Terminkalender



Übersicht der nächsten 40 Termine, ab 01.03.08.

SchlachthofDiversesTreffenPelz, Leder...
BenefizVorträge, FilmeProzesseTierversuche
Jagd, Angeln, FischeZoo, ZirkusVeganKlima, Umwelt
EnglandPferdeMesseTauben

01.03.08
10:30h
 
bis
 
18:00h
Schlachthof Koblenz: Infostand gegen die Ausbeutung von Legehennen und Masthühnern
Mit einem Infostand und Flyeren demonstrieren wir am 1.3.08 in der Fußgängerzone in Koblenz gegen die Ausbeutung von Legehennen und Masthühnern.Tierfreunde Westerwald
07.03.08
13:00h
 
bis
 
16:00h
Schlachthof Berlin: Demonstration für Veganismus:
Ort: Alexanderplatz zwischen S-Bahn, U-Bahnhof und Kaufhof

Veranstalter: Vegane Initiative Berlin, vegan@r84.ath.cx
Info: https://r84.ath.cx/veganini/images/5/5d/Flyer_vegandemo_fr_v2.pdf
https://r84.ath.cx/veganini
14.03.08Schlachthof Hannover: "Aktion Menschenfleisch" zur Meatout 2008
Vegetarierbund Deutschlands e.V. (Regionalgruppe Hannover) in Kooperation mit der Gruppe "Tierrecht aktiv"
Infostand mit "Aktion Menschenfleisch".
Kontakt: Holger Roselieb
14.03.08
13:00h
 
bis
 
16:00h
Schlachthof Berlin: Demonstration für Veganismus:
Ort: Alexanderplatz zwischen S-Bahn, U-Bahnhof und Kaufhof

Veranstalter: Vegane Initiative Berlin, vegan@r84.ath.cx
Info: https://r84.ath.cx/veganini/images/5/5d/Flyer_vegandemo_fr_v2.pdf
https://r84.ath.cx/veganini
21.03.08
13:00h
 
bis
 
16:00h
Schlachthof Berlin: Demonstration für Veganismus
Ort: Alexanderplatz zwischen S-Bahn, U-Bahnhof und Kaufhof

Veranstalter: Vegane Initiative Berlin, vegan@r84.ath.cx
Info: https://r84.ath.cx/veganini/images/5/5d/Flyer_vegandemo_fr_v2.pdf
https://r84.ath.cx/veganini
28.03.08bis30.03.08Schlachthof MEATOUT 2008
Der Vegetarier-Bund Deutschlands e.V. (VEBU) ruft vom 28.03. - 30.03.2008 zu der bundesweiten Frühlingsaktion Meatout auf.

Weitere Informationen unter: http://www.meatout.de/
28.03.08
13:00h
 
bis
 
16:00h
Schlachthof Berlin: Demonstration für Veganismus
Ort: Alexanderplatz zwischen S-Bahn, U-Bahnhof und Kaufhof

Veranstalter: Vegane Initiative Berlin, vegan@r84.ath.cx
Info: https://r84.ath.cx/veganini/images/5/5d/Flyer_vegandemo_fr_v2.pdf
https://r84.ath.cx/veganini
28.03.08
13:00h
 
bis
 
18:00h
Schlachthof Mülheim: Infostand zu Meatout 2008 in Mülheim
Hallo zusammen,

die TIM (Tierrechtsinitiative Mülheim an der Ruhr) wird anlässlich des Events Meatout 2008 einen Infostand aufbauen.

Und zwar am 28.03.2008 auf dem Kurt-Schumacher-Platz in Mülheim an der Ruhr von 13:00 Uhr - 18:00 Uhr.

Neben Infomaterialien werden auch tierleidfreie Lebensmittel-Alternativen vorgestellt.

Über reichlich interessierte Personen würden wir uns sehr freuen.

MfG TIM
29.03.08
09:00h
 
bis
 
11:00h
Schlachthof Köln: Infos zur Meatout 2008 und Verkostung
Vegane-Zeiten
Verkostung veganer Fleisch- und Wurstalternativen von 10 - 16 Uhr. Anschrift: Engelbertstr. 51 (Ecke Lindenstrasse), 50674 Köln
29.03.08Schlachthof Karlsruhe: Infos zur Meatout mit Verkostung veganer Alternativen
Füllhorn Karlsruhe
Verkostung von Fleisch- und Wurst-Alternativen.
Anschrift: Erbprinzenstr. 27, 76133 Karlsruhe
Kontakt: bott.silke[at]web.de
29.03.08
09:00h
 
bis
 
16:00h
Schlachthof Hannover: Meatout 2008
Samstag, 29.03.2008, Kröpcke, Hannover (Innenstadt), 11.00 Uhr - 16.00 Uhr

"Gegrillter Menschenkopf, garniert - Tierrecht Aktiv zum MeatOut 2008"

Der "Vegetarierbund" und "Die Tierfreunde e.V." rufen gemeinsam zur Teilnahme an Meatout 2008 auf. Teilnehmen kann jeder: Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen. Meatout soll in Deutschland flächendeckend mit Infoständen, Verteilaktionen, Verköstigungen oder sonstigen Beiträgen
Aufmerksamkeit in der Bevölkerung erregen. Die rganisatoren von Meatout möchten Interesse wecken und aufklären: Ernährung als täglich einfach zu praktizierender Tierschutz, Ernährung als Umwelt- und Klimaschutz, als Basis menschlicher Werte und als Grundvoraussetzung für Gerechtigkeit und Frieden in der Welt.
29.03.08Schlachthof Berlin: MeatOut-Demonstration
MeatOut-Demonstration am 29.3.2008 mit abendl. Veganparty

Am MeatOut-Wochenende (28. bis 30.03.2008), das weltweit mit vielen Aktionen durchgefuehrt wird, werden auch wir hier in Berlin in Zusammenarbeit mit den Tierversuchsgegnern Berlin-Brandenburg, dem Vegetarierbund, der BerTA und anderen Organisationen eine größere Aktion auf die Beine stellen mit Infotisch, Fleischschalenaktion mit mehreren AktivistInnen in Unterwäsche, Reden und zudem SängerInnen, die das ganze musikalisch unterstreichen. Also unterstützt uns alle, damit dies ein besonders aufsehenerregendes Ereignis wird!

