Terminkalender



Übersicht der nächsten 9 Termine, ab 20.04.19.

SchlachthofDiversesTreffenPelz, Leder...
BenefizVorträge, FilmeProzesseTierversuche
Jagd, AngelnZoo, ZirkusVeganKlima, Umwelt
EnglandPferdeMesseTauben

08.06.19
12:00h
 
bis
 
15:00h
Jagd, Angeln Streetteam Kleve: Jagd und Angeln
https://www.facebook.com/events/536082470132845
Kavarinerstraße, 47533 Kleve


Treffpunkt: Große Straße / Kavarinerstraße

Wir möchten mit unseren Mitmenschen über die Jagd und das Angeln sprechen.

Wir setzen uns gegen die Diskriminierung aller Lebewesen ein – ob Mensch oder Tier. Rassistische, sexistische oder anderweitig diskriminierende Einstellungen und Äußerungen haben bei uns keinen Platz!


Wir freuen uns auf Eure Unterstützung.

Wir. Gemeinsam. Für Tierrechte.
22.06.19
16:00h
 
bis
 
20:00h
Jagd, Angeln Karlsruhe: Wölfe leben lassen
Das PetaZwei Streetteam Karlsruhe protestiert mit einer Aktion am Friedrichsplatz in Karlsruhe gegen die Wolfabschusspläne der Bundesregierung. Mit Masken und Kunstblut machen wir den Menschen verständlich das Wölfe zu einem funktionierenden Ökosystem gehören
30.09.19
12:00h
 
bis
 
14:00h
Jagd, Angeln „Fuchsjagd stoppen”-Demo in Düsseldorf
https://www.facebook.com/events/2470059439986546/
Gastgeber: PETA Deutschland
PETA setzt sich gegen die Jagd auf alle Tiere ein, fordert jedoch als ersten Schritt ein sofortiges Verbot der Fuchsjagd. Jährlich werden alleine in Deutschland über 400.000 Füchse von Jägern getötet.

Wir demonstrieren in Form einer ruhigen Mahnwache mit Schildern, Bannern und einem als Fuchs verkleideten und mit Kunstblut beschmierten Aktivisten in der Schlagfalle gegen die grausame Fuchsjagd.

Der Treffpunkt ist am Parkplatz vor dem Eingang zum Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz. Wir freuen uns über euer Erscheinen!

Weitere Infos:
https://www.peta.de/totschlagfallen-petition
http://fuchsjagd-stoppen.de/

03.11.19
16:40h
 
bis
 
18:40h
Jagd, Angeln Streetteam Kleve: Jägergottesdienst in Xanten
https://www.facebook.com/events/398822031059541/
Kapitel 8, 46509 Xanten

Wir treffen uns, um gegen die Jagd zu protestieren.

Wir setzen uns gegen die Diskriminierung aller Lebewesen ein, ob Mensch oder Tier. Rassistische, sexistische oder andere diskriminierende Äußerungen haben bei uns keinen Platz!

Wir freuen uns über eure Unterstützung!

Wir. Gemeinsam. Für Tierrechte!
10.11.19
17:00h
 
bis
 
18:00h
Jagd, Angeln Anti-Jagd-Demo vor Hubertusmesse in Krefeldhttps://www.facebook.com/events/25678
https://www.facebook.com/events/2567882106773267/
Gastgeber: Adrienne Kneis
An der Annakirche 18, 47803 Krefeld

ANTI-JAGD-DEMO VOR HUBERTUSMESSE IN KREFELD
 
Hubertusmesse – kirchlicher Segen für Jagen und Töten von Tieren
 
Am Sonntag, den 10.11.2019 findet in der St. Anna-Kirche in Krefeld ab 18 Uhr eine Hubertusmesse für die Jäger statt. Im Rahmen von sog. Hubertusmessen erhalten Jäger den kirchlichen Segen. Der eigentliche Hubertustag ist der 3. November. Im Gedenken an den heiligen Hubertus von Lüttich, der fälschlicherweise als Schutzpatron der Jagd gilt, werden die Jäger quasi mit Gottes Erlaubnis in die Natur geschickt, um Tiere zu töten – denn die Hubertusmesse ist häufig der Auftakt zu grausamen Treib- und Drückjagden. Dann ziehen die Jäger in die Wälder, um unzählige Tiere zu hetzen und zu erschießen.
 
