Terminkalender



Übersicht der nächsten 40 Termine, ab 20.04.13.

SchlachthofDiversesTreffenPelz, Leder...
BenefizVorträge, FilmeProzesseTierversuche
Jagd, Angeln, FischeZoo, ZirkusVeganKlima, Umwelt
EnglandPferdeMesseTauben

20.04.13
13:30h
 
bis
 
15:30h
Zoo, Zirkus Hamburg: Demos gegen die Tierausbeutung bei "Circus Arena" am 20. & 21.04.2013
Demonstrationen gegen Tierausbeutung im „Circus Arena“ am 20. und 21.04. von 13:30 bis 15:30 Uhr.
Ort: Wandsbeker Zollstraße/Rüterstraße – Hamburg.

Während der Zirkus den Menschen eine Glitzerwelt vorspielt, bedeutet diese Welt für die Tiere im Zirkus ein Leben in Qual.

Der Zirkus vermittelt gerne, dass die „Kunststücke“, welche die Tiere in der Arena aufführen, den Tieren Spaß machen. Mit Nachdruck wird auch erklärt, wie eng die Beziehung zwischen Mensch (DompteurIn) und Tier sei. Die Wahrheit ist aber eine andere. Die „Kunststücke“ sind in der Regel gegen die Natur der Tiere und werden deswegen keinesfalls freiwillig aufgeführt. Stattdessen werden den Tieren mit Dreizack, Peitsche, Elektroschock, Futterentzug und anderen Foltermethoden durch die DompteurInnen die Tricks eingeprügelt. Die Anwendung dieser Foltermethoden geschieht während der Vorstellung so schnell und versteckt, dass der Zuschauer sie gar nicht bemerken kann. Pferde, wie auch bei Circus Arena in der Vorstellung, werden in der Manege mit festen Zügeln geritten. Ihre Muskeln werden überbeansprucht, das Halfter reißt ihnen den Mund blutig. Wenn sie kein Geld mehr einbringen oder sich bei Auftritten schwer verletzen, werden sie getötet. Dann ist es ganz plötzlich vorbei mit der engen Beziehung zwischen dem Tier und DompteurIn.

Das Leben der „Zirkustiere“ besteht einzig und allein aus extremen Stresssituationen während der Vorstellung und krankmachender Langeweile in den Käfigen bzw. Gehegen. Laut „Bund Berlin“ verendeten um 1995 aufgrund von Missständen, verursacht durch „Circus Arena“, eine afrikanische Elefantenkuh und eine Giraffe. Mittlerweile tritt der „Circus Arena“ nur noch mit Pferden, Ponys, Ziegen, Kamelen und Hunden auf. Alle Tiere, die den ganzen Tag an einer Stelle angekettet oder in viel zu engen Boxen eingesperrt herumstehen müssen, leben in komplett unnatürlichen Verhältnissen und werden auf diese Weise krank. Natürlich bedeutet auch jeder Zirkusumzug eine Strapaze für die Tiere.

Auf seiner Homepage hat der „Circus Arena“ extra die Rubrik „Unsere vorbildliche Tierhaltung“ eingerichtet. Zu sehen sind die üblichen viel zu kleinen Ausläufe und Boxen für Tiere.

In Deutschland gibt es keine juristisch verbindliche Verordnung, die Haltung und Unterbringung von Tieren in Zirkussen regelt. Kontrollen von Veterinärämtern sind in der Regel lasch. Sie orientieren sich an den so genannten „Zirkus-Leitlinien“, die völlig unzureichend sind und nur empfehlenden Charakter haben. Zirkusleute haben selbst an den Formulierungen dieser Leitlinien mitgewirkt. Will ein(e) VeterinärIn einmal couragiert durchgreifen, kann auch sie oftmals die gequälten Tiere nicht beschlagnahmen, denn oft fehlt es schlichtweg an Unterbringungsmöglichkeiten/Auffangstationen, oder der Zirkus entzieht sich durch eilige Abreise dem Zugriff. Der Verein „die tierbefreier e.V.“ verfügt hierfür über mehrere dokumentierte Beispiele.
Immer mehr Menschen erkennen, dass Tiernummern in alter Tradition blutige und lebensverachtende Spiele sind. Jeder Euro des Eintrittsgeldes trägt dazu bei, dass weiterhin Tiere ausgebeutet und gequält werden, während bei den Zirkusunternehmen die Kassen klingeln.

Boykottiert Tierzirkusse! Kein Applaus für Tierausbeutung! Artgerecht ist nur die Freiheit!

Kundgebung 20.04.2013 bei facebook.
Kundgebung 20.04.2013 bei facebook.

Initiierte von Animal Liberation Network.
21.04.13
13:30h
 
bis
 
15:30h
Zoo, Zirkus Hamburg: Demos gegen die Tierausbeutung bei "Circus Arena" am 20. & 21.04.2013
Demonstrationen gegen Tierausbeutung im „Circus Arena“ am 20. und 21.04. von 13:30 bis 15:30 Uhr.
Ort: Wandsbeker Zollstraße/Rüterstraße – Hamburg.

Während der Zirkus den Menschen eine Glitzerwelt vorspielt, bedeutet diese Welt für die Tiere im Zirkus ein Leben in Qual.

Der Zirkus vermittelt gerne, dass die „Kunststücke“, welche die Tiere in der Arena aufführen, den Tieren Spaß machen. Mit Nachdruck wird auch erklärt, wie eng die Beziehung zwischen Mensch (DompteurIn) und Tier sei. Die Wahrheit ist aber eine andere. Die „Kunststücke“ sind in der Regel gegen die Natur der Tiere und werden deswegen keinesfalls freiwillig aufgeführt. Stattdessen werden den Tieren mit Dreizack, Peitsche, Elektroschock, Futterentzug und anderen Foltermethoden durch die DompteurInnen die Tricks eingeprügelt. Die Anwendung dieser Foltermethoden geschieht während der Vorstellung so schnell und versteckt, dass der Zuschauer sie gar nicht bemerken kann. Pferde, wie auch bei Circus Arena in der Vorstellung, werden in der Manege mit festen Zügeln geritten. Ihre Muskeln werden überbeansprucht, das Halfter reißt ihnen den Mund blutig. Wenn sie kein Geld mehr einbringen oder sich bei Auftritten schwer verletzen, werden sie getötet. Dann ist es ganz plötzlich vorbei mit der engen Beziehung zwischen dem Tier und DompteurIn.

Das Leben der „Zirkustiere“ besteht einzig und allein aus extremen Stresssituationen während der Vorstellung und krankmachender Langeweile in den Käfigen bzw. Gehegen. Laut „Bund Berlin“ verendeten um 1995 aufgrund von Missständen, verursacht durch „Circus Arena“, eine afrikanische Elefantenkuh und eine Giraffe. Mittlerweile tritt der „Circus Arena“ nur noch mit Pferden, Ponys, Ziegen, Kamelen und Hunden auf. Alle Tiere, die den ganzen Tag an einer Stelle angekettet oder in viel zu engen Boxen eingesperrt herumstehen müssen, leben in komplett unnatürlichen Verhältnissen und werden auf diese Weise krank. Natürlich bedeutet auch jeder Zirkusumzug eine Strapaze für die Tiere.

Auf seiner Homepage hat der „Circus Arena“ extra die Rubrik „Unsere vorbildliche Tierhaltung“ eingerichtet. Zu sehen sind die üblichen viel zu kleinen Ausläufe und Boxen für Tiere.

In Deutschland gibt es keine juristisch verbindliche Verordnung, die Haltung und Unterbringung von Tieren in Zirkussen regelt. Kontrollen von Veterinärämtern sind in der Regel lasch. Sie orientieren sich an den so genannten „Zirkus-Leitlinien“, die völlig unzureichend sind und nur empfehlenden Charakter haben. Zirkusleute haben selbst an den Formulierungen dieser Leitlinien mitgewirkt. Will ein(e) VeterinärIn einmal couragiert durchgreifen, kann auch sie oftmals die gequälten Tiere nicht beschlagnahmen, denn oft fehlt es schlichtweg an Unterbringungsmöglichkeiten/Auffangstationen, oder der Zirkus entzieht sich durch eilige Abreise dem Zugriff. Der Verein „die tierbefreier e.V.“ verfügt hierfür über mehrere dokumentierte Beispiele.
Immer mehr Menschen erkennen, dass Tiernummern in alter Tradition blutige und lebensverachtende Spiele sind. Jeder Euro des Eintrittsgeldes trägt dazu bei, dass weiterhin Tiere ausgebeutet und gequält werden, während bei den Zirkusunternehmen die Kassen klingeln.

Boykottiert Tierzirkusse! Kein Applaus für Tierausbeutung! Artgerecht ist nur die Freiheit!

Kundgebung 20.04.2013 bei facebook.
Kundgebung 21.04.2013 bei facebook.

Initiiert von Animal Liberation Network.
21.04.13
14:00h
 
bis
 
16:00h
Zoo, Zirkus Demo - Wildtiere gehören in die Freiheit - nicht in den Zirkus !
Wir fordern ein Verbot der Haltung von (Wild)tieren in Zirkussen !

Hi !

Wir wollen am Sonntag den 21.04.2013 Fyler verteilen und Plakate aufstellen !

