Terminkalender



Übersicht der nächsten 40 Termine, ab 05.10.09.

SchlachthofDiversesTreffenPelz, Leder...
BenefizVorträge, FilmeProzesseTierversuche
Jagd, Angeln, FischeZoo, ZirkusVeganKlima, Umwelt
EnglandPferdeMesseTauben

05.10.09
19:00h
 
bis
 
23:00h
Vorträge, Filme Kiel: AntispeCafè
Antispe-Cafè im LiLa-Gaarden
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Diesmal mit einem Vortrag der AktivistInnen der Boehringer-Besetzung aus Hannover.
+ lecker Kuchen/Kaffee/Kekse/Muffins
+ nette Menschen
+ Vernetzung/Infos

- 19Uhr -
Iltisstr 34
Kiel-Gaarden

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http://boehringerbesetzung.blogsport.de
http://antispekiel.blogsport.de

Stadtplan / Kartengenerator
29.10.09
18:30h
bis07.01.10
12:00h
Vorträge, Filme Stuttgart: vegane Kunstausstellung von Tierrechtskünstler Roland Straller


ICH BIN DA – DIE VIP-AUSSTELLUNG inspired by THOMAS D
Digitale Grafiken die das paradoxe Mensch-Tierverhältnis reflektieren.

Tierrechtskünstler Roland Straller und die vegane Lifestyle Marke AVENGING ANIMALS entwickelten 2008 in Zusammenarbeit mit Thomas D das Konzept „ICH BIN DA - the vip collection“. Dabei entstand eine vielschichtige und lebendige Kollektion, die der positiven und selbstbewussten Aufbruchstimmung in der Tierrechtsbewegung Ausdruck verleihen soll.

Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht das Herzstück der Kollektion: das „ICH BIN DA - Kartenspiel“, welches kompaktes Wissen mit reflektierender Kunst kombiniert. 32 Tierpersönlichkeiten werden hier vorgestellt und verdeutlichen mit ihrem Schicksal, wie der Mensch mit dem Leben der Tiere „spielt“. Tierrechtskünstler Roland Straller konfrontiert Sie auf jeder Karte des Quartetts mit den ernüchternden Fakten einer vom Menschen benutzten Tierart, gepaart mit einem einfühlsam gezeichneten Portrait
eines „prominenten“ Vertreters dieser Gattung.

Ausstellungsort: Jugendhaus Mitte in Stuttgart  » www.jugendhaus-mitte.de

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 29. 0ktober 2009 um 18.30 Uhr (Roland Straller wird anwesend sein.)

Ausstellungsdauer: 29. 0ktober 2009 bis 7. Januar 2010

Öffnungszeiten: Mo.: 10-15 Uhr, Di.-Fr.: 10-23 Uhr, Sa.: 14-19 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung der TiRS - Tierrechtsinitiative Region Stuttgart » www.tirs-online.de

Weitere Infos zu Tierrechtskünstler Roland Straller und AVENGING ANIMALS the vegan brand mark: » www.roland-straller.com | » www.avenging-animals.com


 
31.10.09
15:00h
 
bis
 
17:00h
Vorträge, Filme Vortrag in Neu-Wulmsdorf-Ohlenbüttel
Vortrag in Neu-Wulmsdorf-Ohlenbüttel 

 Ort: Ohlenbüttler Krug, Rader Str. 18, 21629 Neu-Wulmsdorf-Ohlenbüttel

Termin: Samstag, 31. Oktober 2009, 15.00 Uhr 

Was: Vortrag von Dr. med. vet. Corina Gericke: »Tierversuche - medizinische Notwendigkeit oder grausames Relikt?«

Veranstalter: »Lobby pro Tier Mienenbüttel – Bürgerinitiative (BI) gegen Tierversuche«
Stadtplan / Kartengenerator
02.11.09
19:00h
 
bis
 
23:00h
Vorträge, Filme Kiel: AntispeCafè - Vortrag: Veganismus aus ernährungswissenschaftlicher Sicht
Antispe-Cafè im LiLa-Gaarden
Vortrag: Veganismus aus ernährungswissenschaftlicher Sicht


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- 19Uhr -
Iltisstr 34
Kiel-Gaarden

http://antispekiel.blogsport.de

Stadtplan / Kartengenerator
13.11.09
19:30h
 
bis
 
22:00h
Vorträge, Filme Votrag in Wismar
Vortrag in Wismar
Ort: MEDIAN-Klinik Wismar, Ernst-Scheel-Str. 28, 23968 Wismar

Termin: Freitag, 13. November 2009, 19.30 - ca. 22.00 Uhr

Was: Vortrag von Dr. med. Wolf-Dieter Hirsch (Ärzte gegen Tierversuche e.V.)
Stadtplan / Kartengenerator
29.11.09
16:00h
 
bis
 
19:00h
Vorträge, Filme Animal Rights - Antirepression Vortrag DÜSSELDORF
Zwei der im letzten Jahr unter unhaltbaren Vorwänden (u.a. §278a Mitglieder einer terroristischen Vereinigung zu sein) inhaftieren Tierrechtler aus Österreich werden im Anschluss zum monatlichen Mitmach-Brunch im Linken Zentrum in Düsseldorf einen Vortrag zum Thema Repression und ihrer persönlichen Situation halten.

Der Vortrag ist kostenlos, Spenden sind jedoch erwünscht!!!!

Adresse:
Linkes Zentrum - Hinterhof
Corneliusstraße 108
Düsseldorf

http://www.map-generator.net/?de
30.11.09Vorträge, Filme Vortrag in Osnabrück
Vortrag in Osnabrück
Ort: Universität Osnabrück. Details folgen.

Termin: 30. November 2009

Was: Vortrag von Dr. med. vet. Corina Gericke, Thema: »Tierversuche in Forschung und Studium« (Ärzte gegen Tierversuche e.V.)
Stadtplan / Kartengenerator
30.11.09Vorträge, Filme Bochum: INFOTOUR GEGEN REPRESSION IN ÖSTERREICH – VORTRAG MIT DISKUSSION
INFOTOUR GEGEN REPRESSION IN ÖSTERREICH – VORTRAG MIT DISKUSSION IN BOCHUM (SOZIALES ZENTRUM) – 30. November 2009, ab 19.00 Uhr

Ende November/Anfang Dezember werden ein Teil der in Österreich nach dem Paragraphen "Kriminelle Organisation" (§278a Strafgesetzbuch) angeklagten TierbefreiungsaktivistInnen (der Gruppe BAT) eine Infotour durch Deutschland machen. Ziel ist, auf die gegen sie gerichtete Repression aufmerksam zu machen, Parallelen zu Fällen anderer emanzipatorischer Bewegungen herzustellen und die Suche nach gemeinsamen Gegenstrategien anzuregen. Am 30.November 2009 werden die Angeklagten im Sozialen Zentrum in Bochum, Josephstr.2, einen Vortrag halten. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr.

Um was geht es?

