Terminkalender



Übersicht der nächsten 24 Termine, ab 20.09.19.

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BenefizVorträge, FilmeProzesseTierversuche
Jagd, Angeln, FischeZoo, ZirkusVeganKlima, Umwelt
EnglandPferdeMesseTauben

20.09.19
18:00h
 
bis
 
19:30h
Zoo, Zirkus Streetteam Düsseldorf: Circus Paul Busch
https://www.facebook.com/events/363838311184496
   
Staufenplatz, 40629 Düsseldorf
 

 
"Ein kommunales Wildtierverbot verstößt gegen das höhenrangige Recht der Berufsfreiheit." Diese Begründung steht in dem Urteil des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts, welches dem Circus Busch Recht gab, der gegen die Stadt Düsseldorf geklagt hatte. Ein Wildtierverbot wurde 2015 beschlossen.

Circus Busch macht vor allem mit regelmäßigen Negativschlagzeilen und Verstößen gegen das Tierschutzgesetz auf sich aufmerksam.
Hier ein paar Auszüge:
- Misshandlung von Elefanten (2012 / 2010 / 2002 / 1996)        
- Illegale Plakatiererei
- Ständige Ausbrüche von Wildtieren

Mehr Infos:
https://www.peta.de/circus-carl-busch


Tiere im Zirkus müssen die meiste Zeit ihres Lebens auf dunklen LKWs, an Ketten fixiert oder in engen Käfigen und Gehegen verbringen.

Damit Bären auf Bällen balancieren, Affen Motorräder fahren oder Elefanten auf zwei Beinen stehen, werden in der Dressur Werkzeuge wie Peitschen, enge Halsbänder, Maulkörbe, Elefantenhaken und Elektroschocker eingesetzt. Ohne Gewalt würden die Tiere die unnatürlichen und schmerzvollen Darbietungen verweigern.

Um sie gefügig zu machen, werden einigen von ihnen Medikamente verabreicht, anderen entfernt man die Zähne. Die lebenslangen Misshandlungen und Entbehrungen führen häufig zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und einem frühen Tod. Überlebende Tiere, die für Vorführungszwecke nicht mehr geeignet sind, werden entweder permanent in die engen Käfige der Winterquartiere verbannt oder an andere Zirkusse oder private Haltungen verkauft. In manchen Ländern werden sie sogar an Versuchslabore oder an Jagdfarmen verkauft, um dort zur „Freizeitentspannung“ erschossen oder als exotische Mahlzeit gegessen zu werden.


Zirkus geht auch ohne Tiere

Circus Roncalli hat erkannt dass ein guter zirkus keine Tiere braucht. Der berühmte Cirque du Soleil kommt beispielsweise ganz ohne Tiere aus und setzt stattdessen auf menschliche Akrobaten. Damit ist er erfolgreicher als die meisten Zirkusse mit Tieren.
Auch Circus Roncalli ist mittlerweile tierfrei und setzt auf hochkarätige Akrobatik und Hologramm Showeffekte.

Wir freuen uns auf eure Unterstützung.

!BITTE BEACHTET FOLGENDE HINWEISE!
Auf Veranstaltungen von PETA ZWEI dürfen unsere tierischen Mitbewohner nicht teilnehmen.
Telefonieren und rauchen auf Demos ist natürlich erlaubt. Geht dazu aber bitte ein paar Schritte weiter, damit euch findige Fotografen nicht zufällig mit Zigarette / Handy und Plakat in der Hand erwischen.
Wir wollen aufklären und nicht negativ wirken. Auch wenn es manschmal schwerfällt, wir pöbeln nicht und fallen anderen in Gesprächen nicht dazwischen.
Überlegt immer wie ihr nach aussen wirkt.
Eigentlich muss das nicht noch einmal erwähnt werden, aber natürlich sind rechte oder sexistische Inhalte, Verhaltens- und Denkweisen bei unseren Demos unerwünscht!

Danke für euer Verständnis.

WIR. GEMEINSAM. FÜR TIERRECHTE.
21.09.19
14:30h
 
bis
 
19:30h
Zoo, Zirkus Streetteam Düsseldorf: Circus Paul Busch
https://www.facebook.com/events/363838311184496
Staufenplatz, 40629 Düsseldorf 
 
 
"Ein kommunales Wildtierverbot verstößt gegen das höhenrangige Recht der Berufsfreiheit." Diese Begründung steht in dem Urteil des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts, welches dem Circus Busch Recht gab, der gegen die Stadt Düsseldorf geklagt hatte. Ein Wildtierverbot wurde 2015 beschlossen.