Circus Universal Renz
Wertmühlenplatz Navi: (Werthmühlenstraße)
49477 Ibbenbüren

Treffpunkt:
Getränkemartk - Werthmühlenstraße 49
Uhrzeit ca. 14.00 - ca. 16.00 Uhr

Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglicher Gewalt und Beschimpfung !
Wir wollen friedlich für die Rechte der Tiere demonstrieren !
03.05.13
17:00h
 
bis
 
18:00h
Zoo, Zirkus Bocholt: Mahnwache gegen Circus Baruk
https://www.facebook.com/events/568145179883764/

Der Zauber der Manege - während manche Kinder davon träumen Akrobat_in zu werden und durch die Welt zu reisen, dürften wohl die meisten Tiere, die dort zu ihren Kunststückchen gezwungen werden, davon träumen, ihm zu entfliehen... 

Vom 3. bis zum 12. Mai gastiert Circus Baruk, welcher u.A. mit Zebras und Kamelen anreist, in Bocholt an der Ewaldstraße (Bahnhofsnähe). Diesen Anlass möchten wir nutzen, um auf das Leid der Tiere in Zirkussen aufmerksam zu machen! Am Freitag, den 3. Mai werden wir ab 17 Uhr am Circus-Gelände eine Mahnwache halten.   

Bereits von 12:30 bis 16 Uhr könnt ihr uns in der Bocholter Innenstadt an einem Infostand besuchen, welchen wir in der Neustraße zwischen dem alten Hertie-Gebäude und der Brücke aufbauen werden. Wer sich für die vegane Lebensweise und für Tierrechte interessiert, ist herzlich eingeladen, mal bei uns vorbeizuschauen!
04.05.13
15:00h
 
bis
 
16:30h
Zoo, Zirkus Dortmund: Demo vor dem Zirkus Universal Renz
https://www.facebook.com/events/618984191464323/

Victor-Toyka-Straße (Höhe Zufahrtbereich des Parkplatzes E 2 der Westfallenhallen/Eingangsbereich des Zirkus Universal Renz)
 jeglicher besuch von Faschisten und rechten Parteien untersage ich hiermit, diese Teilnehmer werden sofort der Demo verwiesen!
Sollten Bilder von mir oder anderen Demoteilnehmern auf einer rechtsorientiertenen  homepage  auftauchen, wird umgehend Klage gegen die Betreiber eingereicht!
10.05.13
15:00h
 
bis
 
17:30h
Zoo, Zirkus 2. Mahnwache in Bocholt: Artgerecht ist nur die Freiheit!
https://www.facebook.com/events/529798207084940/
Der Zauber der Manege - während manche Kinder davon träumen Akrobat_in zu werden und durch die Welt zu reisen, dürften wohl die meisten Tiere, die dort zu ihren Kunststückchen gezwungen werden, davon träumen, ihm zu entfliehen...
Vom 3. bis zum 12. Mai gastiert Circus Baruk, welcher u.A. mit Zebras und Kamelen anreist, in Bocholt an der Ewaldstraße (Bahnhofsnähe). Diesen Anlass möchten wir nutzen, um auf das Leid der Tiere in Zirkussen aufmerksam zu machen! Am Freitag, den 10. Mai werden wir ab 15 Uhr am Circus-Gelände eine Mahnwache halten.
von https://www.facebook.com/vergessenevierbeiner
18.05.13
14:00h
 
bis
 
15:10h
Zoo, Zirkus Frankfurt: Protestkundgebung gegen Tierausbeutung im Circus Carl Busch
Circus Carl Busch gastiert vom 17.05 bis zum 09.06 in Frankfurt und wirbt auf Plakaten, Flyern und im Internet mit ihrer "Vielzahl hauseigener Tiernummern", bei der auch Elefanten, Esel, Kamele, Pferde, Tiger und Ziegen zur Belustigung der Zuschauer_innen eingesetzt werden.

Aus diesem Anlass protestierten wir an mehreren Tagen gegen die Ausbeutung und Zurschaustellung von nichtmenschlichen Tieren in der Unterhaltungsindustrie im Allgemeinen sowie von Circus Carl Busch im Speziellen.

Kommt auch ihr und unterstützt unseren Protest (z.B. durch Transpi halten).
Je mehr Aktivist_innen vor Ort sind, desto vielfältiger kann unser (friedlicher) Protest gestaltet werden!

www.frankfurt-vegan.de

http://www.facebook.com/events/316286555165369/?ref=22

22.05.13
19:00h
 
bis
 
20:00h
Zoo, Zirkus Darmstadt: Demo gegen Tierausbeutung im Zirkus Krone
Vom 22.5. bis zum 2.6. wird der Zirkus Krone in Darmstadt auf dem Messplatz gastieren. Obwohl laut einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Darmstadt ein Großteil der Tiernummern des Zirkus Krone in Darmstadt überhaupt nicht mehr erlaubt wären, hat das Verwaltungsgericht Darmstadt die Zurschaustellung und Ausbeutung von Tieren durch den Zirkus Krone erlaubt. Wir fordern, dass nichtmenschliche Tiere nicht weiter für die Unterhaltung ausgenutzt werden und deswegen protestieren wir bei den Vorstellungen des Zirkus Krone! Kommt zu den Protesten und helft ein klares Zeichen gegen einen Zirkus mit Tieren zu setzen!

Die Proteste finden auf dem Messplatz statt, vor dem Eingang des Zirkus Krone.

Voice of Liberation - Tierrechtsgruppe Region Darmstadt
23.05.13
19:00h
 
bis
 
20:00h
Zoo, Zirkus Darmstadt: Demo gegen Tierausbeutung im Zirkus Krone
Vom 22.5. bis zum 2.6. wird der Zirkus Krone in Darmstadt auf dem Messplatz gastieren. Obwohl laut einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Darmstadt ein Großteil der Tiernummern des Zirkus Krone in Darmstadt überhaupt nicht mehr erlaubt wären, hat das Verwaltungsgericht Darmstadt die Zurschaustellung und Ausbeutung von Tieren durch den Zirkus Krone erlaubt. Wir fordern, dass nichtmenschliche Tiere nicht weiter für die Unterhaltung ausgenutzt werden und deswegen protestieren wir bei den Vorstellungen des Zirkus Krone! Kommt zu den Protesten und helft ein klares Zeichen gegen einen Zirkus mit Tieren zu setzen!

Die Proteste sind auf dem Messplatz, vor dem Eingang des Zirkus Krone geplant. Je nachdem wie die Auflagen des Ordnungsamts Darmstadt ausfallen, werden wir den Treffpunkt für die Demos noch entsprechend kommunizieren.

Voice of Liberation - Tierrechtsgruppe Region Darmstadt
24.05.13
19:00h
 
bis
 
20:00h
Zoo, Zirkus Darmstadt: Demo gegen Tierausbeutung im Zirkus Krone
Vom 22.5. bis zum 2.6. wird der Zirkus Krone in Darmstadt auf dem Messplatz gastieren. Obwohl laut einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Darmstadt ein Großteil der Tiernummern des Zirkus Krone in Darmstadt überhaupt nicht mehr erlaubt wären, hat das Verwaltungsgericht Darmstadt die Zurschaustellung und Ausbeutung von Tieren durch den Zirkus Krone erlaubt. Wir fordern, dass nichtmenschliche Tiere nicht weiter für die Unterhaltung ausgenutzt werden und deswegen protestieren wir bei den Vorstellungen des Zirkus Krone! Kommt zu den Protesten und helft ein klares Zeichen gegen einen Zirkus mit Tieren zu setzen!

Die Proteste finden auf dem Messplatz statt, vor dem Eingang des Zirkus Krone.

Voice of Liberation - Tierrechtsgruppe Region Darmstadt
25.05.13
14:30h
 
bis
 
15:30h
Zoo, Zirkus Darmstadt: Demo gegen Tierausbeutung im Zirkus Krone
Vom 22.5. bis zum 2.6. wird der Zirkus Krone in Darmstadt auf dem Messplatz gastieren. Obwohl laut einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Darmstadt ein Großteil der Tiernummern des Zirkus Krone in Darmstadt überhaupt nicht mehr erlaubt wären, hat das Verwaltungsgericht Darmstadt die Zurschaustellung und Ausbeutung von Tieren durch den Zirkus Krone erlaubt. Wir fordern, dass nichtmenschliche Tiere nicht weiter für die Unterhaltung ausgenutzt werden und deswegen protestieren wir bei den Vorstellungen des Zirkus Krone! Kommt zu den Protesten und helft ein klares Zeichen gegen einen Zirkus mit Tieren zu setzen!

Die Proteste finden auf dem Messplatz statt, vor dem Eingang des Zirkus Krone.

Voice of Liberation - Tierrechtsgruppe Region Darmstadt
25.05.13
19:00h
 
bis
 
20:00h
Zoo, Zirkus Darmstadt: Demo gegen Tierausbeutung im Zirkus Krone
Vom 22.5. bis zum 2.6. wird der Zirkus Krone in Darmstadt auf dem Messplatz gastieren. Obwohl laut einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Darmstadt ein Großteil der Tiernummern des Zirkus Krone in Darmstadt überhaupt nicht mehr erlaubt wären, hat das Verwaltungsgericht Darmstadt die Zurschaustellung und Ausbeutung von Tieren durch den Zirkus Krone erlaubt. Wir fordern, dass nichtmenschliche Tiere nicht weiter für die Unterhaltung ausgenutzt werden und deswegen protestieren wir bei den Vorstellungen des Zirkus Krone! Kommt zu den Protesten und helft ein klares Zeichen gegen einen Zirkus mit Tieren zu setzen!