Im Mai 2008 wurden in Österreich 23 und später weitere 6 Wohnungen von TierbefreierInnen, Tierrecht-lerInnen und TierschützerInnen und 7 Büros von 6 Tierschutzorganisationen von der polizeilichen Spezialeinheit WEGA aufgebrochen und durchsucht. 10 AktivistInnen, die jetzt angeklagt sind, wurden damals für 3½ Monate in U-Haft überstellt. Die Vorwürfe umfassen zum Teil Sachbeschädigungen, Kernbestand ist aber der §278a, die Gründung einer oder die Beteiligung an einer kriminellen Organisation. Wurde dieser Paragraph längst als politisches Instrumentarium zur rassistischen Hetze verwendet, so soll er nun auch zur Schwächung des politischen Tierschutzes wie der Tierrechts-/Tierbefreiungsbewegung herangezogen werden.
Der Repression vorausgegangen waren einige - zumeist global durchgeführte - erfolgreiche Kampagnen gegen Unternehmen der Tierausbeutungsindustrie.In mehreren Ländern - v.a. in den USA und UK, nun auch in Österreich - reagierte die politisch-ökonomische Allianz im Sinne der neuen Sozialkontrolle mit umfassender Überwachung, Aushebelung von Demonstrationsrechten, prozessualen Rechten und der Informationsfreiheit sowie mit drastischen Haftstrafen. Die Anklagepunkte stützen sich dabei nicht oder kaum mehr auf konkrete Tatvorwürfe, sondern auf die Zugehörigkeit zu einer sozialen Bewegung und auf die mittels des politischen Engagements angestrebten Ziele. Es ist daher nicht verwunderlich, dass in dem in den USA eigens gegen die Tierrechtsbewegung geschaffenen Anti-Terror-Gesetz, dem Animal Enterprise Terrorism Act AETA für die Verurteilung als Terrorist/in ausreichend ist, 'economic damage' verursacht zu haben, annähernd gleichgültig mit welchen Aktionsformen diese Profiteinbußen erreicht wurden (welche die logische Folge eines jeden gegen ein Ausbeutungssystem gerichteten Protests sein dürften). Die Tierrechts- und Ökologiebewegung wird in der innerstaatlichen Terrorliste der USA an erster Stelle genannt und es wird ohne Unterlass öffentlich ein Bedrohungsszenario gemalt, etwas, das an den Red Scare der McCarthy-Ära erinnert, weswegen KritikerInnen bereits vom Green Scare sprechen (siehe z.B. http://www.greenisthenewred.com/blog/green-scare/). Auch der österreichische Paragraph zur "Kriminellen Organisation" hält es für ausreichend, dass das "Vermögen bedroht" und "erheblicher Einfluss auf Politik oder Wirtschaft anstrebt" wird. Da immer mehr AktivistInnen Datenschutz Praxis werden lassen und die Emailkommunikation verschlüsseln, sei nach Meinung der Strafverfolgungsbehörden zudem der Tatbestand des §278a erfüllt, dass die AktivistInnen "sich auf besondere Weise gegen Strafverfolgungsmaßnahmen abzuschirmen" suchten.

Anfang Januar 2010 soll nun der Prozess in Wiener Neustadt beginnen. Es werden 115 ZeugInnen der Anklage geladen, der Prozess wird wohl einige Monate dauern und jeder/m Angeklagten werden unabhängig vom Ausgang des Prozesses etwa 60.000 Euro Kosten entstehen.

Die Kriminalisierung politischer AktivistInnen emanzipatorischer Ziele ist weder verwunderlich noch neu. Dennoch nimmt sie mit der Totalisierung der Ökonomie und der neuen Kontrolltechniken möglicherweise Formen an, die für den politischen Protest bedrohlicher sein könnten als zuvor. Weil der Green Scare eigentlich ziemlich bunt ist und alle progressiven Protestgruppen betrifft, ist es sinnvoll und dringend, sich zusammenzusetzen und gemeinsam bewegungs- und länderüberfreifende Analysen und Handlungsoptionen zu erarbeiten. Die Infotour hat sich diesen Austausch zum Ziel gesetzt und richtet sich damit ausdrücklich auch an Aktive anderer als der Tierrechts-/Tierbefreiungsbewegung.

Nähere Informationen: http://antirep2008.lnxnt.org

Infoflyer zum downloaden



http://www.map-generator.net/?de
01.12.09Vorträge, Filme Bonn: Infotour: Repression in Österreich
Bonn (Buchladen Le Sabot <http://www.lesabot.de>, Beginn: 20.00)

Mehr Infos unter: http://antirep278a.blogsport.de/
02.12.09Vorträge, Filme Hannover: Infotour: Repression in Österreich
03.12.09Vorträge, Filme Osnabrück: Infotour: Repression in Österreich
Osnabrück (SubstAnZ, Beginn 20:00)

Mehr Infos unter: http://antirep278a.blogsport.de/
04.12.09
20:00h
 
bis
 
23:00h
Vorträge, Filme INFOTOUR GEGEN REPRESSION IN ÖSTERREICH - Vortrag mit Diskussion in Bremen
Ende November/Anfang Dezember werden ein Teil der in Österreich nach dem Paragraphen "Kriminelle Organisation" (§278a Strafgesetzbuch) angeklagten TierbefreiungsaktivistInnen (der Gruppe BAT) eine Infotour durch Deutschland machen. In Bremen gibt es am Freitag, den 4. Dezember, eine Veranstaltung im Infoladen. Für eurer leibliches Wohl ist gesorgt: Soli- Essensverkauf!!

Ziel ist, auf die gegen sie gerichtete Repression aufmerksam zu machen, Parallelen zu Fällen anderer emanzipatorischer Bewegungen herzustellen und die Suche nach gemeinsamen Gegenstrategien anzuregen. Am 30.November 2009 werden die Angeklagten im Sozialen Zentrum in Bochum, Josephstr.2, einen Vortrag halten. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr.

Um was geht es?