Circus Busch macht vor allem mit regelmäßigen Negativschlagzeilen und Verstößen gegen das Tierschutzgesetz auf sich aufmerksam.
Hier ein paar Auszüge:
- Misshandlung von Elefanten (2012 / 2010 / 2002 / 1996)        
- Illegale Plakatiererei
- Ständige Ausbrüche von Wildtieren

Mehr Infos:
https://www.peta.de/circus-carl-busch

Tiere im Zirkus müssen die meiste Zeit ihres Lebens auf dunklen LKWs, an Ketten fixiert oder in engen Käfigen und Gehegen verbringen.

Damit Bären auf Bällen balancieren, Affen Motorräder fahren oder Elefanten auf zwei Beinen stehen, werden in der Dressur Werkzeuge wie Peitschen, enge Halsbänder, Maulkörbe, Elefantenhaken und Elektroschocker eingesetzt. Ohne Gewalt würden die Tiere die unnatürlichen und schmerzvollen Darbietungen verweigern.

Um sie gefügig zu machen, werden einigen von ihnen Medikamente verabreicht, anderen entfernt man die Zähne. Die lebenslangen Misshandlungen und Entbehrungen führen häufig zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und einem frühen Tod. Überlebende Tiere, die für Vorführungszwecke nicht mehr geeignet sind, werden entweder permanent in die engen Käfige der Winterquartiere verbannt oder an andere Zirkusse oder private Haltungen verkauft. In manchen Ländern werden sie sogar an Versuchslabore oder an Jagdfarmen verkauft, um dort zur „Freizeitentspannung“ erschossen oder als exotische Mahlzeit gegessen zu werden.

Zirkus geht auch ohne Tiere
Circus Roncalli hat erkannt dass ein guter zirkus keine Tiere braucht. Der berühmte Cirque du Soleil kommt beispielsweise ganz ohne Tiere aus und setzt stattdessen auf menschliche Akrobaten. Damit ist er erfolgreicher als die meisten Zirkusse mit Tieren.
Auch Circus Roncalli ist mittlerweile tierfrei und setzt auf hochkarätige Akrobatik und Hologramm Showeffekte.

Wir freuen uns auf eure Unterstützung.

!BITTE BEACHTET FOLGENDE HINWEISE!
Auf Veranstaltungen von PETA ZWEI dürfen unsere tierischen Mitbewohner nicht teilnehmen.
Telefonieren und rauchen auf Demos ist natürlich erlaubt. Geht dazu aber bitte ein paar Schritte weiter, damit euch findige Fotografen nicht zufällig mit Zigarette / Handy und Plakat in der Hand erwischen.
Wir wollen aufklären und nicht negativ wirken. Auch wenn es manschmal schwerfällt, wir pöbeln nicht und fallen anderen in Gesprächen nicht dazwischen.
Überlegt immer wie ihr nach aussen wirkt.
Eigentlich muss das nicht noch einmal erwähnt werden, aber natürlich sind rechte oder sexistische Inhalte, Verhaltens- und Denkweisen bei unseren Demos unerwünscht!

Danke für euer Verständnis.

WIR. GEMEINSAM. FÜR TIERRECHTE.
22.09.19
10:00h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Streetteam Düsseldorf: Circus Paul Busch
https://www.facebook.com/events/363838311184496
   
Staufenplatz, 40629 Düsseldorf
 

 
"Ein kommunales Wildtierverbot verstößt gegen das höhenrangige Recht der Berufsfreiheit." Diese Begründung steht in dem Urteil des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts, welches dem Circus Busch Recht gab, der gegen die Stadt Düsseldorf geklagt hatte. Ein Wildtierverbot wurde 2015 beschlossen.

Circus Busch macht vor allem mit regelmäßigen Negativschlagzeilen und Verstößen gegen das Tierschutzgesetz auf sich aufmerksam.
Hier ein paar Auszüge:
- Misshandlung von Elefanten (2012 / 2010 / 2002 / 1996)        
- Illegale Plakatiererei
- Ständige Ausbrüche von Wildtieren

Mehr Infos:
https://www.peta.de/circus-carl-busch


Tiere im Zirkus müssen die meiste Zeit ihres Lebens auf dunklen LKWs, an Ketten fixiert oder in engen Käfigen und Gehegen verbringen.

Damit Bären auf Bällen balancieren, Affen Motorräder fahren oder Elefanten auf zwei Beinen stehen, werden in der Dressur Werkzeuge wie Peitschen, enge Halsbänder, Maulkörbe, Elefantenhaken und Elektroschocker eingesetzt. Ohne Gewalt würden die Tiere die unnatürlichen und schmerzvollen Darbietungen verweigern.