Die Proteste sind auf dem Messplatz, vor dem Eingang des Zirkus Krone geplant. Je nachdem wie die Auflagen des Ordnungsamts Darmstadt ausfallen, werden wir den Treffpunkt für die Demos noch entsprechend kommunizieren.

Voice of Liberation - Tierrechtsgruppe Region Darmstadt
26.05.13
13:00h
 
bis
 
14:00h
Zoo, Zirkus Darmstadt: Demo gegen Tierausbeutung im Zirkus Krone
Vom 22.5. bis zum 2.6. wird der Zirkus Krone in Darmstadt auf dem Messplatz gastieren. Obwohl laut einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Darmstadt ein Großteil der Tiernummern des Zirkus Krone in Darmstadt überhaupt nicht mehr erlaubt wären, hat das Verwaltungsgericht Darmstadt die Zurschaustellung und Ausbeutung von Tieren durch den Zirkus Krone erlaubt. Wir fordern, dass nichtmenschliche Tiere nicht weiter für die Unterhaltung ausgenutzt werden und deswegen protestieren wir bei den Vorstellungen des Zirkus Krone! Kommt zu den Protesten und helft ein klares Zeichen gegen einen Zirkus mit Tieren zu setzen!

Die Proteste sind auf dem Messplatz, vor dem Eingang des Zirkus Krone geplant. Je nachdem wie die Auflagen des Ordnungsamts Darmstadt ausfallen, werden wir den Treffpunkt für die Demos noch entsprechend kommunizieren.

Voice of Liberation - Tierrechtsgruppe Region Darmstadt
26.05.13
17:00h
 
bis
 
18:00h
Zoo, Zirkus Darmstadt: Demo gegen Tierausbeutung im Zirkus Krone
Vom 22.5. bis zum 2.6. wird der Zirkus Krone in Darmstadt auf dem Messplatz gastieren. Obwohl laut einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Darmstadt ein Großteil der Tiernummern des Zirkus Krone in Darmstadt überhaupt nicht mehr erlaubt wären, hat das Verwaltungsgericht Darmstadt die Zurschaustellung und Ausbeutung von Tieren durch den Zirkus Krone erlaubt. Wir fordern, dass nichtmenschliche Tiere nicht weiter für die Unterhaltung ausgenutzt werden und deswegen protestieren wir bei den Vorstellungen des Zirkus Krone! Kommt zu den Protesten und helft ein klares Zeichen gegen einen Zirkus mit Tieren zu setzen!

Die Proteste sind auf dem Messplatz, vor dem Eingang des Zirkus Krone geplant. Je nachdem wie die Auflagen des Ordnungsamts Darmstadt ausfallen, werden wir den Treffpunkt für die Demos noch entsprechend kommunizieren.

Voice of Liberation - Tierrechtsgruppe Region Darmstadt
28.05.13
19:00h
 
bis
 
20:00h
Zoo, Zirkus Darmstadt: Demo gegen Tierausbeutung im Zirkus Krone
Vom 22.5. bis zum 2.6. wird der Zirkus Krone in Darmstadt auf dem Messplatz gastieren. Obwohl laut einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Darmstadt ein Großteil der Tiernummern des Zirkus Krone in Darmstadt überhaupt nicht mehr erlaubt wären, hat das Verwaltungsgericht Darmstadt die Zurschaustellung und Ausbeutung von Tieren durch den Zirkus Krone erlaubt. Wir fordern, dass nichtmenschliche Tiere nicht weiter für die Unterhaltung ausgenutzt werden und deswegen protestieren wir bei den Vorstellungen des Zirkus Krone! Kommt zu den Protesten und helft ein klares Zeichen gegen einen Zirkus mit Tieren zu setzen!

Die Proteste finden auf dem Messplatz statt, vor dem Eingang des Zirkus Krone.

Voice of Liberation - Tierrechtsgruppe Region Darmstadt
01.06.13
14:30h
 
bis
 
16:30h
Zoo, Zirkus Hamburg: Demos gegen Tierausbeutung im "Circus Voyage" am 01. & 02.06.2013
Demonstrationen gegen Tierausbeutung im „Circus Voyage“
01.06. 14:30- 16:30 Uhr, Veranstaltung bei Facebook
02.06. 13:30- 15:30 Uhr, Veranstaltung bei Facebook
Ort: Hamburg- Nordkanalstraße (neben dem ADAC Haus)

Aufruf
Während der Zirkus den Menschen eine Glitzerwelt voll mit Attraktionen vorspielt, bedeutet diese Welt für die Tiere im Zirkus ein Leben in Qual.

Der Circus Voyage tritt mit über 80 Tieren (u.a. Elefanten, Nashorn, Flusspferd, Giraffe, Kamele, Alpakas, Pferde, Tauben) auf und rühmt sich mit „einem einzigartigen Tableau der größten Landsäugetiere der Welt“.

Der Zirkus vermittelt gerne, dass die „Kunststücke“, welche die Tiere aufführen, den Tieren Spaß machen. Mit Nachdruck wird auch erklärt, wie eng die Beziehung zwischen Mensch (DompteurIn) und Tier sei. Die Wahrheit ist aber eine andere. Die „Kunststücke“ sind in der Regel gegen die Natur der Tiere und werden deswegen keinesfalls freiwillig aufgeführt. Stattdessen werden den Tieren mit Dreizack, Peitsche, Elektroschock, Futterentzug und anderen Foltermethoden durch die DompteurInnen die Tricks eingeprügelt. Die Anwendung dieser Foltermethoden geschieht während der Vorstellung so schnell und versteckt, dass der Zuschauer sie gar nicht bemerken kann. Ironischer Weise schreibt der Circus Voyage auf seiner Internetseite von „einfühlsamen und klassischen Pferdedressuren“. Das Gehorchen der Tiere und insbesondere auch das Reiten auf den sonst „wilden“, d.h. freien, Tieren soll die Beherrschung durch den Menschen zum Ausdruck bringen. Im Circus Voyage wird u.a. auf dem Flusspferd, Nashorn, den Pferden und Elefanten geritten.

Das Leben der „Zirkustiere“ besteht einzig und allein aus extremen Situationen. Während der Vorstellungen und Proben wird ihnen absolute Hochleistung abgerungen, um sie dann stumpfer Monotonie und krankmachender Langeweile in den Käfigen bzw. Gehegen zu überlassen. Alle Tiere, die an einer Stelle angekettet oder in viel zu engen Boxen eingesperrt herumstehen müssen, verkümmern psychisch und physisch. Natürlich bedeutet auch jeder Zirkusumzug eine Strapaze für die Tiere, ebenso wie die manipulativen Eingriffe in ihre arteigenen Sozialstrukturen und Bewegungsabläufe.

Auf der Internetseite beurteilt der Circus Voyage seine Tierhaltung als vorbildlich und beteuert „[…] in Sachen Tierhaltung beschreiten wir von Anfang an neue Wege und gelten als Vorzeige-Circus.“ Als Beispiele dieser „vorbildlichen und fortschrittlichen Tierhaltung“ wird das Badebecken für das Flusspferd und das große Freigehege für die afrikanischen Elefanten aufgeführt. Leider ist dies bei Weitem nicht ausreichend. Das Flusspferd möchte gerne ganztägig bis zu den Nasenlöchern eingetaucht im Gewässer ruhen und gemächlich Schwimmlaufen. Die Elefanten möchten zusammen mit ihrer Herde, die nicht zufällig durch den Zirkus zusammengestellt wurde sondern auf tiefen emotionalen und sozialen Bindungen beruht, durchstreifen. Nashörner möchten mit ihrem ausgeprägten Geruchs- und Gehörsinn ihr Revier erkunden, in dem sie sich sicher fühlen und auskennen, doch die fremdbestimmte Transporte unterbinden dies, Lärm und Gestank an den immer wieder wechselnden Standorten belasten ihre sensiblen Sinne außerordentlich.

Es ist eine unglaubliche Anmaßung, wenn Zirkusse behaupten ihre Tierhaltung sei artgerecht. Das Leben eines „Zirkustiers“ ist komplett widernatürlich.

In Deutschland gibt es keine juristisch verbindliche Verordnung, die Haltung und Unterbringung von Tieren in Zirkussen regelt. Kontrollen von Veterinärämtern sind in der Regel lasch. Sie orientieren sich an den so genannten „Zirkus-Leitlinien“, die völlig unzureichend sind und nur empfehlenden Charakter haben. Zirkusleute haben selbst an den Formulierungen dieser Leitlinien mitgewirkt. Will ein_e VeterinärIn einmal couragiert durchgreifen, kann auch sie oftmals die gequälten Tiere nicht beschlagnahmen, denn oft fehlt es schlichtweg an Unterbringungsmöglichkeiten oder Auffangstationen, oder der Zirkus entzieht sich durch eilige Abreise dem Zugriff. Der Verein „die tierbefreier e.V.“ verfügt hierfür über mehrere dokumentierte Beispiele.