Im Mai 2008 wurden in Österreich 23 und später weitere 6 Wohnungen von TierbefreierInnen, Tierrecht-lerInnen und TierschützerInnen und 7 Büros von 6 Tierschutzorganisationen von der polizeilichen Spezialeinheit WEGA aufgebrochen und durchsucht. 10 AktivistInnen, die jetzt angeklagt sind, wurden damals für 3½ Monate in U-Haft überstellt. Die Vorwürfe umfassen zum Teil Sachbeschädigungen, Kernbestand ist aber der §278a, die Gründung einer oder die Beteiligung an einer kriminellen Organisation. Wurde dieser Paragraph längst als politisches Instrumentarium zur rassistischen Hetze verwendet, so soll er nun auch zur Schwächung des politischen Tierschutzes wie der Tierrechts-/Tierbefreiungsbewegung herangezogen werden.
Der Repression vorausgegangen waren einige - zumeist global durchgeführte - erfolgreiche Kampagnen gegen Unternehmen der Tierausbeutungsindustrie.In mehreren Ländern - v.a. in den USA und UK, nun auch in Österreich - reagierte die politisch-ökonomische Allianz im Sinne der neuen Sozialkontrolle mit umfassender Überwachung, Aushebelung von Demonstrationsrechten, prozessualen Rechten und der Informationsfreiheit sowie mit drastischen Haftstrafen. Die Anklagepunkte stützen sich dabei nicht oder kaum mehr auf konkrete Tatvorwürfe, sondern auf die Zugehörigkeit zu einer sozialen Bewegung und auf die mittels des politischen Engagements angestrebten Ziele. Es ist daher nicht verwunderlich, dass in dem in den USA eigens gegen die Tierrechtsbewegung geschaffenen Anti-Terror-Gesetz, dem Animal Enterprise Terrorism Act AETA für die Verurteilung als Terrorist/in ausreichend ist, 'economic damage' verursacht zu haben, annähernd gleichgültig mit welchen Aktionsformen diese Profiteinbußen erreicht wurden (welche die logische Folge eines jeden gegen ein Ausbeutungssystem gerichteten Protests sein dürften). Die Tierrechts- und Ökologiebewegung wird in der innerstaatlichen Terrorliste der USA an erster Stelle genannt und es wird ohne Unterlass öffentlich ein Bedrohungsszenario gemalt, etwas, das an den Red Scare der McCarthy-Ära erinnert, weswegen KritikerInnen bereits vom Green Scare sprechen (siehe z.B. http://www.greenisthenewred.com/blog/green-scare/). Auch der österreichische Paragraph zur "Kriminellen Organisation" hält es für ausreichend, dass das "Vermögen bedroht" und "erheblicher Einfluss auf Politik oder Wirtschaft anstrebt" wird. Da immer mehr AktivistInnen Datenschutz Praxis werden lassen und die Emailkommunikation verschlüsseln, sei nach Meinung der Strafverfolgungsbehörden zudem der Tatbestand des §278a erfüllt, dass die AktivistInnen "sich auf besondere Weise gegen Strafverfolgungsmaßnahmen abzuschirmen" suchten.

Anfang Januar 2010 soll nun der Prozess in Wiener Neustadt beginnen. Es werden 115 ZeugInnen der Anklage geladen, der Prozess wird wohl einige Monate dauern und jeder/m Angeklagten werden unabhängig vom Ausgang des Prozesses etwa 60.000 Euro Kosten entstehen.

Die Kriminalisierung politischer AktivistInnen emanzipatorischer Ziele ist weder verwunderlich noch neu. Dennoch nimmt sie mit der Totalisierung der Ökonomie und der neuen Kontrolltechniken möglicherweise Formen an, die für den politischen Protest bedrohlicher sein könnten als zuvor. Weil der Green Scare eigentlich ziemlich bunt ist und alle progressiven Protestgruppen betrifft, ist es sinnvoll und dringend, sich zusammenzusetzen und gemeinsam bewegungs- und länderüberfreifende Analysen und Handlungsoptionen zu erarbeiten. Die Infotour hat sich diesen Austausch zum Ziel gesetzt und richtet sich damit ausdrücklich auch an Aktive anderer als der Tierrechts-/Tierbefreiungsbewegung.

Nähere Informationen: http://antirep2008.lnxnt.org
05.12.09Vorträge, Filme Oldenburg: Infotour: Repression in Österreich
Oldenburg (Alhambra Siebdruckraum, Beginn 20:00)

Mehr Infos unter: http://antirep278a.blogsport.de/
06.12.09Vorträge, Filme Hamburg: Infoveranstaltung mit von Repression betroffenen Aktivist_innen aus AT
Österreichische Tierbefreiungsaktivistinnen sprechen über ihren
anstehenden politischen Prozess wegen Bildung einer kriminellen
Vereinigung.


Am 21. Mai 2008 wurden in ganz Österreich insgesamt 23 Wohnungen und
Büros von Tierrechts- und Tierschutzaktivist_innen gestürmt, durchsucht
und zehn Personen festgenommen. Die Begründung für die
Hausdurchsuchungen lieferte der Vorwurf der Bildung einer kriminellen
Organisation nach § 278a, ein Gesetz, das als Äquivalent zum deutschen §
129 des StGB gilt. Die Aktivist_innen verbrachten 105 Tage abgeschirmt
voneinander in Untersuchungshaft.

Die in der im August vorgelegten Anklageschrift benannten Vorwürfe sind
wenig konkret. Es geht um Rekrutierung, Organisierung, Recherche,
Dokumentation, Anmeldung und Teilnahme an Demonstrationen sowie um das
Verbreiten der »Animal Liberation Front Ideologie«. Letzteres soll
dadurch bewiesen sein, dass Vorträge zur Geschichte der Animal
Liberation Front (ALF) angeboten wurden. Dabei werden öffentliche
Kampagnen mit der meist illegal arbeitenden ALF gleichgesetzt und der
Kontakt zu englischen Aktivist_innen als Beweis für ein konspiratives
europäisches Netzwerk von »Tierrechtsterroristen« ausgegeben.

Anfang 2010 soll nun der Prozess gegen insgesamt 10 Österreichische
Tierrechtler_innen der Basisgruppe Tierrechte (BAT) und anderen
Tierrechts- sowie Tierschutzgruppen beginnen. Die Infotour, im Rahmen
derer diese Veranstaltung stattfindet, soll auf die gegen die
Österreichischen Tierbefreiungsaktivist_innen gerichtete Repression
aufmerksam machen, Parallelen zu Fällen anderer emanzipatorischer
Bewegungen herstellen und die Suche nach gemeinsamen Gegenstrategien
anregen.

Infos auf: antirep2008.lnxnt.org & antirep278a.blogsport.de

Spenden an:

Rote Hilfe e.V.
Kontonr: 191100462
BLZ: 44010046
Postbank Dortmund
Spendenkonto “§278a”

07.12.09
19:00h
 
bis
 
23:00h
Vorträge, Filme Kiel: Antispe-Café - Infotour: Repression in Österreich
Wie immer ab 19Uhr im li(e)ber anders, Iltisstr 34, Kiel-Gaarden

diesmal mit lecker Weihnachtsnaschis und Besuch aus Österreich

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Ende November/Anfang Dezember werden ein Teil der in Österreich nach dem Paragraphen „Kriminelle Organisation“ (§278a Strafgesetzbuch) angeklagten TierbefreiungsaktivistInnen (der Gruppe BAT) eine Infotour durch Deutschland machen, um auf die gegen sie gerichtete Repression aufmerksam zu machen, Parallelen zu Fällen anderer emanzipatorischer Bewegungen herzustellen und die Suche nach gemeinsamen Gegenstrategien anzuregen.

Um was geht es?

Im Mai 2008 wurden in Österreich 23 und später weitere 6 Wohnungen von TierbefreierInnen, TierrechtlerInnen und TierschützerInnen und 7 Büros von 6 Tierschutzorganisationen von der polizeilichen Spezialeinheit WEGA aufgebrochen und durchsucht. 10 AktivistInnen, die jetzt angeklagt sind, wurden damals für 3½ Monate in U-Haft überstellt. Die Vorwürfe umfassen zum Teil Sachbeschädigungen, Kernbestand ist aber der §278a, die Gründung einer oder die Beteiligung an einer kriminellen Organisation. Wurde dieser Paragraph längst als politisches Instrumentarium zur rassistischen Hetze verwendet, so soll er nun auch zur Schwächung des politischen Tierschutzes wie der Tierrechts-/Tierbefreiungsbewegung herangezogen werden.