Um sie gefügig zu machen, werden einigen von ihnen Medikamente verabreicht, anderen entfernt man die Zähne. Die lebenslangen Misshandlungen und Entbehrungen führen häufig zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und einem frühen Tod. Überlebende Tiere, die für Vorführungszwecke nicht mehr geeignet sind, werden entweder permanent in die engen Käfige der Winterquartiere verbannt oder an andere Zirkusse oder private Haltungen verkauft. In manchen Ländern werden sie sogar an Versuchslabore oder an Jagdfarmen verkauft, um dort zur „Freizeitentspannung“ erschossen oder als exotische Mahlzeit gegessen zu werden.


Zirkus geht auch ohne Tiere

Circus Roncalli hat erkannt dass ein guter zirkus keine Tiere braucht. Der berühmte Cirque du Soleil kommt beispielsweise ganz ohne Tiere aus und setzt stattdessen auf menschliche Akrobaten. Damit ist er erfolgreicher als die meisten Zirkusse mit Tieren.
Auch Circus Roncalli ist mittlerweile tierfrei und setzt auf hochkarätige Akrobatik und Hologramm Showeffekte.

Wir freuen uns auf eure Unterstützung.

!BITTE BEACHTET FOLGENDE HINWEISE!
Auf Veranstaltungen von PETA ZWEI dürfen unsere tierischen Mitbewohner nicht teilnehmen.
Telefonieren und rauchen auf Demos ist natürlich erlaubt. Geht dazu aber bitte ein paar Schritte weiter, damit euch findige Fotografen nicht zufällig mit Zigarette / Handy und Plakat in der Hand erwischen.
Wir wollen aufklären und nicht negativ wirken. Auch wenn es manschmal schwerfällt, wir pöbeln nicht und fallen anderen in Gesprächen nicht dazwischen.
Überlegt immer wie ihr nach aussen wirkt.
Eigentlich muss das nicht noch einmal erwähnt werden, aber natürlich sind rechte oder sexistische Inhalte, Verhaltens- und Denkweisen bei unseren Demos unerwünscht!

Danke für euer Verständnis.

WIR. GEMEINSAM. FÜR TIERRECHTE.
27.10.19
11:00h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Streetteam Dortmund: Freiheit für die Delfine im Duisburger Zoo
https://www.facebook.com/events/374791166495825/
Zoo Duisburg
Mülheimer Strasse 273, 47058 Duisburg

01.11.19
14:50h
 
bis
 
16:10h
Zoo, Zirkus Duisburg: Demo gegen die Tierhaltung des Circus Max Renz
https://www.facebook.com/events/805719516513315/
und Andrea Bensing
Gerlingstraße, 47167 Duisburg

Tiere gehören nicht in den Zirkus.

https://www.peta.de/zirkus-hintergrundwissen
"Die meisten Tiere sind von ihrer Veranlagung her sehr aktiv. Im Zirkus müssen sie jedoch den überwiegenden Teil ihres Lebens in winzigen Transportkäfigen, Boxen oder viel zu kleinen Gehegen verbringen. Nur für die wenigen Minuten ihrer Darbietungen in der Manege dürfen sie ihre Gefängnisse verlassen. Elefanten werden üblicherweise jede Nacht und auch tagsüber großteils an zwei Beinen fixiert, anstatt, wie ihre Artgenossen, in der Natur kilometerlange Wanderungen im Kreise ihrer Familie zu unternehmen. Obwohl es sich um Lauftiere handelt, dürfen Pferde die Boxen und die Lkws in vielen Zirkusbetrieben ebenfalls nur selten verlassen.

Die Dressur von Wildtieren im Zirkus basiert stets auf Gewalt und Zwang. Aber auch Pferde, Kamele und sogar Hunde werden meist mit körperlicher Bestrafung und psychischem Druck zu den unnatürlichen Darbietungen gezwungen. Peitschen, Elefantenhaken, Stöcke und Elektroschocker sind nach wie vor die gängigen „Trainingsutensilien“ der Dompteure. Der Einsatz dieser widerlichen Folterwerkzeuge belegt immer wieder, dass Tiere im Zirkus nur unfreiwillig und unter Zwang agieren. Während der Trainingseinheiten leiden die Tiere ganz erheblich unter Stress. Raubkatzen werden häufig sogar die spitzen Eckzähne entfernt oder die Krallen gezogen. Die Darbietungen, die die Tiere zwangsweise erbringen müssen – beispielsweise Bären, die auf Rollern fahren oder Elefanten, die auf dem Kopf stehen müssen – sind für sie völlig unnatürlich und oftmals mit gesundheitlichen Problemen verbunden.

