusskundgebung auf dem Schlossplatz (wird noch bestätigt) ca. 16:15uhr bis 19Uhr.

 

 

 

 

Auftaktkundgebung ist sicher, Aufzug und Ort der Abschlusskundgebung wird noch am Freitag morgen nach Gesprächen mit dem Ordnungsamt bestätigt und die Info ggf. aktualisiert

Kommt zahlreich!

Wir werden Flyer und Plakate dabei haben!

aktuelle infos auf http://www.tirs-online.de/

13.07.11Prozesse Berlin: Spanish 12, Kundgebung
Am 22.6. wurden 12 Aktivist_innen der Organisationen Animal Equality und
Equanimal nach einer Reihe von Hausdurchsuchungen von der spanischen
Polizei verhaftet. Ungeachtet dessen, dass sich Animal Equality und
Equanimal als gewaltfreie Gruppen verstehen, deren Fokus auf legaler
öffentlichkeitswirksamer Tierrechtsarbeit liegt, werden den Verhafteten
Vergehen gegen die Umwelt, Stiftung öffentlicher Unruhe und
Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen.

Während neun der angeklagten Aktivist_innen mittlerweile
auf Kaution frei sind und von außerhalb ihrem Prozess entgegenblicken,
sitzen Olaia Feiría, Eneko Pérez und Eladio Ferreria noch immer im
Gefängnis.

Seit dem 22.6. hat es weltweit immer wieder viele Solidaritätsaktionen
gegeben.

Da auch wir diesen staatlich legitimierten offenen Angriff auf die
Tierbefreiungsbewegung nicht einfach so hinnehmen wollen, werden wir am
Mittwoch, den 13.Juli 2011, um 12 Uhr vor der spanischen Botschaft in
der Lichtensteinallee 1 (S-Bhf Tiergarten, Buslinien 100,106,187,200)
erneut lautstark unseren Protest zum Ausdruck bringen.

Kommt zahlreich!

Weiter Infos gibts z.B. unter http://thespanish12.wordpress.com/about/ 
30.07.11
15:00h
 
bis
 
21:00h
Prozesse Demonstration in Stuttgart, für die verhafteten Tierrechtler in Spa
Vor nun mehr als einem Monat wurde in Spanien 12 Tierrechtsaktivisten verhaften. Diese Menschen haben sich engagiert um die Misstände der Tierausbeutungsindustrie in die Öffentlichkeit zu bringen und um zu zeigen, dass Tiere keine Serienprodukten sondern empfindungsfähige Individuen sind.
Die TiRS solidarisiert sich mit allen Tierrechtlern in Spanien und woanders, die die staatliche Organe, korrumpiert von den Lobbys der Tierausbeutungsindustrie immer wieder zu kriminalisieren versuchen. Sie bauen Massengefängnisse und richten Milliarden von Unschuldigen jedes Jahr hin und versuchen sie uns dabei, diejenige, die für die Tiere lautstark sprechen als Terroristen zu bezeichen. Ihre Verleumdung wird sich, wie in der letzten Tierschutzcausa in Österreich, gegen sie wenden. Es ist nur eine Frage der Zeit, dass es gezeigt wird wo die wahren Terroristen stehen. Am Samstag nachmittag in  Stuttgart, werden wir dazu beitragen.
Wo:
Vor Schlemmermeyer, Königstrasse 4, Stuttgart
Wann:
Samstag 30. Juli 2011 , von 15 bis 21 Uhr
Wofür:
für die verhafteten Tierrechtler in Spanien und allen anderen Opfern der Tierausbeutungsindustrie
Wie:
wir werden Plakatte der Kampagne dabei haben,
Videos zeigen und Flyers verteilen.
Wir freuen uns auf Eure Teilnahme, wenn möglich kurz vorher melden (info(at)tirs-online.de) .
Mehr Infos unter:
und auf Englisch unter:
18.08.11
09:00h
 
bis
 
11:00h
Prozesse Braunschweig: Offensiv geführter Prozess weegn Widerstand im Sprötze-Kontext
Am Donnerstag, den 18.08. um 10:15 Uhr im Raum E 105 im Amtsgericht (an
der Martini Kirche 8) Braunschweig.