Der Repression vorausgegangen waren einige – zumeist global durchgeführte – erfolgreiche Kampagnen gegen Unternehmen der Tierausbeutungsindustrie.In mehreren Ländern – v.a. in den USA und UK, nun auch in Österreich – reagierte die politisch-ökonomische Allianz im Sinne der neuen Sozialkontrolle mit umfassender Überwachung, Aushebelung von Demonstrationsrechten, prozessualen Rechten und der Informationsfreiheit sowie mit drastischen Haftstrafen. Die Anklagepunkte stützen sich dabei nicht oder kaum mehr auf konkrete Tatvorwürfe, sondern auf die Zugehörigkeit zu einer sozialen Bewegung und auf die mittels des politischen Engagements angestrebten Ziele. Es ist daher nicht verwunderlich, dass in dem in den USA eigens gegen die Tierrechtsbewegung geschaffenen Anti-Terror-Gesetz, dem Animal Enterprise Terrorism Act AETA für die Verurteilung als Terrorist/in ausreichend ist, ‚economic damage‘ verursacht zu haben, annähernd gleichgültig mit welchen Aktionsformen diese Profiteinbußen erreicht wurden (welche die logische Folge eines jeden gegen ein Ausbeutungssystem gerichteten Protests sein dürften). Die Tierrechts- und Ökologiebewegung wird in der innerstaatlichen Terrorliste der USA an erster Stelle genannt und es wird ohne Unterlass öffentlich ein Bedrohungsszenario gemalt, etwas, das an den Red Scare der McCarthy-Ära erinnert, weswegen KritikerInnen bereits vom Green Scare sprechen (siehe z.B.http://www.greenisthenewred.com/blog/green-scare/). Auch der österreichische Paragraph zur „Kriminellen Organisation“ hält es für ausreichend, dass das „Vermögen bedroht“ und „erheblicher Einfluß auf Politik oder Wirtschaft anstrebt“ wird. Da immer mehr AktivistInnen Datenschutz Praxis werden lassen und die Emailkommunikation verschlüsseln, sei nach Meinung der Strafverfolgungsbehörden zudem der Tatbestand des §278a erfüllt, dass die AktivistInnen „sich auf besondere Weise gegen Strafverfolgungsmaßnahmen abzuschirmen“ suchten.

Anfang Januar 2010 soll nun der Prozess in Wiener Neustadt beginnen. Es werden 115 ZeugInnen der Anklage geladen, der Prozess wird etwa 3-6 Monate dauern und jeder/m Angeklagten werden unabhängig vom Ausgang des Prozesses etwa 60.000 Euro Kosten entstehen.

Die Kriminalisierung politischer AktivistInnen emanzipatorischer Ziele ist weder verwunderlich noch neu. Dennoch nimmt sie mit der Totalisierung der Ökonomie und der neuen Kontrolltechniken möglicherweise Formen an, die für den politischen Protest bedrohlicher sein könnten als zuvor. Weil der Green Scare eigentlich ziemlich bunt ist und alle progressiven Protestgruppen betrifft, ist es sinnvoll und dringend, sich zusammenzusetzen und gemeinsam bewegungs- und länderüberfreifende Analysen und Handlungsoptionen zu erarbeiten. Die Infotour hat sich diesen Austausch zum Ziel gesetzt und richtet sich damit ausdrücklich auch an Aktive anderer als der Tierrechts-/Tierbefreiungsbewegung.

(Ein Überblick über die Ereignisse „Was bisher geschah?“ finden sich detailliert auf der Seite der Soligruppe http://antirep2008.lnxnt.org/?page_id=886)

http://www.map-generator.net/?de
08.12.09Vorträge, Filme Göttingen: Infotour: Repression in Österreich
Göttingen (JuzI, Beginn: 20:00)

Mehr Infos unter: http://antirep278a.blogsport.de/
26.01.10Vorträge, Filme Stuttgart: Ringvorlesung 'Topos Tier'
Ringvorlesung 'Topos Tier'

Universität Stuttgart, Institut für Literaturwissenschaft & IZKT
Konzeption: Annette Bühler-Dietrich & Barbara Potthast
Kontakt: annette.buehler-dietrich@ilw.uni-stuttgart.de; barbara.potthast@ilw.uni-stuttgart.de

Ort:
Universität Stuttgart, Keplerstraße 17 (K II), Raum 17.25, 70174 Stuttgart
Tel.: 0711/ 685-82589

Topos Tier
Mit der Herausforderung eines interdisziplinären Denkens hat sich auch der alte anthropozentrische Blick auf das Tier verschoben. Der Titel der Ringvorlesung ›Topos Tier‹ spielt auf eine neue Wahrnehmung des Tiers als Ort und Produkt menschlicher Imagination und menschlichen Wissens an. So wird aus der Tierkunde politische Zoologie, lassen sich aus der Ethologie soziale Verhaltens- und Klugheitslehren entwickeln, ergeben sich aus der Mechanik der Tierbewegungen Poetiken der Phantasie und des Tanzes, aus dem Klang der Tierlaute Formen des Gesangs und seiner Mannigfaltigkeit. Als Agent menschlichen Wissens betrachtet lenkt das Tier die Aufmerksamkeit auch auf diejenigen Probleme im Spannungsfeld von Wissen, Technik und Kultur, die sonst im Dunkeln bleiben: die Verbrechen an Tieren im Dienst von Vernunft und Ökonomie.

Mittwoch, 26.1.2011, 18 Uhr
Hanno Würbel: Ist Tierschutz menschlich?
27.01.10
19:00h
 
bis
 
22:00h
Vorträge, Filme Stuttgart, Café Philosophie: die Bewegung für die Abschaffung von Fleisch
Café Philosophie: die Bewegung für die Abschaffung von Fleisch;Quid est?Quo Vadis

 

8. Café Philosophie, dieses Mal wieder im Jugenhaus Mitte (Hohe Str. 9, Stuttgart) !

 

3 Tage vor dem Aktionstag fuer die Abschaffung von Fleisch (Aktionen weltweit und auch in Stuttgart) beschaeftigen wir uns mit dieser neulich entstandenen Bewegung.

Nach der Praesentation von dieser und von seiner Forderungen, wird es diskutiert ob, bzw. warum und wie ist diese fuer die betroffene Tiere notwendig.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme. Es wird vor der Teilnahme an diesem Café Philosophie empfohlen den folgenden Text durchzulesen:

http://www.cahiers-antispecistes.org/IMG/pdf/meatabo.pdf

Weitere Infos unter:

Nota Bene: Der "Tierrechts' Café Philo" wird ab jetzt jeden 4. Mittwoch des Monates stattfinden um uns alle im Bereich Tierethik weiterzubringen. Anregungen willkommen!

Mehr über den Termin HIER klicken

06.02.10Vorträge, Filme Hamburg: Tierbefreiungs-Soli-Vokü
Tierbefreiungs-Soli-Vokü
ab 20:00 Uhr

nach dem Essen: "Sie haben doch nichts zu verbergen?"