Die Demonstration findet ab 14 bis voraussichtlich 19 Uhr auf dem Kurfürstendamm/Ecke Joachimstaler Straße statt. Abschließend wird eine Veganparty/Zwischenstammtsch im bioveganen Restaurant Hans Wurst, Dunckerstrasse 2a in Prenzlauer Berg ab 20 Uhr als netter Abschluss eines hoffentlich erfolgreichen Tages stattfinden
29.03.08
12:00h
 
bis
 
14:30h
Schlachthof Hamburg: "Aktion Menschenfleisch" zur Meatout 2008
Vegetarierbund Deutschlands e.V.
Regionalgruppe Hamburg

"Aktion Menschenfleisch", 12.00 bis 14.30 Uhr auf dem Gerhard-Hauptmann-Platz.
Kontakt: Thomas Schönberger
31.03.08Schlachthof Aachen: Berufungsverfahren gegen Nerzfarmer Peters und einen Mitarbeiter
Berufungsverfahren gegen den Nerzfarmer Peters und einen Mitarbeiter wegen gefährlicher Körperverletzung gegen Tierrechtler

Am Rand der jährlich stattfindenden Demonstration gegen die Nerzfarm Orsbach am 16.10.04 at-tackierte eine Gruppe von Pelzfarmern und Arbeitern unter Anführung des Nerzfarmbesitzers Harry Peters eine kleine Gruppe von Demonstranten mit Faustschlägen, Knüppelschlägen und Pfefferspray so schwer, dass zwei von ihnen mit Platzwunden, Schwellungen und Hautreizungen an Kopf, Körper und Beinen ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Eine Kopfwunde musste genäht werden, die beiden hatten noch wochenlang mit Beschwerden zu kämpfen.   Wegen dieses Angriffs wurden der Nerzfarmer Peters und der Farmarbeiter Hoeijmakers wegen gefährlicher Körperverletzung zu sechs bzw. zehn Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung sowie zu einer Zahlung von je 2000 Euro an die Geschädigten verurteilt. Das Verfahren zog sich damals über drei Tage hin, es wurden zahlreiche Zeugen sowie ein Gutachter gehört. Gegen das Urteil des Amtsgerichts Aachen vom 28.03.2007 legten sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Ver-urteilten Berufung ein.   Die Termine im Berufungsverfahren:
Beginn jeweils ab 9 Uhr, Saal A1.010, Landgericht Aachen, Adalbertsteinweg 92.
04.04.08
13:00h
 
bis
 
15:30h
Schlachthof Berlin: Demo für Veganismus
Ort: Alexanderplatz zwischen S-Bahn, U-Bahnhof und Kaufhof
Veranstalter: Vegane Initiative Berlin, vegan@r84.ath.cx
Info: https://r84.ath.cx/veganini/images/5/5d/Flyer_vegandemo_fr_v2.pdf
https://r84.ath.cx/veganini

Auszug aus dem Flyer:
Sie [die Milch] wird erzeugt, dadurch dass die Kuh wiederholt künstlich geschwängert wird, ihr das Kalb weggenommen wird und ihr ein übergroßer Euter gezüchtet wird. Nach vier bis fünf Melkperioden ist die Kuh nicht mehr brauchbar und wird getötet. Das Leben erlebt sie immer auf engstem Raum, immer eingesperrt. All das erfordert der Markt, bewirkt der Kauf von Milch. Die anderen Tierhaltungen befolgen dieselben Marktgesetze. Millionen Schweine, Fische, Mastbullen, Masthähnchen, Legehennen, die Versuchstiere, Ratten und Mäuse: Ihre Lebensrealität ist entsetzlich. Haben Sie Mitleid!
11.04.08
13:00h
 
bis
 
15:30h
Schlachthof Berlin: Demo für Veganismus
Ort: Alexanderplatz zwischen S-Bahn, U-Bahnhof und Kaufhof
Veranstalter: Vegane Initiative Berlin, vegan@r84.ath.cx
Info: https://r84.ath.cx/veganini/images/5/5d/Flyer_vegandemo_fr_v2.pdf
https://r84.ath.cx/veganini

Auszug aus dem Flyer:
Sie [die Milch] wird erzeugt, dadurch dass die Kuh wiederholt künstlich geschwängert wird, ihr das Kalb weggenommen wird und ihr ein übergroßer Euter gezüchtet wird. Nach vier bis fünf Melkperioden ist die Kuh nicht mehr brauchbar und wird getötet. Das Leben erlebt sie immer auf engstem Raum, immer eingesperrt. All das erfordert der Markt, bewirkt der Kauf von Milch. Die anderen Tierhaltungen befolgen dieselben Marktgesetze. Millionen Schweine, Fische, Mastbullen, Masthähnchen, Legehennen, die Versuchstiere, Ratten und Mäuse: Ihre Lebensrealität ist entsetzlich. Haben Sie Mitleid!
18.04.08
13:00h
 
bis
 
15:30h
Schlachthof Berlin: Demo für Veganismus
Ort: Alexanderplatz zwischen S-Bahn, U-Bahnhof und Kaufhof
Veranstalter: Vegane Initiative Berlin, vegan@r84.ath.cx
Info: https://r84.ath.cx/veganini/images/5/5d/Flyer_vegandemo_fr_v2.pdf
https://r84.ath.cx/veganini

Auszug aus dem Flyer:
Sie [die Milch] wird erzeugt, dadurch dass die Kuh wiederholt künstlich geschwängert wird, ihr das Kalb weggenommen wird und ihr ein übergroßer Euter gezüchtet wird. Nach vier bis fünf Melkperioden ist die Kuh nicht mehr brauchbar und wird getötet. Das Leben erlebt sie immer auf engstem Raum, immer eingesperrt. All das erfordert der Markt, bewirkt der Kauf von Milch. Die anderen Tierhaltungen befolgen dieselben Marktgesetze. Millionen Schweine, Fische, Mastbullen, Masthähnchen, Legehennen, die Versuchstiere, Ratten und Mäuse: Ihre Lebensrealität ist entsetzlich. Haben Sie Mitleid!
25.04.08
13:00h
 
bis
 
15:30h
Schlachthof Berlin: Demo für Veganismus
Ort: Alexanderplatz zwischen S-Bahn, U-Bahnhof und Kaufhof
Veranstalter: Vegane Initiative Berlin, vegan@r84.ath.cx
Info: https://r84.ath.cx/veganini/images/5/5d/Flyer_vegandemo_fr_v2.pdf
https://r84.ath.cx/veganini