Der Circus Voyage ist durch die schwerkranke Elefantendame Mausi mehrfach in die Medien geraten. Mausi hatte Arthrose und konnte vor Schmerzen kaum noch gehen, auch das Bremsen des Zirkuswagens ging ihr jedes Mal in die Knochen. Durch Frost (mangelhafte Haltung) sind Mausi Teile der Ohren abgefroren. Circus Voyage preist allerdings seine beheizten Stallungen an. Durch die Gefangenhaltung zeigt Mausi Verhaltensstörungen, wiederkehrende, monotone Bewegungsabläufe (auch als „Weben“ bezeichnet). Mausi war schon lange transportunfähig, wurde aber von den Veterinärämtern immer wieder als mehr oder weniger gesund erklärt. Bis zuletzt weigerte sich Circus Voyage, Mausi besser unterzubringen, bis Mausi in einem Transportwagen starb. Um sich der Öffentlichkeit in einem besseren Licht darzustellen, verfasste Circus Voyage eine Gegendarstellung, die allerdings den zahlreichen Zeitungsartikeln und Internetberichten widerspricht. An solchen Beispielen wird ersichtlich, dass Zirkusunternehmen die Tiere als ihr Eigentum betrachten und selbst bei Alter und/oder Krankheit keine Einsicht zeigen, sondern sie bis zum letzten Atemzug als Einnahmequelle benutzen.

Boykottiert Tierzirkusse! Kein Applaus für Tierausbeutung! Artgerecht ist nur die Freiheit!

Initiiert von Animal Liberation Network.
02.06.13
13:30h
 
bis
 
15:30h
Zoo, Zirkus Hamburg: Demos gegen Tierausbeutung im "Circus Voyage" am 01. & 02.06.2013
Demonstrationen gegen Tierausbeutung im „Circus Voyage“
01.06. 14:30- 16:30 Uhr, Veranstaltung bei Facebook
02.06. 13:30- 15:30 Uhr, Veranstaltung bei Facebook
Ort: Hamburg- Nordkanalstraße (neben dem ADAC Haus)

Aufruf
Während der Zirkus den Menschen eine Glitzerwelt voll mit Attraktionen vorspielt, bedeutet diese Welt für die Tiere im Zirkus ein Leben in Qual.

Der Circus Voyage tritt mit über 80 Tieren (u.a. Elefanten, Nashorn, Flusspferd, Giraffe, Kamele, Alpakas, Pferde, Tauben) auf und rühmt sich mit „einem einzigartigen Tableau der größten Landsäugetiere der Welt“.

Der Zirkus vermittelt gerne, dass die „Kunststücke“, welche die Tiere aufführen, den Tieren Spaß machen. Mit Nachdruck wird auch erklärt, wie eng die Beziehung zwischen Mensch (DompteurIn) und Tier sei. Die Wahrheit ist aber eine andere. Die „Kunststücke“ sind in der Regel gegen die Natur der Tiere und werden deswegen keinesfalls freiwillig aufgeführt. Stattdessen werden den Tieren mit Dreizack, Peitsche, Elektroschock, Futterentzug und anderen Foltermethoden durch die DompteurInnen die Tricks eingeprügelt. Die Anwendung dieser Foltermethoden geschieht während der Vorstellung so schnell und versteckt, dass der Zuschauer sie gar nicht bemerken kann. Ironischer Weise schreibt der Circus Voyage auf seiner Internetseite von „einfühlsamen und klassischen Pferdedressuren“. Das Gehorchen der Tiere und insbesondere auch das Reiten auf den sonst „wilden“, d.h. freien, Tieren soll die Beherrschung durch den Menschen zum Ausdruck bringen. Im Circus Voyage wird u.a. auf dem Flusspferd, Nashorn, den Pferden und Elefanten geritten.

Das Leben der „Zirkustiere“ besteht einzig und allein aus extremen Situationen. Während der Vorstellungen und Proben wird ihnen absolute Hochleistung abgerungen, um sie dann stumpfer Monotonie und krankmachender Langeweile in den Käfigen bzw. Gehegen zu überlassen. Alle Tiere, die an einer Stelle angekettet oder in viel zu engen Boxen eingesperrt herumstehen müssen, verkümmern psychisch und physisch. Natürlich bedeutet auch jeder Zirkusumzug eine Strapaze für die Tiere, ebenso wie die manipulativen Eingriffe in ihre arteigenen Sozialstrukturen und Bewegungsabläufe.

Auf der Internetseite beurteilt der Circus Voyage seine Tierhaltung als vorbildlich und beteuert „[…] in Sachen Tierhaltung beschreiten wir von Anfang an neue Wege und gelten als Vorzeige-Circus.“ Als Beispiele dieser „vorbildlichen und fortschrittlichen Tierhaltung“ wird das Badebecken für das Flusspferd und das große Freigehege für die afrikanischen Elefanten aufgeführt. Leider ist dies bei Weitem nicht ausreichend. Das Flusspferd möchte gerne ganztägig bis zu den Nasenlöchern eingetaucht im Gewässer ruhen und gemächlich Schwimmlaufen. Die Elefanten möchten zusammen mit ihrer Herde, die nicht zufällig durch den Zirkus zusammengestellt wurde sondern auf tiefen emotionalen und sozialen Bindungen beruht, durchstreifen. Nashörner möchten mit ihrem ausgeprägten Geruchs- und Gehörsinn ihr Revier erkunden, in dem sie sich sicher fühlen und auskennen, doch die fremdbestimmte Transporte unterbinden dies, Lärm und Gestank an den immer wieder wechselnden Standorten belasten ihre sensiblen Sinne außerordentlich.

Es ist eine unglaubliche Anmaßung, wenn Zirkusse behaupten ihre Tierhaltung sei artgerecht. Das Leben eines „Zirkustiers“ ist komplett widernatürlich.

In Deutschland gibt es keine juristisch verbindliche Verordnung, die Haltung und Unterbringung von Tieren in Zirkussen regelt. Kontrollen von Veterinärämtern sind in der Regel lasch. Sie orientieren sich an den so genannten „Zirkus-Leitlinien“, die völlig unzureichend sind und nur empfehlenden Charakter haben. Zirkusleute haben selbst an den Formulierungen dieser Leitlinien mitgewirkt. Will ein_e VeterinärIn einmal couragiert durchgreifen, kann auch sie oftmals die gequälten Tiere nicht beschlagnahmen, denn oft fehlt es schlichtweg an Unterbringungsmöglichkeiten oder Auffangstationen, oder der Zirkus entzieht sich durch eilige Abreise dem Zugriff. Der Verein „die tierbefreier e.V.“ verfügt hierfür über mehrere dokumentierte Beispiele.

Der Circus Voyage ist durch die schwerkranke Elefantendame Mausi mehrfach in die Medien geraten. Mausi hatte Arthrose und konnte vor Schmerzen kaum noch gehen, auch das Bremsen des Zirkuswagens ging ihr jedes Mal in die Knochen. Durch Frost (mangelhafte Haltung) sind Mausi Teile der Ohren abgefroren. Circus Voyage preist allerdings seine beheizten Stallungen an. Durch die Gefangenhaltung zeigt Mausi Verhaltensstörungen, wiederkehrende, monotone Bewegungsabläufe (auch als „Weben“ bezeichnet). Mausi war schon lange transportunfähig, wurde aber von den Veterinärämtern immer wieder als mehr oder weniger gesund erklärt. Bis zuletzt weigerte sich Circus Voyage, Mausi besser unterzubringen, bis Mausi in einem Transportwagen starb. Um sich der Öffentlichkeit in einem besseren Licht darzustellen, verfasste Circus Voyage eine Gegendarstellung, die allerdings den zahlreichen Zeitungsartikeln und Internetberichten widerspricht. An solchen Beispielen wird ersichtlich, dass Zirkusunternehmen die Tiere als ihr Eigentum betrachten und selbst bei Alter und/oder Krankheit keine Einsicht zeigen, sondern sie bis zum letzten Atemzug als Einnahmequelle benutzen.

Boykottiert Tierzirkusse! Kein Applaus für Tierausbeutung! Artgerecht ist nur die Freiheit!

Initiiert von Animal Liberation Network.
09.06.13
12:50h
 
bis
 
15:10h
Zoo, Zirkus Frankfurt: Protestkundgebung gegen Tierausbeutung im Circus Carl Busch
Circus Carl Busch gastiert vom 17.05 bis zum 09.06 in Frankfurt und wirbt auf Plakaten, Flyern und im Internet mit ihrer "Vielzahl hauseigener Tiernummern", bei der auch Elefanten, Esel, Kamele, Pferde, Tiger und Ziegen zur Belustigung der Zuschauer_innen eingesetzt werden.

Aus diesem Anlass protestierten wir an mehreren Tagen gegen die Ausbeutung und Zurschaustellung von nichtmenschlichen Tieren in der Unterhaltungsindustrie im Allgemeinen sowie von Circus Carl Busch im Speziellen.

Kommt auch ihr und unterstützt unseren Protest (z.B. durch Transpi halten).
Je mehr Aktivist_innen vor Ort sind, desto vielfältiger kann unser (friedlicher) Protest gestaltet werden!