Vortrag über die politische Relevanz des Datenschutzes: Was haben
Vorratsdatenspeicherung, Nacktscanner, BKA-Gesetz, Handyüberwachung und
Netzsperre mit einander zutun?

Café Knallhart
(ex-)HWP, Erdgeschoß
Von Melle Park 9
Hamburg/Uni Campus
In der Nähe der Grindelallee

weitere Infos Vokü: http://hamburg.antispe.org/voku

http://www.map-generator.net/?de
20.02.10Vorträge, Filme Hamburg: Tierbefreiungs-Soli-Vokü
Tierbefreiungs-Soli-Vokü
ab 20: 00 Uhr


nach dem Essen - Vortrag: Vorstellung der Aktionsgemeinschaft ,Befreite
Tiere'

Die Aktionsgemeinschaft ,Befreite Tiere', die seit Jahren offene
Tierbefreiungen durchführt, stellt sich vor.

Café Knallhart
(ex-)HWP, Erdgeschoß
Von Melle Park 9
Hamburg/Uni Campus
In der Nähe der Grindelallee

weitere Infos Vokü: http://hamburg.antispe.org/voku
http://www.map-generator.net/?de
15.03.10
19:00h
 
bis
 
21:00h
Vorträge, Filme Heidelberg: Vortrag Prof. Gary Steiner
"Tierrecht und die Grenzen des Postmodernismus: Der Fall Derrida"
http://www.philosophie.uni-hd.de/termine

23.03.10
18:30h
 
bis
 
20:00h
Vorträge, Filme Bayreuth: Vortrag über Tierversuche in Bayreuth
Vortrag von Dr. med. Wolf-Dieter Hirsch, stellvertretender Vorsitzender der Ärzte gegen Tierversuche e.V.: "Tierversuche in der Medizin - notwendig? - sinnvoll? - nützlich? - ethisch vertretbar?" Aula des WWG-Gymnasiums, Am Sportpark 1, 95448 Bayreuth
24.03.10
19:30h
 
bis
 
21:30h
Vorträge, Filme Stuttgart: Café Philo, Karnivore Tiere als moralisches Problem
Karnivore Tiere als moralisches Problem

 

Vortrag von Rainer Ebert, Philosopher und Naturwissentschaflter, ehemaliger Vorsitzender der Interdisziplinären Arbeitsgemeinschaft für Tierethik an der Universität Heidelberg.

" Über die letzten drei Jahrzehnte, besonders seit der Veröffentlichung von Tom Regans Buch "The Case for Animal Rights", finden tierethische
Fragestellungen zunehmend Beachtung unter Moralphilosophen. Manche dieser Moralphilosophen behaupten, dass manche Tiere negative
moralische Rechte haben und somit das Töten von Tieren, beispielsweise zur Nahrungsmittelgewinnung, eine Verletzung der Rechte der getöteten
Tiere darstellt.

Nun gibt es nicht-menschliche Tiere, die naturgemäß andere nicht-menschliche Tiere töten. So erjagt eine Hauskatze im Jahr
durchschnittlich 15 Säugetiere und 7 Vögel. Ein menschlicher Fleichfresser hingegen konsumiert jährlich im Durchschnitt lediglich 11 dieser Tiere. Diesen Zahlen steht eine unüberschaubare Vielfalt an Arbeiten zum moralischen Vegetarismus gegenüber - karnivore Tiere
hingegen fanden als moralisches Problem kaum Beachtung.

Verletzen Fleischfresser die Rechte ihrer Beute? Sollten Menschen die Handlungsfreiheit von Fleischfressern begrenzen? Sind wir moralisch dazu verpflichtet, Naturpolizei zu spielen? Ich werde in meinem Vortrag dafür argumentieren, dass die gängigen Antworten auf diese Fragen seitens der Tierrechtsbefürworter unzureichend sind und das moralische Problem karnivorer Tiere ernsthafte Beachtung in der philosophischen Forschung verdient, insbesondere angesichts der Tatsache, dass dieses Problem prominenten Tierrechtsgegnern oftmals als Ansatzpunkt für eine Reductio ad absurdum der Philosophie der Tierrechte dient."

Im Jugendhaus Mitte, Stuttgart, Hohe Str. 9

Im Vortragsraum, 2. Stockwerk

um 19:30Uhr............... am 24. März 2010

03.05.10Vorträge, Filme Dresden: Vortrag von Susann Witt-Stahl
Just Revolution? – Kritische Anmerkungen zur historischen und politischen Entwicklung der Tierrechts-/Tierbefreiungsbewegung

Vortrag von Susann Witt-Stahl
Montag, 3.Mai
20:00 Uhr am Martin-Luther-Platz, Dresden

Mit Slogans wie „Animal Liberation, Human Right – One Struggle, One Fight!” manifestieren AktivistInnen der Tierrechts-/Tierbefreiungsbewegung eine universalistische Emanzipationsagenda.
Während die meisten TierschützerInnen sich „unpolitisch“ geben, affirmativ ausgerichtet im bürgerlichen Lager zu verorten sind und sich auf ein karitatives Verhältnis zu Tieren beschränken, versteht sich der Mainstream der Tierrechts-/Tierbefreiungsbewegung als radikal herrschaftskritisch, antikapitalistisch und fordert eine komplette Umwälzung der Gesellschaft: Revolution

Infos unter http://tierrechtsgruppedd.blogsport.de/
03.05.10
19:00h
 
bis
 
21:00h
Vorträge, Filme Kiel: Antispe-Café

Im Li(e)ber Anders, Iltisstr. 34 Gaarden, werden lustige Tierrechtscomics gezeigt. Wie üblich gibt es dazu Getränke, veganen Kuchen und andere Leckereien.


Das Antispe-Café in Kiel findet immer am 1. Montag des Monats um 19 Uhr im Li(e)ber Anders statt. Das Programm wechselt von Monat zu Monat. Weitere Infos zum Café gibt es unter:

http://antispekiel.blogsport.de/


14.05.10
18:00h
 
bis
 
21:00h
Vorträge, Filme "Da ist Fisch in meinen Chips!" – Veganismus im Alltag für Einsteiger_innen
Als Auftakt unserer monatlichen Theorie und Praxis Vortragsreihe werden wir - die Initiative Veganer Fortschritt einen Workshop zum Thema Veganismus im Alltag machen. Hierbei sollen Einsteiger_innen und sonstige Interessierte an das Thema Veganismus herangeführt werden. Die Vorträge finden im Linkes Zentrum "Hinterhof" in Düsseldorf statt.