Die oberflächlichen „Darbietungen“ sind entwürdigend und die Zuschauer lernen nichts über das natürliche Verhalten oder die Bedürfnisse von Tieren. Erfahrenen Kinderpsychologen zufolge vermitteln Zirkusse den Kindern gefährliche Werte. Wenn Kinder sehen, wie fühlende Lebewesen mit der Peitsche durch die Manege getrieben, gestoßen oder erniedrigt werden, kann ihre junge und beeinflussbare Psyche leicht abnormale soziale Züge entwickeln. Ein Besuch im Zirkus suggeriert Kindern fälschlicherweise, dass es richtig sei, die Gefühle, Bedürfnisse und Rechte anderer Lebewesen zu ignorieren. Dabei sollten sie vielmehr lernen, dass es wichtig ist, andere mit Respekt zu behandeln – dazu zählen selbstverständlich auch Tiere."


28.12.19
14:00h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Krefeld: Demo vor dem Weihnachtszirkus Probst
Sprödenplatz (Sprödentalstr. 50) 47799 Krefeld
29.12.19
13:40h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Gelsenkirchen: Demo vor dem Weihnachtszirkus Probst
Revierpark Nienhausen Feldmarkstr. 201 45883 Gelsenkirchen
29.12.19
14:00h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Streetteam Kleve: Klever Weihnachtscircus
https://www.facebook.com/events/741483493037118
JET
Klever Ring 3, 47533 Kleve

Wir treffen uns, um friedlich aber bestimmt gegen die Haltung von Tieren im Zirkus zu protestieren.

Wir setzen uns gegen die Diskriminierung aller Lebewesen ein, ob Mensch oder Tier. Rassistische, sexistische oder andere diskriminierende Äußerungen haben bei uns keinen Platz!

Wir freuen uns über eure Unterstützung!

Wir. Gemeinsam. Für Tierrechte!

31.12.19
13:30h
 
bis
 
16:00h
Zoo, Zirkus Streetteam Wuppertal: Kein Applaus für Tierquälerei
https://www.facebook.com/events/2475790826011224/
Carnaper Platz, 42283 Wuppertal

Mit unserer Veranstaltung möchten wir die Passanten darüber aufklären, dass Tiere nicht in einen Zirkus gehören.
Neben Infoflyern werden wir mit Tiermasken und Postern auch die kleinen Passanten auf uns aufmerksam machen.

Tiere im Zirkus müssen die meiste Zeit ihres Lebens auf dunklen LKWs, an Ketten fixiert oder in engen Käfigen und Gehegen verbringen. Die Dressur basiert dabei meist auf Gewalt und Zwang. Die lebenslangen Misshandlungen und Entbehrungen führen häufig zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und einem frühen Tod. Die meisten Tiere werden bis zu letzten Atemzug in der Manege ausgebeutet oder an Zoos und Privathalter abgeschoben.
02.01.20
13:40h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Streetteam Wuppertal: Kein Applaus für Tierquälerei
https://www.facebook.com/events/2996915856994128/
Carnaper Platz, 42283 Wuppertal

Mit unserer Veranstaltung möchten wir die Passanten darüber aufklären, dass Tiere nicht in einen Zirkus gehören.
Neben Infoflyern werden wir mit Tiermasken und Postern auch die kleinen Passanten auf uns aufmerksam machen.

Tiere im Zirkus müssen die meiste Zeit ihres Lebens auf dunklen LKWs, an Ketten fixiert oder in engen Käfigen und Gehegen verbringen. Die Dressur basiert dabei meist auf Gewalt und Zwang. Die lebenslangen Misshandlungen und Entbehrungen führen häufig zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und einem frühen Tod. Die meisten Tiere werden bis zu letzten Atemzug in der Manege ausgebeutet oder an Zoos und Privathalter abgeschoben.

Bitte beachtet folgende Hinweise:
Auf Veranstaltungen von PETA ZWEI sind keine Hunde erlaubt.
Wir bitten euch auch beim Schild halten und Flyern nicht zu rauchen.
Danke für euer Verständnis.