11.06.13
14:00h
bis16.06.13
18:00h
Zoo, Zirkus Proteste gegen Zirkus Krone in Neunkirchen/Saar
Von Dienstag, 11. Juni bis Sonntag, 16. Juni gastiert Zirkus Krone in Neunkirchen/Saar Eisweiher. Tiere gehören nicht in einen Zirkus, deshalb werden wir so oft wie möglich vor dem Zirkus gegen Tierausbeutung protestieren. Über zahlreiche Unterstützung würden wir uns freuen.

Flugblätter, Transpis und Megaphon sind vorhanden.

Bitte bringt keine Flyer oder Transpis gegen Wildtierzirkus oder von Tierschutzorganisationen wie PeTA mit, wir sind nicht für größere Käfige oder mehr Platz in den Gehegen sondern gegen jede Form der Tierbenutzung und wollen nicht als Tierschützer verstanden werden - dankeschön.

Alle weiteren wichtigen Infos und Termine hierzu findet ihr unter:
www.tvg-saar.de
15.06.13
13:00h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Große Delfin-Demo in Nürnberg
Motto:
NEIN zur hohen Todesrate, NEIN zu lebenslänglich Kreisverkehr –
Deshalb KEINE Delfin-Nachzucht im Tiergarten mehr!

Treffpunkt:
Spätestens 13 Uhr vor der Lorenzkirche (ca. 5 Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof entfernt; Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe eher schlecht!)

Ablauf/Route:
Lorenzkirche: Auftaktkundegebung => Weißer Turm: 1.
Zwischenkundgebung => Lorenzkirche => Fleischbrücke => Hauptmarkt: 2. Zwischenkundgebung => Lorenzkirche: Schlusskundgebung

Wichtig:
Veranstaltung weiträumig teilen und viele Mitstreiter/innen gewinnen – wir sind es den Delfinen schuldig!

Veranstalter:
Menschen für Tierrechte Nürnberg e.V. (www.tierrechte-nuernberg.d<wbr />e).

* * *

1. Ausgangssituation

Seit 2011 gibt es nun im Nürnberger Tiergarten eine neue Außenanlage für Delfine, in irreführender Absicht als „DelfinLagune“ bezeichnet . Mehr als 31 Mill. Euro (inkl. Tropenhaus) wurden dafür investiert, wobei man zur Refinanzierung über 25 Jahre hinweg (!) vorsichtig mit 1,2 Mill. Besucher pro Jahr kalkuliert hat.

Bereits im 1. Folgejahr wurden (aufgerundet) nur 1,1 Mill. Besucher gezählt, obwohl neben der neuen Delfinanlage auch noch 100-jähriges Jubiläum gefeiert wurde und fast das ganze Jahr über relativ gutes Wetter herrschte!

Seitens der Tiergarten-Verantwortliche<wbr />n wurde dieser Umstand wie immer verharmlosend und vordergründig mit „... wir sind nicht ganz zufrieden ...“ umschrieben; in Wahrheit dürften die Damen und Herren vom Tiergarten respektive Rathaus (CSU, SPD!) erstes „Muffensausen“ in Bezug auf den beginnenden Erosionsprozess ihres Prestigeprojekts bekommen!!!


2. Aussicht

Aktuell plant und hofft der Tiergarten natürlich auf Nachzucht, schließlich müssen Besucher angelockt werden und der Rubel muss rollen.
Die bisherigen „Erfolge“ bei der Delfinnachzucht in Delfinarien waren mehr als bescheiden, viele traurige Todesfälle bei Geburt oder kurz danach wurden zum „Markenzeichen“ der Nürnberger Delfinzucht.

Nun „erhofft“ man sich mit der neuen Anlage mehr Erfolg, „wissen“ tut dies keiner. Angesichts der bisherigen Erfahrungen, angesichts der fehlenden sozialen Strukturen großer Delfinschulen in Tiergärten, sowie der im Überlebensfall grausamen Aussicht auf einen „lebenslangen Kreisverkehr“ im kleinen Betonbecken nebst den clownesken Vorführungen ist dieses Unterfangen ein unverantwortliches Vabanquespiel auf Kosten der hochintelligenten Delfine!

Deshalb rufen wir wieder zu einer Großdemo in Nürnberg mit folgender Forderung auf:

Stoppt den Wahnsinn, stoppt die Delfinzucht, wahres Leben gibt’s nur in der Meeresbucht!

Wir werden der Kundgebung wieder mit Transparenten und plastischem Demo-Material einen eindrucksvollen Rahmen verleihen!
Natürlich sind auch Eure fantasievolle Kreationen zur Bereicherung der Demo gefragt und erwünscht!!!

Aber am wichtigsten ist: dass IHR dabei seid, dass IHR mitdemonstriert für ein Anliegen, dass es wert ist, eine paar Stunden seiner Freizeit zu investieren!

Lasst uns gemeinsam für unsere Freunde, die Delfine, ein Zeichen setzen!
Steter Tropfen höhlt den Stein; immer mehr Menschen begreifen, dass die Delfinhaltung sowie etliche weitere Tierhaltungen in Zoos einer aufgeklärten, modernen Gesellschaft nicht würdig sind!


Hinweise:
=> Die Kundgebung ist eine öffentliche Veranstaltung; mediale Berichterstattung ist erwünscht -
die Zustimmung hierzu wird von den Teilnehmern vorausgesetzt..
=> Die Anweisungen des Ordnungsdienstes bitte beachten. Danke!
=> Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt!
=> Bitte nur zusagen, wenn ihr auch wirklich kommt; dass erleichtert uns die Planung und Vorbereitung!!!

30.06.13
11:00h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus ARTGERECHT IST NUR DAS MEER ~ DELFINARIUM DUISBURG
http://www.lokalkompass.de/duisburg/natur/artgerecht-ist-nur-das-meer-delfinarium-duisburg-am-sonntag-306-d306203.html
https://www.facebook.com/events/470452913040777/
Freiheit für die Delfine des Delfinariums im Duisburger Zoo 2013
Sonntag, 30.06.2013 – 11:00-15:00
ACHTUNG:
BITTE NUR AUF TEILNEHMEN KLICKEN; WENN IHR WIRKLICH VOR ORT SEID!
WENN NICHT BITTE AUF VIELLEICHT KLICKEN UND DAS EVENT TEILEN UND VERBREITEN!
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir friedliche Demonstranten sind. Es gibt keinerlei hetzerische oder beleidigende Ausrufe. Keine üblen Nachreden und wir sind auch immer bereit, uns freundlich und sachlich mit Gegnern unserer Kampagne zu unterhalten. Bitte beherzigt das wenn ihr dabei sein wollt.
Alle Teilnehmer erklären sich damit einverstanden das Bild- und Videomaterial für den guten Zweck an Medien zur Veröffentlichung weitergegeben, im Internet in sozialen Netzwerken und auf Webseiten veröffentlicht wird.

Bitte unterstützt auch die anderen Veranstaltungen der Dolphin Defense Group:
1. Operation Morgan: https://www.facebook.com/events/470591976316537
2. Operation Schulen: https://www.facebook.com/events/303044669813910
3. Gobal Olympic Dolphin Campaign, Stop the dolphin slaughter,
Samstag, 29.06.13, 11-15 Uhr, Duisburg
https://www.facebook.com/events/377199365725599/
4. Freiheit für Paul Watson, Samstag, 29.06.13, 15:30-17:30 Uhr, Duisburg
https://www.facebook.com/events/256491761156784/
5. Artgerecht ist nur das Meer 2013, Freiheit für die Delfine im Duisburger Zoo, Sonntag, 30.06.2013 – 11:00-15:00 Uhr
https://www.facebook.com/events/470452913040777/
6. Empty the Tanks, weltweiter Protest gegen Delfinarien.
Delfinarium Harderwijk, 27.07.13 - 9:30-15:30 Uhr :
https://www.facebook.com/events/389602671155959/
7. Japan Dolphins Day 2013, Freitag, 30.08.2013 – 11:00-15:00 Uhr: https://www.facebook.com/events/122370921259874
8. Freiheit für die Delfine des Delfinariums im Duisburger Zoo 2013, Sonntag, 27.10.2013 – 11:00-15:00 Uhr: https://www.facebook.com/events/140365209447734
9. Freiheit für die Delfine im Delfinarium im Duisburger Zoo und in Taiji in Japan 2013, Samstag, 07.12.2013 – 14:00-18:00 Uhr: https://www.facebook.com/events/137196193099986
30.06.13
13:30h
 
bis
 
15:30h
Zoo, Zirkus Celle: Mahnwache/Kundgebung gegen Circus Carl Busch

Am Sonntag findet in Celle die Demo gegen den Circus Carl Busch statt - wir würden uns über Mitstreiter freuen!

Ort: Schützenplatz Celle

Wir möchten an dem Sonntag die Menschen aufklären warum es unverantwortlich ist, Tiere in Gefangenschaft zu halten und sie auszubeuten um uns zu amüsieren.
Artgerecht ist nur die Freiheit!
So viele Länder haben mitlerweile die Tiere aus dem Circus "verbannt"...es wird Zeit, das sich auch in Deutschland etwas bewegt.
Teilt bitte die Veranstaltung und werdet aktiv.