Dazu werden wir uns gemeinsam mit folgenden Themen beschäftigen:
 
  • Vegan leben, wieso eigentlich?
  • Wie kann ich mit Reaktionen bei Familie, Freunden und auf der Arbeit umgehen?
  • Wo "verstecken" sich tierliche Inhaltsstoffe?
  • Welche "Veganen Alternativen" gibt es für Kochen, Backen etc.?
  • Wie kann ich feststellen, welche Produkte vegan sind?
  • Wo kann ich in Düsseldorf und Umgebung vegan essen?
  • Literaturtipps
  • Rezepte
 
Außerdem werden wir an euch die ersten Exemplare des "Vegan Guide Düsseldorf" ausgeben.
17.05.10Vorträge, Filme Eberswalde: Biovegane Vortragsreihe
Biovegane Vortragsreihe

ab 18 Uhr
Aula Stadtcampus Eberswalde
Vegan - ökologisch politisch ethisch

Der Einführungsvortrag soll aufzeigen, dass eine ökologsiche
Gesellschaft, eine gerechte Welt - vor allem in Bezug auf den
Klimawandel- ohne Veganismus eine Unmöglichkeit darstellt,
völliger Irrsinn ist. Wir wollen eine Diskussion anstoßen die den
Status nichtmenschlicher Tiere hinterfragt und Überlegungen
anstellt, was die Befreiung menschlicher wie
nichtmenschlicher Tiere miteinander zu tun hat.
Dabei wollen wir die Rolle kapitalistischer Zwänge
zu alldem in Bezug setzen.
Sven Manigk, Bioveganes Netzwerk
18.05.10
09:00h
 
bis
 
11:00h
Vorträge, Filme Kiel: Antispe-Café
Antispecafé am Mo, den 07.06. ab 20Uhr im li(e)ber anders, Iltisstr 34, Kiel-Gaarden

---

Die Aktionsgemeinschaft „Befreite Tiere“ führt seit 2002 offene Tierbefreiungen in Massentierhaltungen durch. In dem ca. 30 Minuten dauernden Vortrag erläutern zwei Aktivisten der bundesweit organisierten Gruppe, was unter „offenen Befreiungen“ zu verstehen ist. Zunächst werden die Beweggründe dargestellt – auch in Abgrenzung zu Aktionen der „Animal Liberation Front“ (ALF). Weiterhin berichten die Aktivisten darüber, welche Tiere befreit werden, welche Auswahlkriterien dabei eine Rolle spielen, wer die Abnehmer sind, und wie eine Tierbefreiung ganz konkret abläuft. Dies wird anschließend in einem Film von ca. 15 Minuten Dauer zusammengefasst dargestellt. Für Fragen und Diskussionen stehen die Referenten sowohl während des Vortrags als auch im Anschluss an den Film gerne zur Verfügung!

Weitere Infos unter www.befreite-tiere.net
27.05.10Vorträge, Filme Berlin: Aula Stadtcampus Eberswalde Biovegane Landwirtschaft
Die biovegane Landwirtschaft steckt in Deuschland, anders als in Großbritannien,
noch in Kinderschuhen.Die weitergedachten Probleme jeglicher Form der Tierhaltung
müssen auch landbauliche Konsequenzen haben,eine die tierischen Dünger meidet
und einen anderen Zugang zu wilden Tieren hat. Für diesen Vortrag haben wir
jemanden aus dem Biovegan Netzwerk Deutschland eingeladen, der mit uns über
die Notwendigkeit, die praktischen Vorteile sowie Nachteile sowie deren
Organisierung nachdenken möchte.
Jörg Zimmermann, Diplom Agraringenieur


Wir sind eine Assoziation von Menschen an der
HNE Eberswalde die in Kontakt mit der Biovegan
Unigruppe Witzenhausen, praktizierenden Landwirten,
sowie dem Biovegan Netzwerk Deutschland stehen.
Bioveganer Landbau kann sich nur verbreiten
wenn es an den beiden Ökolandbau-Fakultäten
Menschen gibt die sich mit diesem auseinander setzen.
Ohne feste Strukturen und genaue Ausrichtung wollen
wir eine Unigruppe gründen, mit Leuten die einfach Lust
haben zu starten, Ideen haben oder sich anderweitig
einbringen möchten. Nach der Vortragswoche
soll es ein Gründungstreffen geben.

Fragen,Anregungen,Bock ???
biovegan@hnee.de
02.06.10
19:00h
 
bis
 
21:00h
Vorträge, Filme Celle: Info-Café zur Schlachthofbesetzung in Wietze
Am Pfingstmontag wurde das Gelände, auf dem der Megaschlachthof in
Wietze entstehen soll, von Tierrechtsaktivisten besetzt.

Beim kommenden Infocafe werden Menschen, die das Gelände besetzt haben, vor Ort sein und von der Besetzung, den Hintergründen, Tierrechten, usw. erzählen.
Es soll Raum sein für Diskussionen und Austausch. Auch Gegner/-innen der
Besetzung und Befürworter/-innen des Schlachthofes sind herzlich
willkommen.

Hintergrundinfos zur Besetzung und zum Schlachthof:

http://antiindustryfarm.blogsport.de
www.bi-wietze.de
www.cellerland-frischgefluegel.de


Ansonsten dürfte so ziemlich jedes Nachrichtenportal hierzulande mittlerweile seinen Senf dazu gegeben haben, manche beziehen sich positiv auf die Besetzung, andere finden das schrecklich.

Wie auch immer, wir laden zur Diskussion mit den Besetzern ein, und stellen das Infocafe dafür zur Verfügung.

Wann?
Mittwoch, 02.06.2010 ab 19.00 Uhr
Wo?
Im Bunten Haus,
Hannoverschestr. 30f, 29221 Celle
http://www.bunteshaus.de

Übrigens: Das Infocafé findet immer mittwochs alle zwei Wochen statt, also das nächste Mal am 16.06.2010.
08.06.10
20:00h
 
bis
 
22:00h
Vorträge, Filme Filmvorführung "Earthlings"
Im Rahmen der Bildungswoche "Bildung in Bewegung" (weitere Infos: http://www.bildung-in-bewegung.org/) zeigen wir am Dienstag, 8.6., um 20 Uhr den Film "Earthlings" in Münster. Vorab kurzer Einführungsvortrag des Tierrechtstreffs Münster, anschl. Diskussion.
12.06.10Vorträge, Filme Hamburg: TAN-Veranstaltung "Antideutscher" Neokonservatismus...
TAN-Veranstaltung "Antideutscher" Neokonservatismus als Klassenkampf von oben
 

19.30 Uhr

Magda-Thürey-Zentrum
Lindenallee 72
Hamburg
 
Eintritt frei

Eine Veranstaltung der Tierrechts-Aktion-Nord (TAN)
 
„Dieses Verständnis des Kapitalismus ist verkürzt und damit strukturell antisemitisch“ – so oder ähnlich klingt es immer öfter aus den Reihen der linken, autonomen und Antifa-Szene, wenn Kritiker der kapitalistischen Ausbeutungsordnung die Profiteure dieser Ordnung beim Namen nennen. Kapitalismus, heißt es dagegen aus der Szene, sei ein „abstraktes System“, in dem es Kapitalisten gar nicht gebe. Wer das trotzdem behaupte, personifiziere das „apersonale“ System Kapitalismus – wer von „Kapitalisten“ rede, meine eigentlich „die Juden“. Antikapitalismus und Antiimperialismus werden so als „antisemitisch“ diskreditiert.

Wo immer Menschen gegen kapitalistische Ausbeutung aktiv werden, sehen sie sich mit (Verbal-)Attacken und Denunziationen konfrontiert. Gewerkschaftliche Aktionen für die Regulierung der Finanzmärkte werden ebenso unter Antisemitismusverdacht gestellt wie zuletzt die Demonstration zum Revolutionären 1. Mai in Hamburg, auf der der Kampf zwischen Kapital und Arbeit – Klasse gegen Klasse – im Mittelpunkt stand.