Wir. Gemeinsam. Für Tierrechte.
04.01.20
12:00h
 
bis
 
14:00h
Zoo, Zirkus Mahnwache vor dem Zoo Krefeld
Zoo Krefeld, Uerdinger Str. 377, 47800 Krefeld

Affen-Tropenhaus abgebrannt
Tiere lebendig verbrannt
Gedenken an die Opfer
04.01.20
13:30h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Streetteam Wuppertal: Kein Applaus für Tierquälerei
https://www.facebook.com/events/2946439808787506/
Carnaper Platz, 42283 Wuppertal

Mit unserer Veranstaltung möchten wir die Passanten darüber aufklären, dass Tiere nicht in einen Zirkus gehören.
Neben Infoflyern werden wir mit Tiermasken und Postern auch die kleinen Passanten auf uns aufmerksam machen.

Tiere im Zirkus müssen die meiste Zeit ihres Lebens auf dunklen LKWs, an Ketten fixiert oder in engen Käfigen und Gehegen verbringen. Die Dressur basiert dabei meist auf Gewalt und Zwang. Die lebenslangen Misshandlungen und Entbehrungen führen häufig zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und einem frühen Tod. Die meisten Tiere werden bis zu letzten Atemzug in der Manege ausgebeutet oder an Zoos und Privathalter abgeschoben.

Bitte beachtet folgende Hinweise:
Auf Veranstaltungen von PETA ZWEI sind keine Hunde erlaubt.
Wir bitten euch auch beim Schild halten und Flyern nicht zu rauchen.
Danke für euer Verständnis.

Wir. Gemeinsam. Für Tierrechte.
05.01.20
13:30h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Streetteam Wuppertal: Kein Applaus für Tierquälerei
https://www.facebook.com/events/2172186183089164/
Carnaper Platz, 42283 Wuppertal

Mit unserer Veranstaltung möchten wir die Passanten darüber aufklären, dass Tiere nicht in einen Zirkus gehören.
Neben Infoflyern werden wir mit Tiermasken und Postern auch die kleinen Passanten auf uns aufmerksam machen.

Tiere im Zirkus müssen die meiste Zeit ihres Lebens auf dunklen LKWs, an Ketten fixiert oder in engen Käfigen und Gehegen verbringen. Die Dressur basiert dabei meist auf Gewalt und Zwang. Die lebenslangen Misshandlungen und Entbehrungen führen häufig zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und einem frühen Tod. Die meisten Tiere werden bis zu letzten Atemzug in der Manege ausgebeutet oder an Zoos und Privathalter abgeschoben.

Bitte beachtet folgende Hinweise:
Auf Veranstaltungen von PETA ZWEI sind keine Hunde erlaubt.
Wir bitten euch auch beim Schild halten und Flyern nicht zu rauchen.
Danke für euer Verständnis.

Wir. Gemeinsam. Für Tierrechte.
25.01.20
15:00h
 
bis
 
17:00h
Zoo, Zirkus Krefeld: "ZOO AID art gerecht"?! - Zoo-Gefangenschaft ist nicht artgerecht!
Mahnwache vor der KuFa Krefeld
Dießemer Str. 13, 47799 Krefeld

Jedes Ticket unterstützt Tierleid!

Lebensräume schützen.
Statt Gefangenschaft unterstützen!
31.01.20
15:00h
 
bis
 
16:30h
Zoo, Zirkus Duisburg: Demo gegen die Tierhaltung des Circus Salto
Gerlingstr., Ecke Barbarastr.
47167 Duisburg

Dort gibt es neben Pferden auch mindestens ein Zebra und ein Lama.
(Wagen mit Aufschrift "Exotentransport")

https://www.peta.de/themen/Zirkus
"Die Dressur von Wildtieren im Zirkus basiert stets auf Gewalt und Zwang. Aber auch Pferde, Kamele und sogar Hunde werden meist mit körperlicher Bestrafung und psychischem Druck zu den unnatürlichen Darbietungen gezwungen. Peitschen, Elefantenhaken, Stöcke und Elektroschocker sind nach wie vor die gängigen „Trainingsutensilien“ der Dompteure. Der Einsatz dieser widerlichen Folterwerkzeuge belegt immer wieder, dass Tiere im Zirkus nur unfreiwillig und unter Zwang agieren. Während der Trainingseinheiten leiden die Tiere ganz erheblich unter Stress. Raubkatzen werden häufig sogar die spitzen Eckzähne entfernt oder die Krallen gezogen. Die Darbietungen, die die Tiere zwangsweise erbringen müssen – beispielsweise Bären, die auf Rollern fahren oder Elefanten, die auf dem Kopf stehen müssen – sind für sie völlig unnatürlich und oftmals mit gesundheitlichen Problemen verbunden."
27.06.20
12:00h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Streetteam Wuppertal: Demo Zoo
Zoo Wuppertal
Hubertusallee 30,, 42117 Wuppertal,
Durch Covid-19 wissen viele wie sich Ausgangsbeschränkungen und Eingriffe in der Lebensfreiheit anfühlen. Wir möchten, dass die Menschen den Zusammenhang zu den Zootieren erkennen. Diese haben nämlich immer Ausgangssperre! Warum soll das in Ordnung sein? Wir finden das soll es nicht. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, dann komm vorbei!