11.07.13
18:30h
 
bis
 
20:00h
Zoo, Zirkus Itzehoe: Demo gegen Tierausbeutung im Zirkus Busch
Am 11.07.2013 stehen wir von 18:30 bis 20 Uhr in Itzehoe, um gemeinsam mit Euch gegen die Tierausbeutung im Zirkus „Carl Busch“ zu demonstrieren.

Kommt vorbei, ladet Eure FreundInnen ein und teilt fleißig die Veranstaltung!
 
Mehr Infos findet ihr in der Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/132881200253933
12.07.13
14:00h
 
bis
 
15:30h
Zoo, Zirkus Aachen: Protest zur Premiere vom Circus Krone
*** Wenn ihr nicht kommen könnt, teilt es bitte und ladet Leute ein, wenn ihr welche aus der Region kennt! Danke!***

Freitag, 12. Juli, 14:00-15:30

Packt alle eure Freunde ein und kommt zu den Protesten! Gerne sind auch Plakate oder kreative Aktionen wie verkleiden, jonglieren etc. gesehen!

Bitte kommt alle zum Protest gegen den Zirkus Krone, der ab dem 12.Juli 2013 in Aachen gastiert.

Bitte kommt zahlreich und setzt mit uns ein Zeichen.
Wir wollen den Besuchern aufzeigen, dass Schein und Wirklichkeit der bunten Zirkuswelt stark auseinanderklaffen. Tiere sind nicht für die Belustigung des Menschen da! Für einen Zirkus ohne Tiere!

Weitere Infos über Zirkus Krone:
https://www.facebook.com/boykottzirkuskrone
www.freethehippo.de
http://www.peta.de/<wbr />CircusKrone

20.07.13
18:40h
 
bis
 
20:10h
Zoo, Zirkus Frankfurt: Protest gegen den Tierzirkus Charles Knie

Am 20. Juli ab 18:45 Uhr werden wir in Frankfurt auf dem Festplatz am Ratsweg vor dem Zirkus Charles Knie unseren Protest gegen die Haltung, Ausbeutung und Zurschaustellung von Tieren im Zirkus zum Ausdruck bringen.


Kommt vorbei und unterstützt den Protest gegen den Tierzirkus Charles Knie!


Mehr unter:
www.frankfurt-vegan.de
25.07.13
18:20h
 
bis
 
20:10h
Zoo, Zirkus Frankfurt: Protest gegen den Tierzirkus Charles Knie

update:Die morgige Aktion gegen den Tierzirkus Charles Knie wird schon um 18.25 losgehen anstatt erst um 18.45. Dadurch wollen wir noch die Zirkus-Besucher_innen mit unserem Protest erreichen, die gerade aus der laufenden Verstaltung herauskommen. ommt alle, wenn ihr Zeit habt; Wir freuen uns über eure Unterstütztung!


Am 25. Juli ab 18:45 Uhr werden wir in Frankfurt auf dem Festplatz am Ratsweg vor dem Zirkus Charles Knie unseren Protest gegen die Haltung, Ausbeutung und Zurschaustellung von Tieren im Zirkus zum Ausdruck bringen.


Kommt vorbei und unterstützt den Protest gegen den Tierzirkus Charles Knie!


Mehr unter:
www.frankfurt-vegan.de
02.08.13
18:10h
 
bis
 
20:10h
Zoo, Zirkus Frankfurt: Protest gegen den Tierzirkus Charles Knie
ACHTUNG: BEGINN VORVERLEGT!Die Aktion gegen den Tierzirkus Charles Knie wird schon um 18.10 losgehen anstatt erst um 18.40. Dadurch wollen wir noch die Zirkus-Besucher_innen mit unserem Protest erreichen, die gerade aus der laufenden Verstaltung herauskommen.

Kommt alle, wenn ihr Zeit habt; Wir freuen uns über eure Unterstütztung!"


Am 2. August ab 18:45 Uhr werden wir in Frankfurt auf dem Festplatz am Ratsweg vor dem Zirkus Charles Knie unseren Protest gegen die Haltung, Ausbeutung und Zurschaustellung von Tieren im Zirkus zum Ausdruck bringen.


Kommt vorbei und unterstützt den Protest gegen den Tierzirkus Charles Knie!


Mehr unter:
www.frankfurt-vegan.de
04.08.13
11:00h
 
bis
 
16:00h
Zoo, Zirkus Mahnwache am Zoo Wuppertal von Aktiv Für Tierrechte
http://www.facebook.com/events/645602288791978/
Mahnwache am Zoo Wuppertal von Aktiv Für Tierrechte
Liebe Freunde,
am Sonntag, den 04.08., werden wir von 11 bis 16 Uhr am Zoo Wuppertal (Hubertusallee 30, 42117 Wuppertal) eine Mahnwache veranstalten, um auf das Leid der Tiere aufmerksam zu machen, die in aller Welt in Zoos gefangen sind.
Sicherlich gibt es schlechte und weniger schlechte Bedingungen, in letzter Instanz bleibt trotzdem immer eins - die Freiheitsberaubung, was alleine bereits Grund genug ist, sich gegen diese Form der Tierausbeutung auszusprechen.
Wir freuen uns, wenn Ihr uns besucht und unterstützt und uns dabei helft, die Menschen für die Rechte der Tiere zu sensiblisieren.
[volker]
31.08.13
16:30h
 
bis
 
17:00h
Zoo, Zirkus Bretten: Mahnwache beim Zirkus Atlas in 75015 Bretten
Hallo Tierfreunde,

zum o.g. Termin werden wir eine Protestveranstaltung/Mahnwache gegen die Haltung von Wildtieren beim Zirkus Atlas (aus Saarbrücken)  in 75015 Bretten, Festplatz Am Husarenbaum organisieren. Die Presse ist informiert und wird vor Ort sein. Die Veranstaltung ist behördlich angemeldet. Ich hoffe auf breite Unterstützung, da in Bretten selbst bisher nur wenige Leute zu aktivieren sind. Treffpunkt vorm Eingang des Festplatzes um 16:30 Uhr. Die Zirkusveranstaltung beginnt um 17 Uhr. Wir werden das Hausrecht des Zirkusses wahren und die Mahnwache vor dem Gelände abhalten. Mitbringen von Kameras und Transparenten zum Thema erwünscht.
07.09.13
13:00h
 
bis
 
20:00h
Zoo, Zirkus Schweinfurt: Protest gegen Tierhaltung im circus Krone
Schweinfurt, Parkplatz neben Volksfestplatz
13:00-20:00

*** Wenn ihr nicht kommen könnt, teilt es bitte und ladet Leute ein, wenn ihr welche aus der Region kennt! Danke!***

Packt alle eure Freunde ein und kommt zu den Protesten! Gerne sind auch Plakate oder kreative Aktionen wie verkleiden, jonglieren etc. gesehen!

Bitte kommt zahlreich und setzt mit uns ein Zeichen.
Wir wollen den Besuchern aufzeigen, dass Schein und Wirklichkeit der bunten Zirkuswelt stark auseinanderklaffen. Tiere sind nicht für die Belustigung des Menschen da! Für einen Zirkus ohne Tiere!

Weitere Infos über Zirkus Krone:
https://www.facebook.com/events/234110070073793/
https://www.facebook.com/boykottzirkuskrone
www.freethehippo.de
http://www.peta.de/<wbr />CircusKrone
20.09.13
18:30h
 
bis
 
21:00h
Zoo, Zirkus Demo gegen die Tierausbeutung im Zirkus "Carl Busch" am 20.09.2013
Wir fordern die Abschaffung jeglicher Haltung und Ausbeutung von Tieren in Zirkussen und setzen uns für die Rechte der Tiere auf Freiheit und Unversehrtheit ein.

Ab dem 20. September heißt es in Hamburg auf dem Heiligengeistfeld für mehr als drei Wochen: “Manege frei für Tierquälerei!”. Du kannst etwas dagegen tun und gemeinsam mit uns gegen Zirkusse mit Tieren protestieren. Drei Kundgebungen gegen die Tierausbeutung im Zirkus “Carl Busch” sind bereits angemeldet:

Freitag, 20.09.2013, 18:30 – 21:00 Uhr
Sonntag, 13.10.2013, 13:30 – 15:00 Uhr
Sonntag, 13.10.2013, 16:30 – 18:00 Uhr

Und es werden hoffentlich noch viele weitere folgen.

---

Seit Mitte April 2013 ist der Zirkus “Carl Busch” in dieser Saison unterwegs und während dieser Zeit war er bereits in 15 Städten. Mit der Ankunft in Hamburg mußte sich jedes Tier also 16 Mal verladen, und 16 Mal ausladen lassen. Jedes Ver- und Ausladen bedeutet für die Tiere enormen Streß und negative psyschische Belastung. Standortwechsel gehen immer einher mit Transporten in engen Wagen sowie eine neue Umgebung, die die Tiere zwar hören und riechen, jedoch nie selbst erkunden können.

Hinzu kommt, dass der Zirkus “Carl Busch” sein Zelt auf dem Heiligengeistfeld aufbauen wird, also auf einer dreckigen Steinfläche mitten in der Großstadt, weitab jeglicher artnaher Umgebung oder möglicher Auslaufflächen. Solche Voraussetzungen lassen bereits erahnen, wie qualvoll der sehr lange Aufenthalt von 24 Tagen für die Tiere wird.