So brutal sind Drückjagden

Bei einer Drück- oder Treibjagd werden die Wildtiere von sogenannten Treibern und oft auch Jagdhunden aufgespürt, aus ihren Verstecken aufgescheucht und zu den Jägern getrieben, von denen sie erschossen werden. Es ist eine regelrechte Hetze, bei der die Tiere in wilder Panik versuchen, zu entkommen. Dann trifft sie der Schuss des Jägers. Dieser beendet jedoch nur selten das Leid der Tiere, denn bis zu zwei Drittel der Wildtiere sterben nicht sofort. Die meisten Tiere flüchten mit zerschossenen Knochen und heraushängenden Innereien und kämpfen oftmals einen tagelangen, extrem schmerzvollen Todeskampf. Nicht umsonst gibt es den Begriff der Nachsuche. (Quelle: Peta/Jagd)

Jagd - ein mörderisches Freizeitvergnügen 
Unsere Stimme für die Tiere vor der Kirche während dieser heuchlerischen Zeremonie

Treffpunkt:
Vor dem Haupteingang der St. Anna Kirche

Adresse für´s Navi:
An der Annakirche 18, 47803 Krefeld 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Straßenbahn 044 bis Haltestelle Oranienring

Bitte bringt Euch ein Plakat zum Thema mit.

Herzliche Grüße, Adrienne

28.01.20
09:45h
 
bis
 
11:15h
Jagd, Angeln Dortmund - Demo vor der Messe JAGD & HUND
https://www.facebook.com/events/1574693979336971/
Gastgeber: PETA Deutschland
Messe
44139 Dortmund

Allein in Deutschland töten Jäger jedes Jahr mehr als fünf Millionen Wildtiere sowie schätzungsweise 350.000 Katzen und Tausende Hunde. Auch Menschen werden bei Jagdunfällen immer wieder verletzt und sogar getötet. Besonders grausam ist die Fuchsjagd. Bundesweit werden bis zu einer halben Million Füchse auf grausamste Weise getötet – viele der Tiere werden „nur“ angeschossen oder mittels der grausamen Fallen- und Baujagd getötet. Jäger hängen Füchsen bewusst ein schlechtes Image an, um ihrem blutigen Hobby weiter nachgehen zu können. Dabei sind Füchse ein wichtiges Glied im Kreislauf der Natur. Wir fordern daher in einem ersten Schritt, die Fuchsjagd endlich zu verbieten.

Namhafte Wissenschaftler und Studien belegen, dass sich Wildtierpopulationen ohne menschliches Zutun durch das verfügbare Nahrungsangebot, Klima und Krankheiten von selbst regulieren. Wir fordern, die unnötige Jagd auf Wildtiere endlich zu beenden.
Um auf dieses in der Öffentlichkeit noch unterschätzte Thema hinzuweisen und die Bevölkerung dafür zu sensibilisieren, brauchen wir deine Unterstützung. Hierzu demonstrieren wir vor der größten Jagdmesse Europas, der JAGD & HUND in Dortmund.
Bei unserer Aktion wird ein als Fuchs gekleideter Aktivist auf Tannenzweigen am Boden liegen. Um den offenkundig von einem Schuss tödlich getroffenen „Fuchs“ stehen weitere Aktivisten, die Schilder halten, Flyer verteilen und so die Menschen auf der Messe über die Grausamkeiten der Fuchsjagd informieren.

Wann: 28.01.2020
Wo: Messe Dortmund

Wenn du uns unterstützen möchtest, klicke bitte auf Teilnehmen und melde dich zusätzlich bei aktiv@peta.de, damit wir dir alle Infos zur Aktion geben können.