Ps: Bitte halte dich weiterhin an die Schutzmaßnahmen. Wenn du krank bist oder dich nicht wohl fühlst, bleibe bitte Zuhause.

Wir freuen uns auf euch.
29.06.20
11:00h
bis11.08.20
15:00h
Zoo, Zirkus Operation Freiheit für die Delfine im Duisburger Zoo 2020

Wir würden uns freuen, wenn Ihr als Teilnehmer, die verantwortlichen Leiter in den Sommerferien von Nordrhein Westfalen vom 29.06.-11.08.2020 mit Eurem kommen unterstützt. Wir werden jeden Tag von 11-15 Uhr vor dem Duisburger Zoo stehen und die Freiheit der dort eingesperrten Delfine fordern. Bist auch Du dabei und setzt ein Zeichen?

ACHTUNG:
BITTE NUR AUF TEILNEHMEN KLICKEN, WENN IHR WIRKLICH VOR ORT SEID! WENN NICHT BITTE AUF VIELLEICHT KLICKEN UND DAS EVENT TEILEN UND VERBREITEN!

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir friedliche Demonstranten sind. Es gibt keinerlei hetzerische oder beleidigende Ausrufe. Keine üblen Nachreden und wir sind auch immer bereit, uns freundlich und sachlich mit Gegnern unserer Kampagne zu unterhalten. Bitte beherzigt das wenn ihr dabei sein wollt.
Alle Teilnehmer erklären sich damit einverstanden das Bild- und Videomaterial für den guten Zweck an Medien zur Veröffentlichung weitergegeben, im Internet in sozialen Netzwerken und auf Webseiten veröffentlicht wird.

Dem stimme ich durch meine Teilnahme zu!
18.07.20
12:00h
 
bis
 
14:00h
Zoo, Zirkus Mahnwache vor dem Zoo Krefeld
Gastgeber: Adrienne Kneis
Zoo Krefeld
Uerdinger Straße 377, 47800 Krefeld

Unsere nächste Aktion vor dem Krefelder Zoo findet statt am Sa, 18.07.2020 von 12 - 14 Uhr. Der Stern hat die Demo bereits in einem heute veröffentlichten Artikel erwähnt und wird auch im Nachgang über die Demo kurz berichten. So eben nahm auch die Rheinische Post Krefeld Kontakt auf und wird ebenfalls berichten.
 
Hintergrund:
Das Wales Ape & Monkey Sanctuary bietet an, die beiden Schimpansen aus dem Krefelder Zoo "Bally" und"Limbo", die als Einzige das Inferno überlebt haben, in das Waliser Refugium zu verbringen und dort lebenslang zu versorgen. Für den Transport und den Unterhalt würden dem Zoo Krefeld keinerlei Kosten entstehen. Die beiden Schimpansen, die in der Planung für das neue Affengehege keine Rolle spielen, sitzen seit über einem halben Jahr in einem Nebenraum des Gorillagartens, ohne Zugang zu einem Freigehege.

Nach Angaben des Zoos stehen den beiden überlebenden Schimpansen zwei miteinander verbundene „Schlafboxen“ (3 x 2,5 x 3 m) zur Verfügung, zudem (angeblich) ein weiterer Raum von 5,5x5,4m (in der Summe also <40qm). Zoodirektor Dreßen räumt zwar ein, dass das nicht den Mindeststandards gemäß Säugetiergutachten von 2014 entspreche - vorgeschrieben ist eine Mindestgehegegröße von 400 qm (je 200 qm innen und außen) sowie eine Raumhöhe von wenigstens 4 m - , aber zur „Genesung“ der beiden Schimpansen sei die Unterbringung auf dem beengten Raum und ohne Freigehege von „gewaltigem Vorteil“. Von welchem Vorteil genau das sein soll, sagt er nicht. Schon im Februar 2020 hatte der Zoo behauptet, die Schimpansen seien psychisch und körperlich vollständig wiederhergestellt.