Weil die Theoretiker der „verkürzten Kapitalismuskritik“ ihre Traktate mit marxistisch klingenden Begriffen garnieren, wirkt es oft so, als handele es sich um eine linke Kritik an rechten Tendenzen. Aber in Wahrheit richtet sich diese Kritik am Antikapitalismus – entstanden in der „antideutschen“ Szene – gegen die Linke und die Arbeiterbewegung. Sie ist eine Spielart neokonservativer und antikommunistischer Herrschaftsideologie, die der „Barbarei“ sozialistischer Politikmodelle die „Freiheit der Märkte“ gegenüberstellt. Sie ist Klassenkampf von oben.

Auf unserer Veranstaltung werden beispielhaft Strategien der „antideutschen“ Neokonservativen erläutert und ihre antilinken Kampagnen diskutiert. Es wird aufgezeigt, wie und mit welchen Mitteln linke Politik von ihnen – nicht nur propagandistisch – bekämpft und Geschichtsklitterung betrieben wird.

Der Autor Michael Sommer erläutert die Theorie des „verkürzten Antikapitalismus“.

Ein Sprecher des Sozialforums Eimsbüttel berichtet über die Kampagne, die die „antideutsche“ Szene gegen die Demonstration und Veranstaltungsreihe des Hamburger Revolutionären-1. Mai-Bündnisses losgetreten hat.

Anschließend Diskussion

Ein sehr empfehlenswerter Text von Melanie Bujok zur Absage der Kieler Tierbefreiungstage sowie zu reaktionären Tendenzen in der linksautonomen Szene.
http://www.albino-online.de/ptx_media/documents/stellungnahme
18.06.10
18:00h
 
bis
 
21:00h
Vorträge, Filme Düsseldorf: Unity Of Oppression und Intersektionalität
Eine Veranstaltung der Theorie und Praxisreihe "Mehr als nur Hefeschmelz im Kopf ..." der Initiative Veganer Fortschritt im Linken Zentrum Düsseldorf.

Unity Of Oppression und Intersektionalität:
Verbindungen von Speziesismus, Rassismus, Sexismus und Kapitalismus


Referent: Andre Gamerschlag (Dipl. Sozialwissenschaftler und Frauen-/Geschlechterforscher)

Kurzbeschreibung:
In den frühen 1990ern hielten in der radikalen Linken Überlegungen über die Mehrfachunterdrückung (durch Sexismus, Rassismus und Kapitalismus) Einzug, die Mitte der 1990er durch die Tierrechtsbewegung um die Kategorie "Spezies" bzw. "Nicht-Mensch" im Unity of Oppression Konzept erweitert wurden. Während dieser Ansatz in den letzten 10 Jahren an Gewicht verloren hat, boomt inzwischen eine ähnlich gelagerte Diskussion in wissenschaftlichen Kreisen, die Parallelen zur Unity of Oppression These der Tierrechtsbewegung aufweist, die Intersektionalität. In dieser Veranstaltung soll der Werdegang von Triple Oppression zur Unity of Oppression nachgezeichnet und das Modell der Intersektionalität dargestellt und in Hinblick auf seine Relevanz für die Analyse der Mensch-Tier Beziehungen ausgeleuchtet werden.
 
Der Referent:
Andre Gamerschlag ist Sozialwissenschaftler mit Zusatzqualifikation für und Hauptausrichtung auf transdisziplinäre Gender Studies und arbeitet derzeit am Institut für Soziologie der Leibniz Universität Hannover sowie als freiberuflicher Mitarbeiter im Consulting für qualitative Sozialforschung.
Er ist seit 2004 Aktivist in der Tierrechtsbewegung und befasst sich seither mit Human-Animal Studies. Zwischen 2006 und 2010 studierte er Intersektionalität bei Prof. Dr. Gudrun-Axeli Knapp. Darüber hinaus befasst er sich mit Methoden der qualitativen Sozialforschung sowie mit Gesellschaftstheorie, Ungleichheitsforschung, Diversity Studies, Sexualforschung (inkl. Kritischer und queerer Pornografieforschung) und Suchtforschung.
 
Literatur:
Gamerschlag (2009): Einheit der Unterdrückung und (Über-)Kreuzungen.
Theoriegeschichtliche Aspekte des Unity of Oppression-Ansatzes und forschungsprogrammatische Überlegungen der aktuellen Diskussion um Intersektionalität. In: Tierbefreiung. Das aktuelle Tierrechtsmagazin, H.65. S.50-52.
 
Gamerschlag (2010): Unity Of Oppression, Intersektionalität und Tiere.
Gemeinsamkeiten von Speziesismus und zwischenmenschlichen Herrschaftsverhältnissen. In: Tierbefreiung. Das aktuelle Tierrechtsmagazin, H.66. S.54-56.
25.06.10bis26.06.10Vorträge, Filme Berlin: Vortrag mit Diskussion - Tierversuche finden im Verborgenen statt
ab 15:00 Uhr

Dahlmannstr. 10629 Berlin nahe Kurfürstendamm/Lehniner Platz

Aus der Ankündigung:

Vortrag mit Diskussion - Tierversuche finden im Verborgenen statt Nur selten dringt etwas in die Öffentlichkeit. Wir meinen, jeder hat ein Recht darauf, zu erfahren, was in deutschen und internationalen Laboren geschieht und wofür unsere Steuergelder verwendet werden.


Wir informieren Sie gern über folgende Themen:
- in welchen Bereichen werden Tierversuche
  durchgeführt,
- Beschreibungen, Fakten und Hintergründe,
- die nationalen und internationalen gesetzlichen
  Grundlagen,
- welche Möglichkeiten gibt es, Tierversuche
  abzuschaffen,
- was Sie tun können

und natürlich beantworten wir sehr gern Ihre Fragen.

Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns, mit Ihnen diskutieren zu können. Die Veranstaltung wird ca. zwei Stunden dauern. Für Getränke und Knabbereien wird gesorgt.

Um besser planen zu können, würden wir uns über eine kurze Mitteilung bis 23.06. unter Tel /Fax 030 - 815 81 99 oder jenner(at)tierversuchsgegner-berlin-brandenburg.de freuen. Aber auch spontane Teilnahme ist herzlich willkommen.