Hinweis: Bei unseren Demos sind diskriminierende Verhaltens- und Denkweisen generell nicht erwünscht. Bitte lasse deinen tierischen Mitbewohner zu Hause, denn viele unserer Demos werden den Ansprüchen von Vierbeinern nicht gerecht.
31.01.20
15:00h
 
bis
 
18:00h
Jagd, Angeln Dortmund: Infoveranstaltung von ARIWA Ruhrgebiet zur Jagd
https://www.facebook.com/events/613714626084076/
Gastgeber: ARIWA Ruhrgebiet
Reinoldikirche
Ostenhellweg 2, 44319 Dortmund

TRIGGERWARNUNG: Ab Minute 1 werden Wildschweine erschossen

Wir haben eine sensationelle positive Resonanz auf unseren Aufruf zur Großen Mahnwache am 1. Februar 2020 vor der #Westfalenhalle #Dortmund gegen die Messe „Jagd und Hund“.

Einfach unglaublich toll.

Deshalb haben wir uns überlegt, dass wir einen Tag vorher am Freitag den 31. Januar 2020, noch eine Kundgebung in der Fußgängerzone vor der #Reinoldikirche in Dortmund veranstalten.
Es wäre wunderbar, wenn alle die Zeit und Lust haben, vorbeikommen, uns am Stand unterstützen und/oder eine #SilentLine bilden.

Bitte tragt auf ARIWA-Veranstaltungen keine Kleidung tierischen Ursprungs und achtet darauf, dass sie auch nicht so aussieht. Denn auch solche Produkte (z. B. Kunstpelz) können einen falschen Eindruck erwecken.

Jegliche Form von Parteiwerbung ist unerwünscht. Hierzu zählen: Jacken, Shirts, Banner, Unterschriftenlisten, Flyer etc.
Wichtig: Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) lehnt jede Form von Diskriminierung und Unterdrückung ab und distanziert sich daher von nicht-emanzipatorischen Gruppierungen oder Personen, die neben ihrer Tätigkeit im Tierrechtsbereich oder unter dem Deckmantel des Tierrechts / Tierschutzes parteipolitische, religiöse, menschen- oder tierverachtende Ziele verfolgen. Eine Teilnahme solcher Gruppierungen oder Personen an der Veranstaltung ist ausdrücklich unerwünscht!

#tierrechte #animalrights #vegan #govegan #fleischfrisstdiewelt #animalliberation #einneuerblickauffische #animalrightswatch #wasfischewissen #ARIWA #AnimalRightsWatch #fische #animalrebellion #gegenjagd #antijagd #antijagddemo #stopptdiefuchsjagd #fuchsjagdistsinnlos #gegenjagd #gegenjagdsport #Initiativezurabschaffungderjagd #gegengrosswildjagd
01.02.20
09:00h
 