Am 30. Juli letzten Jahres brannte kurz vor der Inbetriebnahme eine
Hähnchenmastanlage in Sprötze, bei Hamburg, ab (Artikel bei Indymedia:
http://de.indymedia.org/2010/08/287245.shtml ).
Die Mastanlage sollte der erste Zulieferbetrieb für den momentan in Bau
befindlichen Schlachthof in Wietze bei Celle werden.
Der Familienbetrieb Rothkötter plant in Wietze den größten "Geflügel-"
Schlachthof Europas zu bauen, in dem 27 000 Hähnchen pro Stunde
geschlachtet werden sollen.
Doch momentan sieht es nicht danach aus, als ginge dieser Plan auf, denn
von den ursprünglich geplanten 420 Zulieferbetrieben gibt es bisher erst
20 Zugesagte.

Besonders in diesem und letztem Jahr wuchs der Widerstand gegen den
Schlachthof drastisch an. Fast überall wo Mastanlagen gebaut werden
sollen, bilden sich Bürger_innen Initiativen, die versuchen mit Hilfe von
Klagen, Demos und anderer Öffentlichkeitsarbeit den Bau neuer Anlagen zu
verhindern. Doch auch eine Vielzahl Direkter Aktionen wie z.B.
Besetzungen von Baugeländen (Blog zur Besetzung in Wietze:
http://antiindustryfarm.blogsport.de) , Farbanschläge oder auch
Brandanschläge hatten bestimmt einen wesentlichen Anteil daran, dass sich
nicht ausreichend Zulieferbetriebe finden ließen und der Schlachthof nicht
wie geplant im Frühsommer in Betrieb gehen konnte.

Nach dem Brandanschlag in Sprötze letztes Jahr ermittelte die Kripo
Buchholz gegen Personen aus Tierbefreiungs- und Ökozusamenhängen, die alle
im letzten Jahr auf diversen Besetzungen auffielen. Neben beschlagnahmten
Schuhen und einer Hausdurchsuchung (Artikel dazu:
http://de.indymedia.org/2010/11/294861.shtml ) kam es auch zu
Erkennungsdienstlichen Behandlungen.

Ich klagte gegen meine ED-Behandlung vorm Verwaltungsgericht in Lüneburg,
was allerdings keine aufschiebende Wirkung hatte. Diese Klage wurde
mittlerweile abgewiesen.
Im März diesen Jahres konnte die geplante Behandlung mit Hilfe einer
Aktion verhindert werden(Artikel dazu:
http://de.indymedia.org/2011/04/304086.shtml ). Obwohl die
Staatsanwaltschaft (wie aus den Akten hervorgeht) zu dem Zeitpunkt das
Brandstiftungsverfahren eingestellt hatte (ohne es mir mitzuteilen), wurde
ich wenig später im April beim Trampen
nahe Heidelberg von den Bullen von der Autobahn gefischt. Diese versuchten
meine Fingerabdrücke sowie brauchbare Fotos zu bekommen.
Trotz mehrerer Versuche gelang ihnen das nicht.

Nun behaupten die Bullen ich hätte mich aktiv gegen diese Behandlung
gewehrt ...

Und weil ich zu dem Zeitpunkt noch unter 21 Jahren war, falle ich in das
Konstrukt "Heranwachsender" und die Verhandlung findet daher vor dem
Jugendgericht in Braunschweig statt.

Ich werde mich selbst (ohne Anwält_in) verteidigen und auf die
verschiedensten Auswirkungen von Massentierhaltung sowie während des
Prozesses auf den Sinn und Unsinn von Polizei und Justiz
aufmerksam machen.

Ich wünsche mir ein widerständiges Publikum, welches aus der vorgegebenen
Rolle als stillschweigende Zuhöhrer_innen ausbricht und mit mir zusamen
den Prozess auf vielfältige Art und Weise aus der Sicht der Justiz zum
Scheitern bringt.

Auch verschiedenste Aktionen rund um den Prozess sind sehr erwünscht ...

Eine Infoveranstaltung zu dem Vorwurf und zu meiner Motivation, mich
offensiv zu verteidigen, sowie ein Publikumstraining sind für
Mittwochabend geplant. Ort und Zeit werden noch auf dem Blog der damaligen
Solikampagne kakakadu.blogsport.de bekannt gegeben.
Außerdem gibt es einen Flyer, der ebenfalls auf dem Blog zu finden ist.

Wer sich anderweitg an der Prozessvorbereitung beteiligen möchte,
kann sich unter qwert@systemausfall melden, oder ab Sonntag, 14.08., 19:00
Uhr im Kampagnen Büro (Jahnstraße 19 in Braunschweig, bei Nandu e.V.
klingeln) vorbeikommen, Schlafplätze sind vorhanden.