Auszug aus dem Flyer:
Sie [die Milch] wird erzeugt, dadurch dass die Kuh wiederholt künstlich geschwängert wird, ihr das Kalb weggenommen wird und ihr ein übergroßer Euter gezüchtet wird. Nach vier bis fünf Melkperioden ist die Kuh nicht mehr brauchbar und wird getötet. Das Leben erlebt sie immer auf engstem Raum, immer eingesperrt. All das erfordert der Markt, bewirkt der Kauf von Milch. Die anderen Tierhaltungen befolgen dieselben Marktgesetze. Millionen Schweine, Fische, Mastbullen, Masthähnchen, Legehennen, die Versuchstiere, Ratten und Mäuse: Ihre Lebensrealität ist entsetzlich. Haben Sie Mitleid!
01.05.08Schlachthof Tierrechtsblock am 1. Mai in Nürnberg
Aufruf zum Tierrechtsblock am revolutionären 1. Mai in Nürnberg Die rechtsextreme NPD hat am 1. Mai in Nürnberg einen bundesweiten Aufmarsch angekündigt. Unter dem Motto: „Nazis stoppen! Ausbeutung und Unterdrückung beenden! Kapitalismus abschaffen! Es gibt keine Alternative zur sozialen Revolution!“ fordert die Organisierte Autonomie unterstützt von einer Vielzahl linker Bündnisse dazu auf, am 1. Mai auf die Straße zu gehen und sich den Faschisten entschieden entgegen zu stellen. Wie bereits in den vergangenen Jahren machen wir, die ARA Nürnberg, am 1. Mai darauf aufmerksam, dass nicht nur menschenverachtende Ideologien und Systeme abgeschafft werden müssen, sondern dass endlich auch die Ausbeutung und Unterdrückung nicht-menschlicher Mitgeschöpfe ins Bewusstsein gerufen und beseitigt werden müssen. Auch in diesem Jahr werden wir darum wieder mit einem Tierrechtsblock auf der Demo vertreten sein. Bereits 2006 verköstigten wir die DemonstrantInnen auf dem anschließenden internationalistischen Straßenfest in Gostenhof mit veganen Leckereien und auch 2007 demonstrierten wir nicht nur gegen Faschismus, sondern auch gegen Speziesismus. An diese Tradition möchten wir nun anknüpfen und rufen unter dem Motto: „Ausbeutung und Unterdrückung beenden! Speziesismus abschaffen! Für die soziale Revolution“ dazu auf, für eine herrschaftsfreie Gesellschaft zu demonstrieren! Wir möchten dazu aufrufen, am 1. Mai möglichst zahlreich zu erscheinen, um ein klares Zeichen gegen Ausbeutung und Unterdrückung von Mensch und Tier zu setzen! Wir distanzieren uns ausdrücklich von antisemitischen Sekten und Nazi-Kameradschaften, die den Tierschutz für sich entdeckt haben. Auch Gruppen, die aktiv eine Holocaustrelativierung betreiben und jede Art der Öffentlichkeitswirksamkeit nutzen, um ihre Inhalte zu verbreiten, haben in einer Bewegung rein gar nichts verloren, die die Gründe eines Kampfes gegen Tierausbeutung nicht in der Art der Haltung, den langen, schrecklichen Tiertransporten oder der Verwendung „süßer kleiner Affenbabies“ für Tierversuche sieht, sondern im gesamtgesellschaftlichen Herrschaftsverhältnis.. Weitere Informationen gibt's unter: http://revomai.animalrightsaction.de
01.05.08
12:00h
 
bis
 
16:00h
Schlachthof 1. Antispe-Block auf der autonomen 1. Mai-Demo in Oldenburg
1. Antispe-Block auf der autonomen 1. Mai-Demo in Oldenburg

Am 1. Mai 2008 findet in Oldenburg (Niedersachsen) die alljährliche autonome 1. Mai-Demo statt. Der 1. Mai, ursprünglich ein Kampftag der ArbeiterInnen und ihrer Rechte, hat sich in den letzten Jahren zunehmend auch zu einem Tag der Mobilisierung von emanzipatorischen Bewegungen entwickelt. Wir, eine Assoziation von Tierrechtlerinnen und TierbefreierInnen aus linken und herrschaftskritischen Zusammenhängen, wollen am 1. Mai 2008 auf die Straße gehen, um unsere Forderung nach der Dekonstruktion der speziesistischen Machtverhältnisse und der hiermit einhergehenden Notwendigkeit der Abschaffung des Kapitalismus Ausdruck zu verleihen. Wir wollen uns gegen Herrschaft und Repression zur Wehr setzen und wollen unsere Solidarität mit den nichtmenschlichen Opfern der Tiermordindustrie lautstark hinausschreien.

Für die eingesperrten, gejagten, gezüchteten, gequälten und ermordeten nichtmenschlichen Tiere!
Für eine herrschaftsfreie Welt - für die Abschaffung des Speziesismus!