bis
 
13:00h
Jagd, Angeln Dortmund: Große Mahnwache gegen die Jagd
https://www.facebook.com/events/1474516476037228/ Gastgeber: ARIWA Ruhrgebiet Westfalenhalle Dortmund Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund Am 01.02.2020 ab 9 Uhr große Mahnwache gegen die Jagd und Hund / Fisch und Angel Die Jagd …und die Lust am Töten Jagd bedeutet Leid und Tod für empfindungsfähige Mitgeschöpfe und schadet dem Gleichgewicht der Natur. Die Natur braucht keine Jagd. In Gebieten in denen die Jagd verboten wurde, sind Umfang der Wildpopulationen und die Schäden durch Wildverbiss nicht größer als in den Gebieten, in denen gejagt wird. Es gibt keine „Wildschweinplage“! Je mehr Wildschweine gejagt werden, desto unkontrollierter vermehren sie sich. Besonders wenn die „Leitbache“ getötet wird. Erst die Tollwutlüge um Füchse zu jagen, jetzt wird der Fuchsbandwurm vorgeschoben. Durch konsequente Impfung ist Deutschland seit einigen Jahren tollwutfrei. Die Gefahr für den Menschen, am Fuchsbandwurm (Echinokokkose) zu erkranken, ist bedeutend geringer, als einem der jährlich 800 Jagdunfälle in Deutschland zum Opfer zu fallen und beim Waldspaziergang „versehentlich“ angeschossen oder erschossen zu werden. Ließe man der Natur ihren Lauf, würden sich die Tiere dem Platz- und Nahrungsangebot anpassen und sich nicht in unnatürlich hohem Maße fortpflanzen, wie es durch die Eingriffe der Jäger geschieht. Es gibt keinen rationalen Grund für die Jagd – es sei denn, man sähe die Lust am Töten oder das Sammeln von Trophäen als solchen an. Schon der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, vertrat die gleiche Meinung zur Jagd wie die Mehrheit der Bevölkerung: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.“ Dutzende von auf Jagdreisen spezialisierte Veranstalter bieten in Deutschland Reisen zum Töten und Trophäenjagd auf bedrohte Arten ganz legal an. Die jährlich stattfindende Messe „Jagd und Hund“, Europas größte Jagdmesse, ist ein Paradies für diese Branche. Auf Fotowänden sieht man grinsende Jäger*innen. Sie knien hinter einem frisch erlegten Bären, dem das Blut noch aus dem Mund tropft, mit stolzer Pose lassen sie sich neben einem Elefanten ablichten oder heben ein totes Tier in die Luft. Jagd gehört vollständig und endgültig abgeschafft! Wir sehen uns vor der Westfalenhalle in Dortmund! Wer mag, bringt seine eigenen Banner oder Plakate mit. Allgemeine Hinweise: [1] Bitte tragt auf ARIWA-Veranstaltungen keine Kleidung tierischen Ursprungs und achtet darauf, dass sie auch nicht so aussieht. Denn auch solche Produkte (z. B. Kunstpelz) können einen falschen Eindruck erwecken. [2] Jegliche Form von Parteiwerbung ist unerwünscht. Hierzu zählen: Jacken, Shirts, Banner, Unterschriftenlisten, Flyer etc. [3] Personen und Gruppierungen, die eine rechte, rassistische, homophobe, sexistische, oder eine sonstige antiemanzipatorische Weltanschauung vertreten, sind bei unseren Veranstaltungen ausdrücklich nicht erwünscht! Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) lehnt jede Form von Diskriminierung und Unterdrückung ab und distanziert sich daher von nicht-emanzipatorischen Gruppierungen oder Personen, die neben ihrer Tätigkeit im Tierrechtsbereich oder unter dem Deckmantel des Tierrechts / Tierschutzes parteipolitische, religiöse, menschen- oder tierverachtende Ziele verfolgen. https://www.ariwa.org/jagd/ https://www.ariwa.org/jagd-foerdert-krankheitsausbreitung/
18.03.20
14:00h
 
bis
 
20:00h
Jagd, Angeln Dortmund: Gegen Trophäenjagd - die Natur braucht keine Jagd
Gastgeber: ARIWA Ruhrgebiet
RathausFriedensplatz 1, Dortmund

Auch wenn es ein ungünstiger Termin für eine Demonstration ist, aber kommt und unterstützt uns.

Anlass: Ausschutzsitzung Stadt #Dortmund für Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen
Antrag der Linken und Piraten für Tierschutz

ARIWA Ruhrgebiet unterstützt den Antrag der Linken und Piraten, im Rahmen der jährlichen Messe „Jagd & Hund“ jegliche Angebote von Trophäenjagd zu untersagen.

Auf Europas größter Jagdmesse „Jagd und Hund“ in Dortmund bieten fast 180 Reiseveranstalter den Abschuss auf gefährdete und geschützte Arten wie verschiedene Hochseevögel und Singvögel, #Eisbären, #Nashörner, #Elefanten, #Löwen, #Leoparden, #Giraffen, #Affen, #Braunbären und #Wölfe an – ganz legal. Wie zu Kolonialzeiten schießen zahlungskräftige Trophäenjäger bedrohte #Tiere ab. Dabei erleben wir gerade den größten Artenverlust aller Zeiten.