Der Zirkus selbst bezeichnet sich auf seiner Internetseite als Zirkus „der Extraklasse“ und betont, dass die Arbeit mit Tieren ein „wesentlicher Bestandteil des klassischen Circus“ sei und sie um das Wohlergehen der Tiere bemüht sind. Solche und ähnliche Äußerungen sollen die Tatsache verschleiern, dass Tiere im Zirkus Gefangene sind, die unter Zwang und Gewalt immer wieder unnatürliche und oftmals schmerzvolle Kunststücke und Bewegungen ausführen müssen. Hinzu kommen massiver Streß und körperliche Strapazen, einerseits durch die ständigen Transporte, andererseits durch den Lärm der Musik und der Zuschauer während der Vorstellungen. Dem gegenüber steht monotone Langeweile, der die Tiere abseits von Proben, Vorstellungen und Transporten stundenlang unterworfen sind.

Tieren im Zirkus wird dieses Leid angetan, damit Menschen für 2 oder 3 Stunden unterhalten werden – ein unerträglicher Zustand, der in einer fortschrittlichen Gesellschaft schon längst nicht mehr zu einer Freizeitattraktion gehören sollte. Dennoch gibt es immer noch Menschen, die den Schmerz und das Leid der Tiere in Kauf nehmen, freiwillig dafür bezahlen oder sich durch Freikarten locken lassen. Wie das Leben der Tiere vor und nach der Vorstellung aussieht wird nicht bedacht oder ausgeblendet, um sich für kurze Zeit dem “Abenteuer der Manege” hingeben zu können.

Neben Kamelen, Lamas, Ponys und Arabern finden sich im Zirkus „Carl Busch“ u.a. 5 Königstiger und 2 Elefantenkühe (afrikanisch und indisch). Solche und andere typische Zirkustiere haben in ihrer natürlichen Umgebung sehr viel Platz zur Verfügung. Sie können den ganzen Tag laufen, springen, klettern, schwimmen oder fliegen, so wie es ihren Bedürfnissen entspricht. Sie pflegen Kontakte zu ihren Artgenossen, beschäftigen sich mit der Nahrungssuche und betreiben Haut- oder Fellpflege, sie gründen eigene Familien und ziehen ihre Kinder groß. Die Haltung im Zirkus bedeutet für diese Tiere jedoch lebenslangen Verzicht auf ihre natürlichen Verhaltensweisen und Sozialkontakte.

Die Konsequenzen dieser Torturen zeigen sich in einem aktuellen Video, dass von einer Aktivistin in Schleswig (Schleswig-Holstein) Anfang August aufgenommen wurde. Auf dem Video sind die beiden Elefantendamen zu sehen wie sie “weben”, eine eindeutige Verhaltensstörung: www.youtube.com/<wbr />watch?v=ZSHcaVNDSBE

(Mehr Infos: de.wikipedia.org/wiki/<wbr />Weben_%28Elefant%29)

Zirkusse rühmen sich oftmals mit einer „artgerechten Tierhaltung“, um somit die Ausbeutung von Tieren zu legitimieren. Doch kein Tier kann „artgerecht gehalten“ werden. Hier stehen zwei Begriffe miteinander in Beziehung, die sich per Definition schon gegenseitig ausschließen, denn artgerecht kann nur eines sein: Die Freiheit.
10.10.13
16:00h
 
bis
 
17:30h
Zoo, Zirkus Uelzen: Demo gegen Zirkus Busch
am Donnerstag, den 10.10.13 von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr werden aktive Tierschützer- und schützerinnen aus Uelzen und Umgebung vor dem "Zirkusgelände" in Uelzen (Albrecht-Thaer-Gelände) gegen den Zirkus Constanze Busch demonstrieren.
Wir möchten hiermit alle Tierschützer-und schützerinnen dazu einladen uns tatkräftig zu unterstützen.

Infos: malika.habermann[at]outlook.com

11.10.13Zoo, Zirkus Uelzen: Demo gegen Zirkus Busch
am Freitag, den 11.10.13 von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr werden aktive Tierschützer- und schützerinnen aus Uelzen und Umgebung vor dem "Zirkusgelände" in Uelzen (Albrecht-Thaer-Gelände) gegen den Zirkus Constanze Busch demonstrieren.
Wir möchten hiermit alle Tierschützer-und schützerinnen dazu einladen uns tatkräftig zu unterstützen.

Infos: malika.habermann[at]outlook.com
12.10.13
15:00h
 
bis
 
16:00h
Zoo, Zirkus Uelzen: Demo gegen Zirkus Busch
am Samstag, den 11.10.13 von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr werden aktive Tierschützer- und schützerinnen aus Uelzen und Umgebung vor dem "Zirkusgelände" in Uelzen (Albrecht-Thaer-Gelände) gegen den Zirkus Constanze Busch demonstrieren.
Wir möchten hiermit alle Tierschützer-und schützerinnen dazu einladen uns tatkräftig zu unterstützen.

Infos: malika.habermann[at]outlook.com
13.10.13
13:30h
 
bis
 
18:00h
Zoo, Zirkus Hamburg: Demo gegen die Tierausbeutung im Zirkus Carl Busch
Demo gegen die Tierausbeutung im Zirkus Carl BuschBudapester Straße
20359 Hamburg

Am 13. Oktober finden gleich zwei von ARIWA organisierte Kundgebungen gegen die Tierausbeutung im Zirkus Carl Busch statt: von 13:30 bis 15 Uhr und von 16:30 bis 18 Uhr.

'Ab dem 20. September heißt es in Hamburg auf dem Heiligengeistfeld für mehr als drei Wochen: “Manege frei für Tierquälerei!”. Du kannst etwas dagegen tun und gemeinsam mit uns gegen Zirkusse mit Tieren protestieren.'

Info: http://vegane-bewegung.de/aktiv-werden/veranstaltungskalender/hamburg/karte/demo/info/demo-gegen-die-tierausbeutung-im-zirkus-carl-busch.html
13.10.13
13:30h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Demo gegen die Tierausbeutung im Zirkus "Carl Busch" am 13.10.2013
Wir fordern die Abschaffung jeglicher Haltung und Ausbeutung von Tieren in Zirkussen und setzen uns für die Rechte der Tiere auf Freiheit und Unversehrtheit ein.

Ab dem 20. September heißt es in Hamburg auf dem Heiligengeistfeld für mehr als drei Wochen: “Manege frei für Tierquälerei!”. Du kannst etwas dagegen tun und gemeinsam mit uns gegen Zirkusse mit Tieren protestieren. Drei Kundgebungen gegen die Tierausbeutung im Zirkus “Carl Busch” sind bereits angemeldet:

Freitag, 20.09.2013, 18:30 – 21:00 Uhr
Sonntag, 13.10.2013, 13:30 – 15:00 Uhr
Sonntag, 13.10.2013, 16:30 – 18:00 Uhr

Und es werden hoffentlich noch viele weitere folgen.

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Seit Mitte April 2013 ist der Zirkus “Carl Busch” in dieser Saison unterwegs und während dieser Zeit war er bereits in 15 Städten. Mit der Ankunft in Hamburg mußte sich jedes Tier also 16 Mal verladen, und 16 Mal ausladen lassen. Jedes Ver- und Ausladen bedeutet für die Tiere enormen Streß und negative psyschische Belastung. Standortwechsel gehen immer einher mit Transporten in engen Wagen sowie eine neue Umgebung, die die Tiere zwar hören und riechen, jedoch nie selbst erkunden können.

Hinzu kommt, dass der Zirkus “Carl Busch” sein Zelt auf dem Heiligengeistfeld aufbauen wird, also auf einer dreckigen Steinfläche mitten in der Großstadt, weitab jeglicher artnaher Umgebung oder möglicher Auslaufflächen. Solche Voraussetzungen lassen bereits erahnen, wie qualvoll der sehr lange Aufenthalt von 24 Tagen für die Tiere wird.

Der Zirkus selbst bezeichnet sich auf seiner Internetseite als Zirkus „der Extraklasse“ und betont, dass die Arbeit mit Tieren ein „wesentlicher Bestandteil des klassischen Circus“ sei und sie um das Wohlergehen der Tiere bemüht sind. Solche und ähnliche Äußerungen sollen die Tatsache verschleiern, dass Tiere im Zirkus Gefangene sind, die unter Zwang und Gewalt immer wieder unnatürliche und oftmals schmerzvolle Kunststücke und Bewegungen ausführen müssen. Hinzu kommen massiver Streß und körperliche Strapazen, einerseits durch die ständigen Transporte, andererseits durch den Lärm der Musik und der Zuschauer während der Vorstellungen. Dem gegenüber steht monotone Langeweile, der die Tiere abseits von Proben, Vorstellungen und Transporten stundenlang unterworfen sind.