Der Zoo will die Schimpansen nicht nach Wales lassen, angeblich sei eine Abgabe an einen anderen Zoo bereits geplant. Wann die Abgabe erfolgen soll und an welchen Zoo Bally und Limbo weitergereicht werden sollen, teilte der Zoo bislang nicht mit. Das vor Monaten schon vorgelegte und kürzlich erneuerte Angebot des UK-Primatenrefugiums in Wales, spezialisiert auf die Rehabilitation traumatisierter (Menschen-)Affen aus Zoos, Zirkussen, Pharmalaboren oder schlechter Privathaltung, die beiden Schimpansen sofort - und ohne irgendwelche Kosten für den Zoo - aufzunehmen, wies Herr Dreßen zurück.

Fest steht: die fortdauernde Haltung der beiden Schimpansen im Krefelder Zoo unter den gegenwärtigen Bedingungen widerspricht nicht nur den Vorgaben des Säugetiergutachtens, sondern stellt einen eklatanten Verstoß gegen das TierSchG dar. Sollte sich bis Ende des Monats nichts getan haben, wird durch das Great Ape Project Strafanzeige gegen den Zoo erstatten.

ANFAHRT ZUM ZOO:

Straßenbahnen vom Hbf aus:
Linie 42 Richtung Elfrath
Linie 43 Richtung Uerdingen

Anschrift für´s Navi:
Violstraße 93, 47800 Krefeld

Bis zum 18.07., herzliche Grüße, Adrienne

19.07.20
12:00h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Streetteam Wuppertal: Demo Zoo
Hubertusallee 30,, 42117 Wuppertal

Wir möchten den Zoo Besuchern zeigen, dass die Tiere jeden Tag 24/7 Ausgangssperre haben. Und viele von uns durch Covid-19 vielleicht nachvollziehen können, wie es sich ansatzweise anfühlt so in seiner Lebensfreiheit eingeschränkt zu sein. Wir haben auch tolle Mensch/Affen Masken und Plakate dabei. Wir freuen uns!
22.08.20
12:00h
 
bis
 
14:00h
Zoo, Zirkus Streetteam Duisburg: Menschenaffen raus aus den Zoos!
Zoo Duisburg
Mülheimer Strasse 273, 47058 Duisburg

Menschenaffen gehören nicht in Zoos!
Sei vor dem Zoo Duisburg mit dabei, um ein Zeichen zu setzen!



13.09.20
13:00h
 
bis
 
16:00h
Zoo, Zirkus Streetteam Wuppertal: Menschenaffen raus aus dem Zoo!
Zoo Wuppertal
Hubertusallee 30,, 42117 Wuppertal,

Erneut stellen wir uns an diesem Sonntag vor den Wuppertaler Zoo. Mit Hilfe von Plakaten, Masken, Sträflingsanzügen und Lautsprechern, machen wir weiter und unermüdlich auf das Leiden der Menschenaffen im Wuppertaler Zoo ausmerksam. Sie verdienen ein Leben in Freiheit und nicht hinter Gittern, welches sie meist nur mit Psychopharmaka ertragen. Wenn du das auch so ungerecht findest, wie wir, dann komm vorbei und unterstütze uns.
24.10.20
11:00h
 
bis
 
17:00h
Zoo, Zirkus Tierrechtsmarsch:United for Animal Rights& Gg. ein neues Affengefängnis im Krefe
Sprödentalplatz, 47799 Krefeld

Hey ihr Lieben,
Am 24.10.2020 startet endlich unsere Großdemonstration für Tierrechte und gegen das neue Affengefängnis in Krefeld!

Wir würden uns über zahlreiche Teilungen freuen und über jeden der mitmacht!

Der Marsch wird vom Parkplatz zum Haupteingang des Zoos gehen. Von da aus in und durch die City und dann wieder zurück zum Zoo! ❤️
Wer Ideen hat, den Marsch noch bunter zu gestalten oder Autos/ Anlagen etc etc. Zur Demo mitbringen möchte/ zur Verfügung stellen kann. Meldet euch bitte! ❤️

Ordner*innen werden gesucht. Redebeiträge zum Thema Zoo, Speziesmus, Tierrechte aber auch Intersektionalität sind herzlich willkommen und jeder der sich einbringen mag, kann sich gerne melden ❤️
Bitte lasst eure tierischen Mitbewohner zu Hause, diese sollten nicht der Menschenmenge sowie der Lautstärke ausgesetzt sein.

Unsere Veranstaltung ist ein streng diskriminierungsfreier Raum und wir sind bemüht die Sicherheit eines jeden Teilnehmer, einer jeden Teilnehmerin zu gewährleisten.
Ein respektvoller und wertschätzender Umgang ist hierbei obligatorisch.