Es kommen Jagdmethoden zum Einsatz, die in Deutschland aus guten Gründen verboten sind. Jagd mit Pfeil und Bogen, Armbrust oder Revolver. Oftmals ist nicht einmal ein Jagdschein erforderlich, was für sehr viele Tiere ein langes, qualvolles Sterben bedeutet. Mancherorts werden Wildtiere wie z. B. Löwen extra in Jagdfarmen gezüchtet, um sie dort von Trophäenjäger in großen Gehegen abschießen zu lassen.

Allein in Afrika töten 18.000 #Trophäenjäger jährlich über 100.000 Wildtiere und reduzieren maßgeblich den Bestand. Der Abschuss eines einzelnen Tieres gefährdet oft dessen ganzes Familien- und Gruppensystems. Trophäenjagd wird gerne mit Artenschutz begründet. Das Gegenteil ist der Fall, wenn man sich die Wildtierbestände anschaut. Eine Investition in Artenschutz vor Ort findet u. a. aufgrund von #Korruption nicht statt. Trophäenjagd wird fälschlicherweise auch als Entwicklungshilfe bezeichnet, da einzelne Personen darin ihre Einkommensquelle haben. Eine makabre Art der Förderung ländlicher Bevölkerungsstrukturen. Der deutsche Jurist Klaus Bosselmann, führt in einem internen Bericht zur Trophäenjagd Anfang Oktober 2017 Beispiele für die schädlichen Auswirkungen der Trophäenjagd an. Die Behauptung von Trophäenjägern ihre Jagd diene dem Ziel der Armutsbekämpfung ist ein Ammenmärchen. In vielen Fällen kämen den dörflichen Gemeinschaften, laut dem Bericht, nicht mehr als drei Prozent der Einnahmen zu gute. Bereits 2016 hat die Untersuchung des US-Kongresses, festgestellt, „dass bei der Trophäenjagd nicht davon ausgegangen werden kann, dass dies einen Vorteil für den Artenschutz bietet und Jagdgebühren an Gemeinden oder an Wildtierbehörden fließen.

Allein im Jahr 2017 wurden hunderte Trophäen international geschützter Arten nach Deutschland eingeführt, 89 Leoparden, 89 #Flusspferde, 89 Braunbären, 85 Elefanten, 54 Löwen, 46 Wölfe, 23 Argali Wildschafe, 17 #Geparde, 6 Eisbären, 6 #Breitmaulnashörner, 1 #Spitzmaulnashorn, Hunderte #Zebras und #Affen sowie zahlreiche weitere Arten.

Deutschland ist, gemeinsam mit Spanien, nach den USA der größte Importeur von #Jagdtrophäen bedrohter Arten.

Trophäen für den „Privatgebrauch“ können mit behördlicher Genehmigung sogar von streng geschützten Arten, die nicht kommerziell gehandelt werden dürfen, eingeführt werden. In Deutschland wäre dies nach Tierschutz-, Naturschutz- und Jagdrecht verboten. Ein konsequentes Handeln des Bundesamtes für Naturschutz findet nicht statt.

Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland lehnt die Trophäenjagd auf bedrohte Tierarten ab. In Nachbarländern gibt es bereits entsprechende Verbote oder befinden sich in Planung.

Die Leitung der Westfalenhallen Dortmund, einer 100%tigen Tochter der Stadt Dortmund, wie auch die politischen Entscheidungsträger berufen sich darauf, dass alle Angebote der Messe rechtmäßig seien. Dieses Argument überzeugt leider überhaupt nicht: was Recht ist, ist nicht gleich gerecht und daher auch hinterfragbar. Nur durch die Weiterentwicklung ethischer und moralischer Vorstellungen und Normen kann es auch zu Reformen in den Bereichen Tierrechte und Tierschutz kommen.

Das Geschäft mit dem Ausverkauf der letzten Wildtiere muss ein Ende haben!

#tierrechte #animalrights #animalliberation #animalrightswatch #AnimalRightsWatch #gegenjagd #antijagd #antijagddemo #gegenjagd #gegenjagdsport #Initiativezurabschaffungderjagd #gegengrosswildjagd #gegengrosswildjaegerei #stopptrophäenjagd #jagdtrophäe #jagdundhund #jagdistmord #abschaffungderjagd #naturohnejagd


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