Assoziation für Tierbefreiung

Kontakt: faustundpfote@gmx.de

TREFF: 12 Uhr Oldenburg HBF/Kaiserstr.
02.05.08
13:00h
 
bis
 
15:30h
Schlachthof Berlin: Demo für Veganismus
Ort: Alexanderplatz zwischen S-Bahn, U-Bahnhof und Kaufhof
Veranstalter: Vegane Initiative Berlin, vegan@r84.ath.cx
Info: https://r84.ath.cx/veganini/images/5/5d/Flyer_vegandemo_fr_v2.pdf
https://r84.ath.cx/veganini


Auszug aus dem Flyer:
Sie [die Milch] wird erzeugt, dadurch dass die Kuh wiederholt künstlich geschwängert wird, ihr das Kalb weggenommen wird und ihr ein übergroßer Euter gezüchtet wird. Nach vier bis fünf Melkperioden ist die Kuh nicht mehr brauchbar und wird getötet. Das Leben erlebt sie immer auf engstem Raum, immer eingesperrt. All das erfordert der Markt, bewirkt der Kauf von Milch. Die anderen Tierhaltungen befolgen dieselben Marktgesetze. Millionen Schweine, Fische, Mastbullen, Masthähnchen, Legehennen, die Versuchstiere, Ratten und Mäuse: Ihre Lebensrealität ist entsetzlich. Verschließen Sie nicht die Augen! Haben Sie Mitleid! Stumpfen Sie nicht ab!
09.05.08
13:00h
 
bis
 
15:30h
Schlachthof Berlin: Demo für Veganismus
Ort: Alexanderplatz zwischen S-Bahn, U-Bahnhof und Kaufhof
Veranstalter: Vegane Initiative Berlin, vegan@r84.ath.cx
Info: https://r84.ath.cx/veganini/images/5/5d/Flyer_vegandemo_fr_v2.pdf
https://r84.ath.cx/veganini


Auszug aus dem Flyer:
Sie [die Milch] wird erzeugt, dadurch dass die Kuh wiederholt künstlich geschwängert wird, ihr das Kalb weggenommen wird und ihr ein übergroßer Euter gezüchtet wird. Nach vier bis fünf Melkperioden ist die Kuh nicht mehr brauchbar und wird getötet. Das Leben erlebt sie immer auf engstem Raum, immer eingesperrt. All das erfordert der Markt, bewirkt der Kauf von Milch. Die anderen Tierhaltungen befolgen dieselben Marktgesetze. Millionen Schweine, Fische, Mastbullen, Masthähnchen, Legehennen, die Versuchstiere, Ratten und Mäuse: Ihre Lebensrealität ist entsetzlich. Verschließen Sie nicht die Augen! Haben Sie Mitleid! Stumpfen Sie nicht ab!
12.05.08Schlachthof Bonn:Planet Diversity Demo und Festival
Demo am Pfingstmontag, 12.05.08 um 10 UhrTreffpunkt: Kleine Blumenwiese, Rheinaue Bonnwww.planet-diversity.orgFestival der Vielfalt  ab 14 Uhr auf der Blumenwiese, RheinaueVeganer Essens- und Infostand der TIkwww.ti-Koeln.de
16.05.08
13:00h
 
bis
 
15:30h
Schlachthof Berlin: Demo für Veganismus
Ort: Alexanderplatz zwischen S-Bahn, U-Bahnhof und Kaufhof
Veranstalter: Vegane Initiative Berlin, vegan@r84.ath.cx
Info: https://r84.ath.cx/veganini/images/5/5d/Flyer_vegandemo_fr_v2.pdf
https://r84.ath.cx/veganini


Auszug aus dem Flyer:
Sie [die Milch] wird erzeugt, dadurch dass die Kuh wiederholt künstlich geschwängert wird, ihr das Kalb weggenommen wird und ihr ein übergroßer Euter gezüchtet wird. Nach vier bis fünf Melkperioden ist die Kuh nicht mehr brauchbar und wird getötet. Das Leben erlebt sie immer auf engstem Raum, immer eingesperrt. All das erfordert der Markt, bewirkt der Kauf von Milch. Die anderen Tierhaltungen befolgen dieselben Marktgesetze. Millionen Schweine, Fische, Mastbullen, Masthähnchen, Legehennen, die Versuchstiere, Ratten und Mäuse: Ihre Lebensrealität ist entsetzlich. Verschließen Sie nicht die Augen! Haben Sie Mitleid! Stumpfen Sie nicht ab!
18.05.08Schlachthof Dresden: Demonstration gegen die Tagung der AATA
Sonntag, 18. Mai 2008
Tiere sind keine Ware - Tiertransporte stoppen!
Demonstration gegen die Tagung der AATA in Dresden
ab 12 Uhr
Westin Bellevue Hotel Dresden
Große Meißner Straße 15
01097 Innere Vorstadt, Dresden

Vom 18. bis 21. Mai trifft sich die Animal Transportation Association (AATA) zu ihrer Jahrestagung in Dresden. Die AATA ist ein Zusammenschluss von weltweit agierenden Unternehmen, die Tiertransporte durchführen.Die Demo ist der britischen Tierrechtlerin Jill Phipps gewidmet. Jill wurden am 1. Februar 1995 bei Protesten gegen Lebendtiertransporte in England von einem LKW überrollt
und verstarb.
Informationen zur AATA und Tiertransporten sowie Flyer und Webbanner zum Download unter http://tierbefreier.de/dresden/dresden/aata.html
23.05.08
13:00h
 
bis
 
15:30h
Schlachthof Berlin: Demo für Veganismus
Ort: Alexanderplatz zwischen S-Bahn, U-Bahnhof und Kaufhof
Veranstalter: Vegane Initiative Berlin, vegan@r84.ath.cx
Info: https://r84.ath.cx/veganini/images/5/5d/Flyer_vegandemo_fr_v2.pdf
https://r84.ath.cx/veganini


Auszug aus dem Flyer:
Sie [die Milch] wird erzeugt, dadurch dass die Kuh wiederholt künstlich geschwängert wird, ihr das Kalb weggenommen wird und ihr ein übergroßer Euter gezüchtet wird. Nach vier bis fünf Melkperioden ist die Kuh nicht mehr brauchbar und wird getötet. Das Leben erlebt sie immer auf engstem Raum, immer eingesperrt. All das erfordert der Markt, bewirkt der Kauf von Milch. Die anderen Tierhaltungen befolgen dieselben Marktgesetze. Millionen Schweine, Fische, Mastbullen, Masthähnchen, Legehennen, die Versuchstiere, Ratten und Mäuse: Ihre Lebensrealität ist entsetzlich. Verschließen Sie nicht die Augen! Haben Sie Mitleid! Stumpfen Sie nicht ab!
23.05.08
14:00h
 
bis
 
18:00h
Schlachthof Essen: Infostand vor BiBA
Hallo zusammen,

am Freitag, den 23.05.2008, findet in Essen von 14-18 Uhr vor BiBA (neben C&A) auf der Kettwiger Str. ein Tierrechtsstand statt.