Karl-Caspar

P.S. Diese Mail kann gerne weitergeleitet werden

Kontakt: qwert@systemausfall.org

kakakadu.blogsport.de
26.08.11
17:00h
 
bis
 
19:00h
Prozesse Stuttgart: Solidaritätskungebung für die Tierrechtler in Spanien
Liebe AktivistInnen!

Im Juni wurden in Spanien 12 Tierrechtsaktivisten verhaftet. Sie wurden mittlerweile aus dem Gefängnis entlassen, sind aber immer noch angeklagt. Diese Menschen haben sich engagiert um die Missstände der Tierausbeutungsindustrie in die Öffentlichkeit zu bringen und um zu zeigen, dass Tiere keine Serienprodukten sondern empfindungsfähige Individuen.
Die TiRS solidarisiert sich mit allen Tierrechtlern in Spanien... und andernorts, die staatliche Organe, korrumpiert von den Lobbys der Tierausbeutungsindustrie, immer wieder zu kriminalisieren versuchen. Sie bauen Massengefängnisse und richten Milliarden von Unschuldigen jedes Jahr hin und versuchen dabei uns, die für die Tiere lautstark sprechen, als Terroristen zu bezeichnen. Ihre Verleumdung wird sich, wie in der letzten Tierschutzcausa in Österreich, gegen sie wenden. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis gezeigt wird, wo die wahren Terroristen stehen.

Die Kundgebung vor dem Schlemmermeyer in der Königsstraße Ende Juli war der erfolgreiche Auftakt monatlich stattfindender Demonstrationen zur Unterstützung der AktivistInnen.
Die nächste findet am kommenden Freitag, den 26. August um 17:00 Uhr wieder vor dem Schlemmermeyer in der Königsstraße statt.

Kommt zahlreich um wieder eine solch wirkungsvolle Aufstellung erreichen zu können!

Wo:
Vor Schlemmermeyer, Königstrasse 4, Stuttgart
Wann:
Freitag, 26. August 2011
Wofür:
Für die verhafteten TierrechtlerInnen in Spanien und allen anderen Opfern der Tierausbeutungsindustrie
Wie:
Wir werden Plakate der Kampagne dabei haben, Videos zeigen und Flyer verteilen.
Mehr Infos unter www.tirs-online.de 
23.10.11Prozesse Frankfurt: Buchvorstellung - § 278a Gemeint sind wir Alle! ...
BUCHVORSTELLUNG
"§ 278a Gemeint sind wir Alle! Der Prozess gegen Tierbefreiungs-Bewegung und seine Hintergründe"

Sonntag der 23.10. - Beginn 18:30 Uhr
Raumstation Rödelheim - Auf der Insel 14, 60489 - Frankfurt

Im Mai dieses Jahres endete der über einjährige Prozess gegen dreizehn AktivistInnen der Tierrechts-/Tierbefreiungsbewegung in Österreich
überraschender Weise mit Freisprüchen für alle Angeklagten. Auch wenn die Urteile noch nicht rechtskräftig sind – der Staatsanwalt meldete
Berufung an – versucht das vorgestellte Buch jetzt schon die Hintergründe der staatlichen Repression zu beleuchten. 
Sorgte der Prozess für relativ viel Aufsehen in österreichischen Medien, ist es mittlerweile wieder Still um den Fall geworden. Eine effektive Diskussion ist um die Abschaffung des Organisationsparagrafen 278a StGB („Bildung einer Kriminellen Organisation“) findet nicht (mehr) statt. Den HerausgeberInnen, selbst Kriminellen Organisation“) findet nicht (mehr) statt. Den HerausgeberInnen, selbst Betroffene im Verfahren bzw. in der aktiven Antirepressionsarbeit tätig, geht es deshalb darum, diese Diskussionen aufzugreifen und - jenseits eines nebulösen, rechtsstaatlichen Paradigmas - auf das System hinzuweisen, mit dem Soziale Bewegungen kriminalisiert werden und wurden. Dabei dokumentieren sie sowohl ihre eigenen Erfahrungen der politischen Prozessarbeit und der Aussageverweigerung sowie den Ablauf des Verfahrens vor, stellen dies jedoch auch in einen breiteren Kontext der Relevanz aktiver Solidarität gegen eine zunehmend weltweite Kriminalisierung unbequemer politischer Bewegungen.www.raumstationffm.de
www.tirm.de


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