Hier schonmal ein Riesen großes ❤️DANKE❤️ an jeden Unterstützer und jede Person die bei der Vorbereitung etc. hilft und unterstützt! ❤️
31.10.20
11:00h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Freiheit für die Delfine im Duisburger Zoo 2020
https://www.facebook.com/events/1513070148874298/
Zoo Duisburg
Mülheimer Strasse 273, 47058 Duisburg

Diese Veranstaltung führen wir mit dem PETA ZWEI Streetteam Dortmund durch und freuen uns mal wieder mit Jenny und ihrem Team zusammen für die Freiheit der Delfine im Duisburger Zoo zu kämpfen!

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir friedliche Demonstranten sind. Es gibt keinerlei hetzerische oder beleidigende Ausrufe. Keine üblen Nachreden und wir sind auch immer bereit, uns freundlich und sachlich mit Gegnern unserer Kampagne zu unterhalten. Bitte beherzigt das wenn ihr dabei sein wollt. Sollten wir während der Veranstaltung feststellen, das ihr euch nicht daran haltet, werden wir euch von der Veranstaltung verweisen, notfalls auch mit Hilfe der Ordnungskräfte vor Ort.

Alle Teilnehmer erklären sich damit einverstanden das Bild- und Videomaterial für den guten Zweck an Medien zur Veröffentlichung weitergegeben, im Internet in sozialen Netzwerken und auf Webseiten veröffentlicht wird.

Dem stimme ich durch meine Teilnahme zu!

Unsere Datenschutzerklärung nach DSGVO findest du hier: https://www.freedom-for-dolphins-and-whales.de/datenschutz.html
01.11.20
13:30h
 
bis
 
15:15h
Zoo, Zirkus Oberhausen: Demo gg. die Tierhaltung des Circus Paul Busch
https://www.facebook.com/events/271264967583455/
Gastgeber: Antonietta Tumminello und Andrea Bensing 
Circusplatz neben Poco 
Brammenring 64, 46047 Oberhausen  

Die Zirkusvorstellung beginnt um 15 Uhr. :-(  

Auflagen der Polizei:
Sie werden dort mittels Flyern, Fahnen und Postern auf Leinwänden demonstrieren. Sie haben zum Kassenbereich 10 m Abstand zu halten.
Bei Nichteinhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern ist eine geeignete Mund-Nase-Maske zu tragen.
Bei Schutzmasken, die sowohl den Mund als auch die Nase verdecken, ist darauf zu achten, dass die weiteren Sinnesorgane (Ohren, Augen) unverdeckt bleiben.
Flugblätter, Zeitungen und andere Druckerzeugnisse dürfen unter Beachtung der herkömmlichen Hygienemaßnahmen (Handhygiene und evtl. auch Handschuhe) ausgeteilt werden.
Mitgeführte Transparente / Fahnen / Trageschilder dürfen an Stangen, die aus Weichholz oder Kunststoffleerrohren bestehen müssen, mit einer maximalen Länge bis 3 m angebracht sein. Der Durchmesser von an Transparenten, Fahnen oder Trageschildern angebrachten Stangen darf maximal 2 cm und an Kanthölzern eine maximale Kantenlänge von 2 x 2 cm betragen. Das Mitführen von Metallstangen ist untersagt. Plakate, Transparente und Trageschilder müssen auf flexiblen Trägermaterialien aufgebracht sein bzw. aus diesen bestehen. Des Weiteren ist ein verknoten von Transparenten untersagt. Ferner dürfen Transparente nicht so aufgespannt oder mitgeführt werden, dass sie als Sichtschutz für die Versammlungsteilnehmer dienen können, das heißt dass durch sie der Träger und hinter dem Transparent laufende Personen verdeckt werden.
Während der Versammlung dürfen Glasflaschen und Getränkedosen nicht mitgeführt werden.

https://www.peta.de/tierverbot-zirkus 
"Nicht nur Tiger, Elefanten und Bären leiden im Zirkus. Auch „domestizierte“ Tierarten wie Pferde, Lamas, Ziegen und Rinder wollen ihr Leben nicht auf dunklen Lkws und in engen Boxen verbringen müssen. Weit über Tausend Tiere werden Woche für Woche durch Deutschland gekarrt und mit der Peitsche dressiert. Gewalt und Zwang gehören zu ihrem Alltag. Weil sie im Zirkus wie Inventar behandelt werden, leiden viele von ihnen an Verhaltensstörungen, Vernachlässigung und sterben viel zu früh."


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