Thematisiert werden alle Tierrechtsthemen - z.B. Veganismus und
der Pelzhandel beim ESCADA-Konzern.

Neue und alte Gesichter sind herzlich eingeladen teilzunehmen :-)

Viele Grüße
TIM
30.05.08
13:00h
 
bis
 
15:30h
Schlachthof Berlin: Demo für Veganismus
Ort: Alexanderplatz zwischen S-Bahn, U-Bahnhof und Kaufhof
Veranstalter: Vegane Initiative Berlin, vegan@r84.ath.cx
Info: https://r84.ath.cx/veganini/images/5/5d/Flyer_vegandemo_fr_v2.pdf
https://r84.ath.cx/veganini


Auszug aus dem Flyer:
Sie [die Milch] wird erzeugt, dadurch dass die Kuh wiederholt künstlich geschwängert wird, ihr das Kalb weggenommen wird und ihr ein übergroßer Euter gezüchtet wird. Nach vier bis fünf Melkperioden ist die Kuh nicht mehr brauchbar und wird getötet. Das Leben erlebt sie immer auf engstem Raum, immer eingesperrt. All das erfordert der Markt, bewirkt der Kauf von Milch. Die anderen Tierhaltungen befolgen dieselben Marktgesetze. Millionen Schweine, Fische, Mastbullen, Masthähnchen, Legehennen, die Versuchstiere, Ratten und Mäuse: Ihre Lebensrealität ist entsetzlich. Verschließen Sie nicht die Augen! Haben Sie Mitleid! Stumpfen Sie nicht ab!
31.05.08
10:00h
 
bis
 
16:00h
Schlachthof Saarbrücken: Infoveranstaltung zum Thema "Massentierhaltung"
Unter dem Motto . „ Schwein gehabt ? – Mensch geworden ? “
findet am Samstag den 31. Mai – in Saarbrücken in der Bahnhofstraße 53 bis 59 - eine Info- und Diskussionsveranstaltung statt. „Tierschutz“ - ein Wort, dass in Gesetzen, Verordnungen, unendlichen vielen lapidaren  Absichtserklärungen vorkommt, aber so gut wie nie umgesetzt wird – sei es staatlicherseits – sei es in unser aller täglichem Umgang mit „Tieren“ – gleich um welche Mitlebewesen es sich handelt. Anhand der Spezies „Schwein“, das zu den mißbrauchstesten Lebewesen unserer „Kultur“ gehört  - informieren wir bei dieser Veranstaltung, in welchen Bereichen bspw. nur einer „Tierart“ - unendliches Leid mit staatlicher Unterstützung, Duldung und der Akzeptanz  aller - widerfährt. Info-spectrum  (mit aktuellen Zahlen, Fakten)  aus der:
Massentierhaltung, der Zucht, über Tierversuche (von der Wehrmedizin bis zur Xenotransplantation etc.) über Tiertransporte ,über die „Jagd“ etc. . Ferner, das Minischwein als „Spielzeug“, zur „Kinderbelustigung“, in Schimpfworten  entwürdigt. Im ausliegenden Informationsmaterial  informieren wir weiter über die Ethologie des Schweins, über die Tatsache, dass Deutschland kaum ein Land mit Vorbildfunktion ist, da u. a. die betäubungslose Kastration von Schweinen immer noch erlaubt wird und eine „Besserung“ kaum in Aussicht ist. Wir sprechen auch an, dass unwidersprochen von allen,   auf Metzgertüten „grinsende Schweine“ freudig ihr eigenes Fleisch in Portionen anbieten „dürfen“ – niveaulos, kulturlos. Wir informieren  aber auch über die eminenten Umweltschäden der sog. Massentierhaltung. – sowie nicht zuletzt über die gesundheitlichen  Folgen und die nicht leugnenbare  Konsequenz : „Hunger“. Die gigantischen  Getreidefutterimporte aus den  „Entwicklungsländern“ ermöglichen erst den  unglaublichen „Fleischkonsum“ einer verantwortungslosen Minderheit und somit fehlen Millionen Menschen die notwendigste Grundnahrung. Die Vereinten Nationen machen darauf aufmerksam, dass durch den rücksichtslosen Konsum alle sieben Sekunden irgendwo auf der Welt ein Kind unter zehn Jahren an Hunger stirbt - 826 Millionen Menschen sind permanent schwer unterernährt (Jean Ziegler/UN, 2003). Optisch wird die Informations- und Diskussionsveranstaltung durch umfangreiches Anschauungsmaterial auf Stellwänden und durch 2 „lebensgroße Schweine“, Transparente Filme. etc. Für eine eigenredaktionelle Berichterstattung wären wir Ihnen verbunden – Pressemappen sind wie immer vor Ort erhältlich

Kontakt für den Fachbereich:           Minischweine/Schweine/Massentierhaltung/Tierschutz im Unterricht Brigitte Faust                                       b.faust[at]kabelmail.de
31.05.08
12:00h
 
bis
 
15:00h
Schlachthof Hamburg: Demonstration gegen "Fleisch"
Demonstration gegen "Fleisch"
vor der Bio-Fleischerei Fricke
Osterstr. 76
Hamburg-Eimsbüttel
Nähe U-Bahn-Osterstraße
http://hamburg.antispe.org/archives/29

Aufruf zur Demonstration gegen "Fleisch" am 31.5.