 
Infolink
 

02.07.10
19:00h
 
bis
 
23:00h
Vorträge, Filme Berlin: Vorstellung des Antitierbenutzungshofs in Berlin
Gnadenhof, Lebenshof, Tierschutzstiftung, ... Antitierbenutzungshof?
Zur Bedeutung und Auswirkung der Rettung und Aufnahme nichtmenschlicher Tiere für gesellschaftliche Tierbefreiung

Über 40 Tiere, die vor der Schlachtung oder aus unmöglichen Lebenssituationen gerettet wurden, leben auf einem Hof im Bayerischen Wald. Auf den ersten Blick scheint der seltsame Name des Antitierbenutzungshofs unnötig kompliziert zu sein, scheint es sich doch um nichts großartig anderes als einen Gnadenhof oder eine Art Tierheim zu handeln.
Was unterscheidet diesen Hof von Gnadenhöfen, Tierheimen und anderen Konzepten, deren Zweck oftmals in der bloßen Tierrettung und im Tierschutz besteht? Sind diese Unterschiede überhaupt relevant – für die einzelnen aufgenommenen Tiere, für die Symbolik nach außen, für das Ziel gesellschaftlicher Tierbefreiung? Ist es letztendlich egal, welche Inhalte ein solcher Hof vermittelt – geht es im Grunde „nur“ darum, daß und wieviele einzelne Individuen beispielsweise vor der Schlachtung bewahrt werden, oder kann (und sollte) auch ein Hof, auf welchem solche Tiere aufgenommen wurden bzw. werden, politische Arbeit für die Beendigung der Herrschaft über nichtmenschliche Tiere leisten? Welche Bedeutung hat die Befreiung und Aufnahme einzelner Tiere innerhalb der Tierbefreiungsbewegung – handelt es sich um einen wichtigen Teil ihrer Aufgaben, oder sollte sie sich vielmehr auf andere Bereiche konzentrieren?
Diesen und ähnlichen Fragen soll innerhalb einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung am 02.07.10 nachgegangen werden. Hierzu wird Iris Berger, eine der beiden BetreiberInnen des Antitierbenutzungshofs, zunächst das eigene Projekt (insbesondere im Vergleich zu von vielen Menschen als ähnlich verstandenen Projekten) vorstellen und dann eine Kritik an gesellschaftlich – auch innerhalb weiter Teile der Tierbefreiungsbewegung – beliebten und willkommenen Konzepten von Tierrettung, Gnadenhof, Tierschutz und Tierliebe formulieren.
Von besonderem Interesse soll sein, wie (anwesende) AkteurInnen der Tierbefreiungsbewegung oben genannte Fragen für sich beantworten und wie sie Konzepte des Tierschutzes bewerten. Ausgehend von dieser Diskussion soll letztendlich auch der Stellenwert des Antitierbenutzungshofs ermittelt und – abhängig vom Ergebnis dieser Überlegungen – die Frage aufgeworfen werden, wie eine Basis für ein sicheres Bestehen des Projekts geschaffen werden kann.

Datum:
Freitag, 02.07.2010
19:00 Uhr

Ort:
Mehringhof (www.mehringhof.de)
Versammlungsraum
2. Hinterhof, Aufgang 3, 1. OG
Gneisenaustraße 2a
10961 Berlin

Veranstaltungsflyer: http://antitierbenutzungshof.de/berlin.pdf
04.07.10Vorträge, Filme Köln: Vortrag von Peter Young (Tierbefreiungsaktivist/USA)
Am 4. Juli wird Peter Young, der Aktivist, Tierbefreier und ehemalige Häftling, in Köln über seine Erlebnisse und Erfahrungen aus 15 Jahren Tierbefreiungsbewegung berichten. Er unterstützt explizit diejenigen, die ausserhalb des gesetzlichen Rahmens Tierbefreiungen durchsetzen.Er stellt das Wie? und Warum? der Untergrundarbeit in den USA vor, erzählt von Erfolgen und Fehlschlägen der ALF, seinen persönlichen Erfahrungen abseits des aktivistischen Mainstreams, nächtlichen Razzien Gefängnis und darüber hinaus. Der Vortrag wird am Sonntag, den 4. Juli, um 16 Uhr im Friedensbildungswerk Köln Obenmarspforten 7-11 50667 Köln-Altstadt stattfinden. Bitte beachtet bei der Anreise, dass am Sonntag in Köln auch der diesjährige Christopher Street Day stattfindet. Da der Veranstaltungsort in unmittelbarer Nähe zum Kölner Dom/Hohe Straße liegt, raten wir zur Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Wer am 4. keine Zeit hat, der kann sich den Vortrag auch einen Tag vorher in Düsseldorf anhören: http://www.linkes-zentrum.de/index.php?year=2010&month=07Der Vortrag ist selbstverständlich auf Englisch! Disclaimer: Die Inhalte der Vorträge externer Gastreferenten spiegeln nicht unbedingt die Meinung der TiK wider. Die Arbeit der TiK erfolgt ausschließlich in rechtlich einwandfreiem Rahmen. Eure,
-- TiK - Tierrechtsinitiative Köln e-mail: info@ti-koeln.deInternet: www.ti-koeln.de, www.koeln-pelzfrei.de
04.07.10
17:00h
 
bis
 
20:00h
Vorträge, Filme [Ulm] Infovortrag zur Bauplatzbesetzung
12.07.10
20:00h
 
bis
 
23:00h
Vorträge, Filme Münster: The Cove - Die Bucht Filmvorführung in Münster

Die Oscarprämierte Dokumetation The Cove (Auf Deutsch Die Bucht) wird im münsteraner Szencecafe “SpecOps” vorgeführt. Jeder der diese wirklich gute Doku noch nicht gesehen hat und in der Nähe wohnt sollte die Chance wahrnehmen und ihn sich dort am 12. Juli 2010 ab 20:00 in gemütlicher Atmosphäre, einer kalten Mate und veganen Snacks anschauen.

 

Die Adresse lautet:
SpecOps
Von-Vincke-Str. 5-7
48143 Münster
http://spec-ops.de/

14.07.10
16:00h
 
bis
 
17:30h
Vorträge, Filme Straubing - On3 Südwild (BR) Interview

Am 14.07.2010 ist die Ortsgruppe Straubing des TierrechteAktiv e.V. Regensburg zu einem Interview in On3 Südwild (Bayerischer Rundfunk), welche diese Woche in Straubing sind, eingeladen. Neben dem Interview werden auch ein paar vegane Leckereien gegrillt. Damit wir nicht so klein wirken und vllt. etwas ernster genommen werden können, würden wir uns freuen, wenn sich im Publikum der ein oder andere Tierrechtler finden lassen würde.

Bitte meldet euch bei Megi: magdalena@tierrechteaktiv-straubing.de

Termin: 14.07.2010, ab 16:00 Uhr

Ort: Theresienplatz, 94315 Straubing
01.08.10
19:00h
 
bis
 
21:00h
Vorträge, Filme Köln: Veganismus in Theorie und Praxis

Am Sonntag abend, 01. August, zeigen wir folgenden besonders empfehlenswerten Film:

easy.vegan...

.. räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen. Dauer: ca. 45 Minuten.

Ort: AZ (Autonomes Zentrum) in Köln-Kalk, Wiersbergstr. 44 Uhr-Zeit: 19 Uhr

Wer Lust hat kann sich anschließend noch der Praxis widmen und sich mit uns ins Trash Chic, gemütliche Kneipe mit exzellenten veganen Speisen, nur ein paar Schritte vom AZ entfernt (Wiersbergstr. 31), begeben.

Eingeladen sind insbesondere (noch) nicht Veganer_innen, aber auch alle anderen werden einen interessanten Abend verleben.


Kontakt: info@ti-koeln.de
www.ti-koeln.de


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