Tieren im Zirkus wird dieses Leid angetan, damit Menschen für 2 oder 3 Stunden unterhalten werden – ein unerträglicher Zustand, der in einer fortschrittlichen Gesellschaft schon längst nicht mehr zu einer Freizeitattraktion gehören sollte. Dennoch gibt es immer noch Menschen, die den Schmerz und das Leid der Tiere in Kauf nehmen, freiwillig dafür bezahlen oder sich durch Freikarten locken lassen. Wie das Leben der Tiere vor und nach der Vorstellung aussieht wird nicht bedacht oder ausgeblendet, um sich für kurze Zeit dem “Abenteuer der Manege” hingeben zu können.

Neben Kamelen, Lamas, Ponys und Arabern finden sich im Zirkus „Carl Busch“ u.a. 5 Königstiger und 2 Elefantenkühe (afrikanisch und indisch). Solche und andere typische Zirkustiere haben in ihrer natürlichen Umgebung sehr viel Platz zur Verfügung. Sie können den ganzen Tag laufen, springen, klettern, schwimmen oder fliegen, so wie es ihren Bedürfnissen entspricht. Sie pflegen Kontakte zu ihren Artgenossen, beschäftigen sich mit der Nahrungssuche und betreiben Haut- oder Fellpflege, sie gründen eigene Familien und ziehen ihre Kinder groß. Die Haltung im Zirkus bedeutet für diese Tiere jedoch lebenslangen Verzicht auf ihre natürlichen Verhaltensweisen und Sozialkontakte.

Die Konsequenzen dieser Torturen zeigen sich in einem aktuellen Video, dass von einer Aktivistin in Schleswig (Schleswig-Holstein) Anfang August aufgenommen wurde. Auf dem Video sind die beiden Elefantendamen zu sehen wie sie “weben”, eine eindeutige Verhaltensstörung: www.youtube.com/<wbr />watch?v=ZSHcaVNDSBE

(Mehr Infos: de.wikipedia.org/wiki/<wbr />Weben_%28Elefant%29)

Zirkusse rühmen sich oftmals mit einer „artgerechten Tierhaltung“, um somit die Ausbeutung von Tieren zu legitimieren. Doch kein Tier kann „artgerecht gehalten“ werden. Hier stehen zwei Begriffe miteinander in Beziehung, die sich per Definition schon gegenseitig ausschließen, denn artgerecht kann nur eines sein: Die Freiheit.
13.10.13
14:00h
 
bis
 
15:00h
Zoo, Zirkus Uelzen: Demo gegen Zirkus Busch
am Sonntag, den 13.10.13 von 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr werden aktive Tierschützer- und schützerinnen aus Uelzen und Umgebung vor dem "Zirkusgelände" in Uelzen (Albrecht-Thaer-Gelände) gegen den Zirkus Constanze Busch demonstrieren.
Wir möchten hiermit alle Tierschützer-und schützerinnen dazu einladen uns tatkräftig zu unterstützen.

Infos: malika.habermann[at]outlook.com
13.10.13
16:30h
 
bis
 
18:00h
Zoo, Zirkus Demo gegen die Tierausbeutung im Zirkus "Carl Busch" am 13.10.2013
Wir fordern die Abschaffung jeglicher Haltung und Ausbeutung von Tieren in Zirkussen und setzen uns für die Rechte der Tiere auf Freiheit und Unversehrtheit ein.

Ab dem 20. September heißt es in Hamburg auf dem Heiligengeistfeld für mehr als drei Wochen: “Manege frei für Tierquälerei!”. Du kannst etwas dagegen tun und gemeinsam mit uns gegen Zirkusse mit Tieren protestieren. Drei Kundgebungen gegen die Tierausbeutung im Zirkus “Carl Busch” sind bereits angemeldet:

Freitag, 20.09.2013, 18:30 – 21:00 Uhr
Sonntag, 13.10.2013, 13:30 – 15:00 Uhr
Sonntag, 13.10.2013, 16:30 – 18:00 Uhr

Und es werden hoffentlich noch viele weitere folgen.

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Seit Mitte April 2013 ist der Zirkus “Carl Busch” in dieser Saison unterwegs und während dieser Zeit war er bereits in 15 Städten. Mit der Ankunft in Hamburg mußte sich jedes Tier also 16 Mal verladen, und 16 Mal ausladen lassen. Jedes Ver- und Ausladen bedeutet für die Tiere enormen Streß und negative psyschische Belastung. Standortwechsel gehen immer einher mit Transporten in engen Wagen sowie eine neue Umgebung, die die Tiere zwar hören und riechen, jedoch nie selbst erkunden können.

Hinzu kommt, dass der Zirkus “Carl Busch” sein Zelt auf dem Heiligengeistfeld aufbauen wird, also auf einer dreckigen Steinfläche mitten in der Großstadt, weitab jeglicher artnaher Umgebung oder möglicher Auslaufflächen. Solche Voraussetzungen lassen bereits erahnen, wie qualvoll der sehr lange Aufenthalt von 24 Tagen für die Tiere wird.

Der Zirkus selbst bezeichnet sich auf seiner Internetseite als Zirkus „der Extraklasse“ und betont, dass die Arbeit mit Tieren ein „wesentlicher Bestandteil des klassischen Circus“ sei und sie um das Wohlergehen der Tiere bemüht sind. Solche und ähnliche Äußerungen sollen die Tatsache verschleiern, dass Tiere im Zirkus Gefangene sind, die unter Zwang und Gewalt immer wieder unnatürliche und oftmals schmerzvolle Kunststücke und Bewegungen ausführen müssen. Hinzu kommen massiver Streß und körperliche Strapazen, einerseits durch die ständigen Transporte, andererseits durch den Lärm der Musik und der Zuschauer während der Vorstellungen. Dem gegenüber steht monotone Langeweile, der die Tiere abseits von Proben, Vorstellungen und Transporten stundenlang unterworfen sind.

Tieren im Zirkus wird dieses Leid angetan, damit Menschen für 2 oder 3 Stunden unterhalten werden – ein unerträglicher Zustand, der in einer fortschrittlichen Gesellschaft schon längst nicht mehr zu einer Freizeitattraktion gehören sollte. Dennoch gibt es immer noch Menschen, die den Schmerz und das Leid der Tiere in Kauf nehmen, freiwillig dafür bezahlen oder sich durch Freikarten locken lassen. Wie das Leben der Tiere vor und nach der Vorstellung aussieht wird nicht bedacht oder ausgeblendet, um sich für kurze Zeit dem “Abenteuer der Manege” hingeben zu können.

Neben Kamelen, Lamas, Ponys und Arabern finden sich im Zirkus „Carl Busch“ u.a. 5 Königstiger und 2 Elefantenkühe (afrikanisch und indisch). Solche und andere typische Zirkustiere haben in ihrer natürlichen Umgebung sehr viel Platz zur Verfügung. Sie können den ganzen Tag laufen, springen, klettern, schwimmen oder fliegen, so wie es ihren Bedürfnissen entspricht. Sie pflegen Kontakte zu ihren Artgenossen, beschäftigen sich mit der Nahrungssuche und betreiben Haut- oder Fellpflege, sie gründen eigene Familien und ziehen ihre Kinder groß. Die Haltung im Zirkus bedeutet für diese Tiere jedoch lebenslangen Verzicht auf ihre natürlichen Verhaltensweisen und Sozialkontakte.

Die Konsequenzen dieser Torturen zeigen sich in einem aktuellen Video, dass von einer Aktivistin in Schleswig (Schleswig-Holstein) Anfang August aufgenommen wurde. Auf dem Video sind die beiden Elefantendamen zu sehen wie sie “weben”, eine eindeutige Verhaltensstörung: www.youtube.com/<wbr />watch?v=ZSHcaVNDSBE

(Mehr Infos: de.wikipedia.org/wiki/<wbr />Weben_%28Elefant%29)

Zirkusse rühmen sich oftmals mit einer „artgerechten Tierhaltung“, um somit die Ausbeutung von Tieren zu legitimieren. Doch kein Tier kann „artgerecht gehalten“ werden. Hier stehen zwei Begriffe miteinander in Beziehung, die sich per Definition schon gegenseitig ausschließen, denn artgerecht kann nur eines sein: Die Freiheit.
25.10.13
16:00h
 
bis
 
17:30h
Zoo, Zirkus Chemnitz: Kundgebung gegen Tierausbeutung bei Zirkus Berolina
Kundgebungen gegen Tierausbeutung bei "Zirkus Berolina" in Chemnitz:Freitag 25.10. 16.00-17.30Uhr
Sonntag 27.10. 13.00-14.30Uhr
Samstag 02.11. 13.00-18.30Uhr
Sonntag 03.11. 13.00-14.30Uhr

Kommt vorbei und bringt noch jmd mit und lasst uns gemeinsam ein klares Zeichen gegen die Gefangenschaft und Qual von Tieren in Zirkussen setzen. Plakate,Schilder,Transparente,Redebeiträge,usw. sind herzlichst willkommen.


Info: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=581647551896763&id=568821323179386


26.10.13
14:30h
 
bis
 
16:00h
Zoo, Zirkus Aschaffenburg: Demo gegen Zirkus Probst auf dem Volksfestplatz

Aschaffenburg:

 

Wir demonstrieren

auf dem Aschaffenburger Volksfestplatz

am 26.10.2013 und 27.10.2013

von 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr

gegen die Haltung und Zurschaustellung

von Tieren im Zirkus Probst!

 

Bitte unterstütze unser Vorhaben mit Deiner Anwesenheit!



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