Kundgebung vor der "Bio-Fleischerei Fricke"

Ca. eine halbe Milliarde Individuen jährlich fallen alleine in
Deutschland der Mordmaschinerie des Schlachthofs zum Opfer, damit
Menschen sich ihre Körperteile einverleiben können. Das Recht eines
Individuums auf Leben, psychische und physische Unversehrtheit sowie
Freiheit steht in keinem Verhältnis zum menschlichen Wunsch, tierliche
Körpterteile in Form von "Fleisch" zu konsumieren. Die Konsequenzen der
menschlichen Herrschaft über Tiere zeigen sich in ihrer alltäglichen
aber auch gleichzeitig deutlichsten Erscheinungsform in der
institutionalisierten Einsperrung und Ermordung zum Zwecke der
"Produktion" von "Fleisch". Dieses asymmetrische Verhältnis von Menschen
gegenüber Tieren produziert, mit dem Anschein von Normalität und durch
ideologische Konstrukte gestützt, unzählige Opfer.

Das Herrschaftsverhältnis und die Gewalt gegenüber Tieren sind jedoch
nicht legitim, und werden deswegen nicht ohne Widerstand von uns
hingenommen. Aus diesem Grund findet am 31.05. von 12-15 Uhr eine
Kundgebung vor der "Bio-Fleischerei Fricke" in Hamburg-Eimsbüttel statt.
Hier wollen wir darauf aufmerksam machen, dass die sog. "artgerechte
Haltung" (die auch die Fleischerei Fricke auf ihrer Webseite propagiert)
oder "humane Schlachtung" Widersprüche in sich und pure
Rechtfertigungsstrategien sind, die systematische Gewalt an tierlichen
Individuen zu legitimieren. Auch sollen diejenigen, die von der
Ausbeutung und dem Mord an Tieren profitieren sowie durch den Verkauf
ihrer toten und zerstückelten Körper für die unzähligen Gewalthandlungen
an Tieren mitverantwortlich sind, unseren Protest zu spüren zu bekommen.

Kommt zahlreich, damit wir an diesem Tag lautstark unsere Ablehnung der
grenzenlosen Unterdrückung von Tieren zum Ausdruck bringen können. Tiere
sind keine Waren und keine Produktionsmittel, sie existieren um ihrer
selbst Willen und nicht für uns Menschen!

Solidarität mit den Opfern des speziesistischen Gewaltverhältnisses!

Flyer zur Mobilisierung:

http://img165.imageshack.us/img165/3605/fleischdemoid7.jpg
31.05.08
13:00h
 
bis
 
17:00h
Schlachthof SoliDemo in Stuttgart: Freiheit für die österreichischen Tierrechts-Gefangenen!
<!-- @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --> Freiheit für die österreichischen Tierrechts-Gefangenen!!! Demo in Stuttgart am Samstag den 31.5.08. 13:00 Uhr am Schloßplatz – Königstraße ecke Planie (einfach die Königstr. lang am Schloßplatz vorbei gehen) +++ Demozug zum österreichischen Konsulat.

Background: Am 21.5.08 kam es in Österreich zu einer Welle von Hausdurchsuchungen und Verhaftungen in der Tierrechtsszene. 14 TierrechtlerInnen wurden der „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ nach §278 (entspricht dem deutschen §129) angeklagt. Immer noch sitzen zehn TierrechtsaktivistInnen, unter widrigen Bedingungen und schikanöser Behandlung, in Untersuchungshaft. Fünf von ihnen befinden sich mittlerweile im Hungerstreik. Solidarität ist eine Waffe, also auf nach Stuttgart zur Soli-Demo für unsere FreundInnen in U-Haft! Ob Deutschland oder Österreich - ob §129a oder §278a - Repression geht uns alle an! Freiheit für alle politischen Gefangenen! Weg mit §129ab/§278ab! Weitere Infos gibt’s auf: www.antirep2008.tk und www.vgt.at Ps: 1.Verbreitet die Info, damit es, trotz kurzer Mobilisierungs-Zeit eine eindrucksvolle Demo wird! 2. Nazis wie die „AG Tierrecht“ und Sekten wie das UL sind ausdrücklich unerwünscht und werden gegebenenfalls von der Demo entfernt. Demo startet vermutlich auflagenbedingt woanderst – wird dann aber vor Ort bekanntgegeben.
04.06.08Schlachthof Hamburg: Solidemo für die inhaftierten TierrechtlerInnen in Österreich
Aufruf zur zweiten Demo für die Freilassung der inhaftierten Tierrechtler_innen aus Österreich in Hamburg

04.06.
2008 – 18:00 Treffpunkt vor der Roten Flora – Die Demo wird zum österreichischen Generalkonsulat ziehen

Nachdem am 23.05. bereits ca. 100 Demonstrant_innen durch Hamburg zogen, um für die Freilassung der Tierrechts-Gefangenen aus Österreich zu demonstrieren, rufen wir hiermit zur zweiten Solidemo am 04.06.2008 in Hamburg im Rahmen eines internationalen Aktionstags auf! Am morgen des 21.5.2008 wurden in Österreich die Privatwohnungen von 23 Aktivist_innen gestürmt und durchsucht. Gegen 10 von ihnen wurden Haftbefehle erlassen, sodass diese eingesperrt sind und in U-Haft sitzen, um auf einen Strafprozess wegen des Vorwurfs der Bildung einer kriminellen Vereinigung zu wartet. Ihnen werden zahlreiche direkte Aktionen der letzten Jahre unterstellt. Während der Durchsuchungen gingen die Polizist_innen besonders rabiat und gewalttätig vor; so wurden einige unserer Genoss_innen mit gezogener Waffe aus ihren Bett gerissen. Alle Materialien, die in irgendeiner Weise mit Aktivismus zusammenhängen, wurden entwendet, darunter auch Rechner und Handies, sodass einige Gruppen in ihrer Arbeit stark eingeschränkt sind.
Der ebenfalls betroffene Vorstand eines österreichischen Tierschutzvereins befindet sich seit seiner Inhaftierung im Hungerstreik und Berichten der Rechtshilfegruppe Wien zu folge wurde zwei der Betroffenen widerrechtlich und unter Gewaltanwendung DNA-Material entnommen! Weiteren Berichten zu folge wird den Gefangenen darüber hinaus veganes Essen weitestgehend verwehrt, was die Lage für die Betroffenen umso schlimmer macht!

Am 04.06.2008, dem Tag der Solidemo in Hamburg, sitzen die Gefangenen bereits 2 Wochen ein. Auf die Aktion des österreichischen Staates gegen die Tierbefreiungsbewegung wurde in den letzten Tagen mit etlichen Soliaktionen geantwortet, u.a. in in Wien, Wiener Neustadt, Graz, Bregenz (Österreich), Hamburg, Berlin, Stockholm, Münster, Bremgarten (Schweiz) und München.


Wir werden nicht aufhören, uns solidarisch für die Freilassung der Betroffenen zu engagieren und wollen deshalb versuchen, die Zahl der Demo-Teilnehmer_innen bei der kommenden Demo noch einmal zu erhöhen.
Kommt auf die Demo, zeigt eure Solidarität mit den Gefangenen! Dieses Thema geht uns alle an, denn der Staat zeigt hiermit nicht nur der Tierbefreiungsbewegung die Zähne, sondern greift alle politisch unbequemen Bewegungen an!

04.06.
2008 – 18:00 Treffpunkt vor der Roten Flora – Die Demo wird zum österreichischen Generalkonsulat ziehen

Solidarität kennt keine Grenzen und keine (Gefängnis-)Mauern!
Weg mit dem deutschen §129a/b und dem österreichischen § 278a!
Freiheit für die Betroffenen und alle anderen politischen Gefangenen!!!
17.06.08
19:00h
 
bis
 
20:15h
Schlachthof Giessen: Demo gegen Circus Krone
Zur Zeit gastiert der Circus Krone in Giessen. Wir wollen PassantInnen und potentielle BesucherInnen über die Haltung und Dressur von Tieren in Zirkussen informieren. Es wird einen Infostand gegen Zirkus allgemein und gegen den Circus Krone insbesondere geben. TeilnehmerInnen sind gerne willkommen.

Treffpunkt: Messeplatz an der Ringallee um 19.00Uhr
Veranstalter: Tierrechtsgruppe Giessen

http://www.tierrechtsgruppe-giessen.de.vu
tierrechte-giessen@hotmail.de
19.06.08
19:00h
 
bis
 
20:00h
Schlachthof Antispe Leipzig :: Gruppentreffen
donnerstag 19 Uhr in der libelle kollonadenstr. 19

kontakt: antispe.leipzig@atomstromfrei.de
20.06.08Schlachthof Berlin: Demo für Veganismus
ab 13:00 Uhr
Ort
Alexanderplatz zw. UBf, SBf und Kaufhof Beschreibung Veranstalter: Vegane Initiative Berlin, vegan(at)r84.ath.cx
Info: https://r84.ath.cx/veganini
20.06.08
10:30h
 
bis
 
14:30h
Schlachthof Berlin: Soli-Demo gg. TR-Repression in Österreich
Für diesen Freitag haben wir hier in Berlin eine weitere Solidaritaets-Demo für die in Österreich inhaftierten Tierrecht-AktivistInnen angemeldet, und zwar wird diese von 10:30 Uhr bis ca. 14:30 Uhr stattfinden.
Dazu werden wir eine Österreich-Flagge mit ca. 4,50m x 8m auf den Pariser Platz am Brandenburger Tor ausbreiten und darauf einen Gefangenen-Käfig mit Inhaftierten platzieren und außen herum noch schwarzgekleidete Sondereinsatzkräfte mit selbstgebastelten Gewehren patrouilieren lassen.
Wir wollen dazu noch große Plakate hochhalten (unsere typischen leuchtfarbenen oder auch als Österreich-Flagge), die die Thematik zu Tierrechten und den Inhaftierten weiter verdeutlichen sollen.
Eine Pressemitteilung dazu wird rausgeschickt.
Ueber Mithilfe bei der Aktion wuerden wir uns freuen.

Info: http://www.berlin-vegan.de/



25.06.08Schlachthof Berlin: Sprechstunde der Tierversuchsgegner
ab 16:00 Uhr:

Ort Bismarckstr. 3-4, Charlottenburg Die "Sprechstunde des Vorstands" findet jeden Mittwochnachmittag von 16 bis 19 Uhr in der Geschäftsstelle statt. In dieser Zeit ist die Vorsitzende Brigitte Jenner zu einer Bürgersprechstunde anwesend und steht Mitgliedern sowie Intressierten zur Erörterung von Fragen und Anregungen zur Verfügung. Gut ist es, sich kurz telefonisch "anzukündigen". Telefonnummer der Geschäftsstelle: 030 / 341 8043 Info:www.tierversuchsgegner-berlin-brandenburg.de
27.06.08Schlachthof Berlin: Demo für Veganismus
ab 13:00 Uhr:
Ort Alexanderplatz zw. UBf, SBf und Kaufhof Beschreibung Veranstalter: Vegane Initiative Berlin, vegan(at)r84.ath.cx
Info: https://r84.ath.cx/veganini
28.06.08
10:00h
 
bis
 
17:00h
Schlachthof Saarlouis: Infoveranstaltung: Schwein gehabt? Mensch geworden?
Sehr geehrte Damen und Herren,   unter dem Motto  „Schwein gehabt ? Mensch geworden?“   findet am Samstag den 28.Juni - in Saarlouis in der Fußgängerzone  /  verlängerte Silberherzstr./ gegenüber dm - eine Info- und Diskussionsveranstaltung statt.  
Beginn 10. 00 Uhr                                           
Ende 17. 00 Uhr    
Aktuell  zur Thematik  der Informationsreihe: Die vielfältige Ausbeutung so genannter Nutztiere am Beispiel Schwein“ – die in saarl. Städten und Gemeinden interessierten Bürgern  vorgestellt wird und zu Diskussionen und Reaktionen anregen soll, 
werden
a)  gegen das betäubungslose Kastrieren von „Ferkeln“ dringend Unterschriften eines jeden interessierten,  engagierten Bürgers erbeten  
und
b)   „tagesaktuell“   informieren wir zusätzlich  über ein neues geplantes Tierversuchszentrum in Hannover, das jährlich 2000 Schweinen das Leben kosten wird – Zielsetzung dieses Tierqualzentrums der Firma Boehringer Ingelheim ist – letztendlich  die Manifestierung der heutigen  breit verurteilten Massentierhaltung  
http://aerzte-gegen-tierversuche.de/i.php4?x=295-199-9983&Lang=de  

http://aerzte-gegen-tierversuche.de/i.php4?x=700-111-140-&Lang=de  
                „Tierschutz“ - ein Wort, dass in Gesetzen, Verordnungen, unendlich vielen lapidaren  Absichtserklärungen vorkommt, aber so gut wie nie umgesetzt wird – sei es staatlicherseits – sei es in unser aller täglichem Umgang mit „Tieren“ – gleich um welche Mitlebewesen es sich handelt.   Anhand der Spezies „Schwein“, das zu den mißbrauchtesten Lebewesen unserer „Kultur“ gehört  - informieren wir bei dieser Veranstaltung, in welchen Bereichen bspw. nur einer „Tierart“ - unendliches Leid mit staatlicher Unterstützung, Duldung und der Akzeptanz  aller - widerfährt.   Spectrum  der Informationsreihe:   aktuelle Zahlen, Fakten  aus der: Massentierhaltung, der Zucht, über Tierversuche (von der Wehrmedizin bis zur Xenotransplantation etc.) über Tiertransporte ,über die „Jagd“ etc. . Ferner, das Minischwein als „Spielzeug“, zur „Kinderbelustigung“, in Schimpfworten  entwürdigt.   Im ausliegenden Informationsmaterial  informieren wir weiter über die Ethologie des Schweins, über die Tatsache, dass Deutschland kaum ein Land mit Vorbildfunktion ist, da u. a. die betäubungslose Kastration von Schweinen immer noch erlaubt wird und eine „Besserung“ kaum in Aussicht ist. Wir sprechen auch an, dass unwidersprochen von allen,   auf Metzgertüten „grinsende Schweine“ freudig ihr eigenes Fleisch in Portionen anbieten „dürfen“ – niveaulos, kulturlos.   Wir informieren  aber auch über die eminenten Umweltschäden der sog. Massentierhaltung. – sowie nicht zuletzt über die gesundheitlichen  Folgen und die nicht leugnenbare  Konsequenz : „Hunger“.   Die gigantischen  Getreidefutterimporte aus den  „Entwicklungsländern“ ermöglichen erst den  unglaublichen „Fleischkonsum“ einer verantwortungslosen Minderheit und somit fehlen Millionen Menschen die notwendigste Grundnahrung. Die Vereinten Nationen machen darauf aufmerksam, dass durch den rücksichtslosen Konsum alle sieben Sekunden irgendwo auf der Welt ein Kind unter zehn Jahren an Hunger stirbt - 826 Millionen Menschen sind permanent schwer unterernährt (Jean Ziegler/UN, 2003).   Optisch wird die Informations- und Diskussionsveranstaltung durch umfangreiches Anschauungsmaterial auf Stellwänden und durch 2 „lebensgroße Schweine“, Transparente Filme. etc.   Für eine eigenredaktionelle Berichterstattung wären wir Ihnen verbunden – Pressemappen sind wie immer vor Ort erhältlich.   Mit freundlichen Grüßen Rolf Borkenhagen   Kontakt: Rolf Borkenhagen Mail: tvgsaar1@aol.com  

Kontakt für den Fachbereich Minischweine/Schweine/Massentierhaltung/Tierschutz im Unterricht   Brigitte Faust  Mail: b.faust@kabelmail.de
30.06.08
10:00h
 
bis
 
12:00h
Schlachthof Würzburg: Demonstration vor dem Würzburger Schlachthof / Südfleisch Holding GmbH
Demonstration vor dem Würzburger Schlachthof / Südfleisch Holding GmbH
am Montag, 30. Juni, 10:00 – 12:00 Uhr, Otto-Hahn-Str. 3

Haben Sie schon einmal daran gedacht was wohl passieren würde, wenn jemand kleine Hunde oder süße Kätzchen in dreckige Ställe zwängen, mästen und abschlachten würde, um ihre Muskeln als "Schnitzel" oder Organe als "Wurst" zu verkaufen? Eine unvorstellbare Tierquälerei! Wer kauft denn so was? Ist das überhaupt erlaubt? Das wären die Fragen, die sich eine entrüstete Bevölkerung stellen würde. In der Realität werden solche entsetzlichen Grausamkeiten jeden Tag an Tieren verübt, doch der Aufschrei bleibt aus.

Die meisten Menschen ekeln sich bei dem Gedanken, Teile einer toten Katze oder Hundes in ihrer Gefriertruhe aufzubewahren. Gleichzeitig findet man dort unter anderem die Füße von Schweinen, die Flügel und Beine von Hühnern, oder die Leber von Kälbern.

Die Natur hat es eingerichtet, dass der Verwesungsprozess der toten Tierkörper direkt nach dem Tod beginnt. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass Fleisch zu den leicht verderblichen Nahrungsmitteln gehört, wie die Skandale um das so genannte Gammelfleisch immer wieder beweisen. Um den Bedarf zu decken und trotzdem so etwas wie Frische in den Geschäften zu gewährleisten, wird in den Schlachthöfen im Akkord getötet. Am Fließband werden Kehlen durchgeschnitten, Bäuche aufgetrennt und Knochen zersägt. Nicht immer gelingt die vorgeschriebene Betäubung, und viele Tiere sind noch bei Bewusstsein, während sie geschlachtet werden. Lebewesen, die nur noch Nummern sind, leiden zuvor unter der Enge ihrer Ställe und den industriellen Haltungsbedingungen, bis sie dann ihren letzten Weg auf einem Tiertransporter antreten müssen. Die Werbung der tierverarbeitenden Industrie suggeriert mit Bildern von "lächelnden" Schweinen und Rindern eine Scheinwelt, die Utopie von glücklichen Tieren als beste Freunde ihrer Schlächter zerbricht jedoch bei einem Blick hinter die Kulissen der fensterlosen Schlachthöfe.

Die Menschen für Tierrechte Würzburg demonstrieren gegen die Produktion der sogenannten "Nutztiere", ihren qualvollen Transport in den grausamen Tod im Schlachthof und für eine fleischlose, gesunde Ernährung.


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